Komplettansicht

Bis 20. März 2016

Aktionswoche zur Revolution von 1848. Wer ist das Volk?

Aktionstag zur Märzrevolution

© August Bebel Institut

 

Zum zweiten Mal haben das August Bebel Institut, das Grips-Theater und der Friedhof der Märzgefallenen zur »Revolutionswoche 1848« eingeladen, die noch bis zum 20 März stattfindet.

Am 18. März 1848 geriet Berlin in Aufruhr. Gegen eine große Menschenmenge, die vor dem Stadtschloss für Meinungsfreiheit und Menschenrechte demonstrierte, setzte der preußische König Friedrich-Wilhelm IV. Militär ein. Bei den folgenden Barrikadenkämpfen kamen mehr als 200 Menschen ums Leben. In vielen Ländern Europas wurde damals für mehr Rechte gekämpft.

„Solidarität und Hilfe für Geflüchtete stehen in der Tradition der 48er-Revolution, nicht ihre Ausgrenzung. Es ging und geht wieder um Menschenrechte und demokratische Beteiligung.“, betont Ingo Siebert, Geschäftsführer des August Bebel Instituts.

„Das Thema ist aktuell wie nie!“ betont Stefan Fischer-Fels, Künstlerischer Leiter des GRIPS-Theater „Die Revolutionäre von 1848 waren unterdrückt, ausgebeutet, erkämpften mit ihrem Blut gleiche Rechte für alle Menschen  – wer damals Demokrat war, stand ganz links außen. Heute sind es rechtsextreme Demagogen, die die Parole „Wir sind das Volk“ verdrehen und die Teilung der Menschenrechte und demokratischen Grundwerte erreichen wollen.“

„Die Revolution von 1848 hat in Berlin Spuren hinterlassen! Viele Forderungen sind nach wie vor aktuell! Wir machen uns auf den Weg, sie zu erkunden, um unsere demokratischen Werte und Menschenrechte zu verteidigen .“ sagt Susanne Kitschun die Leiterin des „Gedenkorts Friedhof der Märzgefallenen“.

Programm. Mit dem Theaterstück »1848 - Die Geschichte von Jette und Frieder«, in  Stadtführungen, Vorträgen, Jugendworkshop, Filmabend zum Arabischen Frühling, einer Nachtlecture zur Utopie von 48 und Gedenkveranstaltungen werden viele Möglichkeiten geboten, sich mit den Ereignissen der Revolution 1848 und deren aktueller Relevanz zu anzunähern und selbst aktiv zu werden..


Gedenkstunde auf dem Friedhof der Märzgefallenen, Fr. 18. März, 17–18 Uhr. Gedenken an die Berliner Toten der Revolution von 1848 mit Freiheitsliedern und politischen Grußworten. Mit Volker Schröder, Aktion 18. März; Ralf Wieland, Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses; Gunter Kaufmann, Vorsitzender des Fördervereins der Erinnerungsstätte Rastatt und dem Erich-Fried-Chor. Ort: Friedhof der Märzgefallenen, Ernst-Zinna-Weg, 10245 Berlin.
1848-Utopie-Nachtlecture-Party. Fr 18. März 2016 , 21–24 Uhr,  mit dem Historiker Ralf Hoffrogge. Ist das Ende der Utopie gekommen? Sind alle Forderungen von 1848 erfüllt? Unter dem Motto »Vorwärts und nicht Vergessen« soll ein Blick auf die Bewegung der Arbeiterinnen und Arbeiter als »Große Erzählung« geworfen werden. Jenseits von Tradition & Nostalgie wird gefragt, was diese Erzählung über unsere Gegenwart und Zukunft sagt. Anmeldung: anmeldung@august-bebel-institut.de, Tel. 4692 121.
Streifzüge: Szenische Führungen auf dem Friedhof der Märzgefallenen,  Ernst-Zinna-Weg, 20. März 2015, ab 10:00 halbstündlich. Im Rahmen von szenischen Führungen bieten historische und fiktive Figuren Einblicke in die Geschichte und in Anekdoten rund um den Friedhof der Märzgefallenen. Anmeldung: anmeldung@paulsinger.de oder unter 030/21472723
Außerdem gibt es ein »1848 Pocketheft« mit Informationen zur Berliner Märzrevolution und darüber, wie heute demokratische Rechte eingefordert werden. 

Weitere Informationen und Genaues zu den Verantaltungen  gibt es unter www.revolution1848berlin.de

 
ab 18. März:

Vernissage "Schönheit ist überall"

Zeichnungen aus einem Kurs der Volkshochschule Pankow sind vom Freitag, 18. März, an im Bürgerbüro der SPD-Abgeordneten Dr. Clara West in der Naugarder Str. 43 zu sehen. Die Eröffnung der Ausstellung "Schönheit ist überall" ist um 20 Uhr.

