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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie wieder beim wöchentlichen aktuellen Newsletter der Berliner SPD. Unsere Internetseite erreichen Sie unter www.spd.berlin

Hilfe für Flüchtlinge

Spendenaufruf für Flüchtlinge in Berlin

Logo Flüchtlingen helfen2
 

Zeit – Kleidung – Möbel – Geld

Viele in der Berliner SPD engagieren sich neben Beruf und Parteileben ehrenamtlich für geflüchtete Menschen und Asylsuchende in unserer Stadt. Wie nie zuvor erleben wir das Ankommen von Menschen, denen es an allem fehlt: Kleidung, Essen, Unterkunft. Die Berliner Verwaltung stellt sicher, dass hier schnell geholfen werden kann.

Doch braucht es in diesen Zeiten jede helfende Hand und jede gute Tat, um den Menschen vor Ort das Gefühl zu geben, dass sie willkommen sind und, dass sie hier, in unserer Stadt, ein Zuhause und eine Zukunft finden.

Wir möchten Euch bitten, nach Kräften mitzuwirken, zu helfen und zu spenden. Dafür haben wir Euch untenstehend Einrichtungen und Verbände aufgelistet, die vor Ort gute Arbeit leisten und das Deutsche Spendensiegel besitzen. Wir möchten auf dieser Website aber auch eine Übersicht von Projekten anbieten, in denen Ihr Euch engagieren und die Ihr von SozialdemokratIn zu SozialdemokratIn weiterempfehlen könnt. Wir erweitern täglich die Liste an Hilfsmöglichkeiten auf unserer Homepage und weisen in den sozialen Medien darauf hin.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen an der Seite der Hilfesuchenden. Damals, heute und in Zukunft! Dafür möchten wir Euch als Landesverband Berlin sehr herzlich danken.


Notunterkunft Wilmersdorf im ehem. Rathaus Wilmersdorf: Arbeiter- und Samariterbund (Rathaus Wilmersdorf, Fehrbelliner Pl. 4, 10707 Berlin)

Seit Mitte August 2015 betreut der ASB-Fachdienst Katastrophenschutz und Notfallvorsorge ehrenamtlich rund um die Uhr die Notunterkunft im Gebäude des Rathauses Wilmersdorf. Zurzeit sind dort ca. 560 Personen untergekommen. Neben den ASB-Mitarbeitern sind mehr als 20 BürgerInnen aus Wilmersdorf und anderen Teilen Berlins als ehrenamtliche HelferInnen im früheren Rathaus aktiv. Sie fungieren unter anderem als Dolmetscher und geben Essen aus. Dazu hatten der Verein „Willkommen in Wilmersdorf“ und die Initiative „Berlin hilft Lageso“ aufgerufen.

Spenden können am Eingang Brienner Straße abgegeben werden.
Besonders groß ist die Nachfrage nach Brot, Hygieneartikeln, Männerunterwäsche, T-Shirts und Flipflops. Tiefgekühlte Lebensmittel seien dagegen ungeeignet.
Für die kommenden Tage und die nächste Woche werden noch dringend Helferinnen und Helfer gesucht. Vor allem an Arabisch-DolmetscherInnen fehlt es.
Wer Zeit und Lust hat den ASB zu unterstützen, wendet sich bitte an: kats@asb-berlin.de
Mit einer Spende wird zudem die weitere Flüchtlingsarbeit des ASB Landesverbands Berlin e.V. gesichert:
Spendenkonto:
IBAN: DE22 1002 0500 0001 1560 01
BIC: BFSWDE33BER
Stichwort: "Notunterkunft Wilmersdorf"

Notunterkunft Karlshorst im ehem. Telekomgebäude: Deutsches Rotes Kreuz (Köpenicker Allee 146, 10318 Berlin-Karlshorst)

Rund 950 Menschen leben in der Unterkunft – darunter mehr als 200 Kinder und Jugendliche. Das Deutsche Rote Kreuz koordiniert die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer vor Ort und sorgt dafür, dass sowohl Sach- als auch Zeitspenden schnell und zielgerichtet aufgeteilt werden können.
Spendenkonto:
DRK KV Müggelspree e.V.
Bank für Sozialwirtschaft (BFS)
IBAN DE86100205000003267606
BIC BFSWDE33BER
Verwendungszweck: "Notunterkunft Karlshorst"
Zeitspenden
Essensausgabe
Sachspenden

AWO Mitte

Die Arbeiterwohlfahrt engagiert sich in verschiedenen Projekten für Flüchtlinge. So u.a. in der Asylberatung. In den Zentralen Erstaufnahmeeinrichtungen werden erwachsene Asylsuchende in mehr als acht Sprachen zu allen Fragen des Asylverfahrens beraten. Damit soll den Flüchtlingen bei der Orientierung über ihre eigene Situation und bei der Wahrnehmung ihrer Rechte und Pflichten im Asylverfahren geholfen werden.

Im Fokus des Projekts steht eine individuelle, bedarfsgerechte Hilfestellung für die Asylsuchenden, die ihren spezifischen Problemlagen gerecht wird. Hierzu wird in erstanamnetischen Gesprächen der Bedarf der/des AdressatIn ermittelt, um ggf. entsprechende Interventionen einzuleiten. Falls ein/e AdressatIn fortgesetzten Hilfebedarf benötigt, wird er/sie vor Verlassen der EAE bedarfsgerecht an NetzwerkpartnerInnen weitervermittelt.

Die Arbeiterwohlfahrt Mitte bietet sich zudem als Clearingstelle in Fällen der besonderen Schutzbedürftigkeit an.
Ansprechpartner: Christian Bitto
Adresse: Oranienstraße 159, 10969 Berlin
Telefon: 030 - 614 94 00 / -04 oder 030 - 53142119
Fax: 030 - 615 45 34
Beratungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10.00 bis 13.00 Uhr
E-Mail: asyl<at>awo-mitte.de

Jede Spende an die AWO geht zu 100 % in die soziale Arbeit mit Flüchtlingen. Es wird keine Verwaltungsgebühr erhoben.
Auf Wunsch kann auch der Zweck bestimmt werden. Z.B. für:
• Ausflüge
• Stadtspaziergänge
• Ausrichtung von Festen in den Unterkünften
• Fahrscheine und Eintrittskarten zu Veranstaltungen
• (Sport-) oder anderer Vereinsmitgliedschaftsbeitrag für eins oder mehrere Kinder
• Spielsachen und Spielgeräte für den Innen- und Außenbereich
• Pädagogische Lehrmaterialien zur Spracherwerbsförderung
• Musikinstrumente zum Ausleihen
• Künstlerischer Bedarf für Workshops und Projekte
• Gartenbedarf- und -gerät für die Einrichtung von Gemüse- und Kräuterbeeten
Es kann allgemein für die Arbeit mit Flüchtlingen gespendet werden oder gezielt für eine der Einrichtungen.

