Unterwegs 2006

+++ 9.September 2006 | Klaus Wowereit besucht die "Rote Party" der Jusos Berlin +++

 

Mit einem rauschenden Fest starteten die Berliner Jusos und die Wahlkampf-Helfer der SPD in die letzte Wahlkampfwoche. Die "rote Party" war auch gleichzeitig ein Dankeschön an die Jusos aus NRW,  die für dieses Wochenende nach Berlin gekommen waren, um die Berliner Wahlkampf-Teams bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

 
 

Im Kino Lido in Kreuzberg schwangen Gäste, Freunde und Sympathisanten gemeinsam das Tanzbein. Publikumsmagnet war diesmal nicht nur Klaus Wowereit, sondern auch DJ Spencer (Karrera Klub), der für die mitreißende Tanzmusik sorgte. Der Regierende selbst mischte sich nach einem langen Arbeitstag dezent unter die Feiernden, um sich persönlich bei den jungen Helfern zu bedanken und die gute Stimmung zu genießen.

 
 

Getrübt wurde die Stimmung durch eine Nachricht aus Marzahn-Hellersdorf: Dort hatten Neonazis zwei junge Wahlkampfhelfer de Berliner SPD angegriffen und einen von ihnen schwer verletzt. Die Täter konnten gestellt werden.

Fotos | Text: Lang

 

+++ 9. September | Erntedankfest mit Klaus Wowereit und Iris Spranger +++

 

Am Samstag besuchte Klaus Wowereit zusammen mit Iris Spranger,Kandidatin für das Abgeordnetenhaus, das Alt-Mazahner Erntefest, das traditionelle Herbstfest im alten Dorfkern. Neben zahlreichen Autogrammen verteilte der Regierende Bürgermeister auch Gläser mit selbstgemachter Marmelade.

 

Foto: Wolfgang Pietsch

 

+++ 6. September 2006 | Klaus Wowereit und Kurt Beck vor Ort bei Siemens +++

 

„Es ist wichtig, dass man auch stolz sein kann auf seine Arbeit, genau das kann man hier spüren“, zeigte sich Kurt Beck beeindruckt.  Zuvor hatten der Parteivorsitzende der SPD sowie der Regierende Bürgermeister und SPD Spitzenkandidat Klaus Wowereit an einer Betriebsführung bei Siemens in Moabit teilgenommen.

 

Berlin ist mit seinen 2000 Mitarbeitern weiterhin einer der Hauptstandorte von Siemens, jedes Jahr werden Waren und Dienstleistungen im Wert von etwa 2,5 Milliarden Euro produziert. Damit ist Berlin der weltweit größte Fertigungsstandort des Unternehmens, bis 90% werden hier für den Weltmarkt gefertigt. Während des Rundgangs nahm sich der Regierende auch die Zeit, um mit den Mitarbeitern vor Ort an ihren Arbeitsplätzen zu plaudern.

 

Besonders stolz ist Siemens auf die größte und leistungsstärkste Gasturbine der Welt, die aus Berlin kommen wird. Ihre Leistung entspricht der von 13 Triebwerken eines Jumbo Jets und reicht aus, um die Bevölkerung einer Stadt größer als Hamburg mit Strom zu versorgen. Klaus Wowereit zeigte sich interessiert und freute sich, dieses Projekt in Berlin zu haben. Siemens investiert in die Entwicklung sowie den Bau einer Prototypanlage in Irsching rund 500 Millionen Euro. Siemens hatte im vergangenen Februar die 500. Gasturbine gefertigt. Mit dem Strom, den die 500 Gasturbinen aus Berlin liefern, können bis 100 Millionen Menschen mit Strom versorgt werden.

 
 
Die Förderung von Innovation und modernen Technologien, um Arbeitsplätze zu schaffen und den Wissenschafts- und Technologiestandort Berlin zu stärken, nimmt auch im Wahlprogramm der Berliner SPD einen zentralen Platz ein: „Die Sicherung bestehender und die Schaffung neuer Arbeitsplätze sind die wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre. Auch wenn die wachsenden Branchen, die wir zukünftig noch gezielter unterstützen wollen, im Dienstleistungsbereich liegen: der Erhalt des Industriestandortes Berlin mit seinen 100.000 Arbeitsplätzen bleibt eine wichtige Voraussetzung für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung. Berlin muss sich darauf einstellen, dass neue Arbeitsplätze im produzierenden Gewerbe nicht vorrangig durch die Verlagerung von Produktionsstätten aus anderen Regionen in die Stadt, sondern wesentlich aus neuen Produkten entstehen werden. Umso wichtiger ist es, den Bestand zu pflegen, seine Entwicklungsmöglichkeiten zu fördern und die Rahmenbedingungen für Investitionen weiter zu verbessern..“

Text | Fotos: Marco Gerster
 

+++ 6. September | Biografie von Werner Salomon veröffentlicht +++

Swen Schulz, Werner Salomon und Klaus Wowereit
 

Lange ist sie erwartet und von vielen angeregt worden, nun ist sie fertig und vom 7. September an im Buchhandel erhältlich: Die Biografie von Spandaus Altbürgermeister Werner Salomon. Insbesondere die 13 Jahre als Spandauer Bürgermeister boten viel Interessantes wie zum Beispiel die aufregenden Entwicklungen um die Maueröffnung zum Aufschreiben an. „Ich habe mal frei von der Leber weg alles aufgeschrieben, was mir in den 80 Jahren meines Lebens alles passiert ist – privat, beruflich und politisch – weil es auch ein Stück Spandauer und Berliner Geschichte ist“, so Salomon bei der Vorstellung des Buches, zu der eigens auch der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit gekommen war.

Text: Horb | Foto: © Christian Robbe

 

+++ 3. September 2006 | Zu Wasser mit Klaus Wowereit +++

 

"Mit Klaus Wowereit gehen wir nicht unter"

Unter diesem Motto lud die SPD Treptow-Köpenick zur Dampferfahrt mit Klaus Wowereit, den DirektkandidatInnen für die Abgeordnetenhauswahl sowie Gabi Schöttler, die Bezirksbürgermeisterkandidatin, und Dirk Retzlaff, Bezirksstadtratskandidat, ein.

In zwei Stunden Fahrt auf der Dahme und Spree zwischen Köpenick und Treptow gab es die Gelegenheit mit Klaus Wowereit zu sprechen und Autogramme zu bekommen.

Zum Abschluss ließen die Fahrgäste mit Wowereit dutzende rote Luftballons gen Himmel steigen.

