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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie wieder beim wöchentlichen aktuellen Newsletter der Berliner SPD. Übrigens: Seit diesem Monat sind wir unter der neuen Berlin-Domain erreichbar: www.spd.berlin.

"Wir wollen die Spiele"

Olympia-Newsletter
 

„Wir wollen die Spiele!“ Das ist die Ansage in Berlin. Und das Interesse an einer Olympiabewerbung Berlins wächst nicht nur unter Berlins Sportvereinen. In der Hotelbranche, in der Gastronomie und im Einzelhandel verspricht man sich erhebliche Arbeitsplatzeffekte. Unterstützung kommt aber auch aus der Kreativ- und Kulturszene.
Am Donnerstag überreichten die Initiatoren der Kampagne „Das lebendige Olympische Band“ und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller vor dem Brandenburger Tor rund 100.000 Unterschriften von Befürwortern einer Berliner Olympiabewerbung 2024/28 an den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Mit der Unterschriftensammlung auf großformatigen Plakaten wollten die Berliner Sportverbände die Unterstützung für Berlins „Olympiatraum“ deutlich machen. Denn in den kommenden Tagen will der DOSB in den beiden Bewerberstädten Hamburg und Berlin Telefonumfragen starten, um herauszufinden, wo die Unterstützung für die Olympischen und Paralympischen Spiele größer ist. Am 21. März will der DOSB dann die endgültige Entscheidung für eine deutsche Bewerberstadt treffen.

 

"Wir müssen uns Olympia trauen"

Dennis Buchner, Olympia
 

Mut zur Olympiabewerbung fordert der sportpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Dennis Buchner in einem Gastbeitrag für die Berliner Zeitung. "Ein Zuschlag für Berlin würde in unserer Stadt in nur einer Dekade massive Investitionen ermöglichen - in die Wettkampf- und Trainingsstätten für die Spiele, im Straßenbau und im öffentlichen Nahverkehr, für mehr Barrierefreiheit in der ganzen Stadt und für die Mietwohnungen des olympischen Dorfes." Berlin, so Buchner, müsse dabei nur den kleineren Teil dieses Geldes aus eigenen Mitteln aufbringen. "Das IOC als Ausrichter und die Bundesrepublik Deutschland tragen erheblich bei. Auch Erlöse aus Sportlotterien und Wettspielen, aus dem Verkauf von Gedenkmarken und –münzen fließen auf diesem Wege nach Berlin."

Er setze sich für Olympia und Paralympics in Berlin ein, "weil das ein verbindendes und friedliches Fest ist", so Buchner. "Aber ich will sie vor allem, weil sie die Entwicklung Berlins vorantreiben, weil sie den Sanierungsstau im Bereich der Sportanlagen beheben, weil sie es möglich machen, endlich an jedem U-Bahnhof einen Aufzug und abgesenkte Bordsteine in der ganzen Stadt zu bekommen."

Mit den Olympischen Spielen werde "viel Geld damit nach Berlin geholt", das sonst eben woanders verbaut werde : in Hamburg, in Rom oder in Paris. Krikern der Idee hält Buchner entgegen: "Die Entscheidung ist eben nicht, ob wir unser Geld für Olympia oder etwas anderes ausgeben! Die Frage ist, ob wir die Chance nutzen wollen, viele Milliarden zusätzlich nach Berlin zu holen und zu investieren, die wir allein nicht so schnell aufbringen könnten."

Buchner: "Ein ganzes Land traut es uns zu, dann trauen wir es uns auch zu."

 

Spenden für die Berliner SPD

Spende Dienstagsbrief
 

Die politische Arbeit der Berliner SPD finanziert sich zu einem großen Teil aus den Mitgliedsbeiträgen und Spenden der 17.000 Mitglieder. Sie können diese Arbeit mit Ihrer Spende unterstützen.

 

Thema: TTIP und CETA

TTIP und CETA
 

Die derzeit von der EU verhandelten Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) und Kanada (CETA) polarisieren. Während die Befürworter sich von der Angleichung von Vorschriften und dem Abbau von Handelshemmnissen mehr Handel und mehr Arbeitsplätze versprechen, sorgen sich die Gegner um den Erhalt von sozialen, ökologischen und kulturellen Standards. Auf unserer Themenseite www.spd.berlin/ttip-ceta finden Sie Materialien und Diskussionsbeiträge dazu.

 
9. März:

"Brotlose Kunst?" Diskussion zur sozialen Sicherung von Künstlerinnen und Künstlern

Studien über die soziale Lage von Künstlerinnen und Künstlern in Deutschland zeigen, dass deren soziale Absicherung nach wie vor unsicher ist. Auf einer Veranstaltung in der Reihe Fraktion vor Ort stellt die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und Berliner Abgeordnete Eva Högl das Thema "Brotlose Kunst?" am 9. März in den Mittelpunkt. Mit dabei sind Siegmund Ehrmann, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestags, Kultur-Staatssekretär Tim Renner, die Kulturpolitische Sprecherin der SPD-Abgeordnetenhausfraktion Brigitte Lange und Christophe Knoch, Sprecher der Koalition der Freien Szene Berlins. 

