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Archiv der Berliner SPD
 

Archiv der Berliner SPD

Hier können Sie im Archiv unserer Internetseiten ältere Beiträge und Beschlüsse nachlesen. Oder Sie nutzen einfach die Suchfunktion.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD. 

Wowereit: Berlin als Bühne und Drehort

Klaus Wowereit 2011
 

Zur Eröffnung der 63. Berlinale hat Berlins Regierender Bürgermeister am Donnerstagabend die Bedeutung des Filmfestivals für die Stadt betont. Über zehn Tage werde Berlin in ein ganz besonderes Licht gehüllt. Besonderen Dank sprach Wowereit dem Festivaldirektor Dieter Kosslick aus. Er mache "einen verdammt guten Job". 

Nicht nur als Bühne für die Welt des Films sei die deutsche Hauptstadt ideal geeignet, auch als Standort für Filmproduktionen ist Berlin-Brandenburg längst ein global player geworden, sagte Wowereit. Den Besucherinnen und Besuchern wünschte er "wunderbare cineastische Erlebnisse und einen unvergesslichen Aufenthalt in Berlin“.

Klaus Wowereit hob zudem die Retrospektive der diesjährigen Berlinale hervor.  "Weimar Touch" widmet sich den Einflüssen des Weimarer Kinos auf das internationale Filmschaffen nach 1933. Im Fokus stehen Kontinuitäten, Wechselwirkungen und Wandlungen in den Filmen deutschsprachiger Emigranten bis in die 1950er Jahre.

Mit rund 300.000 verkauften Eintrittskarten und rund 900 Filmvorführungen gilt die Berlinale als das Filmfestival mit dem größten Publikumszuspruch.

www.klaus-wowereit.de

 

Stöß zum Länderfinanzausgleich: Schwarz-Gelb kündigt Solidarität auf

Die von zwei CDU-geführten Bundesländern angekündigte Klage gegen den Länderfinanzausgleich stößt auf deutliche Kritik. Der Berliner SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß: „Bayern und Hessen drohen dem Rest der Republik mit der Aufkündigung der finanzpolitischen Solidarität. Auch der Freistaat Bayern könnte sich übrigens gebührenfreie Bildung leisten – doch wegen des rückständigen Gesellschaftsbilds der CSU führt Schwarz-Gelb stattdessen lieber das widersinnige Betreuungsgeld ein. Die Berliner SPD hat dagegen sinnvolle Vorschläge zur Stärkung der Finanzierungsbasis aller Länder gemacht: Die Umwidmung des Solidarbeitrags ab spätestens 2019 zur Tilgung eines Altschuldentilgungsfonds, der allen Ländern zugutekommt, und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, die ebenfalls von den Ländern verwendet werden kann. Die schwarz-gelben Bundesländer sind schlecht beraten, wenn sie sich vom Verfassungsgebot einheitlicher Lebensverhältnisse in ganz Deutschland verabschieden wollen.“

Berlins Finanzsenator Ulrich Nußbaum stellte klar, dass sich Berlin in Sachen Haushaltsdisziplin nichts vorzuwerfen hat: "Berlin hat seine Ausgaben in den vergangenen zehn Jahren nur um 2,4 Prozent gesteigert, Bayern dagegen um 25 Prozent. Wir halten unseren Sparkurs, sind finanziell im Plus und können sogar 300 Millionen Euro Schulden tilgen." Der Länderfinanzausgleich ist nach Ansicht von Nußbaum sinnvoll: „Dieses System gleicht bestehende strukturelle Unterschiede in der Wirtschaftskraft zwischen den Bundesländern aus und das ist richtig und notwendig.“

 

150 Jahre SPD: Geschichte im Internet

http://www.150-jahre-spd.de
 

Die SPD feiert in diesem Jahr ihr 150jähriges Bestehen. Auf der  neuen Internetplattform http://www.150-jahre-spd.de werden jetzt die vielfältigen Facetten dieser Geschichte  sichtbar. Bilder, Videos und Artikel geben Einblick in Lebensentwürfe und erzählen von Ideen und politischen Aktionen.

 

Die Berliner SPD stellt die in Vorbereitung befindlichen Termine ab sofort auf einer eigenen Seite vor: www.spd-berlin.de/150termine

In verschiedenen Fotoalben präsentieren wir u.a. sozialdemokratische Zeitungen, die in Berlin erschienen sind, Aufkleber und Buttons. Alle Angebote werden ständig weiter ergänzt.

