Komplettansicht

Archiv der Berliner SPD
 

Archiv der Berliner SPD

Hier können Sie im Archiv unserer Internetseiten ältere Beiträge und Beschlüsse nachlesen. Oder Sie nutzen einfach die Suchfunktion.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD.

Wowereit: Berlin als "Zukunftsraum für intelligente Mobilität"

Berlin ist nach Ansicht von Klaus Wowereit ein "Zukunftsraum für intelligente Mobilität". Bei der Eröffnung der neuen Repräsentanz des Automobilherstellers Audi in Adlershof sagte der Regierende Bürgermeister: „Das Besondere an Berlin ist, dass hier das Zusammenwirken unterschiedlicher Verkehrssysteme optimal erprobt und weiterentwickelt werden kann. Damit wird die Verkehrsmetropole Berlin immer mehr zum Experimentierraum und Schaufenster in Richtung intelligente Mobilität. Und dies ist weit über den Automarkt hinaus der Grund dafür, dass inzwischen auch die großen Automobilhersteller in Berlin immer stärker Flagge zeigen.“

„Die erfolgreiche Bewerbung unserer Region als internationales Schaufenster für Elektromobilität", so Wowereit, "haben alle deutschen Hersteller mitgetragen, mit denen sich insgesamt 14 globale Automobilmarken und damit neun der zehn größten Autohersteller der Welt in Berlin engagieren.“ Berlin sei offen dafür, „immer stärker auch zu einem bevorzugten Standort für Entwicklung und Präsentation bei Innovationen der Automobilindustrie zu werden.“

auf www.klaus-wowereit.de

 

TV-Tipp für heute: Klaus Wowereit bei Maybrit Illner

Klaus Wowereit ist heute zu Gast in der ZDF-Talkshow Maybrit Illner. Ab 22.15 Uhr geht es um die Frage "Parteien-Schreck auf Erfolgskurs Warum sind die Piraten so populär?"

 

Schulz: "Schäuble beerdigt Bildungsrepublik Deutschland"

Swen Schulz, Porträt 2009
 

Das vom Bundeskabinett beschlossene "Deutsche Stabilitätsprogramm 2012"  geht auf Kosten der Bildung, kritisiert der stellvertretende bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Swen Schulz. "Schüler, Studierende und Wissenschaftler müssen für das Sparziel der Koalition bluten. Denn die Planung der Bundesregierung sieht für die Jahre 2014 bis 2016 Kürzungen bei der Bildung vor: Über 570 Millionen sollen es insgesamt weniger sein als 2013." Dabei sei schon heute klar, dass der Hochschulpakt stärker ausgebaut werden müsse als die Bundesregierung rechnet und dass die BAföG-Ausgaben steigen werden, sagte Schulz. "Ganz zu schweigen von den nötigen Investitionen in bessere Lehre, für den wissenschaftlichen Nachwuchs und endlich in Ganztagsschulangebote!"

Das Ziel, 10 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in Bildung und Forschung zu investieren, könne so nicht erreicht werden, erklärte der SPD-Bundestagsabgeordnete. "Wir fordern eine klare Schwerpunktsetzung für die Bildung, Mehreinnahmen durch die Streichung von Steuervorteilen und die Erhöhung des Spitzensteuersatzes müssen erzielt und zweckgebunden in Bildung investiert werden. Sparen ist nur sinnvoll, wenn die Zukunft nicht kaputtgespart wird. Mit diesem Kurs aber beerdigt die Koalition die von Kanzlerin Merkel ausgerufene Bildungsrepublik Deutschland."

 

Unterstützung für WLAN-Betreiber

Das Ziel der SPD-geführten Koalition, ein kostenfreies WLAN in Berlin anzubieten, bekommt durch einen Antrag der Regierungsfraktionen im Abgeordnetenhaus neuen Schub. Die Fraktionen von SPD und CDU stoßen eine Bundesratsinitiative an, damit Betreiber wie z.B. Nachbarschaftsinitiativen, lokale Funkdatennetze oder Kommunen einen freien WLAN-Zugang anbieten können, ohne haftungsrechtliche Risiken einzugehen.

