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Liebe Leserin, lieber Leser,

Heute möchten wir auf zwei interessante Veranstaltungen des Kulturforums hinweisen und um Anmeldung für den Besuch im Gorki-Theater bitten.

11. Dezember:

un_eins - Drei Studierende der UdK in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus

Gemeinsam un_eins - Ausstellung
 

Unter dem Titel „un_eins“ präsentieren Jenny Claire Heck, Frank Sievers    und Anna Slobodnik, drei Studierende der UdK, ihre Arbeiten in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus.
Von Jenny Claire Heck stammt eine Serie von Zeichnungen (Graphit und Bleistift auf Papier) unter dem Titel „die unmöglichkeit zu schweben“, die  zeichnerisch gigantische Felsformationen behandelt, aus geschichteten Granitblöcken, fünf Millionen Jahre alt, bearbeitet von Gezeiten, Wind und Wetter.
 Frank Sievers zeigt Arbeiten Verni Mou (Weichgrundätzung) und Kaltnadel auf Papier ohne Titel.  Eine separate Gruppe für sich bilden die Bilder von Anna Slobodnik.   Vom Bleistift bedeckt bilden sie nicht nur die Muster, sondern ebenso die Baumwolle und das Leinen ab, in dem sie deren Faktur sichtbar und damit für den Betrachter fassbar machen, egal ob das Bild selbst nun Jagdszenen oder von der Inkakunst inspirierte Muster zu zeigen scheint.         
Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Berlin-Mitte, Müllerstraße 163, U- und S-Bhf. Wedding  bis 8. Januar 2016, Öffnungszeiten der Galerie: Mi, Do, Fr, 16 - 18 Uhr und nach tel. Vereinbarung 030 883 79 14. Zwischen Weihnachten und Neujahr nur nach tel. Vereinbarung.

Vernissage am 11. Dezember um 19 Uhr. Begrüßung Winfried Sühlo, Einführung Gernot Wieland

Finissage am 8. Januar 2016 um 19 Uhr, verbunden mit dem Neujahrsempfang des Kulturforums Stadt Berlin

 
29. Januar 2016:

"In unserem Namen": Das Kulturforum besucht das Gorki-Theater

Gorki-Theater
 

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt zu einer besonderen Aufführung ins Maxim Gorki Theater: Am Freitag, dem 29. Januar 2016 ist noch einmal das in der Regel ausverkaufte Stück „In unserem Namen“ zu sehen, das aktuelle Fragen zum Umgang mit geflüchteten Menschen stellt: „In unserem Namen werden von Flucht Betroffene inhaftiert, abgeschoben, kriminalisiert. In unserem Namen baut Europa die Zinnen seiner Festung aus. Sebastian Nüblings Inszenierung befragt anhand der Texte von Aischylos und Jelinek das demokratische Gefüge Berlins: Wer repräsentiert wen?“

Wir haben 20 Karten zum Preis von jeweils 16 Euro zur Verfügung, die in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben werden. Wer sich anmeldet, erhält von uns eine Bestätigung mit Angabe einer Kontoverbindung für die Überweisung  des Betrags. Direkt zur Anmeldung.

Die Textfassung von Sebastian Nübling, Ludwig Haugk und Julia Pustet entstand unter Verwendung von Aischylos' Die Schutzflehenden, Elfriede Jelineks Die Schutzbefohlenen, der 42. Sitzung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages sowie Originalbeiträgen der Schauspieler*innen.

Ein vielsprachiges Ensemble trägt die Fragen in den demokratischen Raum der alten Singakademie, des Gorki-Theaters.

Variable Sitzgelegenheiten sind vorhanden. Für Zuschauer*innen mit gesundheitlichen Einschränkungen stehen Sitzplätze zur Verfügung.

 

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Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie ist jetzt auch auf Facebook und Twitter vertreten. Auf Facebook werden Veranstaltungen angekündigt und kurze Berichte erscheinen, auf Twitter gibt es Terminhinweise und aktuelle Kommentare zur Berliner Kulturszene. Hier finden Sie das Kulturforum:

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Brigitte Lange; Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie

Ulrich Horb, Berliner Stimme / vorwärts Berlin