Komplettansicht

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie nach unserer Sommerpause wieder beim wöchentlichen aktuellen Newsletter der Berliner SPD. 

Jan Stöß im Interview: Positive Entwicklung nutzt allen Berlinern

Interview Berliner Zeitung Jan Stöß
 

Das Wachstum der Stadt solle nicht als Bedrohung empfunden werden, sondern stelle eine Chance für alle Berlinerinnen und Berliner dar, so der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß im Interview mit der Berliner Zeitung. "Wir wollen dafür sorgen und das auch deutlich vermitteln, dass alle Berliner etwas von der positiven Entwicklung haben. Wir müssen auch Politik für jene machen, die schon hier sind, also stärker in die soziale Infrastruktur und die Lebensqualität investieren und für stabile Bestandsmieten sorgen."

Stöß wies auf die unübersehbaren Erfolge der vergangenen Jahre hin. "Wir haben das stärkste Wirtschaftswachstum aller Bundesländer, wir haben Haushaltsüberschüsse, wir tilgen Schulden – das alles ist doch nichts, wofür man sich entschuldigen müsste. Im Gegenteil, darauf kann man stolz sein. Dass Berlin gut dasteht, ist das Ergebnis harter Arbeit der Menschen, die hier leben und auch von der richtigen Politik. Politik der SPD." In aktuellen Meinungsumfragen sei die Berliner SPD deshalb "unterbewertet". Stöß: "Wir sind es, die in der Stadt die Akzente setzen."

Auf Fragen nach einer möglichen Olympiabewerbung Berlins lehnte  Stöß ein Vorgehen nach dem Motto „reicher, teurer, größer“ ab. Die Spiele müssten sich der Stadt anpassen, nicht die Stadt den Spielen, erklärte er. "Noch gibt es keine Bewerbung Berlins. Der Senat beantwortet lediglich einen Fragenkatalog des Deutschen Olympischen Sportbundes. Ob Berlin sich bewirbt, wird am Ende gemeinsam mit den Berlinerinnen und Berlinern entschieden."

 

Ute Finckh-Krämer: Alle Nuklearwaffen abschaffen

Ute Finckh-Krämer 2013
 

Den Jahrestag des Abwurfs der ersten Atombombe über Hiroshima am 06.08.1945 hat die Berliner SPD-Bundestagsabgeordnete Ute Finckh-Krämer zum Anlass genommen, an die grausame Wirkung des Einsatz atomarer Waffen zu erinnern und die vollständige Abschaffung von Atomwaffen zu fordern.
„Der Atomwaffensperrvertrag und das dazugehörige Nichtverbreitungsregime sind die Instrumente der Internationalen Gemeinschaft, die zur Abschaffung der Atomwaffen dienen sollen", so die Bundestagsabgeordnete für Steglitz-Zehlendorf. "Die offiziellen Atommächte USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien haben bis heute wenig getan, ihre Verpflichtungen zur Abrüstung aus Artikel sechs des Vertrages zu erfüllen. Die inoffiziellen Atommächte sind keine Mitglieder des Vertrages."

Im nächsten Jahr, so Ute Finckh-Krämer, finde die achte Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages statt. "Leider ist es seit dem Abschluss des ‚New START‘-Abkommens von 2010 nicht mehr zu ernsthaften Gesprächen zwischen den USA und Russland über atomare Abrüstung gekommen. Wir unterstützen alle Bemühungen, die zur Wiederaufnahme des Abrüstungsdialoges führen, damit die Überprüfungskonferenz ein Erfolg wird. Wir begrüßen, dass die Bundesregierung sich im Rahmen der „Non-Proliferation and Disarmament Initiative“ (NPDI) gemeinsam mit Australien, Kanada, Chile, Japan, Mexico, den Niederlanden, Nigeria, den Philippinen, Polen, der Türkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten für Fortschritte in der atomaren Abrüstung einsetzt. Die substrategischen Atomwaffen in Europa haben keine sicherheitspolitische Funktion. Wir setzen uns daher für deren Abzug ein."

Die SPD-Fraktion unterstütze zudem Gespräche und Konferenzen über die humanitären Folgen von Atomwaffeneinsätzen und setze sich dafür ein, dass sich auch die Atomwaffenstaaten daran beteiligen.

 

Berlin duldet keinen Hass!

Die Berliner SPD hat die jüngsten judenfeindlichen Ausfälle in Berlin entschieden verurteilt und davor gewarnt, den Nahost-Konflikt in Deutschland auszutragen. Berlins Regierender Bürgermeister, Klaus Wowereit, fand in Bezug auf die angemeldete so genannte Al Quds-Demonstration im Radiosender 104,6 RTL klare Worte: „Wir dürfen nicht zulassen, dass aus solchen Demonstrationen antisemitische Hetzkampagnen gestartet werden, dass unsere Mitbürger diskriminiert werden und der Staat Israel verunglimpft wird.“

