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Archiv der Berliner SPD
 

Archiv der Berliner SPD

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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD. 

Klaus Wowereit im Gespräch mit den Helferinnen und Helfern der Bahnhofsmission

Wowereit bei der Bahnhofsmission. Foto: Thomas Platow
 

Rund 60 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer von 16 bis 80 Jahren arbeiten in der Bahnhofsmission Zoologischer Garten. Von ihrem Engagement machte sich Klaus Wowereit heute bei einem Besuch der Einrichtung ein persönliches Bild, sie berichteten ihm von iher Arbeit und ihren alltäglichen Erfahrungen. Begleitet wurde Wowereit u.a. von der SPD-Sozialpolitikerin Ülker Radziwill.

"Der Berliner Senat unterstützt seit vielen Jahren ehrenamtliches Engagement, das aus der Gesellschaft nicht mehr wegzudenken ist", sagte Klaus Wowereit. "Die Berichte der Ehrenamtler zeigen, wie erfüllend solche Tätigkeiten sein können. Diese Beispiele sind zur Nachahmung empfohlen, denn dieses Engagement leistet einen wertvollen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft."
Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Bahnhofsmission unterstützen bei der Essenszubereitung und Herausgabe, arbeiten in der Kleiderkammer, helfen bei der Versorgung wohnungsloser und armer Menschen. "Reiche und Arme, laute und leise, viele Talente und Gaben, viele Fähigkeiten", so beschreibt sie die Stadtmission, die Trägerin der Einrichtung ist.

Klaus Wowereit rief dazu auf, die Arbeit der Bahnhofsmission mit Spenden zu unterstützen. „Gerade zu Beginn der kalten Jahreszeit sind gut erhaltene Schlafsäcke gefragt. Ich appelliere an die Hilfsbereitschaft der Berlinerinnen und Berliner und hoffe, dass möglichst viele Schlafsäcke, die man im Freien nutzen kann, zusammenkommen. Sage und schreibe 4.000 Stück gibt die Einrichtung pro Jahr aus. Schon jetzt werden bis zu 30 Stück pro Nacht benötigt. Auch Geldspenden sind willkommen", erklärte Wowereit.
Schlafsäcke, aber auch Lebensmittelspenden (etwa Margarine, Käse, Zucker) können rund um die Uhr ohne Voranmeldung in den Räumen der Bahnhofsmission am Bahnhof Zoo, Jebensstraße 5, 10623 Berlin, abgegeben werden.

 "Die ehrenamtlich engagierten Helferinnen und Helfer leisten bei der Bahnhofsmission am Zoo eine wichtige Hilfe für wohnungslose und bedürftige Menschen und für Reisende", sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Ülker Radziwill,  . Viele haben uns heute von ihrer Arbeit berichtet. Es sind beeindruckende Geschichten von Menschen, die andere Menschen unterstützen und der Gesellschaft etwas zurückgeben wollen."

Insgesamt engagieren sich an die 1.000 ehrenamtliche Helfer in 80 Einrichtungen für die Stadtmission. Sie arbeiten in Gemeinden, in sozialen Einrichtungen wie z. B. der Notübernachtung im Zentrum am Hauptbahnhof, dem Restaurant City-Station, der Wohnungslosentagesstätte Warmer Otto, in Wohnhilfen, beim Kältebus, in der Kinder- und Jugendarbeit, in Winterspielplätzen, in Wohnstätten für Menschen mit Behinderungen, im Flüchtlingsprojekt oder in Seniorenheimen.

Foto: Thomas Platow

 

Berliner SPD will Rentenniveau halten

Porträt Jan Stöß
 

Die Berliner SPD bleibe "klar und eindeutig" bei ihrer Kernforderung, das Rentenniveau bei 50 Prozent zu halten. Das betonte der Berliner SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß. "Der Schutz der Menschen vor Altersarmut und dem Verlust des erarbeiteten Lebensstandards liegt in unserer Verantwortung."
Nach intensiven Beratungen in der Berliner SPD hat der SPD-Landesvorstand am 8. Oktober eine überarbeitete Fassung seines rentenpolitischen Leitantrags beschlossen, der jetzt auf Bundesebene auf dem Parteikonvent sowie auf dem Bundesparteitag eingebracht werden soll. Die Berliner SPD entscheidet auf ihrem Landesparteitag am 27. Oktober abschließend über den Antrag. "Das ursprüngliche Konzept wurde um wichtige Forderungen ergänzt", so der Landesvorsitzende Jan Stöß. "So setzen wir uns bundespolitisch für die Schaffung eines einheitlichen Rentensystems 23 Jahre nach dem Mauerfall, die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze bei der Rentenberechnung und die stärkere Berücksichtigung der Situation von Frauen ein.“
Insgesamt 93 Änderungsanträge waren bis zum Antragsschluss aus Kreisen und Abteilungen eingegangen. Die Kernforderungen nach einem Rentenniveau von mindestens 50 Prozent statt einer Absenkung auf 43 Prozent sowie der Aussetzung der Rente mit 67 Jahren fand dabei breite Zustimmung.

