Unterwegs 2001 - 2003

2001-2003

Mexiko 2003

 
Mit dem Gouverneur von Guanajato, Juan Carlos Hicks und der Präsidentin des Nationalen Kulturrates von Mexiko, Sari Bermudez, bei der Eröffnung der Deutschen Ausstellung im Rahmen des Cervantino, dem größten lateinamerikanischen Kulturfestival, das alljährlich in Guanajato stattfindet.
 
 
Mit Clown Brozo in der Frühsendung El Mananero im mexikanischen Fernsehen: BROZO setzt sich in der Tradition von Hofnarren die Clownmaske auf, und führt in dieser Rolle politische Interviews. Das ist sehr erfolgreich, vor zehn Millionen Zuschauern konnte Werbung für Berlin gemacht werden. Es ging nicht um Klaumauk, wie uninformierte Medien z.T. berichtet haben, sondern neben allgemeinen Infos über Berlin um ernste Themen wie Ostalgie,Berlins Schulden und Drogenprobleme.
 

17. September 2003 l Forum Einheit: Berlin hat gute Chance im erweiterten Europa

 

Die EU-Erweiterung stellt auch für Berlin eine große Chance dar. Einen Automatismus gebe es aber nicht, sagte Klaus Wowereit auf einer Diskussionsveranstaltung des "Forums Einheit" der Berliner SPD. "Wir müssen uns anstrengen, wenn wir davon profitieren wollen." Zu der Diskussionsveranstaltung mit Klaus Wowereit und Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker hatte das von Christine Bergmann geleitete Forum Einheit auch die Botschafter der Beitrittsländer eingeladen. Die Botschafter Polens, Ungarns, Tschechiens und der Slowakei waren dabei einig, dass Berlin durch seine Weltoffenheit und Toleranz gute Voraussetzungen habe, um eine wichtige Rolle in der Mitte des neuen Europa zu spielen. Klaus Wowereit wies zudem auf die vielen Felder der Zusammenarbeit hin, die es heute schon mit Städten Mittel- und Osteuropas gebe. Berlin profitiere dabei davon, dass vor allem im Ostteil die notwendige Sprachkompetenz vorhanden ist. Es gebe aber auch Erfahrungen bei der Plattenbausanierung oder beim Wirtschaftsumbau, die Berlin weitergeben könne. Hier entwickle sich durch die Kooperation Vertrauen.

Foto: Horb

 

28.Juni 2003 l Klaus Wowereit eröffnet 25. CSD in Berlin

Foto: Christian-Simon Lück
 

Klaus Wowereit eröffnete als erster Regierender Bürgermeister überhaupt die diesjährige Jubiläumsparade des Christopher-Street-Day am 28. Juni 2003 in Berlin. Zum 25. Mal zogen Lesben und Schwule durch die Stadt, um für Gleichberechtigung, Toleranz und diesmal Akzeptanz zu werben. Im Gegensatz zum ersten Umzug vor 25 Jahren, der für die 400 Teilnehmer eher einem Spießrutenlauf glich, waren unter den rund 600.000 Menschen in diesem Jahr zahlreiche Heterosexuelle. Auf dem Bild zu sehen Klaus Wowereit mit Alice Schwarzer.

 

Auftakt der Schröder-Tour am Gendarmenmarkt

 

Die SPD befindet sich im Aufwind, die Unterstützung wächst. Deutlich wurde das auch zum Auftakt der Schröder-Tour am 23. August 2002 in Berlin: 18.000 Berlinerinnen und Berliner kamen auf den überfüllten Berliner Gendarmenmarkt, um Gerhard Schröder zu hören und ihn zu unterstützen. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit rief in seiner Rede dazu auf, den Kurs der Bundesregierung zu unterstützen und Gerhard Schröder die Fortsetzung seiner erfolgreichen Arbeit zu ermöglichen. Mit Hartmut Engler von der Gruppe „Pur“ sorgte Klaus Wowereit für Stimmung auf der Bühne: „Dran bleiben Gerd!“

Foto: Horb

 

16. Juni 2002 - Erster Jahrestag

 