Ulrike Sommer, im Geschäftsführenden Landesvorstand für die AG Jüdische SozialdemokratInnen zuständig und Landeskassiererin der Berliner SPD sagte: „Was sich in unserer Stadt abgespielt hat, war erschreckend und ernüchternd. Dass in einer Berliner Moschee für den Tod von Juden gebetet worden sein soll, ist unerträglich. Die Berliner SPD steht dafür, dass in Berlin niemand wegen Herkunft oder Religion verfolgt wird. Das gilt für Muslime und Juden gleichermaßen. In Berlin wird dieser Hass nicht geduldet!“
Sommer forderte die Polizei auf, entschieden gegen Volksverhetzung vorzugehen. „So etwas hat mit Meinungsfreiheit nichts zu tun. Es ist ein Missbrauch demokratischer Freiheit, gegen Juden oder andere Minderheiten zu hetzen. Sollten bei der Demonstration ähnliche Parolen laut werden, muss eingeschritten werden!“

 

Morgen, 9 Uhr: "Solidarität mit den Geflüchteten"

Die NPD Pankow will am Samstag, 9. August von 10.00 bis 14.00 Uhr, eine Kundgebung gegen das Flüchtlingsheim in der Rennbahnstr. 87/88 abhalten. Ein Bündnis aus Linke, SPD, Bündnis 90/Grüne, Piraten und Antifaschistischen Gruppen aus Pankow stellt sich den Neonazis und ihrer rassistischen und menschenverachtenden Grundhaltung  entgegen und zeigt gemeinsam Solidarität mit den Geflüchteten.
Treffpunkt ist  ab 9.00 Uhr an der Kreuzung Rennbahnstr./Gustav-Adolf-Str. unter dem Motto "Solidarität mit den Geflüchteten".

 

Klaus Wowereit: Neuer Tourismusrekord schafft Arbeits- und Ausbildungsplätze

Berlin steuert auf einen neuen Rekord bei den Tourismuszahlen zu. "Die Übernachtungszahlen allein des ersten Halbjahrs 2014 entsprechen dem Volumen im gesamten Jahr 2004", so der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit. "Dieser Vergleich veranschaulicht plastisch, wie außergewöhnlich die Wachstumsraten im Berlin-Tourismus tatsächlich sind.“
Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg verzeichnete Berlin in den ersten sechs Monaten des Jahres 2014 insgesamt 5,5 Millionen Gäste und damit 4,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Gesamtzahl der Übernachtungen ist im ersten Halbjahr um 6,3 Prozent auf 13,2 Millionen gestiegen.
Der Anteil von Gästen aus dem Ausland ist dabei weiter gestiegen. „Berlins internationales Image als offene und tolerante Metropole trägt auch in dieser Hinsicht Früchte", so Wowereit. "Inzwischen kommen 43 Prozent unserer Besucherinnen und Besucher aus dem Ausland – noch vor zehn Jahren war es lediglich ein Drittel.“
Die Tourismusbranche der Stadt gehöre auch zu den großen Arbeitgebern Berlins, so Wowereit. „Unsere Gäste bringen unserer Stadt auch immer neue Arbeitsplätze im Hotel- und Gaststättengewerbe, deren Betriebe zu den wichtigen Ausbildungsunternehmen in Berlin gehören.“
Der Erfolg sei der "konzentrierten und zielgerichteten Kooperation von Hotellerie und Gastronomie, visit Berlin und dem Berliner Senat sowie insbesondere den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Runden Tisch für Tourismus" zu verdanken, sagte Wowereit. "Die neuen Rekorddaten verstehen wir als Bestätigung für unsere gemeinsamen Anstrengungen und als Impuls für unsere weiteren Bemühungen.“

auf www.klaus-wowereit.de

 

Verbraucherschutzunterricht in Schulen

An den Berliner Schulen wird es ab Beginn des Schuljahres 2015/2016 speziellen Unterricht im Bereich Verbraucherschutz geben. Der Unterricht findet ab Klasse 7 in verschiedenen Fächern statt. "Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren", so die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses, Irene Köhne. "Dazu wird kein neues Fach eingerichtet, sondern die Thematisierung findet fächerübergreifend in den verschiendenen Fachgruppen statt – sei es in Wirtschaft-Arbeit-Technik, in Biologie, Chemie oder auch INT."
Irene Köhne betont: "Diese fächerübergreifende Lösung wird dem Aufgabenbereich Verbraucherschutz besonders gerecht. Man muss immer ganz verschiedene Aspekte und Perspektiven betrachten".
Momentan plant eine Arbeitsgruppe an der Technischen Universität Berlin zusammen mit weiteren Beteiligten den Verbraucherschutz-Unterricht. Vorausgegangen waren hierzu politische Rahmensetzungen der Kultusministerkonferenz aller Bundesländer und des Berliner Abgeordnetenhauses. Gelehrt werden soll der Verbraucherschutz vor allem in den vier Themenbereichen „Finanzen, Markt und Verbraucherrecht“, „Ernährung und Gesundheit“, „Medien und Information“ und „Nachhaltiger Konsum“.
Wichtige Unterrichtsbestandteile sind zum Beispiel ein kritischer Umgang mit Werbung und mit Angaben auf Lebensmittelverpackungen, ebenso eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

 