das Antragsbuch zum Landesparteitag mit dem rentenpolitischen Leitantrag:

Antragsbuch 1 Leitanträge (PDF-Dokument, 1.7 MB) (PDF)

 
19. Oktober:

Einladung zum Dialog über "Partizipation und digitale Teilhabe"

Das Internet  bietet neue Chancen zur gesellschaftlichen Teilhabe, neue Möglichkeiten der Bildung und Zusammenarbeit, die öffentliche Verwaltung kann mit seiner Hilfe transparenter werden. Die Berliner SPD diskutiert all diese Themen jetzt auf einem Dialogforum am 19. Oktober. Rasche Anmeldung ist erbeten.

In drei Teilforen werden die Themen Medienkompetenz, Datenschutz und OpenGovernment diskutiert, die auch eine wesentliche Rolle  im netzpolitischen Leitantrag zum Landesparteitag spielen. Das Forum findet  am 19. Oktober 2012  im GLS Sprachenzentrum in der Kastanienallee 82, 10435 Berlin, statt.
Um 17:00 Uhr führen Dr. Philipp Steinberg, stellvertretender SPD-Landesvorsitzender und Jonas Westphal, Sprecher des Forums Netzpolitik, in die Veranstaltung ein mit der Frage: „Worum geht es eigentlich und wie können neue Kommunikationsformen Teilhabe ermöglichen ?“
Danach teilen sich die Teilnehmer ab 18:00 Uhr in die jeweiligen themenspezifischen Foren auf.
Das erste Forum befasst sich mit Medienkompetenz in Hinblick auf die Nutzung des Internets in der Schule und Jugendliche und Kinder sowie ihre Internetnutzung. Wann sind Schüler souveräne Akteure im Internet und welche Strategien können sie anwenden gegen Datenmissbrauch und Mobbing. Wie verändert die Digitalisierung die Lernformen und was können die Erwachsenen noch von den Kindern lernen. Mit Ute Pannen, Sprecherin Forum Netzpolitik Berlin.
Im zweiten Forum wird der Datenschutz im Internet(-Zeitalter) thematisiert. In das Thema führt Sven Kohlmeier, der netzpolitische Sprecher der SPD-Abgeordnetenhausfraktion ein. Fritz Felgentreu, stellvertretender SPD-Landesvorsitzender moderiert. Thema sind die Vorratsdatenspeicherung und die dazugehörigen EU-Vorgaben, die diskutiert werden sollen sowie die Nutzung von privaten Daten und das Melderecht.
Das dritte Forum befasst sich mit dem digitalen Leben in Berlin und den entsprechenden Anforderungen an die Verwaltung und Politik. Der Chef der Senatskanzlei Berlin, Björn Böhning führt in das Thema ein, Yannick Haan, Sprecher des Forums Netzpolitik moderiert.
Zur Debatte stehen die Weiterentwicklung des Berliner Informationsgesetzes, die digitale Verwaltung sowie institutionelle Veränderungen zur Stärkung der Verwaltungskompetenz sowie die Möglichkeit eines freien W-Lan und die Infrastruktur in dem Zusammenhang
Um 19:30 Uhr werden im Plenum die zentralen Ergebnisse aus den Foren präsentiert und zusammengefasst unter der Leitung von Philipp Steinberg, dem stellvertretendem Landesvorsitzenden der SPD-Berlin.

Anmeldungen erbeten unter www.spd-berlin.de/dialogforum

 

