Komplettansicht

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim wöchentlichen aktuellen Newsletter der Berliner SPD.

1. Mai: Berliner SPD ruft zur DGB-Demonstration auf

Mai-Demonstration 2013
 

Die Berliner SPD ruft zur Demonstration und zur Kundgebung des DGB zum 1. Mai in Berlin auf.
Dreieinhalb Wochen vor der Europawahl wirbt die SPD für „Gute Arbeit in einem sozialen Europa“. „Immer noch gilt es für faire Löhne, eine gesicherte Zukunft und ein solidarisches und soziales Europa auf die Straße zu gehen“, so der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß. „Der 1. Mai – der Tag der Arbeit – geht uns alle etwas an.“ Er wird ebenso an der Demonstration teilnehmen wie die Europakandidatin Sylvia-Yvonne Kaufmann.


1. Mai, ab 9:00 Uhr: Treffen zu den Demos, Auftakt, Musik, Hackescher Markt, Spandauer Straße. Treffpunkt der Berliner SPD ist wie im Vorjahr an der Spandauer Straße Ecke Anna-Louisa-Karsch-Straße (Hackescher Markt).

10:00 Uhr: Start der Demos vom Hackeschen Markt, Motorrad-Korso, Fahrrad-Korso, Skating-Demo und Demonstrationszug zum Brandenburger Tor

11:30 Uhr: Mai-Kundgebung auf dem Platz des 18. März, Begrüßung: Christian Hoßbach, Stellv. Vorsitzender DGB Berlin-Brandenburg, Hauptrede: Irene Schulz, IG Metall Vorstand. Anschließend: Maifest mit Infomarkt in der Straße des 17. Juni. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) ist mit einem Stand vertreten.

 

Termine rund um den 1. Mai

Viele feierten beim Sommerfest in Spandau
 

Die SPD lädt rund um den 1. Mai wieder zu zahlreichen Festen und Veranstaltungen. Gäste sind überall herzlich willkommen. Zum Beispiel hier:

30. April 2014, SPD Pankow , ab 18.30 Uhr
„Wir rocken (in) den Mai!“, Kulturkantine, Saarbrücker Straße 24, 10405 Berlin | Eintritt 5,- €

30. April 2014, SPD Steglitz-Zehlendorf – Abt. Dahlem, ab 19.00 Uhr, Tanz in den Mai mit POISSON IVY und Buffet, Friedenszentrum Martin-Niemöller-Haus e.V., Pacelliallee 61, 14195 Berlin

30. April 2014, SPD Mitte, ab 20.00 Uhr, Tanz in den Mai mit DJ und Buffet, Alte Kantine Wedding, Uferstraße 8-11, 13357 Berlin | Eintritt inkl. Buffet 5,50 €

1. Mai 2014, SPD Marzahn-Hellersdorf + AWO, Maifest von 15.00 bis 18.00 Uhr, Stadtteiltreff der AWO, Kastanienallee 53-55, 12627 Berlin

1. Mai 2014, SPD Pankow, Maifest Bürgerpark Pankow, Festwiese an der Leonard-Frank-Straße - von 13 bis 18 Uhr,

1. Mai 2014, SPD Prenzlauer Berg, Arnswalder Platz, 10407 Berlin, 14 bis 18 Uhr

1. Mai 2014, SPD-Treptow-Köpenick, Maifest im Treptower Park, mit Musik von 14 bis 17 Uhr (Essen und Getränke ab 12 Uhr), Treptower Park (nahe Biergarten Zenner / Burger King), Puschkin-Allee 43-45, 12435 Berlin

 

Europawahl: Der Countdown beginnt

Am Sonntag startet auf www.spd-berlin.de ein besonderer Countdown zur Europawahl. Dann sind es noch 28 Tage hin bis zur Wahl. Und an jedem Tag gibt es eine Überraschung. Nachschauen lohnt.

 

Mit dem Europa-Sonderzug nach Stettin: in 85 Minuten!

der polnische Europaabgeordnete und frühere polnische Verkehrsminister Prof. Bogusław Liberadzki,
 

Es ist eine gemeinsame Initiative deutscher und polnischer Sozialdemokraten: Die guten persönlichen Verbindungen sollen auch zu guten verkehrstechnischen Anbindungen führen. Mit einer gemeinsamen Fahrt per Sonderzug von Berlin-Gesundbrunnen nach Stettin am 25. April werben sie für Unterstützung. Mit an Bord des Zuges sind die Berliner SPD-Europakandidatin Sylvia-Yvonne Kaufmann und der polnische Europaabgeordnete und frühere polnische Verkehrsminister Prof. Bogusław Liberadzki (im Bild), der Berliner SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß und zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Berliner und Stettiner Sozialdemokraten.

