13-07-29 Stöß: „Respekt für Matthias Platzeck – wir werden seine Arbeit fortsetzen, damit Brandenburg und Berlin noch enger zusammenrücken“

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Stöß: „Respekt für Matthias Platzeck – wir werden seine Arbeit fortsetzen, damit Brandenburg und Berlin noch enger zusammenrücken“

Zum Rücktritt des Brandenburgischen Ministerpräsidenten und SPD-Landesvorsitzenden erklärt der Landesvorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß:
„Die Entscheidung von Matthias Platzeck, seine Ämter als brandenburgischer Ministerpräsident und SPD-Landesvorsitzender aufzugeben, erfüllt mich mit tiefem Bedauern. Mit ihm geht ein Mensch, der weder ein Mann der lauten Töne war, noch ein Leisetreter. Beharrlich, konsequent und vor allem mitfühlend hat er nicht nur die Brandenburger Politik seit über 20 Jahren maßgeblich geprägt. Insbesondere für die Region Berlin-Brandenburg war seine vermittelnde und engagierte Art ein wahrer Gewinn. Auch wenn Berlin und Brandenburg nicht immer in allem einer Meinung waren, haben beide SPD-Landesverbände immer eng zusammengearbeitet, wenn es um die Geschicke der Region ging. Für die hervorragende Zusammenarbeit mit Matthias Platzeck als Brandenburger SPD-Landesvorsitzendem möchte ich mich an dieser Stelle von Herzen bedanken und ihm alles Gute wünschen.

Zu Dietmar Woidke, der Nachfolger von Matthias Platzeck im Amt des Ministerpräsidenten und des Landesvorsitzenden werden soll, sagte Stöß: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Dietmar Woidke – sowohl auf Partei – als auch auf Regierungsebene und sehen einer weiterhin guten Zusammenarbeit erwartungsvoll entgegen. Ich bin zuversichtlich, dass es uns gemeinsam mit der neuen Führung der brandenburgischen SPD gelingt, dass Brandenburg und Berlin noch enger zusammenrücken und die guten Beziehungen auf allen Ebenen weiter mit Leben erfüllt werden.“

Pressemitteilung 88 vom 29. Juli 2013