Berliner Stadtmission (Diakonie)
Die Berliner Stadtmission koordiniert mit ihrer Ehrenamts-Börse die freien Einsatzstellen für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Fragen beantwortet die Referentin für Ehrenamt Carolin Reifenberg:
Tel. (030) 690 33-436, reifenberg<at>berliner-stadtmission.de
Servicezeiten:  Dienstag 14 bis 19 Uhr, Mittwoch 10 bis 14 Uhr, Donnerstag 10 bis 14 Uhr
Einzelpersonen können hier ihren gewünschten Einsatzort auswählen: http://www.berliner-stadtmission.de/ehrenamt/ehrenamteinzelpersonen0
Gruppen melden sich über diese Seite an:
http://www.berliner-stadtmission.de/ehrenamt/wir-wollen-helfen/fuer-gruppen/einsatzstellen
Spenden:
IBAN:
DE63 1002 0500 0003 1555 00
BIC: BFSWDE33BER
Kto.: 31 555 00
BLZ: 100 205 00
Bank für Sozialwirtschaft
Verwendungszweck: Flüchtlingshilfe

Haus Leo
Das Haus Leo ist eine Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlingsfamilien aus der ganzen Welt. Anders, als bei vielen anderen Flüchtlingswohnheimen, werden den Menschen, vorranging Familien, 2-Zimmer-Wohnungen geboten, wodurch sie ein eigenständiges und privates Leben führen können. Die BewohnerInnen werden beraten und bei ihren ersten Schritten in den Alltag begleitet. Man ist behilflich in der Kommunikation mit Behörden, anderen öffentlichen Institutionen (Schulen, Kitas, Ärzten ...) und bei der Wohnungssuche.  Darüber hinaus werden Seelsorge und Gespräche angeboten. In Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen finden Deutschkurse, Kochen, freizeitpädagogische Aktivitäten wie z.B. ein Gartenprojekt und interkultureller Austausch statt.
Außerdem werden die Ehrenamtlichen regelmäßig fortgebildet und begleitet.
Ansprechpartner: Daniel Manthey
Tel.: (030) 323 04-021
fluechtlingsprojekt<at>berliner-stadtmission.de
Spendenkonto Haus Leo:
Kto.: 31 555 00
BLZ: 100 205 00
BIC: BFSWDE33BER
IBAN: DE63 1002 0500 0003 1555 00
Bank für Sozialwirtschaft

 

Traglufthalle Poststadion in der Kruppstraße
Seit dem 29. November 2014 betreibt die Berliner Stadtmission gemeinsam mit dem Land Berlin eine Traglufthalle als Notunterkunft für Flüchtlinge. Am Poststadion in der Kruppstraße stehen zwei Traglufthallen, die bis zu 300 Personen Platz bieten. Für die Flüchtlinge sind 6-Bettkabinen errichtet, die zusätzlich mit einem Tisch, Stühlen und einem Schrank ausgestattet wurden. Für alle Gäste stehen verschiedene Aufenthaltsbereiche, Spiel- und Ruhezonen zur Verfügung.
Da es sich um eine Notunterkunft handelt kommen die Flüchtlinge hier nur für drei Nächte unter, bevor sie vom Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) weitervermittelt werden sollen.
Kontakt
Kruppstraße 16
10557 Berlin
Ansprechpartner: Mathias Hamann
E-Mail: hamann<at>berliner-stadtmission.de

Caritas

Die Caritas ist seit dem 24.8. offiziell mit der Campusorganisation auf dem Gelände des Landesamt für Gesundheit und Soziales in folgenden Bereichen beauftragt: Ehrenamtskoordination, Identifikation und Betreuung von schutzbedürftigen Flüchtlingen und Kinderbetreuung. Drei Mitarbeiter sind jeweils von 8-20 Uhr vor Ort.
Gesucht werden zum Aufbau der Campusbetreuung Ehrenamtliche für die Begleitung von Flüchtlingen, Kinderbetreuung und Sprachmittler, Geldspenden.
Ständig aktualisierte Bedarfsliste: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1HdzF4j01lrif-XtmQLTwznnQrAlfoBc-JxccyP7NAmU/pubhtml?gid=597890616&single=true
Die Caritas unterstützt die Koordination des ehrenamtlichen Engagements von "Moabit hilft!" auf dem Platz vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales. Neben ehrenamtlicher Hilfe und Sachspenden werden auch Geldspenden benötigt. Denn nicht immer kann der aktuelle Bedarf durch Sachspenden abgedeckt werden. So kann flexibler das besorgt werden, was gerade aktuell gebraucht wird.
Dringend benötigt wird Geld für:
• Taxis
• Fahrkarten BVG (2 Stunden Tickets AB)
• SIM-Karten
• Smartphones mit Ladekabel
• Einkäufe in Drogeriemärkten (Hygieneartikel, Windeln, Babynahrung)
• Einkäufe für Kleidung (Unterwäsche, Socken, Schuhe)
Ansprechpartner: Peter Wagener
Leiter Ehrenamt und Fundraising
Telefon: 030 666 33-10 44
p.wagener<at>caritas-berlin.de
Residenzstr. 90
13409 Berlin

Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 10020500
Konto: 32 135 00
IBAN: DE31 1002 0500 0003 2135 00
Swift-bic: BFSWDE33BER

Flüchtlingsrat Berlin

Neben dem Nötigsten zum Leben, sind viele Asylsuchende auf juristischen Beistand angewiesen. Der Flüchtlingsrat ist hier für viele ein wichtiger Ansprechpartner. Der Flüchtlingsrat Berlin ist auf Spenden angewiesen, um seine Unabhängigkeit zu wahren. Nur so kann er konsequent die Rechte von Flüchtlingen einfordern und im Notfall unbürokratisch Einzelfallhilfen gewähren. Mitglieder des Freundeskreises können durch regelmäßige Spenden unsere Arbeit langfristig absichern.

Spenden für den Flüchtlingsrat:
Flüchtlingsrat Berlin, Bank für Sozialwirtschaft Berlin
Konto 3260300, BLZ 100 205 00
IBAN: DE50100205000003260300
BIC: BFSWDE33BER

Netzwerk „Berlin hilft“

Einen guten und stets aktuellen Überblick zu den wichtigsten praktischen Fragen, Anlaufstellen und Vernetzungsmöglichkeiten bietet das Netzwerk „Berlin hilft“ auf ihrer Homepage: https://netzwerkfluechtlingeberlin.wordpress.com/category/links/ .

 

Jan Stöß: Die SPD lässt sich nicht einschüchtern

"Wir lassen uns nicht einschüchtern, die demokratische Arbeit geht weiter", erklärte der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß im Interview mit dem rbb-Inforadio am 26. August, nachdem es am Vortag eine Bombendrohung gegen das Willy-Brandt-Haus gegeben hatte. Die SPD werde sich wehren, wenn versucht werde, ein Klima der Angst und der Hetze zu schüren.

Stöß versicherte, die SPD werde weiter klar Stellung gegen Fremdenhass beziehen. Gegen rechtsradikale Brandstifter  müsse mit aller Entschiedenheit der freien Gesellschaft, aber auch mit der unnachgiebigen Härte des Gesetzes vorgegangen werden.  Wer Feuer lege und das Leben von Flüchtlingen bedrohe oder Polizisten angreife und verletze, müsse angeklagt werden und gehöre hinter Gitter. Die Aufnahme der Flüchtlinge sei eine große Aufgabe, der sich alle stellen müssten, so Stöß. "Hier kommen Menschen zu uns, bei denen es um das blanke Überleben geht, die alles verloren haben."

zum Interview auf der Seite des rbb-Inforadios

 

4.Oktober: Künstler unterstützen Flüchtlinge

Einen Tag nach dem Fest zur Deutschen Einheit soll am 4. Oktober vor dem Berliner Reichstag ein Konzert zur Unterstützung der Flüchtlinge stattfinden. Beteiligen wollen sich u.a. Udo Lindenberg, Fanta 4, Campino, Herbert Grönemeyer und andere deutsche Künstler. Mit dem Konzert wollen sie ein Zeichen gegen Fremdenhass und Intoleranz und für eine bunte Republik setzen.