 

Buchholz: Kriminalität in Spielhallen ist erschreckend

 

Das Ausmaß an Kriminalität und Gesetzesverstößen, die in Berliner Spielhallen, Wettbüros und Café-Casinos begangen werden, ist vom SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz als "erschreckend" bezeichnet worden. Bei Schwerpunkt-Razzien im September 2012 wurden bei 104 kontrollierten Spielstätten 21 Straftaten und sogar 390 Ordnungswidrigkeiten festgestellt.
"Die meisten Betreiber von Spielhallen und Café-Casinos missachten ganz massiv geltende Gesetze", so der Stadtentwicklungsexperte der SPD-Fraktion. "Mit unseren beiden auf Initiative der SPD-Fraktion entstandenen Parlamentsanträgen setzen wir dem etwas entgegen. Wir wollen die Café-Casinos zurückdrängen, mehr Schwerpunkt-Razzien durch die Polizei und ein koordiniertes Vorgehen der bezirklichen Ordnungsämter erreichen."
Eine  "gute Nachricht" nannte Buchholz die Erkenntnis, dass das Berliner Spielhallengesetz wirkt: "Neue Spielhallen werden praktisch nicht mehr eröffnet. Dafür gibt es zunehmend eine Ausweichbewegung zu so genannten Café-Casinos. Dabei handelt es sich streng genommen um Gaststätten, die die nach Bundesrecht erlaubten drei Geld-Gewinnspielgeräte betreiben. Das können wir durch Landesgesetze nicht unterbinden. Aber wir können die Einhaltung aller einschlägigen Rechtsnormen umfassend kontrollieren: Ist der Hauptzweck eines solchen Café-Casinos der Betrieb der Spielautomaten und nicht der Verkauf von Speisen und Getränken, dann sind sie konsequent von den Bezirksämtern zu schließen. Die Bezirke brauchen dazu Leitlinien für einen einheitlichen Vollzug, auch das wollen wir mit unseren Parlamentsanträgen erreichen. Gerade in Gaststätten und Imbissen mit Spielgeräten finden die ersten Kontakte jugendlicher Spielerinnen und Spieler mit Geldspielautomaten statt. Für einen besseren Jugendschutz müssen wir hier ansetzen."

Mit den beiden neuen Parlamentsanträgen setze die SPD-Fraktion ihr konsequentes Vorgehen gegen Spielhallen und Spielsucht fort, so Buchholz. Bereits in der letzten Legislaturperiode hatte das Berliner Abgeordnetenhaus mit großer Mehrheit das strengste Spielhallengesetz Deutschlands beschlossen. "Mit dem am 2. Juni 2011 in Kraft getretenen Gesetz ist Berlin erfolgreicher Vorreiter im Kampf gegen die Spielhallen-Flut", erklärte der SPD-Abgeordnete..

 

Lichtenberg: Mehrheit für Erik Gührs

Erik Gührs
 

Bei einer Mitgliederbefragung der SPD Lichtenberg hat sich Erik Gührs als Wahlkreiskandidat für die  Bundestagswahl 2013 durchgesetzt. Bei einer Wahlbeteiligung von 27,6% stimmte mit 74 % eine deutliche Mehrheit für Erik Gührs. Er machte sich in seiner Vorstellung besonders für die Themen Jugend, Familie und soziale Gerechtigkeit stark und versprach, mit diesen Themen einen engagierten Wahlkampf zu führen. Erik Gührs ist als Vorsitzender der SPD-Fraktion in der BVV Lichtenberg im Bezirk aktiv und konnte zuletzt mit der Umsteuerung in der Jugendarbeit zeigen, dass er die Dinge anpacken kann auch gegen Widerstände zu einem erfolgreichen Ende führt. Endgültig wird die am 23. Februar stattfindende Wahlkreiskonferenz über den Bundestagskandidaten der SPD Lichtenberg entscheiden.
„Ich freue mich über das große Vertrauen, das mir die Mitglieder der Lichtenberger SPD ausgesprochen haben. Ich möchte mich nach der Bestätigung durch die Wahlkreiskonferenz den drängenden Problemen der Lichtenbergerinnen und Lichtenberger kümmern“, so Erik Gührs zur gewonnenen Befragung.
Die SPD Lichtenberg hat mit der Wahl ihres Kandidaten durch die Mitglieder - kandidiert hatte neben Erik Gührs Max Krieger - ein grunddemokratisches Verfahren gewählt und insbesondere der Linken im Bezirk gezeigt, dass sie nicht nur über mehr Basisdemokratie redet, sondern diese auch selbst lebt und umsetzt.
„Als Kreisvorsitzender bin ich glücklich, dass unsere erste Mitgliederbefragung erfolgreich war. Ein klares Ergebnis ist genau der richtige Start für einen geschlossenen Wahlkampf der Lichtenberger SPD.“
Die SPD Lichtenberg sei nun bestens für den anstehenden Wahlkampf aufgestellt und freue sich auf die Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner.
Foto: SPD Lichtenberg