Durchschnittlich niedrige Einkommen und vorwiegend freischaffende Beschäftigungsverhältnisse in Kombination mit steigenden Lebenshaltungskosten führen häufig zu prekären finanziellen Verhältnissen der Kunst- und Kulturschaffenden.
Die soziale Absicherung der Künstler findet in der politischen Debatte zunehmend Berücksichtigung.
Gerade in der Kulturstadt Berlin, die Anziehungspunkt für viele Künstlerinnen und Künstler ist und mittlerweile in einem Atemzug mit anderen internationalen Kunstmetropolen wie New York oder London genannt wird, gilt es, die soziale Lage von Künstlerinnen und Künstlern zu verbessern.
Was brauchen Künstlerinnen und Künstler, um leben und arbeiten zu können? Wie können und müssen wir die Rahmenbedingungen verbessern?
Die Stabilisierung der Künstlersozialkasse durch den Bund und die Liegenschaftspolitik des Berliner Senats sind nur zwei der Aspekte, die innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion diskutiert werden und in der Diskussion mit Betroffenen zur Sprache kommen sollen.

Montag, 9. März 2015 um 19.00 Uhr
im Acud Macht Neu, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin

Anmeldung erbeten beim Büro von Eva Högl:
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon (030) 227-79023
Telefax (030) 227-76035
E-Mail eva.hoegl@bundestag.de

 

Girlsday: Mädchen machen Politik mit der SPD Berlin

Der Girls’Day bietet die optimale Gelegenheit, Dir den Tätigkeitsbereich Politik näher zu bringen. Mach mit und verbringe einen spannenden Tag mit uns, an dem Du den Arbeitsalltag von PolitikerInnen miterleben kannst.
Der SPD-Landesverband ermöglicht 6 Mädchen Einblicke in die Berliner Politikwelt.

Unser Programm umfasst:
- Begrüßung und Frühstück mit führenden PolitikerInnen der Berliner SPD
- gemeinsames Foto
- Führung durch die Landeszentrale der Berliner SPD
- Mitmach-Workshop zu Frauen in der Politik mit einer Vertreterin der Juso-Schülerinnen (die Jusos sind die Jugendorganisation der SPD) und der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF)
- Einführung in die Pressearbeit und Erstellung einer eigenen Pressemitteilung

Wenn Du Lust hast, dabei zu sein und mindestens die 7. Klasse besuchst, freuen wir uns über Deine Anmeldung per Email: VeranstaltungenSPDBerlin@spd.de
 

 

AG Migration & Vielfalt: Kein Untergang in Sicht

AG Migration, Diskussion Faroutan, Stegner
 

"Abendland vor dem Untergang?" hatte die AG Migration & Vielfalt gefragt. Eine gute Stunde lang diskutierten die Gäste unter der Moderation von Serap Altışık von der European Women's Lobby über Mythen und Realitäten in Bezug auf die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik und das muslimische Leben in Deutschland. Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren gekommen.

Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland, beleuchtete dabei die Flüchtlingspolitik aus der Perspektive einer Menschenrechtsorganisation. Sie beschrieb dabei ihre Eindrücke von Besuchen in Südeuropa und die Arbeit, die vor Ort geleistet wird. Gerade mit Blick auf die Aufnahmeleistung der Länder in den Krisenregionen sei in Deutschland deutlich mehr Offenheit für Flüchtlinge nötig.

Dr. Naika Foroutan, stellvertretende Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung, stellte die Ambivalenz in der deutschen Gesellschaft heraus. Die Menschen in Deutschland hätten anscheinend begriffen, dass man ein Einwanderungsland und dass das prinzipiell gut sei, haderten jedoch trotzdem mit den Resultaten dessen. Dies ließe sich u.a. auch daran ablesen, dass einzelne Gruppen wie Flüchtlinge, Roma und Muslime eine starke Ablehnung erfahren würden.

Auf beide Aspekte ging Ralf Stegner aus der Perspektive der SPD ein. Auch er stimmte der Forderung zu, dass Deutschland und Europa beim Schutz von Flüchtlingen deutlich mehr Verantwortung übernehmen könnte. In Bezug auf Aufmärsche wie Pegida zeigte Stegner, dass eine deutliche Haltung von besonderer Bedeutung ist. Festgehalten werden konnte von den Gästen, dass viele Diskussionen sich um abstrakte Ängste drehen würden, die kaum mit Daten und Fakten zu belegen seien.

Aziz Bozkurt, der Landesvorsitzende der AG Migration und Vielfalt folgerte: „Weder steht Sachsen kurz vor einer Islamisierung, noch leiste Deutschland mehr beim Flüchtlingsschutz als möglich wäre. Die Diskussionen um unsere Einwanderungsgesellschaft fokussieren sich vielleicht auch einfach zu sehr auf das falsche Ende der Migrationsbewegungen. Nicht die Einwanderer und ihre Nachkommen sind das „Problem“, sondern das Selbstverständnis in und von diesem Land. Deswegen setzen Diskussionen um Verschärfungen beim Asylrecht oder Verhinderung von Einwanderung von Muslimen am völlig falschen Ende an.“

 

Magnus-Hirschfeld-Preis 2015 ausgeschrieben

Die SPD Berlin und die QueerSozis (Schwusos) Berlin haben zum 5. Mal den Magnus-Hirschfeld-Preis ausgeschrieben. Die Verleihung soll am Dienstag, dem 12. Mai 2015, im Rathaus Charlottenburg erfolgen. Der Preis wird im Gedenken an den Mitbegründer der ersten Homosexuellen-Bewegung der Welt und Sozialdemokraten Magnus Hirschfeld für besondere Leistungen in der Queer-Politik in den Kategorien Einzelpersonen und Institutionen/Projekte vergeben. Die Gewinner_innen des letzten Magnus-Hirschfeld-Preis im Jahr 2012 waren die Autorin Dagmar Schultz und Tennis Borussia Berlin e.V.

