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Archiv der Berliner SPD
 

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Wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD.

Scheeres: Rückenwind für das kinder- und familienfreundliche Berlin

 

Als "eine großartige Entscheidung für unsere Stadt" hat Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft die Zusage bezeichnet, den 15. Kinder- und Jugendhilfetag 2014 in Berlin auszutragen. "Berlin wird dem Kinder- und Jugendhilfetag einen angemessenen Rahmen geben. Wir werden alles daran setzen, für die vielen tausend Besucher und Fachkräfte ein guter Gastgeber zu sein.“

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft hatte die Bewerbung Berlins als Ausrichtungsort für den 15. Kinder- und Jugendhilfetag bei der AGJ eingereicht.

„Die Jugend- und Familienpolitik ist für den neuen Berliner Senat ein zentraler Schwerpunkt in dieser Legislaturperiode. Berlin soll eine kinder- und familienfreundliche Stadt werden“, betont die Senatorin. Der Zuschlag bedeutet auch eine Anerkennung der Leistungen Berlins für die Kinder- und Jugendhilfe. Mit dem Ausbau der Kita-Plätze und des Ganztagsangebots, dem Schließen der Hortlücke, der Finanzierung von Familienzentren, der Verbesserungen bei der Frühen Hilfe und der weiteren Erhöhung der Ausbildungskapazitäten für Erzieherinnen und Erzieher seien bereits wichtige Aufgaben angegangen. „Der Kinder- und Jugendhilfetag in Berlin wird weiteren Rückenwind für das kinder- und familienfreundliche Berlin bedeuten und die Ausrichtung wird uns in unserer Arbeit für die Kinder, Jugendlichen und Familien unterstützen“, so Sandra Scheeres.

 

Michael Müller startete Tour durch Bezirke

Michael Müller, Baustelle Haus Cumberland
 

Es geht voran in Charlottenburg-Wilmersdorf: Auf drei Großbaustellen im Bezirk überzeugte sich Stadtentwicklungssenator Michael Müller am 20. Februar gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann und Baustadtrat Marc Schulte davon.Er freue sich über die wachsende Attraktivität der City-West, sagte Müller.

Der Termin war Auftakt einer Reihe von Bezirksbesuchen, die den Senator in den kommenden Monaten in alle Berliner Bezirke führen werden. Ziel ist gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort, sich ganz konkret die anstehenden Aufgaben anzuschauen und über die zukünftige Zusammenarbeit zu sprechen.

In Charlottenburg-Wilmersdorf gehörten dabei das  Haus Cumberland, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche sowie das Hotel Waldorf Astoria zu den Stationen. an denen  sich Michael Müller jeweils über die Baufortschritte informierte.
Im Haus Cumberland am Kurfürstendamm  entstehen bis September kommenden Jahres 186 Wohneinheiten, darunter 20 Penthäuser im Dachgeschoss. Im Vorderhaus werden Büro- und Geschäftsflächen errichtet. Sämtliche Wohnungen sind bereits verkauft, für die Geschäfte gibt es Mietverträge, so die Eigentümer. Nach längerem Leerstand werden die ehemaligen Büroräume nun zu Wohnraum der gehobenen Klasse. Aber auch solche Projekte in der City verhindern Verdrängung an anderer Stelle und tragen damit zur Entlastung des Wohnungsmarktes bei.

Im März 2013 soll die Umhüllung der alten Gedächtniskirche fallen, die derzeit aufwändig saniert wird. Danach erfolgen noch Arbeiten am Sockel und an den beiden Bauten der neuen Gedächtniskirche.

Einen großartigen Blick über die Stadt bot schließlich die Besichtigung des künftigen Waldorf-Astoria-Hotels Hier sind die Bauarbeiten noch im vollen Gange, ein Musterzimmer zeigt den künftigen Komfort.

