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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie wieder beim wöchentlichen aktuellen Newsletter der Berliner SPD, der ferienbedingt einen Tag früher erscheint.

Landesparteitag am 8. November 2014

Die Berliner SPD lädt am 8. November zu ihrem nächsten Landesparteitag im bcc Berlin Congress Center am Alexanderplatz. Beginn ist um 9.30 Uhr.  Auf der Tagesordnung stehen u.a. Reden von Jan Stöß, Klaus Wowereit und Michael Müller, die Nominierung des Kandidaten für das Amt des Regierenden Bürgermeisters und die Beratung von Anträgen. Die 183 vorliegenden Anträge stehen mit den Empfehlungen der Antragskommission auf der Seite parteitag.spd-berlin.de zur Verfügung. Hier finden Sie die Tagesordnung.

Hinweis für Menschen mit Behinderungen: Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Falls Unterstützungsbedarf oder angemessene Vorkehrungen für Menschen mit Behinderungen erforderlich sind, bitten wir darum, uns dies vorher unter Tel. 030.4692-222 oder per Mail an barrierefrei@spd-berlin.de mitzuteilen.
 

Frank-Walter Steinmeier: Ebola – Wir dürfen die Menschen nicht allein lassen

Frank-Walter Steinmeier 220x146
 

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat in einem Namensartikel für das Onlineportal spd.de die Bereitschaft Deutschlands betont, im Ebola-Krisengebiet zu helfen. Er machte deutlich, dass die internationale Allianz ihr Engagement in den betroffenen Ländern vergrößert und unterstrich die Bedeutung von freiwilligen Helferinnen und Helfern vor Ort.
„Nach meiner festen Überzeugung gehört es zur internationalen Verantwortung eines Landes mit einem der besten Gesundheitssysteme der Welt, seine Kapazitäten bereitzustellen, wenn sie akut gebraucht werden, um Leben zu retten", schrieb Frank-Walter Steinmeier. "Wir haben bisher drei Ebola-Fälle in Deutschland behandelt und stehen weiterhin bereit, wenn wir gefragt werden.“ Den vollständigen Namensbeitrag von Frank-Walter Steinmeier finden Sie unter: http://spdlink.de/scDK

 

Högl: Erleichterungen beim Asylrecht

Eva Högl
 

Das Asylrecht wird vereinfacht. Das beschloss das Bundeskabinett in dieser Woche. „Wir erleichtern den Arbeitsmarktzugang für Asylbewerber und Geduldete und befreien ihn von bürokratischen Hürden“, erklärte die stellvertretende SPD-Bundestagsfraktionsvorsitzende Eva Högl. Zugleich soll künftig die sogenannte Residenzpflicht, die Schutzsuchende während ihres Asylverfahrens auf eine bestimmte Aufenthaltsregion festlegt, nach drei Monaten wegfallen. Damit werde "endlich eine unnötige Gängelung im Alltag“ abgeschafft, so Högl.

 Häufiger als bislang sollen Asylbewerberinnen und -bewerber Geld- statt Sachleistungen bekommen. „Es ist gut, dass wir jetzt zusammen mit den Ländern einen Kompromiss gefunden haben“, sagte die SPD-Innenpolitikerin. Menschen würden dadurch schneller in die Gesellschaft integriert und unabhängig von Sozialleistungen gemacht.

 

Mauerfall und SDP-Gründung

Wenige Tage vor dem Mauerfall wird in Ost-Berlin der Bezirksverband der SDP gegründet.  Informationen, Materialien, Videos  und Interviews zur Gründung der SDP und dem Fall der Mauer finden Sie auf unserer Geschichtsseite.

 

Kolat: "Berlins Arbeitsmarktpolitik wirkt"

 

"Die Berliner Arbeitsmarktpolitik der letzten Jahre wirkt", erklärte Berlins Arbeitssenatorin Dilek Kolat angesichts der neuen Arbeitsmarktzahlen. Im Oktober 2014 waren in Berlin 195 425 Menschen arbeitslos, ein Rückgang von mehr als 6 000 Menschen gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig sinkt die Jugendarbeitslosenquote auf 10 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit Jahren. 20.451 offene Stellen waren gemeldet. „Wir haben zum dritten Mal die wichtige Marke von 200 000 Arbeitslosen unterschritten – und die Marke von 10 Prozent bei der Jugendarbeitslosigkeit erreicht. Das sind zwei der zentralen Ziele der Berliner Arbeitsmarktstrategie ‚BerlinArbeit‘", sagte Dilek Kolat.

Die wichtigste Herausforderung auf dem Berliner Arbeitsmarkt bleibe das Engagement gegen Jugendarbeitslosigkeit, erklärte die  Arbeitssenatorin. Noch vor 3 Jahren, im Oktober 2011, betrug die Quote 13,1 Prozent. Trotzdem forderte die Senatorin die Betriebe auf, das Ausbildungsengagement zu erhöhen. Nach den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit waren zum 30. September noch immer 643 Ausbildungsplätze offen. Gleichzeitig waren 1 505 Jugendliche unversorgt. Dilek Kolat. „Ich fordere die Unternehmen deshalb erneut und deutlich auf, mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Auch inklusive der offenen Ausbildungsplätze hat Berlin eine sehr geringe Ausbildungsquote."