Berliner Initiative: Bundesrat unterstützt Rehabilitierung schwuler Männer

Mit breiter Mehrheit hat der Bundesrat eine Berliner Initiative zur Rehabilitierung und Unterstützung schwuler Männer angenommen, die nach 1945 in einem der beiden deutschen Staaten verurteilt worden sind. „Berlin hat die Initiative ergriffen und ich bin sehr froh darüber, dass sich so viele Bundesländer angeschlossen haben. Es muss endlich Licht in ein dunkles Kapitel unserer Geschichte gebracht werden. Politik und Öffentlichkeit setzen sich nun mit der menschenverachtenden Strafverfolgung schwuler Männer in den 1950er und 1960er Jahren auseinander", sagte die Berliner Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, "Die noch Lebenden, die durch den § 175 StGB existentiell beeinträchtigt wurden, sind heute 70 bis 90 Jahre alt. Die Zeit drängt, um wenigstens einigen Überlebenden noch die Rehabilitierung und mögliche Entschädigung zu Teil werden zu lassen, die ihnen zusteht. Deshalb fordere ich Bundesregierung zu einer zügigen Umsetzung auf.“
Die Senatorin zeigte sich  erfreut, dass der Entschließungsantrag im Bundesrat angenommen wurde. Der Paragraf 175 des Strafgesetzbuches stellte 122 Jahren lang einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe. Besonders grausam war die Verfolgung in der Nazizeit, aber auch nach 1945 galt in der Bundesrepublik Deutschland der § 175 StGB weiter. Schon erotische Annäherungen standen unter Strafe. Ca. 50.000 Männer wurden verurteilt. Sie mussten Gefängnis- und Zuchthausstrafen verbüßen, nicht selten wurde ihre bürgerliche Existenz zerstört. Erst 1994 wurde der Paragraf endgültig gestrichen. Auch in der DDR stand Homosexualität zwischen Erwachsenen bis 1968 unter Strafe.
Während Urteile aus der Nazizeit inzwischen aufgehoben wurden und Überlebende Anspruch auf Entschädigung haben, sind die nach 1945 verurteilten Homosexuellen bis heute nicht rehabilitiert.
Auf Berlin bezogen wird die Geschichte der Rehabilitierung schwuler Männer im Kontext §175 weiter erforscht und dokumentiert. Dazu ist am 27. August von Senatorin Kolat erstmals ein Koordinierungsgremium zur Geschichte von Lesben, Schwulen und transgeschlechtlichen Menschen einberufen worden. Das Gremium ist hochrangig besetzt mit Historikern und Wissenschaftlern anderer Fachrichtungen.

 

Schwusos begrüßen Entscheidung

Der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwulen in der SPD (SCHWUSOS), Ansgar Dittmar begrüßte die Entscheidung ebenfalls: "Für die SPD ist klar, dass sexuelle Identität geschützt und verteidigt werden muss – eine Strafbarkeit widerspricht der Menschenwürde. Deswegen ist eine Rehabilitierung zwingend notwendig. Die Bundesregierung muss jetzt schnell handeln, um dieses dunkle Kapitel der Strafrechtsgeschichte endlich abzuschließen."

 

16. Oktober: Peer Steinbrück im Chat

Der designierte SPD-Kanzlerkandidat  Peer Steinbrück steht Bürgerinnen und Bürgern am Dienstag, d. 16. Oktober  von 10:30 bis 11:30 Uhr im Chat auf www.spd.de Rede und Antwort. 

 

Landesparteitag am 27. Oktober 2012: die Antragsbücher

Nach der Beratung durch die Antragskommission liegen jetzt 3 Antragsbücher für den Landesparteitag am 27. Oktober vor: Im Antragsbuch 1 sind die Leitantrage zur Alterssicherung und zur digitalen Teilhabe in der Fassung der Antragskommission enthalten. Der Parteitag beginnt um 9.30 Uhr im Berliner Congresscentrum bcc.


(PDF-Dokument, 430.2 KB)Der Leitantrag zur Rentenreform ist vom Landesvorstand der Berliner SPD am 8. Oktober in der Fassung der Antragskommission beschlossen und an den Parteikonvent und den Bundesparteitag geleitet worden.

 

Weltmädchentag: Zeit zum Mitbestimmen

Erstmals wurde in diesem Jahr am 11. Oktober der von den Vereinten Nationen ausgerufene Weltmädchentag begangen. Darauf hat die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) hingewiesen.

Der Weltmädchentag macht nicht nur auf die Bedürfnisse und Probleme von Mädchen in den Entwicklungsländern aufmerksam. Ungleichheit und Ungerechtigkeit erfahren Mädchen in vielen Ländern. Die ASF ruft deshalb zum gemeinsamen Engagement auf.

Noch immer sind bundesweit nur halb so viele Frauen in Parteien organisiert wie Männer. Das bedeutet auch, so die ASF, dass Frauen und Mädchen weniger politischen Einfluss ausüben können. So entscheiden zum Beispiel nur Parteimitglieder über die Kandidatinnen und Kandidaten für die Bezirksverordnetenversammlungen, das Abgeordnetenhaus, den Deutschen Bundestag oder das Europaparlament. „Nur wenn mehr Frauen und Mädchen in Parteien eintreten, ist eine bessere Politik möglich. Die Türen stehen weit offen, ob das der Ortsverein, die Arbeitsgemeinschaften, die Foren, die Fachausschüsse oder Projekte sind“, so die Berliner Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Eva Högl.