Der netzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Sven Kohlmeier, sagt: „Durch eine Änderung der so genannten Störerhaftung kann verhindert werden, dass das Betreiben eines kostenfreien WLANs zu unkalkulierbarem finanziellen Folgen führt. Die derzeitige Rechtslage zur Störerhaftung stellt für viele WLAN-Betreiber, z.B. auch in Cafés ein erhebliches finanzielles Risiko dar." Erst vor kurzem teilte das stadtbekannte In-Café „Oberholz“ am Rosenthaler Platz mit, kein kostenfreies WLAN mehr anzubieten. Hintergrund sind diverse Abmahnungen.

 

Kampf gegen Rechtsextremismus gestärkt

Gegen die Stimmen von Linkspartei und Grünen haben die Koalitionsparteien SPD und CDU die vom Senat vorgeschlagene personelle Verstärkung des Verfassungsschutzes um fünf Stellen im Bereich Rechtsextremismus beschlossen.

"Wir können stolz sein, dass wir im Land Berlin eine kleine, aber effektive Abteilung des Verfassungsschutzes haben", so der verfassungsschutzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Tom Schreiber. " Der Berliner Senat und die Regierungsfraktionen setzen die richtigen Zeichen im Kampf gegen den Extremismus. Dabei spielt die Aufklärungsarbeit eine wesentliche Rolle. Die Studie zur linken Gewalt war einmalig in Deutschland und eine wichtige Grundlage für die Politikberatung."  In einer gemeinsam Erklärung mit dem CDU-Abgeordneten Stephan Lenz betonte Schreiber: "Vor dem Hintergrund der NSU-Morde und der breit geführten Diskussion in Deutschland sind die Streichungsvorschläge von Linken und Grünen unverständlich und in Anbetracht der bestehenden Gefährdungslage verantwortungslos."

 

Neue Arbeitsgemeinschaft "Selbst Aktiv" gründet sich

Die Berliner SPD bekommt eine neue Arbeitsgemeinschaft. Am 2. Mai treffen sich die Mitglieder des bisherigen Netzwerks „Selbst Aktiv“ zur Gründungsversammlung. Die künftige Arbeitsgemeinschaft ist offen für alle, die mitwirken wollen.
Etwas mehr als zehn Jahre nach dem Entstehen von „Selbst Aktiv - Netzwerk behinderter Menschen in der SPD“ erfolge durch den Beschluss des Bundesparteitages vom 4.12.2011 auch eine Anerkennung der bisher geleisteten Arbeit, so Karin Sarantis-Aridas, langjährige Sprecherin der Berliner Regionalgruppe und stellvertretende Bundessprecherin. „Es ist uns gelungen, die selbstbestimmte Teilhabe behinderter Menschen stärker in das gesellschaftliche Bewusstsein auch innerhalb unserer Partei zu rücken“, sagt sie. Die Arbeit werde stärker als früher als Querschnittsaufgabe anerkannt.
In den zurückliegenden Jahren wurden die Kontakte zu Verbänden und Organisationen weiter gefestigt. An den regelmäßigen Treffen, die barrierefrei im Haus der Arbeiterwohlfahrt stattfanden, nahmen auch immer Betroffene oder Verbandsvertreter teil, die nicht (oder noch nicht) Mitglied der SPD sind.
Die Berliner Regionalgruppe wirkte an der Erarbeitung des Wahlprogramms zur Abgeordnetenhauswahl mit, sie führte in Lichtenberg ein gut besuchtes Forum zu den Perspektiven der Berliner Behindertenpolitik durch. Eine enge Zusammenarbeit gab es mit Mitgliedern des Abgeordnetenhauses und der Bundestagsfraktion. „Dazu kam die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Landesbehindertenbeauftragten Martin Marquard, seinem Nachfolger Dr. Jürgen Schneider und dem Vorsitzenden des Landesbehindertenbeirates Hartwig Eisel, der Mitglied von Selbst Aktiv ist“, so Karin Sarantis-Aridas. Wichtige Themen waren die Senatsberichte zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die Situation der Integrationsfachdienste, die Möglichkeiten inklusiver Bildung in der Sekundarschule sowie das vom Senat vorgelegte Gesamtkonzept „Inklusive Schule“.
Die neue Struktur gibt dem Vorstand künftig die Möglichkeit, beratend an den Landesparteitagen teilzunehmen.