 
 
Gabriele Schöttler und Klaus Ulbricht waren auch an Bord
 
 
Klaus Wowereit mit Wahlkämpfern der SPD Treptow-Köpenick und der Abgeordnetenhauskandidatin Ellen Haußdörfer
 
 
Fotos: Katharina Stillisch und SPD Treptow Köpenick
 

+++ 26. August 2006 | SPD begrüßte Schulanfänger +++

 

Am  Sonnabend hat für die Berliner ABC-Schützen die Schule begonnen. In Halensee wünschte Klaus Wowereit mit einer kleinen Extra-Schultüte den Erstklässlern viel Erfolg.

Die Einschulaktion der Berliner SPD hat eine langjährige Tradition. In allen Berliner Bezirken verteilten Landes- und Bezirkspolitiker der SPD an über 300 Standorten Schultüten an Schüler und Eltern – mit Brotdosen, Reflektorbärchen und Buntstiften für die kleinen Berlinerinnen und Berliner sowie mit Informationen über die SPD und einer Ausgabe des Schulgesetzes für die Großen.

Klaus Wowereit nahm um 8.30 vor der  Halensee-Grundschule in der Joachim-Friedrich-Straße 35-36 an der Einschulaktion teil. Der Vorsitzende der SPD Berlin Michael Müller stand um 9.00 Uhr vor derTempelherren-Grundschule, Boelckestraße 58-60.

Foto (C): Glaser

 

+++ 25. August | Wowereit am Infostand in Tempelhof +++

 

Am Freitag, den 25. August, kamen Klaus Wowereit und Michael Müller, Vorsitzender der Berliner SPD und Wahlkreisabgeordneter im Bezirk, zu dem SPD-Infostand nach Tempelhof. Am Tempelhofer Damm Ecke Kaiserin-Augusta-Straße haben sie Informationsmaterial für die anstehenden Wahlen verteilt und hatten sowohl für Bürgerfragen als auch für Autogrammwünsche ein offenes Ohr.

 

+++ 18.August 2006 | Besuch bei Berliner Erfolgsunternehmen +++

 

Richtfest am Päwesiner Weg: Klaus Wowereit wünschte der Spandauer Contag-AG weiter so viel Erfolg wie in den vergangenen 25 Jahren. 1981 hatten der damals 21jährige  Andreas Contag, bei der Firmengründung Student der Elektrotechnik im 2. Semester, und der Gymnasiast Dietmar Contag, damals 19 Jahre alt, begonnen, auf 50 qm Betriebsfläche 1-seitige Leiterplatten zu fertigen. Heute ist das Unternehmen Partner fast aller führenden Elektronikunternehmen aus Zukunftsbranchen wie der Medizintechnik oder der Luft- und Raumfahrtindustrie. In der für zehn Millionen Euro errichteten neuen Firmenzentrale  gibt es künftig die vierfache Fertigungskapazität – und fünfzig bis hundert neue Arbeitsplätze.

Text: Horb/Foto: © uli klose / BPP

 

+++ 16. August 2006 | Kiezspaziergang in Mitte +++

 
Auf Einladung des Wahlkreiskandidaten Markus Pauzenberger war der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit vergangenen Mittwoch zu einer Kieztour über die Brunnenstraße gekommen.
 
Klaus Wowereit unterwegs in Mitte
 
Gestartet wurde "vorm Kaisers" im tiefsten Wedding, wo sich viele Anwohnerinnen und Anwohner eingefunden hatten, um den Regierenden persönlich anzusprechen. Zum einen mit sehr ernsten Sorgen und Problemen, wie z.B. der Suche nach einem Ausbildungsplatz, Strassenkriminalität, Ärger mit den Behörden oder den Umbauplänen an der Invalidenstraße. Zum anderen aber auch nur, um ihm viel Erfolg zu wünschen und ihm ihrer Unterstützung zu vergewissern. Das ein oder andere Gruppenbild mit Bürgermeister wurde bei der Gelegenheit freilich auch geschossen.
 
 
Nach Überschreiten der Demarkationslinie an der Bernauer Straße - der Wahlkreis 1 Mitte ist einer der wenigen Wahlkreise, die zu etwa gleichen Teilen in West- wie Ost-Berlin liegen - fand sich die Tour, die vom Bezirksbürger- meisterkandidaten in Mitte, Christian Hanke sowie Stadträtin Dagmar Hänisch begleitet wurde, in der "WeiberWirtschaft" ein. Kein Glasbiergeschäft, wie man vermuten könnte, sondern eine Existenzgründerberatung von Frauen für Frauen, die auf dem anliegenden Gewerbehof Räume für junge Unternehmerinnen zur Verfügung stellt. Ein großes Problem, dass auch hier zur Sprache kam: Die Kreditvergabepraxis der Geschäftsbanken, deren Anforderungen an Sicherheiten kaum ein Unternehmensgründer zu erfüllen in der Lage ist. Abhilfe in einem begrenzten Rahmen soll hier das vom Land initiierte Kreditprogramm bringen, das die Gewährung von Krediten geringer Höhe an Kleinunternehmen bei wesentlich einfacheren und niedrigeren Sicherheitsleistungen durch die Investitionsbank ermöglicht.
 
Eine Anwohnerin überrascht den Regierenden mit einer kleinen Mappe mit Fotos, die sie in den vergangenen Jahren von ihm geschossen hat.
 
 
 

Immer wieder wird Klaus Wowereit von Passanten, hier von einem Handwerker in der Anklamer Straße angesprochen, die ihm ihre Unterstützung zusagen und für die anstehende Wahl alles Gute und vor allem Erfolg wünschen.

 
 

Weitere Stationen des "Zugs durch die Gemeinde" waren der Weinbergspark, der in letzter Zeit in erster Linie durch seinen schwungvollen Drogenhandel von sich reden macht, sowie die Brunnenstr. 183 mit ihrem "Umsonstladen". Die Bewohner der Brunnenstr. 183 hatten die Kieztour mit Transparenten begleitet und den Regierenden um einen Besuch des Umsonstladens gebeten. Mit ihrer Aktion wollten sie auf einen seit Jahren schwelenden Konflikt zwischen dem Hausprojekt, wie sich die Mietergemeinschaft selber nennt, und dem Eigentümer des Gebäudes aufmerksam machen. Der Umsonstladen funktioniert nach dem Tauschprinzip: Wer etwas abgibt, darf etwas anderes mitnehmen. Soweit beobachtet werden konnte, wurde der Regierende trotz des reichhaltigen und sicherlich faszinierenden Warenangebots nicht fündig bzw. hatte wohl gerade nichts zur Hand, was er hätte abgeben wollen.

