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Archiv der Berliner SPD
 

Archiv der Berliner SPD

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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD.

Das Europaquiz 2012

Die Berliner SPD und der Fachausschuss EU-Angelegenheiten laden vom 1. bis 31. Mai zum Europaquiz 2012: Stellen Sie sich der Herausforderung, beantworten Sie zwölf Fragen richtig und nutzen Sie die Chance auf einen Gewinn. 

Die SPD fordert die Weiterentwicklung der EU zu einer politischen Union. Dabei stellen sich zahlreiche Fragen. Die aktuelle Krise in der Eurozone muss überwunden werden, die EU und die Eurozone müssen zukunftsfähig gemacht werden. Mit dem vom Fachausschuss Europa der Berliner SPD erarbeiteten Quiz kann das Wissen zu Fragen der Europapolitik und zu europapolitischen Vorschlägen der SPD getestet und ggf. erweitert werden. Viel Erfolg!

Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die die Fragen richtig beantwortet haben, werden als Preise verlost:
1. Preis: Eine Reise nach Brüssel

2. - 20. Preis: Je ein Buch "Stolz auf Berlin"

Teilnahmeschluss ist am Donnerstag, d. 31. Mai um 24 Uhr. Pro Teilnehmerin oder Teilnehmer nimmt eine Einsendung an der Ziehung teil. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden ab Mitte Juni per Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

Aufruf der Berliner SPD zum 1. Mai

Die Berliner SPD ruft zur Teilnahme an der Großdemonstration und Kundgebung des DGB zum 1. Mai auf. Die Demo startet in diesem Jahr am Hackeschen Markt.  Der Demonstrationszug führt zum Brandenburger Tor. Dort beginnt um 11.30 Uhr die Kundgebung mit dem Vorsitzenden der GEW, Ulrich Thöne. Bis 19 Uhr findet ein Kinder- und Familienfest statt. 
Treffpunkt der Berliner SPD ist um 9.30 Uhr an der Spandauer Straße Ecke Anna-Louisa-Karsch-Straße (Hackescher Markt)
Die AfA informiert mit einem Stand auf dem DGB-Fest an der Straße des 17. Juni. 
Dazu das Flugblatt Gerechte Löhne und soziale Sicherheit! (PDF-Dokument, 86.1 KB)

 

Tänze und Feste der SPD zum 1. Mai

Pankow: Wir rocken (in) den Mai!
Zu einer politischen Party am Maivorabend laden die SPD Falkplatz/Arnimplatz und die SPD Pankow- Süd in die KulturKantine. Start ist um 19.30 Uhr mit einem politischen Überraschungsfilm. Um 21.00 Uhr beginnt die Party mit Rock, Ska, Ragga und Disko. Der Eintritt kostet 5 Euro (inkl. ein Freigetränk). Kartenvorverkauf erfolgt über die veranstaltenden SPD-Abteilungen oder direkt bei Urban Überschär, Mail: UrbanUeberschaer@aol.com..
Montag, 30.04.2012, 19:30 Uhr - Dienstag, 01.05.2012, 02:00 Uhr. Ort: KulturKantine, Saarbrücker Str. 24, 10405 Berlin


Maifest in Marzahn-Hellersdorf

Am Dienstag, den 01. Mai 2012, findet ab 15.00 Uhr in dem Garten des Nachbarschaftszentrums, Kastanienallee 53/55, 12627 Berlin, das jährliche 1. Mai-Fest der SPD Marzahn-Hellersdorf zusammen mit der AWO statt.
Neben Gegrillten und Kuchen ist auch für die musikalische Unterhaltung gesorgt. Für die Kinder steht zusätzlich eine Hüpfburg zum Spielen bereit. Die Erwachsenen haben in ungezwungener Atmosphäre Gelegenheit, u.a. mit Stefan Komoß (Bezirksbürgermeister sowie Kreisvorsitzender aus Marzahn-Hellersdorf) und den Mitgliedern des Abgeordnetenhauses Sven Kohlmeier, Liane Ollech und Iris Spranger, Arbeitssenatorin Dilek Kolat, dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Abgeordnetenhaus Raed Saleh und Jan Stöß (Kreisvorsitzender aus Friedrichshain-Kreuzberg) ins Gespräch zu kommen.


