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Archiv der Berliner SPD
 

Archiv der Berliner SPD

Hier können Sie im Archiv unserer Internetseiten ältere Beiträge und Beschlüsse nachlesen. Oder Sie nutzen einfach die Suchfunktion.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD. 

Protestaktion gegen Mietrechtsänderung

Mietendemo vor dem Bundesrat, 2013, Februar
 

Mit Protestaktionen  gegen die unsoziale Mietrechtsänderung der schwarz-gelben Bundesregierung sind am 1. Februar die Beratungen im Bundesrat begleitet worden. Auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer unterstützte die Proteste.

Aufgerufen dazu hatten u.a. die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert (SPD), der Verein CLOF e.V., der ver.di Landesverband Berlin-Brandenburg, die Berliner SPD, die sozialpolitische Sprecherin des SoVD Ursula Engelen-Kefer  und die EVG Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft.

Die Demonstranten forderten den Stopp der Mietpreisspirale. Dazu müssen Mieterhöhungen bei Bestands- und Neuvermietungen sozial geregelt und begrenzt werden. BezahlbarerWohnraum für alle sei insbesondere in den Städten und Metropolen wie Berlin knapp. Darunter leiden insbesondere Familien, Alleinerziehende und ältere Menschen. "Wir wollen unsere Stadt, auch die innerstädtischen Quartiere, für alle sozialen Gruppen erschwinglich halten", so die Teilnehmer der Protestaktion.
Foto: Jürgen Jänen

 

Jan Stöß und Kirstin Fussan begrüßen Auszubildende

Start der Ausbildung 2013: Canan Aktürk mit Jan Stöß und Kirstin Fussan
 

Für Canan Aktürk hat am 1. Februar die dreijährige Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation im Berliner SPD-Landesverband begonnen. "Ausbildung hat für uns eine große Bedeutung", so der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß. "Seit 15 Jahren bietet die Berliner SPD regelmäßig Ausbildungsplätze an, die Prüfungen werden immer mit erstklassigen Ergebnissen abgeschlossen. Das freut uns ganz besonders." Ziel sei es, die Auszubildenden nach dem Abschluss zu übernehmen, was dem Landesverband bisher auch gelungen ist, so SPD-Landesgeschäftsführerin Kirstin Fussan.

Die 21jährige Canan Aktürk, die an der Fachoberschule für Sozialwesen ihre Fachhochschulreife erworben hat, startet ihre Ausbildung im Kreisbüro Neukölln und durchläuft dann verschiedene Arbeitsbereiche im SPD-Landesverband. Ein halbes Jahr wird sie dank einer Kooperation auch bei der Wohnungsbaugesellschaft degewo in den Bereichen Personal-. und Rechnungswesen Erfahrungen sammeln.

 

ASG: Solidarische Bürgerversicherung jetzt umsetzen

Die nach der Niedersachsenwahl gewonnene Gestaltungsmehrheit im Bundesrat soll die SPD im Sinne der Patientinnen und Patienten nutzen. Dazu hat die Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen im Gesundheitswesen (ASG) die SPD-Vertreterinnen der rot-grünen Landesregierungen aufgefordert. Grundlage für den Beschluss war ein Antrag der Berliner ASG. Überfällige Maßnahmen wären etwa eine Rücknahme des Einfrierens des Arbeitgeberbeitrags und die Wiederherstellung der paritätisch-hälftigen Finanzierung durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

 