 

Text & Fotos: Heiko Hanschke

 

+++ 10. August 2006 | Wowereit und Platzeck am Helmholtzplatz +++

 

Matthias Köhne, Stadtrat Umwelt, Wohnen und Bürgerdienste und
Stellvertretender Bezirksbürgermeister begrüßte Wowereit und Platzeck auf dem Helmholtzplatz in Prenzlauer Berg. Dort gab es u.a. ein Treffen mit dem Regisseur Andreas Dresen der den Platz mit seinem Film "Sommer vorm Balkon" bundesweit bekannt machte.

Der Helmholtzplatz liegt im Nordosten Berlins in einem dichtbebauten Gebiet, das durch die Schönhauser Allee, die Danziger Straße, die Prenzlauer Allee sowie die Wichertstraße begrenzt wird. Die Strecke der Ringbahn verläuft durch dieses Gebiet. Dieses Wohngebiet wird häufig nach dem Namen des Platzes auch Helmholtzkiez genannt. Im Volksmund gibt es dafür auch die Bezeichnung LSD-Viertel, nach den den Platz im Westen und Osten begrenzenden bzw. in der Mitte durchschneidenden Straßen Lychener Straße, Schliemannstraße und Dunckerstraße.

Ziel der Erneuerung der einzigen größeren Grünfläche im Gebiet um den Helmholtzplatz war es, den Platz für die Bedürfnisse der verschiedenen Nutzergruppen zu gestalten. Dabei wurde schrittweise unter Beteiligung der Anwohner vorgegangen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

+++ 10. August 2006 | Wowereit und Platzeck am Campus Buch +++

 

Berlin und Brandenburg im Gespräch: Ministerpräsident Matthias Platzeck besuchte am Donnerstag, den 10. August, auf Einladung des Regierenden Bürgermeisters  Klaus Wowereit den Bezirk Pankow. Der SPD-Abgeordnete Ralf Hillenberg begleitete sie unter anderem durch den  BiotechPark Berlin-Buch (BBB). Hier informierten Dr. Gudrun Erzgräber, Geschäftsführerin der BBB, sowie Vertreter des Max-Delbrück-Centrums und des Leibnitz-Instituts für Molekulare Pharmakologie über den Standort, über Trends im Unternehmensbereich unter Einbeziehung jüngster Erhebungen der BBB, über Aktivitäten in Berlin-Brandenburger Netzwerken und die Entwicklung des Campusumfeldes mit Buch-Barnim.

 
 
Am Beispiel des Projekts Life Science Center wurde ein wichtiger Schritt für die weitere Ausgestaltung einer Gesundheitsregion vorgestellt. Außerdem wurde der Neubau des Helios-Klinikums gezeigt.
 

+++ 8. August 2006 | Wahlkämpfer für Klaus Wowereit +++

 
Und mittendrin Klaus Wowereit: Der SPD-Spitzenkandidat besuchte am 8. August die SPD-Wahlkampfzentrale im Kurt-Schumacher-Haus. Im Gespräch machte er deutlich: Ziel der SPD bei den Wahlen am 17. September ist eine stabile Zweierkoalition. Dafür müsse die SPD so stark wie möglich werden. Auftakt zum Wahlkampf ist das Sommerfest am 19. August im Rudolph-Wilde-Park am Rathaus Schöneberg. Mit der Tour von Klaus Wowereit durch alle Bezirke, unzähligen Veranstaltungen, Frühverteilungen und Infoständen wird die SPD in ganz Berlin präsent sein.
 
 
 

+++ 3.August 2006 | Wowereit beim Wahlkampfauftakt der SPD Pankow +++

 

"Das was ich mache, mache ich mit Leidenschaft und mit voller Kraft", so Ralf Hillenberg über seine Arbeit. Das Mitglied des Kreisvorstandes der SPD lud am 3. August anlässlich seines 50.Geburtstages ins Ballhaus Pankow ein. Unter den 350 Gästen befanden sich auch einige Senatoren,  der Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD Michael Müller, der Vorstandsvorsitzende Charité Mitte Dr. Detlev Ganten sowie der Regierende Bürgermeister und Spitzenkandidat der SPD Klaus Wowereit.

 
 
Dieser Anlass in der festlich geschmückten Halle des Ballhauses war zugleich der Wahlkampfauftakt der SPD Pankow, die die Möglichkeit nutzte, ihre Kandidaten vorzustellen und auf den bevorstehenden Wahlkampf einzustimmen. Pankows Kandidat für das Amt des Bezirksbürgermeisters Matthias Köhne lobte seinen Bezirk als "DEN Wachstumskern Berlins" und warb um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler.
Der Gastgeber Ralf Hillenberg erinnerte sich in seiner Ansprache an seine Jugend und gab sich als großer Willy Brandt Fan.



Fotos | Text: Marco Gerster
 

+++ 20.Juli 2006 | Klaus Wowereit unterstützte Jugendfest +++

 
Die Spandauer SPD hatte am 20. Juli unter dem Motto „Perspektive durch Bildung und Sport“ zu einem Kinder- und Jugendfest in der Spandauer Neustadt geladen. Mit dabei war auch der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, der das Fest und die Idee, Jugendliche für eine Ausbildungsperspektive zu motivieren, begrüßte. Der Spandauer SPD-Abgeordnetenhauskandidat Raed Saleh hatte mit Karate-Vize-Weltmeister Fadi Chaabo und dem Preisträger des Boxstar 2005 Serda Sahin zudem prominente Unterstützung aus dem Sport gewonnen.
 

+++ 17. Juli 2006 | Politiklounge mit Klaus Wowereit +++

 

Zum dritten Mal in diesem Jahr fand die Politiklounge diesmal im Roten Rathaus statt; aus aktuellem Anlass diesmal mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit. Viele politisch Interessierte folgten der Einladung, um mit Klaus Wowereit das Thema „Der Regierende zwischen Tagesgeschäft und Wahlkampf“ zu diskutieren.


In lockerer Atmosphäre – allein schon an der Kleidung Wowereits in Jeans und Hemd zu erkennen – analysierte er die letzten fünf Jahre Regierungsarbeit und gab einen Ausblick, was in der nächsten Legislaturperiode folgen würde. Nach der Konsolidierung des Haushalts und den Sparmaßnahmen, müsse nun wieder in der Zukunft investiert werden, um den Aufschwung Berlins zu greifen und zu unterstützen! Im Anschluss daran konnten die Gäste alle Fragen loswerden, die sie Klaus Wowereit schon immer stellen wollten. Natürlich beinhalteten diese besonders die Themen des Wahlkampfes Bildung, Migration und Wirtschaft. Trotz aller Diskussionen waren sich viele Besucher einig: Berlin muss sozial und gerecht bleiben.


