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wir begrüßen Sie wieder beim wöchentlichen aktuellen Newsletter der Berliner SPD. Unsere Internetseite erreichen Sie unter www.spd.berlin

#Basisvotum: Mitglieder der Berliner SPD entscheiden über #12Fragen

#Basisvotum 2015: Fragebogen
 

Die Briefumschläge treffen in diesen Tagen bei den Berliner SPD-Mittgliedern ein. Per Mitgliederbefragung entscheiden alle 17.000 Mitglieder der Berliner SPD erstmals über wesentliche Kernaussagen des Wahlprogramms für das kommende Jahr.

Die zwölf Fragen decken ein breites Themenspektrum ab: Soll das Straßenbahnnetz in Berlin flächendeckend ausgebaut werden, können Wohnungen mit einfacheren Standards gebaut werden, um Kosten zu sparen, sollen "Spätis" länger öffnen dürfen, ist der Qualitätsausbau an den Kitas vordringlich oder die Beitragssenkung, soll der Staat am Neutralitätsgebot festhalten? Das sind einige der Fragen, die alle Mitglieder vorgelegt bekommen. Als "Pionierleistung" für die innerparteiliche Demokratie bezeichnete der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß das Projekt. Der SPD-Landesvorsitzende setzt auf eine breite innerparteiliche Debatte: "Das ist Basisdemokratie, wie sie Berlin noch nicht gesehen hat.“

Alle Fragen sind mit Ja, Nein oder Enthaltung zu entscheiden und geben damit ein klares Signal des Mitgliederwillens. Die Fragebögen müssen bis zum 6. November zurückgesendet sein. Die Ergebnisse werden auf dem Landesparteitag am 14. November vorgestellt.

Die Mitgliederbefragung setzt den Wahlprogrammprozess fort, den die Berliner SPD mit fünf großen Programmkonferenzen im Sommer begonnen hatte. Hier waren alle Mitglieder eingeladen, ihre Vorstellungen und Ideen zu Themen wie Bildung, Arbeitsmarkt oder den Fragen der wachsenden Stadt einzubringen.

Online wird die Befragung auf Facebook und Twitter begleitet. Hashtags: #12Fragen und #Basisvotum.

Die Mitgliederbefragung in der Presse:
Tagesspiegel: Cannabis, Mieten, Kopftücher: Berliner SPD startet Mitgliederbefragung
Berliner Zeitung: Beteiligung der Mitglieder am Wahlprogramm: Berliner SPD-Mitglieder sollen zwölf Fragen beantworten
Berliner Morgenpost: Diese zwölf Fragen stellt Berlins SPD jetzt ihren Mitgliedern
RBB Online: Stimm auch Du ab, Genosse

 

Um diese 12 Fragen geht es

Die Mitglieder der Berliner SPD erhalten derzeit per Post einen Fragebogen mit 12 Fragen aus unterschiedlichen Themenbereichen. Auf unserer Internetseite finden Sie die Fragen im Wortlaut zusammen mit Erläuterungen zum Hintergrund.

zu den #12Fragen

 

Kräfte gebündelt: Jugendberufsagenturen starten

Michael Müller. Foto: Senatskanzlei
 

Mit der Eröffnung der ersten Jugendberufsagentur in Tempelhof-Schöneberg in dieser Woche soll der Jugendarbeitslosigkeit in Berlin der Kampf angesagt werden. "Es schmerzt mich, dass die Arbeitslosigkeit der unter 25-jährigen seit Jahren besonders hoch ist. Aktuell sind über 14.000 junge Menschen unter 25 Jahren arbeitslos gemeldet. Wir alle sind gefordert, die Kräfte zu bündeln, um etwas gegen diesen Missstand zu tun", erklärte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller.