„In der Berliner SPD reden Mädchen mit!", so Eva Hög. "Mit dem vollendeten 14. Lebensjahr können sie Mitglied werden. Eine Parteimitgliedschaft bedeutet einen hohen Grad an politischer Teilhabe. Mädchen können sich bei uns auf vielfältige Weise engagieren.“

Die SPD hat neben der klassischen Mitgliedschaft weitere Möglichkeiten des politischen Engagements geschaffen, so sind Gastmitgliedschaften und Unterstützungen von einzelnen Arbeitsgemeinschaften und Foren möglich.

Mehr zum Mitmachen

 

Gedenken an Willy Brandt

Grab von Willy Brandt 2012
 

Mit Kranzniederlegungen und einer Gedenkminute am Grab von Willy Brandt hat die SPD an den 20. Todestag ihres am 8. Oktober 1992 verstorbenen Ehrenvorsitzenden erinnert. Peer Steinbrück, Frank-Walter Steinmeier, Wolfgang Thierse, Klaus Wowereit und der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß gedachten am Grab auf dem Zehlendorfer Waldfriedhof zusammen mit vielen Berliner SPD-Mitgliedern der Leistung Willy Brandts in seiner Zeit als Regierender Bürgermeister und als Bundeskanzler.

„Willy Brandt gehört zu den großen Politikerfiguren des 20. Jahrhundert", sagte Klaus Wowereit. "Sein Appell, mehr Demokratie zu wagen, und sein Einsatz für soziale Gerechtigkeit haben nichts an Aktualität verloren. Willy Brandts Vermächtnis ist für heutige Politikergenerationen nach wie vor Verpflichtung. Das gilt besonders in Berlin, das seine Stadt gewesen ist, für deren Bürgerinnen und Bürger er sich insbesondere als Regierender Bürgermeister eingesetzt hat. Willy Brandt hat sich um unsere Stadt verdient gemacht.“

 

Rote Bänke für Willy Brandt

Bank am Grab Willy Brandts
 

Zwei rote Bänke stehen jetzt am Grab von Willy Brandt, gestiftet von Mitgliedern der SPD Steglitz-Zehlendorf. Am 20. Todestag Willy Brandts sind sie der Öffentlichkeit übergeben worden und laden nun zum Verweilen und zur Erinnerung an einem auf Wunsch Willy Brandts bewusst schlicht gehaltenen Grab ein.

In einer kurzen Ansprache erinnerte der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß vor allem an die Berliner Jahre Willy Brandts. Wir dokumentieren seine Rede im Wortlaut:

"Willy Brandt kam im Januar 1947 als Presseattaché der Norwegischen Militärmission nach Berlin. Schon früh trifft er auf Ernst Reuter, den späteren ersten Regierenden Bürgermeister von Berlin, der im Laufe der Zeit zu seinem Mentor wird.
Am 26. Januar 1948 wird Willy Brandt der Vertreter des SPD-Parteivorstands in Berlin beim Alliierten Kontrollrat, eine Stelle, die er bis zum 20. November 1949 innehatte.
Seit August 1949 war Willy Brandt einer von acht Berliner Vertretern im ersten Deutschen Bundestag. Willy Brandt war damals 35 Jahre alt. Im Dezember 1949 übernahm er dann sein erstes politisches Amt in der Berliner SPD und wurde SPD-Kreisvorsitzender in Wilmersdorf.
In seinen Erinnerungen schreibt Willy Brandt über seine Wahl:
„In Wilmersdorf, wo ich damals wohnte, ging es so hoch her, dass die Partei im Durcheinander zu versinken drohte. Über streitende Gruppen hinweg meinte man, es müsse erst mal ein tüchtiger Versammlungsleiter her, und traute mir zu, die Delegierten zu Besonnenheit anzuhalten. Als das zu gelingen schien, fand man: Na, wenn er hier Ruhe schaffen kann, soll er am besten gleich Vorsitzender werden! Auf diese Weise hatte ich’s – ganz ungeplant – zum Kreisvorsitzenden der Wilmersdorfer SPD gebracht.“

weiter zur Meldung

 

„Berliner Erklärung“ veröffentlicht

Mit einer "Berliner Erklärung" haben sich eine Reihe von linken SPD-Mitgliedern und Gewerkschaftern zu Wort gemeldet.  Sie fordern, dass die SPD auch in ihrem künftigen Regierungsprogramm wesentliche Eckpunkte einer  arbeitnehmerfreundlichen Politik deutlich macht. Zu den ErstunterzeichnerInnen gehören u.a. der Landesvorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß, die stellvertretende Landesvorsitzende Barbara Loth und der Staatsekretär für Bildung, Mark Rackles.  Ziel der nächsten Regierung müsse es sein,  die durch Schwarz-Gelb verursachten Fehlentwicklungen zu korrigieren.

