PM 44: CDU Berlin: Eine Partei sucht eine Richtung

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Pressemitteilung Nr. 44 vom 4. September 2017

CDU Berlin: Eine Partei sucht eine Richtung.

CDU Berlin: Eine Partei sucht eine Richtung. Alle warten auf Frau Grütters.

 

Drei Wochen vor dem Volksentscheid zum Weiterbetrieb von Tegel kippt bei der CDU ihre Liebe zum Alt-Flughafen. Während die Landesvorsitzende Grütters weiterhin schweigt, hinterlässt das Machtwort der Kanzlerin in der Berliner CDU deutliche Spuren. Kai Wegner plaudert im Interview mit der B.Z., „dass Tegel geschlossen werden muss“ und die Kollegen Thomas Heilmann und Frank Steffel pflichten der Kanzlerin bei. Heute findet dann auch Frank Henkel zu seiner früheren Überzeugung zurück und verkündet im Tagesspiegel: „Ich habe Zweifel, dass die Tegel-Offenhaltung richtig ist.“ 

 

Die Landesgeschäftsführerin der Berliner SPD, Anett Seltz, sagte:

„Die Liebe zu Tegel und der Czaja-FDP war wohl eher ein Sommerflirt. Die CDU witterte in den Prognosen ein Sprungbrett zu mehr Wählerliebe und kommt nun auf den harten Boden der Tatsachen an. Schluss mit gemeinsamen Ryanair-Trips, zurück zur Realität. Wenn alle nur auf Sicht fahren, braucht man allerdings eine, die den Überblick hat. Von der Landeschefin Grütters fehlt weiterhin jede Spur. Die Position zu Tegel ist in der Berliner CDU so wechselhaft wie der Berliner Sommer. Da hilft auch eine vorgeschobene Mitgliederbefragung nicht. Auf der Strecke bleiben die  Berlinerinnen und Berliner.“ 

 

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