Die Jugendberufsagenturen, die nach und nach in jedem Berliner Bezirk eingerichtet werden sollen, bündeln jetzt diese Kräfte. Michael Müller: "Mit der Jugendberufsagentur setzen wir gemeinsam ein klares Signal. Diese neue Einrichtung richtet ihre ganze Arbeit auf das eine Ziel aus: Dass alle Berliner Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis zum 25. Lebensjahr einen Berufsabschluss erreichen. Mit der Jugendberufsagentur wird nicht alles neu erfunden, denn Angebote gibt es ja in großer Zahl. Aber ein entscheidender Fortschritt wird erreicht: Alle Einrichtungen, die schon heute an der Verbesserung der Chancen von Jugendlichen arbeiten und Hilfen anbieten, bündeln ihre Aktivitäten, rücken räumlich zusammen und sind nun unter einem Dach versammelt: die Agentur für Arbeit, Jobcenter und Jugendhilfe. Sie alle arbeiten eng mit den Schulen zusammen, um die Berufsorientierung zu stärken. Diese Art der Zusammenarbeit ist neu. Und, dass die Schulen einbezogen werden – das ist die Besonderheit der Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin."

In Friedrichshain-Kreuzberg, Marzahn-Hellersdorf, Tempelhof-Schöneberg und Spandau sind die regionalen Anlaufstellen der Jugendberufsagentur Berlin gestartet. Ab sofort arbeiten in den einzelnen Anlaufstellen Bündnispartner der Berufsberatung der Agenturen für Arbeit, der U25-Teams der Jobcenter und der neu bestellten Beratenden der Jugendhilfe und beruflichen Schulen für den Übergang Schule-Beruf unter einem Dach. Sie bieten Beratung, Unterstützung und Vermittlung aus einer Hand an. Die Beratung für sozialintegrative Leistungen wird ebenfalls einbezogen.

"Mit der Jugendberufsagentur schaffen wir eine Einrichtung, die endlich konzentriert junge Menschen bei ihrem Eintritt in das Arbeitsleben unterstützt", so die SPD-Abgeordnete Franziska Becker. "Umso wichtiger ist es, dass wir bis Ende 2016 Anlaufstellen der Jugendberufsagentur in allen Bezirken eröffnen.“

 

Spenden für die Berliner SPD

Spende Dienstagsbrief
 

Die politische Arbeit der Berliner SPD finanziert sich zu einem großen Teil aus den Mitgliedsbeiträgen und Spenden der 17.000 Mitglieder. Sie können diese Arbeit mit Ihrer Spende unterstützen.

 

Landesparteitag am 14. November: Die Anträge sind online

Am 14. November um 9.30 Uhr lädt die Berliner SPD zu ihrem zweiten Landesparteitag in diesem Jahr in das bcc am Alexanderplatz. Alle Anträge, die bis zum Antragsschluss eingereicht wurden, stehen jetzt online zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite zum Landesparteitag.

 

Fritz Felgentreu würdigt Engagement der Bundeswehr in der Flüchtlingsversorgung

 

Aktuell unterstützen etwa 1.400 Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Mitarbeiter der Bundeswehr Städte und Kommunen bei der Versorgung von Flüchtlingen und Asylbegehrenden. Über 30.000 Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge wurden in Kasernen und in Zelten auf Übungsplätzen der Bundeswehr geschaffen. Darüber hinaus stehen rund 4000 sogenannte "helfende Hände" in kurzer Rufbereitschaft als weitere Unterstützung zur Verfügung.

Der stellvertretende sicherheits- und verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Fritz Felgentreu dankte jetzt  den Soldatinnen und Soldaten sowie den zivilen Mitarbeitern der Bundeswehr, die mit ihrem engagierten Einsatz die Notsituation bei der Flüchtlingshilfe verbessern. "Durch den schnellen und unbürokratischen Einsatz von Bundeswehrangehörigen und die Bereitstellung von Hilfsgütern wie Zelten, Bussen, Röntgengeräten und Verpflegungspaketen konnten sehr viele Menschen untergebracht und versorgt werden“, so Felgentreu. Die hohe Zahl von Flüchtlingen und Asylbewerbern sei für viele Städte und Gemeinden eine enorme Belastung. Auch wenn Flüchtlingshilfe nicht zu den originären Aufgaben der Bundeswehr gehört, unterstützt sie Kommunen, die um Hilfe ersuchen, im Rahmen der Amtshilfe.

Fritz Felgentreu ist Mitglied des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag und dort unter anderem für die Streitkräftebasis zuständig, die den Einsatz der Bundeswehr in der zivil-militärischen Zusammenarbeit koordiniert.

