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Archiv der Berliner SPD
 

Archiv der Berliner SPD

Hier können Sie im Archiv unserer Internetseiten ältere Beiträge und Beschlüsse nachlesen. Oder Sie nutzen einfach die Suchfunktion.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD. 

Berliner SPD beteiligte sich an Aktion One Billion Rising

One Billion Rising 2013
 

Mehrere tausend Berlinerinnen und Berliner beteiligten sich am 14. Februar an der Aktion "One Billion Rising".  Aufgerufen dazu hatte auch die Berliner SPD. Weltweit fanden an bekannten Orten und Plätzen Aktionen statt, um Gewalt gegen Frauen und Mädchen anzuprangern.. „Es ist wichtig, auf dieses Thema immer wieder aufmerksam zu machen. Nur so wird deutlich, dass wir Frauen das mit uns nicht machen lassen“, so Eva Högl, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Berliner Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF).  „Berliner Sport- und Jugendverbände haben ein tolles Programm auf die Beine gestellt, bei dem  u.a. mit Choreographien auf das Problem aufmerksam gemacht werden wird“, so Kirstin Fussan, Landesgeschäftsführerin der Berliner SPD (im Bild r.).

Die Berliner SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert wies darauf hin, dass Gewalt an Frauen nach einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation von 2002 weltweit das größte Gesundheitsrisiko für Frauen darstelle. "Gewalt an Frauen hat komplexe und weitreichende gesundheitliche Folgen. Gewalt an Frauen hinterlässt neben den körperlichen Schäden auch psychische Gesundheitsbeeinträchtigungen. Deshalb muss mit der Gewalt an Frauen endlich Schluss sein.“

Jede dritte Frau erfährt mindestens einmal in ihrem Leben Gewalt. Das bedeutet, dass eine Milliarde Frauen Opfer von Schlägen oder Vergewaltigungen sind.
Sehr erfreut ist Mechthild Rawert über das zivilgesellschaftliche Engagement. Die Berliner „One Billion Rising“-Aktion am Pariser Platz wird durch den Verein für Sport und Jugendsozialarbeit e.V., eine Initiative der Sportjugend Berlin organisiert, und wird vom Landessportbund Berlin, der Sportjugend Berlin, dem Berliner Turn-und Freizeitsportbund und viele Mädchen- und Fraueninitiativen unterstützt.

One Billion Rising ist eine weltweite Bewegung, die im September 2012 von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler ins Leben gerufen wurde, um mit dem Medium des Tanz kollektive Stärke gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch zu demonstrieren.

 

Weiteres unter: One Billion Rising


Foto: Jürgen Jänen

 
 

BER-Untersuchungsausschuss: Lärmschutz spielte große Rolle

Der Untersuchungsausschuss BER des Berliner Abgeordnetenhauses hat am 15. Februar die Zeugen Gerd Kronmüller, früherer Referent in der Berliner Senatskanzlei zum Flughafen, und Dr. Götz Herberg, früherer Flughafenchef, angehört.  "In der heutigen Sitzung des Untersuchungsausschuses ist deutlich geworden, dass sich die Flughafengesellschaft bei der Vorbereitung auf das Planfeststellungsverfahren auf die ursprüngliche Grobplanung der Deutschen Flugsicherung (DFS) verlassen hat", stellten der Sprecher der SPD-Fraktion im Ausschuss, Ole Kreins, und der CDU-Sprecher  Stefan Evers übereinstimmend fest. "Die von der DFS vorgegebenen Daten sahen kein Abknicken der Flugrouten vor."

Zudem sei nach Ansicht der beiden Abgeordneten darauf hinzuweisen, dass die Verfahrensweise der Flughafengesellschaft in den Gerichtsverfahren zum Planfeststellungsbeschluss überprüft und für rechtmäßig erkannt wurde. "Den heute vernommenen Zeugen zufolge spielte der Lärmschutz bei der Planung eine große Rolle. Wie schon Zeugen in den voraufgegangenen Sitzungen feststellten, war es das Ziel, eher mehr als weniger Geld zu investieren."

