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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim wöchentlichen aktuellen Newsletter der Berliner SPD. 

Stöß, Mindrup, Rawert: Bundesimmobilien nicht an Meistbietende verscherbeln!

Jan Stöß, Klaus Mindrup, Mechthild Rawert
 

Anlässlich eines Kiezspaziergangs der Interessengemeinschaft Großgörschen & Katzler (ig GroKa) am morgigen Sonnabend sprechen sich der Berliner SPD Landesvorsitzende Jan Stöß und die Bundestagsabgeordneten Klaus Mindrup und Mechthild Rawert gegen spekulative Verkäufe und die Entmietung von Bestandswohnungen aus. Sie nehmen morgen am Kiezspaziergang teil. Hintergrund sind Verkaufsabsichten der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). So steht etwa die Großgörschenstraße 27 für 3,1 Millionen Euro zum Verkauf, die Großgörschenstraße 25, 26/ Katzlerstraße 11 wird für 4 Millionen Euro angeboten.

Jan Stöß: „In Zeiten von Wohnungsknappheit in Berlin dürfen Wohnungen in Bundeseigentum nicht zum Höchstpreis verscherbelt und gewachsene Hausgemeinschaften verdrängt werden. Soziale Belange vor Profit - lautet die Devise. Auch auf Bundesebene muss es einen Richtungswechsel bei der Liegenschaftspolitik geben. Die Berliner SPD hat das im Land mit ihrer neuen Liegenschaftspolitik vorgemacht. Doch im Bund mauert vor allem die CDU. Neben der Mietpreisbremse brauchen wir eine Spekulationsbremse, die Mieterinnen und Mieter schützt. Die Bundesregierung ist hier in der Pflicht! Ansonsten übernehmen Spekulanten das Heft – nicht nur in Berlin.“

Klaus Mindrup, Mitglied im Bau-Ausschuss des Bundestages: „Die CDU und allen voran Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble blockieren eine vernünftige Liegenschaftspolitik auf Bundesebene. Ausnahmsweise sollte die CDU einmal von der CSU lernen: Sie hat ein Gesetz zum Stopp spekulativer Verkäufe und Entmietungen erlassen. Was im erzkonservativen Bayern geht, sollte auch in der Hauptstadt möglich sein. Wenn der Bundesfinanzminister sich über die Medien über eine Immobilienblase in Deutschland sorgt, dann kann er selbst Abhilfe schaffen. Er muss die auf spekulativen Profit ausgerichteten Richtlinien zum Verkauf der BImA-Grundstücke ändern.“

Mechthild Rawert, Sprecherin der Landesgruppe Berlin der SPD-Bundestagsfraktion: „Ich beobachte mit Sorge die stark ansteigenden Mieten gerade hier in Schöneberg. Der Bund steht in der Verantwortung durch seine Liegenschaftspolitik diesen Trend nicht noch anzuheizen. Die Mieterinnen und Mieter befürchten, dass sie sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten können. Diese Ängste nehme ich ernst! Deswegen mache ich mich für eine andere Liegenschaftspolitik des Bundes stark.“

Die ig GroKA veranstaltet am Samstag dem 21. Juni 2014, um 10.00 Uhr einen Kiezspaziergang zum drohenden Verkauf von Bundesimmobilien und steigenden Mietpreisen. Treffpunkt ist die Großgörschenstr./ Ecke Katzlerstraße in 10829 Berlin.

 