 

Spenden für die Berliner SPD

Spende Dienstagsbrief
 

Die politische Arbeit der Berliner SPD finanziert sich zu einem großen Teil aus den Mitgliedsbeiträgen und Spenden der 17.000 Mitglieder. Sie können diese Arbeit mit Ihrer Spende unterstützen.

 

Debattenbeitrag zum Thema Bürgerbeteiligung

Unter dem Titel "Die wachsende Stadt miteinander gestalten" haben Andreas Geisel, Andreas Kugler, Bettina König, Clara West, Holger Wuttig und Severin Höhmann ein Papier mit Vorschlägen und Ideen für eine Reform der Bürgerbeteiligungs-Instrumente in Berlin veröffentlicht.

Aus Sicht der Verfasser bedarf es deshalb einer Debatte um Veränderungen in diesem Bereich, damit ein fairer Interessensausgleich und ein gleichberechtigter Zugang aller Berlinerinnen und Berliner zu Beteiligungsverfahren möglich ist. Bürgerbeteiligung ist weit mehr, als nur bei einem Volksentscheid Ja oder Nein sagen zu können. Über die Plebiszite hinaus gibt es viele Beteiligungsinstrumente, die es Menschen ermöglichen, sich in politische Prozesse einzubringen. Sie werden aber häufig nur von bestimmten Bevölkerungsgruppen genutzt und das können wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nicht hinnehmen.

Die Verfahren müssen daher u.a. mehr an den Lebenrealitäten der zu Beteiligenden ausgerichtet und zusammengeführt werden, aber auch zukünftig zu mehr Verbindlichkeit führen. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Verwaltung und die Bezirksverdnetenversammlungen als Ansprechpartner sowie eine Modernisierung des Petitionsrechts.

Im Papier werden konkrete Vorschläge für Maßnahmen gemacht, mit denen man dies aus Sicht der Verfasser erreichen könnte. Es ist als Diskussionsanstoß gedacht, wie wir mittels moderner Beteiligunsinstrumente in Berlin gemeinsam für ein noch besseres Miteinander ringen können.

Das Papier ist in der aktuellen Ausgabe der BERLINER STIMME abgedruckt. Der vollständige Text ist auch hier zu finden:
www.clara-west.de/sites/default/files/stadt_miteinander_gestalten.pdf (PDF-Dokument)

 

 

Jan Stöß und Klaus Mindrup zur SPD-Debatte: Blick nach vorn richten

Stöß/Mindrup: Debattenbeitrag in spw
 

„Die SPD muss sich wieder auf ihre innere Stärke besinnen: Links und frei!“ fordern der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß und der Pankower Bundestagsabgeordnete Klaus Mindrup in einem Debattenbeitrag für die Zeitschrift spw, der jetzt unter dem Titel "Nach vorn geht der Blick, nicht zu den falschen Antworten von gestern" erschienen ist.
In ihrem Beitrag setzen sich die Autoren für eine demokratischere und nachhaltige Gesellschaft ein, die wieder soziale Chancen öffne. "In der großen Koalition hat sich die SPD auf den Weg gemacht, Fehler der Agenda 2010 zu korrigieren. Mindestlohn, Mietpreisbremse, Elterngeld Plus, der frühere Rentenzugang, die Verbesserungen der Pflege. Dies alles ist hart erkämpft und nötig, um ArbeitnehmerInnen wieder mehr soziale Sicherheit zu geben. All das reicht aber – wie die Umfragen zeigen – nicht aus, um zukünftig wieder Wahlen zu gewinnen", so die beiden Autoren. Gerade die von der früheren Politik Enttäuschten hätten weiterhin Zweifel, ob der Kurs von Dauer sei. Hier müsse die SPD ihr "Profil als moderne progressive Partei, als Partei der BürgerInnenrechte, bei den Themen digitale Gesellschaft, Gleichstellungspolitik, ökologische Modernisierung, humane Flüchtlingspolitik und einem Freihandel mit sozialen, kulturellen und ökologischen Standards schärfen" – und das aus ihren Grundwerten herleiten.

Zum vollständigen Debattenbeitrag bei spw (PDF-Dokument)

 

Sandra Scheeres: 1500 neue Lehrkräfte an Berlins Schulen

 

Zum kommenden Schuljahr kann Bildungssenatorin Sandra Scheeres rund 1.500 neue Lehrkräfte, rund 400 Erzieherinnen und Erzieher sowie 60 Betreuerinnen und Betreuer an den Berliner Schulen begrüßen. Gut vorbereitet sollen sich die Schulen auch auf die ca. 30.490 Erstklässlerinnen und Erstklässler zeigen, die am 5. September ihre Einschulung haben.

„Die Einschulung ist für Kinder und ihre Familien ein besonderes Ereignis", so Bildungssenatorin Scheeres. "Die Wochentage erhalten eine neue Struktur. Die Erstklässlerinnen und Erstklässler treffen auf neue Bezugspersonen, lernen neue Freunde kennen und sind Teil einer Klassengemeinschaft. Erste kleine Pflichten und Aufgaben müssen erledigt werden. Dabei brauchen Kinder viel Unterstützung und Bestätigung. Schule und Eltern können am besten gemeinsam dazu beitragen, dass der Schulalltag mit Freude und Lernbereitschaft erlebt wird. Das ist nicht immer leicht, denn neue Situationen erfordern Gewöhnung und können anfangs als schwierig empfunden werden. Gerade dann ist ein positives Miteinander für das Kind besonders notwendig.“ 

Rund 422.230 Schülerinnen und Schüler lernen im Schuljahr 2015/16 an den allgemein bildenden sowie beruflichen Schulen. „Berlin erlebt wieder einen Anstieg der Schülerzahlen um rd. 5.450. Davon entfallen 2.000 Schülerinnen und Schüler auf die allgemein bildenden Schulen und 3.450 auf die beruflichen Schulen. Der Anstieg der Schülerzahlen ist mit 1.500 neuen Einstellungen zum Schulstart sowie zahlreicher Bautätigkeiten zur Schaffung weiterer Schulplätze verbunden“, so Sandra Scheeres.

Berlin hatte in diesem Kalenderjahr einen Einstellungsbedarf von rd. 2050 Lehrerstellen , von denen bereits zum Februar 2015 720 besetzt wurden. Viele Bewerbungen gingen dieses Jahr wieder aus anderen Bundesländern ein, wobei die Lehramtsanwärterinnen und -anwärter aus Bayern zu den Sommereinstellungen mit 13,5 % an der Spitze lagen.

Die Gesamtzahl der Lehrerinnen und Lehrer ist an der Berliner Schule insgesamt erneut gestiegen: In diesem Jahr unterrichten 30.940 Lehrkräfte und Referendarinnen und Referendare an den öffentlichen Berliner Schulen, im vergangenen Jahr waren es 30.591. Die Anzahl der Referendariatsplätze wurde erneut erhöht: Zum Schuljahresbeginn 2013/14 waren es 2.200, letztes Schuljahr 2.450 und zu diesem Schulstart 2.700 Ausbildungsplätze.