Klaus Wowereit: Arbeitslosigkeit auf einstelligen Wert drücken

Die Arbeitslosenquote in Berlin soll einstellig werden. Das hat der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit jetzt als Zielvorgabe formuliert. „Die Berliner Unternehmen schaffen ungebrochen neue Jobs", so Wowereit. "Allein innerhalb eines Jahres haben zehntausende Menschen neue Beschäftigung gefunden. Das spricht für den Wirtschaftsstandort Berlin. Diese Dynamik brauchen wir, damit künftig noch mehr Menschen ohne Arbeit den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt schaffen. Unser Ziel ist es, die Arbeitslosenquote auf einen einstelligen Wert zu drücken."
Im Juli lag die Arbeitslosenquote lag mit 11,1 Prozent um 0,1 Prozentpunkte über der des Juni bzw. um 0,7 Prozentpunkte unter dem Wert vom Juli 2013. Insgesamt waren 203.929 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist in Berlin nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit im Mai im Vergleich zum Vorjahr um 34.700 Personen gestiegen. Das entspricht einem Plus von 2,8 Prozent gegenüber einem Wachstum im Bund von lediglich 1,5 Prozent.
Wowereit: „Auch beim Wachstum der Beschäftigung liegt Berlin weiter stabil über dem Bundesdurchschnitt. Das ist erfreulich, aber überhaupt kein Grund, in unseren Bemühungen nachzulassen. Deshalb ist es gut und richtig, dass der Senat die Fortschreibung des Gemeinsamen Rahmen-Arbeitsmarktprogramms von Senat und Arbeitsagentur beschlossen hat, um die insgesamt positive Gesamtentwicklung weiter zu fördern.“

 
9. August:

Rundgang: Perspektiven für die Berliner Mitte

Alex und Rathausplatz
 

Unter sachkundiger Leitung von Ephraim Gothe, ehemaliger Baustadtrat des Bezirks Mitte, lädt das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie am 9. August zum Rundgang vom Fernsehturm bis zum Schlossplatz. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Perspektiven für die Berliner Mitte entwickelt werden.
Das Kulturforum will sich mit Begehungen selbst ein Bild einen Überblick über die „ungeklärten“ Orte in der Berliner Mitte machen. Den Auftakt macht der Rundgang zwischen Fernsehturm und Schlossplatz. Dieses Gebiet wird in den kommenden Monaten Gegenstand öffentlicher Erörterungen sein, vor allem, was die Gestaltung des Rathausforums und seiner Umgebung angeht.
In der Vergangenheit hat es bereits viele und grundsätzliche Kontroversen über den Grad der Bebauung, über den Umgang mit der DDR-Moderne aber auch um die Lösung der Verkehrsprobleme in diesem Gebiet gegeben. Vor allem ging es aber darum, wie mit der „historischen Mitte“, also den Ursprüngen Berlins umzugehen sei und welche Rolle dieser Ort in Zukunft spielen soll.
Mit Ephraim Gothe haben wir einen kompetenten Referenten gewinnen können, der das Gebiet wie auch die Geschichte der Diskussion um die zukünftige Gestaltung der Berliner Mitte aus eigener Praxis besonders gut kennt und damit einen spannenden und informationsreichen Samstagvormittag garantiert.

 

Samstag, 9. August 2014, 11 Uhr. Treffpunkt: Vor dem Kino „Cubix“, Rathaus- Ecke Gontardstr.
(Achtung: Die S-Bahn ist zu diesem Zeitpunkt nicht in Betrieb, der Regionalexpress fährt!)
Dauer des Rundgangs: etwa 2 ½ Std.

 

17. LesBiSchwules Parkfest in Friedrichshain

Am Samstag, dem 9. August, findet ab 15:00 Uhr auf der Freilichtbühne im Volkspark Friedrichshain das 17. LesBiSchwule Parkfest statt. Zum ersten Mal wurde es 1998 im Rahmen der Feiern zum 150. Jubiläum des Volksparkes in Friedrichshain,  damals noch von der Gleichstellungsbeauftragten des Bezirkes Friedrichshain und dem Unterausschuss Lesbischwule Kommunalpolitik in der Bezirksverordnetenversammlung, organisiert. Seit 2001 veranstaltet die AWO Friedrichshain-Kreuzberg e.V. das Fest alljährlich auf dem Gelände des Freilichtkinos. Das Bezirksamt steht dabei dem Team unterstützend zur Seite. Für Musik und Unterhaltung sorgen in diesem Jahr die "Skalitzer", die Berliner Schlager-Kultband " Die Kusinen" und BürgerP und chrizzT. Moderatorin ist Sally Morell.Mit einem Stand sind auch die Berliner Schwusos auf dem Fest vertreten.

 

Hilfen für Heimkinder: Stichtagsregelung beachten

Nur wer sich als ehemaliges „Heimkind Ost“ bis zum Stichtag 30. September 2014 in der zuständigen regionalen Anlauf- und Beratungsstelle registrieren lässt, hat Anspruch auf Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung in der DDR von 1949 bis 1990“. Darauf hat Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres jetzt hingewiesen. Im Westen gilt der Stichtag 31.12.2014.