 

SPD Parteivorstand: Verleihung des Internationalen Willy-Brandt-Preises an Ágnes Heller

Der Internationale Willy-Brandt-Preis wird von der SPD jährlich an herausragende Persönlichkeiten verliehen, die sich im Sinne des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers, Friedensnobelpreisträgers und SPD-Vorsitzenden Willy Brandt in besonderer Weise um Verständigung und Frieden verdient gemacht haben. Der 4. Internationale Willy-Brandt-Preis wird in diesem Jahr an  die ungarische Professorin und Philosophin Ágnes Heller verliehen. Mit dem Ehrenpreis würdigt die SPD ihren beispielgebenden Einsatz für Freiheit und Verständigung in Europa. Als überzeugte Kämpferin gegen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung stellt sie sich auch in aller Deutlichkeit gegen einen neuen Autoritarismus in ihrem eigenen Land.

Festveranstaltung
Montag, 19. Oktober 2015, um 14.00 Uhr
Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstraße 140, 10963 Berlin

Teilnahme bitte anmelden bis zum 16. Oktober.

 

Tagung des August Bebel Instituts: Beiträge gesucht

Am 12. Dezember lädt das August Bebel Institut (ABI) zur Tagung „Arbeiterbewegung in der Einwanderungsstadt“ über soziale Kämpfe und Bewegungen in Berlin seit 1848. Bis zum 5. November können zu diesem Thema Vorschläge für eigene Beiträge eingebracht werden.

"In der Geschichte der Arbeiterbewegung wurde die Erfahrung von Migration bisher vernachlässigt", so das August Bebel Institut in seinem Aufruf. "Wir wollen mit unserer Tagung Aspekte dieser Geschichte vor dem Hintergrund von Einwanderung in ihrer Ambivalenz erzählen. Wir laden Beiträge ein, die sich für die oben genannten Fragen interessieren und dabei auf den Raum Berlin/ Brandenburg fokussieren."

Als Beitragsformate sind neben Vorträgen (max. 20 Minuten) auch Themen-Poster oder Ausstellungsmodule denkbar und willkommen. Die Vorträge werden in der Tagung mit Kommentaren von Expert*innen zu aktuellen Protest- und Widerstandsformen zusammengebracht. Die Tagung richtet sich ausdrücklich an Forschende und Interessierte sowohl innerhalb als auch jenseits von akademischer und institutionalisierter Forschung. Wer Ergebnisse seiner*ihrer Forschung bei der Tagung vorstellen möchte, ist herzlich eingeladen, bis 5. November 2015 eine Kurzbeschreibung (max. 2.000 Zeichen) ihres*seines Vortrags, Poster-Themas oder Ausstellungsmoduls einzusenden. Über die Annahme Ihres Vorschlags informieren wir Sie bis Fr 19. November 2015.

Ort und Veranstalter: August Bebel Institut, Müllerstr. 163, 13353 Berlin-Wedding

Kontakt: Reinhard Wenzel, tel 030 – 4692 129, fax 030 – 4692 124, wenzel[at]august-bebel-institut.de

der vollständige Aufruf auf der Seite des August Bebel Instituts

 
17. Oktober:

Rundgang durch die Südliche Friedrichstadt

Das  Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt am Samstag, 17. Oktober 2015, um 10.00 Uhr zu einem Rundgang durch die Südliche Friedrichstadt - Ein Quartier in Bewegung.

Wohl kaum ein Ort in Berlin wird sich in den kommenden Jahren so verändern, wie die Südliche Friedrichstadt rund um den Mehringplatz. Dieses bisher recht ungeordnete Quartier, in dem sich herausragende Einrichtungen, wie das Jüdische Museum und die Berlinische Galerie als kulturelle Solitäre behaupten mussten, wird nun zum Fokus sehr unterschiedlicher städtebaulicher Initiativen: Vom Umbau des ehemaligen Postscheckamtes über Axel-Springers Medienzentrum über die Randbebauung des Gleisdreieckparks bis hin zum möglichen Bau der Landesbibliothek, der Erweiterung des Jüdischen Museums und der alternativen Umnutzung von Teilen des früheren Blumengroßmarktes.

