14 05 04 Sylvia-Yvonne Kaufmann in Neukölln

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Pressemitteilung vom 4. Mai 2014

Sylvia-Yvonne Kaufmann in Neukölln: Freizügigkeit und offene Jobmärkte in Europa – Chance für Neukölln?

Die aktuelle Zuwanderungswelle aus Südosteuropa in knapp 30 deutsche Städte sorgt für Diskussionen in den Medien und in der Bevölkerung. Begriffe wie Arbeits- oder Armutsmigration, Wohlstandssuche und Sozialleistungsbetrug, aber auch der Bedarf an hoch qualifizierten Fachkräften prägen die Debatten. Die Auswirkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit in Europa sind vielfältig und die Zuwanderer keineswegs eine einheitliche Gruppe.


Allein in Neukölln sind über 3.000 rumänische und bulgarische Gewerbebetriebe angemeldet. Aber auch Menschen aus Westeuropa bauen sich hier ihre Existenz auf. Und: Auch die deutsche Wirtschaft profitiert vom freien europäischen Binnenmarkt sowohl was den Handel, als auch die Ansiedlung von Firmen betrifft. Unter welchen Bedingungen sich dies alles vollzieht, was das für den Bezirk Neukölln und das Land Berlin bedeutet und wie die Politik damit umgehen sollte, darüber soll diskutiert werden.
Talk-Runde mit den Gästen:

Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann, Spitzenkandidatin der Berliner SPD für die Europawahl 2014
Dr. Franziska Giffey, Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport in Neukölln,
Adriana Stanescu, Gesandte, Stellvertretende des Botschafters von Rumänien
Heiko Glawe, DGB, Region Berlin-Brandenburg, Referent Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Gleichstellungspolitik.
Moderation: Nina Amin, RBB Hörfunk – Radio Berlin 88,8

Der Termin findet statt am:
Dienstag, 6. Mai 2014, von 19.00 bis 21.00 Uhr
Albert-Schweitzer-Gymnasium, Mensa,
Karl-Marx-Straße 14, 12043 Berlin