Ebenso ist die Anzahl der zum Schuljahresbeginn startenden Erzieherinnen und Erzieher um 277 von 4.828 auf 5.105 gestiegen. Hinzu kommen 2.272 Erzieherstellen von freien Trägern (2014/15: 2.117).

 

Berliner SPD gratuliert zum Schulstart

Materialien zur Einschulung
 

Brotdose, Lineal, Buntstifte und die aktuelle Fassung des Schulgesetzes befinden sich in den Tüten, die Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten am 5. September vor den Grundschulen verteilen. Wie jedes Jahr wünscht die Berliner SPD damit einen guten und erfolgreichen Schulstart und informiert die Eltern über die vielfältigen Mitwirkungsmöglichkeiten.
Vieles habe sich in den Schulen geändert, damit Kinder auf neue Herausforderungen vorbereitet werden können, so Bildungssenatorin Sandra Scheeres in ihrem Grußwort für die Schulgesetz-Broschüre. Wichtiges Anliegen für sie: Bestmögliche Förderung und eine optimale Betreuung der Kinder von 6 bis 18 Uhr. 

Die Schulbroschüre 2015 der Berliner SPD mit dem Text des Berliner Schulgesetzes und wichtigen Informationen für Eltern gibt es am Virtuellen Infostand auch zum Download als PDF .

 

Woche der SPD Steglitz-Zehlendorf

Die SPD Steglitz-Zehlendorf lädt alle Interessierten vom 5. bis 12. September zum Mitmachen ein! Über 20 Veranstaltungen werden in dieser Woche von der Partei im Bezirk angeboten. Vom Kinderfest oder Kino-Film bis zu Diskussionsrunden, Lesungen oder Stadtrundgängen ist für alle etwas dabei.

"Die SPD ist mit ihren über 2000 ehrenamtlichen Mitgliedern das ganze Jahr über aktiv. In dieser Woche bündeln wir unsere Aktivitäten und freuen uns, mit an Politik interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen", so der Kreisvorsitzende Ruppert Stüwe. Die Veranstaltungen finden sich alle auf www.spd-suedwest.de, der Flyer kann bei Interesse auch im Kreisbüro (Tel. 766 79 854) angefordert werden. Die "Woche der SPD Steglitz-Zehlendorf" findet bereits zum vierten Mal statt.

Veranstaltungsauswahl:

Matinee zu Eduard Fuchs, dem „Sittenfuchs“
Sonntag, 06.09.2015, 10:00 Uhr
Eduard Fuchs war Anfang des 20. Jahrhundert Vorwärts-Karikaturist, Kunstsammler, Kriegsgegner, Finanzier Rosa Luxemburgs.
Referent: Ulrich Weitz, Stuttgart
Ort: Villa des Sitten-Fuchs, Hermannstr. 16, 14163 Berlin

Lesung von Walter Momper „Berlin, nun freue Dich“
Dienstag, 08.09.2015, 19:00 Uhr
Walter Momper liest aus seinem Buch »Berlin, nun freue dich! Mein Herbst 1989« über die Wendezeit, die er als Regierender Bürgermeister erlebte.
Ort: Domäne Dahlem

„Endstation Hospiz“
Donnerstag, 10.09.2015 , 16:00 Uhr
Der Hospizleiter Pfarrer Uwe Weiß vom Paul Gerhardt Diakonie Hospiz wird über die Arbeit im Hospiz, die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen und die Arbeit mit den Angehörigen informieren.
Ort: Restaurant „Enzian“ am S-Bahnhof Botanischer Garten

Spendensammlung zu Gunsten des neuen Bücherbusses
Samstag, 12.09.2015, 10:00 Uhr
Der Bücherbus steht vor dem Bürgerbüro. Es wird vorgelesen und Bücher können ausgeliehen werden. Wir sammeln und verteilen kleine Geschenke. Zur Belebung wird der „Bubble Bert“ gemeinsam mit Kindern große und kleine Seifenblasen machen.
Ort: Bürgerbüro, Moltkestraße 52, 12203 Berlin, direkt am S-Bhf Botanischer Garten


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Alle Termine (PDF)

 

Gedenkstättenfahrt nach Buchenwald und Weimar

Buchenwald
 

Die Themen Rechtsextremismus und Demokratie stehen im Mittelpunkt einer Gedenkstättenfahrt,  die das August Bebel Institut vom Freitag, dem  23. Oktober 2015 bis Sonntag, dem 25. Oktober nach Buchenwald und Weimar anbietet. Bis zum 15. September ist die Anmeldung möglich.
Weimar, die Stadt der deutschen Klassik, ist tolerant und weltoffen. Viele Bürger*innen engagieren sich für Demokratie und setzen sich gegen organisierten Rechtsextremismus zur Wehr – denn u.a. nahm hier der Terror des NSU seinen Ausgang. Und dieses Jahr wurde eine 1. Mai-Kundgebung von Nazis angegriffen.
Vor 70 Jahren wurde Deutschland von der Diktatur der Nationalsozialisten befreit. Nicht befreit ist das Land von rechtsextremen Umtrieben und von dem Problem, wie der Wert eines demokratischen Systems und die Notwendigkeit des Engagements in der Gesellschaft verankert werden kann.
Das August Bebel Institut lädt zur Erkundung einer der bedeutendsten Stätten des NS-Terrors in das ehemalige KZ Buchenwald.  Zugleich soll die Fahrt einen Eindruck  über die aktuelle Situation in Thüringen vermitteln.
Zum geplanten Programm gehören eine Führung durch das ehemalige KZ Buchenwald, ein Empfang und ein Gespräch bei Stefan Wolf, Oberbürgermeister der Stadt Weimar, eine Diskussion mit dem Mobilen Beratungsteam Thüringen und dem Bündnis gegen Rechts Weimar über Rechtsextremismus und demokratisches Engagement in Thüringen.
Im Stadtmuseum Weimar gibt es eine Führung durch die Sonderausstellung „Demokratie aus Weimar. Die Nationalversammlung 1919“.  Alternativ werden zwei politische Stadtführungen durch Weimar angeboten: „Gefeiert und missbraucht - Weimar als Instrument der Politik“ oder “Historische Orte der Wende“.
Als Zusatzangebot kann eine Aufführung von  »Lotte in Weimar« nach Thomas Mann im Theater im Gewölbe  besucht werden (Karten 15,50 oder 20,50 €)
Abfahrt am Freitag, 23. Oktober 2015, 13 Uhr. Ankunft am Sonntag, 25. Oktober 2015, 21 Uhr. Übernachtung mit Halbpension im Doppelzimmer im Comfort Hotel Weimar. Teilnahmebeitrag max. 150,00 € Einzelzimmerzuschlag 28,00 €. Anmeldung bis 15. September 2015 beim August Bebel Institut per E-Mail  anmeldung@august-bebel-institut.de

 
28. August:

August-Bebel-Institut: Topos Widerstand: Lebers Kohlenhandlung - Ausstellungseröffnung

Erinnerungskultur ist mit authentischen Orten verbunden. Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand hat ihren Ort in dem Gebäude, wo das Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 geplant wurde, wo man Stauffenberg und seine Vertrauten ermordete. Der Widerstand eines anderen Beteiligten an der Vorbereitung des Attentats, des Sozialdemokraten Julius Leber, wurde konspirativ von einer Kohlenhandlung in Berlin-Schöneberg aus organisiert. Das Gebäude der Kohlenhandlung, wie sie von Annedore Leber in den 1950er Jahren betrieben wurde, steht noch. Eine Bürgerinitiative möchte hier einen Lern- und Gedenkort schaffen.