 

Haushaltsentwurf: Erfolg für die Kultur

Als vollen Erfolg für die Berliner Kultur hat die kulturpolitsche Sprecherin der SPD Fraktion Brigitte Lange den vom Senat vorgelegten Entwurf für den Doppelhaushalt 2012/13 bezeichnet.
Mit den neuen Zuschüssen, die sich 2012 auf 362 Millionen und 2013 auf 366 Millionen Euro erhöhen werden, soll vor allem der Bau einer modernen Metropolenbibliothek auf dem Tempelhofer Feld verwirklicht werden. Die Zentrale Landesbibliothek ist das Flaggschiff der öffentlichen Bibliotheken Berlins und mit mehr als 1,4 Millionen Besucherinnen und Besuchern die größte Bibliothek Deutschlands. "Es freut mich persönlich sehr, dass nach einem langen Kampf der Baubeginn für eine moderne Metropolenbibliothek noch in dieser Legislaturperiode vorgesehen ist", so Brigitte Lange.
Aber auch andere Investitionen stärken die Rolle Berlins als Kulturmetropole. Brigitte Lange: "Für mich war es wichtig, dass vor allem die freien Gruppen gefördert werden. Auch dieses Ziel haben wir in den Haushaltsverhandlungen erreicht: Die Mittel für die Freie Szene werden ebenso wie die Mittel für den Bereich der zeitgenössischen Bildenden Kunst um jeweils 500.000 Euro erhöht. Zusätzliche Mittel werden für das Atelierförderprogramm des Landes bereitgestellt, um 100 neue Ateliers in das Programm aufzunehmen und 25 neue Musik-Proberäume einrichten und fördern zu können. Auch der Projektfonds Kulturelle Bildung hat sich erfolgreich etabliert und soll in den nächsten Jahren erneut mit 2 Millionen Euro gefördert werden.
Mit dem vorgelegten Kulturhaushalt 2012/13 setzt der Senat somit trotz schwieriger Rahmenbedingungen ein deutliches Zeichen zugunsten von Kunst & Kultur."

 

Band für Mut und Verständigung: Aufruf zur Beteiligung

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit hat dazu aufgerufen, Vorschläge für die diesjährige Verleihung des „Bandes für Mut und Verständigung“ einzureichen. Mit ihm wird beispielhaftes Handeln gegen Fremdenfeindlichkeit ausgezeichnet. Verliehen wird es vom Bündnis der Vernunft gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit.

Einen Tag nach der zentralen Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt sagte Wowereit: „Gerade in diesen Tagen zeigt sich, wie wichtig dieses Engagement ist. Berlin steht auf der Seite all jener, die sich aktiv gegen jedwede Form von Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Diskriminierungen und Gewalt im Alltag zur Wehr setzen. Wir lassen es nicht zu, dass Rassisten und Rechtsextremisten unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt und unsere Demokratie zerstören. Deshalb meine Bitte: Beteiligen Sie sich bei der Suche nach Vorbildern, die mit ihrem Verhalten ein Zeichen gesetzt haben.“

Noch bis zum 1. März 2012 werden Vorschläge für die in diesem Jahr auszuzeichnenden Personen oder Gruppen angenommen. Verliehen werden kann das Band für spontanes, mutiges Eingreifen bei rassistischen Übergriffen wie auch für ehrenamtliches Engagement im Bereich der interkulturellen Verständigung. Vorschläge können unter www.respekt.dgb.de oder beim DGB Bezirk Berlin-Brandenburg, Bündnis der Vernunft, Keithstr. 1-3, 10787 Berlin, eingereicht werden.

www.klaus-wowereit.de

 

600 Gäste bei Buchvorstellung mit Klaus Wowereit

Klaus Wowereit, Buchvorstellung
 

Weit über 600 interessierte Gäste sind am 20. Februar zur Buchvorstellung mit Klaus Wowereit in die Friedrich-Ebert-Stiftung gekommen. "Mut zur Integration"  fordert der stellvertretende SPD-Vorsitzende in seinem Buch, das sich kritisch mit den Versäumnissen der Integrationspolitik in der Vergangenheit auseinandersetzt und Wege zum Miteinander in der Zukunft aufzeigt. "Eine gute Gesellschaft ist eine, die Angst durch Vertrauen ersetzt!", so Wowereit.

Berlin habe eine Vorreiterrolle in der Integrationspolitik. Wowereit rief dazu auf, Vielfalt als Chance zu erkennen.  Menschen sollten respektvoll so anerkannt werden, wie sie sind.

