Komplettansicht

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie wieder beim wöchentlichen aktuellen Newsletter der Berliner SPD. 

Guter Start ins neue Schuljahr!

 

Zum Schuljahresbeginn kann Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres 2000 neue Lehrkräfte und 30.090 ABC-Schützen an den Berliner Schulen begrüßen. Allen Erzieherinnen und Erziehern, Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern wünschte sie  einen erfolgreichen Schulstart. Mit ihm beginne "ein neuer Lebensabschnitt für die ganze Familie, der aufregend ist und erste kleine Pflichten und Aufgaben für die ABC-Schützen bereithält", sagte Scheeres. "Schule und Eltern können gemeinsam die Kinder darin unterstützen, den Schulalltag mit Freude und Lernbereitschaft zu erleben." Das sei nicht immer leicht, denn neue Situationen erfordern Gewöhnung und seien manchmal mit Anpassungsschwierigkeiten behaftet: "Gerade dann ist eine positive Unterstützung für das Kind besonders notwendig“, so die Bildungssenatorin.
Rund 420.310 Schülerinnen und Schüler lernen im Schuljahr 2014/15 an den öffentlichen und freien allgemein bildenden sowie beruflichen Schulen. „An den allgemein bildenden Schulen haben wir in diesem Jahr 5.605 Schülerinnen und Schüler mehr als im vergangenen Jahr. Damit sind die Schülerzahlen erwartungsgemäß wiederholt angestiegen. Für uns bedeutet die wachsende Stadt einen Kraftakt bei der Lehrerakquise. 2000 neue Einstellungen benötigten wir zum Schulstart. Das haben wir geschafft! Dafür haben wir auch in anderen Bundesländern erfolgreich die Werbetrommel gerührt“, so Senatorin Scheeres.

Einschulungsaktion der Berliner SPD

Die Berliner SPD begrüßt traditionell die Schulanfängerinnen und Schulanfänger am kommenden Wochenende vor der Einschulungsfeier mit kleinen Schultüten, die unter anderem das Berliner Schulgesetz enthalten. Damit können sich Eltern über ihre Rechte und die Möglichkeiten der Mitarbeit an den Berliner Schulen informieren.

Schulgesetzbroschüre der Berliner SPD (PDF) (PDF-Dokument, 576.2 KB)

 

"Aufruf zum Weiterdenken: Strategien der Berliner Kulturpolitik"

Einladung Kulturforum 3. September 2014
 

"Aufruf zum Weiterdenken: Strategien der Berliner Kulturpolitik"  - unter diesem Motto laden das  Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und die Berliner SPD am 3. September um 19.30 Uhr zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß und Kulturstaatssekretär Tim Renner ins Podewil.

Einladung zum Download (PDF) (PDF-Dokument, 83 KB)


GRUSSWORT
Jan Stöß · Landesvorsitzender der SPD Berlin

PROLOG UND GESPRÄCH
Tim Renner · Staatssekretär für Kultur
Leonie Baumann · Rektorin der Kunsthochschule Berlin Weißensee
Harald Jähner · Leiter des Feuilletons der Berliner Zeitung
Joachim Günther · Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie

Mittwoch · 3. September 2014 · 19.30 Uhr
Podewil · Klosterstraße 68-70 · 10179 Berlin
U-Bahnhof Klosterstraße
Wir bitten um Anmeldung auf der Seite www.spd-berlin.de/kulturveranstaltung
 
 

 

Senatsumfrage zur Ausrichtung Olympischer Spiele

Der Berliner Senat hat eine erste Zwischenauswertung der noch bis Monatsende laufenden Umfrage zur Ausrichtung Olympischer Spiele beschlossen. Rund 8400 Antworten wurden dafür ausgewertet. Eine deutliche Mehrheit spricht sich dabei für ein zu Berlin passendes Konzept, für Nachhaltigkeit und Bescheidenheit, aber auch Transparenz des Bewerbungsverfahrens und eine Reform der Vergabekriterien aus, wenn sich Berlin bewerben sollte. Die Ergebnisse im Einzelnen:


76 % der bisher Teilnehmenden sind der Meinung, dass sich Olympia an die besonderen Bedingungen und Gegebenheiten einer Stadt anpassen muss.
Ebenso viele sind für eine Rückbesinnung auf die Olympische Idee und plädieren für den Aspekt „Bescheidenheit“ bei einer möglichen Olympiabewerbung Berlins.
85 % halten die soziale, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit sowie die Ertüchtigung bestehender Sportstätten statt Neubau für wichtig oder sehr wichtig.
Gleichermaßen Bedeutung (86 %) wird der Transparenz des Bewerbungsverfahrens zugemessen; 75 % halten Reformen bei den Vergabekriterien seitens des IOC für erforderlich.
61 % sind dafür, Olympische Spiele stärker als bislang mit den Paralympischen Spielen zu verzahnen.
64 % möchten eine mögliche Berliner Bewerbung als nationale Olympiabewerbung verstanden wissen.
52 % würden sich persönlich an Spielen in Berlin beteiligen und 39% hielten es für wichtig oder für sehr wichtig, sich aktiv in die Erstellung eines Bewerbungskonzepts für Spiele in Berlin einbringen zu können.