Der Fotograf Berthold Prächt hat das Gebäude der Kohlenhandlung, wie es heute steht, sein Umfeld und die Menschen im Bild festgehalten. Ergänzt werden diese Bilder durch Fotos von Annedore und Julius Leber, ihrem Widerstand gegen Hitler und Kampf für die Demokratie.

Mit: Berthold Prächt, Fotograf
Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg
Christine Fischer-Defoy, Vorsitzende Aktives Museum e.V., »Die Bedeutung authentischer Orte für die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus«
Freitag, 28. August 2015, von 19.00 bis 21.00 Uhr
Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

Anmeldung erbeten per E-Mail.
Ausstellung vom 28. August bis 25. September 2015 | Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do, Fr 14–18 Uhr, Di nach Vereinbarung

 
3. September:

Julius Leber – Ein Sozialdemokrat zwischen Vaterlandstreue und Tyrannenmord?

Mit mehreren Veranstaltungen begleitet das August Bebel Institut die Ausstellung "Topos Widerstand: Lebers Kohlenhandlung", der derzeit in der Galerie (Müllerstr. 163) zu sehen ist.

Vor 70 Jahren wurde der Sozialdemokrat Julius Leber ermordet, weil er an der Vorbereitung des Attentats auf Hitler vom 20. Juli 1944 beteiligt war. Sein Widerstand gegen den Nationalsozialismus, den er gemeinsam mit seiner Frau Annedore von der Schöneberger Kohlenhandlung aus organisierte, ist heute vielen bekannt. Julius Lebers Herkunft aus dem in seiner Jugend deutschen Elsass prägte seine starke europäische Orientierung; als Offizier im Ersten Weltkrieg hatte er eine von der Mehrheit der SPD abweichende Meinung zum Militär; als Reichstagsabgeordneter in der Weimarer Republik verteidigte er die Demokratie gegen ihre Feinde.
Mit: Ruth Möller (Autorin des Buchs: »Julius Leber. Vordenker des Staatsbürgers in Uniform« gemeinsam mit Claus Jander), Heiner Wörmann (Autor des Bandes »Widerstand in Schöneberg und Tempelhof«)
Do 3. September, 19–21 Uhr, Galerie, Müllerstr. 163, 13353 Berlin
Anmeldung erbeten unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

 
5. September:

Die Rote Insel mit Lebers Kohlenhandlung

Mit mehreren Veranstaltungen begleitet das August Bebel Institut die Ausstellung "Topos Widerstand: Lebers Kohlenhandlung", der derzeit in der Galerie (Müllerstr. 163) zu sehen ist.

Das Areal zwischen den Gleisanlagen der Nord-Süd-Bahn S2, der Wannseebahn S1 und der Ringbahn wird landläufig als »Insel« bzw. seiner historischen Eigenschaft eines proletarischen Wohnquartiers wegen als »Rote Insel« bezeichnet. Die Weltgeschichte von 100 Jahren ist hier wie in einem Brennspiegel verdichtet: Militär- und Eisenbahn­geschichte, Industrieansiedlung und Massenwohnungsbau, die Politik der großen und kleinen Leute, Arbeiter*innenbewegung, Faschismus und Widerstand haben Spuren in der Lokalgeschichte hinterlassen.

Mit: Andreas Bräutigam, Gisela Wenzel und Ruth Zantow (Berliner Geschichtswerkstatt e.V.)
Beitrag 5 €, der Treffpunkt wird nach der Anmeldung bekanntgegeben

Sa 5. September, 15–17.30 Uhr
Ein Stadtrundgang zu Arbeitermilieu und Widerstand
Anmeldung bis 29. August unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

 

 

 
5. September:

Tag der offenen Tür im Abgeordnetenhaus.

Das Berliner Abgeordnetenhaus lädt am 5. September von 11.00 bis 18.00 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Auf die Besucherinnen und Besucher wartet ein buntes Programm rund um das Parlament.

Die SPD-Fraktion präsentiert sich traditionell mit einem großen Informationsstand in der Wandelhalle vor dem Plenarsaal. Sie stellt ihre Arbeit vor, außerdem gibt es die Möglichkeit zu Gesprächen mit Abgeordneten und Senatsmitglieder. Bei einem Berlin-Quiz können alle Interessierten ihr Wissen über die Stadt testen.

Um 12.00 Uhr beginnt im Plenarsaal die so genannte Elefantenrunde, bei der SPD-Fraktionschef Raed Saleh und die Fraktionsvorsitzenden der anderen Fraktionen aktuelle politische Themen mit Bürgerinnen und Bürgern diskutieren. Um 14.00 hält der Petitionsausschuss  eine öffentliche Sitzung in Raum 304 ab. Das komplette Programm: www.parlament-berlin.de

 
5. September:

AG 60plus bei der Seniorenwoche

Mit einem Stand auf dem Infomarkt zur Seniorenwoche am Breitscheidplatz informiert die AG 60 plus am 5. September über ihre Arbeit und die Ziele der SPD. Zwischen 9.30 und 17 Uhr geben Initiativen und Verbände an 160 Ständen einen Einblick in die ehrenamtliche Arbeit.
Auf der Seniorenwoche könnten viele Möglichkeiten des Engagements kennengelernt und erste Kontakte zu potentiellen Mitstreiterinnen und Mitstreitern geknüpft werden, so der Regierende Bürgermeister Michael Müller, der die Seniorenwoche um 10 Uhr eröffnet.
Sommerfeste, Sportveranstaltungen, Kulturangebote, gemeinsame Spaziergänge, Beratungen, PC-Kurse und Vorträge: Rund 400 Veranstaltungen finden im Rahmen der vom Arbeitskreis Berliner Senioren organisierten 41. Berliner Seniorenwoche in den Berliner Bezirken statt. Auch die Mitwirkungsmöglichkeiten in den Seniorenvertretungen sind ein Thema. Am 17. September gibt es zum Thema „Ehrenamt stärken“ eine öffentliche Podiumsdiskussion (14 bis 17 Uhr, Käte-Tresenreuter-Haus, Humboldtstr. 12, 14193 Berlin-Grunewald). Für die SPD nimmt die senioren- und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion Ülker Radziwill daran teil. 

 
6. September:

Sechstes Familienfest der SPD Reinickendorf auf der Familienfarm Lübars

Am Sonntag, 06. September 2015 feiert die SPD Reinickendorf von 11.00 bis 17.00 Uhr erneut ihr Familienfest auf der Familienfarm Lübars mit vielen Attraktionen, Spielen, Hüpfburg und
Ständen von über 20 Vereinen, Unternehmen und Schulen, die sich an dem Fest beteiligen. Kinder können ihren kaputten Teddy bzw. ihr Lieblingsstofftier mitbringen. Die Kurklinik für Stoff-und Schmusetiere der AWO Berlin Nord-West e.V. repariert sie vor Ort und macht sie wieder gesund.
Die Familienfarm-Schänke sorgt für Getränke, Bratwurst, Steaks und anderen Speisen.

