PM 5: Veranstaltung der ASF und ASJ: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“

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Pressemitteilung Nr. 5 vom 06.03.2017

Veranstaltung der ASF und ASJ am 8. März: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei schicken wir Ihnen folgenden Veranstaltungshinweis:

 

Unter dem Titel „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ laden die Arbeitsgemeinschaften sozialdemokratischer Frauen Berlin (ASF) und sozialdemokratischer Juristen Berlin (ASJ) am 8. März 2017 um 19:00 Uhr in die Weiberwirtschaft, Anklamer Straße 38, 10115 Berlin, recht herzlich ein.

Neben Dr. Eva Högl MdB, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und Direktkandidatin für Berlin-Mitte, diskutieren Uta Zech, Präsidentin des Business and Professional Women - Germany e.V., Dr. Bertram Zwanziger, vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht, und Hartmut Kuster, Fachanwalt für Arbeitsrecht, über das Gesetzesvorhaben zur Entgeltgleichheit. Das hochkarätig besetzte Podium verspricht eine konstruktive und ertragreiche Debatte, moderiert durch Barbara Loth, stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Berlin.

Dr. Eva Högl MdB erklärt dazu: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – das bedeutet Anerkennung und Wertschätzung für Frauen. Daher freue ich mich ganz besonders, dass es Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig am 11. Januar gelungen ist, einen Kabinettsbeschluss zum Entgeltgleichheitsgesetz herbeizuführen. Es ist höchste Zeit, mit diesem wichtigen Vorhaben der SPD, die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern in gleichen Berufen zu schließen.“

Christian Oestmann, Landesvorsitzender der ASJ Berlin ergänzt: „Das individuelle Auskunftsrecht in Betrieben ab 200 Beschäftigten ist ein wichtiger Schritt zur Schließung der Lohnlücke. Durch die neue Transparenzregel werden Frauen und Männer erstmals in die Lage versetzt, die Entlohnung ihrer Kolleginnen und Kollegen in Erfahrung zu bringen. Zudem werden die Arbeitgeber aufgefordert, ihre Vergütungsstrukturen zu überprüfen und nach dem Gebot der Entgeltgleichheit zu gestalten.“

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Pressestelle der SPD Berlin

 

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