Eins der Ziele ist ein neuer Geschwindigkeitsrekord für die Strecke, die früher von Dampfloks in 94 Minuten bewältigt wurde und heute zum Teil sieben Stunden dauert: 88 Minuten sollte der Sonderzug brauchen - in nur 85 Minuten wurde die Strecke zurückgelegt.

Gemeinsam mit dem Berliner Senat, für den Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler an der Fahrt teilnimmt, soll weiterhin für die Verbesserung der Bahnverbindungen nach Polen geworben werden. Dabei konnte ein erster Erfolg erzielt werden, so dass europäische Gelder zum Ausbau und zur Elektrifizierung Berlin – Stettin bereitstehen. Derzeit laufen Gespräche in Brüssel zur Finanzierung der 1945 zerstörten Bahnverbindung Berlin – Swinemünde (Usedom) über die „Karniner Brücke“ aus Mitteln der Europäischen Union.

 

mehr Informationen und Fotos vom Start der Fahrt

 

Europawahl: Auftakt zum Straßenwahlkampf

Sylvia-Yvonne Kaufmann mit Jan Stöß und Matthias Machnig
 

Die Berliner SPD ist am Dienstag nach Ostern in den Straßenwahlkampf zur Europawahl gestartet. Am Potsdamer Platz warben die Berliner SPD-Europakandidatin Sylvia-Yvonne Kaufmann, der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß und der Wahlkampfleiter der Bundes-SPD Matthias Machnig für eine starke Sozialdemokratie im künftigen Europäischen Parlament.

„In diesem Jahr geht es um viel:  Berlin muss durch Sylvia-Yvonne Kaufmann im Europa-Parlament eine starke soziale Stimme bekommen“, so der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß. „In der ganzen Stadt hängen die Hetz-Plakate von NPD und AfD. Wir müssen für die demokratischen Parteien werben und den Einzug dieser Anti-Europäer verhindern.“

 

Europawahl: Termine mit Sylvia-Yvonne Kaufmann

Kiezspaziergang in Friedrichshain mit Sven Heinemann, MdA
Sonnabend, 26. Apr. 2014 11:00 – 12:30 Berlin
Boxhagener Platz, Grünberger Straße, 
Treffpunkt: Beim SPD-Infostand Grünberger Straße/Gabriel-Max-Straße

KINO + POLITIK mit Sylvia-Yvonne Kaufmann
Am Sonntag, dem 27. April 2014, steht das Thema Jugendarbeitslosigkeit in Europa im Mittelpunkt des kostenlosen politischen Kinoabends. Gemeinsam mit der italienischen Partito Democratico lädt die Berliner SPD alle Interessierten ein, nicht nur den Film zu sehen, sondern mit der Berliner Spitzenkandidatin für die Europa-Wahlen am 25. Mai 2014, Sylvia-Yvonne Kaufmann, über Strategien im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit junger Europäerinnen und Europäer zu diskutieren.
Im Anschluss wird im Kino Intimes der Film „Das ganze Leben liegt vor Dir“ gezeigt. Er zeigt die Alltagsrealität im Italien von heute – fernab von Klischees und Urlaubs-Romantik.
Der Termin findet statt am
Sonntag, dem 27. April 2014
um 18.00 Uhr
Kino Intimes, Niederbarnimstr. 5, 10247 Berlin

 

Europa im Kiez: Sylvia-Yvonne Kaufmann in Spandau
Am Freitag, 2. Mai 2014, in der Zeit von 15 – 18 Uhr, wird Sylvia-Yvonne Kaufmann, Spitzenkandidatin der Berliner SPD für die Europa-Wahlen, vor Ort auf dem Spandauer Markt sein und die Fragen der Bürgerinnen und Bürger rund um Europa beantworten. Mit ihr zusammen diskutieren der Spandauer SPD-Kreisvorsitzende und Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh sowie der Spandauer Abgeordnete und Stadtentwicklungsexperte Daniel Buchholz, MdA über Europa in Spandau, aber auch über den Volksentscheid zum Tempelhofer Feld. Die SPD Spandau lädt außerdem alle Bürgerinnen und Bürger ein, die Köstlichkeiten am Europa-Marktstand zu probieren. Unter dem Motto „Europa in aller Munde“ können hier Spezialitäten aus europäischen Mitgliedsstaaten probiert werden.
 

alle Termine unter http://sylvia-yvonne-kaufmann.de/termine/

 

Sylvia-Yvonne Kaufmann: Fragen und Antworten zu Europa

Sylvia-Yvonne Kaufmann
 

In der aktuellen Antwort geht es um die Frage, welchen praktischen Nutzen die EU für die Bürgerinnen und Bürger hat. Sylvia-Yvonne Kaufmann, Berliner Kandidatin zur Europawahl am 25. Mai 2014, beantwortet in der sozialdemokratischen Wochenzeitung BERLINER STIMME in jeder Ausgabe Fragen zur Europapolitik. Wir dokumentieren die Beiträge hier. Die bisherigen Themen: das geplante Freihandelsabkommen EU-USA,die Verteilung der Kompetenzen zwischen EU und Mitgliedsstaaten, die Freizügigkeit in der EU, die Korruptionsbekämpfung, der gemeinsame Spitzenkandidat der europäischen Sozialisten Martin Schulz, der Populismus von AfD und Linkspartei, Fragen zum Koalitionsvertrag auf Bundesebene, zu Bürgerrechten und Datenschutz, zur Zuwanderung und zum Haushalt der EU.

