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Archiv der Berliner SPD
 

Archiv der Berliner SPD

Hier können Sie im Archiv unserer Internetseiten ältere Beiträge und Beschlüsse nachlesen. Oder Sie nutzen einfach die Suchfunktion.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD. 

Die Berliner SPD wünscht frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten 2012
 

Frohe Weihnachtstage und einen guten Start in das neue Jahr wünscht Ihnen die Berliner SPD.

 

Heute, 20. Dezember: Britz gegen Neonazis

Am 20. Dezember 2012 organisiert das Aktionsbündnis Britz gegen Neonazis eine Menschen-Lichter-Kette mit dem Motto: „Britz und die Hufeisensiedlung sind bunt – aber nicht braun!“ Es soll ein symbolischer Kreis gebildet werden, rund um die als UNESCO-Weltkulturerbe bekannte ehemalige Arbeitersiedlung.
Beteiligt sind neben den AnwohnerInnen der Großsiedlungen in Britz, die Neuköllner Falken die Fritz-Karsen-Gemeinschaftsschule, Parteien, Kirchen, das Museum Neukölln und Gewerkschaften. Unterstützt wird das Bündnis durch die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (mbr).
Um 15:45 Uhr treffen sich die SchülerInnen der Fritz-Karsen-Schule auf dem Schulhof der FKS. Beginn der Veranstaltung ist um 16:15 Uhr im Hufeisen. Gegen 16:30 Uhr soll der Kreis um das Hufeisen geschlossen sein. Um 17:00 Uhr halten zwei Schüler/innen eine kurze Ansprache. Von 18:00 bis 19:00 Uhr gibt es noch eine kleine Veranstaltung am Hufeisen, die zum Gespräch und Umtrunk einlädt.

 

Klaus Wowereit: Trauer um Peter Struck

Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer hat Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit auf die Nachricht vom Tod des früheren SPD-Fraktionsvorsitzenden und Bundesverteidigungsministers Peter Struck reagiert. Struck ist am 19. Dezember kurz vor seinem 70. Geburtstag an den Folgen eines Herzinfarkts in der Charité verstorben.

„Noch am vergangenen Montag bin ich Peter Struck bei der Friedrich-Ebert-Stiftung begegnet", so Klaus Wowereit. "Dort wurde er im Amt des Vorsitzenden bestätigt. Peter Struck war ein Vollblutpolitiker im besten Sinne und hat sich in den vielen politischen Funktionen, die er über einen langen Zeitraum bekleidete, große Verdienste erworben. Als verantwortungsbewusster Sozialdemokrat hat er sich immer wieder in die Pflicht nehmen lassen und immer auch eigene Akzente gesetzt. Mit Peter Struck verliert Berlin einen Freund. Jetzt sind unsere Gedanken bei seiner Familie, bei seinen Freunden und Bekannten, die der plötzliche Tod hart getroffen hat.“

auf www.klaus-wowereit.de

 

Gedenken am Grab von Eduard Bernstein

2012 Gedenken an Eduard Bernstein
 

Gemeinsam mit dem SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß, der Kreisvorsitzenden und Senatorin Dilek Kolat und dem Vorsitzenden der SPD Friedenau, Serge Embacher, haben Mitglieder der SPD mit einer Gedenkfeier und Kranzniederlegung am 18. Dezember an den 80. Todestag von Eduard Bernstein erinnert. Der sozialdemokratische Theoretiker lebte von 1918 bis zu seinem Tod im Jahre 1932 in der Bozener Straße 18 in Schöneberg.

Der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß würdigte in seiner Rede den Werdegang Bernsteins: „Er besuchte das Gymnasium, aber für ein Studium reichte in der Familie mit 15 Kindern das Geld nicht. Er wurde Bankangestellter, aber blieb Zeit seines Lebens ein ständig dazulernende Autodidakt.“

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Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie: Neujahrsempfang und Finissage

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt seine Freunde und Mitglieder zum Neujahrsempfang 2013 am Freitag, 4. Januar 2013, in die Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, ein. Ehrengast des Empfangs ist Dr. Dorothea Kolland, mehr als 30 Jahre Kulturamtsleiterin in Neukölln, seit wenigen Wochen im Ruhestand. Sie wird aus ihrer langen Erfahrung etwas sagen über Perspektiven für die Kulturarbeit in Neukölln und Berlin.

Mit dem Empfang verbunden ist die Finissage der jetzigen Ausstellung "Unterwegs aus N65" mit Bildern von Anke Aust, Sibylle Gädeke und Matthias Rühl - letzte Chance, diese beeindruckende Präsentation in der Galerie zu sehen. 
Freitag, 4. Januar 2013, um 18.30 Uhr
Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

 

Anders Erinnern an Rosa und Karl

Ein Bündnis von linken Jugendverbänden, wie den Jusos Berlin und den Falken, plant am 13. Januar eine Demonstration in Gedenken an die sozialistischen Revolutionär_innen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Vor dem Gedenktag selbst finden zahlreiche Veranstaltungen statt.