Natürlich wird auch politische Prominenz erwartet: Zugesagt haben dieses Jahr die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen Dilek Kolat, der Landesvorsitzende der SPD Berlin Jan Stöß und der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus Raed Saleh.  Die Mitglieder des Abgeordnetenhauses Thorsten Karge, Brigitte Lange, und Jörg Stroedter, die Bezirksstadträte Andreas Höhne und Uwe Brockhausen und die SPD-Bezirksverordneten in Reinickendorf freuen sich auf anregende Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern des Festes – sie haben für Anregungen und Probleme ein offenes Ohr.

Anfahrt: Familienfarm Lübars, Alte Fasanerie 10, 13469 Berlin, Bus X21 Endehaltestelle Quickborner Straße oder Bus M21 Quickborner Straße/Treuenbrietzener Str. .
Beide Buslinien haben Anschluss an den U- und S-Bahnhof Wittenau.

 
7. September:

DGB lädt zur Diskussion über Berlins Finanzen

Die Berliner Wirtschaft wächst, die Einwohnerzahlen steigen, aber wie sieht es mit der Haushaltskasse aus? Wie können die Lücken im Öffentlichen Dienst besetzt, wie Investitionen finanziert werden? Was kommt nach dem Solidarpakt, wie wird der Länderfinanzausgleich weiterentwickelt?

Der DGB Berlin-Brandenburg lädt am 7. September zur Diskussion über „Berlin und sein Geld – 25 Jahre nach der deutschen Einheit“ mit  Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen und Dr. Dieter Vesper, ehemals DIW.  Beginn ist um 19 Uhr im DGB-Haus, Keith- Ecke Kleiststraße,              

 
9. September:

TTIP - Chancen und Risiken

Am 9. September um  20:15 Uhr lädt die SPD-Bundestagsfraktion im Rahmen ihrer Reihe „Fraktion vor Ort“ zur Diskusion über "TTIP - Chancen und Risiken: Welche Auswirkungen hat das Freihandelsabkommen auf die Standards der sozialen Marktwirtschaft?". Mit Dr. Fritz Felgentreu, MdB Neukölln, Hubertus Heil, MdB, Konrad Klingenburg, IG Metall, Felix Neugart, DIHK; Moderation: Ulrike Sommer, Journalistin

 
10.September:

Fraktion vor Ort: Anziehungspunkt Großstadt

Das Wachstum der Großstädte bringt  zahlreiche Herausforderungen mit sich. Egal ob Gesundheit, öffentlicher Nahverkehr, Schulen oder Wohnungsbau - jedes Politikfeld ist betroffen. Auch in Deutschland wachsen die fünf größten Städte – Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt am Main – bis 2030, während die Bevölkerungszahl insgesamt weiter sinkt.

Auf einer Veranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion am 10. September sprechen über diese Entwicklung und die notwendigen politischen Konzepte Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz, Berlins Staatssekretär für Stadtentwicklung Engelbert Lütke Daldrup, der Pankower Bundestagsabgeordnete Klaus Mindrup,  Michael Groß, baupolitischer Sprecher der SPD Bundestagsfraktion, und Jan Stöß, SPD-Landesvorsitzender und Vorsitzender der Metropolenkommission der SPD.                           

Fraktion vor Ort, 10. September, 15:30 Uhr,  Roadrunners Club, Saarbrücker Straße 24, 10405 Berlin, Haus E.

Anmeldung über das Büro Michael Groß :  030 277 - 74838,   michael.gross<at>bundestag.de

 
11. September:

SPD Wedding lädt zum Sommerfest

Die SPD im Wedding lädt in Zusammenarbeit mit der SV Nord Wedding am Freitag, 11. September zum "Weddinger Sommerfest" ein. Ab 16:30 Uhr erwartet die Besucher auf der Terrasse des Vereinsheims in der Kühnemannstr. 52-70 (direkt an der Panke) ein buntes Programm mit Musik und Talkrunden, die die Situation der Sportvereine und den Breitensport im Bezirk in den Mittelpunkt stellen. Für das leibliche Wohl ist auf Weddinger Preisniveau gesorgt.

Als Gesprächspartner aus der Politik haben z.B. bereits die Bundestagsabgeordnete Eva Högl, der Fraktionsvorsitzende Raed Saleh, der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß, Parlamentspräsident Ralf Wieland, die Vorsitzende des Sportausschusses im Abgeordnetenhaus, Karin Halsch, Bezirksbürgermeister Christian Hanke sowie Bezirksstadträtin Sabine Smentek zugesagt.

Der Abgeordnete Daniel Buchholz stellt mit seiner Show "Elvis, Sinatra & Friends" eindrucksvoll unter Beweis, dass Politiker nicht nur reden können.

Freitag, 11. September 215, ab 16.30 Uhr
SV Nord Wedding, Terrasse des Vereinsheims, Kühnemannstr. 52-70, 13409 Berlin

 
13. September:

Finanzsenator Kollatz-Ahnen diskutiert über die wachsende Stadt

Prominenter Gast des nächsten Politischen Frühschoppens der SPD Treptow-Köpenick am Sonntag, dem 13.9. um 10 Uhr ist der Berliner Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen. Thema ist „Die wachsende Stadt: ein Gewinn für Berlin und Treptow-Köpenick“.
Immer mehr Einwohner/innen beleben und verjüngen unsere Kieze. Sie benötigen Wohnungen und die entsprechenden Folgeeinrichtungen, wie Schulen und Kitas. Zusammen mit Bezirksbürgermeister Oliver Igel, Karlheinz Nolte (Mitglied des Abgeordnetenhauses) und dem Publikum wird über dieses aktuelle Thema im Ratskeller des Rathauses Köpenick gesprochen und diskutiert. Die SPD lädt zum ersten Getränk ein.                                                        

 
17. September:

Lesung: „Die verratene Generation“

Weder „Golf“ oder „Ally“ noch „F-Klasse“ - nein, die Frauen der so genannten Babyboomer sind „Die verratene Generation“. Bei der Lesung auf Einladung der ASF Berlin am 17. September 2015 um 19 Uhr im SPD Kreisbüro Friedrichshain-Kreuzberg im Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstraße 140, stellt Christina Bylow ihr gleichnamiges Buch vor, das sie 2014 gemeinsam mit Kristina Vaillant im Pattloch Verlag veröffentlichte. „Was wir den Frauen in der Lebensmitte zumuten“, so der Untertitel, ist zunächst für die Leserin eine Zumutung: Seite für Seite, Satz für Satz wird sie mit Wahrheiten über Geschlechterungerechtigkeit konfrontiert, damit, wie rücksichtslos Staat und Gesellschaft Frauen in die Pflicht nehmen, die heute um die 50 sind.
Die Frauen der geburtenstarken Jahrgänge 1955 bis 1970 starteten als erste Frauengeneration in Deutschland mit einer guten Ausbildung und frohen Mutes in ein Leben, das ihnen gleiche Chancen und Rechte wie den Männern versprach. Die vielversprechenden Karrieren vieler dieser Frauen endeten abrupt mit dem ersten Kind – der Mann verdiente mehr, die Kitas waren zu wenige und als Mutter war Selbstaufgabe Pflicht. Nach mehreren Kindern und vieljähriger Erziehungsphase war der Wiedereinstieg in den Beruf für sie deutlich erschwert, die Teilzeitstelle half und war oft als Zuverdienst neben dem Einkommen des männlichen Familienernährers auch nötig. Nach einer Scheidung trugen sie die finanzielle Verantwortung für sich und die halbwüchsigen Kinder. Sorgearbeit prägt ihr Leben nun auch weiterhin, wenn Eltern oder Schwiegereltern pflegebedürftig werden. Mit dem Rentenbescheid halten sie dann die erschreckende Bilanz in Händen: Sorgearbeit für andere wird mit einer Minirente abgestraft. Über 40 Prozent der Betroffenen im Westen müssen mit einer gesetzlichen Rente von unter 600 Euro rechnen, im Osten sind es wegen der langen Berufstätigkeit „nur“ 20 Prozent.
Am Ende geben sich die Frauen – gelernt ist gelernt – oftmals selbst die Schuld für verpasste Chancen und die künftige Minirente. Die Sache aber hat System. Und das decken die beiden Autorinnen mit sorgfältig recherchierten Zahlen und dem konsequenten Reden über Geld auf. Unbezahlte Sorgearbeit verrichten Frauen im Überfluss: 96 Milliarden Stunden unbezahlter stehen 56 Milliarden Stunden bezahlter (Erwerbs-)Arbeit gegenüber, zwei Drittel dieser unbezahlten Arbeit leisten Frauen.
Ob es sich um die suggerierte Wahlfreiheit, die „stille Reserve“ des Arbeitsmarktes oder die Rentenlüge handelt, um das Ernährer-Modell oder Mütterbilder, Altersarmut oder Körperbilder – es geht eben nicht um Einzelfälle, und „es geht nicht darum, hochgeschraubte individuelle Ansprüche einzufordern. Für die Frauen, die heute nicht mehr jung, aber noch lange nicht alt sind, geht es um eine Zukunft in Würde“, so das Schlusswort der Autorinnen.
Sabine Röhrbein