 

Barrierefreie Information zur Europawahl: "Wählen für Europa - ich bin dabei"

"Wählen für Europa - ich bin dabei" So heißt die Broschüre zur Europawahl am 25.Mai 2014 in Berlin in leicht verständlicher Sprache, die sich insbesondere an Menschen mit Behinderungen richtet. Die AG Selbst Aktiv begrüßt ausdrücklich die Herausgabe dieser Informationsbroschüre, die vom Aktionsbündnis „Das Blaue Kamel“, der Landeswahlleiterin für Berlin, der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin und der Deutsche Gesellschaft e.V. entwickelt wurde. Experten mit und ohne Lernschwierigkeiten von capito Berlin haben die Herausgeber beraten, welche Informationen sie in welcher Form zum Wählen benötigen. Die übersichtliche Broschüre erklärt auf 40 Seiten mit vielen Abbildungen, wie das Wählen in Berlin funktioniert: von der Wahlbenachrichtigung über die Briefwahl bis zum Gang in die Wahlkabine am 25. Mai 2014.
Selbstverständlich gibt es auch wieder Wahlschablonen für blinde Menschen bei der Europawahl. Besonders begrüß es die AG Selbst Aktiv, dass die Wahlzettel für den am gleichen Tage stattfindenden Volksentscheid zum Tempelhofer Feld so gestaltet wurden, dass die Schablonen auch dafür verwendet werden können. Dies ist ein weiterer Schritt Berlins auf dem Weg zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung – das Wahlrecht für alle ist darin ein wesentlicher Punkt.
Die gedruckte Broschüre kann an verschiedenen Standorten kostenfrei abgeholt oder gegen Versandkosten bestellt werden. Informationen dazu finden Sie unter www.diereha.de/capito.html. Sie steht unter www.wahlen-berlin.de (PDF-Dokument)oder hier (PDF-Dokument)zum kostenlosen Download bereit.

Karin Sarantis-Aridas
Vorsitzende der AG Selbst Aktiv – Menschen mit Behinderungen in der SPD Berlin

 

Mehr Informationen zur Tempelhof-Kampagne

BannerTempelhof
 

Auf einer Themenseite bietet die Berliner SPD Informationen, Argumente und Hintergründe zum Volksentscheid über das Tempelhofer Feld. Dort stehen die Plakate und Banner sowie ein Flugblatt zum Download zur Verfügung. Weitere Materialien folgen.

Mehr Informationen unter www.spd-berlin.de/thf

 

Berliner Senat legt Halbzeitbilanz vor

„Zusammen : Wachsen“ ist die Halbzeitbilanz des Berliner Senats überschrieben. Sie zeigt das stetige Wachstum der Metropole und die Arbeit des Senats für den sozialen Zusammenhalt der Stadt.
Die Zahlen können sich sehen lassen. „Es sind gute und erfolgreiche Jahre für unsere Stadt“, so Klaus Wowereit. „Der Aufschwung Berlins ist wichtig für uns, denn er bringt mehr Arbeitsplätze, höhere Löhne und damit insgesamt bessere Lebensverhältnisse. So sind allein im Jahr 2013 rund 30.000 neue Arbeitsplätze entstanden, seit Beginn der Legislaturperiode rund 80.000 und seit 2005 mehr als 200.000.“ Seit 2012 ist es  gelungen, jedes Jahr ein Stück vom großen Schuldenberg Berlins abzutragen rund 20.000 Baugenehmigungen für neue Wohnungen wurden allein 2012 und 2013 beantragt, Es gibt konsequente Maßnahmen gegen überzogene Mieten und Zweckentfremdung von Wohnraum, Tausende neue Betreuungsplätze in den Kitas kamen dazu, Beitragsfreiheit im Bildungswesen, ein Brennpunktschulprogramm sowie 6.000 zusätzliche Studienplätze.   

Die Halbzeitbilanz steht auf berlin.de zum Download als PDF-Datei zur Verfügung

 

„Aktionsbündnis Tempelhofer Feld für alle“ wirbt für Wohnraum und Freiraum

Screenshot tempelhof fuer alle
 

Ein breites Bündnis aus Sport- und Sozialverbänden, Kammern, Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und anderen setzt sich gemeinsam für eine behutsame Entwicklung des Tempelhofer Feldes ein. Unter dem Motto "Freiraum, Wohnraum, Für alle" will das Bündnis, dem u.a. der DGB, die IHK Berlin, die AWO und das Diakonische Werk angehören, die Berlinerinnen und Berliner zur Stimmabgabe für den Entwurf des Abgeordnetenhauses motivieren.  Weitere Informationen unter: www.tempelhofer-feld-fuer-alle.de

 

4. Mai: SPD ruft zum Putzen von Stolpersteinen auf

Stolperstein für Karl Bublitz.
 