„Ich freue mich sehr, dass die Bundeskonferenz am 26. Januar 2013 einstimmig unserem Berliner Initiativantrag gefolgt ist“, erklärte Boris Velter, Vorsitzender der ASG Berlin. Velter weiter: „Dank des Wahlerfolgs in Niedersachsen hat Rot-Grün nun eine Gestaltungsmehrheit im Bundesrat. Das bedeutet, die SPD-regierten Bundesländer können jetzt mit ihrer Mehrheit im Bundesrat Gesetze einbringen oder alleine den Vermittlungsausschuss anrufen. So können wir über den Bundesrat gesetzliche Schritte hin zu einer sozialdemokratischen Gesundheitspolitik einleiten! Wir schlagen beispielsweise eine Gesetzesinitiative der Länder vor, um den unsäglichen, einseitigen ‚Sonderbeitrag‘ in Höhe von 0,9 Prozentpunkten für Beschäftigte sowie Rentnerinnen und Rentner wieder abzuschaffen und die von Schwarz-Gelb eingeführte Beitragsfixierung für die Arbeitgeber sofort zu beenden. Dies wäre ein erster Schritt in Richtung einer solidarischen Bürgerversicherung, in der auch die Arbeitgeber zukünftig in der Verantwortung bleiben.“

 

"Sozis schlafen bei Sozis": Unterkünfte gesucht

Wenn im August auf der Straße des 17. Juni das große Fest der SPD zur 150-Jahr-Feier stattfindet, dann werden SPD-Mitglieder aus ganz Deutschland anreisen. Mit einer Bettenbörse will die Berliner SPD dazu beitragen, dass möglichst viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten das Fest am Sonnabend, d.17. und Sonntag, d. 18. August besuchen können. Das Motto lautet: „Sozis schlafen bei Sozis“. Im Internet ist dafür ein Formular eingerichtet worden.

In den kommenden Wochen sind alle Berliner Genossinnen und Genossen aufgerufen, möglichst viele Unterkünfte und Schlafmöglichkeiten für das Wochenende im August zur Verfügung zu stellen. Interessante persönliche Begegnungen, spannende Gespräche und Gedankenaustausch sind die Belohnung.

Im Internetformular unter www.spd-berlin.de/bettenboerse kann das Angebot beschrieben werden. Wieviele Personen können übernachten? Ist die Übernachtung an beiden Tagen (vom Freitag zum Sonnabend und vom Sonnabend zum Sonntag) möglich? Gibt es Besonderheiten zu beachten? Die Vermittlung der Angebote an unsere Gäste erfolgt durch den SPD Landesverband Berlin ab Mai. Um möglichst passgenau vermitteln zu können, werden auch Informationen zu eventuellen Haustieren (Allergie) oder im Feld Bemerkungen zur möglichen Barrierefreiheit der Unterkunft erbeten.

 

„Wenn Du was verändern willst“ - der Film zu 150 Jahren SPD

 „Wenn Du was verändern willst“ - so lautet der Titel des Films zu 150 Jahren SPD-Geschichte.  Die Berliner SPD zeigt ihn in einer Aufführung am 20. Februar im Prime Time Theater, Müllerstr. 163 / Eingang Burgsdorfstr.

"Was hält uns als Partei seit 150 Jahren zusammen?"   Eine filmische Antwort dazu liegt jetzt vor, zum 150-jährigen Jubiläum der Sozialdemokratie: Ein Film, in dem einfache und prominente Mitglieder von Helmut Schmidt bis Josephin Tischner über ihren Weg in die Partei, ihre Erfahrungen und Erlebnisse erzählen. Und Antworten darauf geben, "warum wir so sind wie wir sind."

 

Einlass: ab 19 Uhr
19.30 Uhr Begrüßung Jan Stöß, Landesvorsitzender
und Zeitzeugengespräche
20.00 Uhr Film "150 Jahre SPD"
21.00 Uhr Ausklang im Foyer des Prime Time Theaters

Anmeldung erforderlich  bis 18.02.13 in unserem Formular unter http://www.spd-berlin.de/film

 

ASF unterstützt Petition gegen sexistische Werbung

Die ASF Berlin fordert dazu auf, die Petition "Gegen sexuelle Verfügbarkeit in der Außenwerbung: Kinderschutz jetzt!" zu unterzeichnen. Sie richtet sich an den Deutschen Werberat gegen sexistische Werbung.