Schwusos: Vom Stadtfest zum CSD

Schwusos beim Stadtteilfest Motzstr. 2014
 

Nach einem guten, schönen, erfolgreichen Wochenende beim lesbisch-schwulen Stadtfest in Schöneberg rufen die Schwusos (Queer-Sozis) jetzt zur Teilnahme an der Demonstration des Aktionsbündnisses CSD 2014 am Sonnabend auf.
Mit der Christopher-Street-Day-Demonstration wird der Kampf für gleiche Rechte für queere Menschen fortgesetzt.  Neben der vollkommenen Öffnung der Ehe, der Rehabilitierung der § 175 Opfer, dem Kampf um die Weiterführung der Initiative sexueller Vielfalt im Land Berlin wie auch eine Reform der Trans*/Inter-Gesetzgebung stehen noch viele weitere Themen auf der Agenda.
Die QueerSozis werden dieses Mal an der CSD-Demonstration des Aktionsbündnisses am 21. Juni 2014 teilnehmen. Die Demonstration beginnt um 12.00 Uhr vor der Ugandischen Botschaft in der Axel-Springer-Str./Leipziger Straße. Eröffnet wird die Demonstration von Klaus Wowereit. Die Abschlussveranstaltung findet in der Motzstraße Ecke Eisenacherstraße (nahe U-Bhf. Nollendorfplatz) statt

Foto: Anne Quaiser

Pressemitteilung der Schwusos: Das Queer entscheidet (PDF) (PDF-Dokument, 59.2 KB)

 

Klaus Wowereit und Manuela Schwesig eröffnen den CSD

Gemeinsam mit der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig eröffnet Berlins Regierender Bürgermeister am  Sonnabend um 12 Uhr die Demonstration des Aktionsbündnisses „CSD Berlin 2014“ zum Christopher Street Day.
„Berlin steht an diesem Wochenende ganz im Zeichen des Engagements für die Rechte von Lesben, Schwulen, Trans- und Intersexuellen", sagte Klaus Wowereit. "Unsere Stadt ist eine offene und tolerante Metropole, in der jede und jeder nach seiner Fasson selig werden kann. Dennoch ist uns allen bewusst, dass wir in den gesellschaftlichen Auseinandersetzungen um die LGBT-Forderungen noch lange nicht am Ziel sind. Das gilt national, Stichwort: volles Adoptionsrecht und Gleichstellung mit der Ehe, und das gilt international, denn in einer großen Zahl von Staaten gibt es noch immer teils brutale Unterdrückung von Lesben und Schwulen. Es gibt also noch immer Themen und Ziele genug, für die sich der gemeinsame Einsatz aller lohnt und die für unsere Gesellschaft wichtig genug sind, um zusammen auf die Straße zu gehen.“
Wowereit begrüßte alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Stadt. Die bunten und attraktiven Veranstaltungen rund um Pride Week und den Christoper-Street-Day in Berlin hätten bei vielen längst einen festen Platz im Terminkalender. Bereits am Mittwoch hatte der Regierende Bürgermeister ein Grußwort auf dem Empfang zur Konferenz „European Gay Police Association (EGPA)“ im Berliner Rathaus gesprochen.

 

Schwusos (QueerSozis) Berlin auf dem 22. Lesbisch-schwulen Stadtfest

Schwusos beim Stadtteilfest Motzstr. 2014
 

Jedes Jahr findet vor dem Christopher-Street-Day-Wochenende das lesbisch-schwule Stadtfest rund um die Eisenacher-, Motz-, Fugger- und Kalckreuthstr. statt. Dieses Jahr fand das Motzstraßenfest am 14. und 15. Juni 2014 bereits zum 22. Mal statt. Für die Schwusos (QueerSozis) Berlin ein fester Bestandteil der CSD-Saison 2014. Wieder wurde das Stadtfest von über 200.000 Personen besucht.
Am Stand der Schwusos (QueerSozis) Berlin könnte man neben queeren Info-Material auch auf dem roten Sofa Gespräche mit Prominenten SPD Vertreter_innen führen. Neben Jan Stöß, Landesvorsitzender der SPD Berlin, nahm sich auch der Vorsitzende der SPD Abgeordnetenhausfraktion, Raed Saleh, Zeit für Gespräche mit den Projekten und den anwesenden Bürger_innen. Natürlich besuchte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit auch den Stand der Schwusos. Die Senatorin Dilek Kolat, viele SPD-Abgeordnete im Abgeordnetenhaus, die Bezirksbürgermeisterin des gastgebenden Bezirkes Tempelhof-Schöneberg Angelika Schöttler sowie ihr Kollege aus Charlottenburg-Wilmersdorf Reinhard Naumann waren wie immer fester Bestandteil des SPD Standes auf dem Motzstraßenfest. Auch die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert und Dr. Fritz Felgentreu und viele Bezirksstadträte und Bezirksverordnete besuchten den QueerSozi-Stand.
Neben politischen Gesprächen wurde aber auch sportliches und gesundes vor Ort angeboten. Die Jusos Berlin betreuten am Sonnabend einen Wurfstand an den man homophobe Zitate als Ziel treffen konnte. Eine gelungene Aktion der Jusos Berlin anlässlich des 22. Stadtfestes. Am Sonntag wurden die müden Muskeln der Besucher_innen von der langen Nacht und den vielen Gespräch massiert. Während der Wartezeit könnten viele Gespräche geführt werden. Das 22. lesbisch-schwule Stadtfest war ein voller Erfolg und alle Beteiligten freuen sich auf das 23. Stadtfest im Jahr 2015.