 

Wowereit: City West bekommt neues Schmuckstück

C/O Galerie
 

In den sanierten Räumen des Amerika Hauses an der Hardenbergstraße öffnet die Fotogalerie C/O Berlin in Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit am 29. Oktober ihre neuen Räumlichkeiten. „Die Fotografie als Kunstform hat mit dem neuen C/O-Standort um die Ecke vom Museum für Fotografie und der Helmut Newton Foundation einen neuen zentralen Ort im Herzen unserer Stadt", so Klaus Wowereit. "Die City West bekommt ein neues Schmuckstück, das Amerika Haus eine neue wichtige Rolle, und die Freunde der C/O Berlin haben endlich wieder einen neuen Anlaufpunkt. Umzug und Neustart zeigen: C/O Berlin ist eine zentrale Institution des Kulturlebens in unserer Stadt.“

Vor rund 20 Monaten hatte die Galerie ihre früheren Räume im Postfuhramt verlassen müssen. Seit 2000 präsentierte C/O Berlin internationale Fotografie und die Werke prominenter Fotokunst. Im Amerika Haus stehen 2300 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung. Mehr auf der Internetseite des C/O

 

Klaus Wowereit: Enge Partnerschaft mit Tokio

Mit einem Besuch des Gouverneurs von Tokio Yoichi Masuzoe ist am 29. Oktober in Berlin das 20jährige Bestehen der Städtepartnerschaft mit der japanischen Hauptstadt begangen worden. „Berlin und Tokio nehmen das Jubiläum ihrer Partnerschaft zum Anlass, die aktive Zusammenarbeit in den Bereichen Stadtentwicklung, Umwelt und Kulturaustausch zu konkretisieren", so Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit.  "Unsere Städtepartnerschaft ist 1994 mit Blick auf die für beide Metropolen prägende Geschichte und mit der Perspektive auf das bevorstehende 21. Jahrhundert geschlossen worden. Ich freue mich, dass wir die vor zwei Jahrzehnten aufgenommenen freundschaftlichen Beziehungen zu gemeinsamem Nutzen in einem gemeinsamen Memorandum of Understanding weiter entwickeln und begrüße meinen Amtskollegen aus Tokio herzlich in Berlin.“ Gouverneur Masuzoe ist Berlin persönlich besonders verbunden. Er war vor 25 Jahren in Berlin und hat als Moderator der Hauptnachrichten des japanischen Fernsehens über den Mauerfall berichtet.

Zentrale gemeinsame Themen sind Kultur, Sport, Umwelt und Erneuerbare Energien. Hohen Rang nimmt auch das Thema Stadtentwicklung ein. Dafür steht ein jetzt in Berlin stattfindendes Symposium ebenso wie der Tokio-Besuch des Berliner Senators für Stadtentwicklung, Michael Müller, im Mai dieses Jahres.

www.klaus-wowereit.de

 
3. November:

Kindgerecht?! SPD-Mitte diskutiert vorschulische Bildung

Zu einer Diskussionsveranstaltung über vorschulische Bildung u.a. mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Raed Saleh, der Bundestagsabgeordneten Eva Högl, Staatssekretärin Sigrid Klebba, Bürgermeister Christian Hanke und Stadträtin Sabine Smentek lädt die SPD Mitte am 3. November.

In der Kita werden die Grundlagen für einen erfolgreichen Schulbesuch gelegt. Besonders für Kinder aus benachteiligten Familien ist der Kita-Besuch wichtig, um Chancengleichheit herzustellen. So können hier zum Beispiele Defizite bei den Deutschkenntnissen ausgeglichen und der Umgang mit Gleichaltrigen erlernt werden. Das Land Berlin investiert deswegen allein im Zeitraum 2012 bis 2015 mehr als 38 Millionen Euro in den bedarfsgerechten Ausbau von Kitas. Daneben werden Mittel für die Kooperation verschiedener Bildungsträger bereitgestellt, um engagierte Mitarbeiter/-innen vieler Kitas, Schulen und anderer Initiativen in ihrer Arbeit zu unterstützen.
All dies hat dazu beigetragen, dass immer mehr Eltern ihre Kinder in die Kitas schicken. Trotzdem gibt es immer noch zu viele Kinder in Berlin, die nicht die Kita besuchen und später mit mangelnden Deutschkenntnissen eingeschult werden. Auch der Übergang zwischen Kita und Schule bereitet nach wie vor zahlreichen Kindern Schwierigkeiten.
Wie also schaffen wir es, jedem Kind in Berlin einen guten Start in der Schule zu ermöglichen? Wie lässt sich der Übergang von der Kita in die Schule gestalten? Wie erreichen wir Eltern, die ihre Kinder trotz Sprachdefiziten nicht in eine Kita stecken? Wie gestalten wir Sprachförderung in der Schule? Wie kann die Kooperation zwischen verschiedenen Bildungsträgern besser gefördert werden?

