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20. Mai:

Das Kulturforum beim Theater Thikwa

Am 20. Mai lädt das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie gemeinsam mit der BERLINER STIMME zum Besuch im Theater Thikwa. Wir haben 25 Plätze für die Aufführung "Einsamkeiten - Ein Versuch über die Zweisamkeit" reserviert. Im Anschluss an die Aufführung haben wir die Möglichkeit zum Gespräch mit Künstlerinnen und Künstlern sowie der Theaterleitung über das Stück und die künstlerischen Entstehungsprozesse. Es geht um inklusive Kultur und ihren Stellenwert für die Stadt, aber auch und die Arbeitsbedingungen und Perspektiven des Theaters. 

"Thikwa ist ein künstlerisches Experiment mit behinderten und nichtbehinderten Künstlern. Es ist allerdings auch ein gelungenes soziales Experiment", heißt es in der Selbstbeschreibung. "Allen Thikwa-Produktionen gemeinsam ist die Suche nach einer Ästhetik, die sowohl die besondere Unterschiedlichkeit der teilnehmenden Personen als auch deren Gemeinsamkeiten zum Ausdruck bringt. Wir untersuchen die künstlerischen Bereiche Schauspiel, Performance, Musik, Sprache und Tanz und deren Angrenzungen. Unser Ziel ist es diese künstlerischen Sparten mit produktiven Fragestellungen zu konfrontieren. Alle Thikwa-Inszenierungen werden von Schauspielern mit und ohne Behinderungen gemeinsam erarbeitet und auf die Bühne gebracht. Für die einzelnen Produktionen werden jeweils externe Schauspieler, Musiker, Tänzer oder andere Künstler und Regisseure oder Choreographen engagiert."


Das Stück, das am Vorabend Premiere hat, zeigt ein Kabinett der gelebten Liebe, von Stofftieren, Häkelarbeiten und Gummipuppen bewohnt: Die Protagonisten begeben sich immer wieder in zarte, heftige, verzweifelte und anrührende Dialoge, Gespräche und Situationen, indem sie die Schmusetiere als „Maske“ benutzen – und tauchen mit den Objekten in ganz eigene Abgründe. Es spielen Nico Altmann, Heidi Bruck, Louis Edler, Max Edgar Freitag, Martina Nitz, Mereika Schulz,  Konzept und Regie: Ruth Geiersberger.

Karten sind zum ermäßigten Preis von 15  Euro erhältlich. Wir bitten um rasche Reservierung bis spätestens Montag, 9. Mai. Die Reservierung ist verbindlich.  Die Karten können am Abend der Vorstellung an der Abendkasse bezahlt werden. Anmeldungen im Formular auf www.spd.berlin/thikwa

Theater Thikwa, Fidicinstraße 40, 10965 Berlin

Anfahrt: U-Bahn: U6 Platz der Luftbrücke - Bus: M19 Mehringdamm, 104 Platz der Luftbrücke
Beginn: 20 Uhr.

 

93. Jour Fixe des Kulturforums: Musik in Berlin

Beim 93. Jour Fixe des Kulturforums am 18. Mai geht es in lockerer Runde um MUSIK IN BERLIN. Das Thema stand in der Vergangenheit eher nicht im Mittelpunkt der Arbeit, das will das Kulturforum jetzt ändern. Brigitte Lange, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, hat sich bereit erklärt, zum Einstieg kurz vorzustellen, welche finanziellen Mittel in die Musik der Stadt fließen.

Doch die Diskussion soll nicht auf die Frage von Förderungen und den kulturpolitischen Aspekt beschränkt bleiben. Es gibt einige Ideen, wie sich das Kulturforum sinnvoll diesem komplexen Thema nähern kann, welche Interessen es im Verein gibt, sich mit bestimmten Musik-Richtungen, -Institutionen, -Gruppen zu beschäftigen. Und sicherlich werden an dem Abend weitere interessante Vorschläge gemacht und diskutiert. Danach besteht die Möglichkeit, aktuelle Fragen der Kultur(-politik) in Berlin anzusprechen.

Mittwoch, 18. Mai, um 19 Uhr, in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163,

U- und S-Bahnhof Wedding.

 
16. Juni:

Stadt, Land, Mord - Eröffnung des FrauenKrimifestivals 2016

Die Berliner Stimme, das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und die Autorinnenvereinigung "Mörderische Schwestern" laden am Donnerstag, dem 16. Juni um 19:30 Uhr zur Eröffnung des FrauenKrimifestivals 2016 der "Mörderische Schwestern" in die Galerie im Kurt-Schumacher-Haus. Unter dem Motto "Stadt, Land, Mord"lesen:

Carla Heinze
aus "Brandenburger Geheimnisse" (Roman), Emons Verlag, Köln
Eine Leiche in ritueller Demutsgeste im Barockwunder von Brandenburg. Und dann wird auch noch der Pfarrer tot aufgefunden.

Bettina Kerwien
aus „Märzwinter“ (Roman), Sutton-Verlag, Erfurt, 2015
Berlin-Tegel: Eine Stewardess verliert ihren Job und steigt in den Escort-Service ein.