Foto: Markus Pauzenberger

 

SPD Mitte: Gedenken zum 17. Juni

Rosenteppich der SPD Mitte am 17. Juni 2014
 

Auch in diesem Jahr hat die SPD-Mitte zum Andenken an die Opfer des Arbeiteraufstandes in der DDR vom 17. Juni 1953 am Denkmal vor dem Bundesfinanzministerium, Leipziger Straße / Wilhelmstraße. tausend rote Rosen niedergelegt. An diesem Tag demonstrierten in der DDR über 300.000 Menschen für freie Wahlen. Bei der gewaltsamen Niederschlagung des Aufstandes kamen 21 Demonstranten zu Tode. Die Gedenkrede hielt in diesem Jahr Doro Zinke, Vorsitzende des DGB, Bezirk Berlin-Brandenburg.

 

Walter Momper im Interview auf spd.de

Der Berliner Sozialdemokrat Walter Momper wurde zur Person der Zeitgeschichte, als er im März 1989 Regierender Bürgermeister von West-Berlin wurde. So geriet er in den Strudel der Grenzöffnung, die er mit dem Satz kommentierte: „Berlin, nun freue dich!“  In einem Interview auf spd.de erläuterte er jetzt aus Anlass des 17. Juni, was ihm, seiner Stadt und dem Land in jenen bewegten Monaten widerfuhr.

Zum Interview auf spd.de

 

Heute Abend: Einladung zum Weddinger Hoffest

Weddinger Hoffest 2014
 

Die SPD-Abteilungen im Wedding und der Abgeordnete Ralf Wieland laden ein zum "Weddinger Hoffest" am heutigen Freitag, 20. Juni 2014 in den Innenhof der Fabrik Osloer Straße, Osloer Str. 12, 13359 Berlin. Das Fest beginnt um 18.00 Uhr, der Eintritt ist frei. Für die Live-Musik konnte das "David Beecroft Trio" gewonnen werden.

Als Gäste aus der Politik werden u.a. der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, die Senatoren Dilek Kolat, Sandra Scheeres und Michael Müller sowie der SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh erwartet. Special-Guest zu vorgerückter Stunde: Daniel Buchholz, der seine "Kollegen" Elvis Presley und Frank Sinatra mitbringt. Essen und Getränke gibt es zu fairen Preisen, aus dem Zapfhahn kommt Original Weddinger "Eschenbräu". Auch die Freunde des Ballsports müssen auf nichts verzichten: Für ein Fernsehgerät ist gesorgt.

 

Swen Schulz setzt "Kümmertour" fort - Gesagt, getan, gerecht: Lebensleistung besser anerkennen

 

Am Samstag, 21. Juni 2014, von 11.00 bis 12.00 Uhr diskutiert Swen Schulz (SPD) am Spandauer Markt Fragen zum Rentenpaket und steht den Spandauerinnen und Spandauern wieder für Gespräche zur Verfügung.

Am 23. Mai hat der Deutsche Bundestag das Rentenpaket beschlossen. Am 1. Juli 2014 wird das Gesetz für Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung - so der offizielle Titel - in Kraft treten. "Wir haben uns vorgenommen, die Lebensleistung von Menschen in der Rente besser zu honorieren", sagt Swen Schulz. Aus E-Mails, Briefen und Anrufen von Bürgerinnen und Bürgern weiß Schulz, dass viele Menschen Fragen zum Rentenpaket haben. "Dem will ich mich stellen und sie vor Ort beantworten", fügt der SPD-Bundestagsabgeordnete hinzu.