Seit Jahren unterstützen Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten das Stolperstein-Projekt, das 1996 vom Bildhauer Gunter Demnig ins Leben gerufen wurde. In etlichen Abteilungen wurden Steine gestiftet, die an die persönlichen Schicksale von Menschen erinnern, die in der Zeit des Nationalsozialismus Opfer des Holocausts oder der Euthanasie wurden, die vertrieben, enteignet oder politisch verfolgt wurden.

Immer wieder rufen Abteilungen zum Putzen der Gedenksteine auf. Erstmals soll es am 4. Mai nun eine landesweite Putzaktion geben.
„Die Stolpersteine sind aus Messing, dunkeln also durch Wind und Wetter nach“, so SPD-Landesgeschäftsführerin Kirstin Fussan. „Wir möchten viele Bürgerinnen und Bürger dazu aufrufen, am 4. Mai eine kleine, aber wichtige Geste auszuführen: Putzen Sie – so wie viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten dies am 4. Mai tun werden – mit uns oder in Eigenregie die Stolpersteine in Ihrem Kiez. Dadurch werden die Inschriften wieder leserlich und das Schicksal der Opfer sichtbar. Sie unterstützen damit die regionale Gedenkarbeit ganz unmittelbar.“
Die Berliner SPD rufe bewusst am Wochenende des 3. und 4. Mais zu dieser Aktion auf. „Am Donnerstag darauf, dem 8. Mai, endete dank der Alliierten die Nazi-Diktatur und der begangene Massenmord an Millionen Menschen“, so Kirstin Fussan. „Putzpakete“ mit dem notwendigen Spezialreiniger und weiteren Utensilien hat die Berliner SPD zentral bestellt und den Abteilungen zur Verfügung gestellt. Wer mitmachen will, kann sich an seine örtliche SPD-Abteilung wenden. 

Die Liste aller Stolpersteine in Berlin auf der Internetseite der Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin: www.stolpersteine-berlin.de
Mehr über das Stolpersteinprojekt unter www.stolpersteine.com

 

Protest gegen Nazi-Aufmärsche am 26.4. und 1.5.

Logo Berlin nazifrei 305 pixel
 

Vor der Europawahl möchte die NPD am 26.4.2014 in Kreuzberg und am 1. Mai in Neukölln demonstrieren und ihre Hass-Parolen verbreiten. In Neukölln ist die neue Flüchtlingsunterkunft in der Neuen Späthstraße das Ziel der NPD. Die Berliner SPD ruft zu Gegenkundgebungen und friedlichen Protesten gegen die Nazi-Aufmärsche auf, die Berliner Jusos mobilisieren als Mitglied des Aktionsbündnisses. Am Samstag, 26.4. ist der Treffpunkt um 10 Uhr am U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße. Genauere Infos gibt es jeweils über Twitter unter http://twitter.com/spdberlin.

 

Mitmachen beim BeTEAM!

Europawahl 2014
 

Dein Beitrag, um Europa eine neue Richtung zu geben!
Zusammen mit Martin Schulz, dem Spitzenkandidaten der europäischen Sozialdemokratie, und Sylvia-Yvonne Kaufmann, unserer Spitzenkandidatin für Berlin, kämpfen wir dafür, dass Europa eine neue Richtung bekommt. Unser sozialdemokratisches Europa stellt

  • das Gemeinwohl über Profite Einzelner.
  • kulturelle Vielfalt über Einfalt.
  • Lebensqualität über Märkte.
  • nachhaltige Entwicklung über das große Geld.
  • universelle Menschenrechte über das Recht des Stärkeren.

 

Wenn das auch Deine Meinung ist, dann bist Du beim BeTEAM, dem Wahlkampfteam des SPD-Landesverbandes Berlin, genau richtig!

Was heißt Wahlkampf für uns?
Wir sehen Wahlkampf als eine spannende Herausforderung, die wir miteinander angehen. Mit viel Spaß und Interesse wollen wir als berlinweit aktives Wahlkampfteam im Europawahlkampf 2014 dazu beitragen, dass Europa sozialer und gerechter wird!