Deshalb war der große Zuspruch, den Klaus Wowereit zur Wahlkampfunterstützung erfuhr, auch wenig überraschend: gut 30 Unterstützer registrierten sich als Mitglied im Jungen Team Berlin.

Text und Foto: Kotlinsky

 

+++ 17. Juli 2006 | Auftakt der Kieztour +++

Gruppenbild mit den jungen, berlin-teams und den jusos
 
Klaus Wowereit mit seinen Unterstützerteams für den Wahlkampf 2006
 
 

Mit einem Kennenlerntreffen am 17. Juli vor dem Neptunbrunnen startete die diesjährige Kieztour, zu dem Klaus Wowereit seine Unterstützer eingelud. Zahlreich erschienen die Berlin Team-, Rote Busse-  und Junge Team-Mitglieder, um von dem Regierenden Bürgermeister ein „GO“ zu vernehmen. Dabei suchte Klaus Wowereit die Nähe zu seinen Unterstützern und plauderte locker mit ihnen über das Rote Rathaus, während die Aufnahme für ein Gruppenfoto Wowereit-Unterstützer entstand. Dabei überreichte man ihm ein rotes T-Shirt mit der Aufschrift des Wahlmottos „Konsequent Berlin“. Zu diesem Anlass wurden auch die Roten Busse präsentiert.  In den kommenden Wochen sind viele Termine der Roten Busse mit und ohne Klaus Wowereit geplant!

 

 

Text: Kotlinsky | Fotos: Lang

 
 
Klaus Wowereit stellt die neuen Tourbusse vor...
 
 
... und die Jusos ihre Wahlkampf-T-Shirts
 

+++ 05.07.06 | Klaus Wowereit beim Streetfoofballfestival06+++

 

Schon bei der Eröffnung des Streetfootballturniers in Kreuzberg am 2. Juli war Klaus Wowereit dabei - am Mittwoch kam der Regierende Bürgermeister erneut, um sich von der Superstimmung beim Festival der Straßenfußballer zu überzeugen und anstecken zu lassen.

Die Fußball-Weltmeisterschaft ist auch ein Meilenstein für den Straßenfußball: Parallel zur FIFA-WM 2006 in Deutschland spielen Straßenfußballer aus aller Welt in Berlin um den Titel.  Das streetfootballworld festival 06 ist offizieller Beitrag des Kunst- und Kulturprogramms zur WM 2006. Kurzfilme und Fotoarbeiten geben rund um die Spielstätten der Straßenfußball-WM Einblicke in die kulturelle Vielfalt der Teilnehmerländer.

Besonders beispielgebend: Im Straßenfußball gibt es keinen Schiedsrichter. Die Teams verständigen sich vor einem Spiel auf gemeinsame Regeln. Ein Foul wird angezeigt, unverzüglich gibt es einen Freistoß. Fairplay ist ein zentrales Moment in der Arbeit der Fußballprojekte.

"Die Welt kickt in Kreuzberg" - so das Motto der Straßenfußballer. Für Klaus Wowereit auch ein Ausdruck des Lebensgefühls der Stadt - weltoffen, tolerant und begeisterungsfähig.

Fotos (C): Kappa-Foto

 

+++ 30.Juni 2006 | Labor für Medizinische Genomforschung mit Bürgermeister Wowereit+++

 

In Anwesenheit des Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, ist am Freitag, den 30. Juni 2006, das Labor für Medizinische Genomforschung auf dem Campus Berlin-Buch offiziell eröffnet worden.Das Gebäude haben das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch und das Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) gemeinsam gebaut. Sie schufen damit die Voraussetzung, unterschiedliche Ansätze in der Genomforschung, die systematische Suche nach Kranheitsgenen sowie die Erforschung der Funktion von Genen und ihren Produkten, den Proteinen, zusammenzuführen.Diese Forschung ist für die Entwicklung neuer Therapiekonzepte wichtig. Der für rund 19 Millionen Euro errichtete Bau des Berliner Architekten Volker Staab wurde zu 56 Prozent aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) finanziert, die restlichen rund 8,4 Millionen Euro tragen der Bund mit 6,5 Millionen Euro und das Land Berlin mit 1,9 Millionen Euro.

 
 

Das Gebäude wurde nach dem russischen Genetiker Nikolai Wladimirovich Timoféeff-Ressovsky* benannt, der von 1930 - 1945 am Kaiser-Wilhelm-Institut für Hirnforschung in Berlin-Buch gearbeitet hatte. Er gilt mit Max Delbrück, dem Namensgeber des MDC, als einer der Begründer der molekularen Genetik. Vor der Schlüsselübergabe wurde vor dem Gebäude die Büste Timoféeffs enthüllt, die der Berliner Bildhauer Stefan Kaehne 2006 geschaffen hat.

 

Im Wahlprogramm der Berliner SPD wird der Förderung von Forschung und Wissenschaft ein hoher Stellenwert beigemessen: „Berlins Wissenschaftslandschaft gehört zu den innovativsten in Europa. Über 50.000 Menschen sind schon heute im Wissenschaftsprozess, in Forschung und Entwicklung beschäftigt. Einrichtungen wie der Biomedizinische Campus Berlin-Buch und der Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof bieten nicht nur zukunftssichere Arbeitsplätze, sondern sind auch für die wirtschaftliche Entwicklung der Region von großer Bedeutung. Unser Ziel ist: In Berlin entwickelte Produkte müssen auch in Berlin produziert werden. Das schafft Arbeitsplätze und stärkt Berlin als Standort für Forschung und Produktion. Wir werden diese Stärken weiter ausbauen.“

 

Fotos: Uwe Eising, David Ausserhofer

Copyright: MDC

 

+++ 28. Juni 2006 | SchülerInnen zu Besuch bei Klaus Wowereit +++

 

Am Mittwoch, den 28. Juni 2006, lud der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit rund 70 Schülerinnen und Schüler der Gustav-Heinemann-Oberschule zu sich ins Rote Rathaus ein und stand ihnen Rede und Antwort.

Viele Fragen der Jugendlichen drehten sich um aktuelle politische Themen, die Schülerinnen und Schüler  interessierten sich u.a. für Bildungspolitik oder die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner. Einige wollten auch persönliche Dinge wissen, etwa den Grund für den Umzug Klaus Wowereits von Lichtenrade nach Halensee oder Einzelheiten zu seinem politischen Werdegang.

Für den leidenschaftlichen Golfspieler Klaus Wowereit gab es auch ein Geschenk: Zwei  Schülerinnen überreichten ihm das Buch "Golfy - Ein Golfball packt aus" von Bernd Philipp und Hubert von Brunn.