Der Jury für die Vergabe des 5. Magnus-Hirschfeld-Preises gehören folgende Mitglieder an: Ulrike Rogatzki (Pfarrerin), Sylvia-Fee Wadehn (Seniorenarbeit im Rollbergkiez), Sissy Kraus (CSD e.V.), Schwester Daphne (Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz: OPSI) und Marcel de Groot (Schwulenberatung Berlin).

Der Preis besteht aus einer Plakette mit dem Porträt von Dr. Magnus Hirschfeld und ist zusätzlich mit jeweils 500 EURO dotiert.  Die Vorschläge sollten neben dem Namen des / der Nominierten, die Anschrift, einen kurzen Lebenslauf bzw. eine Projektbeschreibung beinhalten. Nominierungen sind bis zum Sonntag, dem 12.04.2015, an die SPD Berlin, c/o QueerSozis (Schwusos) Berlin, Müllerstr. 163, 13353 Berlin oder an Magnus_Hirschfeld_Preis_2015@spd.de zu richten.
Die Auslobung und ein Formblatt für Vorschläge finden Sie unter www.queersozis.de.

 

Gute Aussichten für Soziale Stadt in Spandau

 

Spandau hat gute Chancen auf eine erkleckliche Bundesförderung. Dies erfuhr der Bundestagsabgeordnete Swen Schulz (SPD) vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Für ein neues Vorhaben für junge Erwachsene, die noch keinen Ausbildungsabschluss haben, ist nun von Seiten des Bundes eine Förderung von bis zu zwei Millionen Euro vorgesehen. "Das ist eine tolle Nachricht für den Bezirk", so Schulz. "Das zeigt zum einen wie gut in Spandau gearbeitet wird. Und zum anderen wie wichtig die Unterstützung von Initiativen durch die Politik ist."
In einem bundesweiten Interessenbekundungsverfahren wurden vom Bundesbauministerium jetzt 74 Kommunen, aus Berlin ausschließlich Spandau und Neukölln, für eine Förderung aus dem Bundesprogramm "Bildung, Wirtschaft und Arbeit im Quartier" (BIWAQ) ausgewählt, teilte der Parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold MdB Swen Schulz mit.
Das Projekt in der Havelstadt soll noch im Frühjahr starten und bis 2017 unterstützt werden, erfuhr Swen Schulz weiter. Die jungen Erwachsenen sollen dabei in sieben Gewerken von Elektrotechnik bis zu Garten- und Landschaftsbau und zahlreichen Praxiseinheiten qualifiziert werden. "Damit können die Chancen von Jugendlichen auf Ausbildung und Arbeit deutlich verbessert werden", so Schulz. "Die in Aussicht gestellte Förderung ist zudem ein positiver Beitrag zur sozialen Stadtentwicklung."

 

Otto-Wels-Preis für Demokratie 2015

Die SPD-Bundestagsfraktion verleiht in diesem Jahr zum dritten Mal den „Otto-Wels-Preis für Demokratie“. Jugendliche und junge Erwachsene sind im Rahmen eines Kreativ-Wettbewerbs aufgerufen, sich mit den Themen „Freundschaft und Verantwortung“ in den israelisch-deutschen Beziehungen auseinanderzusetzen.Einsendeschluss ist der 18. März.
Anliegen des Otto-Wels-Preises ist es, die Erinnerung an die Schrecken der Nazi-Herrschaft wachzuhalten und das Bewusstsein gerade auch der jungen Generation dafür zu schärfen, dass die Grundlagen unserer Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie des friedlichen Zusammenlebens der Völker und Kulturen immer wieder erneuert und gefestigt werden müssen.

Kreativwettbewerb für Jugendliche

Mit dem diesjährigen Preis zeichnet die SPD-Bundestagsfraktion junge Menschen aus, die sich in kreativer Weise mit Fragen von historischer Verantwortung und internationaler Verständigung beschäftigen. Anlass ist der 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland im Mai 2015. Der von der SPD-Bundestagsfraktion ausgeschriebene Kreativ-Wettbewerb richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 20 Jahren. Im Rahmen schriftlicher oder bildnerischer Arbeiten soll das Thema „Freundschaft und Verantwortung“ in den israelisch-deutschen Beziehungen bearbeitet werden.
Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken attraktive Geldpreise, die von den SPD-Bundestagsabgeordneten gestiftet werden, sowie eine Einladung zur Preisverleihung in Berlin. Einsendeschluss ist der 18. März 2015.