Maifest in Treptow-Köpenick

Die SPD Treptow-Köpenick lädt am 1. Mai von 14 bis 17 Uhr zum SPD-Maifest im Treptower Park (hinter Zenner Richtung Rosengarten) mit der Jule-Manger-Jazz-Band, Polittalk, Kinderaktionen, Infoständen, Speis & Trank.

 

Volksfest am 1. Mai im Bürgerpark Alt-Pankow
Am 1. Mai findet wieder das traditionelle Maifest im Bürgerpark in Alt-Pankow statt. Die Pankower SPD lädt von 13:00 bis 18:00 Uhr auf die Festwiese an der Leonard-Frank-Straße ein. Auch in diesem Jahr wird ein umfangreiches Programm für Kinder angeboten - töpfern, Kinder schminken, Hüpfburg und als Höhepunkt ein Auftritt des Theaters Varia Vineta. Darüber hinaus wird es Tanzvorführungen und musikalische Darbietungen geben, darunter der Gemischte Chor um 15:00 Uhr im Rosengarten. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Interessierte erhalten vielfältige Informationen von Pankower Vereinen und Initiativen und von der SPD. Politikerinnen und Politiker aus der Pankower  Bezirksverordnetenversammlung, dem Abgeordnetenhaus, dem Senat und dem Bundestag stehen für Gespräche zur Verfügung.

 

Aktionstag gegen Rassimus und Intoleranz

Aktionstag 5. Mai 2012
 

Gewerkschaften und Initiativen rufen am Sonnabend, d. 5. Mai ab 12 Uhr zum "Aktionstag gegen Rassimus und Intoleranz" vor dem Brandenburger Tor auf. Auf der Strasse des 17. Juni wird es zahlreiche  Infostände geben,  Redebeiträge sind  u. a. von Frank Bsirske (ver.di), Anetta Kahane (Amadeu-Antonio-Stiftung) und Kenan Kolat (Türkische Gemeinde in Deutschland) geplant.

 

Der Aufruf des Bündnisses

Gerne reden Politikerinnen und Politiker von der Vielfalt Berlins. Aber eine Vielfalt, die keine Inszenierung für Touristen ist, braucht Respekt statt Nationalismus, Offenheit statt gesellschaftlicher Ungleichheit. Demokratische Vielfalt ist nicht beliebig. Sie schließt Rassismus und Unterdrückung aus. Solidarität mit den Opfern von Rassismus, Diskriminierung und Ausbeutung ist ihre Grundlage. Diese Grundlage müssen wir selbst praktisch gestalten – keine Partei und keine Verwaltung wird uns das abnehmen. Jede und jeder von uns hat ein Stück Verantwortung.
Die Ablehnung von Rassismus und Intoleranz ist leider nicht selbstverständlich. Wohin menschenverachtende Ideologien und Einstellungen führen können, zeigte hierzulande der Fall der „NSU“. Nachdem deutsche Polizeibehörden im November 2011 die Existenz dieser rechtsextremistischen Terrorgruppe entdeckten, waren sie überrascht – und die Öffentlichkeit erschrocken.
Auch nach dem Staatsakt vom 23. Februar gibt es mehr offene Fragen zum Verhalten von Verfassungsschutz und Polizei als Antworten.
Wir dürfen die staatlichen Behörden nicht aus ihrer Verantwortung entlassen. Wir dürfen aber auch nicht die Illusion haben, die Bekämpfung von Rassismus und Intoleranz könnte staatlichen
Behörden überlassen werden. Oft sind auch Behörden Teil des Problems.
Der arabische Frühling wie der Herbst 1989 zeigen: Demokratie kann sich nur dort durchsetzen, wo Menschen aktiv für ihre Menschenrechte und die aller anderen eintreten. Das gilt nicht nur in Umbruchzeiten, sondern auch im Alltag, in der Wirtschaft genauso wie in der Politik und im Privatleben.
Menschenrechte sind kein Privileg, das man sich verdienen muss. Sie sind eine Voraussetzung für ein gleichberechtigtes Zusammenleben und die friedliche Lösung von Konflikten.

 

Flyer und Plakate  (externer Link)

 

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