 

+++ 27. Juni 2006 | Pressefest der SPD-Fraktion +++

 
Interessante Gespräche, spannende Eindrücke und ein wundervoller Panorama-Blick über die Stadt: Beim Pressefest der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses am 27. Juni konnten Abgeordnete und Journalisten auf der Dachterrasse des E-Werks in Mitte den angenehmen Sommerabend genießen. Michael Müller, Landes- und Fraktionsvorsitzender der Berliner SPD, begrüßte gut 200 Gäste.
 
 
Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit nutzte die Gelegenheit, Senatssprecher Michael Donnermeyer für die Organisation der Fanmeile zu danken, die sich zum absoluten Publikumsmagneten entwickelt hat und mit zur positiven Berichterstattung aus Berlin beitrage. Überall auf der Welt seien die Fans vor dem Brandenburger Tor zu sehen, die nicht nur euphorisch die deutsche Mannschaft anfeuerten, sondern auch an den anderen Spielen großen Anteil nehmen. International werde registriert, wie fröhlich, friedlich und im besten Sinne patriotisch die Menschen die WM in Berlin feiern.Für die SPD-Abgeordneten zog der Fraktionsvorsitzende Michael Müller eine positive Bilanz. In den vergangenen Jahren sei in Berlin viel erreicht worden, die Stadt habe mit Klaus Wowereit gewonnen. Viele Projekte und Aufgaben seien angepackt worden, die SPD wolle ihren Kurs mit einer deutlichen Mehrheit nach dem Wahltag am 17. September fortsetzen. Michael Müller warnte erneut davor, die Wahl bereits als "gelaufen" anzusehen. Zwar seien die positiven Umfragen eine schöne Bestätigung fütr Klaus Wowereit und den Kurs der SPD. Allerdings müssten diese Werte auch in Stimmen ausgedrückt werden. Dafür werde die SPD mit aller Kraft kämpfen.
 

+++15. Juni 2006 | Der Regierende zu Gast im Märkischen Viertel+++

Text: Alexander Ewers, Fotos: Gerhard Steffenhagen
 

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, besuchte am Donnerstag (15. Juni 2006) das Märkische Zentrum. Bei seinem fast zweistündigen Besuch erkundigte er sich über die Situation des dort ansässigen Einzelhandels und suchte mit seiner offenen Art das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Ihn begleitete der Spitzenkandidat der Reinickendorfer SPD, Peter Senftleben, die Wahlkreiskandidatinnen Brigitte Lange und Anja Hertel aus dem Berliner Abgeordnetenhaus, sowie der Spitzenkandidat der Reinickendorfer SPD für das Abgeordnetenhaus, Jörg Stroedter.

Auch die Reinickendorfer Jusos waren vor Ort. Sie machten mit Aufklebern und Flyern die Jugendlichen auf die aktuelle Problematik und Gefahren des wiedererstarkenden Rechtsextremismus aufmerksam.

Text: Alexander Ewers, Fotos: Gerhard Steffenhagen

 

+++15.Juni 2006 | Klaus Wowereit auf der Fanmeile+++

Fotos: Heiko Hanschke
 

Als Regierender Bürgermeister der diesjährigen "WM-Hauptstadt" ließ es sich Klaus Wowereit nicht nehmen
am Donnerstag, den 15. Juni, sich selbst unter die jubelnden Fußballfans auf der Berliner Fanmeile am Brandenburger Tor zu mischen.

 

Fotos: Heiko Hanschke

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

+++250.000 Fans feiern beim Fußball-Fest+++

 

Die von Klaus Wowereit am 7. Juni eröffnete Fan-Meile am Brandenburger Tor ist Schauplatz eines großen und friedlichen Fußball-Festes. Allein am Sonntag kamen über 250.000 begeisterte Besucherinnen und Besucher. Am Sonnabend waren rund 120.000 Zuschauer zu den Live-Übertragungen gekommen, um u.a. das Spiel England gegen Paraguay zu sehen. Klaus Wowereit wird am Dienstagabend beim Anpfiff des ersten WM-Spiels im Berliner Olympiastadion dabei sein, wenn Brasilien und Kroatien aufeinander treffen.

 

+++1.06.2006 | Wowereit: Karneval zeigt kulturelle Vielfalt+++

Der „Karneval der Kulturen“ steht „für die Weltoffenheit, die kulturelle Vielfalt, das Miteinander der Berlinerinnen und Berliner, ganz gleich, woher sie kommen“, sagt Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit.  So wird er auch dieses Pfingsten als Fest der Begegnung, der Integration, der Toleranz und des gegenseitigen Respekts bis zu 1,5 Millionen Besucher anlocken. Offen für alle wird er getragen von Menschen jeden Alters, unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft oder ihrem sozialen Status.

„`Die Welt zu Gast bei Freunden`-  so lautet das Motto der Fußball-WM. In Berlin ist die Welt längst zu Hause. Das wird unmittelbar vor der WM der 11. Karneval der Kulturen einmal mehr eindrucksvoll bestätigen“, ist sich der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit sicher.

Auch in diesem Jahr wird vom 2. bis zum 5. Juni wieder das Straßenfest im Bereich Waterlooufer, Blücherplatz, Blücherstraße und Zossener Straße stattfinden. Dabei werden mehr als 900 Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland auf vier Bühnen zu Musik, Tanz, Mitmachaktionen und Geschichten einladen. Am Blücherplatz werden 380 Stände mit kulinarischen Genüssen, Kunst und vielen Informationen -  auch die SPD Friedrichshain-Kreuzberg wird wieder mit einem Stand vertreten sein.

Unter der Schirmherrschaft der Jugendstadträtin von Friedrichshain-Kreuzberg, Sigrid Klebba, startet am 3. Juni um 13:30 Uhr ab dem Kreuzberger Mariannenplatz der sehr beliebte Kinderkarneval in Richtung Görlitzer Park. Auch in diesem Jahr werden sicherlich tausende verkleidete Kinder an dem bunten Zug unter dem Motto „Flieg mit dem Kranich!“ teilnehmen.

In einer neunstündigen Parade wird schließlich eine bunte Karawane mit 103 Gruppen aus 70 Nationen mit 4.300 Akteuren am 4. Juni von 12:30 bis 21:30 Uhr zwischen Hasenheide und Gneisenaustraße durch den Kiez ziehen. „Was da während der traditionellen Parade in neun Stunden durch Kreuzberg zieht, ist im Wortsinn ein Spiegel der Weltkulturen“, lädt Klaus Wowereit alle Berlinerinnen und Berliner sowie die Gäste in unserer Stadt ein, zum Karneval der Kulturen zu kommen.  J.W.