Anmeldungen erbeten per E-Mail: post@kultur-in-berlin.com Der Treffpunkt wird noch bekannt gegeben

 
17. Oktober:

Aufruf zur Lichterkette "Flüchtlinge willkommen"

Die Berliner SPD ruft zur Teilnahme an der Berliner Lichterkette "Flüchtlinge willkommen" auf. SPD-Mitglieder treffen sich am 17. Oktober um 20 Uhr an 4 Standorten: Strausberger Platz, Grunerstraße / Otto-Braun-Straße / Karl-Marx-Allee, Spandauer Straße/Karl-Liebknecht-Straße und Unter den Linden / Friedrichstraße.  Kerzen oder Taschenlampen sollten mitgebracht werden,

 
20. Oktober:

SPD Schöneberg diskutiert über Entwicklungspolitik

SDG, ODA-Quote... Was ist das überhaupt, wozu brauchen wir das und was hat das eigentlich mit uns zu tun? Die SPD Schöneberg will sich den Fragen der Finanzierung von internationaler Entwicklungszusammenarbeit und den unlängst von der UNO in New York verabschiedeten nachhaltigen Entwicklungszielen (Sustainable Development Goals) widmen. Als Gast konnte dafür die Geschäftsführerin von VENRO, Heike Spielmans, gewonnen werden. VENRO ist der Dachverband der entwicklungspolitischen und humanitären Nichtregierungsorganisationen in Deutschland. Der Verband wurde im Jahr 1995 gegründet, ihm gehören rund 120 Organisationen an. Sie kommen aus der privaten und kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit, der Humanitären Hilfe sowie der entwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit (http://venro.org/home/). Die SPD Schöneberg lädt herzlich ein.

Dienstag, 20. Oktober 2015, um 19.30 Uhr
SPD-Kreisbüro, Hauptstraße 100, 10827 Berlin

 
22.Oktober:

Stolperstein für den früheren Berliner Tennisstar Nelly Neppach

Am Donnerstag, 22. Oktober 2015, werden zwei von der Wilmersdorfer Abgeordneten Franziska Becker gestiftete Stolpersteine verlegt. Sie würdigen Nelly und Robert Neppach.

Nelly Neppach wurde im Jahr 1898 als Nelly Bamberger geboren. Die jüdische Schülerin beginnt bereits mit in jungen Jahren, Tennis zu spielen, und gewinnt mit zwölf Jahren ihr erstes Tennisturnier. Nach dem Ersten Weltkrieg heiratet sie den Filmarchitekten und Produzenten Robert Neppach und zieht mit ihm nach Berlin-Wilmersdorf in die Prager Straße 24. Sie tritt dem Berliner Tennis-Club Borussia e.V. bei, einem Verein mit einem hohen Anteil jüdischer Mitglieder. Den Höhepunkt ihrer sportlichen Karriere erreicht Nelly Neppach in den 1920er Jahren.

Franziska Becker: „Ich habe den Stolperstein für Nelly Neppach gespendet, weil mir das Gedenken an sie ein wichtiges Anliegen ist. Sie war zu ihrer Zeit eine große Sportlerin und ein Vorbild für zahlreiche Berliner Jugendliche. Ihrem Verein Tennis Borussia Berlin bin ich seit Jahren als Mitglied eng verbunden. Ich habe einen weiteren Stolperstein für ihren Mann Robert gespendet, der als Filmarchitekt- und -produzent ebenfalls unter dem Antisemitismus der Nazis litt.“

Feierliche Verlegung der Stolpersteine für Nelly und Robert Neppach
Donnerstag, 22. Oktober 2015, um 11.00 Uhr
Nachodstraße Ecke Prager Straße, 10779 Berlin

 
23. Oktober:

Selbst Aktiv: Strategien bis 2020 für die Stadt für alle

"Unser Berlin – Eine Stadt für Alle - Strategien bis 2020"  Unter diesem Motto lädt die AG Selbst Aktiv zu einer Konferenz  mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller und der Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg Birgit Monteiro am Freitag, 23. Oktober 2015, 16.30 bis 18.30 Uhr (Einlass ab 16.00 Uhr) in der Kiezspinne im Nachbarschaftsheim Orangerie, Schulze-Boysen-Str. 38 10365 Berlin