Die Wettbewerbs-Ausschreibung und das Teilnahmeformular stehen zum Download auf der Seite der SPD-Bundestagsfraktion zur Verfügung

 
20. Februar:

Autoren-Lesung über das Leben von Regine Hildebrandt

Am 20. Februar 2015 um 19 Uhr liest der Autor, Journalist und Kritiker Hans-Dieter Schütt im Wahlkreisbüro von Franziska Becker aus der Biographie über Regine Hildebrandt "Ich seh doch, was hier los ist" (Verlag aufbau, 2007).
Regine Hildebrandt war eine der beliebtesten Politikerinnen im wiedervereinten Deutschland. Die Sozialdemokratin "eckte" manchmal an, redete häufig Klartext und sprach Sachen aus, die viele nur dachten. Bis zu ihrem Tod 2001 gönnte sich die rastlose "Mutter Courage des Ostens" meist nur wenig Ruhe.

Hans-Dieter Schütt setzte Regine Hildebrandt mit seiner umfassenden Biographie 2007 ein Denkmal. Er greift auf nicht veröffentlichtes Material aus dem Familienarchiv zurück und führte Gespräche mit Frauen und Männern, die sie gut kannten. Die Biographie beschreibt die Kindheit, den schulischen, beruflichen und späteren politischen Lebensweg Regine Hildebrandts. Die Leserinnen und Leser erleben die Wende in der DDR aus der Sicht von Regine Hildebrandt mit, etwa als Ministerin der letzten DDR-Regierung und später als langjährige Ministerin unter Manfred Stolpe in Brandenburg.
Der Autor Hans-Dieter Schütt (Jg. 1948) arbeitete von 1973-1989 bei der Tageszeitung "Junge Welt". Von 1992-2012 war er Feuilletonredakteur beim "Neuen Deutschland". Schütt ist Herausgeber und Autor zahlreicher Bücher.

 
Wann? Freitag, 20. Februar 2015, 19 h
Wo? Wahlkreisbüro Franziska Becker, Fechnerstraße 6a, 10715 Berlin
Anmeldung? Vor Ort, telefonisch unter 01575-438 70 74 (Sprachbox) oder per E-Mail unter franziska.becker@spd.parlament-berlin.de.

 
23. Februar:

Diskussion zu TTIP und CETA

Am 23. Februar, 14.00-17.30 Uhr, werden Chancen und Risiken der Freihandelsabkommen in einer gemeinsamen Konferenz von SPD und SPD-Fraktion im Willy-Brandt-Haus öffentlich diskutiert.
Dabei sein werden neben dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel, Thomas Oppermann und Martin Schulz unter anderem die EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström, der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann und DIHK-Präsident Eric Schweitzer.
Jeder kann sich mit Fragen an der Diskussion beteiligen. Die Bundes-SPD hat dazu die Internetseite spd-freihandelskonferenz.de eingerichtet, auf der Fragen eingetragen und die Beiträge anderer bewertet werden können. Was bei allen Nutzerinnen und Nutzern auf das höchste Interesse trifft, wird direkt auf der Konferenz diskutiert.
In einer Mail an die SPD-Mitglieder schrieb Gabriel: „Freihandelsabkommen ja, aber nicht um jeden Preis.“ Es gebe keine Festlegung der SPD oder der SPD-Bundesminister auf eine Zustimmung.
Montag, 23.02.2015, 14:00-17.30 Uhr, Berlin, Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstraße. Auf www.spd.de ist eine Übertragung per Livestream geplant.

 
24. Februar:

Fraktion vor Ort: Hilfe im Sterben – Hilfe zum Sterben

Der Bundestagsabgeordnete Swen Schulz lädt zu einer Diskussion über ethische und rechtliche Fragen bei der gesetzlichen Neuregelung der Sterbehilfe ein. Prominenter Gast ist die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Eva Högl.

Zum Ende des Lebens und bei sehr schweren Erkrankungen sind wir besonders auf Unterstützung und Hilfe angewiesen. Soll sich diese Unterstützung auf die Linderung von Schmerzen beschränken oder kann Hilfe auch die Beendigung des Lebens bedeuten? Kann man einem Sterbenden oder Schwerkranken das Recht absprechen, das jedem anderen zusteht, nämlich sich das Leben zu nehmen? Sind Vereinigungen, die Unterstützung bei der Selbsttötung anbieten, ein Problem oder birgt eine Professionalisierung auf diesem Gebiet vielleicht gar Chancen? Werden die Optionen der Palliativmedizin und –pflege ausreichend genutzt?

„In Deutschland ist die aktive Sterbehilfe als „Tötung auf Verlangen“ strafbar, die Beihilfe zum Suizid hingegen straflos. Der Deutsche Bundestag hat sich vorgenommen, in dieser Wahlperiode die Sterbehilfe rechtlich zu regeln. Zurzeit liegen fünf verschiedene Positionspapiere vor, aus denen nun konkrete Gesetzesentwürfe entwickelt werden. Deshalb möchten wir alle Interessierten einladen, gemeinsam mit uns dieses vielschichtige Thema zu diskutieren", so Swen Schulz.

Dienstag, 24. Februar 2015, um 19.30 Uhr
Rathaus Charlottenburg, Bürgersaal, 3. OG, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin

Anmeldung bitte unter Tel.-Nr.: 227 70 187

 
24. Februar:

Fachausschuss Europa: Investitionsoffensive für Europa - eine Trendwende?