Opfer der Heimerziehung in West und Ost sollen Gerechtigkeit und Gleichstellung für die erfolgten Rechtsverstöße und das unschuldig erlebte Leid und Unrecht erfahren. Die Leistungen aus den Fonds „Heimerziehung West“ bzw. „Heimerziehung Ost“ helfen Menschen noch heute bestehende Folgeschäden aus der früheren Heimerziehung zu mildern. So werden unter anderem Rentenersatzleistungen, Kuren, Therapien oder Zahnersatz finanziert. Petra Schwarzer, Leiterin der Berliner Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder: "Wir können für alle etwas tun, die sich bei uns bis zu den Stichtagen 30.9.2014 (Ost) und 31.12.2014 (West) melden. Durch eine breit angelegte Informationskampagne versuchen wir zurzeit, auch alle die zu erreichen, die bisher von dem Fonds noch nichts gehört haben."


Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder:
Fregestr. 38 A, 12161 Berlin-Friedenau
www.abeh-berlin.de
Email: info-heimerziehung@sozkult.de,
Telefonische Terminvereinbarungen: 030 - 857 577 61

 

Buchholz fordert BVG zum Bau von Aufzügen auf

 

Der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz hat die erneute Verschiebung des Einbaus von Aufzügen in den Spandauer U-Bahnhöfen scharf kritisiert. "Mit Demonstrationen hatten Fahrgäste wiederholt für die dringend benötigten Aufzüge gekämpft. Dann gab es die Aufnahme in die offizielle Bau-Prioritätenliste. Jetzt sind viele Fahrgäste stinksauer über die erneuten Verschiebungen", berichtet Daniel Buchholz, der Mitglied des Verkehrsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses ist.
Der Einbau von Aufzügen in den  Spandauer U-Bahnhöfen  erfolgt zum Teil viele Jahre später als ursprünglich von der BVG zugesagt. Buchholz: "Offenbar sollten mit den wiederholten Terminzusagen nur die mobilitätseingeschränkten Menschen ruhig gestellt werden."
Nach Demonstrationen von ausgesperrten Nutzern mit Rollstühlen, Kinderwagen und Rollatoren u.a. am U-Bahnhof Haselhorst wurden die wichtigsten Spandauer U-Bahnhöfe in die Prioritätenliste 2011-2016 des offiziellen Berliner Aufzugsprogramms aufgenommen, abgestimmt auch mit der BVG. "Die will aber schon lange nichts mehr von den ursprünglichen Terminzusagen wissen und bringt dafür nur fadenscheinige Begründungen vor", so Buchholz. "Der U-Bahnhof Haselhorst sollte eigentlich bis 2012 einen Aufzug erhalten, dann hieß es 2014, jetzt wird Ende 2015 angekündigt! Beim U-Bahnhof Siemensdamm wurde aus 2013 inzwischen Anfang 2017. Für den U-Bahnhof Zitadelle wird jetzt das zweite Halbjahr 2017 avisiert." Alle diese Angaben dürfen aber nach Einschätzung des SPD-Abgeordneten ernsthaft angezweifelt werden, denn obwohl in den nächsten zwei Monaten mit den Bauarbeiten am U-Bahnhof Haselhorst begonnen werden soll, gibt es dafür noch nicht mal eine Baugenehmigung. Buchholz: "Kunden immer wieder vertrösten und dann nicht bauen – das ist wirklich peinlich. Die Fahrgäste sind  zu recht stinksauer. Die BVG muss endlich ihre Zusagen einhalten!“

 