Initiiert wurde die Petition von Pinkstinks, einer "Kampagne gegen Produkte, Werbeinhalte und Marketingstrategien, die Mädchen eine limitierende Geschlechterrolle zuweisen". Sie wird von einem breiten Bündnis von Fraueninitiativen und -verbänden als Erstunterzeichnerinnen unterstützt, darunter der Deutsche Frauenrat, Terre des Femmes u.v.m.

Die ASF hatte auf ihrer Bundeskonferenz 2012 das Thema Eindämmung sexistischer Werbung ebenfalls thematisiert und einen entsprechenden Antrag beschlossen: 

Wirksame Maßnahmen zur Eindämmung sexistischer Werbung
Die SPD-Bundestagsfraktion wird aufgefordert, sich für eine wirksame unabhängige Kontrolle außerhalb des Werberats einzusetzen und die Privatwirtschaft in diese Bemühungen einzubeziehen, um sexistische und rassistische Werbung zu unterbinden; Sanktionen empfindlicher finanzieller Art gegen sexistische und rassistische Werbung zu verhängen, die nicht ausgesetzt werden dürfen. (Alternativbericht zum 6. Bericht der Bundesrepublik Deutschland zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW).

zur Petition

 

Klaus Wowereit: "Demokratie ist kein Selbstläufer"

Berlins geistige und wirtschaftliche Blüte habe mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten geendet, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit anläßlich der Eröffnung der Ausstellung "1933 - Weg in die Diktatur" im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. Wowereit erinnerte daran, dass am Ende nur 9000 von den 175.000 Juden Berlin überlebt hätte, die Stadt selbst habe in Trümmern gelegen. 

"Hitler wäre zu verhindern gewesen", sagte Wowereit. "Nie hätte die Nazipartei eine Mehrheit der Bevölkerung hinter sich bringen können; die NSDAP befand sich schon auf dem absteigenden Ast." Tonangebend im Staat seien zu dieser Zeit antidemokratische Kräfte gewesen.  "Dieser 30. Januar 1933 hält daher eine Lektion bereit: Demokratie ist kein Selbstläufer."

Im Deutschen Historischen Museum ist die Portalausstellung „Zerstörte Vielfalt – Berlin 1933 – 1938“ zu sehen. Zum 80. Jahrestag der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten finden in Berlin zahlreiche Veranstaltungen statt. Eine Übersicht gibt es auf der Internetseite zum Themenjahr.

auf www.klaus-wowereit.de

 

SPD-Fraktion: Klausurtagung in Polen

SPD Fraktion Klausur 2013
 

Gemeinsam mit dem Geschäftsführenden SPD-Landesvorstand und den SPD-Mitgliedern des Senats hat die SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses  vom 25. bis 27. Januar 2013 im polnischen  Kolobrzeg (Kolberg) getagt. Schwer­punkt­themen waren der Deutsch-Polnische Wirtschafts­raum und seine Infra­struktur sowie der grenz­über­schreitende Arbeits­markt. Außerdem ging es um die Stärken Berlins und die strategische Personal­ent­wicklung im öffentlichen Dienst.

Einstimmig hat die SPD-Fraktion ihre Anforderungen an eine Personalstrategie des öffentlichen Dienstes beschlossen. Kernpunkte der Resolution sind eine stärkere Öffnung für mehr Berufsgruppen, die Sicherstellung des Wissenstransfers von älteren zu jüngeren Mitarbeiter/innen, die Profilierung des Landes Berlin als attraktiver Arbeitgeber, mehr interkulturelle Kompetenz in der Verwaltung und mehr Frauen in Führungspositionen. Als Frist für die Personalstrategie sind die kommenden Haushaltsberatungen für die Jahre 2014/15 vorgesehen.