Über all diese Fragen wollen wir mit Ihnen/Euch nach kurzen Impulsvorträgen in kleinen Gruppen im Rahmen eines World-Cafés diskutieren. Neben Vertreterinnen und Vertretern der Bildungseinrichtungen und der Eltern werden daran unter anderem folgende Gäste teilnehmen:
Eva Högl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion
Raed Saleh, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus
Sigrid Klebba, Staatssekretärin für Jugend und Familie
Ilkin Özisik, bildungspolitischer Sprecher im Abgeordnetenhaus
Dr. Christian Hanke, Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte
Sabine Smentek, Bezirksstadträtin für Jugend, Schule, Sport und Facility Management in Berlin-Mitte
Mike Nové, ehem. Leiter des Sprachförderzentrums & Schulleiter einer Grundschule in Berlin-Mitte
Fevzi Gün, SPD-Fraktion Berlin-Mitte
Alev Deniz, SPD-Fraktion Berlin-Mitte
Moderation: Thorsten Lüthke, SPD-Fraktion Berlin-Mitte

Kindgerecht ?! Der Übergang von der Kita in die Schule – Brauchen wir mehr vorschulische Bildung?

Montag, den 3. November 2014, um 19:00 Uhr
im Puttensaal der Bibliothek am Luisenbad
Travemünder Straße 2, 13357 Berlin

 
4. November:

Fraktion vor Ort: Zwischen Bürgergesellschaft und „Verdienstlichung"

Zu einer Veranstaltung über die Förderung von Bürgerengagement lädt die SPD-Bundestagsabgeordnete Ute Finckh-Krämer am 4. November um 19.30 Uhr in das Griechische Kulturzentrum der Hellenischen Gemeinde zu Berlin e.V.

Freiwilliges Engagement – egal ob in der Hausaufgabenhilfe, bei der Freiwilligen Feuerwehr, im Pflegeheim oder im Sportverein – ist Ausdruck von Gemeinsinn und Gemeinwohlorientierung. Wer sich dauerhaft oder gelegentlich engagiert, prägt die Geschicke unseres Gemeinwesens wesentlich mit. Die Formen des Engagements sind dabei vielfältig wie nie: Neben dem klassischen Ehrenamt im Verein sind zahlreiche Netzwerke und Bürgerinitiativen entstanden.
Die gesellschaftliche Bedeutung des freiwilligen Engagements ist enorm – aber wie steht es um die Ermöglichung, um Zugänge, um Rahmenbedingungen für Junge und für Ältere, für Männer, Frauen oder Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund? Wie verändert sich die Rolle des Engagements in einer alternden Gesellschaft? Wie lassen sich Erwerbsarbeit und Engagement voneinander abgrenzen? In welchem Verhältnis stehen Hauptamt und Ehrenamt zueinander? Ist Engagement immer mehr ein „Lückenbüßer“ für überforderte Kommunen, was kann und sollen die Freiwilligendienste heute leisten?
Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich zum Ziel gesetzt, das Engagement der Bürgerinnen und Bürger anzuerkennen, weiterzuentwickeln und zu stärken. Mit der Veranstaltung möchte sie über ihre Vorschläge informieren und mit den Bürgerinnen und Bürgern darüber ins Gespräch kommen, wie eine aktivierende und umfassende Engagementpolitik der nächsten Jahre aussehen soll, welche Instrumente dabei zum Einsatz kommen müssen und wie eine engagementfördernde Infrastruktur konkret vor Ort aussehen kann.
 
Es diskutieren:
Dr. Ute Finckh-Krämer, MdB
Willi Brase, MdB

Griechisches Kulturzentrum der Hellenischen Gemeinde zu Berlin e.V. , Mittelstraße 33, 12167 Berlin


Weitere Informationen und Anmeldung bis zum 03.11.2014 unter: http://www.spdfraktion.de/service/termine/zwischen-bürgergesellschaft-und-„verdienstlichung“

 
4. November:

Ausstellung "Gesamtdeutsche Bewegungen bis 1989"