SPD Tempelhof-Schöneberg macht sich für Erhalt der Bäder stark

Die SPD Tempelhof-Schöneberg setzt sich vor dem Hintergrund des derzeit in Arbeit befindlichen Bäderkonzeptes 2025 für den Erhalt der bestehenden Bäderstandorte in der Götzstraße (Tempelhof), im Ankogelweg und in der Rixdorfer Straße (beide Mariendorf) ein.
Die Ertüchtigung der bestehenden Standorte müsse im Vordergrund stehen und die wohnortnahe Versorgung durch dezentrale Strukturen erhalten bleiben, so  der Tempelhofer SPD-Abgeordnete, Michael Müller, und der Mariendorfer SPD-Abgeordnete, Frank Zimmermann.
Die Berliner Bäderbetriebe legen dem Abgeordnetenhaus von Berlin nach der Sommerpause ihr „Berliner Bäderkonzept 2025“ zur Reform der Bäderlandschaft in Berlin vor. Als Pilotprojekt soll das Sommerbad Mariendorf in der Rixdorfer Straße zu einem 365-Tage-Multifunktionsbad ausgebaut werden. Vor diesem Hintergrund sollen offenbar einerseits das sanierungsbedürftige Kombi-Bad im Ankogelweg in Mariendorf und andererseits das ebenfalls sanierungsbedürftige Stadtbad Tempelhof in der Götzstraße geschlossen werden.
Die Kreisvorsitzende der SPD Tempelhof-Schöneberg Dilek Kolat: nannte es "gerade in einer wachsenden Stadt" ein falsches Signal, die Standorte in der Götzstraße und im Ankogelweg zugunsten eines neuen 365-Tage-Multifunktionsbades in der Rixdorfer Straße in Mariendorf aufzugeben.“
Die SPD-Abgeordneten Michael Müller und Frank Zimmermann machen deutlich: „Die Bäder in der Götzstraße und im Ankogelweg sind gerade auch für Schulen, Vereine sowie Seniorinnen und Senioren von großer Bedeutung und decken einen essentiellen Bereich der Daseinsvorsorge im Kiez ab. Insbesondere auch die Angebote im Stadtbad Götzstraße für Seniorinnen und Senioren in Form von Warmbadetagen, Wassergymnastik und Senioren-Schwimmen sind für diese Bevölkerungsgruppe zur Gesunderhaltung enorm wichtig.“
Dilek Kolat betont: „Außer Acht lassen darf man hierbei auch nicht, dass der BSV Friesen 1895 e.V. - einer der ältesten und engagiertesten Schwimmvereine in Berlin - das Stadtbad Tempelhof in der Götzstraße und das Kombi-Bad im Ankogelweg intensiv für seine Vereinsaktivitäten nutzt.“ Aufgrund der aktuellen Äußerungen des Berliner Bäderchefs, Bested Hensing, in einer Berliner Tageszeitung sei es wichtig, dass sich die SPD Tempelhof-Schöneberg für den Erhalt der betroffenen Standorte stark mache.

 

Klaus Staeck: Die Kunst findet nicht im Saale statt

Klaus Staeck
 

Die Nationalgalerie realisiert mit Akademie-Präsident Klaus Staeck eine Ausstellung im öffentlichen Raum der Stadt Berlin. Drei Wochen lang wird eine Auswahl von 10 Motiven der politischen Plakate Klaus Staecks seit den 1970er Jahren bis heute auf über 300 Litfaßsäulen in der ganzen Stadt verteilt zu sehen sein. Die ausgewählten Motive zeugen im gegenwärtigen gesellschaftspolitischen Kontext von großer Aktualität – obwohl sie teilweise vor über drei Jahrzehnten entstanden sind. Mit intelligenter Satire und Humor folgt Klaus Staeck den Zeitphänomenen aus Politik, Wirtschaft und Kultur und hinterfragt die Mechanismen dieser scheinbar festgelegten Parameter des alltäglichen Lebens.
Die Plakate sind seit Donnerstag in den zentralen Bezirken Berlins auf Litfaßsäulen zu sehen. Die Besucher der Intervention im öffentlichen Stadtraum bekommen in den Häusern der Nationalgalerie einen Stadtplan, auf dem die Standorte der Litfaßsäulen verzeichnet sind. Vor der Neuen Nationalgalerie und dem Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin wird temporär jeweils eine Litfaßsäule aufgestellt, die alle Motive vereint.
Mit der Ausstellung „Klaus Staeck. Die Kunst findet nicht im Saale statt“ schließt sich ein Kreis: Schon einmal hat Staeck sich bewusst für die Aktion außerhalb des Museums entschieden: „Am Anfang war es nicht einfach, an das Plakat zu glauben. Der erste Schritt war eine Plakataktion 1971 in Nürnberg, bei der ich nicht als Künstler auftrat, sondern als anonyme Firma parallel zur großen Dürer-Ausstellung mit der Botschaft: ‚Würden Sie dieser Frau ein Zimmer vermieten?‘, mit dem Porträt von Dürers Mutter. Die Reaktionen waren damals so überwältigend, dass mir klar wurde, es gibt eine Chance. Die Leute nehmen an der öffentlichen Litfaßsäule etwas wahr, was nicht für ein Produkt oder eine Veranstaltung wirbt, sondern eine Frage aufwirft.“

 

Viele neue Bürgerbüros

Die Zahl der Bürgerbüros von SPD-Abgeordneten steigt weiter. Dort finden Veranstaltungen und Gesprächsrunden statt, es gibt Beratungen und Sprechstunden. Alle Bürgerbüros sind auf der Internetseite der SPD-Fraktion zu finden.

 
15. August:

Kiezverstecke: Handwerkstour durch Friedenau

Im Rhamen ihrer Kiezspaziergänge lädt die SPD-Abgeordnete Dilek Kolat zu einem nachbarschaftlichen Austausch besonderer Art.  Die Tour beginnt am Wahlkreisbüro  (Schmiljanstr. 17) und führt durch die typischen Straßen Friedenaus zum S-Bahnhof. Auf dieser Kiezverstecke Tour schauen wir durch viele Fenster. Eingerahmt in einem wunderschönen Rahmen ist eine Geige: Der Himmel voller Geigen, die Wand bestückt mit Werkzeug. Hier geht es rund um die Geige. Zwei große Schaufenster laden uns ein einen Vergolder und Fassmaler kennenzulernen, der seine Rahmen mit Silber- und Blattgold bestückt. Musik liegt in der Luft! Wir bestaunen Musikinstrumente wie Clavichorde, Spinette und die kleinste Orgel der Welt. In einem kleinen Laden entdecken wir historische Stoffe zum Anfassen. Hier kann Handarbeit zur Sucht werden. Zum Schluss zeigt uns noch eine Apothekerin, wie Salben und Cremes selbst hergestellt werden und erklärt uns den Umgang mit Naturheilmitteln. Unsere Tour endet in einem sehr schönen traditionellen Kiezcafé, was über die Grenzen Friedenaus bekannt und sehr beliebt ist, wo wir sie mit einem kleinen Häppchen überraschen.