Weiter heißt es in dem Papier: „Die Sozialdemokratische Partei Deutschland hat sich in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik inhaltlich neu aufgestellt. Mit der neuen Programmatik soll die soziale Schieflage, die durch die schwarz-gelbe Bundesregierung forciert wurde, im Interesse der Beschäftigten und sozial Benachteiligten korrigiert werden. Dadurch hat sich das Verhältnis von Arbeitnehmern, Gewerkschaften und SPD wieder verbessert. Das tut uns und den Gewerkschaften gut. Unsere SPD befindet sich somit auf einem guten Weg, wieder zum „Anwalt des kleinen Mannes“ aufzusteigen. Der Erfolg dieses Kurses steht und fällt jedoch mit dem konkreten politischen Vorhaben und Handeln. Deswegen geht es aus Arbeitnehmersicht jetzt darum, die Schwerpunkte der zukünftigen Wirtschafts-, Arbeitsmarkt-, Sozial- und Bildungspolitik mitzubestimmen und mit zu gestalten. Die sozialdemokratische Partei steht im 21. Jahrhundert in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik vor zwei zentralen Herausforderungen: Sie muss erstens eine politische Antwort auf die zunehmende ökonomische Ungleichheit und Unsicherheit geben und zweitens die Vorherrschaft der Finanzmärkte brechen.“

Die Erklärung finden Sie auf den Seiten 7 und 8 der Berliner Stimme (PDF-Dokument) .

 
26. Oktober - jetzt bitte anmelden!

Lesung mit den "Mörderischen Schwestern"

Logo Frauenkrimifestival
 

Am 26. Oktober ist die Galerie im Kurt-Schumacher-Haus wieder Schauplatz einer Kriminacht. Im Rahmen des 3. Frauenkrimifestivals laden die "Mörderischen Schwestern" zu einer Lesung.

Das 3. Berliner Frauenkrimifestival präsentiert ab 19. Oktober an vielen verschiedenen Orten der Stadt - darunter bei einem Bestattungsunternehmen und in der Polizeihistorischen Sammlung - die ganze Vielfalt der von Frauen geschriebenen Kriminalliteratur..

In der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus lautet das Motto diesmal: "Denn erstens kommt es anders..."  Es lesen:
Kristina Herzog - „Schlaf, Lubo“
Gitta Mikati - „Überraschung“
Maria Kolenda - „Heilige im Angebot“
Isabella Bach - „Der Saubermann“
Barbara Ahrens - „Heimspiel“

Galerie im Kurt-Schumacher-Haus
Müllerstraße 163
13353 Berlin-Wedding

FR 26.10.2012 um 20:00 Uhr
Eintritt: frei, Spenden erwünscht

Wir bitten um Anmeldungen unter www.spd-berlin.de/frauenkrimifestival2012

Zielgruppe sind Kriminteressierte jeden Alters. Herren sind ausdrücklich willkommen. Die Mörderischen Schwestern meucheln nur literarisch, und die Opfer sind beileibe nicht nur Männer.
Die "Mörderischen Schwestern" sind der größte europäische Verein deutschsprachiger Kriminalautorinnen. Die Mitglieder leben und arbeiten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, England, Frankreich, Portugal – und außerhalb Europas in Neuseeland. Zu ihnen gehören nicht nur Autorinnen, sondern auch Buchhändlerinnen, Bibliothekarinnen, Verlegerinnen, Lektorinnen, Übersetzerinnen, Wissenschaftlerinnen und nicht zuletzt Krimileserinnen.  Europaweit zählen  fast 500 Mitglieder dazu, darunter so renommierte Autorinnen  wie Ingrid Noll, Sabine Alt (Agatha Christie Preis), Judith Merchant (Glauser Preis), oder die Berliner Schauspielerin und Autorin Ulrike Bliefert („Heiter bis tödlich: Morden im Norden“, ARD).
Das komplette Festivalprogramm ist auf der Website www.moerderische-schwestern-berlin.de zu finden.