 

Besuch bei Stadler

Thorsten Karge, Jan Stöß und Frank Jahnke mit dem Geschäftsführer von Stadler Deutschland, Michael Daum, vor fast fertigen Regionalzügen
 

Im Rahmen ihrer Industriebesuche haben der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß und der wirtschaftspolitische Sprecher Frank Jahnke das Werk der Stadler Pankow GmbH in Wilhelmsruh besucht. Mit von der Partie war auch der Reinickendorfer Abgeordnete und forschungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Thorsten Karge.

Das Unternehmen ist der deutsche Teil des schweizerischen Schienenfahrzeugherstellers Stadler Rail und fertigt seit 2001 mit anfangs 200, inzwischen 1300 Mitarbeitern im ehemaligen Adtranz-Werk in Pankow und an weiteren Standorten im Raum Berlin vorwiegend Straßen- und Regionalbahnfahrzeuge für den deutschen und europäischen Markt.

Beim Gespräch mit anschließendem Rundgang durch die Produktionshallen gab der Geschäftsführer Michael Daum einen Überblick über Produkte und Tätigkeitsfelder des Unternehmens. Die Züge von Stadler Rail sind europaweit u.a. in Bergen (Norwegen), in London, Graz, Böhmen und vielen weiteren Orten unterwegs, und auch Fahrgäste in der Region Berlin-Brandenburg kennen die Züge des Unternehmens aus dem Fahrzeugpark der ODEG sowie der Potsdamer Straßenbahn. Die Fertigung des neuen Berliner U-Bahnprototypen für die Kleinprofillinien 1-4 der BVG wird ebenfalls von Stadler vorgenommen. Darüber hinaus hat das Unternehmen Interesse an der Fertigung neuer S-Bahnzüge für Berlin bekundet.

 

Swen Schulz: Hochschulpakt aufstocken

"Dringenden Handlungsbedarf" sieht der Spandauer SPD-Bundestagabgeordnete Swen Schulz beim Hochschulpakt von Bund und Ländern. Seit langem sei klar, dass die zwischen Bund und Ländern vereinbarten Mittel nur bis 2014 reichen.  "Bisher hat die Bundesregierung die Probleme ignoriert", erklärte Schulz. "Mit dem Antritt der neuen Bundesbildungsministerin Johanna Wanka verknüpfen die Länder zu Recht die Erwartung, dass endlich neuer Schwung in die Sache kommt. Denn sie kennt die Sorgen und Nöte der Hochschulen aus Sicht einer Landesministerin nur zu gut."

Die SPD-Fraktion unterstütze die Länder und Hochschulen und werde einen Antrag in den Bundestag einbringen, um schnellstmöglich ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, so Schulz, der hochschulpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion ist. "Wir wollen damit die notwendige Finanzierung zusätzlicher Studienkapazitäten gewährleisten, sowie den Hochschulpakt auch für die Jahre nach 2015 auf sichere Füße stellen."

 

Die neuen Termine von "Thierse trifft..."

Wolfgang Thierse setzt seine Gesprächsrunde "Thierse trifft..." mit prominenten Gästen fort. Bis zum Juli stehen die Termine fest.

12. März 2013
Ulrich Khoun, Intendant des Deutschen Theaters in Berlin, Dramaturg, Theater- und Literaturkritiker, ehem. Intendant des Schauspielhauses Hannover und des Hamburger Thalia Theaters, Professor an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und Mitglied im Vorstand der Intendantengruppe im Deutschen Bühnenverein.

23. April 2013
Ruth Misselwitz, Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Alt-Pankow, Mitgründerin des ehem. Friedenskreises Pankow und wichtige Vertreterin der kirchlichen Friedens- und Umweltbewegung in der DDR, ehem. Vorsitzende von Aktion Sühnezeichen e.V., Mitglied im Bürgerkomitee Pankow gegen Rechtsextremismus, Mitglied im Kuratorium der Stiftung Friedliche Revolution in Leipzig.