Die Gründungsversammlung findet am Mittwoch, den 2. Mai, um 16.30 Uhr im AWO Landesvorstand, Blücherstr. 62, 10961 Berlin (Erdgeschoss) statt.

 

Klaus Wowereit im NRW-Wahlkampf

Klaus Wowereit ist am 14. April nach Mülheim gekommen, um die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft beim Wahlkampfauftakt in ihrer Heimatstadt zu unterstützen. Die örtliche SPD hatte die Fußgängerzone zu einer “NRW-auf-gutem-Weg”-Meile umgestaltet.

Die beiden Spitzenpolitiker besuchten die drei Infostände zu den Themen Bildung, Kommunen und gute Arbeit und führten Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern im Straßenwahlkampf. Auf einer Kundgebung lobte Klaus Wowereit die Arbeit der Regierung Kraft in den vergangenen 20 Monaten. Besonders hob er hervor, dass die Studiengebühren abgeschafft und das letzte Kitajahr gebührenfrei gestellt wurde. Hannelore Krafts Motto “Kein Kind zurücklassen” sei in konkrete Politik umgesetzt worden und soll in den kommenden Jahren konsequent fortgesetzt werden. Auch Krafts Einsatz für die teilweise hoch verschuldeten Kommunen betonte Wowereit: “Während die Bundesregierung den Kommunen immer mehr Finanzkraft entzieht, erfolgreiche Programme wie die “Soziale Stadt” faktisch abschafft, hat die Regierung Kraft mit ihrem Stärkungspakt Stadtfinanzen Mittel bereitgestellt, um den Kommunen wieder Luft zum Atmen zu geben.”

mehr auf www.klaus-wowereit.de

 

Louise-Schroeder-Medaille für Christine Bergmann

Porträt Christine Bergmann
 

Die frühere Bundesarbeitsministerin und ehemalige Berliner Senatorin Christine Bergmann ist mit der Louise-Schroeder-Medaille ausgezeichnet worden. Die seit 1998 verliehene Medaille ist eine der höchsten Auszeichnungen Berlins.

„Wer an Familienpolitik in Berlin und in der SPD denkt, der kommt um den Namen Christine Bergmann nicht herum", würdigte der SPD-Landesvorsitzende Michael Müller die SPD-Politikerin.  Als SPD-Mitglied der ersten Stunde im Ostteil der Stadt habe sie Verantwortung für Berlin und in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands übernommen. Müller:  "Selbst berufstätig und Mutter zweier Kinder war es von Anfang an ihr Ziel die Belange und Sorgen der Familien und Kinder auf die politische Agenda zu setzen. Mit Christine Bergmann wurden Meilensteine im Kampf gegen häusliche Gewalt und den sexuellen Missbrauch von Kindern gesetzt. Louise Schroeder, nach der diese Auszeichnung der Stadt Berlin benannt wurde, und Christine Bergmann verbindet über das Parteibuch hinaus, das Engagement für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt. Beide setzten sich für die Stärkung und Selbstbestimmung der Frauen und für eine soziale Familienpolitik ein. Die Berliner SPD freut sich mit Christine Bergmann und gratuliert ihr sehr herzlich.“

Auch der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit beglückwünschte Christine Bergmann zur Auszeichnung. „Christine Bergmann ist eine Berlinerin aus Dresden, die sich zuletzt als Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs in den brennenden Fragen unserer Gesellschaft mit Augenmaß und Leidenschaft engagiert“, so Wowereit. „Dabei hat sie sich mit ihrem Fachwissen und ihrer politischen Erfahrung u. a. als ehemalige Berliner Senatorin für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen sowie als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend um das Gemeinwesen verdient gemacht.“ Bereits in der Zeit der Wende und später im Prozess der Vereinigung Berlins habe Bergmann durch ihren zupackenden, pragmatischen und klugen Stil ihre bedeutende politische Begabung bewiesen.
Die Medaille ist nach der 1957 verstorbenen sozialdemokratischen Sozialpolitikerin Louise Schroeder benannt, die 1947/48 als beauftragte amtierende Oberbürgermeisterin Berlins fungierte,

 

Klaus Wowereit: Buchvorstellung mit Egon Bahr

Als "wichtiges Werk zur Geschichte der Entspannungspolitik" hat Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit das neue Buch von Egon Bahr bezeichnet. Gemeinsam mit Bahr stellte Klaus Wowereit das Buch „Ostwärts und nicht vergessen!“ am 12. April im taz-Café vor. 