 

Ergebnisse der Klausurtagung finden Sie auf der Seite der SPD-Fraktion

 

Neue Liegenschaftspolitik auf den Weg gebracht

Die Berliner Koalitionsfraktionen von SPD und CDU haben Eckpunkte für eine neue Liegenschaftspolitik beschlossen. So soll es eine Abkehr vom Vorrang des Verkaufs geben. Sämtliche Grundstücke werden zukünftig in vier Kategorien eingeteilt:

1. Grundstücke des Fachvermögens
2. Grundstücke der Daseinsvorsorge durch das Land
3. Grundstücke mit Verkaufsperspektive
4. Grundstücke mit Entwicklungsperspektive

Die Grundstücke mit Entwicklungsperspektive werden zukünftig nicht mehr meistbietend veräußert, sondern im Rahmen einer konzeptorientierten Ausschreibung, die auf den Nutzenzuwachs für die Stadt abzielt und Kreativität einfordert und zulässt, zur Verfügung gestellt. Hierfür sind Erbbaulösungen auch vorgesehen.

Weitere wesentliche Punkte sind die Schaffung eines Unter­wert­ver­äußerungs­rechts sowie eines Initiativ­rechts des Parlaments. Für eine transparente Liegen­schafts­politik wird der turnusmäßig durch­zu­führende Clusterungs­prozeß in den genannten vier Kategorien, wie auch die Grundstücksverwertung im Streitfall vom Haupt­ausschuss entschieden, wobei die Bezirke ein eigenständiges Vor­lage­recht erhalten.

Neben dem Senats­konzept befindet sich auch das von den Koalitions­fraktionen eingebrachte Gesetz im parlamentarischen Prozess und wird zeitnah beschlossen. Es sieht eine Einbeziehung von Grundstücken der landeseigenen Betriebe und ein parlamentarisches Selbstbefassungsrecht vor.

 

Debattenforum der SPD-Bundestagsfraktion

Auf ihrer Beteiligungsplattform https://debatten.zukunftsdialog.spdfraktion.de lädt die SPD-Bundestagsfraktion ab sofort wieder Bürgerinnen und Bürger ein, sich mit ihren Ideen beteiligen. In der ersten Debattenphase sollen gemeinsam Vorschläge für eine moderne Geschlechter- und Gleichstellungspolitik entwickelt werden. Zusammen soll daraus eine schlüssige Politik erarbeitet werden, die endlich Chancengleichheit in allen gesellschaftlichen Bereichen herstellt und es ermöglicht, zwischen vielen verschiedenen Lebensmodellen frei zu wählen. Beiträge sind willkommen.

 

Flugblatt "Wasser ist keine Handelsware"

Die Berliner SPD hat ein Flugblatt zur Unterstützung der Europäischen Bürgerinitiative „Wasser ist ein öffentliches Gut, keine Handelsware“ herausgebracht, das auch am Virtuellen Infostand zur Verfügung steht.

  • Flugblatt   (PDF, ohne Logo) (PDF-Dokument, 79.9 KB)
  • Flugblatt   (PDF, mit Logo) (PDF-Dokument, 94.9 KB)
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    Die Berliner SPD wächst

    „Es gibt keinen besseren Beweis als Zahlen: Mit nun 16.516 Mitgliedern ist die Berliner SPD auch im letzten Jahr gewachsen. " Darauf hat der SPD-Landevorsitzende Jan Stöß jetzt hingewiesen. "722 neue Mitglieder sind im Jahr 2012 durch Eintritt oder Zuzug nach Berlin Mitglied des Landesverbandes geworden. Mit diesem Zuwachs steht die Berliner SPD bundesweit an der Spitze. Sie bleibt auch mit Abstand die mitgliederstärkste Partei in Berlin - und eine echte Mitgliederpartei", so  Stöß.