Weitere Informationen zum Karneval der Kulturen finden Sie hier: http://www.karneval-berlin.de

 

+++31.Mai 1006 | Klaus Wowereit beim 100. Streiktags+++

Anlässlich des 100. Streiktages der Beschäftigten des Baumaschinenherstellers CNH sicherten Klaus Wowereit und Olivier Höbel, Bezirksleiter der IG-Metall Berlin Brandenburg, den Streikenden in einer Rede vor Ort ihre Unterstützung zu. Seit dem 1.Dezember 2005 kämpfen die CNH-Mitarbeiter gegen die Schließung ihres Werkes und damit für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Bereits am ersten Streiktag vor dem Roten Rathaus sowie am Rande des SPD-Landesparteitages am 1.April 2006 hatte Klaus Wowereit den Streikenden die Unterstützung und Solidarität der Berliner SPD zugesagt.

 

30. Mai 2006 | Der sportpolitische Empfang

 
Am 30.Mai luden die Berliner SPD und das Forum Sport zum „Sportpolitischen Empfang“ in das Logenhaus in Wilmersdorf ein. Nachdem der Landesvorsitzende der Berliner SPD, Michael Müller, die knapp 500 Gäste aus Sport und Politik begrüßt hatte, richtete Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit das Wort an die Zuhörer.

In seiner Rede unterstrich er die Rolle Berlins als Sportmetropole Deutschlands während der Fußballweltmeisterschaft. Mit der Handball-Weltmeisterschaft und der Weltmeisterschaft im Modernen Fünfkampf 2007 sowie der Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2009 finden auch in Zukunft einige der spannendsten Finale der Welt in Berlin statt. Große Sportereignisse bleiben ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor in Berlin. Klaus Wowereit würdigte die Arbeit der zahlreichen Berliner Sportvereine. Auch künftig will er sich für die kostenlose Bereitstellung von Sportflächen für den Breitensport einsetzen.
 
 
In einer anschließenden Talkrunde mit Karin Seidel-Kalmutzki (Vorsitzende des Forum Sport der Berliner SPD), Klaus Böger (Senator für Bildung, Jugend und Sport),Peter Hanisch (Präsident des Landessportbundes) und Kathleen Trültzsch (1. Vorsitzende City Basket Berlin) wurden - unter der Moderation von Hannes Hönemann (Pressesprecher der SPD Berlin) - zahlreiche sportpolitische Themen diskutiert. Der Berliner Senat kann dabei auf etliche Erfolge verweisen, etwa das Schul- und Sportstättensanierungprogramm oder den Umbau des Olympiastadions. TeBe-Präsident Peter Antony und Kathleen Trültzsch übergaben von ihnen gestiftete Bälle, Trikots und Tickets für die Spiele ihrer Vereine an Frau Ahrens vom Luisenstift (Ev. Kinder- und Jugendhilfe) und an Herrn Stumpf (Caritas Kinder- und Jugendhilfezentrum Mariaschutz).
 

+++ 30.Mai 2006 | Kranzniederlegung für die "Mutter vom Wedding"+++

Fotos: Hanschke
 

Am 30. Mai jährte sich zum 20. Mal der Todestag von Erika Heß. Die Berliner SPD, die SPD Mitte und die Berliner Arbeiterwohlfahrt erinnerten an diesem Tag an die frühere Weddinger Bezirksbürgermeisterin mit  einer Gedenkveranstaltung auf dem Friedhof in der Seestraße. 

Erika Heß, am 16. Mai 1934 in Hachen/Westfalen geboren, war gelernte Industriekauffrau.  1961  trat sie  in die SPD ein und übernahm schon im folgenden Jahr  zahlreiche Funktionen im SPD-Kreisverband Zehlendorf. Von 1967-1971  war sie  Bürgerdeputierte, dann vier Jahre lang  Bezirksverordnete in Zehlendorf. 1975  wurde sie Stadträtin für Jugend, Familie und Sport und stellv. Bürgermeisterin. Im Juni 1981 holte die SPD Mitte sie als Bezirksbürgermeisterin in den  Wedding, in den fünf Amtsjahren bis zu ihrem Tod erwarb sie sich mit ihrer Bürgernähe, ihrer Fähigkeit, zuzuhören und Probleme anzupacken, den Beinamen "Mutter vom Wedding".

 
fotos: hanschke
 
Zum 20. Todestag trafen sich viele Weggefährten von Erika Heß zu einer Gedenkveranstaltung auf dem Städtischen Urnenfriedhof.  Es sprachen der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, die Vorsitzende der BVV Mitte Hannelore Jahn, der Bezirksbürgermeister von Mitte Joachim Zeller und die ehemalige Bundestagspräsidentin Annemarie Renger.
Am 1. Juni erfolgt im Kurt-Schumacher-Haus mit der Namensgebung für den großen Sitzungssaal eine weitere Ehrung. Mit dabei sind der SPD-Landesvorsitzende Michael Müller und der Kreisvorsitzende von Mitte Christian Hanke.
 

+++ 28.05.2006 | Klaus Wowereit auf dem Festumzug in der Gartenstadt Staaken+++

Fotos: Lutz Palitza
 

In Begleitung von Burgunde Grosse (Wahlkreiskandidatin für das Abgeordnetenhaus), Ursula Meys (Spandauer SPD-Bürgermeisterkandidatin) und Swen Schulz (Vorsitzender SPD Spandau) nahm Klaus Wowereit am Sonntag, den 28. Juni -  trotz Regens - am alljährlichen  Festumzug in der Gartenstadt Staaken teil.

 

+++ 27.Mai 2006 | Kaffeklatsch mit Wowereit +++

 
Im Rahmen des Wahlkampfauftaktes 2006 veranstaltete Klaus Wowereit am Samstag, den 27. Mai 2006, einen Kaffeeklatsch im Senionrenfreizeitclub in Grunewald. Bei Kaffee und Kuchen konnten die Besucher mit ihrem regierenden Bürgermeister persönlich ins Gespräch kommen und das ein oder andere Autogramm erstehen.
 

+++23. Mai 2006 | ASF-Empfang in Kreuzberg+++

 
Am Dienstag, den 23.Mai 2006, lud die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Berlin zu ihrem Jahresempfang in der historischen Blindenanstalt Berlin ein. In diesem Jahr stand der Empfang mit dem Motto „ Fußball bewegt die Gesellschaft – Frauen bewegen Politik“ ganz im Zeichen der bevorstehenden Fußballweltmeisterschaft und somit auch mit der Kampagne „Abpfiff“ gegen Zwangsprostitution. Die ASF-Landesvorsitzende Mechthild Rawert konnte neben Hella Dunger-Löper (Staatssekretärin) und Barbara Loth (Stellv. Landesvorsitzende der SPD Berlin) auch Berlins regierenden Bürgermeister und Schirmherr der „Abpfiff“- Kampagne, Klaus Wowereit, auf der Bühne begrüßen. Für einen gelungenen musikalischen Rahmen sorgten die „bösen Mädchen“ und „Spinning Ballroom Orchestra“.
 
