Unterwegs 2004

Unterwegs 2004

Klaus Wowereit übernimmt Schirmherrschaft über Berlinux 2004

 

Klaus Wowereit hat die Schirmherrschaft über Berlinux 2004, eine Veranstaltung, die Linux sowie Open-Source-Projekte präsentiert, übernommen. Der erste berlinux - Kongress und Ausstellung zum Thema GNU/Linux, Open Source und Freie Software startet am 22. Oktober 2004 - 10.00 Uhr.

Detaillierte Informationen zum Veranstaltungsplan der Berlinux 2004 finden Sie unter www.berlinux.de.

 

Gelbe-Mützen-Aktion

 
Bald werden ca. 27000 Erstklässler an 450 Grundschulen in Berlin ihren ersten Schulgang antreten. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer und Schulsenator Klaus Böger appellieren an alle Autofahrer, besonders aufmerksam und geduldig gegenüber den Jüngsten im Straßenverkehr zu sein, die oft erstmals ohne Begleitung Erwachsener unterwegs sind. Die Landesverkehrswacht ruft mit ihrer Gelbe-Mützen-Aktion wieder die Verkehrsteilnehmer zu verstärkter Umsicht auf. Senatorin Ingeborg Junge-Reyer appelliert an die Eltern, mit Ihren Kindern den Schulweg abzugehen. Berlin wird bis 2005 das Radwegenetz auf 22000 km erweitern. Radfahrtraining wird für 8-15 jährige in Zusammenarbeit mit dem ADAC angeboten. Die BVG wird mit Schülerbegleitern in Bussen für Verkehrssicherheit und Konfliktlösungen sorgen. 30 Kinder der Astrid-Lindgren-Grundschule aus Spandau freuten sich vor dem Roten Rathaus über Gelbe Mützen und kleine Schultüten, überreicht durch die 3 Mitglieder des Senats. Der Hauptsponsor unterstützte schon 1953 die 1. Schülerlotsen in Köln. Gegen derartige Kooperationen der öffentlichen Hand mit Privatunternehmen hat auch Schulsenator Böger nichts einzuwenden. Pünktlich zum Schulbeginn werden ca. 30000 Gelbe Mützen an die Berliner Grundschulen verteilt.
 

Stasi-Gedenkstättenfahrt im Juli 2004

Fotos und Text: Wolfgang Pietsch
 
Der Regierende Bürgermeister besuchte am 7.7.2004 das ehemalige Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen und die ehemalige Stasi-Zentrale in der Normannenstraße. Klaus Wowereit legt Wert auf regelmäßigen Gedankenaustausch mit den Opferverbänden, dieser Besuch war ein Resultat von Treffen, welche mehrmals im Jahr stattfinden sollen. Das Gedenken an die Stätten des Stasi-Gewaltregimes muß eine nationale Aufgabe sein, neben der Verpflichtung des Landes Berlin soll weitere Kompetenz des Bundes zur Pflege dieses deutschen Erbes genutzt werden. Das Interesse von Besuchern aus dem In- und Ausland steigt kontinuierlich. Zeitzeugen der Opferverbände schildern vor Ort ihre Erlebnisse aus der Haftzeit und regen zu betroffenem Nachdenken an. Eine ausführliche Berichterstattung und weitere Verweise finden sich auf den Seiten von www.berlin.de.
 

Ein Platz für Heinrich Albertz

Foto: Karnetzki
 
Ehrung für Heinrich Albertz: Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, der Zehlendorfer Bundestagsabgeordnete und SPD-Generalsekretär Klaus Uwe Benneter, Europakandidatin Nicole Rosin und Stadtrat Uwe Stäglin haben bei der Namensgebung des Platzes vor der Johanniskirche an der Matterhornstraße in Schlachtensee den 1993 verstorbenen Regierenden Bürgermeister und evangelischen Pastor gewürdigt. Als Innensenator unter Willy Brandt und von 1966 bis 1967 als Regierender Bürgermeister prägte er die Stadt. Nach seinem Rücktritt in der Folge des Tods des Studenten Benno Ohnesorg hat sich als Ratgeber in vielen gesellschaftlichen und sozialen Fragen hohe Achtung erworben.
 

Klaus Wowereit im Grabenviertel Hellersdorf

Foto: Wolfgang Pietsch
 
Klaus Wowereit gab symbolisch das Startzeichen für die Komplettsanierung von 1 850 Wohnungen.
Er besichtigt eine extra eingerichtete typische DDR-Plattenbauwohnung der 80er-Jahre an der Hellersdorfer Straße sowie eine umgebaute Musterwohnung nach der Sanierung.