„Ich bin dankbar, dass wir mit Egon Bahr einen Ehrenbürger unter uns haben, der aus seiner praktischen politischen Erfahrung heraus bis heute wichtige, zukunftsweisende Beiträge in die Debatte einbringt", sagte Wowereit. "Seine Erfahrungen insbesondere im Berlin des Kalten Kriegs und aus der Zusammenarbeit mit Willy Brandt schildert er in seinem neuen Buch. Bahr zeigt, dass das geteilte Berlin nach 17. Juni und Mauerbau der Ort gewesen ist, an dem die spätere Neue Ostpolitik Brandts, seine Friedens- und Entspannungspolitik entwickelt wurde.“ Wowereit nannte Bahr einen der zentralen Akteure auch der internationalen Politik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, der mit seinem Buch ein wichtiges Werk zur Geschichte der Entspannungspolitik in Deutschland vorlege.

mehr auf www.klaus-wowereit.de

 

Kein Raum für Neonazis in Marienfelde

Angelika Schöttler, Demo gegen die NPD in Marienfelde
 

"Der Bezirk Tempelhof Schöneberg steht für Weltoffenheit und Akzeptanz. Aufmärsche wie der von der NPD heute geplante, sind nicht erwünscht", so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler auf der Kundgebung gegen die rechtsextreme NPD in Marienfelde. 150 Menschen kamen am 13. April zur Kundgebung vor der Notaufnahmestelle für Flüchtlinge. Anlass war ein durch die NPD verlegter Aufmarsch, der für die Ausweisung von „kriminellen Ausländern“ werben sollte. Die NPD-Demonstranten trafen auf ihrem Umzug auf den Widerstand der Anwohner. Einige Marienfelder hatten Transparente gemalt und warben von Hausdach zu Hausdach für Akzeptanz und ein menschliches Miteinander.

 
ab 26. April:

Ausstellung „Mit Pinsel und Parteibuch ...“

In seiner neuen Ausstellung zeigt das Kulturforum Stadt Berlin Bilder von drei Künstlern, für die das Malen einen Kontrapunkt zu ihrer beruflichen Tätigkeit darstellt. Sie haben in ihrem Leben wichtige administrative und politische Funktionen für die SPD in Berlin ausgefüllt, sie haben mit ihrer Kreativität darüber hinaus auf ganz unterschiedliche Weise Freude und Erfüllung in der Malerei gefunden. Ihre Arbeiten sind bemerkenswert und können auch anderen Freude machen.

Die drei Maler sind:
Michael Barthel
geb. 1944 in Zwickau / Sachsen, lebt in Berlin-Schöneberg.
1963 – 69 Studium Hochschule f. bild. Künste, Berlin. 1968 Meisterschüler. 1975 – 92 Kommunalpolitik in Schöneberg. Stadtrat, Bezirksbürgermeister. Seit 1993 freiberuflich künstlerische Tätigkeit. Wir zeigen u.a. „Seestücke“.

Otto Edel
geb.1943 in Pegau / Sachsen, lebt und malt in Altlandsberg bei Berlin. 1975 – 85 Bezirksverordneter Schöneberg. 1985 – 95 MdA. Stadtrat. Freiberuflich Maler. Seine Bilder – wir zeigen u.a. „Baumstrukturen“ – spielen mit der Abstraktion im Gegenständlichen.

Bernd Mehlitz
geb. 1940 in Berlin, gest.  2011 in Groß Schönebeck / Schorfheide.
43 Jahre Beamter Berlins, seit 1979 in der Kulturverwaltung, 1993 bis 2003 Abteilungsleiter – Anstifter und Wegbereiter für die Berliner Kultur. Seitdem malte er in seinem Atelier in Groß Schönebeck. Wir zeigen Bilder mit Stadt, Land und Menschen.