Freitag, 15.08.2014, 16:00 Uhr - 18:00 Uhr. Ort: Treffpunkt: Wahlkreisbüro Dilek Kolat, Schmiljanstr. 17, 12161 Berlin- Friedenau

Anmeldung an: kulturbuero(at)dilek- kolat.com

 

Gedenkveranstaltung für Ferdinand Lassalle

Zu einer Gedenkveranstaltung anlässlich des 150. Todestages Ferdinand Lassalles lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung am 28. August 2014 um 18.00 Uhr. Ferdinand Lassalle, Gründer des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins, zog wie kaum ein zweiter seiner Zeit die Aufmerksamkeit in Deutschland auf sich und war in den Medien präsent. Vor einigen Monaten wurde in den Unterlagen des Franz-Neumann-Archivs ein bislang als verschollen geltender Brief Ferdinand Lassalles an das Berliner Volksblatt gefunden. Dieser Brief wird dem Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung im Rahmen der Gedenkveranstaltung von den Findern Manfred Rexin und Siegfried Heimann übergeben werden.

An der Veranstaltung werden Prof. Dr. Peter Brandt, PD Dr. Siegfried Heimann, Prof. Dr. Detlef Lehnert sowie Dr. Manfred Rexin teilnehmen.

Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 2
Hiroshimastraße 28
10785 Berlin
Fahrverbindungen: Buslinie M 29 bis Haltestelle Hiroshimasteg; Buslinien 100, 187 bis Haltestelle Lützowplatz
Buslinie 200 bis Haltestelle Tiergarten. Parkplätze stehen leider nicht zur Verfügung

Anmeldungen bitte per E-Mail an: Archiv der sozialen Demokratie, Eva Váry, E-Mail: eva.vary@fes.de

 
Bitte anmelden!

"Kästner für Erwachsene": Kulturforum und Berliner Stimme laden ins Theater im Palais

"Kästner für Erwachsene" mit Gabriele Streichhahn
 

Seine Kinder- und Jugendbücher haben ihn berühmt gemacht. „Emil und die Detektive“ oder „Das Fliegende Klassenzimmer“ werden auch heute noch viel gelesen. Erich Kästner hat aber auch eine Reihe von Kurzprosatexten verfasst. Im Theater im Palais kommt sie jetzt in der Reihe „Berliner Geschichten“ zur Aufführung. Die Berliner Stimme und das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie laden zu einem Besuch der Aufführung am 23. September ein.
Mit der Reihe ,Berliner Geschichten’ widmet sich das Theater Berliner Persönlichkeiten, deckt Geschichten auf, die vielleicht in Vergessenheit geraten sind und erzählt diese neu. Die ersten beiden Produktionen waren Georg Hermanns „Rosenemil“ und „Preußens Luise“. Dass die Wahl jetzt auf Kästner fiel, hat gute Gründe: „Phantasievoll beschreibt er die Sehnsüchte der Figuren, die in seinen Romanen und Geschichten die Hauptrolle spielen, jene Menschen von den Berliner Hinterhöfen, mit denen es das Leben nicht immer gut meint“, so beschreibt es das Theater im Palais. „In seinen Erzählungen ermöglicht er ihnen und dem Leser, sich auf die Reise an unbekannte Orten zu begeben, die nur in der Phantasie existieren und ohne die das Leben sehr leer und einsam wäre.“ Der gebürtige Dresdner Kästner habe mit seinem Werk auch ein Stück Berliner Kulturgeschichte zu schreiben vermocht. „Gerade im Hinblick auf das Gesellschaftsbild aus Gewinnern und Verlierern eines Systems, das Kästner in seinem Werk entwirft, erscheint er heute aktueller denn je.“
Gabriele Streichhahn, Intendantin des Theaters, und Carl Martin Spengler tragen die Kästner-Texte mit großem Erfolg vor, das Stück steht immer wieder auf dem Spielplan des kleinen 99-Plätze-Theaters, das nach 1990 von einer kleinen Gruppe von Theaterleuten im historischen Palais am Festungsgraben gegründet wurde. Es ist ein Haus mit viel Geschichte: 1753 als „Donnersches Palais“ gebaut, beherbergte es ab 1787 die preußische Finanzbehörde, ab 1863 das preußische Finanzministerium. 1945, kaum beschädigt, fanden mitten in der Trümmerlandschaft Berlins dort die ersten Konzert- und Theaterveranstaltungen nach dem Krieg statt. Zwischen 1950 und 1990 war es das zentrale Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft.