Foto: Peter Himsel/Friedrich-Ebert-Stiftung

www.klaus-wowereit.de

 

Humboldtforum: Senat beschließt Bebauungsplan

Der Entwurf des Bebauungsplans für das Humboldt-Forum liegt jetzt vor. Damit hat der Senat auf Vorlage von Stadtentwicklungssenator Michael Müller  einen weiteren Schritt zur Schaffung der Voraussetzungen für den Bau  vollzogen. 

Der Bebauungsplan für das Schlossareal ermöglicht die Errichtung des Humboldt-Forums auf der Grundlage des prämierten Wettbewerbsentwurfs des Architekten Franco Stella. Neben der Wiedererrichtung des Schlüterhofes und der Realisierung einer Kuppel schafft der Bebauungsplan die Voraussetzungen für einen öffentlichen Durchgang in Nord-Süd-Richtung durch das Gebäude. Nach Beschluss des Abgeordnetenhauses und der Genehmigung der Gründung des Humboldt-Forums kann mit den ersten Arbeiten angefangen werden.

Senator Müller: „Ziel der Planung ist es, diesen bedeutenden Ort im historischen Zentrum der Stadt wieder zu einem urbanen Mittelpunkt zu machen. Dazu wird das Humboldt-Forum als Zentrum der kulturellen Begegnung und des Dialogs zwischen den Kulturen der Welt und der Wissenschaft in besonderem Maße beitragen. Die baulichen und gestalterischen Maßnahmen werden zur städtebaulichen und funktionalen Aufwertung des Schlossplatzes führen. Durch die Integration archäologischer Funde in die Neubebauung werden gleichzeitig Spuren der historischen Entwicklung bewahrt.“

Für die Gestaltung des unmittelbaren Umfeldes rund um das Humboldt-Forum (Gebiet zwischen Spree, Lustgarten, Spreekanal und Marstall/Staatsratsgebäude) wird es im Jahr 2012 einen gesonderten Freiraumwettbewerb geben.

 

8 Mitglieder für die Bundesversammlung

Vier Männer und vier Frauen vertreten die Berliner SPD in der Bundesversammlung, die am 18. März über den künftigen Bundespräsidenten entscheidet.  Vorgeschlagen wurden der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit, Raed Saleh (MdA, Vorsitzender der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses), Michael Müller (MdA, Landesvorsitzender der SPD Berlin und Senator für Stadtentwicklung und Umwelt), Michael Sommer (DGB-Bundesvorsitzender), Iris Spranger (MdA, stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Berlin), Dr. Susanne Kitschun (MdA, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion), Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg) und Sabine Röhrbein (Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung Pankow und stellvertretende ASF-Landesvorsitzende).   

 
6. März:

„Thierse trifft…“ Hermann Parzinger

Am 6. März 2012 wird Wolfgang Thierse den Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Prof. Hermann Parzinger, bei seiner Veranstaltungsreihe „Thierse trifft…“ im Soda-Salon der Kulturbrauerei zu Gast haben.

Mit Professor Dr.phil.Dr.h.c.mult. Hermann Parzinger wird nicht nur ein vielfach mit Titeln, Ehrungen und internationalen Auszeichnungen bedachter Wissenschaftler zu Gast sein, sondern auch ein Weltreisender der Archäologie, der zehn Sprachen spricht. Seine Ausgrabungen vor- und frühgeschichtlicher Kulturschätze haben ihn von Sibirien bis Nordafrika geführt und über den Kreis der Fachwissenschaft hinaus bekannt gemacht.

Lässt diese Aufzählung bereits an große Abenteuer denken und regt zu Fragen an, so ist die Tätigkeit Parzingers bei der Stiftung Preußischer Kulturbesitz nicht weniger spannend. Als Präsident der Stiftung und Hüter über eine weltweit einzigartige Sammlung an Kunst- und Kulturschätzen begleitet er die Sanierung und Umgestaltung der Museumsinsel mitsamt den vielen Denkmalschutz- und Architekturdebatten. Auch die konzeptuelle Mitwirkung am entstehenden Humboldt-Forum, das 2019 am Schlossplatz eröffnet werden soll, gehört zu seinen Aufgaben.