Cordula Hamann
aus „Glasgesichter“ (Roman), MIRA, Oktober 2014
Galeristin Andrea Wahrig steht vor dem Durchbruch.  Da erhält sie einen anonymen Brief: Wenn sie die geplante Ausstellung nicht absagt, wird jemand sterben, den sie liebt.

Swenja Karsten
„Maria hat geholfen“ (Kurzgeschichte) aus „Sakrament des Todes“, fhl Verlag, 2014
Stella findet eine Tasche voll Geld: Ein Geschenk des Himmels, glaubt sie. Bankräuber Maik sieht das anders: Er will seine Beute zurück!

 

Galerie im  Kurt Schumacher Haus
Müllerstraße  163
13353 Berlin
Eintritt frei, Spenden erwünscht.
Anmeldungen
werden erbeten unter www.spd.berlin/frauenkrimifestival2016

 

Ein Angebot der Freien Volksbühne für alle SPD-Mitglieder

© Ulrich Horb

 

Die Freie Volksbühne macht allen SPD-Mitgliedern ein besonderes Angebot: Sie können ein Jahr ohne den üblichen Jahresbeitrag austesten, was eine moderne Besucherorganisation leistet.

Im Berliner Volksblatt vom 23. März 1890 rief der Schriftsteller Dr. Bruno Wille theaterinteressierte Arbeiterinnen und Arbeiter auf, an der Gründung eines Vereins „Freie Volks-Bühne“ mitzuwirken. Gegen einen Vierteljahresbeitrag von 1,50 Mark sollte der Besuch von drei Vorstellungen möglich sein. „Läuft eine genügende Anzahl von Adressen ein, so ist ein Unternehmen gesichert, welches zur geistigen Hebung des Volkes etwas beitragen kann“, schrieb Wille.
Heute ist die Freie Volksbühne Berlin ein gemeinnütziger Kulturverein, der seinen Mitgliedern Beratung und Buchung von Karten für mehr als 10 000 Veranstaltungen pro Jahr anbietet und die gebuchten Karten portofrei nach Hause schickt.  Mitglieder erhalten   bis zu 40% vergünstigte Preise für Theater-, Oper-, Comedy- oder Konzertveranstaltungen in Berlin und Brandenburg, aber auch Tickets für ausgewählte Sportveranstaltungen sowie zusätzlich ermäßigten Eintritt in viele Museen oder Kinos. Weil die Freie Volksbühne über vertraglich festgelegte Kontingente verfügen kann, haben Mitglieder häufig Chancen auf Karten für Veranstaltungen, die woanders bereits ausgebucht sind.
„Wir haben uns vor mehr als 125 Jahren aus der Arbeiterbewegung entwickelt“, sagt Frank Bielka, seit Oktober vergangenen Jahres Vorsitzender der Freien Volksbühne. Auch deshalb gehe das Anliegen über die Buchung von Karten hinaus: „Mit eigenen Veranstaltungen, wie etwa der ,Montagskultur’, wollen wir unseren Mitgliedern das faszinierende kulturelle Geschehen in der Stadt näher bringen und auch den Blick hinter die Kulissen organisieren. Wir helfen dabei Schwellenängste zu überwinden, denn für viele Menschen ist es heute nicht selbstverständlich, ins Theater zu gehen.“
Die SPD Berlin hat mit der Freien Volksbühne Berlin e.V. ein besonderes Angebot für alle Berliner SPD-Mitglieder verabredet. Ab sofort können alle Mitglieder ein Jahr lang - ohne den Beitrag zu zahlen - die Vorteile einer Besucherorganisation testen. Diese Mitgliedschaft endet automatisch nach zwölf Monaten, kann jedoch zu den regulären Bedingungen der Freien Volksbühne Berlin e.V. verlängert werden, wenn Angebot und Service gefallen haben.  „Sie suchen sich ohne jeden Zwang zur Abnahme von Karten aus dem vielfältigen Angebot der Veranstaltungen aus, entscheiden selbst wohin Sie gehen möchten und was Sie interessiert“, erläutert FVB-Geschäftsführerin Alice Ströver. Ihr Versprechen: Die Freie Volksbühne macht Lust auf Kultur.

 

DAS ANGEBOT

Jedes SPD-Mitglied, das noch nicht Mitglied in der Freien Volksbühne Berlin e.V. ist, meldet sich mit seinen Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer nicht vergessen!) direkt bei der Freien Volksbühne Berlin e.V. unter dem Stichwort  „SPD“ an:  Freie Volksbühne Berlin e.V., Ruhrstraße 6, 10709 Berlin-Wilmersdorf, (030) 86 00 93 -51/-52, Mail service@lustaufkultur.de
oder über die FVB-Website www.lustaufkultur.de.
Jedes angemeldete Mitglied erhält von der Freien Volksbühne Berlin e.V.  eine Kulturkarte als Mitgliedsausweis und das monatliche Mitgliedermagazin Kulturfoyer mit den verfügbaren Veranstaltungen für ein Jahr kostenlos frei Haus zugeschickt.  

 

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Kultur in Berlin: Tipps und HInweise der BERLINER STIMME, des vorwärtsBerlin und des Kulturforums Stadt Berlin der Sozialdemokratie.

Mit herzlichen Grüßen
Brigitte Lange; Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie

Ulrich Horb, Berliner Stimme / vorwärts Berlin