 

AG Migration nahm am Gedenken an Hatun Sürücü teil

Unter dem Motto „Unvergessen, ungesühnt!“ hat die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der Berliner SPD am Donnerstag,   an der Gedenkveranstaltung für Hatun Sürücü teilgenommen, die vor acht Jahren von einem ihrer Brüder mit drei Kopfschüssen auf offener Straße getötet wurde.
Die damals 23jährige Deutsche kurdischer Herkunft kümmerte sich als Alleinerziehende um ihren Sohn Can und stand kurz vor dem Abschluss einer Handwerksausbildung. Anlass für den sogenannten Ehrenmord war, dass Hatun Sürücü ein modernes, selbstbestimmtes Leben frei von Repressionen durch ihre Familie führen wollte.
Zusammen mit Aziz Bozkurt, dem Landesvorsitzenden der Berliner Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt, fordert Günther Schulze, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt Steglitz‐Zehlendorf: „Lasst uns weiter für ein Klima der Akzeptanz unterschiedlicher Lebensentwürfe kämpfen. Wir wollen, dass jedes Mädchen und jede Frau unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft ihr Leben frei gestalten kann. Nach ihren eigenen Vorstellungen und frei von Gewalt.“
„Einen weiteren Fall Hatun Sürücü darf es in unserer Stadt nicht mehr geben“, so der Appell von Bozkurt und Schulze am damaligen Tatort an der Oberlandstraße/Ecke Oberlandgarten in Berlin‐Tempelhof. Seit dem Jahre 2008 erinnert dort eine Gedenktafel auf einem Felsstein an das schreckliche Verbrechen.

 

Mittel aus S-Bahn-Kürzungen sinnvoll investiert

Die vom Senat einbehaltenen S-Bahn-Gelder werden für sinnvolle Investitionen in einen barrierefreien, zuverlässigen und sicheren öffentlichen Nahverkehr eingesetzt. Darauf hat der SPD-Abgeordnete Ole Kreins jetzt hingewiesen.  "Insbesondere der Ausbau der Barrierefreiheit kann so vorangetrieben werden“, sagt Kreins.

Das Geld – immerhin gut 140 Millionen Euro seit 2008 –   kommt vor allem der landeseigenen BVG zugute. Das ergab die Antwort des Senats auf eine Anfrage des Abgeordneten bezüglich des Umsetzungsstandes der Projekte, die aus den einbehaltenen S-Bahn-Mitteln finanziert wurden.
Beispielhaft wies Kreins auf die Verwendung der einbehaltenen Gelder in seinem Heimatbezirk Lichtenberg hin. Bereits abgeschlossen ist etwa die Instandsetzung der U-Bahnwerkstatt Friedrichsfelde. Für die Fahrgäste sichtbar wird jedoch der Einbau von weiteren Aufzügen an den Bahnhöfen Lichtenberg und Ostkreuz, die noch in diesem Jahr fertig gestellt werden sollen. Auch der Regionalbahnsteig Ostkreuz bekommt – anders als ursprünglich von der Deutschen Bahn geplant – noch in diesem Jahr eine Überdachung.

 

Klaus Wowereit: Kooperation mit den Vereinigten Arabischen Emiraten gestärkt

Die Zusammenarbeit zwischen Berlin und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ist mit dem Besuch einer Berliner Delegation deutlich gestärkt worden. So unterzeichneten Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und der Wissenschaftsminister der VAE eine Kooperationsvereinbarung für den Hochschulbereich. Im Beisein des Regierenden Bürgermeisters und des Wirtschaftsministers des Emirats Abu Dhabi schloß zudem das Berliner Internet- und Kommunikationsunternehmen Init ein Kooperationsabkommen, bei dem es um den Aufbau eines öffentlichen Internetportals geht.

Der Regierende Bürgermeister war zuvor im Rahmen der Delegationsreise in Dubai auch mit dem Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Seikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum, zusammengetroffen. Bei diesem zusätzlichen Gesprächstermin, der auf Einladung des Premierministers zustande kam, wurde   Wowereit von Berlins IHK-Chef Eric Schweitzer und vom Präsidenten der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Günther Stock, begleitet. 