 
3. November:

SPD lädt zum Netzpolitischen Workshop

Was muss geschehen damit das Internet ein offenes Medium bleibt, mit dem möglichst alle spielen, arbeiten, sich unterhalten und bilden können? Wie schaffen wir es, dass Deutschland ein fruchtbarer Boden für digitale Unternehmungen wird? Zu diesen und vielen weiteren Fragen findet am 3. November im Willy-Brandt-Haus ein Workshop statt.

Zur Anmeldung: https://anmeldung.spd.de/v/10223

Einen Samstag lang werden in einem Programmworkshop netzpolitische Eckpfeiler des SPD-Regierungsprogramms 2013 erarbeitet. Willkommen sind nicht nur Genossinnen und Genossen, sondern ganz ausdrücklich auch interessierte und engagierte Bürgerinnen und Bürger.

Zu den Themen:
• Arbeit (Zukunft der Arbeitswelt, soziale Sicherungssysteme etc.) 
• Wirtschaft (Start-Ups, Infrastruktur, Projektförderung, Breitbandabdeckung etc.) 
• Bildung (Medienpädagogik, Medienkompetenz, Jugendschutz etc.)
• Open Data (Politik 2.0, Transparenz etc.)
wird es produktive Debatten geben, die den inhaltlichen Grundstein für die Positionen legen mit denen die SPD im nächsten Jahr Wahlkampf machen kann.
Die Veranstaltung lebt von den Teilnehmern,  Anregungen und Ideen sind willkommen. Wer am 3. November auch eine Session anbieten möchte, schickt seine Idee bitte an: online (at) spd.de

 

Dr. Susanne Kitschun, MdA, und Dr. Andreas Köhler bei Internationaler Konferenz zu "1848 und Europa. Zwischen Völkerfrühling und Chauvinismus“

Der Völkerfrühling von 1848 schlug schon bald in den Alptraum widerstreitender, aggressiver Nationalismen um. Daran ist die Revolution von 1848/49 nicht allein, aber doch wesentlich gescheitert.

Eine internationale  Konferenz am 15. und 16. Oktober thematisiert dieses Problem und will durch den Bezug auf aktuelle Spannungsfelder (ökonomische Krise der EU, drohende Staatsbankrotte; starke rechtspopulistische Bewegungen in zahlreichen europäischen Ländern) den Fokus der Öffentlichkeit auf den Friedhof der Märzgefallenen richten. Dr. Susanne Kitschun vom Paul-Singer-Verein stellt auf der Konferenz  das Projekt  zur Entwicklung einer nationalen Gedenkstätte "Friedhof der Märzgefallenen" vor.

Denn die Berliner Märzrevolution ist auch ein Symbol für die nationsübergreifende demokratische Revolutionsbewegung des Jahres 1848 und ihren freilich leider nur vorübergehenden Erfolg. Weiter untersucht die Konferenz die Revolution von 1848 als gemeinsame europäische Erfahrung. Welche Relevanz hat sie als Element einer europäischen Identität? Damals wie heute ging es um ein gleichberechtigtes, demokratisches Miteinander und eine europäische Einigung, die nationale Ressentiments überwindet.

Montag, 15. Oktober, Abgeordnetenhaus von Berlin, Festsaal und Dienstag, 16. Oktober in der Heinrich-Böll-Stiftung, Beletage

Flyer (PDF-Dokument)

 
16. Oktober:

Thierse trifft... Friedrich Diekmann

Wolfgang Thierse setzt seine Gesprächsreihe "Thierse trifft..." im Herbst mit einer Begegnung mit Friedrich Diekmann fort. Treffpunkt ist wieder im Soda-Salon / Club in der Kulturbrauerei, Eingang Knaackstraße oder Sredzkistraße in Berlin-Prenzlauer Berg. „Thierse trifft…“ beginnt jeweils um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Wolfgang Thierse wird mit dem in Kultur, Literatur, Stadtentwicklung und Gesellschaft präsenten Intellektuellen Friedrich Dieckmann über dessen Leben und Schaffen sprechen. Neben den zahlreichen Publikationen über große Persönlichkeiten wie Schiller, Wagner, Brecht und zuletzt 2012 den Architekten Pöppelmann, hat Dieckmann mehrere Bücher zur Wiedervereinigung und Nachkriegsgeschichte geschrieben.

Als Dramaturg war er von 1972 bis 1976 am Berliner Ensemble und wirkte u.a. an Strindbergs „Fräulein Julie“ mit. Er ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, erfuhr zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen – wie den Ehrendoktortitel der Humboldt Universität zu Berlin und kommentiert bis heute kritisch und scharfsinnig das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben in Deutschland. Auch aktuelle Themen wie der Schlossplatz in Berlin in das er sich als Mitglied der. Internationalen Expertenkommission "Historische Mitte Berlin" auch selbst einbringt werden den Abend füllen.