Lesung am 17.09.15 um 19 Uhr mit Christina Bylow, Jahrgang 1962, studierte Literaturwissenschaftlerin, Kulturredakteurin, Autorin und freie Journalistin u.a. für die Berliner Zeitung, Vogue, Brigitte woman und ZEITmagazin.
Ort: Kreisbüro Friedrichshain-Kreuzberg im Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstraße 140, 10963 Berlin.
Mehr zu Buch und Autorin auf der Verlags-Webseite

 
bis 20.September:

Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.: Sony World Photography Awards 2015

Mit dem Fokus auf international politisch und sozial engagierter Fotografie präsentiert der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus erstmals und deutschlandweit den größten Fotowettbewerb der Welt: Die Sony World Photography Awards 2015. Der internationale, renommierte Wettbewerb zeigt seit nunmehr acht Jahren jedes Jahr das Beste, was die zeitgenössische Fotografie vom Studenten über Amateur bis hin zum Profifotografen zu bieten hat.

In der Ausstellung werden die Arbeiten aller Gewinner der Sony World Photography Awards 2015 sowie der Fotografen der Shortlists zu sehen sein. Unter anderem die Bilder des amerikanischen Fotografen John Moore, der mit seiner Fotoserie Ebola Crisis Overwhelms Liberian Capital den Sony World Photography Award 2015 erhielt oder die Werke des deutschen Fotografen Bernhard Lang, der in der Profi-Kategorie Reise den ersten Platz belegte.

Die Ausstellung endet zeitgleich am 20.9.2015 mit dem Alpha Festival 2015 im Willy-Brandt-Haus. Anmeldung und weitere Informationen unter www.alpha-festival.com

Willy-Brandt-Haus, Stresemannstraße 29, 10963 Berlin
Ausstellung vom 10. Juli bis 20. September 2015
Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr | Eintritt frei | Ausweis erforderlich
Die Ausstellung ist am 25./ 26.07. sowie am 1./2.8.2015 geschlossen.
Teilnahme an der 35. Langen Nacht der Museen: 29. August 2015 12 bis 22 Uhr

 

Aktuelle Presseschau: Wochenrückblick

Unser morgendlicher Blick auf die Internetseiten von Berliner Tageszeitungen

Freitag, 28. August 2015

Die taz sieht keinen Grund, warum sich Deutschland mit der Zahl der Flüchtlinge überfordert fühlen sollte. Die Lage vor dem Lageso ist weiter angespannt. Ein Teil der Berliner Schulen ist baufällig Frauenfußball hat es schwer in Berlin, auch Hertha bietet wenig Unterstützung.

Der Tagesspiegel fragt sich, ob Berlin zur Flüchtlingsunterbringung den Katastrophenfall ausrufen soll. In Reinickendorf leben Flüchtlinge nach einem Brand in Angst. Erste Ergebnisse der Untersuchungen der Brandursache in einer Reinickendorfer Turnhalle werden am Freitagabend erwartet. Sanierungsmaßnahmen am Flughafen Tegel kosteten fast 40 Millionen Euro. In der Nähe des Potsdamer Platzes soll eine U-Bahn-Station mit Wohnungen und einem Hotel überbaut werden.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Fehler von Mario Czaja in der Flüchtlingsfrage.Der U-Bahnhof Mendelssohn-Bartholdy-Park in Mitte soll mit Wohnungen und einem Hotel überbaut werden. An der East-Side Gallery ist ein Mauerfallmuseum geplant und die Versetzung von sechs Mauersegmenten für einen Neubau. Lidl am Innsbrucker Platz bekommt keine Ausnahmegenehmigung für den Sonntagsverkauf.

Die Berliner Morgenpost berichtet über einen Streit unter den CDU-Senatoren über personelle Unterstützung bei der Flüchtlingsaufnahme. Am Potsdamer Platz wird die letzte Baulücke geschlossen.

 

Donnerstag, 27. August 2015

Die taz berichtet über den Brand in unmittelbarer Nähe einer Reinickendorfer Flüchtlingsunterkunft und stellt im Kommentar fest, dass nicht einmal die CDU noch an Zufälle glaube. Das Jüdische Museum plant seine Ausstellung neu.

Der Tagesspiegel berichtet, dass die Ermittlungen zur Brandursache der Reinickendorfer Turnhalle noch nicht beginnen konnten.  Justizminister Heiko Maas will mit den Facebook-Verantwortlichen über den Umgang mit rechtsextremistischer Hetze sprechen. Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer demonstrieren vor der Verwaltung von Senator Czaja (CDU). Der Post wird vorgeworfen, montags die Post nicht auszutragen.

Die Berliner Zeitung berichtet von Überlegungen, im Flughafen Tempelhof 4000 Flüchtlinge unterzubringen. Die Brandursache auf dem Areal einer Flüchtlingsunterkunft in Reinickendorf ist noch unklar. Bei Neuvermietung in Berlin wirkt offenbar die Mietpreisbremse.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die nach wie vor ungeklärte Brandursache in der Nähe einer Reinickendorfer Flüchtlingsunterkunft. In Berlin werden die Investitionen in Krankenhäuser verstärkt. Justizminister Maas sucht mit Facebook das Gespräch über den Umgang mit Rassismus.

 

Mittwoch, 26. August 2015

Die taz hält Nazis für "brandgefährlich" und listet Gewaltaktionen in Berlin und Brandenburg auf.

Der Tagesspiegel berichtet über weitere Geschäftsbeziehungen des Landes Berlin zur insolventen Firma Imtech. Die Zahl rechter Gewaltdelikte in Berlin und Brandenburg steigt. Aus den Computerproblemen der Verwaltung sollen Konsequenzen gezogen werden. Gegen das Lageso und das Willy-Brandt-Haus gab es Bombendrohungen. Der Senat will eine Luxusbebauung am Dragonerareal verhindern. Ein Jahr nach der Rücktrittserklärung von Klaus Wowereit beschreibt das Blatt die Zeit nach dem Wechsel für ihn und seinen Nachfolger Michael Müller.