Eine "Investitionsoffensive für Europa" hat die neue EU-Kommission unter Jean-Claude Juncker versprochen und dazu im Herbst letzten Jahres erste Eckpunkte vorgelegt. Mindestens 315 Mrd. Euro an zusätzlichen öffentlichen und privaten Investitionen sollen dabei über einen neuen "Europäischen Fonds für Strategische Investitionen" mobilisiert werden. Kann dieses Investitionsprogramm halten, was es verspricht? Bahnt sich hiermit die Trendwende von Austeritäts- zu Wachstumspolitik an, mit der Europa die Krise überwindet? Was ist von den "innovativen Finanzinstrumenten" zu halten, mit denen die Kommission einen "Multiplikatoreffekt" erzielen will und welche begleitenden Politikveränderungen werden durch den Fonds angestoßen? Über diese und andere Fragen wird mit dem Fachausschuss- und ehemaligen Vorstandsmitglied Prof. Dr. Björn Hacker von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin diskutiert.

 

Dienstag, 24. Februar 2015, um 19.00 Uhr
Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 377, Niederkirchnerstraße, 10117 Berlin

 

 
24. Februar:

Welche Sicherheit braucht unsere Freiheit? Diskussionsrunde zur Arbeit des Berliner Verfassungsschutzes

Die Anschläge in Paris und Kopenhagen werfen erneut die Frage auf, wie der Rechtsstaat seine Bürger vor Terrorismus und ähnlichen Bedrohungen schützen kann.

Ein wichtiger Bestandteil der Diskussionsrunde „Welche Sicherheit braucht unsere Freiheit?“ wird die Arbeit des Verfassungsschutzes sein: Welchen Beitrag kann er leisten? Wie muss er dafür organisiert sein und wie weit dürfen Nachrichtendienste gehen, ohne die Freiheit der Menschen einzuschränken?

Thorsten Karge, Abgeordneter der SPD für den Wahlkreis Wittenau, Waidmannslust, Borsigwalde, lädt ein, gemeinsam mit dem Leiter des Berliner Verfassungsschutzes, Bernd Palenda, über das Thema zu diskutieren.

Dienstag, 24. Februar 2015, um 19.00 Uhr
Restaurant Maestral, Eichborndamm 236, 13437 Berlin

(gegenüber Rathaus Reinickendorf)

 
25. Februar

ABI-Begleitprogramm zur Ausstellung "Aferim Yavrum - Kleine Gesten der Annäherung"

ABI Ausstellungseröffnung Januar 2015
 

Mit der Ausstellung "Aferim Yavrum - Kleine Gesten der Annäherung" der Berliner Künstlerin Silvina Der-Meguerditchian beteiligt sich das August Bebel Institut an der Eröffnung des internationalen Erinnerungsjahrs zum Völkermord an den Armenieren 1915. Während des Ersten Weltkriegs wurden im damaligen Osmanischen Reich bis zu 1,5 Millionen Armenier ermordet. In einer Erklärung vom Juni 2005 entschuldigt sich der Bundestag ausdrücklich beim armenischen Volk für die Haltung des Deutschen Reichs, das damals nichts unternommen hatte, um die Vernichtung der armenischen Minderheit zu verhindern. Vor diesem Hintergrund geht es dem August Bebel Institut mit der Präsentation der Ausstellung und dem Rahmenprogramm um Fragen der Erinnerungsarbeit, Identitätssuche und Formen der Annäherung. Fragen, die das Institut auch schon in anderen Kontexten begleitet hat und immer auch Rückschlüsse auf das Zusammenleben in der Einwanderungsstadt Berlin geben.
Die sehr persönliche Ausstellung "Aferim Yavrum - Kleine Gesten der Annäherung" zeigt Bilder, Objekte und Videos von Silvina Der-Meguerditchian, die über eine künstlerische Erinnerungs- und Trauerarbeit hinaus versuchen, neue Wege der Aussöhnung auszuloten.
Zur Ausstellung des August Bebel Instituts  "Aferim Yavrum - Kleine Gesten der Annäherung"  gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm:

Mi 25. Februar, 18–20 Uhr, anschließend Finissage
Lernen, Verstehen, Erinnern
Handbuch zur Auseinandersetzung mit dem Genozid
an den Armenier_innen
Der Abend stellt das pädagogische Handbuch zur Auseinandersetzung mit dem Genozid an den Armenier_innen 1915/16 vor, das vom Projekt »AG Genozidforschung: Lernen, Verstehen, Erinnern« vorbereitet wird. Das Handbuch will zur Erinnerung an den Genozid beitragen und zeigt auch die Rolle des Deutschen Kaiserreichs darin auf. Es hilft, das Verhältnis von Geschichte und gegenwärtiger Erfahrung zu verstehen.
Referentinnen: Leman Bilgiç (Europäische Ethnologin) und Handan Kaymak (Pädagogin, Bildungsreferentin). Beide arbeiten im Bildungsteam Berlin-Brandenburg/AG Genozidforschung. Das Projekt wird von der Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« gefördert.

 
4. März:

TTIP ohne Kultur?