     

    Besonders erfreulich ist für  Dr. Eva Högl, Berliner Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Berliner Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) dabei ein weiterer Aspekt: "Seit Oktober sind deutlich mehr Frauen der Berliner SPD beigetreten. Diese Entwicklung ist auch ein Erfolg unserer Frauen-Mitgliederkampagne.“

     

    Die Berliner SPD startete im September ihre Kampagne für mehr Frauen in der SPD. Ziel war es, Frauen in allen Bezirken u.a. durch Postkarten und Buttons auf die Möglichkeiten in der SPD Politik zu gestalten, aufmerksam zu machen. Die Motive „Zicke“, „Biest“ und „Diva“ waren innerhalb weniger Tage vergriffen.

     

     

    BS und Kulturforum: Einladung ins Theater

    Die Berliner Stimme und das Kulturforum Stadt Berlin laden wieder zu einem Theaterbesuch ein: Am Sonnabend, dem 2. März haben wir 40 Karten für die Aufführung „Friedrich Hollaenders Tingel Tangel“ in der Vagantenbühne reserviert.


    Das „Tingel Tangel“ war die Bühne Friedrich Hollaenders. 1931 eröffnete er sein Kabarett und Revuetheater in den Kellerräumen des Theaters des Westens, wo zehn Jahre zuvor auch Trude Hesterbergs „Wilde Bühne“ zu Hause war. Hollaender, der zuvor Revuen für Rudolf Nelson schrieb und für Marlene Dietrichs Erfolgstitel „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ im „Blauen Engel“ sorgte, brachte im „Tingel Tangel“ zwei Stücke auf die Bühne, in denen er spöttisch mit dem Zeitgeist und der nationalsozialistischen Hetze abrechnete. So schrieb er das Chanson „An allem sind die Juden schuld“, das die antisemitischen Vorurteile auf den Punkt bringt. Hollaenders jüdische Abstammung zwang ihn 1933 Deutschland zu verlassen. Bis 1955 blieb er in den USA, kehrte dann nach München zurück.
    In der Vagantenbühne, die wenige Meter vom alten „Tingel Tangel“ entfernt an der Kantstraße im Delphi-Haus liegt, läuft „Friedrich Hollaenders Tingel Tangel“ in der Regie von James Edward Lyons seit einiger Zeit recht erfolgreich. Ein junger Mann stößt - 80 Jahre nach dem Ende von Hollaenders Bühne - auf einen Keller voller staubbedeckter Kisten, Kulissen und Kostüme. Skurrile Figuren aus Friedrich Hollaenders Tingel Tangel Theater kommen ans Licht: die Trommlerin, die zersägte Dame, die Ahnfrau, das Nachtgespenst.
    Die Berliner Stimme und das Kulturforum laden zu diesem Theaterbesuch zum ersten Mal in Kooperation mit der Freien Volksbühne Berlin. Damit können wir nicht nur von den besonderen Preisen der Besucherorganisation profitieren. Die Freie Volksbühne übernimmt auch die Abwicklung der Kartenbestellung und sendet die Karten nach erfolgter Bezahlung per Post zu.
    Damit nicht genug: Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer besteht zudem bis zum Ende des Jahres die Möglichkeit, auch von allen anderen Angeboten der Freien Volksbühne Berlin als Korporatives Mitglied (beitragsfrei bis zum 31.12.2013) zu profitieren. Wer dann von den Vorteilen überzeugt ist, kann seinen Beitritt zur Freien Volksbühne zum Jahresbeitrag von 36 Euro erklären. Die korporative Mitgliedschaft endet sonst automatisch.
    Die Freie Volksbühne war 1890 die erste kulturpolitische Massenorganisation der deutschen Arbeiterbewegung und sorgte für einen bezahlbaren Zugang zur Kultur. Heute bietet sie neben günstigen Karten für alle Spielstätten auch viele eigene Veranstaltungen an. 