14. Mai 2013

Friedrich Schorlemmer, Theologe und Bürgerrechtler in der ehem. DDR, u.a. Studentenpfarrer und Prediger an der Schlosskirche in Lutherstadt-Wittenberg, Studienleiter der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt von 1992 bis 2007, Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt Klar sehen und doch hoffen. Mein politisches Leben.

18. Juni 2013

Sibylle Lewitscharoff, Schriftstellerin und Autorin zahlreicher Romane, Essays und Bühnenwerke, Hörspiele und Radio-Features, Trägerin vieler Auszeichnungen, u.a. für die Erzählung Pong mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis, Stipendiatin des Jahrgangs 2013 der Villa Massimo in Rom.

2. Juli 2013

Prof. Dr. Richard Schröder, Philosoph und Theologe, Mitglied des Nationalen Ethikrates, ehem. Abgeordneter und Fraktionsvorsitzender der SPD in der letzten Volkskammer der DDR, Abgeordneter im Deutschen Bundestag zur Zeit der Wiedervereinigung, Vorsitzender des Fördervereins Berliner Schloss, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Nationalstiftung, Autor, Träger des Lutherpreises Das unerschrockene Wort.

Alle Veranstaltungen finden wieder im Soda-Salon / Club in der Kulturbrauerei, Eingang Knaackstraße oder Sredzkistraße in Berlin-Prenzlauer Berg statt.
„Thierse trifft…“ beginnt jeweils um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei!

 

„Wenn Du was verändern willst“ - der Film zu 150 Jahren SPD

Logo 150 Jahre neu
 

 „Wenn Du was verändern willst“ - so lautet der Titel des Films zu 150 Jahren SPD-Geschichte.  Die Berliner SPD zeigt ihn in einer Aufführung am 20. Februar im Prime Time Theater, Müllerstr. 163 / Eingang Burgsdorfstr.

"Was hält uns als Partei seit 150 Jahren zusammen?"   Eine filmische Antwort dazu liegt jetzt vor, zum 150-jährigen Jubiläum der Sozialdemokratie: Ein Film, in dem einfache und prominente Mitglieder von Helmut Schmidt bis Josephin Tischner über ihren Weg in die Partei, ihre Erfahrungen und Erlebnisse erzählen. Und Antworten darauf geben, "warum wir so sind wie wir sind."

 

Einlass: ab 19 Uhr
19.30 Uhr Begrüßung Jan Stöß, Landesvorsitzender
und Zeitzeugengespräche
20.00 Uhr Film "150 Jahre SPD"
21.00 Uhr Ausklang im Foyer des Prime Time Theaters

Anmeldung erforderlich  bis 18.02.13 in unserem Formular unter http://www.spd-berlin.de/film

 

Klaus Wowereit: Glückwünsche für Edzard Reuter

Zum 85. Geburtstag am 16. Februar hat Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit dem Berliner Ehrenbürger Edzard Reuter den Dank seiner Heimatstadt für all das ausgesprochen, was er für sein Berlin geleistet hat.  Der Sohn des ehemaligen Regierenden Bürgermeisters Ernst Reuter und frühere Vorstandsvorsitzende des Daimler-Benz-Konzerns  erhielt die Würde eines Ehrenbürgers 1998  u.a. wegen seines Einsatzes für die Gestaltung des Potsdamer Platzes. „Edzard Reuter hat sich auf vielfältige Weise sein Leben lang für seine Heimatstadt eingesetzt", sagte Wowereit.  "Der Unternehmer hat seine Spuren in Berlin hinterlassen, aber auch der Mensch Edzard Reuter hat sich gemeinsam mit seiner Frau Helga stetig und verlässlich gesellschaftlich engagiert. Sein Herzensanliegen war es dabei, seinen persönlichen Beitrag zum gelingenden Miteinander in unsrem Land zu leisten." 

 

Ausschreibung: Aushilfen im Wahlkampf gesucht

Beim SPD-Landesverband Berlin sind Stellen als Wahlkampf-Aushilfen zu besetzen.
Die Stellen sind im Zeitraum von April bis Oktober 2013 befristet. Der Einsatz erfolgt je nach Bedarf in unterschiedlichen zusammenhängenden Zeiträumen. Der Arbeitsort ist die Geschäftsstelle des Landesverbandes im Kurt-Schumacher-Haus. Die Wochenarbeitszeit beträgt 39 Stunden. Die Vergütung erfolgt entsprechend des Haustarifs des SPD-Landesverbandes Berlin.