Zur Berliner Delegation unter Leitung Wowereits gehören 35 Vertreterinnen und Vertreter der Berliner Wirtschaft sowie 15 Wissenschaftsvertreter.

auf www.klaus-wowereit.de

 

Gleiche Bezahlung: Senat macht Druck

 

Wenn Frauen und Männer gleiche Arbeit verrichten, sollen sie auch den gleichen Lohn bekommen. Mit einem Maßnahmenbündel macht  der Berliner Senat jetzt Druck, um gleiche Einkommensverhältnisse zu schaffen. Dabei setzt die Landesregierung insbesondere auf das Landesgleichstellungsgesetz mit seinen konkreten Vorgaben zu Stellenbesetzungen und Frauenförderung. Ziel, so Arbeitssenatorin Dilek Kolat (SPD), sei es, die Benachteiligungen von Frauen in der Beschäftigung und damit auch in der Bezahlung im öffentlichen Dienst und in den Landesunternehmen weiter zu verringern.

Senatorin Kolat: „Die gleiche Entlohnung von Frauen und Männern, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die nachhaltige Steigerung des Frauenanteils insbesondere in Führungspositionen im Bereich des öffentlichen Dienstes und der privaten Wirtschaft sind elementare Zielsetzungen der Gleichstellungspolitik des Senates. Der Senat nutzt seine Handlungsmöglichkeiten aus und steht Verfahren zur Entgeltüberprüfung, insbesondere dem Verfahren „eg-check.de“, sowie anonymisierten Bewerbungsverfahren grundsätzlich positiv gegenüber, denn auch diese tragen zum Abbau von Diskriminierungen bei.“

Außerdem prüft der Senat, ob Instrumentarien wie anonymisierte Bewerbungsverfahren oder das eg-check.de-Verfahren beim Abbau der Benachteiligungen helfen können. 

 

„Wenn Du was verändern willst“ - der Film zu 150 Jahren SPD

 „Wenn Du was verändern willst“ - so lautet der Titel des Films zu 150 Jahren SPD-Geschichte.  Die Berliner SPD zeigt ihn in einer Aufführung am 20. Februar im Prime Time Theater, Müllerstr. 163 / Eingang Burgsdorfstr.

"Was hält uns als Partei seit 150 Jahren zusammen?"   Eine filmische Antwort dazu liegt jetzt vor, zum 150-jährigen Jubiläum der Sozialdemokratie: Ein Film, in dem einfache und prominente Mitglieder von Helmut Schmidt bis Josephin Tischner über ihren Weg in die Partei, ihre Erfahrungen und Erlebnisse erzählen. Und Antworten darauf geben, "warum wir so sind wie wir sind."

 

Einlass: ab 19 Uhr
19.30 Uhr Begrüßung Jan Stöß, Landesvorsitzender
und Zeitzeugengespräche
20.00 Uhr Film "150 Jahre SPD"
21.00 Uhr Ausklang im Foyer des Prime Time Theaters

Anmeldung erforderlich  bis 18.02.13 in unserem Formular unter http://www.spd-berlin.de/film

 

"Sozis schlafen bei Sozis": Unterkünfte gesucht

Wenn im August auf der Straße des 17. Juni das große Fest der SPD zur 150-Jahr-Feier stattfindet, dann werden SPD-Mitglieder aus ganz Deutschland anreisen. Mit einer Bettenbörse will die Berliner SPD dazu beitragen, dass möglichst viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten das Fest am Sonnabend, d.17. und Sonntag, d. 18. August besuchen können. Das Motto lautet: „Sozis schlafen bei Sozis“. Im Internet ist dafür ein Formular eingerichtet worden.

In den kommenden Wochen sind alle Berliner Genossinnen und Genossen aufgerufen, möglichst viele Unterkünfte und Schlafmöglichkeiten für das Wochenende im August zur Verfügung zu stellen. Interessante persönliche Begegnungen, spannende Gespräche und Gedankenaustausch sind die Belohnung.

Im Internetformular unter www.spd-berlin.de/bettenboerse kann das Angebot beschrieben werden. Wieviele Personen können übernachten? Ist die Übernachtung an beiden Tagen (vom Freitag zum Sonnabend und vom Sonnabend zum Sonntag) möglich? Gibt es Besonderheiten zu beachten? Die Vermittlung der Angebote an unsere Gäste erfolgt durch den SPD Landesverband Berlin ab Mai. Um möglichst passgenau vermitteln zu können, werden auch Informationen zu eventuellen Haustieren (Allergie) oder im Feld Bemerkungen zur möglichen Barrierefreiheit der Unterkunft erbeten.