Welche Auswirkungen kann das zwischen der EU und den USA verhandelte Abkommen zur Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) auf die Kultur haben? Wer profitiert, wenn die Kultur nach „Handelshemmnissen“ durchforstet wird? Haben die Buchpreisbindung und die Förderung von Opern- und Theaterhäusern oder Filmen künftig noch eine Chance? Was wird aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Kann ein Freihandelsabkommen der Kultur auch Vorteile bringen?
Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt zur Diskussion über „TTIP ohne Kultur?“
am Mittwoch, 4. März um 19 Uhr
in die Galerie im Kurt-Schumacher-Haus,
Müllerstr. 163, 13353 Berlin.
Es diskutieren:
Frank Jahnke, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion und Vorsitzender des Kulturausschusses,
und Gabriele Schulz, stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrates.
Die Moderation hat Eckhardt Barthel, stellvertretender Vorsitzender des Kulturforums Stadt Berlin der Sozialdemokratie.
Zur Vorbereitung der Diskussion ist ein Thesenpapier von Eckhardt Barthel in der BERLINER STIMME erschienen.

Mehr Informationen auf der Themenseite www.spd.berlin/ttip-ceta

 
6. März:

Krimilesung mit Isabella Bach: „VINDICTA - Strafe muss sein!“

Die Berliner Autorin Isabella Bach, die schon häufiger mit der Krimiautorinnenvereinigung „Mörderische Schwestern“ zu Gast war, stellt am 6. März in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus ihren neuesten Kriminalroman vor. Es ist ein gesellschaftskritischer Roman über Liebe und Hass, Hingabe und Kontrolle, über Vergebung und die Macht der katholischen Kirche. Angesiedelt ist er in der Parallelwelt der SM-Szene, die seit dem Bestseller „50 Shades of Grey“ reichlich Beachtung erfährt.
Lesung: 6. März, 19.30 Uhr, Eintritt frei, Spenden erwünscht, Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin. Anmeldung: im Formular auf unserer Terminseite www.spd-berlin.de/lesung-vindicta

 
13. März - Letzte Chance: Jetzt Karten reservieren!

Theater an der Parkaue: Kafkas „Die Verwandlung“

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und die Berliner Stimme laden am 13. März in das Theater an der Parkaue zur Aufführung "Die Verwandlung".  Die Inszenierung des Theaters an der Parkaue treibt Kafkas groteskes Spiel um das bürgerliche Lebensmodell auf die Spitze. Eines Morgens passiert etwas Ungewöhnliches: Gregor Samsa verschläft! Als er an sich herunterblickt, sieht er sich in ein riesiges Ungeziefer verwandelt. So kann er auf keinen Fall ins Büro! Die Familie zieht sich angewidert von ihm zurück, als er beginnt, sich in seiner neuen Haut wohlzufühlen. Was passiert mit ihnen, jetzt, wo der Alleinverdiener nicht mehr aus dem Haus geht? Eine Lösung muss her, eine schnelle, saubere, radikale: Gregor Samsa muss endgültig weg!


Das Kulturforum und die Berliner Stimme haben für die Vorstellung am 13. März 25 Karten zum ermäßigten Preis von 8 Euro reserviert. Das vom Intendanten Kay Wuschek und seinem Stellvertreter Jürgen Lautenschläger geleitete Theater an der Parkaue bietet unserer Gruppe ab 17 Uhr einen Blick hinter die Bühne. Während und nach der Führung kann über die Arbeit des Theaters und das Stück gesprochen werden. Die Vorstellung beginnt um 18 Uhr.
 Freitag, 13. März, 17 Uhr, Theater an der Parkaue / Junges Staatstheater Berlin, Parkaue 29, 10367 Berlin (nahe U + S Frankfurter Allee). 17 Uhr Führung, 18 Uhr Vorstellungsbeginn. Wir bitten um verbindliche Reservierungen bis 27. Februar 2015 im Formular  auf unserer Terminseite www.spd-berlin.de/theater-parkaue. Die Bezahlung der Karten zum Preis von 8 Euro erfolgt am Abend der Aufführung an der Abendkasse.

 
9. April:

Berliner Singakademie mit „Medea“

Die Berliner Stimme und das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie laden ein zu einem literarischen Konzertabend mit der Berliner Singakademie, in dessen Mittelpunkt der alte Mythos der Medea-Figur steht. Im größten Teil der Literatur gilt sie als Kindsmörderin, die ihre beiden Söhne getötet hat.
Christa Wolf hat in ihrem Roman „Medea - Stimmen“ eine ältere Spur des Mythos aufgegriffen. Bei ihr kommt Medea aus Kolchis nach Korinth und entdeckt dort, dass die Stadt durch ein Menschenopfer schwere Schuld auf sich geladen hat. Diese Tat, die in Korinth ein Tabu ist, macht sie öffentlich und schafft sich dadurch mächtige Feinde. Sie wird verjagt und ihre Kinder werden umgebracht.
Aus diesem Roman hat der Berliner Komponist Georg Katzer nach einem Libretto, das Christa und Gerhard Wolf geschrieben haben, ein Oratorium geschaffen, das die Berliner Singakademie im Jahre 2000 in Auftrag gegeben und 2002 uraufgeführt hat. Aus Anlass des 80. Geburtstages von Georg Katzer wird dieses Werk am 9. April 2015 erneut aufgeführt.
Eingeleitet wird der Abend mit einer kurzen Einführung durch Niko Sander, einer Lesung von Corinna Harfouch aus dem „Medea“-Roman, verbunden mit einer Malerei-Performance von dem Maler Helge Leiberg. Danach folgt ein Symposion mit Georg Katzer, dem Musikwissenschaftler Frank Schneider, dem Musikkritiker vom rbb-kulturradio Andreas Göbel, moderiert vom Programmdirektor des Konzerthauses, Ulf Werner. Anschließend wird das Werk „Medea in Korinth - oratorische Szenen“ aufgeführt.
Donnerstag 9. April 2015, 17.00 Uhr Lesung, 18.00 Uhr Symposion, 20.00 Uhr Konzert der Berliner Singakademie unter Leitung von Achim Zimmermann im Großen Saal des Konzerthauses. Kartenpreise für den gesamten Abend: 28.- / 24.- / 20.- / 16.- / 12.-. Reservierungen bitte bis 13. März 2015 mit Angabe der Preiskategorie an berliner.stimme@spd.de oder im Formular auf unserer Terminseite www.spd-berlin.de/karten-singakademie. Dort tragen Sie bitte Kartenzahl und Preiskategorie im Feld "Position" ein. Wir teilen Ihnen dann per Mail die Kontonummer mit, nach Bezahlung werden die Karten durch die Singakademie auf dem Postweg zugesandt.