 

SPD-Arbeitsgemeinschaften: Personalentwicklung anpassen

Angesichts wachsender Aufgaben der Berliner Verwaltung müsste die im Koalitionsvertrag festgelegte Zielzahl von 100.000 Stellen in der Verwaltung (80.000 Land/20.000 Bezirke) an die neuen Bedingungen angepasst werden, haben die Vorsitzenden der SPD-Arbeitsgemeinschaften im Landesverband Berlin nach einer gemeinsamen Sitzung am 18. August 2014 gefordert.  In ihrem Beschluss „Forderungen für eine Personalentwicklung für die Berliner Verwaltung in einer wachsenden Stadt“ heißt es:
1. Wir halten am Ziel der strukturellen Haushaltskonsolidierung fest. Allerdings dürfen durch Einsparungen, vor allem bei der kommunalen Infrastruktur und beim Personal, nicht das Wachstum und die Attraktivität Berlins gefährdet werden. Eine erfreulich deutliche steigende Einwohnerzahl und eine positive wirtschaftliche Entwicklung führen nicht nur zu einer nachhaltigen Erhöhung der Einnahmen im Landeshaushalt, sondern erfordern auch zwingend eine Verbesserung des personellen Bestandes besonders in den Bezirken.
2. Die im Koalitionsvertrag festgelegte Zielzahl von 100.000 Stellen in der Verwaltung (80.000 Land/20.000 Bezirke) muss an die veränderten Rahmenbedingungen der wachsenden Stadt angepasst werden. Eine wachsende Stadt und der demographische Wandel führen zu einem Aufgabenzuwachs, der eine Erhöhung der Stellenobergrenzen bereits im laufenden Haushaltsvollzug erforderlich macht.
3. Angesichts der anstehenden hohen Zahl von altersbedingt ausscheidenden Beschäftigten im öffentlichen Dienst fordern wir mehr Ausbildungsplätze, eine bedarfsgerechte Ausbildung und die Öffnung der Verwaltung für Quereinsteiger. Schon jetzt sollten vermehrt Auszubildende übernommen werden, um den hohen zukünftigen Bedarf abzufedern. Vor allem müssen zusätzliche finanzielle Mittel und entsprechende Stellen bereitgestellt werden, um die ausgebildeten Nachwuchskräfte dauerhaft übernehmen zu können.
4. Die Umsteuerung in der Personalbereitstellung muss gewährleisten, dass in den Dienstleistungsbereichen der Bezirke unzumutbare Wartezeiten für die Bürgerinnen und Bürger vermieden werden. Es darf beispielsweise nicht vorkommen, dass Empfänger von Elterngeld monatelang auf die Erfüllung ihrer gesetzlichen Ansprüche warten müssen.

 

30. August: AG 60plus bei der Berliner Seniorenwoche

 

Mit einem großen Bühnenprogramm und 162 Infoständen startet am 30. August auf dem Breitscheidplatz die 40. Berliner Seniorenwoche. Ihr Motto lautet diesmal „Mehr Mitbestimmung für Seniorinnen und Senioren“. Eröffnet wird sie vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit. Auch die AG 60plus ist mit einem Stand vertreten.

Unter den beteiligten Organisationen, Vereinen und Beratungseinrichtungen für Seniorinnen und Senioren sind u.a. der Landesseniorenbeirat Berlin LSBB, die Landesseniorenvertretung Berlin LSVB, zahlreiche Freiwilligenorganisationen und Selbsthilfegruppen, die Seniorenvertretungen und Sozialämter der Berliner Bezirke, sowie Seniorenvereine und Seniorenverbände.  Es gibt Informationen, Vorführungen, Spiel, Tanz, Unterhaltung und ein buntes Bühnenprogramm.

 

Bis zum 11. September finden im Rahmen der Seniorenwoche über 400 Veranstaltungen in den Berliner Bezirken statt.

Das kostenlose Programmheft mit allen Veranstaltungen der Seniorenwoche ist bei den Bürgerämtern und Pflegestützpunkten der Bezirke sowie auf der Internetadresse http://sewo.senioren-berlin.de als Download erhältlich.

 

 

AG Migration & Vielfalt: "Kein Platz für Antisemitismus"