Eine Ausstellung mit Dokumenten über "Gesamtdeutsche Bewegungen bis 1989" eröffnet der Charlottenburger Abgeordnete Frank Jahnke am 4. November in seinem Bürgerbüro "Goethe15".  
Anlässlich des 25. Jahrestags des Mauerfalls werde in Veranstaltungen und Medienberichten zu Recht an Ereignisse wie die Massenflucht über Ungarn, die Botschaftsbesetzungen, die großen Demonstrationen in Leipzig und Ost-Berlin und den Abend des 9. November 1989 erinnert, so Jahnke.  "Doch gab es auch schon in den Jahren zuvor in Ost und West zahlreiche Initiativen von unten, die den widernatürlichen Zustand der Teilung Europas und Deutschlands zu überwinden suchten."
Die Ausstellung zeigt anhand ausgewählter Beispiele, wie seit den 70er Jahren beginnend mit Robert Havemann, den Folgen der Biermann-Ausbürgerung, die durch Rudolf Bahro angestoßenen Diskussionen bis hin zur polnischen Solidarnosc, den Friedensbewegungen in Ost und West der 80er Jahre und schließlich den Gründungen des Neuen Forums und der SDP von unten Politik gemacht wurde, lange bevor Helmut Kohl das Thema für sich ergriff und sich als "Kanzler der Einheit" inszenierte.
Die Ausstellung wird am 4. November 2014 um 19 Uhr in der Goethestr. 15, 10625 Berlin, mit der Diskussionsveranstaltung "Die verborgenen Wege zum Mauerfall" eröffnet. Als Zeitzeugen sind an diesem Abend Martin Gutzeit, Mitbegründer der SDP im Osten und heutiger Stasiunterlagen-Beauftragter Berlins, sowie Dr. Ehrhart Körting, Senator a.D. und 1989 Abgeordneter in West-Berlin, eingeladen.
Die Ausstellung ist anschließend bis Januar 2015 zu den Öffnungszeiten Goethe15 (Mo bis Mi, Fr. 12 – 17 Uhr, Do  8 - 11 Uhr) zu sehen.
Ausstellungsbegleitend sind weitere Veranstaltungen geplant. Am 10. Dezember um 19.30 Uhr findet eine weitere Veranstaltung zum Thema "Frauen für den Frieden in Ost und West vor 1989" statt.
 

 
5. November:

Fritz Sternberg und Bert Brecht - Buchvorstellung mit Dr. Helga Grebing

Am 5. November stellt Dr. Helga Grebing das Buch „Fritz Sternberg, Der Dichter und die Ratio, Erinnerungen an Bertholt Brecht“ im Kulturforum der Tertianum Residenz vor.
Wie kann das Theater zur Verhinderung des Nationalsozialismus beitragen? Nicht nur über diese Frage diskutierten – und stritten – der Ökonom und marxistische Theoretiker Fritz Sternberg und der Dramatiker Berthold Brecht. Unter dem Titel „Der Dichter und die Ratio, Erinnerungen an Bertholt Brecht“ sind die Erinnerungen Sternbergs an diese Diskussionen jetzt bei Suhrkamp erschienen. Herausgegeben und ergänzt wurde das Buch von der Historikerin und Politikwissenschaftlerin Dr. Helga Grebing. Am 5. November lädt das Kulturforum der Tertianum Residenz
zu einem Gespräch über das Buch mit Dr. Helga Grebing ein. Auszüge aus dem Buch wird die Schauspielerin Ulrike Luderer lesen.

Sternberg und Brecht lernten sich 1927 in Berlin kennen. Sternberg hatte soeben sein Buch Der Imperialismus veröffentlicht. In den ersten Jahren ihrer Bekanntschaft versuchten beide die historischen, politischen und ästhetischen Bedingungen eingreifender Gegenwartsdramatik zu ergründen. Um sich bald darauf die Frage zu stellen: Wie kann das Theater zum Kampf gegen den Nationalsozialismus beitragen? Darum stritten die beiden, scharfsinnig und leidenschaftlich, und davon handeln Sternbergs Erinnerungen. Ihre Auseinandersetzung ging aber auch bis in die
Exilzeit hinein um ihre immer unterschiedlicher werdende Einschätzung der Kommunistischen Parteien und der Sowjetunion. Ihr letztes Treffen fand 1947 in Kalifornien statt. „Bis heute sind diese Diskussion aktuell und von großer Bedeutung. Deshalb habe ich dieses Buch herausgegeben“, so Helga Grebing.

Dr. Helga Grebing / Ulrike Luderer
„Fritz Sternberg: Der Dichter und die Ratio, Erinnerungen an Bertholt Brecht“
Mittwoch, 5. November 2014, 19,00 Uhr
Kulturforum in der Tertianum Residenz, Passauer Str. 5-7, 10789 Berlin
Eintritt: 5,00 €
Internet: www.tertianum-berlin.de

 
5. November:

Lesung mit Walter Momper in Friedrichshain

Im Wahlkreisbüro in der Grünberger Str. 4 liest Walter Momper am 5. November auf Einladung der Abgeordneten  Susanne Kitschun ud Sven Heinemann aus seinem Buch "Berlin, nun freue Dich".

