14 12 01 Stöß: Bedrohung von politischer Arbeit nicht hinnehmen

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Pressemitteilung Nr. 99 vom 1. Dezember 2014

Stöß: Bedrohung von politischer Arbeit nicht hinnehmen

Zum Angriff auf das Wohnhaus der Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg Monika Herrmann erklärt der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß:

„Die Berliner SPD verurteilt den Angriff auf das Wohnhaus von Monika Herrmann. Ihr gilt in dieser Situation unsere und auch meine persönliche Solidarität. Gewalt darf kein Mittel der politischen Auseinandersetzung in unserer Demokratie sein. Die zunehmende Tendenz, politisch Verantwortliche, gewählte Politiker und zuletzt auch Journalisten persönlich in ihrem Wohnumfeld anzugreifen und als Personen zu verfemen, darf niemanden kalt lassen. Dass das Schicksal von Flüchtlingen als Legitimation für solche hirnlosen Angriffe missbraucht wird, ist besonders zynisch. Die Berliner Politik wird sich aber von solchen Drohungen nicht einschüchtern und auch nicht verunsichern lassen.“