 

SPD Friedrichshain-Kreuzberg fordert mehr Wohnungsbau

Vor dem Hintergrund des zunehmenden Wohnraummangels in der Stadt hat die SPD Friedrichshain-Kreuzberg das Bezirksamt aufgefordert, die Möglichkeiten bezirklichen Planungsrechts als stadtentwicklungspolitische Steuerungsinstrument zu nutzen. Das laufende Verfahren zur Aufstellung von Bebauungsplänen wie für das Areal am sogenannten Yorckdreieck gehört vor dem Hintergrund der steigenden Mieten und Wohnungsnot im Bezirk auf den Prüfstand.
SPD-Kreisvorsitzende Julia Schimeta: „Berlin ist eine attraktive Stadt zum Leben und Arbeiten. Berlin wächst deshalb in jedem Jahr um 40.000 Einwohner. Friedrichshain-Kreuzberg ist wie kein anderer Bezirk von dem daraus resultierenden Druck auf den Wohnungsmarkt betroffen.“ Der BVV-Fraktionsvorsitzender Andy Hehmke wies darauf hin, dass in Friedrichshain-Kreuzberg zunehmend bezahlbarer zentrumsnaher Wohnraum für Mieterinnen und Mieter fehle. "Was wir hingegen nicht brauchen, sind Projekte, die noch zusätzliche Autoströme in die Citylagen ziehen", so Hehmke. Es ist von einer deutlichen Verkehrsbelastung durch Liefer- und Kundenverkehr für die umliegenden Gebiete auszugehen.
Wo möglich sollten deshalb die wenigen verbliebenen Chancen genutzt werden, um Innenstadtlagen in einem gesunden Mix aus Wohn- und Kleingewerberaum nachzuverdichten, anstatt künstlich große Verbrauchermärkte mit ihrem Flächenverbrauch in die Kieze zu implantieren, so Schimeta. Und weiter: „Hier sind die Bezirke zum Handeln aufgerufen. Es reicht nicht, mit dem Finger auf den Senat zu zeigen, wenn man selbst über das geeignete Instrumentarium verfügt, es aber beispielsweise am Yorckdreieck nicht nutzt. Es gilt mittels des bezirklichen Planungsrechts aktiv Stadt zu gestalten, anstatt sich von Investorenwünschen treiben zu lassen.“
„Wir lassen uns in dieser Frage auch keine Denkverbote auferlegen“, betonte Hehmke mit Blick auf jüngsten Äußerungen von Bezirksbürgermeister Franz Schulz gegenüber den Medien. Wenn denn an den Vorhaben zur Errichtung eines Baumarktes auf dem Yorckdreieck wie behauptet keine Änderungen mehr möglich seien, dann könne man sich ja auch die Showveranstaltung einer Bürgerversammlung sparen, so der BVV-Fraktionsvorsitzende weiter und kündigte an: „Wir werden jedenfalls am kommenden Dienstag im Rahmen der Bürgerversammlung unsere Vorschläge für eine stadtraumverträgliche Wohnbebauung auf dem Areal zur Diskussion stellen.“

 

Ausschreibung: Aushilfen im Wahlkampf gesucht

Beim SPD-Landesverband Berlin sind Stellen als Wahlkampf-Aushilfen zu besetzen.
Die Stellen sind im Zeitraum von April bis Oktober 2013 befristet. Der Einsatz erfolgt je nach Bedarf in unterschiedlichen zusammenhängenden Zeiträumen. Der Arbeitsort ist die Geschäftsstelle des Landesverbandes im Kurt-Schumacher-Haus. Die Wochenarbeitszeit beträgt 39 Stunden. Die Vergütung erfolgt entsprechend des Haustarifs des SPD-Landesverbandes Berlin.

Die Tätigkeiten umfassen folgende Bereiche:

  • Unterstützung Wahlkampfkoordination
  • Unterstützung Presse/ Öffentlichkeitsarbeit
  • Unterstützung Veranstaltungsorganisation
  • Unterstützung im technischen Dienst
  • Unterstützung in der Koordination der mobilen Wahlkampfteams


Erwartet werden:

  • Erfahrung in den jeweiligen Tätigkeitsbereichen
  • souveräner Umgang mit gängigen PC-Anwendungen mit MS-Office
  • Serviceorientierung, Teamfähigkeit und gute Allgemeinbildung sowie sicheres Auftreten und selbstständige Arbeitsorganisation
  • Engagement, Dienstleistungsorientierung und Teamgeist


Aussagefähige Bewerbungsunterlagen sind bis zum 1. März 2013 zu richten an:

SPD-Landesverband Berlin
Landesgeschäftsführerin Kirstin Fussan
Müllerstraße 163, 13353 Berlin

 
19. Februar:

Podiumsdiskussion "DAS FREIE WORT"

Eine Veranstaltung am 19. Februar im Willy-Brandt-Haus widmet sich dem Gedenken der einzigen Protestkundgebung für Das Freie Wort in der NS-Zeit mit einer Podiumsdiskussion, in der auch der Bogen zur heutigen Bedrohung von Grundrechten und zum Widerstand aus der Zivilgesellschaft geschlagen wird.