AG Migration, Diskussion zum Thema Antisemitismus
 

Zum Thema "Antisemitismus – ein deutsches Phänomen?!“ diskutierten am 19. August in Neukölln der Vorsitzende der SPD-Fraktion Raed Saleh, Aycan Demirel von der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus und Deidre Berger vom American Jewish Committee. Über 70 Gäste verfolgten eine spannende Veranstaltung. Die DiskutantInnen beleuchteten das Thema aus verschiedenen Perspektiven und wiesen darauf hin, dass der Antisemitismus kein neues Phänomen in Deutschland sei. Darüber hinaus sei die kritische Auseinandersetzung mit der israelischen Politik legitim, aber judenfeindliche Parolen seien vollkommen inakzeptabel. „Antisemitismus hat keinen Platz auf unseren Straßen“, erklärte Raed Saleh und wies darauf hin, dass alle Menschen in Deutschland gemeinsam gegen diesen Hass ankämpfen sollten. Gleichzeitig machte er deutlich, wie wichtig ihm Präventionsmaßnahmen wie die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus sind und sicherte sein Engagement zu, diese wichtige Präventionsarbeit auch bei den nächsten Haushaltsverhandlungen zu erhalten und sich für eine Erhöhung der Mittel stark zu machen.
Die Veranstaltung dauerte zwei Stunden und es wurde teilweise kontrovers diskutiert. "Dabei wurde immer wieder deutlich, dass das Thema viele Menschen emotional berührt und ein größerer Bedarf des Austausches besteht", so Hakan Demir, stellvertretender Vorsitzender der AG Migration und Vielfalt.

 

Wowereit: "Klaus Zapf war ein guter Botschafter Berlins"

Als "herausragenden Unternehmer und guten Botschafter Berlins" hat Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit den an 20. August im Alter von 62 Jahren verstorbenen Klaus Zapf gewürdigt. "Klaus Zapf hat mit seiner Persönlichkeit und seinem Unternehmen den Wandel und das Wesen Berlins widergespiegelt", sagte Wowereit. "1975 in der Alternativszene der geteilten Stadt als Umzugskollektiv gegründet, ist die Spedition heute eine der größten ihrer Art in Europa."
Wowereit würdigte Klaus Zapf als einen politischen Menschen, "der aus seinen Überzeugungen keinen Hehl machte und in seiner unternehmerischen Tätigkeit auch stets eine soziale und gesellschaftliche Verantwortung sah". Sein Engagement im Bereich der beruflichen Bildung seivorbildlich und richtungweisend gewesen. Er habe seinen Beitrag zur Schaffung neuer Berufsbilder bei Ausbildungsberufen geleistet und sich schon früh für die Fachkräftesicherung eingesetzt. "Obwohl in Baden-Württemberg geboren, verlieren wir mit seinem Tod einen echten Berliner, der nicht nur mit seinem Unternehmen, sondern auch als Mensch so hervorragend zu Berlin gepasst hat und ihm ein guter Botschafter war", sagte Wowereit. "Sein Tod reißt eine Lücke. Wir trauern mit seiner Familie um einen großen Unternehmer und Bürger unserer Stadt.“

auf www.klaus-wowereit.de

 

AG 60plus: VBB-Begleitservice dauerhaft finanzieren

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus setzt sich für eine dauerhafte Finanzierung  des VBB-Begleitdienstes ein. Sechs Jahre gibt es den Bus- und Bahn-Begleitservice des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) mittlerweile. Er kann von allen Berlinerinnen und Berlinern kostenlos genutzt werden. Nun werden unter den 80 Begleiterinnen und Begleitern, deren Unterstützung seit 2008 bereits 70.000 Mal in Anspruch genommen wurde, Kündigungen ausgesprochen, da die Weiterfinanzierung derzeit unklar ist. Bislang wurde der Service zu rund 25 Prozent vom Land und zu etwa 75 Prozent vom Jobcenter getragen.
Die AG 60plus fordert eine Lösung zur dauerhaften Finanzierung. "Würde dieser Service wegbrechen, so wäre das für eine Vielzahl von Menschen, die auf Unterstützung in der Begleitung von Haustür zu Haustür angewiesen sind, ein wesentlicher Rückschlag", so die Arbeitsgemeinschaft in einer Stellungnahme.

 
24. August:

Lesung und Gespräch mit Janne Teller und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier

In seinen verschiedenen politischen Ämtern hat Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier immer wieder kulturpolitische Initiativen angestoßen. Als Außenminister brachte und bringt er neuen Schwung in die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, initiierte das weltumspannende Programm „Schulen: Partner der Zukunft“ und gab den Anstoß für den internationalen Freiwilligendienst „kulturweit“. Als Fraktionsvorsitzender war er Impulsgeber für den „Kreativpakt“ von Künstlern, Kreativwirtschaft und Politikern. In seinem Wahlkreis hat er einen Kulturverein gegründet, der regelmäßig hochkarätig besetzte Veranstaltungen organisiert.

Im Rahmen des Literaturfestivals lit.Potsdam vom 22. bis 24. August findet am Sonntag, d. 24. August eine Lesung und ein Gespräch mit Janne Teller und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier statt. Die in Berlin und New York lebende Schriftstellerin war als Konfliktberaterin der EU und der UNO tätig. Eines ihrer Kernthemen ist die Auseinandersetzung mit der europäischen Identität.