Mit dem Rentenpaket gibt die SPD-Bundestagsfraktion Menschen, die lange berufstätig waren und 45 Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, die Möglichkeit, früher ohne Abschläge in Rente gehen zu können. Zudem erhalten Mütter oder Väter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, eine bessere Anerkennung ihrer Erziehungsleistung.

"Die große Mehrheit der Bevölkerung ist für die Verbesserungen in der Rente", sagt Swen Schulz. "Das Rentenpaket ist kein Geschenk, sondern die Menschen haben es sich verdient, dass ihre Lebensleistung in der Rente besser anerkannt wird", stellt der Spandauer Bundestagsabgeordnete fest.

 

SPD Neu-Westend: Historischer Kiezspaziergang

Mit einem historischen Kiezspaziergang möchte die SPD Neu-Westend an die Verfolgung und den Widerstand in Neu-Westend zur Zeit der nationalsozialistischen Terrorherrschaft erinnern. Wie bereits in den letzten Jahren führt der zweistündige Spaziergang zu Stolpersteinen, Gedenktafeln und Erinnerungsorten, die an Schicksale und Leid im Nationalsozialismus erinnern. 
Historischer Kiezspaziergang - Vergessene Nachbarn: 
Spuren der Verfolgung und des Widerstandes in Neu Westend
Sonntag, 22. Juni 2014, um 15.00 Uhr 
Treffpunkt Brixplatz/Bushaltestelle, 14052 Berlin 
Teilnahme kostenlos.

 

Diskussion zum "vergessenen Arbeiterwiderstand"

Am 22. Juni 1944 trafen sich die Kommunisten Anton Saefkow und Franz Jacob mit den Sozialdemokraten Julius Leber und Adolf Reichwein bei dem Arzt Rudolf Schmid in der Köpenicker Straße in Berlin. Zum ersten Mal loteten Vertreter der Arbeiterparteien Gemeinsamkeiten aus und überwanden Bedenken. Für den Sturz Hitlers sollten möglichst viele Gegner des Naziregimes mit unterschiedlichen politischen und weltanschaulichen Anschauungen einbezogen werden.
Am 22. Juni 1944 wurde erörtert: Freie Demokratie? Ja. Privateigentum? Ja. Konzerne und Großkapital ausgenommen. Die wohl schon länger angedachte Begegnung deutete auf einen Paradigmenwechsel hin. Das Trennende trat in den Hintergrund. Auf einer Veranstaltung am Montag diskutieren Historikerinnen und Historiker über das heute kaum bekannte Treffen.
Im Mittelpunkt stehen u.a. folgende Fragen: Worin besteht die historische Bedeutung des Treffens im Vorfeld des 20. Juli 1944? Woran liegt es, dass in der öffentlichen Wahrnehmung der umfangreiche Arbeiterwiderstand - im Gegensatz zum bürgerlichen und militärischen Widerstand - kaum thematisiert wird? Wie kann Geschichte von Widerstand und Verfolgung mit Fragen im Hier und Heute verbunden werden, z. B. im Hinblick auf rassistische Vorurteile und Verhaltensweisen und Neonazismus?
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Diskussionsrunde sind Prof. Dr. Peter Brandt, (Fernuniversität Hagen, Mitglied der Historischen Kommission der SPD), Dr. Stefan Heinz (Forschungsstelle Nationale und Internationale Gewerkschaftspolitik der Freien Universität Berlin), Dr. Klaus Lederer (Landesvorsitzender DIE LINKE Berlin), Prof. Dr. Johannes Tuchel (Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand), sowie Daniel Wucherpfennig (DGB Berlin-Brandenburg). Die Moderation hat Dr. Hans Coppi,Vorsitzender der Berliner VVN-BdA e. V. Zuvor leiten die Historikerinnen Dr. Bärbel Schindler-Saefkow und Dr. Annette Neumann in die Diskussion ein.