Die Demonstration soll sich deutlich von der traditionellen „LL-Demonstration“ unterscheiden, die unter anderem von stalinistischen und maoistischen Gruppen besucht wird. „Bilder von Stalin, Mao und nationale Symbole haben für uns nichts mit einem progressiven Gedenken an Rosa und Karl zu tun. Im Gegenteil: Rosa und Karl stehen für ein undogmatisches und offenes Verständnis von Sozialismus, welches immer auch Meinungsunterschiede zugelassen hat“, sagte Christian Zopf von der „Naturfreundejugend Berlin. „Wer für eine bessere Zukunft streiten will, der muss sich entschieden von der Sowjetunion und China abgrenzen.“

Das Jugendbündnis demonstriert auch für eine Gesellschaft frei von Armut, Ungleichheit und Krieg. „Rosa und Karl haben durch ihren politischen Kampf stellvertretend für viele Linke gezeigt, dass es eine Gesellschaft jenseits des Kapitalismus geben kann. Weltweit leiden vor allem auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter einem zunehmend als alternativlos dargestellten Spardruck“, so Julian Holter, Berliner Landesvorsitzender der „SJD – Die Falken“.

Die Gedenkdemonstration startet am 13. Januar am Olof-Palme-Platz in Charlottenburg und führt im Tiergarten an jenem Ort vorbei, an dem Karl Liebknecht von rechten Freikorps ermordet wurde. Mehr zur Veranstaltungswoche vom 5. bis 12. Januar unter www.rosaundkarl.de.

 

Thierse trifft... Daniel Kehlmann

Daniel Kehlmann
 

Mit Daniel Kehlmann ist am 15. Januar 2013 ein deutsch-österreichischer Schriftsteller bei Wolfgang Thierse zu Gast, der bereits mit 22 Jahren sehr erfolgreich mit dem Roman „Beerholms Vorstellung“ debütierte. Es folgten Erzählungen und Romane, 2003 die international erfolgreiche Satire "Ich und Kaminski" über den Kunstbetrieb. Mit dem Roman „Die Vermessung der Welt“ gelang Kehlmann 2005 der große Durchbruch. Der Roman, in dem er die Lebensläufe des Naturforschers Alexander Freiherr von Humboldt und des Mathematikers Carl Friedrich Gauß verstrickt, wurde nicht nur für den Deutschen Buchpreis nominiert, sondern auch in 40 Sprachen übersetzt und gehört zu den erfolgreichsten Büchern der deutschen Nachkriegsliteratur. Einige seiner Werke wurden verfilmt und auf der Bühne inszeniert. Zuletzt eroberte „Die Vermessung der Welt“ die deutschen Kinos. Doch Daniel Kehlmann schreibt nicht nur, er besetzte auch verschiedenen Gastprofessuren wie die Samuel-Fischer-Gastprofessur der Freien Universität Berlin. Eine Vielzahl internationaler Auszeichnungen und Preise honorieren sein Schaffen. Seien Sie herzlich eingeladen zu einem anregenden Abend mit einem bemerkenswerten Schriftsteller!

Soda-Salon in der Kulturbrauerei, Eingang Knaackstraße oder Sredzkistraße in Berlin-Prenzlauer Berg
15. Januar 2013, 19.30 Uhr

Der Eintritt ist frei!

 

AfA Tempelhof-Schöneberg + AfA Reinickendorf: Prekäre Arbeitsverhältnisse, ungleiche Entlohnung und extreme Arbeitsbelastung im stationären Gesundheitswesen. Was tun?

In Berlin sind Vivantes und Charité die 2. und 4. größten Arbeitgeber mit insgesamt 27.000 Beschäftigten. Die beiden landeseigenen Klinikunternehmen stellen gut zwei Fünftel aller Berliner Krankenhausplätze. Trotz Kürzung der Mittel (z.B. für Forschung und Lehre) und eines riesigen Investitionsstaus müssen weniger Angestellte eine weit höhere Anzahl von stationären und ambulanten Fällen bewältigen. Ausgliederungen hat es bei der Charité wie bei Vivantes gegeben. Die ausgegründete, teilprivatisierte Charité Facility Management (CFM) stellt dabei die unrühmliche Spitze eines Eisbergs mit Lohnsenkungen, prekärer Beschäftigung und Verweigerung eines Manteltarifvertrags dar.

