PM 86: Verantwortungsvolle Politik für die Siemens-Beschäftigten in Berlin

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Pressemitteilung Nr. 86 vom 20. November 2017

Verantwortungsvolle Politik für die Siemens-Beschäftigten in Berlin

Die Ängste und Sorgen der Siemens-Beschäftigten im Gasturbinenwerk in Mitte und dem Dynamowerk in Spandau müssen auch in politisch schwierigen Zeiten von der Bundeskanzlerin ernst genommen werden. Der angekündigte Stellenabbau in Berlin darf von der Kanzlerin nicht stillschweigend hingenommen werden. Verantwortungsvolle Politik und Stillstand sind nicht vereinbar.

Die Bundestagsabgeordnete Eva Högl aus dem Wahlkreis Mitte und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion forderte die Bundeskanzlerin auf, „Siemens zur Chefinnensache zu machen.“ Auch der Bundestagsabgeordnete aus Spandau und Sprecher der Berliner SPD-Bundestagsabgeordneten, Swen Schulz, appellierte an die Kanzlerin, „sich bei Siemens-Chef Joe Kaeser dafür stark zu machen, dass die einschneidenden Streichungspläne nicht verwirklicht werden.“   

„Die Bundesregierung unterstützt Siemens immer wieder auf vielfältige Art und Weise, etwa bei der Beschaffung von Aufträgen aus dem Ausland. Jetzt muss die Bundeskanzlerin von Siemens einfordern, sich zu Deutschland und Berlin zu bekennen“, so die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten.

Der Landesvorsitzende Michael Müller sowie die beiden Bundestagsabgeordneten Eva Högl und Swen Schulz nehmen an der Menschenkette um das des Gasturbinenwerkes in Berlin-Moabit teil, die von der IG-Metall heute um 12 Uhr angekündigt wurde.

 

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