12-06-28-Die GEMA muss nachsteuern

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Die GEMA muss nachsteuern

Zur geplanten Gebührenreform der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) erklärt der Vorsitzende der Berliner SPD Jan Stöß:

"Die Berliner SPD fordert die GEMA auf, bei ihrer geplante Gebührenreform nachzusteuern. Gerade die großen und bekannten Clubs sind ein wichtiger Standortfaktor für Berlin. Die Berliner SPD hat erst auf dem Parteitag am 09.06. beschlossen, die Voraussetzungen für die Clubszene in Berlin insgesamt zu verbessern. Das heißt auch, dass die Eintrittsgelder für die Bevölkerung erschwinglich bleiben müssen. Wir fordern die GEMA darüber hinaus auf, Stellung zu nehmen zu ihrer Darstellung, die Gebührenreform führt zu günstigeren Tarifen für kleine und mittlere Clubs. Die Einfachheit eines Gebührensystems ist kein Wert an sich."