Das sei für die Berliner SPD nicht zu akzeptieren, erklärte kürzlich der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß gegenüber CFM-Kolleginnen und -Kollegen sowie AfA-Vertretern. Und: “Der öffentliche Bereich muss Vorbild für tarifvertraglich geregelte Arbeitsverhältnisse sein." Die enorme Arbeitsbelastung, Überstunden und Flexibilisierung der Arbeitszeit stehen einer qualifizierten und menschlichen Versorgung der Patienten entgegen. Hygiene-Mängel mit gefährlichen Folgen sorgen für Schagzeilen. Eine verantwortungsvolle und hochwertige Gesundheitsversorgung der Bevölkerung steht auf dem Spiel.
Im Gespräch
Mechthild Rawert, MdB,
Christel Riedel, Equal Pay Day
Volker Gernhardt, ver.di
Mittwoch, 9. Januar 2013, um 19.00 Uhr
DGB-Haus, Raum 40, Keithstraße 1-3, 10787 Berlin

 

Familienpolitische Fachtagung der SPD Berlin

Vom 18. bis 19. Januar 2013 steht die Familienpolitik im Mittelpunkt. Betreuungsgeld, Familiensplitting und Bildungsstudien sind in aller Munde. Doch welche Ursachen und welche Auswirkungen haben diese und andere Themen auf die Bildungschancen unserer Kinder und Enkelkinder? Wie muss Politik Bildungs- und Familienpolitik gestalten, damit gleiche Chancen für jeden gewährleistet werden. Unter anderem wird dafür das deutsche mit dem französischen Modell verglichen und die aktuelle Situation in Berlin in Bezug auf die soziale Lage und Bildungschancen analysiert. Um ihren Beitrag dazu vorzubereiten, lädt die Berliner SPD Fachkundige und Interessierte zu Information und Meinungsaustausch ein. Die Fachtagung geht auf eine Initiative des stellvertretenden Landesvorsitzenden und Kreisvorsitzenden Neuköllns Fritz Felgentreu zurück.

Bei Interesse kann der Flyer zur Veranstaltung angefordert werden.

 

 

Kreativblog-Berlin: Wie man als Buchautor (über)lebt

Eine neue Möglichkeit des Gedankenaustauschs und der Information in der Berliner Kreativszene bietet der Kreativblog-Berlin der AG Kreativwirtschaft im Fachausschuss Wirtschaft: "Wie man als Buchautor (über)lebt" heißt der neue Gastbeitrag von Autor Wolfgang Gründinger.

"Man kann zwar sein Exposé (= 1-2 Seiten mit Teaser, Inhaltszusammenfassung, wichtigste Thesen, Informationen zum Autor/zur Autorin) direkt an das Lektorat der Verlage schicken, aber das ist oft von wenig Erfolg gekrönt, da die Exposés es oft gar nicht erst zum Lektorat schaffen, weil sie vorher radikal aussortiert werden (vermutlich von Praktikant_innen). Am besten man sucht sich eine/n Agenten/in, der/die schon einmal kritisch über das Exposé schaut und Ratschläge gibt, "

weiterlesen auf www.kreativblog-berlin.de

 

Die aktuelle Ausgabe der BERLINER STIMME

Seit 62 Jahren gibt es die BERLINER STIMME, die Abonnementszeitung der Berliner SPD.  Themen der neuesten  Ausgabe vom 15. Dezember u.a.:

  • „Deutschland braucht wieder mehr Wir und weniger Ich.“ Auf diesen Nenner brachte Peer Steinbrück das Ziel der SPD im kommenden Bundestagswahlkampf. Die SPD werde die „Auseinandersetzung über die Gesellschaftspolitik mit der CDU/CSU“ führen, kündigte er an. Die Bundestagswahl werde, so  Steinbrück, zu einer Richtungsentscheidung.  Seite 1 und 2
  • Mit einem Gesetzentwurf, den die Fraktionen von SPD und CDU am Donnerstag in das Abgeordnetenhaus eingebrcht haben, werden jetzt die Voraussetzungen für ein Berliner Stadtwerk geschaffen.  Auf Seite 2 
  • „Die Menschen in den Mittelpunkt stellen“ Im Interview: Dilek Kolat will Berlin zur Hauptstadt der Guten Arbeit machen Auf den Seiten 5 und 6.
  • Gefahr am Wannsee? Traugott Klose über den Handlungsbedarf am Forschungsreaktor BER IIt.  Seite 7.
  • Die AG Migration und Vielfalt hat eine neue Projektgruppe: Am 29. November trafen sich Interessierte zum ersten Treffen der  „Russisch sprechenden Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Berlin“ (RuSiB) im Kurt-Schumacher-Haus.  Seite 9.
  • Die Berliner SPD trauert um Klaus Schütz und Kurt Neubauer.  Seite 10 und 15

Mit einer Vielzahl von Debattenbeiträgen, mit Beiträgen zur Geschichte der Berliner SPD, Buchempfehlungen und vielen Berichten aus der Berliner SPD informiert die BERLINER STIMME alle 14 Tage ihre Leserinnen und Leser. Ein Abonnement lohnt sich und erhält die BERLINER STIMME auch in Zukunft als Diskussionsforum. Einige Ausgaben des Jahres sind auch als Internetversion unter www.berliner-stimme.de zu finden.  

Bestellformular als PDF

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Presseschau: An jedem Werktag finden Sie bei uns übersichtlich in der aktuellen Presseschau eine Auswahl von Zeitungsartikeln des Tages, die nützlich für die politische Arbeit sein können.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

 

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