Wie kannst Du Dich einbringen?
Wir wollen vielfältige Wahlkampfideen auf der Straße, bei Infoständen, Verteilaktionen und – wer mag – im Internet umsetzen. Dazu kannst Du im Wahlkampf beitragen – gezielt nach Deinen Interessen und Deinem Zeitbudget:
Dialog mit den Menschen – unterstütze den Europawahlkampf der SPD bei Infoständen, Verteilaktionen, im Tür-zu-Tür-Wahlkampf oder auf Veranstaltungen.
Themen setzen in den Sozialen Netzwerken – egal ob bei Facebook, Twitter, den Kommentarseiten von Zeitungen und Zeitschriften und anderen Online-Diensten – mach mit, die Menschen im Netz zu erreichen.
Dein Kiez, Dein Berlin in Europa – Du kannst sowohl in Deinem Bezirk den Wahlkampf unterstützen als auch berlinweit für ein sozialdemokratisches Europa werben.

Lust zum Mitmachen bekommen? Wir brauchen Dich! Hier findest Du den Rückmeldebogen (PDF-Dokument, 48.6 KB) (PDF).
Mehr Informationen und eine Einladung für ein erstes Kennenlernen-Treffen folgen demnächst.

 

29. April - Fachtagung "Gerechte Sozialpolitik"

Am 29. April lädt die Berliner SPD zur Fachtagung "Gerechte Sozialpolitik" mit  Vertreterinnen und Vertretern aus der praktischen Arbeit, der Politik, den Gewerkschaften und Sozialverbänden.

Seit der Gründung der SPD vor 150 Jahren stehen die Kernthemen Gerechtigkeit, Solidarität, Freiheit und vor allem soziale Sicherheit im Fokus sozialdemokratischen Selbstverständnisses und Handelns. Die Berliner SPD hat deshalb insbesondere in den letzten Monaten u.a. das Thema „Gerechte Sozialpolitik“ in den Mittelpunkt ihrer politischen Arbeit gestellt. Die hierfür eigens im August 2012 eingesetzte Arbeitsgruppe „Gerechte Sozialpolitik“ hat es sich zur Aufgabe gemacht zu prüfen, welche Anforderungen wir heute an eine gerechte und moderne Sozialpolitik stellen und welche Schritte zur Sicherung eines guten Zusammenlebens in einem demokratischen Gemeinwesen gehören.
Diskutiert wurden u.a. auch die Wirksamkeit der bisherigen sozialpolitischen Instrumente und deren Finanzierbarkeit und inwieweit die vorhandenen Hilfesysteme ihre Wirksamkeit tatsächlich entfalten können und ob die bestehenden Leistungsketten sinnvoll aufeinander aufgebaut sind.

Damit die Diskussion nunmehr breit geführt werden kann, lädt die Berliner SPD herzlich zu einem fachpolitischen Forum ein. Die Tagung wird um 17 Uhr vom Landesvorsitzenden der SPD Berlin, Dr. Jan Stöß, eröffnet. Das genaue Programm und ein Anmeldeformular finden Sie unter www.spd-berlin.de/forum-soziales

Der Antrag der Arbeitsgruppe ist hier (PDF-Dokument, 198.2 KB)zu finden.


Der Arbeitsgruppe „Gerechte Sozialpolitik des SPD Landesvorstandes Berlin gehören an:
Jens Holger Ahrens, Elvira Berndt, Knut Lambertin, André Lossin, Barbara Loth, Iris Spranger, Boris Velter.

 
29. April und 4. Mai

Volksentscheid Tempelhofer Feld | Aus erster Hand vor Ort informieren

Zwei parteiöffentliche Veranstaltungen zur Zukunft des Tempelhofer Feldes mit Stadtentwicklungssenator Michael Müller finden am 29. April und am 4. Mai statt.

 

1.) 29. April: Parteiöffentliche Diskussion mit Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt mit anschließender Führung auf das Feld  Dienstag, 29. April 17.30 Uhr | Transit A2, Zugang über Columbiadamm 10 (Transit A2 befindet sich gegenüber dem Eingang von Tempelhof Projekt)
Beim Volksentscheid am 25. Mai 2014 entscheidet sich, ob das Tempelhofer Feld so bleibt wie es ist oder ob ein Park für alle mit schattenspendenden Bäumen, Bänken, Ruhezonen und Infrastruktur entwickelt werden sowie an den Rändern dringend benötigter bezahlbarer Wohnraum entstehen kann.
Am 29. April wird Michael Müller in einem kurzen Vortrag die Pläne für das Tempelhofer Feld erläutern und anschließend mit uns darüber diskutieren. Anschließend wird es so gegen 19 Uhr eine Führung auf das Feld geben. Dabei kann sich jeder selbst davon überzeugen, dass mit den im Gesetzentwurf des Abgeordnetenhauses gesetzlich geschützten 230 ha viel Weite für Sport, Freizeit und Erholung auch dann erhalten bleibt, wenn die Rändern behutsam als neue Wohnviertel mit bezahlbaren Wohnungen entwickelt werden.