Flyer (PDF-Dokument, 349.3 KB)
Montag, 23. Juni 2014, 19.00 Uhr, Haus der Demokratie, Robert-Havemann-Saal, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin

 

Fachausschuss Europa: Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine

Die Ukraine kommt nicht zur Ruhe. Beinahe täglich gibt es neue Meldungen über Kämpfe mit Verletzten und Toten aus einem Land, das nunmehr mit einem neu gewählten Präsidenten vor der Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der EU steht. Die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland hinterfragt die bisherige postsowjetische Weltordnung. Trotz mehrfacher Vermittlungsversuche hat der Konflikt inzwischen den Status einer schweren internationalen Krise erreicht.

In seiner Sitzung im Juni will sich der Fachausschuss Europa mit der Ukraine und dem aktuellen russisch-ukrainischen Konflikt genauer beschäftigen. Dr. Weronika Priesmeyer-Tkocz, Studienleiterin an der Europäischen Akademie Berlin, wo sie vor allem zu Transformationsprozessen mittel- und osteuropäischer Staaten, der Europäischen Nachbarschaftspolitik und deutsch-polnischen Beziehungen forscht, wird referieren. Sie promovierte an der Freien Universität Berlin zu „Polen und die Europäisierung der Ukraine“.

Dienstag, 24. Juni 2014, um 19.00 Uhr im Abgeordnetenhaus Berlin, Raum 377, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin.

 
27. Juni:

Iris Spranger lädt zum Stadtteiltag in Mahlsdorf

Iris Spranger am Infostand
 

Wie geht es rund um den Bahnhof in Mahlsdorf verkehrspolitisch in den nächsten Jahren weiter? Was wird aus dem REWE-Supermarkt? Diesen und anderen Fragen will Iris Spranger, SPD-Abgeordnete in Marzahn-Hellersdorf und stellvertretende SPD-Landesvorsitzende, bei ihrem Stadtteiltag am 27. Juni nachgehen.
Begleitet wird sie dabei ab 14.30 Uhr von Michael Müller als zuständigem Senator für Stadtentwicklung und Umwelt. „Besonders freue ich mich, dass auch Klaus Emmerich, Chef der Angebotsplanung der BVG, Klaus-Dietrich Matschke, Staßenbahndirektor der BVG sowie der REWE Projektentwickler Thomas Löschmann sich mit uns gemeinsam vor Ort ein Bild von den Verkehrsproblemen und den Veränderungen von Mahlsdorf machen“, so Iris Spranger. „Gemeinsam werden wir nach Lösungen suchen. Denn das sich etwas ändern muss, darin sind sich alle einig - die Bürgerinnen und Bürger Mahlsdorfs und die SPD.“ Begleitet wird die SPD-Abgeordnete an diesem Tage u.a. auch von den KommunalpolitikerInnen Stephan Richter, Klaus Mätz, Ulrich Brettin, Heidi Sandner, Günther Krug, Christiane Uhlich und Jan Lehmann.
Am Vormittag vor dem Rundgang durch Mahlsdorf und Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern wird sie zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden Raed Saleh auch die ortsansässigen Unternehmen Alba Berlin GmbH und Dr. Herrmann Touristik besuchen. Die Situation von Auszubildenden sowie die wirtschaftliche Vernetzung in Marzahn-Hellersdorf stehen im Mittelpunkt der Gespräche mit dem Geschäftsführer von Herrmann Touristik Christian Herrman und deren Auszubildenden sowie dem Geschäftsführer von Alba Bernd-Rüdiger Worm und Mitarbeitern. Weitere Gesprächsmöglichkeiten bestehen für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Infostand am Bahnhof Mahlsdorf.

