PM 25 SPD fordert Gute Arbeit für die Systemgastronomie

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Pressemitteilung Nr. 25 vom 14.07.2017

SPD fordert Gute Arbeit für die Systemgastronomie

Zu den Verhandlungen der NGG mit dem Bundesverband der Systemgastronomie erklärt die Landesgeschäftsführerin der SPD Berlin Anett Seltz:

„Der SPD Berlin ist Gute Arbeit eines der wichtigsten Anliegen. Deshalb wurde im Koalitionsvertrag u. a. eine eigenständige Mindestentgeltregelung vereinbart. Danach erhalten nur Firmen öffentliche Aufträge des Landes bzw. der Bezirke, wenn diese ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mindestens neun Euro pro Arbeitsstunde zahlen.

Der Ansatz Gute Arbeit sollte auch im Bereich der Systemgastronomie gelten. Die Systemgastronomie profitiert wie der gesamte Hotel- und Gaststättenbereich von der Attraktivität Berlins. Allein 2016 stieg die Zahl der  Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland auf über 31 Millionen Übernachtungen.

Um zukünftig Fachkräfte zu sichern, müssen auch die Ausbildungsgänge attraktiv gestaltet sein. Das bedeutet eine entsprechende Ausbildungsvergütung und eine hohe Ausbildungsqualität, um Ausbildungsabbrüchen vorzubeugen. Grundsätzlich müssen in Berlin mehr ausbildungsfähige Betriebe ausbilden.“

 

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