Schubert, Karin

Geschichte: Personen L-Z

Karin Schubert

Karin Schubert, ehemalige Berliner Justizsenatorin
 

geboren am 16.08.1944 in Erfurt,  verheiratet, drei Kinder.

Die wichtigsten Angaben zu ihrer Person:

1950-58 Grundschule in Erfurt und Schmalkalden
1958-59 Oberschule in Schmalkalden
1959-63 .Gymnasium in Nordrhein-Westfalen und Bayern
1963 Abitur in Gaibach/Bayern
1963-66 Soziologie-, Psychologie- und Jurastudium in Münster und Würzburg
1966-1973 Kindererziehungszeiten
1973-75 Jurastudium in Köln
1975-78 Referendarzeit in Köln
1978 II. Staatsexamen in Düsseldorf
1979-88 Richterin an Amts- und Landgerichten in Wuppertal und Düsseldorf, 1988-91 Referatsleiterin Recht und Verfassung und Gleichstellungsbeauftragte der Landesvertretung von Nordrhein-Westfalen in Bonn.
Mitglied des Interministeriellen Ausschusses für Verfassung des Landes NRW
1991-92 Leiterin des Bezirksgerichts Neubrandenburg/Mecklenburg-Vorpommern
1992-94 Präsidentin des Landgerichts Neubrandenburg .
1994-2002 Ministerin der Justiz in Sachsen-Anhalt
vom 17.Januar 2002 bis Nov. 2006 Bürgermeisterin und Senatorin für Justiz in Berlin

ab 2007 Rechtsanwältin in Berlin

Mitgliedschaften und Funktionen:
1971 Eintritt in die SPD (Juso-Vorstandsmitglied in Köln-Mitte, ASF, ASJ)
1982 Mitglied Deutscher Richterbund
1988 Mitglied Deutscher Juristinnenbund (1992-1999 zweite Bundesvorsitzende )
1992-1994 Vorstandsmitglied Landesfrauenrat Mecklenburg-Vorpommem
1994-  Hörfunkbeirat Deutschlandradio und Deutschlandfunk
1999-2001 Vorstandsvorsitzende des Kulturforums der SPD in Sachsen-Anhalt

Politische Schwerpunkte:
Familienrecht, Gleichstellungsfragen; Kriminalprävention; Opferschutz im Strafrecht; Modernisierung der Gerichtsstruktur und Gerichtsorganisation

 

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