"Aktzeichnen" ist ein Kurs der VHS Pankow bei Achim Niemann. Aktzeichnen und -malen kann man von verschiedenen Haltungen her angehen. In diesem Kurs soll die Zeichnung bzw. Malerei als Untersuchung betrieben werden, auch die Möglichkeiten des Weglassens, des Vereinfachens einer Zeichnung mit einfließen.
Körpermassen des Modells, die im Verhältnis zueinander stehen, verschieden beleuchtete Flächen bilden, müssen zeichnerisch umgesetzt werden. Durch entsprechende Handhabung der Materialien sollen unterschiedliche Schwingungen, Leuchtkraft des Papiers und somit verschiedene Festigkeiten des Körpers entstehen, ein Prozess einer Entmaterialisierung des Papiers. Auch die Farbmodulation, wo mit warmen und kalten Tönen Raum suggeriert werden kann, wird hier mit einbezogen, ein Farbeinsatz im Sinne von Malerei und nicht im Sinne von Naturalismus.

Zu sehen bis 13. Mai, Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr, 10—14 Uhr, Bürgerbüro Clara West, Naugarder Str. 43

 
18. März:

"Gedenkkultur in Charlottenburg-Wilmersdorf"

Am Freitag, 18. März 2016, 17.30 Uhr, gibt es im Wahlkreisbüro Von Franziska Becker einen Gesprächsabend über Gedenkkultur in Charlottenburg-Wilmersdorf.

Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann stellt die Erinnerungsarbeit des Bezirks in seinen vielen Ausprägungen dar. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Gedenken der zwölfjährigen Herrschaft der Nationalsozialisten.

Heute erinnern in Charlottenburg-Wilmersdorf viele Straßennamen und Namen öffentlicher Einrichtungen, eine Reihe von Gedenkstätten und Mahnmalen, rund 300 Gedenktafeln, das Gleis 17 in Grunewald sowie die mehr als 2.600 Stolpersteine an die Gräueltaten der Nazis, an die Täter, an den Widerstand und vor allem an die Opfer des Nationalsozialismus.

Dieses intensive Gedenken ist gerade in Charlottenburg-Wilmersdorf kein Zufall, denn Charlottenburg und Wilmersdorf waren vor 1933 die Bezirke mit dem höchsten Anteil jüdischer Berliner. 1933 lebten in Charlottenburg und Wilmersdorf jeweils rund 27.000 Jüdinnen und Juden, das waren in Charlottenburg knapp acht Prozent und in Wilmersdorf rund 14 Prozent der damaligen Berliner Bevölkerung.

Eine aktive Gedenk- und Erinnerungskultur pflegen heute viele Berlinerinnen und Berliner in unserem Bezirk. Das Bezirksamt von Charlottenburg-Wilmersdorf unterstützt ebenso die Aufarbeitung unserer jüngeren Geschichte, die für unsere Gegenwart und Zukunft Verpflichtung und Notwendigkeit ist und bleibt.

"Die Gedenkkultur in Charlottenburg-Wilmersdorf ist nicht beendet. Sie wird sich auch künftig weiter entwickeln. Wir wissen heute nicht, wie sie sich in Zukunft entwickeln wird. Möglicherweise werden neue Formen der Erinnerung gefunden. Möglicherweise werden auch neue Fragestellungen zu einer wiederum gewandelten Einstellung zur Geschichte führen. Aber darin werden unsere bisherigen Erfahrungen aufgehoben sein, und ich bin sicher: Die Erinnerung wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen." (Bezirksabürgermeister Reinhard Naumann).

Vortrag mit Diskussion am Freitag, 18. März 2016, 17.30 Uhr, im Wahlkreisbüro von Franziska Becker, Fechnerstraße 6a, 10715 Berlin Anmeldung: Telefonisch unter 863 19 653 oder per E-Mail unter franziska.becker@spd.parlament-berlin.de.

 

 
19. März:

„Suffragette - Taten statt Worte“

Zu einem mitreißenden Filmdrama über die Anfänge der Frauenrechtsbewegung in Großbritannien Anfang des 20. Jahrhunderts laden Berlins Frauensenatorin Dilek Kolat und die Schöneberger SPD-Abgeordnetenhauskandidatin Anett Seltz am Sonnabend, d. 19. März um 13 Uhr ins Xenon Kino, Kolonnenstraße.  Sarah Gavrons Film  „Suffragette  - Taten statt Worte“ fand im vergangenen Jahr viel Lob.  Der Eintritt ist frei. Anmeldung bitte bis 18. März  an spdschoeneberg@gmail.com

