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16. Juni:

Stadt, Land, Mord - Eröffnung des FrauenKrimifestivals 2016

Frauenkrimifestival
 

„Stadt, Land, Mord“ lautet das Motto der Lesung mit den vier Autorinnen Carla Maria Heinze, Swenja Karsten, Bettina Kerwien und Cordula Hamann. Mit ihnen startet am Donnerstag, dem 16. Juni um 18:00 Uhr  das FrauenKrimifestival  2016 der "Mörderische Schwestern". Die Berliner Stimme, das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und die Autorinnenvereinigung "Mörderische Schwestern" laden dazu herzlich in die Galerie im Kurt-Schumacher-Haus ein. Es lesen:

Carla Heinze
aus "Brandenburger Geheimnisse" (Roman), Emons Verlag, Köln
Eine Leiche in ritueller Demutsgeste im Barockwunder von Brandenburg. Und dann wird auch noch der Pfarrer tot aufgefunden.

Bettina Kerwien
aus „Märzwinter“ (Roman), Sutton-Verlag, Erfurt, 2015
Berlin-Tegel: Eine Stewardess verliert ihren Job und steigt in den Escort-Service ein.

Cordula Hamann
aus „Glasgesichter“ (Roman), MIRA, Oktober 2014
Galeristin Andrea Wahrig steht vor dem Durchbruch.  Da erhält sie einen anonymen Brief: Wenn sie die geplante Ausstellung nicht absagt, wird jemand sterben, den sie liebt.

Swenja Karsten
„Maria hat geholfen“ (Kurzgeschichte) aus „Sakrament des Todes“, fhl Verlag, 2014
Stella findet eine Tasche voll Geld: Ein Geschenk des Himmels, glaubt sie. Bankräuber Maik sieht das anders: Er will seine Beute zurück!

Das Krimifestival präsentiert vom 16. bis 19. Juni zahlreiche Autorinnen  an insgesamt neun verschiedenen Orten in der ganzen Stadt.

„Stadt, Land, Mord“
Galerie im  Kurt Schumacher Haus
Müllerstraße  163
13353 Berlin
Eintritt frei, Spenden erwünscht.
Anmeldungen
werden erbeten unter www.spd.berlin/frauenkrimifestival2016

Das Programm des Abends (PDF-Dokument, 266.5 KB)

Mehr zum  Festival http://www.moerderische-schwestern-berlin.de/

 

 

Ausstellung SELBDRIBB

Unter dem Titel „SELBDRITT“ sind noch bis zum 1. Juli Zeichnungen und Arbeiten von Helene Hellmich, Alexander Klenz und Lucie Strecker in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus zu sehen.
Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie zeigt nach der Ausstellung "un_eins" mit Arbeiten von drei Studenten der UDK  diesmal Werke von drei ehemaligen Schülern von Hanns Schimansky an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee. Helene Hellmich, Alexander Klenz und Lucie Strecker verbindet Zeichnung als Mittel, um ihre Gedankenwelten in einer experimentellen und prozessualen Arbeitsweise zu erforschen und zu hinterfragen. Dabei entstehen Handlungsskizzen, Notationen oder seriell dokumentierte Versuchsanordnungen. Sie sind wesentliches Element des Nachdenkens und Experimentierens.
Helene Hellmich kombiniert häufig Zeichnungen, Installationen und architektonische Strukturen in einer enzyklopädischen Arbeitsweise. Aktuell arbeitet sie an der Entwicklung eines "Schlafmuseums". Rund 1700 Zeichnungen hat Alexander Klenz in über fünf Jahren nach einem experimentellen Arbeitskonzept geschaffen: Seit Ende 2010 zeichnet er nahezu jeden Tag auf einem Blatt weißen Papiers (40 x 50 cm), das er mit einem eingezeichneten feinen schwarzen Rahmen und einer integrierten Bildlegende versehen hat.   Zeichnung als eine Art des Denkens und Konstruierens begleitet Lucie Streckers performative Arbeiten und Installationen. Dabei kommt ein subjektiver Zugang zu naturwissenschaftlichen Fachgebieten zum Tragen.   

Selbdritt, Zeichnungen und Arbeiten von Helene Hellmich, Alexander Klenz und Lucie Strecker, Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin, Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr, 16 - 18 Uhr  
ß Finissage: 1. Juli 2016, 19.00 Uhr

 
bis 11. Juni:

Riccis Welt im Wedding

Noch bis zum 11. Juni sind die Blumenbilder der Weddinger Künstlerin Ricci in der Schillerbibliothek (Galerie), Müllerstr. 1349, 13353 Berlin, zu sehen. "Riccis Welt" ist ein botanischer Exkurs durch den Wedding, der blütenreicher ist, als viele annehmen.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00 bis 19.30 Uhr, sonnabends 10.00 bis 14.00 Uhr.