Die Vernissage ist am  Donnerstag, 26. April 2012, 18 Uhr
„Galerie im Kurt-Schumacher-Haus“
Berlin-Wedding, Müllerstraße 163, U- und S-Bhf. Wedding

Eckhardt Barthel, Erdmute Carlini und Winfried Sühlo stellen die Maler vor.
Dauer der Ausstellung: 26. 04. bis 17. 05. 2012
Öffnungszeiten der Galerie: Mi, Do, Fr, 16 bis 18 h

 

Tänze und Feste der SPD zum 1. Mai

Pankow: Wir rocken (in) den Mai!
Zu einer politischen Party am Maivorabend laden die SPD Falkplatz/Arnimplatz und die SPD Pankow- Süd in die KulturKantine. Start ist um 19.30 Uhr mit einem politischen Überraschungsfilm. Um 21.00 Uhr beginnt die Party mit Rock, Ska, Ragga und Disko. Der Eintritt kostet 5 Euro (inkl. ein Freigetränk). Kartenvorverkauf erfolgt über die veranstaltenden SPD-Abteilungen oder direkt bei Urban Überschär, Mail: UrbanUeberschaer@aol.com..
Montag, 30.04.2012, 19:30 Uhr - Dienstag, 01.05.2012, 02:00 Uhr. Ort: KulturKantine, Saarbrücker Str. 24, 10405 Berlin


Maifest in Marzahn-Hellersdorf

Am Dienstag, den 01. Mai 2012, findet ab 15.00 Uhr in dem Garten des Nachbarschaftszentrums, Kastanienallee 53/55, 12627 Berlin, das jährliche 1. Mai-Fest der SPD Marzahn-Hellersdorf zusammen mit der AWO statt.
Neben Gegrillten und Kuchen ist auch für die musikalische Unterhaltung gesorgt. Für die Kinder steht zusätzlich eine Hüpfburg zum Spielen bereit. Die Erwachsenen haben in ungezwungener Atmosphäre Gelegenheit, u.a. mit Stefan Komoß (Bezirksbürgermeister sowie Kreisvorsitzender aus Marzahn-Hellersdorf) und den Mitgliedern des Abgeordnetenhauses Sven Kohlmeier, Liane Ollech und Iris Spranger, Arbeitssenatorin Dilek Kolat, dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Abgeordnetenhaus Raed Saleh und Jan Stöß (Kreisvorsitzender aus Friedrichshain-Kreuzberg) ins Gespräch zu kommen.


Maifest in Treptow-Köpenick

Die SPD Treptow-Köpenick lädt am 1. Mai von 14 bis 17 Uhr zum SPD-Maifest im Treptower Park (hinter Zenner Richtung Rosengarten) mit der Jule-Manger-Jazz-Band, Polittalk, Kinderaktionen, Infoständen, Speis & Trank.

 

Volksfest am 1. Mai im Bürgerpark Alt-Pankow
Am 1. Mai findet wieder das traditionelle Maifest im Bürgerpark in Alt-Pankow statt. Die Pankower SPD lädt von 13:00 bis 18:00 Uhr auf die Festwiese an der Leonard-Frank-Straße ein. Auch in diesem Jahr wird ein umfangreiches Programm für Kinder angeboten - töpfern, Kinder schminken, Hüpfburg und als Höhepunkt ein Auftritt des Theaters Varia Vineta. Darüber hinaus wird es Tanzvorführungen und musikalische Darbietungen geben, darunter der Gemischte Chor um 15:00 Uhr im Rosengarten. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Interessierte erhalten vielfältige Informationen von Pankower Vereinen und Initiativen und von der SPD. Politikerinnen und Politiker aus der Pankower  Bezirksverordnetenversammlung, dem Abgeordnetenhaus, dem Senat und dem Bundestag stehen für Gespräche zur Verfügung.