Die Berliner Zeitung stellt die Bemühungen des Senats vor, das Dragonerareal in Kreuzberg für bezahlbares Wohnen zu retten. Nach Sigmar Gabriel besucht auch Angela Merkel Flüchtlingsunterkünfte. Nach einer Bombendrohung muss vorübergehend das Willy-Brandt-Haus geräumt werden. An der Freilassung von zwei rechtsradikalen Gewalttätern nach einem S-Bahn-Übergriff wird Kritik geübt.

Die Berliner Morgenpost stellt die Unfallschwerpunkte in der Stadt vor. Die gestiegenen Wohnkosten machen Arbeitssuchenden zu schaffen. Das Blatt fragt sich, was Klaus Wowereit im Ruhestand macht.

Dienstag, 25. August 2015

Die taz stellt fest, dass bislang kein Neonazi von der Polizei als "Gefährder" eingestuft wurde.

Der Tagesspiegel befasst sich mit den Vorbereitungen auf das neue Schuljahr. Im Rückblick geht es um Geschichten aus 25 Jahren deutscher Einheit. Ein Übergriff Rechtsextremer in der S-Bahn löst Ekel aus. Nach einem Stromausfall fallen in etlichen Behörden die Computer aus.

Die Berliner Zeitung berichtet über gute Konjunkturdaten und entsprechende Steuereinnahmen. Die Bundespolizei ermittelt nach einem Übergriff Rechtsextremer in der S-Bahn auf Kinder gegen die Täter. Ein Fehler im Computersystem der Verwaltung legt zahlreiche Behörden lahm, der Kommentator sieht die Verantwortung bei der Innenverwaltung. Justizminister Maas besucht ein Moabiter Seniorenwohnhaus, dessen BewohnerInnen eine Verdrängung durch Modernisierung befürchten.

Die Berliner Morgenpost stellt den Vorbildcharakter von Adlershof für die Nachnutzung in Tegel in den Mittelpunkt. Gegen einen rechtsextremen Räuber und Vergewaltiger wird nach einem Übergriff auf eine Frau und zwei Kinder ermittelt. In den Krippen sollte nach einer Studie der Personalschlüssel verbessert werden.

 

Montag, 24. August 2015

Die taz wundert sich über das Schweigen der Kanzlerin in der Flüchtliungspolitik. Die Piraten kritisieren die Berliner Flüchtlingspolitik. Nach mehreren Gewaltvorfällen ist die Polizei auf dem RAW-Gelände präsent.

Im Tagesspiegel-Interview setzt sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh für ein Recht auf Sicherheit ein. Eine Reportage beschreibt die Stimmung in der Nacht auf dem RAW-Gelände. Das Blatt beschreibt die Ausgangssituation der Linkspartei vor der Berliner Wahl 2016.

Die Berliner Zeitung berichtet über einen Vorstoß in der Berliner SPD für mehr Bürgerbeteiligung. Im Kommentar wird der Plan als Möglichkeit gesehen, Bürgerbeteiligung in geordneten Bahnen zu organisieren.  Bei der Personalausstattung in den Kitas sieht das Blatt Nachholbedarf. CDU-Staatssekretär Statzkowski gibt den Berliner Bürgerämtern Ratschläge. Eine Initiative fordert die Umbenennung der Mohrenstraße. Der Flughafen BER hat einen neuen Generalplaner.

Die Berliner Morgenpost berichtet über eine Volksinitiative von Polizisten, die mehr Gehalt fordern.  DIHK-Chef Schweitzer fordert die schnellere Arbeitsaufnahme von Flüchtlingen. Ein neuer Generalplaner koordiniert die Arbeit am BER bis 2017. Straßenbaumaßnahmen sollen noch schneller erledigt werden.

 

Jetzt Online: VorwärtsBerlin August/September

Die Berliner SPD hat in jeder Ausgabe des Vorwärts einen eigenen Lokalteil mit aktuellen Nachrichten und Berichten, Kommentaren und Interviews.  Jetzt ist die Ausgabe 08/09-2015 online, die am 5. September in den Briefkästen ist.

Vorwärts Berlin - Ausgabe August/September 2015
Im Berlinteil (PDF-Dokument, 228.8 KB)wird über die bisherigen Programmkonferenzen und die Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Erstellung des Wahlprogramms berichtet. Von den Haushaltsberatungen geht die Botschaft "Konsolidieren und Investieren" aus. Das letzte Neumitgliedertreffen, die Einschulungsaktion und die Beteiligung der AG 60plus an der Seniorenwoche sind weitere Themen.

 

Berliner Stimme Nummer 16/17-2015

Zum Ende der Berliner Sommerferien erscheint die Berliner Stimme wieder mit ihrer aktuellen Ausgabe. In unserer heutigen Ausgabe lesen Sie u.a.:  Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, Angriffe auf Polizisten und Bombendrohungen gegen Helfer: Der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß hat eine konsequente Verfolgung der Täter gefordert. ----  Einigung im Mieterinteresse: Der Senat legt nach intensiven Verhandlungen mit VertreterInnen der Mieten-Initiative neuen Gesetzentwurf für bezahlbares Wohnen vor  ----  „Besser als frühere Programme“: Die SPD-Bundestagsabgeordnete  Mechthild Rawert sieht Wachstumsimpulse im neuen ESM-Paket. ---- Sylvia-Yvonne Kaufmann: Die Städte sollen mehr Einfluss in der EU bekommen. ----- Im Interview mit der Berliner Stimme: Die DGB-Vorsitzende Doro Zinke über Mindestlohn, Dienstleistungspolitik und Strategien für die Industrie 4.0 ----- Verbraucherschutz - nichts für die SPD? Hans Willi Weinzen fordert, die präventive Arbeit schon in der Schule zu stärken. ----- Den Schulfrieden bewahren: Erol Özkaraca über religiöse Symbolik und die Neutralität des Staates. ----- Im Wortlaut: Andreas Geisel u.a. legen ein Diskussionspapier zur Bürgerbeteiligung in der wachsenden Stadt vor. ----- Egon Bahr ist verstorben: Trauer um den Architekten der Ostpolitik. ----
Weitere Themen u.a.: Ausstellungs- und Kulturtipps, Hinweise auf die Berliner Seniorenwoche und weitere Veranstaltungen, viele Termine. 
Die nächste Ausgabe erscheint am 12. September 2015. Unsere E-Mail-Ausgabe ist wie immer bereits zwei Tage vorher bei den Abonnentinnen und Abonnenten.
Anregungen, Briefe, Hinweise und Beiträge sind uns herzlich willkommen. Und wenn Sie die Berliner Stimme informativ, anregend oder nützlich finden, dann empfehlen Sie sie bitte weiter. Ihre Unterstützung macht aus der Berliner Stimme auch in Zukunft ein lebendiges Diskussionsforum.
Die Redaktion freut sich über Diskussionsbeiträge an berliner.stimme@spd.de und natürlich über Abonnements (PDF-Dokument, 113.5 KB)(PDF-Bestellformular).

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

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E-Mail: spd@spd-berlin.de

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