Walter Momper war frisch gewählter Bürgermeister West-Berlins als am 9. November 1989 die Grenze geöffnet wurde und der „Fall der Mauer“ in die Geschichte einging. Momper stand damals nicht nur im Zentrum des Umbruchs und Neuaufbaus, sondern er war auch ein exzellenter Beobachter. Als exklusiver Zeitzeuge berichtet er in seinem Buch minutiös über das Jahr 1989/90, in welchem er nicht nur von Bundeskanzler Kohl vor dem Schöneberger Rathaus abschätzig als »Lenin« tituliert und von den eigenen Genossen aus Nordrhein-Westfalen hinters Licht geführt wurde, sondern wie er sich redlich mühte, dass aus zwei Städten wieder eine einzige wurde.

Lesung mit Walter Momper, 5. November, 19 Uhr
Bürgerbüro von Susanne Kitschun;
Grünberger Str. 4, 10243 Berlin

 
5. November:

Maxim Leo liest aus seinem Buch "Haltet Euer Herz bereit: Eine ostdeutsche Familiengeschichte"

Im Rahmen seines Stadtteiltages am 5. November lädt der Pankower SPD-Abgeordnete Nikolaus Karsten zu einer Lesung mit dem Autor Maxim Leo aus seinem Buch "Haltet Euer Herz bereit: Eine ostdeutsche Familiengeschichte".

Diese spannend und sehr berührend von  Maxim Leo geschriebene Familiengeschichte nimmt anhand der wechselvollen Lebenswege dreier Generationen verschiedene Aspekte der DDR-Entwicklung auf, die schließlich in der friedlichen Revolution von 1989 mündeten. Maxim Leos Werk spiegelt darüber hinaus eindrucksvoll die großen Brüche in der Geschichte des 20. Jahrhunderts wider.
Maxim Leo, geboren 1970 in Ostberlin, hat Politikwissenschaften in Berlin und Paris studiert und ist vor allem als Redakteur der Berliner Zeitung bekannt. Für das Buch „Haltet Euer Herz bereit“ erhielt der Publizist den Europäischen Buchpreis.
Die Lesung anlässlich des 25. Jubiläums des Wendeherbstes von 1989 ist eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Kulturforum Berlin-Nordost e.V. .
5. November, 20 bis 22 Uhr, Wahlkreisbüro Nikolaus Karsten, MdA, Bernhard-Lichtenberg-Str. 23, 10407 Berlin

Im Rahmen des Stadtteiltages finden tagsüber verschiedene Veranstaltungen statt, darunter auch ein Kiezspaziergang durch das Komponistenviertel (12.00-13.30 Uhr, Treffpunkt um 12.00 Uhr vor dem Kino Toni am Antonplatz).

 
7. November

Thomas Isenberg: Gesundheitspolitischer Dialog: Prävention und Gesundheitsförderung

Die Prävention und Gesundheitsförderung steht auf der gesundheitspolitischen Agenda der großen Koalition im Bund, in Berlin sind wir Vorreiter. Das Berliner Aktionsprogramm Gesundheit stellt die Weichen, ein gutes Bundesgesetz muss nunmehr folgen und die Kommunen als Orte der Gesundheitsförderung stärken. Thomas Isenberg lädt zum Gesundheitspolitischen Dialog ein, um den Status-Quo und die Perspektiven für Berlin und darüber hinaus zu diskutieren.

Es informieren und diskutieren:
Jens Spahn MdB, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Hilde Mattheis MdB, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion
Mario Czaja MdA, Senator für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin
Dr. Christian Hanke, Bezirksbürgermeister Mitte, Leiter der Abteilung Gesundheit, Personal und Finanzen Bezirksamt Mitte
Claudia Korf, Vorstandsvorsitzende von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V – Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung
Gernot Kiefer, Vorstandsmitglied des GKV-Spitzenverbands
Dr. Günther Jonitz, Mitglied Vorstand Bundesärztekammer, Präsident Ärztekammer Berlin
Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Moderation: Thomas Isenberg, MdA, gesundheitspolitischer Sprecher SPD-Fraktion Berlin
Freitag, 7. November 2014, von 11.00 bis 14.30 Uhr
Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 376, Ernst-Heilmann-Saal, Niederkirchnerstraße, 10117 Berlin
Teilnahme bitte anmelden per Email.

 
7. November

"Selam Berlin": Lesung mit Yade Kara

Am Freitag, dem 7. November lädt die SPD-Abgeordnete Ülker Radziwill zu einer Lesung der Berliner Schriftstellerin Yade Kara aus ihrem Buch "Selam Berlin", das 2004 mit dem Deutschen Bücherpreis ausgezeichnet wurde. Der Roman erzählt mit viel Berliner Charme die Geschichte der Familie Kazan zur Wendezeit und bietet damit einen ganz besonderen Blick auf die Zeit des Mauerfalls und die Veränderungen. Das Publikum ist herzlich eingeladen, seine persönlichen Mauer- bzw. Teilungserfahrung einzubringen. Beginn ist um 20 Uhr im Wahlkreisbüro in der Friedbergstraße 36, 14057 Berlin. Mehr unter www.uelker-radziwill.de/ 

 
7. November:

Kurzfilme zum Mauerfall im Kino TONI

Eine Sonderveranstaltung des Kinos TONI greift am 7. November in Zusammenarbeit mit der SPD Weißensee City und dem SPD-Abgeordneten Dennis Buchner das Thema "25 Jahre Mauerfall" auf. Zu sehen sind drei ganz besondere Kurzfilme, die 1989 und 1990 entstanden.