 
17. Oktober:

Alternativen zum deutschen Staatsangehörigkeitsmodell?

Die LAG Migration und Vielfalt lädt am 17. Oktober zu einer spannenden Diskussion über Alternativen zum deutschen Staatsangehörigkeitsmodell ein. Es diskutieren  Dilek Kolat, Senatorin von Berlin für Arbeit, Integration und Frauen und Dr. jur. Sükrü Ulsucan, Jurist und Autor. Die Moderation übernimmt der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß. Beginn ist um 19.30 Uhr in der  Albert-Schweitzer-Schule Berlin-Neukölln , Karl-Marx-Str. 14.  

 
19. Oktober:

Diskussion "Scheitert der Euro?"

Scheitert der Euro? Bricht die EU auseinander? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung am 19. Oktober.  Klaus Barthel, MdB und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, sowie Frank Bsirske, Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di, werden über die Herausforderungen für die Gewerkschaftsbewegung und Sozialdemokratie debattieren.

Der SPD Kreisvorstand Charlottenburg-Wilmersdorf, die AfA-Charlottenburg-Wilmersdorf und der AfA-Landesvorstand Berlin laden herzlich dazu ein.
Die Veranstaltung findet statt am 19. Oktober 2012 um 17 Uhr im BVV-Saal, 3. OG, des Wilmersdorfer Rathauses, Fehrbelliner Platz 4, 10707 Berlin.

 
26. Oktober:

Noah Kliegers Reportagen aus Auschwitz

Noah Klieger ist Auschwitz-Überlebender. Mit 85 Jahren ist er nicht nur einer der letzten Zeitzeugen des Holocaust. Er ist zugleich der dienstälteste aktive Journalist Israels. Am Freitag, 26.10.2012, um 17:00 Uhr wird er beim DGB Berlin-Brandenburg, im Wilhelm-Leuschner-Saal, von dem Erlebten berichten.

Seine Geschichte ist unfassbar. Mit 16 kam er nach Auschwitz und überlebte dort über 2 Jahre. Das allein grenzt schon an ein Wunder, denn es war nicht vorgesehen, dass jemand die Hölle überlebt. Er kam mit Todeszügen und -märschen ins Lager Dora-Mittelbau, wo die V1 und V2 gebaut (und auch sabotiert) wurden. Von dort kam Noah mit dem letzen Marsch ins Lager Ravensbrück, wo er von der Roten Armee befreit wurde.
Auf dem legendären Flüchtlingsschiff „Exodus“ kam er 1947 nach Palästina, wo er bis heute lebt. Im Jahr 2010 wurde sein Buch „Zwölf Brötchen zum Frühstück – Reportagen aus Auschwitz“ in Deutschland veröffentlicht.

26. Oktober, 17 Uhr.
Begrüßung: Doro Zinke, DGB-Bezirksvorsitzende
Moderation: Thomas Heppener, Direktor des Anne Frank Zentrums
DGB-Gewerkschaftshaus am Wittenbergplatz
Wilhelm-Leuschner-Saal
Kleiststraße 19-21, 10787 Berlin
Eintritt frei

 
31. Oktober:

"Wie weiter mit dem Flughafen-Asylverfahren?"

Die Länder Brandenburg und Rheinland-Pfalz haben in einer Bundesratsinitiative die Abschaffung des Flughafenasylverfahren gefordert. Auch im Deutschen Bundestag wird über die Zukunft der bisherigen Regelung debattiert. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich für eine humane Flüchtlings- und Asylpolitik ein und möchte eine breite gesellschaftliche Debatte zu diesem Thema führen. Dazu lädt  sie am Mittwoch, dem 31.10.2012 zum Zukunftsdialog "Wie weiter mit dem Flughafen-Asylverfahren? - Flughafen-Asylverfahren auf dem Prüfstand" mit Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Thierse und der Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert. Beginn ist um 19.00 Uhr im Rathaussaal Treptow-Köpenick, Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin.

Das Flughafen-Asylverfahren gilt für Ausländer aus sicheren Herkunftsstaaten sowie für solche ohne Pass oder Passersatz, die über einen Flughafen einreisen wollen und bei der Grenzbehörde um Asyl nachsuchen. Das Verfahren wurde 1993 im sogenannten Asylkompromiss eingeführt. Seither steht diese Regelung stark in der Kritik. Das betrifft vor allem die kurzen Fristen der Rechtsentscheidungen und die Qualität der Unterbringung der Flüchtlinge. Außerdem stellen die geringe Fallzahlen den Sinn des Verfahrens in Frage.
Vor dem Hintergrund des Flughafens Berlin Brandenburg International als einzigem internationalen Flughafen der Region prognostiziert die Bundesregierung eine unrealistische Zunahme von Flughafen-Asylverfahren. Die zivilgesellschaftlichen Proteste gegen dieses Verfahren auf dem Flughafen, der den Namen Willy Brandts trägt, zeigen, dass diese Regelung auf den Prüfstand gehört.