    Kartenbestellung für Friedrich Hollaenders Tingel Tangel, Vagantenbühne, Sonnabend, 2. März 2013, Kartenpreis: 15 Euro (Karten der Kategorien I und II), wir bitten um rasche Anmeldung im Internet: www.spd-berlin.de/kf1 oder per Mail berliner.stimme@spd.de. Die Anmeldedaten geben wir zur Abwicklung an die Freie Volksbühne weiter. Sie erhalten dann eine schriftliche Buchungsbestätigung und die Mitgliedsunterlagen für die befristete korporative Mitgliedschaft bis zum 31.12.2013 von der Freien Volksbühne Berlin mit der Post zugesandt. Die Originalkarten werden dann ebenfalls an die jeweiligen TeilnehmerInnen inklusive Rechnung von der Freien Volksbühne Berlin versandt.

     

    Kreativblog-Berlin: Kreativpakt – kritisch betrachtet

    Auf dem Kreativblog Berlin wird die Debatte zum Kreativpakt fortgeführt. Um mehr über die Ziele und Arbeitsweise des Kreativpakts zu erfahren, hatte sich die Arbeitsgruppe Kreativwirtschaft  mit Thomas Friebel, koordinierender Referent der Arbeitsgruppe Kultur und Medien der SPD Bundestagsfraktion, getroffen. Ein Bericht darüber ist jetzt auf der Internetseite des Kreativblogs zu finden.

    Der Kreativblog-Berlin der AG Kreativwirtschaft im Fachausschuss Wirtschaft: bietet  eine neue Möglichkeit des Gedankenaustauschs und der Information in der Berliner Kreativszene. 
    weiterlesen auf www.kreativblog-berlin.de

     
    4. Februar

    Jusos rufen zu Protestaktion auf

    Die Jusos Berlin haben zur Beteiligung am Protest gegen den Besuch des iranischen Außenministers am 4. Februar aufgerufen.  Der Juso-Landesvorsitzende Kevin Kühnert nannte es "zynisch", wenn mit Außenminister Ali Akbar Salehi einer der hochrangigsten Vertreter der Islamischen Republik Iran von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik
    eingeladen werde, um über Frieden im Nahen Osten und die Rolle des Iran hierbei zu sprechen. Das iranische Regime unterstützemaßgeblich Gruppen wie die Hisbollah und versorge radikale Islamisten wie die Hamas im Gazastreifen mit Waffen.
     
    Die Jusos Berlin haben zur Beteiligung an der Protestkundgebung des Bündnisses STOP THE BOMB am Montag, 4. Februar ab 11:30 Uhr vor der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in der Rauchstraße 17-18 (10787 Berlin-Tiergarten) aufgerufen.

     

    Freundeskreis Willy-Brandt-Haus: Erzwungenes Finale – Ende der Vorstellung

    Im Willy-Brandt-Haus wird am 5. Februar die Ausstellung "Erzwungenes Finale – Ende der Vorstellung" eröffnet. Mit ihr soll an die berühmten Bühnenkünstler, Schauspieler, Sänger, Kabarettisten und Regisseure in Deutschland erinnert werden, die in den 1930er Jahren aus politischen oder rassischen Gründen mit einem Auftrittsverbot belegt waren, ins Exil getrieben oder ermordet wurden, u.a. Schauspielerinnen wie Elisabeth Bergner, Helene Weigel, Schauspieler wie Erwin Geschonneck, Sängerinnen wie Fritzi Massary, Sänger wie Ernst Busch, Theater-Regisseure wie Max Reinhardt. Die Ausstellung ist bis zum 3. März zu sehen.
    Ausstellungseröffnung
    Dienstag, 5. Februar 2013, um 19.30 Uhr 
    Willy-Brandt-Haus, Stresemannstr. 28, 10963 Berlin
    Teilnahme bitte anmelden | Eintritt frei | Ausweis erforderlich

    Ausstellung vom 6. Februar bis 3. März 2013,
    22.02.1013 geschlossen

     

    7. Februar: Gedenken an Hatun Sürücü

    Am Donnerstag, d. 7. Februar 2013, jährt sich zum achten Mal der Tag, an dem die Berlinerin Hatun Sürücü von einem ihrer Brüder auf offener Straße mit drei Kopfschüssen getötet wurde. Die damals 23jährige Deutsche kurdischer Herkunft kümmerte sich als  Alleinerziehende um ihren Sohn Can und stand kurz vor dem Abschluss einer Handwerksausbildung. Anlass für den sogenannten Ehrenmord war, dass Hatun Sürücü ein modernes, selbstbestimmtes Leben frei von Repressionen durch ihre Familie führen wollte.