 
23. März:

Kulturabend mit Michael S. Cullen

 An den Friedensnobelpreisträger Ludwig Quidde erinnert in Französisch Buchholz eine nach ihm benannte Straße. Anlässlich des 158. Geburtstages von Ludwig Quidde (1858-1941) lädt die SPD Französisch Buchholz zu ihrem  1. Kultur-Abend in diesem Jahr. Gast des Abends ist Michael S. Cullen. Der  Bauhistoriker und Autor des im be.bra Verlag erschienenen Buches „Der Reichstag“  ist seit 50 Jahren amerikanischer Berliner, zudem Ludwig Quidde-Kenner. Cullen war Initiator der Verhüllung des Reichstages durch Christo und Jeanne-Claude 1995.
In den Räumen der AWO wird an diesem Abend durch Steffen Schubert eine Ausstellung mit Plakaten des Grafikers Klaus Staeck (Präsident a. D. der Akademie der Künste) eröffnet.
Mittwoch, 23. März 2016, 18 - 20 Uhr, AWO-Räume im Amtshaus, Berliner Str. 24, 13127 Berlin.  Anmeldung erbeten per Fax  030 - 43 07 90 15 oder E-Mail: info@hugenottenplatz-berlin.de

 
1. April:

Finissage der Ausstellung "Angekommen"

Vernissage "Angekommen"

© Ulrich Horb

 

Es war eine gutbesuchte Vernissage am 11. März, am 1. April endet die Ausstellung "Angekommen", die Arbeiten von vier syrischen Künstlerinnen und Künstlern zeigt.

Die vier jungen Syrer Seba Nassreddine, Lilyan Gharbi, Osamah Abouzor und Anas Homsi sind vor einigen Monaten nach Berlin gekommen. In Berlin wollen sie leben und sich eine Zukunft  aufbauen.  Seba Nassreddine, 1985 in Syrien geboren, hat ein Diplom in Kunst sowie Bachelor-Abschlüsse in Architektur und Mode-Design. Osamah Abouzor studierte in Damaskus Kunst und war mit seinen Skulpturen aus Metall und anderen Materialien in Ausstellungen in Syrien vertreten. Lilyan Gharbi, 1995 geboren, hatte an der Fachhochschule für Bildende Künste in Damaskus studiert, dann ein Studium der Kindergartenpädagogik aufgenommen. Vierter Künstler ist Anas Homsi, 1987 in Syrien geboren, nach seinem Kunststudium in Damaskus in Ausstellungen in Beirut, London und Venedig vertreten.

 

Die Finissage ist am Freitag, 1. April 2016, 19:30 Uhr

 

Öffnungszeiten der Galerie: Di, Mi, Do, Fr, 16 - 18 Uhr und nach tel. Vereinbarung (030 – 883 7914 + 4692 150)

Das Kulturforum bittet herzlich um Unterstützung für das Projekt. Spenden können auf das Konto Kulturforum Stadt Berlin, IBAN DE05 1009 0000 2363 1800 überwiesen werden; Verwendung: für Projekt "Angekommen".

 
6. April:

Jour fixe des Kulturforums zu neuen Museumsinitiativen

Berlin hat eine reichhaltige Museumslandschaft. Kaum ein Bereich scheint zu fehlen.  Dennoch gibt es zurzeit gleich mehrere Initiativen, die sich um eine Erweiterung bemühen. So soll es in Berlin künftig wieder ein Theatermuseum geben, das an die große Sammlung anknüpft, die bis 1944 in der Stadt zu sehen war. Die Cartoon-Lobby, die bundesweite Interessenvertretung der Karikaturisten und Cartoonisten, möchte an zentraler Stelle ein Cartoon-Museum eröffnen. Und schließlich gibt es Pläne für ein Pressemuseum im Ullsteinhaus. Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie möchte mit Vertreterinnen und Vertretern dieser drei Initiativen über die Konzepte, den aktuellen Stand der Projekte und die notwendige Unterstützung sprechen.


Es diskutieren mit uns:

Andreas Nicolai, Geschäftsführer der Cartoon-Lobby e.V.
Klaus Wichmann, ehemaliger Technischer Direktor der Staatsoper, Büro für Bühnentechnik und ihre Geschichte
Holger Wettingfeld, Vorsitzender des Vereins Deutsches Pressemuseum im Ullsteinhaus

Frank Zimmermann, MdA, medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion
Brigitte Lange, MdA, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion

 

Mittwoch, 6. April, 19 Uhr, Galerie im Kurt-Schumacher Haus, Müllerstr. 163, U-/S-Bahnhof Wedding.