Auf den Tag genau vor 80 Jahren, am 19.2.1933, drei Wochen nach der Machtergreifung Hitlers, trafen sich über 900 Schriftsteller, Journalisten, Verleger und Wissenschaftler in der Kroll-Oper, um gegen die Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit durch die Nationalsozialisten zu protestieren. Sie nannten die Kundgebung Das Freie Wort, angelehnt nach der gleichnamigen SPD-Wochenzeitung des Publizisten und SPD-Politikers Ernst Heilmann.

"Es gebe Zeiten, da das Freie Wort nicht mehr mit Worten, sondern durch die Tat verteidigt werden müsse", schrieb Alfred Kantorowicz im Vorfeld der Veranstaltung in der Welt am Abend. Der Schriftsteller begründete 1934 im Pariser Exil die Bibliothek der verbrannten Bücher.

Anschließend wird die Ausstellung "Verbrannte Bücher - Von den Nazis verfemte Autoren" eröffnet. In der Ausstellung "Verbrannte Bücher - Von den Nazis verfemte Autoren" werden anhand ausgewählter Schriftsteller - Lebensläufe die Geschichte der Bücherverbrennung 1933 und die damit verbundenen Schicksale gezeigt. Die vorgestellten Schriftstellerinnen und Schriftsteller sind u.a. Max Brod, Alfred Döblin, Claire und Ivan Goll, Egon Erwin Kisch, Maria Leitner, Heinrich Mann, Klaus Mann, Erich Maria Remarque, Joseph Roth, Anna Seghers, B. Traven, Kurt Tucholsky, Stefan Zweig.

Ausstellung bereits seit 16.02.13. bis 15.3.13
Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr | Eintritt frei
Ausweis erforderlich


Podiumsdiskussion "DAS FREIE WORT" 1933 - Vom Ende der Pressefreiheit zum Terrorsystem - im Rahmen des Themenjahres 2013 "Zerstörte Vielfalt 1933 - 1938 - 1945"
Dienstag, 19. Februar 2013, 19.30 Uhr:
Veranstalter: Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V., Kulturforum der Sozialdemokratie und Deutsches Pressemuseum im Ullsteinhaus e.V.
Ort: WILLY-BRANDT-HAUS, Stresemannstr. 28, 10963 Berlin (Bus M41 | U-Bhf. Hallesches Tor)
Begrüßung: Gisela Kayser, Freundeskreis Willy-Brandt-Haus
Sebastian Edathy MdB, SPD, Vorsitzender NSU-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags
Einführung zur Ausstellung:
"Verbrannte Bücher - Von den Nazis verfemte Autoren" Lea Rosh
Einführung "Das Freie Wort" Prof. Dr. Bernd Sösemann, FU Berlin/Vorstand Deutsches Pressemuseum im Ullsteinhaus e.V.
Diskutanten:
Albrecht von Lucke, Blätter für deutsche und internationale Politik
Dr. Hilde Schramm, Autorin und Erziehungswissenschaftlerin
Dr. habil. Johano Strasser, Schriftsteller, Präsident PEN-Club Deutschland
Moderation: Dr. Klaus-Jürgen Scherer, Kulturforum der Sozialdemokratie

 
22. Februar:

Verleihung des August-Bebel-Preises an Günter Wallraff

Die 2010 von Günter Grass gegründete August-Bebel-Stiftung will Menschen fördern, die sich ähnlich August Bebel um soziale Gerechtigkeit verdient gemacht haben. Alle zwei Jahre ehrt die Stiftung herausragende Persönlichkeiten mit dem August-Bebel-Preis. Der zweite Preisträger nach Prof. Oskar Negt ist in diesem Jahr der Journalist, Autor und Schriftsteller Günter Wallraff. Der Preis gilt Wallraffs Lebenswerk. Insbesondere seine Sozialreportagen haben eine breite Öffentlichkeit für die ungerechten Arbeitswelten „ganz unten“ sensibilisiert.
Freitag, 22. Februar 2013, Willy-Brandt-Haus, Berlin
Einlass 13:00 Uhr, Beginn 14:00 Uhr

Die Anmeldung ist noch bis Mittwoch, den 20. Februar 2013, möglich unter https://anmeldung.spd.de/v/10235

 
Buchvorstellung

Marianne Suhr: "Wir sind angekommen"