Das Kulturforum und die Berliner Stimme laden zum Kennenlernen des Theaters am Dienstag, dem 23. September, ein. Wir haben 40 Plätze reserviert, die Karten kosten in Kategorie I 22 € (12 € erm.), in Kategorie II 19 € (10 € erm.). Eine Einführung in die Arbeit des Theaters und das Stück geben um 19 Uhr die Vorsitzende des Fördervereins Theater im Palais e. V. und Staatssekretärin a.D. Monika Helbig und Intendantin Gabriele Streichhahn. 

Wir bitten darum, verbindliche Anmeldungen auf unserer Terminseite einzutragen.

 

Aktuelle Presseschau - der Wochenrückblick

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 8. August 2014

Die taz sieht als Ursache der Häufung von Fahrradunfällen vor allem Unachtsamkeit. Die Mitnahme von Räder bei Ausflügen nach Brandenburg ist eher schwierig. Bei den Beschäftigten der Bäderbetriebe ist die Stimmung auf einem Tiefpunkt angelangt.

Im Tagesspiegel äußert Egon Bahr seine Sorge über die Entwicklung des deutsch-russischen Verhältnisses. Der Nahverkehr im Norden Berlins leidet unter den S-Bahn-Baustellen. Neubaupläne am Zoo haben zur Aufgabe von Beate Uhses Erotikmuseum geführt. Integrationssenatorin Dilek Kolat macht sich ein Bild von den Sorgen der vietnamesischen Community.

Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Berliner Zeitung macht eine knappe Mehrheit in Berlin als Befürworter Olympischer Spiele aus. Angesichts steigender Zahlen bei den Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen fordert der Mieterverein eine baldige Umwandlungsverordnung. Der Senat prüft, ob das Angebot des Fahrdienst-Unternehmens Uber untersagt werden kann.

Die Berliner Morgenpost berichtet, dass die Gespräche mit Bietern für das Stromnetz überraschend abgesagt wurden, um verfahrensleitende Fargen beim Vergabeverfahren zu klären. Bei der S-Bahn sollen Sicherheit und Sauberkeit verbessert werden. Eine Fahrradstaffel will Radfahrer über Sicherheitsprobleme aufklären. Wohnungsbauexperten schätzen den Neubaubedarf in Berlin inzwischen auf jährlich 20.000 Wohnungen.

 

Donnerstag, 7. August 2014

Die taz beschäftigt sich mit dem Pro und Contra von gesonderten Flaschenabfallbehältern. Die 1,8 Millionen abgehörten Telefonate in Berlin greift die taz zumindest in der Überschrift positiv auf: "Die Polizei hört auf die Bürger".

Der Tagesspiegel interviewt Geschäftsführer Peter Buchner zum 90jährigen Bestehen der S-Bahn.. Der Charlottenburger Modellversuch zum Pfandflaschensammeln ist Thema. In Berlin ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche höher als in anderen Bundesländern. Berlins Universitäten sind in Norddeutschland Spitze bei Forschung und Lehre.

Die Berliner Zeitung befragt den SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß im Interview nach den Aussichten seiner Partei und eine mögliche Olympiabewerbung Berlins. Das Landgericht bestätigt die in Berlin gültige Mieterhöhungsgrenze von 15 Prozent innerhalb von drei Jahren

Die Berliner Morgenpost weist auf den bevorstehenden "Blitzer-Marathon" hin und die Möglichkeit, geeignete Überwachungspunkte vorzuschlagen. Die Zahl der Flüchtlinge in Berlin steigt an.

 

Mittwoch, 6. August 2014

In der taz werden die Ideen der Stiftung Zukunft Berlin für die Stadtmitte vorgestellt. Mit dem Hirschhof verschwindet ein weiterer kleiner öffentlicher Raum.

Der Tagesspiegel berichtet über Anwohnerproteste in Zehlendorf gegen eine fünf Meter hohe Lärmschutzmauer. Die Polizei nimmt noch Tipps für den Aufbau von Blitzern entgegen.

Die Berliner Zeitung beunruhigt Internetnutzer mit dem Bericht über den Diebstahl von 1,2 Milliarden persönlichen Zugangsdaten zu zahlreichen Internetseiten. Die Tram zum Hauptbahnhof geht mit mehrjähriger Verspätung in Betrieb. Ulrich Paul erinnert die Bundesregierung in einem Kommentar an ihr Versprechen, Wohnungen für Bundesbedienstete in Berlin "mitzubringen".

Die Berliner Morgenpost sorgt sich um die Arbeitsfähigkeit der Berliner Verwaltung, wenn jeder Vierte bis 2020 in Pension geht. Eine Initiative fordert eine dramatische Ausweitung des Raums für Radfahrer.

 

Dienstag, 5. August 2014

In der taz wird die Suche nach einer Gründungsdirektorin für das Humboldtforum dargestellt.

Der Tagesspiegel berichtet über die anstehenden Veränderungen am Flughafen Tempelhof mit dem Weggang von Mietern wie dem Berlin Festival und der Freigabe des Dachs für Besucher. Aus dem Landessportbund kommt die Mahnung, Kritik am IOC behutsamer zu äußern. Mit Porträts werden drei Oppositionspolitiker vorgestellt, die sich um Flüchtlinge kümmern.