Das 2013 initiierte Festival soll die traditionsreiche Kulturlandschaft Potsdams und Brandenburgs alljährlich literarisch neu beleben und zu einem Zentrum des kulturellen Austauschs machen, zum Ort der Begegnung mit Künstlern, Schriftstellern und Persönlichkeiten von internationalem Rang. Auch dieses Jahr wartet das Festival mit herausragenden Gästen auf: Hans Magnus Enzensberger, den Bestsellerautoren Sebastian Fitzek und Sascha Arango, den Schriftstellerinnen und Schriftstellern Marion Brasch, John von Düffel, Jens Sparschuh, Janne Teller und Juli Zeh, dem Historiker Jörn Leonhard, dem Literaturkritiker Denis Scheck, dem Kinder- und Jugendbuchautor Martin Klein, der Kinderbuchillustratorin Julia Dürr sowie dem Schauspieler Udo Samel. Markenzeichen der lit:potsdam ist es, neben traditionellen auch ungewöhnliche Veranstaltungsorte auszuwählen, Natur und Kunst in Beziehung zu setzen. Dieses Jahr öffnet der Park der Villa Jacobs seine Pforten, den der preußische Gartenkünstler Peter Joseph Lenné entworfen hat und der heute zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.

Der Abschlussabend der lit:potsdam am 24. August im Brandenburgischen Literaturbüro steht mit „August 14“ ganz im Zeichen des 100. Jahrestages des ersten Weltkriegs. Der preisgekrönte Zeithistoriker Jörn Leonhard liest aus seinem Werk „Die Büchse der Pandora. Geschichte des Ersten Weltkriegs“.

Sonntag, 24.08.2014, 11.00 Uhr Matinee in der Schinkelhalle Lesung und Gespräch mit Janne Teller und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Moderation: Astrid Frohloff (rbb)

Karten gibt es im Vorverkauf zu Preisen von 10,00 bis 14,95 Euro.

 

Gedenkveranstaltung für Ferdinand Lassalle

Zu einer Gedenkveranstaltung anlässlich des 150. Todestages Ferdinand Lassalles lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung am 28. August 2014 um 18.00 Uhr. Ferdinand Lassalle, Gründer des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins, zog wie kaum ein zweiter seiner Zeit die Aufmerksamkeit in Deutschland auf sich und war in den Medien präsent. Vor einigen Monaten wurde in den Unterlagen des Franz-Neumann-Archivs ein bislang als verschollen geltender Brief Ferdinand Lassalles an das Berliner Volksblatt gefunden. Dieser Brief wird dem Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung im Rahmen der Gedenkveranstaltung von den Findern Manfred Rexin und Siegfried Heimann übergeben werden.

An der Veranstaltung werden Prof. Dr. Peter Brandt, PD Dr. Siegfried Heimann, Prof. Dr. Detlef Lehnert sowie Dr. Manfred Rexin teilnehmen.

Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 2
Hiroshimastraße 28
10785 Berlin
Fahrverbindungen: Buslinie M 29 bis Haltestelle Hiroshimasteg; Buslinien 100, 187 bis Haltestelle Lützowplatz
Buslinie 200 bis Haltestelle Tiergarten. Parkplätze stehen leider nicht zur Verfügung

Anmeldungen bitte per E-Mail an: Archiv der sozialen Demokratie, Eva Váry, E-Mail: eva.vary@fes.de

 
30. August:

Autorenlesung und Gespräch mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier

Beim 16. Tag der offenen Tür der Bundesregierung am 30. und 31. August bietet auch das Auswärtige Amt seinen  Gästen wieder ein abwechslungsreiches Programm. In diesem Jahr ist die Erinnerung an "25 Jahre Freiheit und Einheit" ein zentrales Thema der Besuchertage. Auf der Bühne im Lichthof werden am Samstag (30.08.) ab 13 Uhr die Autorinnen Mely Kiyak und Antje Rávic Strubel aus ihren Werken lesen. Anschließend berichten sie von ihren Eindrücken von der  Europäischen Schriftstellerkonferenz, die Anfang Mai unter der Schirmherrschaft des Außenministers in Berlin stattfand - das Manifest der Konferenz (PDF-Dokument) (PDF-Datei) wird am Samstag ab 14:30 Uhr verlesen. 

Musikfreunde kommen an der Bühne auf dem Protokollhof auf ihre Kosten: Hier werden am Samstag ab 15:30 Uhr Heimatlieder aus Deutschland präsentiert. 

Am Sonntag ab 13 Uhr wartet eine besondere Überraschung auf das Publikum: Unter der Leitung des Dirigenten Manuel Nawri und mit Musikern des Deutschen Symphonieorchesters können musikalisch interessierte Teilnehmer den Schlußsatz aus Beethovens Neunter Symphonie "Freude schöner Götterfunken" und den "Torero-Marsch" aus George Bizets Oper "Carmen" aufführen. Dazu müssen sie am Tag der offenen Tür ihr Instrument mit ins Auswärtige Amt bringen. Wer mitmusizieren will, kann sich unter   www.symphonic-mob.de anmelden.

Mehr zum Tag der Offenen Tür auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes

 
30. August:

Erzählcafé Wedding mit Walter Momper

Jeden Monat hat das Erzählcafé Wedding einen neuen Gast. Am 30. August stellt der ehemalige Regierende Bürgermeister sein Buch „Berlin, nun freue Dich“ über die Wendezeit 1989/1990 vor, er erzählt über sein politisches Leben und von seinem Engagement in der SPD.

Erzählcafé Wedding mit Walter Momper, Sonnabend, 30. August 2014, 15 Uhr, Bürgersaal Malplaquetstr. 15a, 13347 Berlin.