Was ist Heimat? Warum und wie fühlt man „deutsch“? Wie wichtig ist die Landessprache für Eingewanderte? Hat die deutsche Gesellschaft Eingewanderte aufgenommen oder abgestoßen? Gehört „Kopftuch tragen“ zur Religion? Leben Eingewanderte in einer „Parallelgesellschaft“? Wie lange hat man einen „Migrationshintergrund“?
In 25 Interviews im neuen Buch der Autorin, Soziologin und langjährigen Politikerin Marianne Suhr kommen eingewanderte Menschen im Alter von 15 – 75 Jahren aus 12 Herkunftsländern zu Wort, die in Berlin leben und hier – in doppelter Bedeutung des Wortes – „angekommen“ sind, sie erlauben mit ihren Lebensgeschichten einen Blick hinter die Statistik.

Vorschau: Landesparteitag am 25. Mai

Am 25. Mai 2013 lädt die Berliner SPD zu einem Landesparteitag und einer Landesvertreterversammlung ins Estrel Convention Center.
Auf der Tagesordnung des Landesparteitags wird u.a. die Wahl von Delegierten für den Bundesparteitag im November sowie die Nominierung der KandidatInnen für das Europäische Parlament stehen.

Die Landesvertreterversammlung stellt die Landesliste für den Deutschen Bundestag auf.

 

BS und Kulturforum: Einladung ins Theater

Letzte Bestellmöglichkeit: Die Berliner Stimme und das Kulturforum Stadt Berlin laden wieder zu einem Theaterbesuch ein: Am Sonnabend, dem 2. März haben wir 40 Karten für die Aufführung „Friedrich Hollaenders Tingel Tangel“ in der Vagantenbühne reserviert.


Das „Tingel Tangel“ war die Bühne Friedrich Hollaenders. 1931 eröffnete er sein Kabarett und Revuetheater in den Kellerräumen des Theaters des Westens, wo zehn Jahre zuvor auch Trude Hesterbergs „Wilde Bühne“ zu Hause war. Hollaender, der zuvor Revuen für Rudolf Nelson schrieb und für Marlene Dietrichs Erfolgstitel „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ im „Blauen Engel“ sorgte, brachte im „Tingel Tangel“ zwei Stücke auf die Bühne, in denen er spöttisch mit dem Zeitgeist und der nationalsozialistischen Hetze abrechnete. So schrieb er das Chanson „An allem sind die Juden schuld“, das die antisemitischen Vorurteile auf den Punkt bringt. Hollaenders jüdische Abstammung zwang ihn 1933 Deutschland zu verlassen. Bis 1955 blieb er in den USA, kehrte dann nach München zurück.
In der Vagantenbühne, die wenige Meter vom alten „Tingel Tangel“ entfernt an der Kantstraße im Delphi-Haus liegt, läuft „Friedrich Hollaenders Tingel Tangel“ in der Regie von James Edward Lyons seit einiger Zeit recht erfolgreich. Ein junger Mann stößt - 80 Jahre nach dem Ende von Hollaenders Bühne - auf einen Keller voller staubbedeckter Kisten, Kulissen und Kostüme. Skurrile Figuren aus Friedrich Hollaenders Tingel Tangel Theater kommen ans Licht: die Trommlerin, die zersägte Dame, die Ahnfrau, das Nachtgespenst.
Die Berliner Stimme und das Kulturforum laden zu diesem Theaterbesuch zum ersten Mal in Kooperation mit der Freien Volksbühne Berlin. Damit können wir nicht nur von den besonderen Preisen der Besucherorganisation profitieren. Die Freie Volksbühne übernimmt auch die Abwicklung der Kartenbestellung und sendet die Karten nach erfolgter Bezahlung per Post zu.
Damit nicht genug: Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer besteht zudem bis zum Ende des Jahres die Möglichkeit, auch von allen anderen Angeboten der Freien Volksbühne Berlin als Korporatives Mitglied (beitragsfrei bis zum 31.12.2013) zu profitieren. Wer dann von den Vorteilen überzeugt ist, kann seinen Beitritt zur Freien Volksbühne zum Jahresbeitrag von 36 Euro erklären. Die korporative Mitgliedschaft endet sonst automatisch.
Die Freie Volksbühne war 1890 die erste kulturpolitische Massenorganisation der deutschen Arbeiterbewegung und sorgte für einen bezahlbaren Zugang zur Kultur. Heute bietet sie neben günstigen Karten für alle Spielstätten auch viele eigene Veranstaltungen an. 