 

SPD Abgeordnete vor Ort - Termine, neue Büros

Die Zahl der Bürgerbüros von SPD-Abgeordneten steigt weiter. Dort finden Veranstaltungen und Gesprächsrunden statt, es gibt Beratungen und Sprechstunden. 

Alle Bürgerbüros sind auf der Internetseite der SPD-Fraktion zu finden.

 

Berliner Stimme Nummer 03-2015

In der Ausgabe der Berliner Stimme vom 21. Februar lesen Sie u.a.:   Berlin im Endspurt: 100.000 Unterschriften für Olympia in der Hauptstadt. ---- Der klare Wahlerfolg von Olaf Scholz in Hamburg zeigt nach Ansicht des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel die Bedeutung von Verlässlichkeit in der Politik.  ---- „Unwürdige Praktiken“: Sylvia-Yvonne Kaufmann zum US-Senatsbericht zur CIA-Folter. ---- Doppel-Erfolg beim Haushalt: Berlin investiert und zahlt Schulden zurück. ---- Der SPD-Landesvorstand hat am 19. Januar einstimmig den Abschlussbericht der Arbeitsgruppe Bezirksfinanzen zur Kenntnis genommen.In dieser Ausgabe berichten Fréderic Verrycken, Abgeordneter aus Charlottenburg, und Helmut Kleebank, Bezirksbürgermeister von Spandau aus der Unterarbeitsgruppe Strukturfragen. ---- Die Aufgabe heißt Demokratieförderung - Berliner SPD diskutierte Strategien gegen rechts. ----- Neue Verbesserungen für Patienten: Mechthild Rawert über gute Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgung. ---- Familien aus allen Schichten unterstützen; Fritz Felgentreu über Verbesserungen für Geringverdiener, Alleinerziehende und bei der Ganztagsbetreuung. ----- Eckhardt Barthel: Die Kultur braucht kein TTIP. Ein Debattenbeitrag.  Weitere Themen u.a.: Ausstellungs- und Kulturtipps, Hinweise auf Veranstaltungen, viele Termine.  Die nächste Ausgabe erscheint am 7. März 2015. Unsere E-Mail-Ausgabe ist wie immer bereits zwei Tage vorher bei den Abonnentinnen und Abonnenten.
Anregungen, Briefe, Hinweise und Beiträge sind uns herzlich willkommen. Und wenn Sie die Berliner Stimme informativ, anregend oder nützlich finden, dann empfehlen Sie sie bitte weiter. Ihre Unterstützung macht aus der Berliner Stimme auch in Zukunft ein lebendiges Diskussionsforum.
Die Redaktion freut sich über Diskussionsbeiträge an berliner.stimme@spd.de und natürlich über Abonnements (PDF-Dokument, 113.5 KB)(PDF-Bestellformular).

 

 

Aktuelle Presseschau - der Wochenrückblick

Unser Blick auf die Internetseiten von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 20. Februar 2015

Die taz berichtet über die Debatte zum Bäderkonzept im Berliner Abgeordnetenhaus. Arbeitssenatorin Dilek Kolat sieht in den Olympischen Spielen Potential für 40.000 neue Arbeitsplätze.   Eine studentische Initiative organisiert Eintrittskarten zu Sport- und Kulturveranstaltungen für Flüchtlinge.

Der Tagesspiegel berichtet von einer Bürgerversammlung zum Görlitzer Park, die nach Tumulten abgebrochen werden musste. Der Senat hat keine Olympia-Anzeige im Tagesspiegel geschaltet.  Grünen-Politikerin Pop kritisiert im Gastbeitrag die Senatskampagne für Olympische Spiele. Um den Steglitzer Kreisel gibt es eine juristische Auseinandersetzung zwischen dem Sockel- und dem Turmbesitzer. Der Anteil armer Berlinerinnen und Berliner wächst. Die Mehdorn-Nachfolge bleibt noch ungewiss.

Die Berliner Zeitung berichtet über die vorzeitig abgebrochene Bürgerversammlung zum Görlitzer Park. Im Gastkommentar fordert der sportpolitische Sprecher der SPD-Fraktion: "Wir müssen uns Olympia trauen."  Das Brunnenviertel steht vor sozialen Veränderungen.

Die Berliner Morgenpost berichtet über zunehmenden Druck des Regierenden Bürgermeisters, zu einer Lösung bei der Mehdorn-Nachfolge zu kommen. Arbeitssenatorin Kolat erwartet 40.000 neue Jobs durch Olympia in Berlin. Die Rundfunkbeiträge sinken auf 17,50 Euro.  Für Fahrradfahrer ist Berlin kein gutes Pflaster.