 
8. September:

Wege zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland

Mit dem Auslaufen der Bestimmungen zum Solidarpakt II und zum Länderfinanzausgleich Ende 2019 müssen die Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern neu geregelt werden. Zudem müssen die geplanten Verhandlungen um die Neuordnung des Länderfinanzausgleichs berücksichtigen, dass die Schuldenbremse für die Länder ab 2020 greift und im gleichen Jahr die aktuelle Strukturförderperiode der EU zu Ende geht – verbunden mit einem absehbaren Rückgang der Strukturfondsmittel für die neue Förderperiode ab 2021. Somit müssen die wesentlichen Instrumente für das Erreichen des im Grundgesetz verankerten Ziels der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse neu bestimmt werden.

Sowohl der DGB als auch die Friedrich-Ebert-Stiftung haben jüngst konkrete Vorschläge gemacht, wie die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse ab 2020 gewährleistet werden kann. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung des DGB und der Friedrich-Ebert-Stiftung am 8. September sollen diese Vorschläge mit der Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, MdL, und Stefan Körzell, Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstands des DGB, sowie weiteren Expert_innen aus den Ländern und den Kommunen diskutiert werden.

Alles neu ab 2020? Wege zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland
am Montag, den 8. September 2014, von 15:00 - 17:30 Uhr
in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1, Konferenzsaal, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin

Die Einladung mit dem genauen Programmablauf, Informationen zum Veranstaltungsort und den Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter diesem Link.  (PDF-Dokument)
Anmelden können Sie sich auch direkt über den Anmeldelink.

Die aktuellen Publikationen des DGB und der FES zum Thema der Veranstaltung finden Sie hier:

 

 
17. September:

Vorratsdatenspeicherung: "Fraktion vor Ort" mit Heiko Maas

Das Bundesverfassungsgericht hat 2010 die deutschen Vorschriften zur Vorratsdatenspeicherung als verfassungswidrig eingestuft. Der Europäische Gerichtshof entschied im April diesen Jahres ähnlich und erklärte die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung für unvereinbar mit der Grundrechtecharta der Europäischen Union. Eine neue EU-Richtlinie ist bislang nicht in Sicht.
Wie geht es weiter mit der Vorratsdatenspeicherung? Das ist daher die zentrale Frage, die sich aus den gerichtlichen Urteilen ergibt. Benötigen wir eine neue europäische oder deutsche Regelung, die die Speicherung von Verbindungsdaten erlaubt? Ist sie prinzipiell sinnvoll und angemessen zur Verhinderung und Aufklärung von Verbrechen? Und wäre es überhaupt noch möglich, eine solche Regelung so auszugestalten, dass sie verfassungs- und grundrechtekonform ist? Darüber diskutieren Dr. Eva Högl und Swen Schulz mit Bundesjustizminister Heike Maas und Andre Meister, Redakteur bei netzpolitik.org.

Wann? 17.September 2014, 19 Uhr. Einlass ab 18.00 Uhr, BASE_camp, Mittelstraße 51-53, 10117 Berlin
Um Anmeldungen wird gebeten: Dr. Eva Högl, MdB, Platz der Republik 1, 11011 Berlin, Telefax (030) 227-76035

 

SPD Abgeordnete vor Ort

Die Mitglieder der SPD-Fraktion sind derzeit mit vielfältigen Aktivitäten in ihren Wahlkreisen unterwegs. Gleich mehrere Stadtteiltage finden am 27. August statt: Die Abgeordnete Brigitte Lange lädt zum Stadtteiltag Lübars und Märkisches Viertel ein. Auf dem Programm steht unter anderem ein Besuch mit SPD-Fraktionschef Raed Saleh bei der Familienfarm Lübars. Nach Marzahn-Süd/Biesdorf geht es mit der Abgeordneten Liane Ollech. Teil der Tour ist ein gemeinsamer Besuch mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und mit Raed Saleh im Unfallkrankenhaus Marzahn. Dort wurde gerade ein neues Ärztehaus eröffnet. Zum Charlottenburger Stadtteiltag lädt der Abgeordnete Frank Jahnke ein. Ein Höhepunkt: Die Führung durch das neue „Bikini Berlin“-Haus. Am 28. August findet die Einweihungsfeier des Abgeordneten Sven Kohlmeier für sein Bürgerbüro für Kaulsdorf und Kaulsdorf-Nord statt. Der Abgeordnete Andreas Kugler eröffnet am 8. September sein neues Bürgerbüro während seines Steglitzer Stadtteiltages. Von 8. bis 14. September bietet der Abgeordnete Sven Heinemann gleich mehrere Friedrichshainer Stadtteiltage an. Alle Termine mit Orten und Zeiten unter: www.spdfraktion-berlin.de. Die Plenarzeit des Berliner Abgeordnetenhauses beginnt offiziell wieder am 8. September.
Die Zahl der Bürgerbüros von SPD-Abgeordneten steigt weiter. Dort finden Veranstaltungen und Gesprächsrunden statt, es gibt Beratungen und Sprechstunden. Alle Bürgerbüros sind auf der Internetseite der SPD-Fraktion zu finden.