Es diskutieren Sven Schmohl, Integrationsbeauftragter des Bezirkes Treptow-Köpenick, Heiko Habbe,  Policy Officer beim Jesuiten Flüchtlingsdienst und Aziz Bozkurt, Vorsitzender der AG Migration und Vielfalt SPD Berlin.

Anmeldung bis zum 26. Oktober erbeten unter (030) 227-73750, per Fax unter (030) 227-76250 oder per E-Mail   mechthild.rawert@bundestag.de

 
24. November:

Einladung ins "Kleine Theater" - Jetzt anmelden!

Frank Sinatra - Kleines Theater
 

Die Reihe der gemeinsamen Theater- und Opernbesuche setzen das Kulturforum Stadt Berlin und die Berliner Stimme am 24. November im "Kleinen Theater" am Südwestkorso fort. Das KLEINE THEATER  ist eine Berliner Erstaufführungsbühne mit 99 Plätzen, die ihren Spielplan diesmal unter das Motto Biographien gestellt hat. Am 24. November  steht "Frank Sinatra - Ein musikalisches Portrait" auf dem Spielplan. 

Frank Sinatra polarisierte Zeit seines Lebens und tut dies auch heute noch. Die einen sehen in ihm eine Lichtgestalt; “The Voice” ist für sie der größte Entertainer aller Zeiten, der mit Songs wie “New York, New York”, “Strangers in the Night” und “My Way” unsterblich wurde. Für die anderen war er der jähzornige Hitzkopf, der Mann mit den vielen Schatten, dessen Mafiaverstrickungen und Frauenskandale ihn als skrupellosen Egoisten zeichnen. Regisseur Detlef Altenbeck hat im Kleinen Theater ein musikalisches Porträt von „Frank Sinatra“auf die Bühne gebracht, das diese Vielschichtigkeit zeigen will. Der ständige Begleiter und Butler William gibt Einblicke über das wilde und zerrissene Leben des Mister Sinatra. Es spielen  Christoph Schobesberger, Errol Trotman Harewood, Agnes Hilpert, musikalische Leitung: Ferdinand v. Seebach, Bühne: Norman Zechowski.

Als Gruppe erhalten wir die Karten in der Kategorie I zum Preis von 15 Euro  (statt 20 Euro). Um 19.15 Uhr steht uns die Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin des Kleinen Theater, Karin Bares, zu einer kurzen Begrüßung und Einführung zur Verfügung. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr. Wir haben 25 Plätze reserviert und bitten um baldige verbindliche Anmeldung unter www.spd-berlin.de/kleines-theater. Die Karten können diesmal am Theaterabend direkt an der Abendkasse abgeholt werden.
Foto: Kleines Theater 


 

Die aktuelle Ausgabe der BERLINER STIMME als Gratis-Download

Seit 62 Jahren gibt es die BERLINER STIMME, die Abonnementszeitung der Berliner SPD. Die aktuelle Ausgabe von diesem Wochenende bieten wir diesmal gratis zum Download (PDF-Dokument) (PDF). 

Themen dieser Ausgabe: Mit der „Berliner Erklärung für eine arbeitnehmerorientierte Politik“ liegt jetzt ein Beitrag zur Programmdebatte vor, der der SPD Orientierung in der Wirtschafts-, Arbeitsmarkt-, Sozial- und Bildungspolitik geben will. 26 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind Erstunterzeichner. Die BERLINER STIMME dokumentiert die Erklärung im Wortlaut - als Erstveröffentlichung. Weitere Themen: Durchbruch bei der Rekommunalisierung, der Kreativpakt-Verein stellt sich vor, Beispiele ehrenamtlichen Engagements.

Mit einer Vielzahl von Debattenbeiträgen, mit Beiträgen zur Geschichte der Berliner SPD, Buchempfehlungen und vielen Berichten aus der Berliner SPD informiert die BERLINER STIMME alle 14 Tage ihre Leserinnen und Leser. Ein Abonnement lohnt sich und erhält die BERLINER STIMME auch in Zukunft als Diskussionsforum. Einige Ausgaben des Jahres sind auch als Internetversion unter www.berliner-stimme.de zu finden.  

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