Die Tätigkeiten umfassen folgende Bereiche:

  • Unterstützung Wahlkampfkoordination
  • Unterstützung Presse/ Öffentlichkeitsarbeit
  • Unterstützung Veranstaltungsorganisation
  • Unterstützung im technischen Dienst
  • Unterstützung in der Koordination der mobilen Wahlkampfteams


Erwartet werden:

  • Erfahrung in den jeweiligen Tätigkeitsbereichen
  • souveräner Umgang mit gängigen PC-Anwendungen mit MS-Office
  • Serviceorientierung, Teamfähigkeit und gute Allgemeinbildung sowie sicheres Auftreten und selbstständige Arbeitsorganisation
  • Engagement, Dienstleistungsorientierung und Teamgeist


Aussagefähige Bewerbungsunterlagen sind bis zum 1. März 2013 zu richten an:

SPD-Landesverband Berlin
Landesgeschäftsführerin Kirstin Fussan
Müllerstraße 163, 13353 Berlin

 
19. Februar:

Podiumsdiskussion "DAS FREIE WORT"

Eine Veranstaltung am 19. Februar im Willy-Brandt-Haus widmet sich dem Gedenken der einzigen Protestkundgebung für Das Freie Wort in der NS-Zeit mit einer Podiumsdiskussion, in der auch der Bogen zur heutigen Bedrohung von Grundrechten und zum Widerstand aus der Zivilgesellschaft geschlagen wird.

Auf den Tag genau vor 80 Jahren, am 19.2.1933, drei Wochen nach der Machtergreifung Hitlers, trafen sich über 900 Schriftsteller, Journalisten, Verleger und Wissenschaftler in der Kroll-Oper, um gegen die Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit durch die Nationalsozialisten zu protestieren. Sie nannten die Kundgebung Das Freie Wort, angelehnt nach der gleichnamigen SPD-Wochenzeitung des Publizisten und SPD-Politikers Ernst Heilmann.

"Es gebe Zeiten, da das Freie Wort nicht mehr mit Worten, sondern durch die Tat verteidigt werden müsse", schrieb Alfred Kantorowicz im Vorfeld der Veranstaltung in der Welt am Abend. Der Schriftsteller begründete 1934 im Pariser Exil die Bibliothek der verbrannten Bücher.

Anschließend wird die Ausstellung "Verbrannte Bücher - Von den Nazis verfemte Autoren" eröffnet. In der Ausstellung "Verbrannte Bücher - Von den Nazis verfemte Autoren" werden anhand ausgewählter Schriftsteller - Lebensläufe die Geschichte der Bücherverbrennung 1933 und die damit verbundenen Schicksale gezeigt. Die vorgestellten Schriftstellerinnen und Schriftsteller sind u.a. Max Brod, Alfred Döblin, Claire und Ivan Goll, Egon Erwin Kisch, Maria Leitner, Heinrich Mann, Klaus Mann, Erich Maria Remarque, Joseph Roth, Anna Seghers, B. Traven, Kurt Tucholsky, Stefan Zweig.

Ausstellung bereits seit 16.02.13. bis 15.3.13
Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr | Eintritt frei
Ausweis erforderlich