 
Bitte anmelden!

"Kästner für Erwachsene": Kulturforum und Berliner Stimme laden ins Theater im Palais

"Kästner für Erwachsene" mit Gabriele Streichhahn
 

Seine Kinder- und Jugendbücher haben ihn berühmt gemacht. „Emil und die Detektive“ oder „Das Fliegende Klassenzimmer“ werden auch heute noch viel gelesen. Erich Kästner hat aber auch eine Reihe von Kurzprosatexten verfasst. Im Theater im Palais kommt sie jetzt in der Reihe „Berliner Geschichten“ zur Aufführung. Die Berliner Stimme und das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie laden zu einem Besuch der Aufführung am 23. September ein.
Mit der Reihe ,Berliner Geschichten’ widmet sich das Theater Berliner Persönlichkeiten, deckt Geschichten auf, die vielleicht in Vergessenheit geraten sind und erzählt diese neu. Die ersten beiden Produktionen waren Georg Hermanns „Rosenemil“ und „Preußens Luise“. Dass die Wahl jetzt auf Kästner fiel, hat gute Gründe: „Phantasievoll beschreibt er die Sehnsüchte der Figuren, die in seinen Romanen und Geschichten die Hauptrolle spielen, jene Menschen von den Berliner Hinterhöfen, mit denen es das Leben nicht immer gut meint“, so beschreibt es das Theater im Palais. „In seinen Erzählungen ermöglicht er ihnen und dem Leser, sich auf die Reise an unbekannte Orte zu begeben, die nur in der Phantasie existieren und ohne die das Leben sehr leer und einsam wäre.“ Der gebürtige Dresdner Kästner habe mit seinem Werk auch ein Stück Berliner Kulturgeschichte zu schreiben vermocht. „Gerade im Hinblick auf das Gesellschaftsbild aus Gewinnern und Verlierern eines Systems, das Kästner in seinem Werk entwirft, erscheint er heute aktueller denn je.“
Gabriele Streichhahn, Intendantin des Theaters, und Carl Martin Spengler tragen die Kästner-Texte mit großem Erfolg vor, das Stück steht immer wieder auf dem Spielplan des kleinen 99-Plätze-Theaters, das nach 1990 von einer kleinen Gruppe von Theaterleuten im historischen Palais am Festungsgraben gegründet wurde. Es ist ein Haus mit viel Geschichte: 1753 als „Donnersches Palais“ gebaut, beherbergte es ab 1787 die preußische Finanzbehörde, ab 1863 das preußische Finanzministerium. 1945, kaum beschädigt, fanden mitten in der Trümmerlandschaft Berlins dort die ersten Konzert- und Theaterveranstaltungen nach dem Krieg statt. Zwischen 1950 und 1990 war es das zentrale Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft.

Das Kulturforum und die Berliner Stimme laden zum Kennenlernen des Theaters am Dienstag, dem 23. September, ein. Wir haben 40 Plätze reserviert, die Karten kosten in Kategorie I 22 € (12 € erm.), in Kategorie II 19 € (10 € erm.). Eine Einführung in die Arbeit des Theaters und das Stück geben um 19 Uhr die Vorsitzende des Fördervereins Theater im Palais e. V. und Staatssekretärin a.D. Monika Helbig und Intendantin Gabriele Streichhahn. 

Wir bitten darum, verbindliche Anmeldungen auf unserer Terminseite einzutragen.

 

26. September: Kriminacht im Kurt-Schumacher-Haus

Im Rahmen ihres 5. Frauen-Krimifestivals machen die "Mörderischen Schwestern" am 26. September Station im Kurt-Schumacher-Haus.
Die Krimiautorinnenvereinigung "Mörderische Schwestern" stellt die Lesung diesmal unter das Motto "Berlin - Moor, Wald und Heide - Böses lauert überall". Eine Leiche im Moor, tödliche Pilze im Wald und Kriminelles in der Hasenheide. In dieser Botanik ist nichts friedlich. Lesung mit Salean Maiwald, Connie Roters, Astrid Ann Jabusch und Andrea Gerecke.
Das 5. Frauen-Krimifestival findet vom 19. – 28. September 2014 an vielen unterschiedlichen und zum Teil ungewöhnlichen Orten statt.

Freitag, 26. September, 19.30 Uhr, Lesung der Mörderischen Schwestern, Kurt-Schumacher-Haus, Dorothea-Hirschfeld-Saal, Müllerstr. 163, 13353 Berlin Eintritt: kostenlos, um Spenden wird gebeten!

Anmeldungen erbeten unter www.spd-berlin.de/kriminacht

 

Aktuelle Presseschau - der Wochenrückblick

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 22. August 2014

Die taz schreibt über den "letzten Umzug" des verstorbenen Umzugsunternehmers Klaus Zapf. Ein rassistischer Angriff in Schöneberg ist Anlass, sich grundsätzlicher mit dem Thema zu befassen. Das Blatt blickt auf den Schillerkiez nach dem Tempelhof-Entscheid.