 

Donnerstag, 19. Februar 2015

Die taz berichtet über die Situation der Oranienplatz-Flüchtlinge in Berlin. Die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle ist 2014 wieder gestiegen..

Der Tagesspiegel berichtet über Berlins erfolgreichstes Tourismus-Jahr 2014. In der Stadt stellt man sich auf den S-Bahn-Streik ein, den die GDL angekündigt hat.  Der Bezirk Mitte will Straßenfeste mit Alkoholausschank begrenzen. Die Zahl der Verkehrstoten ist deutlich gestiegen. Die Neuköllner CDU will den Moscheeverein Al-Nur verbieten lassen.

Die Berliner Zeitung berichtet über Besorgnis vor dem nächsten S-Bahn-Streik. Der Verkauf von Schöneberger Miethäusern der BIMA an einen privaten Eigentümer ist unterschrieben. Pensionierte Schulleiter sollen einen Streit an einer Lichtenrader Grundschule schlichten.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Pläne im Bezirk Mitte. bierselige Straßenfeste zu untersagen. Rund vier Millionen Verkehrsverstöße wurden 2014 gezählt. Die BER-Aufsichtsratssitzung steht im Zeichen unterschiedlicher Interessen des Bundes und der Länder.

Mittwoch, 18. Februar 2015

Die taz befasst sich mit der rechtlichen Frage von Reparationsleistungen oder Kreditrückzahlungen Deutschlands an Griechenland.  Im Interview erläutert Politologe Gero Neugebauer, warum Hamburg und Berlin nur bedingt vergleichbar sind. Ab 2018 soll ein weitgehender Leinenzwang für Hunde gelten.

Der Tagesspiegel führt den Bello-Dialog im Blatt fort. Der Todesschütze Karl-Heinz Kurras ist verstorben. Ein Schulkonflikt in Lichtenrade zieht größere Kreise. Das Körperwelten-Museum in Mitte öffnet, auch wenn der Rechtsstreit noch nicht beendet ist. Im Kommentar wird die Nützlichkeit eines Alkoholverkaufsverbots in der Nacht angezweifelt.

In der Berliner Zeitung erläutert Franziska Giffey, was sie in Neukölln künftig anders machen will. Die Auswirkungen des neuen Hundegesetzes werden erläutert. Im Leitartikel wird die Körperwelten-Ausstellung kommentiert.  Auf den Todesschützen und Stasi-Spion Kurras wird ein Nachruf veröffentlicht.

Die Berliner Morgenpost sieht in der Nachfolgedebatte um BER-Chef Mehdorn eine Machtprobe. Das neue Hundegesetz sieht Leinen- und Beutelpflicht vor. Am Hauptbahnhof entstehen nur wenige günstige Wohnungen. Der Todesschütze Kurras ist,  wie jetzt bekannt wird, im vergangenen Dezember verstorben.

Dienstag, 17. Februar 2015

Die taz kommentiert die Folgen der Kopenhagener Anschläge.

Der Tagesspiegel berichtet über den Markenrechtsstreit um das Wort Olympia. Die Kapitalflucht aus Russland kommt auf dem Berliner Immobilienmarkt an. Der Kinderschutzbund fordert mehr Hilfe für Kinder. Kleine Tiere verhindern große Bauprojekte. Der Senat muss seine Anstrengungen für den Fahrradverkehr vergrößern.

Die Berliner Zeitung ist skeptisch, was ein Alkoholverkaufsverbot bewirken kann. Ein Ausbau des Flughafens Halle/Leipzig wird in Berlin als wenig hilfreich empfunden. Bürger sollen in die Umgestaltung des Rathausforums einbezogen werden. Die Teilnehmerzahl bei der Berliner "Bärgida"-Demonstration ist weiter rückläufig.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die steigende Zahl minderjähriger Flüchtlinge. BER-Chef Mehdorn hofft auf eine schnelle Nachfolgeregelung. Die Wasserpreise könnten bei einer anderen Zinsfestsetzung noch einmal sinken. Zur Verteilung von Olympia-Pfannkuchen braucht Justizsenator Heilmann Polizeischutz.

 

Montag, 16. Februar 2015

Die taz berichtet über eine wohnungspolitische Diskussion zum Thema Räumen oder Besetzen. Beim Islamforum fehlen etlcihe Senatsverwaltungen.

Der Tagesspiegel berichtet über die Erwartungen der Wirtschaft an die Olympischen Spiele.  Der Bundesverkehrsminister hat eigene Vorschläge für die Mehdorn-Nachfolge beim BER.  In Berlin wird über ein nächtliches Alkoholverkaufsverbot beim Außer-Haus-Verkauf nachgedacht.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Auseinandersetzungen um das Hundeverbot am Ufer von Schlachtensee und Krumme Lanke. Der Mehringplatz wird zur Gentrifizierungsbaustelle.

Die Berliner Morgenpost berichtet von Plänen des Justizsenators Heilmann, die Zuständigkeiten zwischen Bezirken und Senat neu zu regeln. Ex.Innensenator Körting regt eine Neuregelung der Finanzierung von islamischen Gemeinden an.

 

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