Podiumsdiskussion "DAS FREIE WORT" 1933 - Vom Ende der Pressefreiheit zum Terrorsystem - im Rahmen des Themenjahres 2013 "Zerstörte Vielfalt 1933 - 1938 - 1945"
Dienstag, 19. Februar 2013, 19.30 Uhr:
Veranstalter: Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V., Kulturforum der Sozialdemokratie und Deutsches Pressemuseum im Ullsteinhaus e.V.
Ort: WILLY-BRANDT-HAUS, Stresemannstr. 28, 10963 Berlin (Bus M41 | U-Bhf. Hallesches Tor)
Begrüßung: Gisela Kayser, Freundeskreis Willy-Brandt-Haus
Sebastian Edathy MdB, SPD, Vorsitzender NSU-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags
Einführung zur Ausstellung:
"Verbrannte Bücher - Von den Nazis verfemte Autoren" Lea Rosh
Einführung "Das Freie Wort" Prof. Dr. Bernd Sösemann, FU Berlin/Vorstand Deutsches Pressemuseum im Ullsteinhaus e.V.
Diskutanten:
Albrecht von Lucke, Blätter für deutsche und internationale Politik
Dr. Hilde Schramm, Autorin und Erziehungswissenschaftlerin
Dr. habil. Johano Strasser, Schriftsteller, Präsident PEN-Club Deutschland
Moderation: Dr. Klaus-Jürgen Scherer, Kulturforum der Sozialdemokratie

 
22. Februar:

Verleihung des August-Bebel-Preises an Günter Wallraff

Die 2010 von Günter Grass gegründete August-Bebel-Stiftung will Menschen fördern, die sich ähnlich August Bebel um soziale Gerechtigkeit verdient gemacht haben. Alle zwei Jahre ehrt die Stiftung herausragende Persönlichkeiten mit dem August-Bebel-Preis. Der zweite Preisträger nach Prof. Oskar Negt ist in diesem Jahr der Journalist, Autor und Schriftsteller Günter Wallraff. Der Preis gilt Wallraffs Lebenswerk. Insbesondere seine Sozialreportagen haben eine breite Öffentlichkeit für die ungerechten Arbeitswelten „ganz unten“ sensibilisiert.
Freitag, 22. Februar 2013, Willy-Brandt-Haus, Berlin
Einlass 13:00 Uhr, Beginn 14:00 Uhr

Die Anmeldung ist noch bis Mittwoch, den 20. Februar 2013, möglich unter https://anmeldung.spd.de/v/10235

 
August Bebel Institut

Wohnungsgenossenschaften vor Ort – eine Bustour durch Tempelhof- Schöneberg

BVG-Bus
 

Das August-Bebel-Institut setzt seine Reihe mit Bustouren zum Thema Wohnungsgenossenschaften am Sonnabend, dem 9. März von 11 bis 15.30 Uhr  in Tempelhof-Schöneberg fort. Schwerpunkte sind nicht nur interessante architektonische Lösungen, sondern vor allem auch sozialkulturelle Ansätze mit ihrer Ausstrahlung ins Stadtquartier.

Der „Dritte Weg des genossenschaftlichen Wohnens zwischen Eigentum und Miete“ zeigt sich hier mit einer beachtlichen Bandbreite: Wir kommen vorbei an Reformsiedlungen der 1920er Jahre, die unter dem Motto „traditionell-modern“ heutige Anforderungen an das Wohnen vorwegnahmen. Im Altstadtkiez besuchen wir Gemeinschaftseinrichtungen und Kooperationsmodelle, und auch in der Großsiedlung treffen wir auf genossenschaftliches Engagement. Vor Ort kommen wir mit Akteuren und Bewohner/innen ins Gespräch. Mit dabei: Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt; Angelika Schöttler Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg; Dr. Sibyll Klotz, Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung Tempelhof-Schöneberg.

Leitung: Renate Amann, Architektin, Geschäftsführerin des Genossenschaftsforums e.V. und Autorin von „Wohnungsgenossenschaften vor Ort – Ein Stadtführer durch die Bezirke“. Beitrag 8 €, Bitte anmelden [U36]: August Bebel Institut, Fax (030) 4692-124, Email: kontakt@august-bebel-institut.de Bankverbindung für Teilnahmebeiträge Konto 36 499 107 BLZ 100 100 10 Postbank Berlin

 

Vorschau: Landesparteitag am 25. Mai

Am 25. Mai 2013 lädt die Berliner SPD zu einem Landesparteitag und einer Landesvertreterversammlung ins Estrel Convention Center.
Auf der Tagesordnung des Landesparteitags wird u.a. die Wahl von Delegierten für den Bundesparteitag im November sowie die Nominierung der KandidatInnen für das Europäische Parlament stehen.