Der Tagesspiegel befasst sich mit der Frage der Zuständigkeiten bei Waffenlieferungen aus Deutschland. Die Reparatur von Schlaglöchern in den Bezirken scheitert nicht am Geld sondern am fehlenden Personal in der Verkehrslenkungs-Behörde. BER-Chef Mehdorn soll eine Kapazitätsplanung des Großflughafens vorlegen. Im Herzzentrum wird untersucht, ob es Manipulationen bei Organtransplantationen gab. Das Blatt würdigt den verstorbenen Unternehmer Klaus Zapf.

Die Berliner Zeitung meldet, dass das Geld zur Schlaglochsanierung wegen Personalmangels verfällt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung gegen das Herzzentrum. Das Blatt würdigt den verstorbenen Umzugsunternehmer ohne Führerschein Klaus Zapf. Großsiedlungen am Stadtrand sind für Mieter attraktiv geworden.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Schülerzahlen und die 2000 neuen Lehrer zum Schuljahresstart. Das Blatt sorgt sich um die Personalentwicklung im öffentlichen Dienst, aus dem bis 2024 die Hälfte der Beschäftigten ausscheidet. Ein Nachruf würdigt Klaus Zapf als "Linken, Kapitalisten, Vorstandsschreck". Die Probleme bei der Schlaglochsanierung auf Berlins Straßen werden dargestellt. Am Herzzentrum wird wegen Betrugsverdachts ermittelt. Bei der Frage der Zuständigkeit für die Beratung der Kreuzberger Flüchtlinge gibt es noch Abstimmungsbedarf.

Donnerstag, 21. August 2014

Die taz wundert sich über das Verbot, den Lenin-Kopf für eine Ausstellung auszugraben. Eine Privatschule für Benachteiligte eröffnet im Wedding.

Der Tagesspiegel berichtet über Verzögerungen beim vierjährigen Umbau einer Lichterfelder Schule. Sieben Grundschulen bekommen zum Schuljahresbeginn fristgerecht Ergänzungsklassenräume. Eine Olympiabewerbung Berlins bedürfte der finanziellen Unterstützung durch den Bund. In Mitte protestieren Senioren gegen geplante teure Modernisierungen.

Die Berliner Zeitung berichtet über den Fortgang von Bauarbeiten bei der S-Bahn. Die Mieten in Berlin sind laut einer Studie weiter gestiegen. Am Oranienplatz entsteht ein Kunstprojekt zur Flüchtlingsfrage.

Die Berliner Morgenpost befasst sich der Fortführung der S-Bahn-Sanierungsarbeiten. Bildungssenatorin Sandra Scheeres stellt neue attraktive Container gegen den Raummangel an sieben Grundschulen vor. Rund 5500 Ausbildungsplätze sind offenbar noch unbesetzt. Berlin würden für eine Olympia-Bewerbung Kosten von rund 50 Millionen Euro entstehen.

 

Mittwoch, 20. August 2014

Die taz berichtet über den ersten - von der Charité für eher unwahrscheinlich gehaltenen - Ebola-Verdachtsfall in Berlin.  Eine von einer Berliner Zeitung errechnete BER-Eröffnung im Oktober 2016 wird von den Grünen als "politisch gewollter Termin" abgelehnt.

Der Tagesspiegel meldet, dass sich der erste Ebola-Verdacht in Berlin nach einem Bluttest nicht bestätigt habe. Eine mögliche Flughafeneröffnung im Herbst 2016 würde allen Beteiligten helfen, meint das Blatt. Gesundheitssenator Czaja fordert 1500 neue Krankenhausbetten zur ausreichenden Versorgung. Friedrichshain-Kreuzberg will jetzt ausrechnen, was den Bezirk die Flüchtlingsunterbringung kostet. Über die Vermarktung der Flughafenflächen in Tempelhof gibt es im Senat unterschiedliche Auffassungen.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Gespräche von Wirtschaftsminister Gabriel mit Betriebsräten von Rüstungsunternehmen über die Begrenzung von Waffenexporten. Die Situation in den Notaufnahmen von Krankenhäusern soll verbessert werden. Nach fünf Stunden Angst vor einer Ebola-Infektion gab es Entwarnung.  Experten raten, der Kostenexplosion bei den Bundesbauten mit einem Baustopp zu begegnen.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Pläne, Patienten in Krankenhäusern besser zu versorgen. Im Wedding eröffnet eine erste Privatschule für sozial Benachteiligte. Der erste Ebola-Verdachtsfall stellt sich als Malariafall heraus.

 

Dienstag, 19. August 2014

Die taz setzt über den Bericht zur europaweiten Ausschreibung des Flughafen-Umzugs die Überschrift "Mehdorn plant den Abflug". Eine kleine Demo wirbt für umweltfreundliches Raven.