 
 

+++22. Mai 2006 | Klaus Wowereit auf dem DGB Bundeskongress+++

 
In seiner Begrüßungsrede auf dem Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Berlin hat Klaus Wowereit eine gerechte Bezahlung der Beschäftigten gefordert. "Die Menschen müssen von ihren Löhnen leben können", sagte Wowereit. Wenn eine reiche Nation nicht gewährleisten könne, dass Menschen, die den ganzen Tag hart arbeiten, ihre Familien nicht ernähren können, dann komme man nicht umhin, über Mindestlöhne zu diskutieren. Wowereit: "Der DGB ist ein starker Partner in diesem Diskussionsprozess. Ihr werdet gehört und das ist notwendig."

"Der DGB und die Einzelgewerkschaften mischen sich ein", sagte Wowereit. Das passe vielen nicht. "Wir leben aber in einer pluralistischen Gesellschaft", fuhr Wowereit fort. "Und daher wird es einen Interessenausgleich geben müssen. Wenn es nicht der DGB und die Einzelgewerkschaften tun würden, dann würde es keiner tun. Deshalb brauchen wir starke Gewerkschaften, starke Einzelgewerkschaften und einen starken DGB."

Von den Unternehmen verlangte Wowereit ein Umdenken: "Ich denke an die Bilanzkonferenzen von großen DAX-geführten Unternehmen, die doch wie folgt ablaufen: Wir haben den Umsatz um 5 Mrd. Euro gesteigert - toll, sind wir gut -, wir haben den Gewinn um 2 Mrd. gesteigert - auch toll -, und wir bauen 3000 Arbeitsplätze ab!" Dies sei die Realität. Sein Traum sei aber, so Wowereit, dass man einmal sage: "5 Mrd Mehrumsatz, 2 Mrd Mehrgewinn, und unsere Aktionäre bekommen nicht 15 Prozent Rendite, sondern nur 10 Prozent. Den Rest investieren wir in Forschung und Technologie."

Wowereit forderte die Delegierten auf, "Menschen, die hier her kommen, mit offenen Armen zu empfangen." Er verlangte gleichzeitig von den Migranten den Willen zur Integration: "Das Erlernen der deutschen Sprache ist nicht etwas, was man für uns tut, um uns einen Gefallen zu tun, sondern das ist ureigenstes Interesse, damit junge Menschen eine Chance in der Ausbildung und im Beruf haben".

Wowereit wies auf die Probleme in der Region Berlin-Brandenburg hin: "Die Region hat in den letzten 15 Jahren strukturelle Umwandlungen gemacht, wie man sie sich gar nicht vorstellen kann." So seien in Berlin fast 2/3 der industriellen Arbeitsplätze verschwunden. "Es ist schon merkwürdig", so Wowereit, "dass Unternehmen, die Gewinn machen, abgewickelt werden, weil woanders Fehlentscheidungen getroffen worden sind." Dass Mitbestimmung oder Kündigungsschutzrechte ein Problem für die Wirtschaft seien, konterte der Bürgermeister mit den Worten: "In Deutschland hat noch kein Unternehmen Pleite gemacht, weil es Mitbestimmung oder Kündigungsschutzregeln gibt!"

Zum Schluss gab Klaus Wowereit den Delegierten noch einen heißen Tip zur Verbesserung der Arbeitsplatzsituation in Berlin: "Geben Sie Ihr Geld in Berlin aus; das schafft Arbeitsplätze!" Ein Hinweis, den die Delegierten mit starkem Beifall quittierten.
 

+++22. Mai 2006 | Platzeck und Wowereit auf Kreuzberg-Visite+++

 

Am Montag haben Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit Kreuzberg besucht.

 

Mit ihrem gemeinsamen Besuch in Kreuzberg setzten beide Regierungschefs eine Reihe von Besuchen in Brandenburg und Berlin fort, mit denen sie für eine Fusion ihrer Bundesländer werben.  In Kreuzberg wollte Klaus Wowereit  seinem Kollegen die Themen Integration, Bildung und Arbeitsplätze darbringen.

 

So informierten sich beide in der  Hunsrück-Grundschule in der Manteuffelstraße über das Schulkonzept und die Situation im Kiez. Die Hunsrück-Grundschule ist eine Ganztagsschule, von deren Schülerinnen und Schülern mehr als zwei Drittel einen Migrationshintergrund haben. Die Ganztagsschule wurde vor zwei Jahren zur Ganztagsschule umgebaut; es gibt Werkstätten, ein Elterncafé und zwei Computer in jedem Klassenraum. Klaus Wowereit zeigte sich beeindruckt von der Situation vor Ort und bezeichnete die Hunsrück-Grundschule als „Musterschule“. Er betonte das Ziel, in der Zukunft möglichst alle Schulen so auszustatten. Auch Matthias Platzeck stimmte darin überein, dass der Weg  zur Ganztagsschule richtig sei.

 

Neben dem Schulbesuchbesichtigten Wowereit und Platzeck das mittelständische Unternehmen Holmberg an der Ohlauer Straße. Hier werden elektroakustische Geräte entwickelt und produziert. Für das Airbus-Programm ist der Betrieb Hauptlieferant von Handapparaten zur internen Bordkommunikation. „Ich hätte nicht erwartet, Elektrotechnik vom feinsten mitten im Kiez zu finden“, zeigte sich Matthias Platzeck überrascht.

 

Den Abschluss bildet eine Visite beim Quartiersmanagement am Mariannenplatz. Das KoKoMariannenplatz ist das Kommunikations- und Kompetenzzentrum am Mariannenplatz. Das Stadtteilmanagement wird seit 2004 vom Jugendwohnen im Kiez e.V. getragen. Gefördert wird die Arbeit aus dem Programm „Soziale Stadt“ der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Schwerpunkte von KoKo sind: Aktivierung der Bewohner für einen lebens- und liebenswerten Kiez, ein Präventionsprojekt für Jugendliche im Rahmen der Myfest-Initiative sowie die Vernetzung der lokalen Infrastruktur in Abstimmung mit der Wohnungsbaugesellschaft IHZ und dem Netzwerk Mariannenplatz. Während der Fußball-WM führen sie vom 1. bis 8. Juli 2006 die 1. Straßenfußballweltmeisterschaften am Mariannenplatz durch.

