Europawahl 2014

Archiv der Berliner SPD
 

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Europawahl 2014

Am 25. Mai 2014 haben die Wahlen zum Europäischen Parlament stattgefunden. Auf dem Landesparteitag der Berliner SPD am 25. Mai 2013 haben die Delegierten Sylvia-Yvonne Kaufmann als Berliner Spitzenkandidatin für die Bundesliste nominiert, auf der Europadelegiertenkonferenz der SPD im Januar 2014 wurde sie auf Platz 10 gesetzt. Die langjährige Berliner Abgeordnete und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments Dagmar Roth-Behrendt kandidiert nach 25 Jahren nicht erneut.

Die Berliner SPD ist bei der Europawahl stärkste Partei in der Stadt geworden. Die SPD kommt nach dem vorläufigen Ergebnis der Landeswahlleiterin auf 24,0 Prozent (plus 5,2 Punkte), gefolgt von der CDU mit 20,0 Prozent und den Grünen mit 19,1 Prozent. Die Linke erreicht 16,2 Prozent. Die AfD kommt auf 7,9 Prozent, die FDP verliert auch bei der Europawahl 5,9 Prozent und kommt auf 2,8 Prozent, Die Piraten kommen auf 3,2, Prozent der Stimmen.
Die SPD sei froh, wieder stärkste politische Kraft in Berlin zu sein, so der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß in einer ersten Reaktion. „Es zeigt, dass wir bei der Europawahl auf die richtigen Themen gesetzt haben, unter anderem auf die Flüchtlingspolitik. Und dass wir gegen die Rechtspopulisten Front gemacht haben.“ Eine große Rolle hat nach Ansicht von Stöß die Person des SPD-Spitzenkandidaten Martin Schulz gespielt. Er sei mit seiner Glaubwürdigkeit bei diesen Themen bei den Berlinern gut angekommen.

 

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