 
8. Mai:

Flughafen TXL - Sachstand, Planung, Zukunft

Der 3. Juni 2012 ist ein historisches Datum für Reinickendorf. Mit der Eröffnung des internationalen Großflughafens „Willy Brandt“ – BER am 3. Juni 2012 wird TXL für den Flugbetrieb geschlossen. Für die Bewohner in Pankow, Wedding, Reinickendorf und Spandau wird sich ohne Fluglärm eine neue Lebensqualität ergeben. Die Reinickendorfer SPD lädt am 8. Mai zu einer Veranstaltung ein, auf der die weitere Nutzung des Geländes mit Experten diskutiert werden kann.
Die  Nachnutzung des Flughafengeländes bietet für den Bezirk große Chancen, auf einer Fläche von 460 ha einen Forschungs- und Industriepark für Zukunftstechnologien anzusiedeln und damit neue Arbeitsplätze zu schaffen. Wie ist der tatsächliche Stand der Planungen? Welche konkreten Schritte müssen jetzt eingeleitet werden? Darüber will die Reinickendorfer SPD mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren.

Als Diskussionspartner stehen zur Verfügung:

  • Hardy R. Schmitz, Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH
  • Ephraim Gothe, Staatssekretär bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
  • Jörg Stroedter, MdA - Vorsitzender der SPD Reinickendorf
  • Thorsten Karge, MdA - Forschungspolitischer Sprecher der SPD- Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus
  • Uwe Brockhausen, Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste
  • Moderation: Rainer Hampel, Bezirksstadtrat a.D.

 

Am Dienstag, dem 08. Mai 2012 um 19.00 Uhr,
in der Daimler AG Niederlassung Berlin,
Holzhauser Straße 11, 13509 Berlin.

 

Magnus-Hirschfeld-Preis: Verleihung am 14. Mai

Der Termin für die Verleihung des Magnus-Hirschfeld-Preises steht fest: Sie ist am Montag, 14. Mai 2012 um 18:00 Uhr im Rathaus Charlottenburg. Die Verleihung des Preises durch die AG Lesben und Schwule in der Berliner SPD (Schwusos) findet nach 1997, 2000 und 2004 nun zum vierten Mal statt. Mit dem Magnus-Hirschfeld-Preis werden das Lebenswerk bzw. die Einzelleistung einer Person sowie  eine Institution oder ein Projekt gewürdigt. Dabei ist das Hauptkriterium die herausragende Leistung um die Emanzipation von Lesben, Schwulen und Transgenderpersonen.
Der Preis besteht aus einer Plakette mit dem Porträt von Dr. Magnus Hirschfeld und ist zusätzlich mit jeweils 500 EURO dotiert.

Montag, 14. Mai 2012
um 18:00 Uhr
im Rathaus Charlottenburg (Bürgersaal)
Otto-Suhr-Allee 100
10585 Berlin

Weitere Informationen gibt es zeitnah auf www.schwusos-berlin.de.

 

Zum Abonnieren gut: die BERLINER STIMME

Seit 62 Jahren gibt es die BERLINER STIMME, die Abonnementszeitung der Berliner SPD. Mit einer Vielzahl von Debattenbeiträgen, mit Beiträgen zur Geschichte der Berliner SPD, Buchempfehlungen und vielen Berichten aus der Berliner SPD informiert die BERLINER STIMME alle 14 Tage ihre Leserinnen und Leser. Ein Abonnement lohnt sich und erhält die BERLINER STIMME auch in Zukunft als Diskussionsforum. Die ersten 5 Ausgaben des Jahres sind jetzt als Internetversion unter www.berliner-stimme.de zu finden. Dort gibt es auch ein BS-Extra mit Debattenbeiträgen zum Thema Daseinsvorsorge (PDF-Dokument) aus den vergangenen drei Jahren, die nichts an Aktualität verloren haben.

Bestellformular als PDF

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Presseschau: An jedem Werktag finden Sie bei uns übersichtlich in der aktuellen Presseschau eine Auswahl von Zeitungsartikeln des Tages, die nützlich für die politische Arbeit sein können.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

 

Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie ihn über die Internetseite www.klaus-wowereit.de oder die Seite der Berliner SPD www.berlinwahl.spd.de oder www.spd-berlin.de abonniert haben oder ihn über den "BerlinScheck" der Berliner SPD bestellt haben. Sie möchten den Newsletter nicht mehr erhalten? Sie können ihn jederzeit auf der Seite der Berliner SPD abbestellen.

 

Termine