Die Berliner Zeitung versucht zum Ergebnis ihrer Forsa-Umfrage vom Vortag noch einmal Reaktionen darzustellen. Der größte Fahrradverleih der Stadt könnte eingestellt werden. Als wahrscheinliche Nachfolgerin von Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky wird Franziska Giffey porträtiert.

Die Berliner Morgenpost meldet einen Schaden von 58 Millionen Euro durch Schwarzarbeit. Leuchtmittelhersteller Osram will in Berlin 300 Stellen streichen.  Gegen die Umbenennung des verbliebenen Teils der Einemstraße in Mitte gibt es Widerstand.

 

Montag, 4. August 2014

Die taz sorgt sich, ob eine Selbstverpflichtung öffentlicher Unternehmer gegen riskante Finanzgeschäfte ausreicht. Das Medienkollektiv pappsatt blickt auf die Hausbesetzerzeit ab 1979 zurück. Und die Gegner von Olympischen Spielen in Berlin schließen sich in einem Bündnis zusammen.

Der Tagesspiegel kommentiert das Versöhnungszeichen zwischen Deutschland und Frankreich zum Jahrestag des Beginns des 1. Weltkriegs. Die S-Bahn sperrt die Strecke von Friedrichstraße bis Ostkreuz wegen Bauarbeiten. Es gibt im Senat erste Überlegungen, wo Olympische Spielstätten sein könnten. Geschätzte 3000 Taxifahrer fahren in Berlin schwarz.

Die Berliner Zeitung veröffentlicht eine neue Forsa-Meinungsumfrage und kommentiert die Situation der SPD. Für das Humboldt-Forum wird weltweit ein Intendant gesucht.

Die Berliner Morgenpost berichtet über das Vorgehen der Polizei gegen aggressive Bettelei.  Die türkischen Wahlen in Berlin gehen mit Kritik zu Ende.

 

Interessante Artikel aus den Tagen davor:

Der Tagesspiegel hatte zum Doppelinterview mit Jan Stöß und Ramona Pop geladen, das unter dem Titel "Braucht Rot-Grün eine Paartherapie" am 2. August erschien. Am Tag darauf wurde über erste Reaktionen darauf berichtet.

In der Berliner Morgenpost und der Welt erläutert der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß Anforderungen an das IOC für eine Ausrichtung Olympischer Spiele.

 

Berliner Stimme Nummer 13/14-2014

In der aktuellen Ausgabe der Abonnementszeitung BERLINER STIMME lesen Sie u.a.: 

Der Prozess zur Ausgestaltung des Wahlprogramms 2016, ein Wachstumsfonds für Berlin und die Perspektiven der Personalentwicklung in der Hauptstadt bildeten die Schwerpunkte auf der Klausurtagung des Geschäftsführenden Landesvorstands (GLV) am vergangenen Samstag in Berlin-Grünau. - Die Einführung des Mindestlohns am 1. Januar 2015 bedeutet für 3,7 Millionen Beschäftigte eine bisher nicht gekannte Absicherung. - Berliner SPD-Politiker fordern, Bundesimmobilien nicht zum Höchstpreis zu verscherbeln. - Grünstreifen oder Bauland? Wie ein privater Bauherr von einem öffentlichen Grundstück profitiert. -  „Noch lange nicht am Ziel“ CSD-Aktionsbündnis mit klarer politischer Botschaft. - ,Gegen den Krieg müssen wir uns wenden’ Die Berliner Sozialdemokratie organisierte im Juli 1914 über 30 Kundgebungen. - „Ein Unehren-Bürger“ Der Historiker Bernd Rother zur Debatte um Hindenburg und die Berliner Ehrenbürgerliste.
Weitere Themen u.a.: Hinweise auf Veranstaltungen, viele Termine und die Erinnerung an die Einladung zum Theaterbesuch am 23. September. Anmeldungen unter http://www.spd-berlin.de/theaterbesuch
Die nächste Ausgabe erscheint nach der Sommerpause am 23. August 2014. Wir wünschen Ihnen angenehme Tage.
Anregungen, Briefe, Hinweise und Beiträge sind uns herzlich willkommen. Und wenn Sie die Berliner Stimme informativ, anregend oder nützlich finden, dann empfehlen Sie sie bitte weiter. Ihre Unterstützung macht aus der Berliner Stimme auch in Zukunft ein lebendiges Diskussionsforum.
Die Redaktion freut sich über Diskussionsbeiträge an berliner.stimme@spd.de und natürlich über Abonnements (PDF-Dokument, 113.5 KB)(PDF-Bestellformular).

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie ihn über die Internetseite www.klaus-wowereit.de oder die Seite der Berliner SPD www.berlinwahl.spd.de oder www.spd-berlin.de abonniert haben oder ihn über den "BerlinScheck" der Berliner SPD bestellt haben. Sie möchten den Newsletter nicht mehr erhalten? Sie können ihn jederzeit auf der Seite der Berliner SPD abbestellen.

 

Termine