 

2.) 4. Mai: Sonntagsmatinee der SPD Tempelhof-Schöneberg, Volksentscheid Tempelhofer Feld | Mit Michael Müller aus erster Hand vor Ort informiert, Diskussion mit Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt
Sonntag, 4. Mai 11 Uhr | Flughafen Tempelhof, Transit A2, Zugang über Columbiadamm 10 (Transit A2 befindet sich gegenüber dem Eingang von Tempelhof Projekt)
Natürlich steht die Schaffung von bezahlbaren Mieten im Vordergrund der Wohnungsbaupläne an den Rändern des Feldes. So sollen von den gemeinsam von zwei städtischen Wohnungsbaugesellschaften und einer Genossenschaft zu bauenden bis zu 1.700 Wohnungen am Tempelhofer Damm mindestens die Hälfte mit Mieten von 6 bis 8 Euro bezahlbar für kleine und mittlere Einkommen sein. Für die bis zu 3.000 Wohnungen der beiden anderen geplanten Quartiere ist dies ebenfalls vorgesehen.
Michael Müller wird uns in einem kurzen Vortrag die Pläne für das Tempelhofer Feld erläutern und anschließend mit uns darüber diskutieren.
Direkt im Anschluss kann sich jeder bei einem Spaziergang über das Tempelhofer Feld selbst davon überzeugen, dass mit den im Gesetzentwurf des Abgeordnetenhauses gesetzlich geschützten 230 ha viel Weite für Sport, Freizeit und Erholung auch dann erhalten bleibt, wenn die Ränder behutsam als neue Wohnviertel mit bezahlbaren Wohnungen entwickelt werden.
Es wird ein Kostenbeitrag für Essen und Getränke erwartet.

 

 
6. Mai

Lesung „Berlin, nun freue dich!“ mit Walter Momper

Cover Momper-Buch
 

Am 6. Mai stellt der frühere Regierende Bürgermeister Walter Momper in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus sein neu erschienenes Buch „Berlin, nun freue dich!“ vor, in dem er seine Erinnerungen aus dem Herbst 1989 beschreibt. Es war eine Zeit, die Europa verändert hat.
Walter Momper, Jahrgang 1945, Diplompolitologe und von 1972 bis 1986  Geschäftsführer der Historischen Kommission zu Berlin, hatte im Frühjahr 1989 mit dem ersten rot-grünen Senat der Stadt die Amtsgeschäfte als Regierender Bürgermeister aufgenommen. Auf 400 Seiten beschreibt Momper die politische Entwicklung, die zum Mauerfall und zur Einheit der Stadt führte. Vorangestellt ist dem Text ein Interview, das Peter Brinkmann und Frank Schumann im Dezember 2013 mit Momper führten. Das Buch ist ab 8. April im Handel.
Zur Lesung laden das Kulturforum der Sozialdemokratie Stadt Berlin und die Historische Kommission der Berliner SPD ein. Die Begrüßung übernimmt der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß. Das Kulturforum setzt die Lesereihe zum Mauerfall vor 25 Jahren unter dem Motto „Berlin verändert Europa“ mit zwei weiteren Lesungen im Sommer fort: .Am Freitag, d. 30. Mai um 19.30 Uhr liest Doris Wiesenbach aus ihren deutsch-deutschen Kurzgeschichten „Grenzenlos", am Freitag, d. 13. Juni, um 19.30 Uhr liest Marianne Suhr aus "Roter Milan" .

Lesung mit Walter Momper, 6. Mai,, 19.30 Uhr, Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin, Anmeldung erbeten im Formular auf unserer Terminseite.

 
11. Mai

Europa im Kiez: Hochhauslauf in Marienfelde

Zum zweiten Mal heißt es: "der Fahrstuhl ist tabu!"  Für den 2. Marienfelder Hochhaustreppenlauf mit Familienfest der SPD am Sonntag, 11. Mai 13-18 Uhr werden noch Läufer/innen und Helfer/innen gesucht!

Mitmachen kann jede und jeder. Nur ein bisschen Spaß am Treppenlaufen sollte man haben um den Gipfel des größten Hochhauses in Marienfeld zu erstürmen und Preise zu gewinnen. Aber es wird nicht nur gelaufen: Alle sind herzlich zum Familienfest der SPD eingeladen mit Musik und vielen Überraschungen für Kinder.
Im "Solar-Cafe, bei Grillspezialitäten oder einer leckeren Pizza kann man mit zahlreichen Politikern aus Bund, Land und Bezirk in Gespräch kommen. Die SPD-Kandidatin zum Europaparlament Sylvia-Yvonne Kaufmann wird die Preise für den Hochhauslauf überreichen und für Fragen zu Verfügung stehen.
Ihr Kommen angekündigt haben außerdem: Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg; Oliver Schworck, Bezirksstadtrat für Jugend und Bürgerdienste und Mechthild Rawert, Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg.