 
17. Juni:

Lange Nacht im Sprengelkiez

Am 17. Juni 2016 findet die 2. Lange Nacht im Weddinger SprengelKiez statt. Es haben sich 22 Einrichtungen aus den Bereichen: Bewegung, Nachbarschaftsangebote, Kinder und Kunst angemeldet. Mit dabei ist auch das August Bebel Institut (ABI).
Das ABI bietet in der Galerie, Müllerstr. 163, ein abwechslungsreiches Programm. Stündlich wechseln sich Vorträge, Konzerte, Lesungen und kreative Beiträge ab. Beginn ist um 18 Uhr mit einer Lesung von Isabella Bach, um 19 Uhr geht es mit  Gesang & Gitarre von Stepan Gantralyan & Mauricio Almanzor weiter, gefolgt von Fußball-Satiren und einer Live-Übertragung.                 

 

Ein Angebot der Freien Volksbühne für alle SPD-Mitglieder

© Ulrich Horb

 

Die Freie Volksbühne macht allen SPD-Mitgliedern ein besonderes Angebot: Sie können ein Jahr ohne den üblichen Jahresbeitrag austesten, was eine moderne Besucherorganisation leistet.

Im Berliner Volksblatt vom 23. März 1890 rief der Schriftsteller Dr. Bruno Wille theaterinteressierte Arbeiterinnen und Arbeiter auf, an der Gründung eines Vereins „Freie Volks-Bühne“ mitzuwirken. Gegen einen Vierteljahresbeitrag von 1,50 Mark sollte der Besuch von drei Vorstellungen möglich sein. „Läuft eine genügende Anzahl von Adressen ein, so ist ein Unternehmen gesichert, welches zur geistigen Hebung des Volkes etwas beitragen kann“, schrieb Wille.
Heute ist die Freie Volksbühne Berlin ein gemeinnütziger Kulturverein, der seinen Mitgliedern Beratung und Buchung von Karten für mehr als 10 000 Veranstaltungen pro Jahr anbietet und die gebuchten Karten portofrei nach Hause schickt.  Mitglieder erhalten   bis zu 40% vergünstigte Preise für Theater-, Oper-, Comedy- oder Konzertveranstaltungen in Berlin und Brandenburg, aber auch Tickets für ausgewählte Sportveranstaltungen sowie zusätzlich ermäßigten Eintritt in viele Museen oder Kinos. Weil die Freie Volksbühne über vertraglich festgelegte Kontingente verfügen kann, haben Mitglieder häufig Chancen auf Karten für Veranstaltungen, die woanders bereits ausgebucht sind.
„Wir haben uns vor mehr als 125 Jahren aus der Arbeiterbewegung entwickelt“, sagt Frank Bielka, seit Oktober vergangenen Jahres Vorsitzender der Freien Volksbühne. Auch deshalb gehe das Anliegen über die Buchung von Karten hinaus: „Mit eigenen Veranstaltungen, wie etwa der ,Montagskultur’, wollen wir unseren Mitgliedern das faszinierende kulturelle Geschehen in der Stadt näher bringen und auch den Blick hinter die Kulissen organisieren. Wir helfen dabei Schwellenängste zu überwinden, denn für viele Menschen ist es heute nicht selbstverständlich, ins Theater zu gehen.“
Die SPD Berlin hat mit der Freien Volksbühne Berlin e.V. ein besonderes Angebot für alle Berliner SPD-Mitglieder verabredet. Ab sofort können alle Mitglieder ein Jahr lang - ohne den Beitrag zu zahlen - die Vorteile einer Besucherorganisation testen. Diese Mitgliedschaft endet automatisch nach zwölf Monaten, kann jedoch zu den regulären Bedingungen der Freien Volksbühne Berlin e.V. verlängert werden, wenn Angebot und Service gefallen haben.  „Sie suchen sich ohne jeden Zwang zur Abnahme von Karten aus dem vielfältigen Angebot der Veranstaltungen aus, entscheiden selbst wohin Sie gehen möchten und was Sie interessiert“, erläutert FVB-Geschäftsführerin Alice Ströver. Ihr Versprechen: Die Freie Volksbühne macht Lust auf Kultur.

 

DAS ANGEBOT

Jedes SPD-Mitglied, das noch nicht Mitglied in der Freien Volksbühne Berlin e.V. ist, meldet sich mit seinen Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer nicht vergessen!) direkt bei der Freien Volksbühne Berlin e.V. unter dem Stichwort  „SPD“ an:  Freie Volksbühne Berlin e.V., Ruhrstraße 6, 10709 Berlin-Wilmersdorf, (030) 86 00 93 -51/-52, Mail service@lustaufkultur.de
oder über die FVB-Website www.lustaufkultur.de.
Jedes angemeldete Mitglied erhält von der Freien Volksbühne Berlin e.V.  eine Kulturkarte als Mitgliedsausweis und das monatliche Mitgliedermagazin Kulturfoyer mit den verfügbaren Veranstaltungen für ein Jahr kostenlos frei Haus zugeschickt.  

 

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Kultur in Berlin: Tipps und HInweise der BERLINER STIMME, des vorwärtsBerlin und des Kulturforums Stadt Berlin der Sozialdemokratie.

Mit herzlichen Grüßen
Brigitte Lange; Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie

Ulrich Horb, Berliner Stimme / vorwärts Berlin