Kartenbestellung für Friedrich Hollaenders Tingel Tangel, Vagantenbühne, Sonnabend, 2. März 2013, Kartenpreis: 15 Euro (Karten der Kategorien I und II), wir bitten um rasche Anmeldung im Internet: www.spd-berlin.de/kf1 oder per Mail berliner.stimme@spd.de. Die Anmeldedaten geben wir zur Abwicklung an die Freie Volksbühne weiter. Sie erhalten dann eine schriftliche Buchungsbestätigung und die Mitgliedsunterlagen für die befristete korporative Mitgliedschaft bis zum 31.12.2013 von der Freien Volksbühne Berlin mit der Post zugesandt. Die Originalkarten werden dann ebenfalls an die jeweiligen TeilnehmerInnen inklusive Rechnung von der Freien Volksbühne Berlin versandt.

 

Kreativblog-Berlin: Kreativpakt – kritisch betrachtet

Auf dem Kreativblog Berlin wird die Debatte zum Kreativpakt fortgeführt. Um mehr über die Ziele und Arbeitsweise des Kreativpakts zu erfahren, hatte sich die Arbeitsgruppe Kreativwirtschaft  mit Thomas Friebel, koordinierender Referent der Arbeitsgruppe Kultur und Medien der SPD Bundestagsfraktion, getroffen. Ein Bericht darüber ist jetzt auf der Internetseite des Kreativblogs zu finden.

Der Kreativblog-Berlin der AG Kreativwirtschaft im Fachausschuss Wirtschaft: bietet  eine neue Möglichkeit des Gedankenaustauschs und der Information in der Berliner Kreativszene. 
weiterlesen auf www.kreativblog-berlin.de

 

Die aktuelle Ausgabe der BERLINER STIMME

Seit 63 Jahren gibt es die BERLINER STIMME, die Abonnementszeitung der Berliner SPD.  Themen der  Ausgabe vom 2. Februar u.a.:

  • Ein Personalkonzept für den öffentlichen Dienst, mehr Geld für Brennpunktschulen, der weitere Kitaausbau, die Zukunft der S-Bahn und die Zusammenarbeit im deutsch-polnischen Wirtschaftsraum waren einige der Themen, mit denen sich die SPD-Fraktion auf ihrer Klausurtagung in Kolberg beschäftigt hat. Mehr zur S-Bahn auf Seite 3/4, mehr zur Klausurtagung auf Seite 7
  • Das Ergebnis der Niedersachsenwahl gibt der SPD Rückenwind. SPD und Grüne haben die Koalitionsverhandlungen aufgenommen und wollen bis zur Konstituierung des neuen Niedersächsischen Landtags um den 19. Februar 2013 herum bereits weitgehend Einigkeit erzielen. Auf Seite 1 und 2
  • Kandidatin im Wahlkreis Europa: Laura Garavini bewirbt sich um die Stimmen der zwei Millionen Auslandsitaliener. Seite 2
  • Weißensee im Wandel: Rundgang zu Unternehmen der Kreativbranche. Seite 6.
  • Wenn im August auf der Straße des 17. Juni das große Fest der SPD zur 150-Jahr-Feier stattfindet, dann werden SPD-Mitglieder aus ganz Deutschland anreisen. Mit einer Bettenbörse will die Berliner SPD dazu beitragen, dass möglichst viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten das Fest am Sonnabend, d.17. und Sonntag, d. 18. August besuchen können. Seite 8.
  • Wie leben Familien heute, welche Wünsche und Vorstellungen haben sie, welche Erwartungen an die Politik? Wovon hängt der Wunsch nach Kindern heute ab, kann Familienpolitik die demografische Entwicklung beeinflussen? Diesen und etlichen weiteren Fragen ist die Berliner SPD auf einer familienpolitischen Konferenz am 18. und 19. Januar nachgegangen. Über die Ergebnisse sprach die BERLINER STIMME mit dem Initiator der Konferenz, dem stellvertretenden Landesvorsitzenden Fritz Felgentreu. Auf Seite 9 - 10

 

Mit einer Vielzahl von Debattenbeiträgen, mit Beiträgen zur Geschichte der Berliner SPD, Buchempfehlungen und vielen Berichten aus der Berliner SPD informiert die BERLINER STIMME alle 14 Tage ihre Leserinnen und Leser. Ein Abonnement lohnt sich und erhält die BERLINER STIMME auch in Zukunft als Diskussionsforum. Einige Ausgaben des Jahres sind auch als Internetversion unter www.berliner-stimme.de zu finden.  

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Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Presseschau: An jedem Werktag finden Sie bei uns übersichtlich in der aktuellen Presseschau eine Auswahl von Zeitungsartikeln des Tages, die nützlich für die politische Arbeit sein können.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

 

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