Bitte melden:
Läufer/innen melden sich bitte bei: Joerg.Schmeing<at<spd.de
Helfer/innen bei: ingo.siebert<at>spd-berlin.de

2. Marienfelder Hochhaustreppenlauf mit Familienfest der SPD
Sonntag, 11. Mai 13-18 Uhr | Waldsassenerstr. 29
Der 2. Marienfelder Hochhaustreppenlauf mit Familienfest der SPD startet
am Sonntag, den 11. Mai von 13 - 18 Uhr, in der Waldsassenerstr. 29

 

Landesparteitag am 17. Mai 2014

Der nächste Landesparteitag der Berliner SPD findet am 17. Mai im Estrel Convention Center in Berlin-Neukölln statt. Auf unserer Internetseite finden Sie die vorläufige Tagesordnung  und den Antrag  01/II/2013 „In welcher Gesellschaft wollen wir leben?“  sowie das Antragsbuch mit allen Anträgen (PDF-Dokument, 2.3 MB). Sobald die Antragskommission ihre Beratungen abgeschlossen hat, veröffentlichen wir das Antragsbuch mit den Empfehlungen der Antragskommssion.

Mehr zum Landesparteitag am 17. Mai

 

Aktuelle Presseschau - der Wochenrückblick

Unser Blick in die aktuellen Online-Auftrtitte von Berliner Tageszeitungen

Freitag, 25. April 2014

Die taz berichtet über die Planungen zur NPD-Demo am 1. Mai und die Gegenmobilisierung.  Am Oranienplatz wird das Versammlungszelt der Flüchtlinge wieder aufgebaut. Stadtplaner Roland Stimpel wirbt im Gastkommentar für eine vollständige kleinteilige und bunte Bebauung des Tempelhofer Feldes nach Kreuzberger Vorbild.

Der Tagesspiegel glaubt, dass die Deutsche Bahn die Berliner S-Bahn weiterbetreiben wird, weil der Senat die Anforderungen für andere Bewerber zu hoch gesetzt hat. In der SPD sieht das Blatt Jan Stöß auch als künftigen Landesvorsitzenden. Die soziale Ungleichheit in Deutschland nimmt laut einer Studie weiter zu. Zum 1. Mai planen NPD und linke Gruppen Demonstrationen. An einer Aktivistin des Bündnisse gegen die Bebauung in Tempelhof wird Kritik geübt, weil sie privat durch die Vermietung von Ferienwohnungen den Wohnungsmangel befördert.

Die Berliner Zeitung sieht die Deutsche Bahn als Favorit bei der Vergabe des S-Bahnbetriebs. Die geplante Leichenschau von Hagens steht weiter in der Kritik. Die Neonazi-Demo am 1. Mai ruft Proteste hervor. Die Architektenkammer fordert am Alex einen neuen Wettbewerb für die Hochhausbauten. 

Die Berliner Morgenpost berichtet über eine Lösung für die von Flüchtlingen bewohnte Hauptmann-Schule in Kreuzberg. Brandenburg will eine Mietpreisbremse auch im Berliner Speckgürtel einrichten. Landeseigene Unternehmen setzen sich für die Stadt ein - mit Spenden. Die Polizei hat die NPD-Demo-Route bekannt gegeben.

Donnerstag, 24. April 2014

Die taz berichtet über die Situation am Oranienplatz vor dem 1. Mai. Dokumentarfilmer berichten im Interview über ihre Darstellung von Mietrebellen.

Der Tagesspiegel sieht eine neue Baublamage beim geplanten Einheitsdenkmal heraufziehen. Am Oranienplatz gehen die Proteste weiter. Unter den Anträgen zum SPD-Landesparteitag findet das Blatt einen Spandauer Antrag interessant, der einen Mitgliederentscheid über die nächste  Spitzenkandidatur fordert.

Die Berliner Zeitung befasst sich mit möglichen Auswirkungen der Zweckentfremdungsverbotsverordnung bei Bettentauschbörsen. Die Schließung der Bierstube Alt-Berlin in Mitte empfinden viele als Verlust.

Die Berliner Morgenpost berichtet über den Sanierungsfall Zentraler Omnibusbahnhof. Die Schulhorte werden stärker nachgefragt als erwartet.

 

Mittwoch, 23. April 2014

Bei der taz löst die Idee des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, ungenutzte Klassenräume in Schulen zu vermieten, Erstaunen aus. Die Flüchtlingsunterkünfte sollten stärker auf Mängel kontrolliert werden, meinen die Piraten.

Der Tagesspiegel sorgt sich um die Dahlemer Museumsgebäude nach einem Umzug der Ausstellungen. Das Blatt berichtet in einem längeren Beitrag über das "große Schweigen des Fraktionschefs" der SPD. Das Einheitsdenkmal wird von Fledermäusen verhindert. Zur Fortsetzung der Arbeit der Stadtteilmütter soll eine neue Finanzierung gefunden werden. Ein Bündnis will NPD-Aufmärsche am 1. Mai in Kreuzberg verhindern.