    Die Gedenkveranstaltung, zu der neben zahlreichen Organistaionen auch die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt Steglitz-Zehlendorf aufruft, findet statt um 11:00 Uhr am damaligen Tatort an der Oberlandstraße/Ecke Oberlandgarten in Berlin-Tempelhof, wo ein Gedenkstein an Hatun Sürücü erinnert.

     

    Gedenktage der Berliner SPD 2013

    Im 150. Jahr des Bestehens blickt die SPD in Berlin auf zahlreiche Gedenktage zurück. Einen Überblick finden Sie in unserem Geschichtsbereich: Gedenktage  der Berliner SPD 2013.

     

    Die aktuelle Ausgabe der BERLINER STIMME

    Seit 63 Jahren gibt es die BERLINER STIMME, die Abonnementszeitung der Berliner SPD.  Themen der  Ausgabe vom 2. Februar u.a.:

    • Ein Personalkonzept für den öffentlichen Dienst, mehr Geld für Brennpunktschulen, der weitere Kitaausbau, die Zukunft der S-Bahn und die Zusammenarbeit im deutsch-polnischen Wirtschaftsraum waren einige der Themen, mit denen sich die SPD-Fraktion auf ihrer Klausurtagung in Kolberg beschäftigt hat. Mehr zur S-Bahn auf Seite 3/4, mehr zur Klausurtagung auf Seite 7
    • Das Ergebnis der Niedersachsenwahl gibt der SPD Rückenwind. SPD und Grüne haben die Koalitionsverhandlungen aufgenommen und wollen bis zur Konstituierung des neuen Niedersächsischen Landtags um den 19. Februar 2013 herum bereits weitgehend Einigkeit erzielen. Auf Seite 1 und 2
    • Kandidatin im Wahlkreis Europa: Laura Garavini bewirbt sich um die Stimmen der zwei Millionen Auslandsitaliener. Seite 2
    • Weißensee im Wandel: Rundgang zu Unternehmen der Kreativbranche. Seite 6.
    • Wenn im August auf der Straße des 17. Juni das große Fest der SPD zur 150-Jahr-Feier stattfindet, dann werden SPD-Mitglieder aus ganz Deutschland anreisen. Mit einer Bettenbörse will die Berliner SPD dazu beitragen, dass möglichst viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten das Fest am Sonnabend, d.17. und Sonntag, d. 18. August besuchen können. Seite 8.
    • Wie leben Familien heute, welche Wünsche und Vorstellungen haben sie, welche Erwartungen an die Politik? Wovon hängt der Wunsch nach Kindern heute ab, kann Familienpolitik die demografische Entwicklung beeinflussen? Diesen und etlichen weiteren Fragen ist die Berliner SPD auf einer familienpolitischen Konferenz am 18. und 19. Januar nachgegangen. Über die Ergebnisse sprach die BERLINER STIMME mit dem Initiator der Konferenz, dem stellvertretenden Landesvorsitzenden Fritz Felgentreu. Auf Seite 9 - 10

     

    Mit einer Vielzahl von Debattenbeiträgen, mit Beiträgen zur Geschichte der Berliner SPD, Buchempfehlungen und vielen Berichten aus der Berliner SPD informiert die BERLINER STIMME alle 14 Tage ihre Leserinnen und Leser. Ein Abonnement lohnt sich und erhält die BERLINER STIMME auch in Zukunft als Diskussionsforum. Einige Ausgaben des Jahres sind auch als Internetversion unter www.berliner-stimme.de zu finden.  

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    E-Mail: spd@spd-berlin.de

     

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