Eine Stadt für Alle – das ist seit langem das Ziel des von der SPD geführten Berliner Senats. Eine Stadt, in der alle von Anfang an dazu gehören, egal mit welcher Herkunft, welchem Aussehen, welchem Geschlecht, welcher Religion, welchem Alter, welcher sexuellen Orientierung und unabhängig davon ob jemand mit einer Behinderung lebt.
In Berlin wohnen bereits knapp 600.000 Menschen mit einer Behinderung und es werden in einer alternden Gesellschaft immer mehr. Damit das gleichberechtigte Zusammenleben gelingt und jede und jeder ohne Probleme selbstbestimmt in unserer Stadt wohnen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann, muss Berlin den Weg zu einer inklusiven Stadt konsequent weiter gehen.

Anmeldungen erbeten im Formular auf unserer Seite

 
28. Oktober:

Vernissage "Mein Kuba - Gesichter und Landschaften"

Fotografien von Siegfried Scheffler, Parl. Staatssekretär a.D. sind vom 28. Oktober an in der Galerie Kunst trifft Politik im SPD Kreisbüro Treptow-Köpenick, Grünauer Str. 8, 12557 Berlinn zu sehen. Zur Eröffnung am 28.10.2015, 18:30 spricht Bezirksbürgermeister Oliver Igel ein Grußwort.

 
30. Oktober:

Im Grips Theater: "Die letzte Kommune"

Das August Bebel Institut lädt am 30. Oktober zu einem Besuch des Grips-Theater-Stücks "Die letzte Kommune", ein WG-Spiel um neue Generationen-Verhältnisse, um die Suche nach neuen Formen des Zusammenlebens, um Liebe im Alter, Krankheit, Hoffnung, und das Recht auf eine erste oder zweite Chance. Auf der Bühne steht ein GRIPS-Ensemble aus drei Generationen, das hier, vielleicht, auch ein wenig von sich selbst erzählt. Ein Lebens- und Theaterfest von Peter Lund und Thomas Zaufke.

Die letzte Kommune
Fr 30. Oktober, 17.45–23 Uhr
Mit Einführung und anschließender Diskussion.
In Kooperation mit dem Grips-Theater und Selbsthilfe im Vorruhestand e.V.

Beitrag: 20 Euro (inkl. Theaterkarte)

Anmeldung bis 23. Oktober unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

 
11.November:

Jugendmedienpreis „Das Rote Tuch“ wird verliehen

Der Jugendmedienpreis „Das Rote Tuch“ geht in diesem Jahr an den Autor Reiner Eppelmann für sein Buch „Der Fotograf von Auschwitz“. Darin beschreibt er das Leben von Wilhelm Brasse, der mit 22 Jahren nach Auschwitz deportiert wurde und dort die Gefangenen fotografieren musste.

Die Grausamkeit des Vernichtungslagers werde damit im Jahr 2015 noch einmal erschreckend präsent, so die Jury-Vorsitzende Carolina Böhm.
Die Verleihung des Preises, mit dem die SPD Charlottenburg-Wilmersdorf und der SPD-Landesverband seit 1978 antifaschistische Medien auszeichnen, findet am 11.  November um 11 Uhr im Jugendclub Schloss 19, Schlossstraße 19, 14059 Berlin, statt. Die Laudatio hält Eva Högl. 

 

Aktuelle Presseschau: Wochenrückblick

Unser morgendlicher Blick auf die Internetseiten von Berliner Tageszeitungen.

Vom 14. bis 19. Oktober erscheint keine Aktuelle Presseschau.

Dienstag, 13. Oktober 2015

Die taz berichtet über Ärger an der grünen Basis über den Asylkompromiss.  Für jugendliche Flüchtlinge fängt die Förderung zu spät an. Das Myfest findet keinen Verantwortlichen.

Der Tagesspiegel berichtet über die in der Kälte Wartenden am Lageso. Die Berliner SPD startet eine Mitgliederbefragung.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Beteiligung der Mitglieder am Wahlprogramm: Berliner SPD-Mitglieder sollen zwölf Fragen beantworten

Die Berliner Morgenpost meldet "Diese zwölf Fragen stellt Berlins SPD jetzt ihren Mitgliedern". Der Regierende Bürgermeister Michael Müller ist auf Reise im Nahen Osten.