Die Landesvertreterversammlung stellt die Landesliste für den Deutschen Bundestag auf.

 

Kreativblog-Berlin: Kreativpakt – kritisch betrachtet

Auf dem Kreativblog Berlin wird die Debatte zum Kreativpakt fortgeführt. Um mehr über die Ziele und Arbeitsweise des Kreativpakts zu erfahren, hatte sich die Arbeitsgruppe Kreativwirtschaft  mit Thomas Friebel, koordinierender Referent der Arbeitsgruppe Kultur und Medien der SPD Bundestagsfraktion, getroffen. Ein Bericht darüber ist jetzt auf der Internetseite des Kreativblogs zu finden.

Der Kreativblog-Berlin der AG Kreativwirtschaft im Fachausschuss Wirtschaft: bietet  eine neue Möglichkeit des Gedankenaustauschs und der Information in der Berliner Kreativszene. 
weiterlesen auf www.kreativblog-berlin.de

 

Die aktuelle Ausgabe der BERLINER STIMME

Seit 63 Jahren gibt es die BERLINER STIMME, die Abonnementszeitung der Berliner SPD.  Themen der  Ausgabe vom 2. Februar u.a.:

  • Ein Personalkonzept für den öffentlichen Dienst, mehr Geld für Brennpunktschulen, der weitere Kitaausbau, die Zukunft der S-Bahn und die Zusammenarbeit im deutsch-polnischen Wirtschaftsraum waren einige der Themen, mit denen sich die SPD-Fraktion auf ihrer Klausurtagung in Kolberg beschäftigt hat. Mehr zur S-Bahn auf Seite 3/4, mehr zur Klausurtagung auf Seite 7
  • Das Ergebnis der Niedersachsenwahl gibt der SPD Rückenwind. SPD und Grüne haben die Koalitionsverhandlungen aufgenommen und wollen bis zur Konstituierung des neuen Niedersächsischen Landtags um den 19. Februar 2013 herum bereits weitgehend Einigkeit erzielen. Auf Seite 1 und 2
  • Kandidatin im Wahlkreis Europa: Laura Garavini bewirbt sich um die Stimmen der zwei Millionen Auslandsitaliener. Seite 2
  • Weißensee im Wandel: Rundgang zu Unternehmen der Kreativbranche. Seite 6.
  • Wenn im August auf der Straße des 17. Juni das große Fest der SPD zur 150-Jahr-Feier stattfindet, dann werden SPD-Mitglieder aus ganz Deutschland anreisen. Mit einer Bettenbörse will die Berliner SPD dazu beitragen, dass möglichst viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten das Fest am Sonnabend, d.17. und Sonntag, d. 18. August besuchen können. Seite 8.
  • Wie leben Familien heute, welche Wünsche und Vorstellungen haben sie, welche Erwartungen an die Politik? Wovon hängt der Wunsch nach Kindern heute ab, kann Familienpolitik die demografische Entwicklung beeinflussen? Diesen und etlichen weiteren Fragen ist die Berliner SPD auf einer familienpolitischen Konferenz am 18. und 19. Januar nachgegangen. Über die Ergebnisse sprach die BERLINER STIMME mit dem Initiator der Konferenz, dem stellvertretenden Landesvorsitzenden Fritz Felgentreu. Auf Seite 9 - 10

 

Mit einer Vielzahl von Debattenbeiträgen, mit Beiträgen zur Geschichte der Berliner SPD, Buchempfehlungen und vielen Berichten aus der Berliner SPD informiert die BERLINER STIMME alle 14 Tage ihre Leserinnen und Leser. Ein Abonnement lohnt sich und erhält die BERLINER STIMME auch in Zukunft als Diskussionsforum. Einige Ausgaben des Jahres sind auch als Internetversion unter www.berliner-stimme.de zu finden.  

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Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Presseschau: An jedem Werktag finden Sie bei uns übersichtlich in der aktuellen Presseschau eine Auswahl von Zeitungsartikeln des Tages, die nützlich für die politische Arbeit sein können.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

 

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