Am 16. Juni 2001 wählte das Abgeordnetenhaus Klaus Wowereit zum Regierenden Bürgermeister. In das erste Amtsjahr fielen viele wichtige und schwierige Entscheidungen und ein klarer Wahlerfolg. In der Rekordzeit von nur acht Wochen wurde der Doppelhaushalt beschlossen. Die ORB/SFB-Fusion ist beschlossen, der Staatsvertrag wie angekündigt durchverhandelt. Mit der beschlossenen Risikoabschirmung wurde die Bankgesellschaft vor der Pleite bewahrt. In einer gemeinsamen Sitzung von Bundesregierung und Senat konnte erreicht werden, dass Berlin von seinem Finanzierungsanteil an der Museumsinsel entlastet wird. Das Versprechen, Bildung habe Priorität wurde gehalten:

Der Senat schafft neben kontinuierlichen Neueinstellungen  insgesamt 1040 neue Stellen für pädagogische Verbesserungen. In der Wirtschaftspolitik gibt es zwei wichtige Ansiedlungserfolge für Berlin: Mit SAP und Universal konnten zwei bedeutende Unternehmen aus Zukunftsbranchen für die Stadt gewonnen werden.  

 

31. März 2002 - Umfrage: Klaus Wowereit beliebtester Politiker

Foto: Horb
 
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit bleibt der beliebteste Politiker der Stadt. Das ist das Ergebnis der jüngsten Forsa-Umfrage der Berliner Morgenpost. Mit plus 0,8 liegt er in der Wertschätzung der 1008 Befragten vor dem PDS-Wirtschaftssenator Gregor Gysi. Auf Platz drei und vier folgen zwei weitere SPD-Poltiker: Innensenator Ehrhart Körting und SPD-Fraktionschef Michael Müller. Der am wenigsten beliebteste Berliner Politiker bleibt mit Abstand CDU-Fraktionschef Steffel. Wären jetzt Wahlen, könnte die SPD mit 32 Prozent rechnen (plus 2 Prozent), die PDS käme auf 20 Prozent (minus 2)., die CDU auf 24 Prozent.
Foto: Horb
 

18. Oktober 2001 - Berlin bewegen - Schlusskundgebung der Berliner SPD

 
Bundeskanzler Gerhard Schröder und der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit haben am Donnerstag Abend die rund 4000 Berlinerinnen und Berliner auf der Wahlkampfschlusskundgebung der SPD in der Berlin-Arena Treptow aufgerufen, in den verbleibenden Tagen bis zur Wahl noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren. Unter lautstarkem Beifall des Publikums verkündete Klaus Wowereit, der dringend nötige Mentalitätswechsel in Berlin sei eingeleitet. Eine rot-grüne Koalition müsse das Ziel sein. Unterstützung erhielt der Regierende Bürgermeister von Bundeskanzler Gerhard Schröder: "Mit dem Namen Klaus Wowereit verbindet sich der Neuanfang in Berlin." Der Landesvorsitzende Peter Strieder stellte klar: "Mit dieser CDU wird es keine Koalition geben." Er appellierte an die Wählerinnen und Wähler, die SPD möglichst stark zu machen. "Wer die PDS nicht in der Regierung will, muss SPD wählen. Wer die Ampel nicht will, muss SPD wählen."

 Foto: Horb

 

15. Oktober 2001 - Besuch bei der Jamba AG

 

Am Kreuzberger Spreeufer residiert seit dem Sommer 2000 die Jamba! AG. Klaus Wowereit besuchte das Unternehmen, um sich über Arbeit, Chancen und Pläne der 65 Mitarbeiter zu informieren. Jamba! entwickelt Anwendungen für das mobile Internet und schaut voraus auf kommende UMTS-Netze mit breitbandiger Datenübertragung.

Ein "Joint Venture" zwischen Jamba! und der Berliner SPD wird ein innovatives Wahlkampf-Mailing per SMS sein. Der Wowi-Bär wird als Handy-Logo verschickt. Klaus Wowereit war während einer Pressekonferenz der erste Empfänger.