Die Berliner Zeitung beschreibt die Zustände am Busbahnhof und bfindet sie im Kommentar peinlich für Berlin. Berlin sei die Hauptstadt der Tierversuche, meint das Blatt. Der Sanierungsbedarf auf Berliner Straßen ist groß, 70 Prozent aller Straßen haben Schäden.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Sicherheitsbedenken bei der Fan-Meile. Zur Stärkung von Geschäftsstraßen sollen sich Hausbesitzer an der Aufwertung der Straße beteiligen, fordert ein Gesetzentwurf von SPD und CDU im Abgeordnetenhaus.

Dienstag, 22. April 2014

Die taz findet heraus, dass Maren Otto die höchste Summe für die Weihnachtsfeier des Regierenden Bürgermeisters mit den Berliner Drillingen spendet und fordert im Kommentar mehr Transparenz. Der Ostermarsch läuft in die Bedeutungslosigkeit, meint das Blatt.

Der Tagesspiegel sieht Verschwörungstheoretiker und braune Unterwanderer bei den neuaufgelegten Montagsdemos am Werk. Kulturstaatsministerin Grütters fürchtet Kostensteigerungen beim geplanten Einheitsdenkmal.

Die Berliner Zeitung sieht noch viel Platz für die Bonner Regierungsbeamten in Berlin. Das Blatt sieht einen Machtkampf zwischen Wirtschaftssenatorin Yzer (CDU) und der Messegesellschaft und stärkt ihr im Kommentar den Rücken. Ermittlungen der Staatsanwalt gegen Gregor Gysi sollen im April abgeschlossen werden.

Die Berliner Morgenpost meldet, dass Public Viewing zur WM nur unter strengen Lärmschutzauflagen stattfinden soll. In der Berliner SPD könne nur einer gewinnen, überschreibt das Blatt einen Bericht über die mögliche Kandidatur von Raed Saleh für den SPD-Landesvorsitz. Die Verzögerungen beim Bau des Einheitsdenkmals könnten sich auf den Preis auswirken, fürchtet Kulturstaatssekretärin Grütters.

Die nächste Aktuelle Presseschau erscheint am 22. April. Wir wünschen Ihnen frohe Ostertage.

Montag, 14. April 2014

Die taz findet, die Vorschläge von Justizminister Maas zum Verbot bloßstellender Fotos gehen zu weit.

Der Tagesspiegel findet, die Pläne von Bundesjustizminister Maas in Sachen Kinderporno-Verbot sind überfällig. Die Berliner Clubszene will sich mehr auf Touristen orientieren. Die Polizei hofft auf einen ruhigen 1. Mai in Berlin.

Die Berliner Zeitung kommentiert Mutmaßungen über eine Kandidatur Raed Salehs für den Parteivorsitz und berichtet über die Reaktionen aus der Partei.  Die Sozialwohnungen sind für Hartz-IV-Empfänger inzwischen zu teuer. Der Abstimmungszettel zum Tempelhof-Volksentscheid läd zu Verwechslungen ein.

Die Berliner Morgenpost berichtet im Abonnenten-Bereich über einen Machtkampf um die SPD-Spitze in Berlin. Der Senat plant die Verteilung der EU-Fördermittel. Am Oranienplatz gibt es weiter Proteste von Flüchtlingen.

 

Berliner Stimme Nummer 08-2014

In der aktuellen Ausgabe der Abonnementszeitung BERLINER STIMME lesen Sie u.a.:  Die Berliner SPD ruft zur Demonstration und zur Kundgebung des DGB zum 1. Mai in Berlin auf. Treffpunkte und Veranstaltungen rund um den 1. Mai auf Seite 1 und 15 - Für die Berliner SPD hat in dieser Woche die heiße Phase des Europa-Wahlkampfs begonnen. Seite 1 und 3 - Tempelhofer Feld für alle: Sportler, Gewerkschafter und Unternehmer werben für Freiraum und Wohnraum. Auf Seite 5 - Die Erinnerung pflegen: Für den  4. Mai ruft die SPD zum Putzen von Stolpersteinen auf. Seite 7. - Das Trugbild vom mündigen Verbraucher: Hans Willi Weinzen fordert in seinem Diskussionsbeitrag, Verbraucherforschung transparent und zugänglich zu machen. Auf Seite 9 - Die junge, alte Vision vom friedvollen, sozialen Europa - eine Buchbesprechung von Gunter Lange auf Seite 11.  Die Redaktion freut sich über Diskussionsbeiträge an berliner.stimme@spd.de und natürlich über Abonnements (PDF-Dokument)(PDF-Bestellformular).

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie ihn über die Internetseite www.klaus-wowereit.de oder die Seite der Berliner SPD www.berlinwahl.spd.de oder www.spd-berlin.de abonniert haben oder ihn über den "BerlinScheck" der Berliner SPD bestellt haben. Sie möchten den Newsletter nicht mehr erhalten? Sie können ihn jederzeit auf der Seite der Berliner SPD abbestellen.

 

Termine