10 04 08 Anti-Atom-Kette klein

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Pressemitteilung vom 8. April 2010

Wolfgang Thierse, Astrid Klug und Olaf Scholz bei Anti-Atom-Kette

Mit der Diskussion um die Verlängerung der Laufzeiten längst abgeschriebener Atomkraftwerke und der angestrebten Betriebsdauer von AKWs bis zu 60 Jahren macht sich die schwarz-gelbe Bundesregierung zum Interessenvertreter der Energieriesen. Bundesweit mobilisiert ein breites Bündnis von Umweltverbänden, Bürgerinitiativen, Gewerkschaften und Parteien für eine große Menschen- und Aktionskette am 24. April 2010 zwischen den Pannenreaktoren Brunsbüttel und Krümmel. Diese 120 Kilometer lange Kette wird schwarz-gelb die Ablehnung ihrer Atompläne durch die große Mehrheit der Bevölkerung deutlich machen. Die SPD ruft zur Teilnahme auf und mobilisiert aus vielen Regionen mit Bussen und Fahrgemeinschaften zu der Aktion.

Bereits zwei Wochen vor der Anti-AKW-Menschenkette finden am kommenden Samstag in verschiedenen Städten Minimenschenketten statt, um auf die Aktion am 24. April aufmerksam zu machen. Auch die SPD wird sich aktiv daran beteiligen. In Berlin organisiert das Veranstalter-Bündnis eine Anti-Atom-Kette zwischen den Konzernzentralen von Vattenfall und RWE. Von der Chausseestraße bis zur Friedrichstraße entsteht eine 1,2 Kilometer lange Protest-Kette. Mit dabei sind auch die SPD-Bundesgeschäftsführerin Astrid Klug, der stellvertretende SPD-Vorsitzende Olaf Scholz und der Berliner SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Thierse.

Die Menschenkette startet

am Samstag, dem 10. April 2010, um 11.00 Uhr
vor der Vattenfall-Zentrale, Chausseestraße 23, 10115 Berlin.



Vor dem Start gibt es

um 10.50 Uhr, vor der Vattenfall-Zentrale

einen Fototermin mit Olaf Scholz, Astrid Klug und SPD-Mitgliedern vor einem Litomobil, das als rollendes Großflächenplakat den ganzen Tag die Berlinerinnen und Berliner zur Teilnahme am 24. April aufruft.

Weitere Informationen auf der SPD-Aktionshomepage zukunft-statt-atom.spd.de oder auf der Internetseite des Bündnisses: www.anti-atom-kette.de.

Bitte melden Sie sich für diesen Termin per Email unter pressestelle@spd.de an. 

Für Rückfragen steht Ihnen die Pressestelle des SPD-Parteivorstandes unter der Rufnummer 030 25991-300 zur Verfügung. Über Ihr Interesse freuen wir uns.