PM 34: Bei Air Berlin geht es um Existenzen

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Pressemitteilung Nr. 34 vom 25. August 2017

Bei Air Berlin geht es um Existenzen

Bei der Air Berlin-Insolvenz setzt sich die SPD für den Erhalt von möglichst vielen guten Arbeitsplätzen ein.

Der Landesvorsitzende und Regierende Bürgermeister Michael Müller sagte:
„Alle bisherigen Gespräche zeigen: Air Berlin braucht einen großen, verlässlichen Partner. Es geht um insgesamt 8.000 Arbeitsplätze in NRW und Berlin. Für Berlin ist bei der Wahl des Unternehmens besonders wichtig, dass möglichst viele gute Arbeitsplätze mit Löhnen, von denen man leben kann, erhalten bleiben. Darüber werde ich unter anderem mit den Betriebsräten von Air Berlin reden."

Auch die Direktkandidatin aus Friedrichshain-Kreuzberg Cansel Kizeltepe, MdB, fordert eine Perspektive für die Beschäftigten aus Berlin:
„Bei Air Berlin geht es um Existenzen. Wir müssen jetzt alles daran setzen, Arbeitsplätze zu erhalten. Das Treffen von Michael Müller mit dem Betriebsrat am 29. August ist ein klarer Schritt in die richtige Richtung. Wir brauchen eine Perspektive für die Beschäftigten in Berlin. Das ist unsere oberste Priorität. Es ist schon bemerkenswert, dass aus NRW hier gar nichts kommt. Schließlich sind auch dort massiv Arbeitsplätze bedroht. Die Wählerinnen und Wähler in Deutschland bekommen gleich einen Geschmack, was schwarz-gelb für die Beschäftigten bedeutet: Sie werden dem Markt überlassen. Unterstützung? Ist nicht vorgesehen. Gute Arbeit gibt es eben nur mit der SPD. Daran ändern auch keine Wahlplakate der CDU etwas."

 

 

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