 
7. April bis 12. Mai 2016

Face To Face – Nachbar Polen: Krzysztof Gierałtowski

Das August Bebel institut lädt am 7. April zur Eröffnung seiner Ausstellung "Face To Face". Der Warschauer Künstler Krzysztof Gierałtowski entwickelt seit vielen Jahrzehnten die Porträtfotografie weiter. Seit den 1970er Jahren arbeitet er an dem Langzeitprojekt, Gesichter der polnischen Gesellschaft zu porträtieren und sie in Szene zu setzen. Seine Perspektive ist eine radikal subjektive.  Gierałtowski dokumentiert die Persönlichkeiten nicht, er kreiert ein Bild, dessen Proportionen er mitbestimmt. So entstehen sehr persönliche Arbeiten.
Die Ausstellung »Face to Face« wurde zuerst 2015 in Rzeszow und Olsztyn gezeigt. Sie porträtiert polnische Politiker*innen, Wissenschaftler*innen, Künstler*innen, Schauspieler*innen auf sehr individuelle Art und Weise. Manche sind auch über die Grenzen Polens hinaus bekannt wie der EU-Ratspräsident Donald Tusk, viele können neu entdeckt werden. Sie werden auf die für Krzysztof Gierałtowski so typische Weise mit Mitteln der Fotografie und des Theaters präsentiert. Die Ausstellung umfasst insgesamt 38 Werke, von denen jetzt in Berlin eine Auswahl von 16 Bildern gezeigt wird.
Krzysztof Gierałtowski wurde 1938 in Warschau geboren. Zu Beginn der 1960er Jahre wurden seine Fotografien in größeren Ausstellungen gezeigt. Seitdem eroberten sie die Welt. Die Library of Congress in Washington sah sie ebenso wie das MOMA in New York oder San Francisco. In Norwegen, den Niederlanden und vielen osteuropäischen Ländern stellte Gierałtowski seine Werke aus.
Der Künstler erfuhr viele Ehrungen, zu der zuletzt 2014 das Offizierskreuz des Ordens Polonia Restituta durch den Präsidenten der Republik sowie die Ehrenauszeichnung »Bene Mérito« des polnischen Außenministers für die Stärkung der internationalen Position Polens gehören.
Mehr über die Ausstellung und weitere Projekte erfährt man auf www.gieraltowski.pl

Öffnungszeiten: Mo – Fr 14–18 Uhr und nach Vereinbarung,

Galerie, Müllerstr. 163, 13353 Berlin

Vernissage: Do 7. April, 19 - 21 Uhr

Mit: Krzysztof Gierałtowski (Künstler), Enno Kaufhold (Fotograf und Kunsthistoriker), Paulina Kleiner (Europabeauftragte des Landkreises Dahme-Spreewald), Katarina Niewiedzial (Integrationsbeauftragte des Bezirks Pankow)
Anmeldung erbeten [B50] anmeldung@august-bebel-institut.de

 
22. April

Vorankündigung: Krimilesung mit Isabella Bach

Cover "Die stille Wut der Tante"
 

Zu einer Lesung mit der Krimi-Autorin Isabella Bach laden die Berliner Stimme und das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie am Freitag, dem 22. April um 19 Uhr in die Galerie im Kurt Schumacher. Isabella Bach, Mitglied der Autorinnenvereinigung „Mörderische Schwestern“, stellt ihren frisch im Sutton Verlag erschienenen Kriminalroman „Die stille Wut der Tante“ vor, der seinen Ausgangspunkt in Hermsdorf hat. Wir bitten um Anmeldung im Formular unter spd.berlin/krimilesung-bach.

 

Als Valentina Bergh bei ihrer Tante Konstanze Schilling in Berlin eintrifft, findet sie das Haus im Hermsdorfer Amselgrund verlassen vor. Ihre Tante ist tot – Todesursache ungeklärt.  Auch eine Autopsie bringt kein endgültiges Ergebnis. Eigentlich wollte Valentina nach ihrer Kündigung ihrem unglücklichen Leben in Frankfurt entfliehen und bei ihrer Tante eine Neuanfang wagen. Und dann das! Konstanze war bei ihrem letzten Telefonat doch kerngesund und putzmunter. Aber da die Polizei keinerlei Hinweise auf Fremdeinwirkung findet, legt sie den Fall zu den Akten. Dagegen kann selbst Valentinas Jugendfreund, Kriminalhauptkommissar Daniel Singer, nichts unternehmen. Nur Valentina ist überzeugt davon, dass hier etwas nicht stimmt und ermittelt zusammen mit ihrer besten Freundin Frederike Singer auf eigene Faust.
Sutton Verlag, Broschur 208 Seiten, 12,99 Euro, ISBN 978-3-95400-682-3

 

Newsletter

Kultur in Berlin: Tipps und HInweise der BERLINER STIMME, des vorwärtsBerlin und des Kulturforums Stadt Berlin der Sozialdemokratie.

Mit herzlichen Grüßen
Brigitte Lange; Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie

Ulrich Horb, Berliner Stimme / vorwärts Berlin