Der Film “Einmal Mittenwalde und zurück“ von Claus Krüger zeigt die Folgen der Teilung anhand der alten Bahnstrecke der Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn. Nach der Errichtung der Berliner Mauer 1961 mussten die Züge zum Durchfahren eines auf DDR-Gebiet liegenden, 300 Meter langen Gleisabschnitts zwischen Buckow und Rudow zwei Grenztore passieren. Um die Versorgung des Kraftwerks Rudow mit Kohle sicherzustellen, wurde 1963 eine 1,2 Kilometer lange Umgehungsstrecke gebaut. Dieser Film wurde im April 1990 beim letzten Ost-Berliner Landeswettbewerb außerhalb des offiziellen Programms gezeigt und erhielt einen Ehrenpreis.

„Frühling im November“ von Manfred Winkler ist ein vielfach preisgekrönter Amateurfilm. Manfred Winkler - West-
Berliner - filmte in den spannenden Tagen des Mauerfalls alles von West-Berliner Seite aus. Ganz neue Sichten entstehen damit. Der Film wurde 1989 auf Super 8 gedreht.

„Grenzdurchbruch '89" von Mathias J. Blochwitz Berlin, 11. November - 22. Dezember 1989. Nur zwei Tage nachdem Günter Schabowski während einer Pressekonferenz am 9. November 1989 überraschend den Mauerfall einleitete, besucht ein Team des NVA-Filmstudios einige Grenzsoldaten und interviewt sie über die aktuelle Situation, ihre Gedanken und Empfindungen. Dieser Kurzfilm entstand im Filmstudio der NVA. Beim The Art of Document Film Festival Warschau 2009 erhielt er die "Besondere Erwähnung der Jury". Der Autor und Regisseur Mathias J. Blochwitz ist anwesend.

Die Sondervorstellung am 7. November beginnt um 19.30 Uhr im Kino TONI, Antonplatz 1, 13086 Berlin / Weißensee.

 

Am 9. November läuft um 19.30 Uhr der Film „Der Tropfen“ von Matthias Kubusch und Robert von Wroblewsky,
mit David Emig und Fee Schnittker. Der Film beschreibt das Leben von Rainer (David Emig), den der Mauerfall aus der Bahn wirft, der in seinem thüringischen Heimatdorf finstere Rachepläne schmiedet und auf dem Weg nach Berlin neue Erkenntnisse sammelt.

Programmflyer als PDF (PDF-Dokument, 2.1 MB)

 
9. November:

Grenzenlos: Lesung und Zeitzeugengespräch

Grenzenlos Einladung
 

Unter dem Motto „Grenzenlos“ steht eine Veranstaltung der AG Kultur der SPD Treptow-Köpenick am 9. November von 16 bis 18 Uhr. Zum 25. Jahrestag des Mauerfalls ist eine Lesung mit der Dramaturgin Irina Vogt geplant. Als Zeitzeugen erinnern sich Günter Polauke, Bezirksbürgermeister in Treptow bis Ende 1989 und Dieter Schmitz, Gründungsmitglied der SDP und Bezirksstadtrat in Treptow ab 1990 im Café Grenzenlos, Plesserstraße 1, 12435 Berlin.

 

 
18. November

Fraktion vor Ort: „Pflege ist Zukunft.“

Die Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert und Ute Finckh-Krämer laden zur "Fraktion vor Ort"-Veranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion zum Thema „Pflege ist Zukunft. Die Pflege kommt voran.“ ein: Sie findet am Dienstag, 18. November 2014, 19.00 Uhr in der Seniorenfreizeitstätte „Rudolf-Wissell-Haus“ statt.
Informiert wird über die aktuelle Pflegereform, das Pflegestärkungsgesetz I, es soll über die Qualität und Wertschätzung der Arbeit in der Pflege gesprochen werden.
Dabei geht es u.a. um die Fragen: Welche Leistungsverbesserungen werden eingeführt und wer kann sie beanspruchen? Welche Maßnahmen müssen wir treffen, um die Pflege zukunftsfest und solidarisch zu gestalten? Wie können wir den Bedarfen in der bunter werdenden Gesellschaft gerecht werden und die Pflege- sowie Beratungsangebote kultursensibel und geschlechtergerecht gestalten? Wo und wie kann ich mich beraten lassen? Welche Serviceleistungen bieten Pflegestützpunkte?