Der Tagesspiegel rechnet damit, dass der Flughafen BER bei einer Eröffnung 2016 bereits zu klein ist. Nach dem Erdrutsch bleibt die Straße Unter den Linden weiter teilweise gesperrt. Gregor Gysi setzt sich für die Ausgrabung des Lenin-Kopfes ein.  Auch wenn über die Gestaltung der historischen Mitte weiter lebhaft diskutiert werde, dürfe sich auf Grund des Einsatzes von Bundesmitteln bei der jetzigen Umfeldverbesserung bis 2030 am Rathausforum nichts ändern, meint das Blatt.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Vorbereitung von Seiteneinsteigern für den Schuldienst. Die SPD diskutiert die Frage von Waffenlieferungen an Kurden. Bei vielen Bauprojekten des Bundes in Berlin steigen die Kosten. Der Marzahn-Hellersdorfer Bürgermeister Stefan Komoß (SPD) fordert mehr Entscheidungsfreiheit der Bezirke beim Mitteleinsatz. Die versprochenen Spenden für die Stadtschloss-Fassade bleiben aus. Die Bewilligung von Wohnungsneubau ist stark gestiegen.

Die Berliner Morgenpost berichtet über den großen Rückstand bei der Umsetzung des Schallschutzes rund um den BER. Die Vermarktung in Tempelhof soll nach dem Willen von Wirtschaftssenatorin Yzer durch die Messe Berlin erfolgen. Rund 300 Quereinsteiger nehmen zum Schuljahresbeginn die Arbeit an Berliner Schulen auf.

 

Montag, 18. August 2014

Die taz berichtet über den Hungerstreik eines Flüchtlings in der Abschiebehaft. Im Kommentar kritisiert das Blatt, dass die Langstreckenwettbewerbe der Schwimm-EM nicht im Zentrum der Stadt ausgetragen wurden. Die Auseinandersetzung um den Fahrdienst Uber sieht das Blatt als Gelegenheit, über Mobilität in der Stadt zu sprechen.

Der Tagesspiegel beschreibt die neuen Planungen für die Gebäude am Flughafen Tempelhof. Das Berliner Verwaltungsgericht fordert mehr Transparenz der nicht-öffentlich tagenden Bundestagsausschüsse. An der U-Bahnbaustelle am Brandenburger Tor hat sich das Erdreich bewegt.

Die Berliner Zeitung berichtet über eine neue Prioritätensetzung bei der Berliner Polizei, nach der in bestimmten Fällen nicht mehr ermittelt werden soll. Nach einem Erdrutsch an der U-Bahn-Baustelle bleibt die Straße Unter den Linden teilweise gesperrt. Der neue Karstadt-Inhaber plant am Ku-Damm ein neues Einkaufszentrum.

Die Berliner Morgenpost berichtet von möglichen neuen Investitionen des Karstadt-Besitzers Benko in Berlin. Eine Baupanne an der U-Bahnbaustelle führt zum Einbruch von Sand und Wasser in den Tunnel. Für die Fassade des Berliner Stadtschlosses fehlen zwei Drittel der zugesagten Spendenmittel.

 

Berliner Stimme Nummer 15/16-2014

In der aktuellen Ausgabe der Abonnementszeitung BERLINER STIMME lesen Sie u.a.: 

„Demokratie leben“: Manuela Schwesig stärkt Initiativen vor Ort im Kampf gegen rechts - Hilfe für die Krisenregionen - Vorratsdatenspeicherung: Diskussion mit Bundesjustizminister Heiko Maas - Ahorn, Flussbad und ein neuer Markt: Eva Högl berichtet von ihrer Sommertour rund um den Gendarmenmarkt  - „Mehr Mitbestimmung“: Senioren fordern bessere Beteiligungsmöglichkeiten - Berlin, die wachsende Stadt: Ephraim Gothe über Herausforderungen und Chancen für die Metropole - und die SPD - Debatte: Beiträge aus der AG Migration und Vielfalt und von Hans Kremendahl zum Thema Antisemitismus,
Israel-Kritik und der Gefahr für die Demokratie - Wiederaufbau, Teilung und Zusammenwachsen - Helga Ernst über Waldemar Schulze und die Stationen eines sozialdemokratischen Lebens (1. Teil)
Weitere Themen u.a.:
Hinweise auf Veranstaltungen, viele Termine und die Erinnerung an die Einladung zum Theaterbesuch am 23. September. Anmeldungen unter http://www.spd-berlin.de/theaterbesuch
Die nächste Ausgabe erscheint  am 6. September 2014.  Anregungen, Briefe, Hinweise und Beiträge sind uns herzlich willkommen. Und wenn Sie die Berliner Stimme informativ, anregend oder nützlich finden, dann empfehlen Sie sie bitte weiter. Ihre Unterstützung macht aus der Berliner Stimme auch in Zukunft ein lebendiges Diskussionsforum.
Die Redaktion freut sich über Diskussionsbeiträge an berliner.stimme@spd.de und natürlich über Abonnements (PDF-Dokument, 113.5 KB)(PDF-Bestellformular).

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie ihn über die Internetseite www.klaus-wowereit.de oder die Seite der Berliner SPD www.berlinwahl.spd.de oder www.spd-berlin.de abonniert haben oder ihn über den "BerlinScheck" der Berliner SPD bestellt haben. Sie möchten den Newsletter nicht mehr erhalten? Sie können ihn jederzeit auf der Seite der Berliner SPD abbestellen.

 

Termine