Montag, 12. Oktober 2015

Die taz fasst die Kritik an den Asylrechtsänderungen zusammen. Bei der größten Demo seit langem protestieren Hunderttausende gegen TTIP. Die Berliner Grünen bestimmen ein Vierer-Spitzenteam für die Wahl 2016. In Moabit wehren sich Seniorinnen gegen Mieterhöhungen.

Der Tagesspiegel befürchtet eine Völkerwanderung von Behörde zu Behörde. 150.000 demonstrierten gegen TTIP. Die Grünen wollen Parkplätze mit Wohnungen bebauen. 

Im Interview mit der Berliner Zeitung warnt Integrationssenatorin Dilek Kolat die CDU vor Populismus in der Flüchtlingsfrage. Die Anti-TTIP-Demo in Berlin fordert Kursänderungen.

Die Berliner Morgenpost gibt Ergebnisse der Vergleichsstudie Vera für Drittklässler bekannt. Nach dem Attentat in Ankara befürchtet die Türkische Gemeinde auch Gewalt in Berlin. Bundeskanzlerin Merkel lehnt einen Steuer-Soli in der Flüchtlingskrise ab. Air Berlin rückt möglicherweise aus Zeitgründen vom BER ab.

 

Jetzt online: Vorwärts Berlin - Ausgabe Oktober/November 2015

Im Berlinteil (PDF-Dokument, 973.8 KB) des Vorwärts wird in der Oktober-November-Ausgabe über die bisherigen Programmkonferenzen berichtet und die Mitgliederbefragung angekündigt. Der Runde Tisch der Berliner SPD zur Flüchtlingspolitik vernetzt und begleitet die Initiativen und Verbände. Mit einer Feierstunde hat die Berliner SPD an den Vereinigungsparteitag vor 25 Jahren erinnert. SPD-Abgeordnete besuchen die Kitas der AWO. Dazu gibt es Termine und Nachrichten aus der Berliner SPD..

 

Berliner Stimme Nummer 20-2015

In der aktuellen Ausgabe der Abonnementszeitung BERLINER STIMME lesen Sie u.a.:  Gleiche Chancen für alle Kinder an allen Berliner Schulen - das ist und bleibt das Ziel der Berliner SPD in der Bildungspolitik. Ein Bericht zur Programmkonferenz der Berliner SPD vom Mittwochabend. ---- Sylvia-Yvonne Kaufmann: Eine gemeinsame Wahl - Vorschlag zur Reform des Europawahlrechts vorgelegt. ---- „Die Berliner Mischung erhalten“: Michael Müller über die Entwicklung der Metropole Berlin.  ----  „Austausch mit der Welt“ - Fachausschuss Kulturpolitik im Humboldtforum.  -----  Nur ein erster Anfang - Swen Schulz zur Bundeshilfe für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen. ----- Fehler im Umgang mit Russland? Gernot Erler in Reinickendorf: „Noch ein langer Weg zurück zu guten Beziehungen.“ ----- Vor großen Herausforderungen - Iris Spranger: Die SPD ist und bleibt die Partei der Mieterinnen und Mieter.  -----  Biographie: König für Kreuzberg. Eine Erinnerung. ----- Weitere Themen u.a.: Buchvorstellungen, Ausstellungs- und Kulturtipps, Hinweise auf Veranstaltungen, viele Termine. 
Die nächste Ausgabe erscheint diesmal nach den Herbstferien am 31. Oktober 2015. Unsere E-Mail-Ausgabe ist wie immer bereits zwei Tage vorher bei den Abonnentinnen und Abonnenten.
Anregungen, Briefe, Hinweise und Beiträge sind uns herzlich willkommen. Und wenn Sie die Berliner Stimme informativ, anregend oder nützlich finden, dann empfehlen Sie sie bitte weiter. Ihre Unterstützung macht aus der Berliner Stimme auch in Zukunft ein lebendiges Diskussionsforum.
Die Redaktion freut sich über Diskussionsbeiträge an berliner.stimme@spd.de und natürlich über Abonnements (PDF-Dokument, 113.5 KB)(PDF-Bestellformular).

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd.berlin

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