Programm:

  • Begrüßung und Einführung: Ute Finckh-Krämer, MdB, Abgeordnete aus Berlin Steglitz-Zehlendorf
  • Pflege ist Zukunft: Mechthild Rawert, MdB, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit


Diskussionsbeiträge von:

  • Ariane Rausch, Pflegestützpunkt Tempelhof-Schöneberg
  • Thorsten Schuler, Kontaktstelle PflegeEngagement, Nachbarschaftsheim Schöneberg
  • Roswitha Ball, Leiterin des ambulanten Pflegedienstes im Nusz in der ufaFabrik
  • Mechthild Rawert, MdB
  • Moderation: Ute Finckh-Krämer, MdB

 

Dienstag, 18. November 2014, 19.00 bis 21.00 Uhr
Seniorenfreizeitstätte „Rudolf-Wissell-Haus“, Alt-Mariendorf 24-26, 12107 Berlin

 

SPD Abgeordnete vor Ort - Termine, neue Büros

Die Zahl der Bürgerbüros von SPD-Abgeordneten steigt weiter. Dort finden Veranstaltungen und Gesprächsrunden statt, es gibt Beratungen und Sprechstunden.

Am 1. November öffnet das Wahlkreisbüro der Abgeordneten Ülker Radziwill in der Friedbergstraße 36, 14057 Berlin in Charlottenburg mit Musik und kulinarischen Köstlichkeiten. Ab 16.00 Uhr werden dort auch Michael Müller und Raed Saleh für Gespräche zur Verfügung stehen. Im Büro wird es künftig Beratungsangebote und Ausstellungen geben.Stadtteiltage mit zahlreichen Veranstaltungen im jeweiligen Wahlkreis organisieren im November Frank Jahnke (4.11., Charlottenburg-Wilmersdorf), Birgit Monteiro (4.11., Lichtenberg), Nikolaus Karsten (5.11., Pankow), Ole Kreins (6. und 20.11., Lichtenberg), Thomas Isenberg (10. bis 16. 11., Mitte), Franziska Becker (21.11., Charlottenburg-Wilmersdorf) und Burgunde Grosse (24.11., Spandau)
Alle Bürgerbüros sind auf der Internetseite der SPD-Fraktion zu finden.

 

Aktuelle Presseschau - der Wochenrückblick

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 31. Oktober 2014
Urlaubsbedingt erscheint an diesem Tag keine Aktuelle Presseschau.

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Die taz berichtet im Vorfeld der Eröffnung über die C/O Galerie im Amerikahaus. Die S-Bahn-Ausschreibung bringt nach dem - unbestätigten - Rückzug des letzten Bahn-Konkurrenten keine neuen Erkenntnisse, meint das Blatt.

Der Tagesspiegel berichtet von Überlegungen in der SPD, die BVG mit dem Betrieb der ausgeschrieben Ringstrecke der S-Bahn zu beauftragen. Der Chef des Olympiastadions ist vom Aufsichtsrat abberufen worden. Friedrichshain-Kreuzberg stellt den Besetzern der Gerhard-Hauptmann-Schule ein Ultimatum zum Verlassen der Schule. Mit der Eröffnung der C/O Galerie komme frischer Wind in die City West, meint das Blatt. Im Frühjahr 2015 soll die Bürgerbeteiligung zu einer möglichen Olympiabewerbung beginnen.  Dem ambitionierten Genossenschaftsprojekt am Möckernkiez fehlen noch Eigenmittel.

Die Berliner Zeitung bemängelt, dass der geplante Ausbau des Zentralen Omnibusbahnhofs auf das kommende Jahr verschoben wird. Nach dem Ultimatum an die Besetzer der Gerhard-Hauptmann-Schule rufen die Flüchtlinge zur Unterstützung auf, am Rande der BVV-Sitzung in Friedrichshain-Kreuzberg kommt es zu Festnahmen. Einem privaten Betreiber von Flüchtlingsunterkünften wird ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Die Galerie C/O Berlin wird zur neuen Attraktion.

Die Berliner Morgenpost sieht die rechtsextremen Hooligans als "unterschätztes Phänomen". Unterstützer der Kreuzberger Flüchtlinge wollen Widerstand gegen eine Räumung leisten. Der Ausbau der Elektromobilität kommt in Berlin nicht ganz so schnell voran wie erhofft. Die Berliner Wirtschaft wächst weiter schneller als der Bundesdurchschnitt.

 

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Die taz bietet ein Pro & Contra zum Tarifeinheitsgesetz. Die Entscheidung über die Bewerberstadt für Olympia soll erst 2015 fallen. Die Finanzprobleme in Friedrichshain-Kreuzberg haben zu einer Haushaltssperre geführt, die nicht allein den Kosten der Flüchtlingsunterbringung anzulasten sei, meint das Blatt.

Der Tagesspiegel berichtet über die Auseinandersetzung zum Umgang mit den Oranienplatz- Flüchtlingen. Ein Verbot von Hooligan-Demos ist rechtlich umstritten. Bei der Asbestsanierung des Steglitzer Kreisel taucht der Verdacht auf Korruption auf. Bei der Ausschreibung des S-Bahn-Betriebs auf dem Ring zieht sich der letzte Konkurrent der Bahn zurück. Der DOSB will sich 2024 um die Austragung Olympischer Spiele bewerben und im Frühjahr über die Stadt entscheiden.