 

 

+++14.05.2006 | Klaus Wowereit auf dem Bundesparteitag in Berlin+++

 
Auf einem außerordentlichen Parteitag in Berlin wählte die SPD am 14. Mai Kurt Beck zum neuen Vorsitzenden. Er erhielt 95,1 Prozent der Stimmen. Als neuer stellvertretender Vorsitzender wurde Jens Bullerjahn gewählt. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit machte in seiner Begrüßung vor den Delegierten des Bundesparteitags  deutlich, dass die SPD auch in der Großen Koalition die Partei der sozialen Gerechtigkeit bleibe.
 
 

Wowereit betonte in seiner Rede, dass auch mit dem zur Wahl vorgeschlagenen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck die sozialdemokratische Handschrift  in der großen Koalition klar erkennbar bleiben werde. So war die SPD mit der Einführung des Elterngeldes Vorreiter für eine bessere Familienpolitik in Deutschland und werde es auch bleiben.

Kurt Beck sei nicht nur ein guter Mensch aus Mainz , sondern auch konsequent, wenn es darum ginge, die sozialen Rechte der Bürgerinnen und Bürger zu vertreten.
Verwundert zeigte sich Klaus Wowereit über die Kritik in den letzten Tagen und Wochen am AGG aus konservativer Seite. Schließlich gebe es auch heute leider immer noch Diskriminierungen. „Klar für uns ist, dass die Sozialdemokraten an der Seite derjenigen stehen, die noch gesetzlichen Schutz benötigen.“

Genauso selbstverständlich sei es, dass hinsichtlich der zukünftigen Steuerpolitik diejenigen, die mehr haben, mehr zahlen müssten als diejenigen, die weniger haben. „Die SPD ist die Partei der sozialen Gerechtigkeit – und so bleibt es auch!“, betonte Wowereit.

 

+++13.05.2006 | Tag der Offenen Tür im Abgeordnetenhaus+++

Foto: Monk
 

Interessante Begegnungen, spannende Gespräche: Zum Tag der Offenen Tür im Berliner Abgeordnetenhaus kamen rund 6000 Besucherinnen und Besucher. Am Stand der SPD-Fraktion konnten sich Besucher über die Leistungsbilanz der SPD informieren und per Computer das Elfmeterschießen üben. Gefragter Gespächspartner war der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit.

 

+++20.03.2006 | Klaus Wowereit besucht Gartenstadt Atlantic im Wedding+++

 

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, besucht am Montag, 20. März 2006, um 13 Uhr die denkmalgeschützte Wohnanlage Gartenstadt Atlantic am Gesundbrunnen. Treffpunkt für den rund zweistündigen Rundgang ist das Café Lichtburg (Behmstraße 9, 13357 Berlin). Journalistinnen und Journalisten, die den Besuch begleiten möchten, sind gebeten, rechtzeitig zu erscheinen. Der Besuch findet auf Einladung des Vorstands der Gartenstadt, dem Historiker Prof. Dr. Michael Wolffsohn, und seiner Frau Rita Wolffsohn sowie in Begleitung des Bildhauers Professor Günther Uecker statt.                  

Die Wohnanlage Gartenstadt Atlantic am Gesundbrunnen besteht aus 50 Häusern aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts. Alle Wohnungen sind behutsam modernisiert, zusätzlich macht ein sozial- und integrationspolitisches sowie kulturelles Konzept das Wohnen dort attraktiv. Die Gartenstadt Atlantic knüpft an die Idee der sozial und kulturell motivierten Reformbewegung "Garden City" von Ebenezer Howard aus dem frühen 20. Jahrhundert an.

Weitere Informationen zur Gartenstadt Atlantic entnehmen Sie bitte den Webseiten www.gartenstadt-atlantic.de sowie www.lichtburgforum.de.

 

+++14. März 2006 | Klaus Wowereit auf einem Kulturpolitischen Empfang+++

 
Die überragende Bedeutung von Kunst und Kultur hat der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit auf einem Kulturpolitischen Empfang am 14. März betont. Kultur sei lebensnotwendig für die Stadt. Berlin habe in den vergangenen Jahren viel in Erhalt und Ausbau seiner Einrichtungen investiert, im Haushalt konnten die Ausgaben für Kultur gesichert werden, betonte er. Zugleich rief er auf, die geistige Freiheit und Liberalität zu schützen, die für die Entfaltung von Kultur notwendig sei.
Zu dem Empfang im Restaurant "La Luz" in den Weddinger Osramhöfen hatten das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und die Berliner SPD geladen. Rund 350 Gäste kamen, darunter viele Künstler, Schauspieler, Galeristen, aber auch Vertreter von Institutionen wie der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.
 

+++Klaus Wowereit beim Berliner Softwareunternehmen Thax+++

 
Wie innovative Unternehmen Berlins Wirtschaft voranbringen können, davon konnte sich Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit jetzt bei einem Besuch der Thax Software GmbH in Wilmersdorf überzeugen. Das 1999 gegründete Unternehmen hat sich auf Systeme für das Akten- und Dokumentenmanagement sowie das digitale Diktieren spezialisiert. Besonderheit: Akten können dank der Integration von Radiofrequenzidentifikation innerhalb kürzester Zeit im Regal wieder aufgefunden werden. Papierakten werden dazu mit einem flachen batterielosen Sender, einem sogenannten Transponder, versehen.

"Findentity", wie das Produkt von Thax heißt, soll Arbeitsabläufe in Firmen und Verwaltung vereinfachen. Akten können dazu auf einfache Weise mit Daten im PC verknüpft werden, gesprochene Diktate lassen sich per Software in Schrift umwandeln und den Papierakten zuordnen. Eingesetzt wird die Software u.a. in Rechtsanwaltskanzleien, bei Steuerberatern oder Banken. Die Firmengründer Thorsten und Marc Bartsch (28) und Vater Axel Bartsch (57), Rechtsanwalt, wurden 2005 für ihre Entwicklung beim Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet.

Klaus Wowereit setzte damit die Reihe seiner Besuche in Berliner Unternehmen fort.

Foto: Thax GmbH
 

+++Klaus Wowereit beim Neujahrsempfang der SPD-Fraktion der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung+++

 
Klaus Wowereit war am 11. Januar 2006 Ehrengast beim Neujahrsempfang der SPD-Fraktion der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung. Er gab vor 700 begeisterten Gästen im Frankfurter Römer einen Ausblick auf das kommende Jahr, das ganz im Zeichen der Fußball-Weltmeisterschaft stehen wird.