Der zukünftige Umgang mit der Vergangenheit, die Präsentation der europäischen und der Kulturen der Welt im Herzen Berlins – dies werden ebenfalls Themen des Abends sein

„Thierse trifft…“: Hermann Parzinger
06. März 2011, 19.30 Uhr / Einlass ab 19 Uhr
Soda-Salon in der Kulturbrauerei Berlin-Prenzlauer Berg

DER EINTRITT IST WIE IMMER FREI!

 

Kiss me Kate: Einladung zum Opernbesuch am 24. März

Die Berliner Stimme, der vorwärts Berlin und das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie laden zum Besuch der Komischen Oper Berlin: Für die Aufführung von "Kiss me Kate" am 24. März haben wir insgesamt 30 Karten in den beiden Preisgruppen 3 (44 Euro) und 4 (29 Euro) reserviert. Auf diese Preise erhalten wir eine Gruppenermäßigung von 10 Prozent. Wir bitten um rasche Reservierung.

Das Musical „Kiss me Kate“ feierte nach der Uraufführung 1948 nicht nur am Broadway große Erfolge. Und die Komische Oper verspricht für ihre jetzige Inszenierung: „Barrie Kosky steckt Cole Porters Musical-Klassiker in ein schrilles Paillettenoutfit und katapultiert die Geschichte um die Shakespeare-Inszenierung einer nicht nur finanziell angeschlagenen Theatertruppe in ungeahnte Sphären. Dabei gelingt es ihm, die Broadway-Maxime »Let me entertain you« virtuos zu erfüllen: mit perfekten Choreographien, phantastischen und fast textilfreien Kostümen sowie – natürlich – einer Showtreppe.“ Dagmar Manzel wurde für ihre Partie der Lilli Vanessi/Katharina in „Kiss me, Kate“ mit einem Kulturpreis gewürdigt.

Die Vorstellung beginnt um 19.30 Uhr, um 19 Uhr findet im Foyer eine Einführung in das Stück statt. In der Pause besteht für unsere Gruppe bei einem Glas Sekt die Möglichkeit zu einer kurzen Begegnung mit der Opernleitung.

Kartenreservierungen erbitten wir bis zum 4. März per Mail an berliner.stimme@spd.de oder im Formular auf unserer  Internetseite www.spd-berlin.de/kiss-me-kate. Bitte vermerken Sie unbedingt im Feld "Position" unseres Formulars die gewünschte Kartenzahl und die Preisgruppe (z.B.: "2 x PG3") bzw. geben Sie dies bitte in der Mail an.

Zwischen dem 5. März und dem 20. März liegen die namentlich reservierten Karten zur Abholung an der Kasse der Komischen Oper bereit.

 

Spdupgrade: Digitale Bildungsrealität – Digitale Bildungspolitik

Sozialdemokratische Politik weiterzuentwickeln und die digitale Gesellschaft sozialdemokratisch zu gestalten, darum soll es in der Konferenzreihe spdupgrade gehen.

Der Auftakt der Konferenzreihe ist das Thema Bildung. In Berlin tut sich bildungspolitisch gerade viel: Nicht zuletzt der geplante Neubau der zentralen Landesbibliothek und dessen digitale Entsprechung wird ein zentrales landespolitisches Thema sein. Desweitern wird über freie Schulbücher im Netz und neue Kulturförderpolitik mit Creative-Commons diskutiert. Die Konferenz findet vom 2. bis 3. März 2012 in Berlin statt.
Weitere Informationen gibt es im Netz. Und die Anmeldung geht auch Online.

 

Friedenau-Ball wird verschoben

Der für den 17. März geplante Friedenau-Ball muss verschoben werden. In der vergangenen Woche wurde ins Rathaus Friedenau eingebrochen und ein enormer Schaden verursacht.
Von dem Vandalismus ist auch der Schlesiensaal betroffen, in dem der Ball stattfinden sollte. Da derzeit nicht absehbar ist, wie lange die Renovierungsarbeiten andauern, hat die SPD Friedenau den Ball am 17.03. abgesagt. Er soll im Herbst nachgeholt werden.

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Presseschau: An jedem Werktag finden Sie bei uns übersichtlich in der aktuellen Presseschau eine Auswahl von Zeitungsartikeln des Tages, die nützlich für die politische Arbeit sein können.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

 

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