Die Berliner Zeitung sorgt sich um die entlassenen Zeitungsausträger von Kaufland. Dem Chef des Olympiastadions werden Unregelmäßigkeiten bei der Abrechnung vorgeworfen. Berlin will im nächsten Schuljahr 1700 Lehrer einstellen. Die S-Bahn wird wohl auch künftig von der Deutschen Bahn betrieben.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die vom Bezirk angedrohte Räumung der Gerhard-Hauptmann-Schule. Bei der Olympia GmbH wird wegen Untreue ermittelt, beim Steglitzer Kreisel wegen möglicher Korruption.   Der letzte Bahn-Konkurrent springt bei der S-Bahn-Ausschreibung ab.

 

Dienstag, 28. Oktober 2014

Die taz berichtet über die Pläne des neuen Investors am Kreuzberger Dragoner-Areal. Rechte und Hooligans wollen am 9. November in Berlin demonstrieren.

Der Tagesspiegel macht in einem Kommentar die Gemeinsamkeiten von Hooligans und Neonazis mit Salafisten deutlich.  Was aus den Nachlässen von Politikern wird, untersucht Tagesspiegel-Agenda. Der Zeitpunkt der Wahl von Michael Müller zum Nachfolger von Klaus Wowereit ist wegen der Ministerpräsidentenkonferenz am selben Tag in der Diskussion. Der Chef von Air Berlin rechnet frühestens 2017 mit der Eröffnung des BER.

Die Berliner Zeitung berichtet über eine wachsende Zahl von Neonazis in der ebenfalls wachsenden Hooligan-Szene. Hooligans rüsten für eine geplante Demo am 9. November in Berlin auf. Die Bezirke arbeiten daran, die Wartezeiten in den Bürgerämtern zu verkürzen

Die Berliner Morgenpost  stellt den Entwicklungsbericht vor, der Berlin gute Perspektiven bescheinigt. Ein Gesundheitsunternehmer soll neuer Aufsichtsratschef von Berlin Partner werden.  Die Berliner Polizei ist nach Einschätzung des Senats auf Auseinandersetzungen mit gewalttätigen Hooligans vorbereitet.

 

Montag, 27. Oktober 2014

Die taz berichtet über Proteste an verschiedenen Orten der Stadt gegen Bauprojekte von Groth.

Im Tagesspiegel geht es um den Ärger über lange Wartezeiten auf den Bürgerämtern. Im Interview erläutert Berlin-Partner-Chef Stefan Franzke die Vorzüge Berlins und die Maßnahmen zur Firmenansiedlung. Bei einer  Bordellzählung werden in Berlin 369 Etablissements festgestellt. Ex-BER-Technikchef Großmann droht eine empfindliche Strafe. Der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß beruhigt den "kleinen Koalitionspartner".

Die Berliner Zeitung berichtet über Pläne des Senats, mehr nicht-kommerzielle Anbieter als Betreiber von Flüchtlingsunterkünften einzusetzen.  Immer mehr Touristen wollen den Laden mit den unverpackten Waren sehen.

Im Interview mit der Berliner Morgenpost erklärt Michael Müller, warum er Rot-Rot-Grün nicht anstrebt. Am Gleisdreieck sollen Anwohner in die Planung einbezogen werden. Ex-BER-Technikchef Großmann muss mit einer hohen Strafe wegen Korruption rechnen. Eine neue Anlaufstelle des Senats gegen Salafismus soll auch Aussteigern helfen.

 

Berliner Stimme Nummer 20/21-2014

In der aktuellen Ausgabe der Abonnementszeitung BERLINER STIMME lesen Sie u.a.: 

Mitgliedervotum: Vertrauen in Michael Müller - 59,11 Prozent im 1. Wahlgang. ---- Die Berliner SPD lädt am 8. November zu ihrem nächsten Landesparteitag im bcc.  ----  Dank an den scheidenden Finanzsenator Ulrich Nußbaum. ---- Bundesimmobilien: Berlin will kaufen. Druck auf den Bund zur Änderung der Verkaufspolitik wächst. ---- „Be Berlin - be Olympia!“ Ralf Wieland und Michael Donnermeyer über Berlin als idealen Gastgeber. ---- Der Kampf um die „arbeitende Mitte“ - Walter Edenhofer zur Debatte: Wie wirtschaftsfreundlich soll die SPD sein? ---- Buchtipp: 1000 Jahre Berlin.
Weitere Themen u.a.: Kulturtippe und Geschichte, Hinweise auf Veranstaltungen, viele Termine.
Die nächste Ausgabe erscheint am 8. November 2014. Unsere E-Mail-Ausgabe ist wie immer bereits zwei Tage vorher bei den Abonnentinnen und Abonnenten.

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