Termine:
Fr. 27.Juni 2014 - 11.15 bis 12.15 Uhr Besuch von Alba Berlin GmbH , Gespräch vor Ort mit dem Geschäftsführer Bernd-Rüdiger Worm, sowie Mitarbeitern von Alba und Raed Saleh - Hultschiner Damm 335, 12623 Berlin

Fr. 27.Juni 2014 Besuch des Unternehmens Dr. Herrmann Touristik , Gespräch vor Ort mit dem Geschäftsführer Christian Herrmann, sowie Auzubildenden und Raed Saleh, Alt-Friedrichsfelde 63 B, 12623 Berlin

Fr. 27.Juni 2014 14:30 , Rundgang mit Michael Müller sowie Klaus Emmerich und Klaus-Dietrich Matschke (BVG) sowie Thomas Löschmann (REWE) in Mahlsdorf

 

Stadtteiltage der SPD-Abgeordneten

Eine Übersicht über alle geplanten Stadtteiltage der SPD-Abgeordneten gibt es auf der Internetseite der Abgeordnetenhausfraktion: http://www.spdfraktion-berlin.de/stadtteiltage

 
10. Juli:

Berliner Bundestagsabgeordnete informieren über Rentenpaket

Mit dem Rentenpaket setzt die Große Koalition Verbesserungen in der Rente um. Dabei geht es nicht um Geschenke. Es geht darum, die Lebensleistung von Menschen besser anzuerkennen: So sollen ab 1. Juli alle, die lange gearbeitet und 45 Jahre lang Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, früher abschlagsfrei in Rente gehen können. Zunächst ab 63 Jahren und dann wird das Alter schrittweise auf 65 Jahre angehoben. Mütter oder Väter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, sollen für die Kindererziehung durch einen zusätzlichen Rentenpunkt mehr Anerkennung bekommen. Außerdem wird die Erwerbsminderungsrente für Menschen, die zukünftig aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr berufstätig sein können, erhöht. Und auch das Reha-Buget wird aufgestockt.
Die acht Bundestagsabgeordneten der Landesgruppe Berlin wollen mit den Berlinerinnen und Berlinern über die Verbesserungen durch das Rentenpaket ins Gespräch kommen. Auf Einladung der SPD-Fraktion wird Gabriele Lösekrug-Möller, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, den Inhalt des Rentenpakets vorstellen. Für die Diskussion konnten Dirk Neumann, Referatsleiter Alterssicherung des DGB sowie Hannelore Buls, Vorsitzende des Deutscher Frauenrat e.V. gewonnen werden.

Donnerstag, den 10.07.2014,
um 18.00 Uhr
Wilhelm-Leuschner-Saal im DGB-Haus
Eingang: Kleiststr. 19-21
10787 Berlin

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 3.7.2014 an berlin-lg.spd@bundestag.de oder per Post an
Landesgruppe Berlin
Mechthild Rawert MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin

 

 
bis 13. Juli

ANKUNFT - Kunstprojekt fördert Austausch der Kulturen

Das Übergangswohnheim in der Marienfelder Allee 66 wird vom 14. Juni bis 13. Juli nicht mehr nur die Heimstätte für Flüchtlinge aus aller Welt sein, sondern auch ein Ort der Kunst. 14 Künstler aus dem Iran, Syrien, Österreich und Deutschland gestalten unter dem Motto ANKUNFT eine leerstehende Büroetage und zeigen ihr Verständnis von Heimat, Hoffnung und Zukunft. Von politischer Seite erfährt das Kunstprojekt Unterstützung von Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg Angelika Schöttler und der Bezirksstadträtin für Kultur Jutta Kaddatz sowie den Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert und Jan-Marco Lukacz.
In Berlin leben Menschen unterschiedlichster Herkunft im friedlichen Miteinander. Sie haben hier eine neue Heimat gefunden, sich eine Existenz aufgebaut. Die Menschen, die im Übergangswohnheim Marienfelder Allee untergebracht wurden, sind aus ihrer Heimat geflohen. Sie leben noch nicht lange in Deutschland. Viele wissen nicht, wie es weiter geht, ob ihrem Antrag auf Asyl stattgegeben wird. Sie müssen lernen, sich zurechtzufinden in einer fremden Kultur, in einer neuen Sprache, in einem ihnen unbekannten Land.

Der Galerist Gunter Haedke hatte die Idee für das ungewöhnliche Kunstprojekt. Kunst ist eine Sprache, die über Kulturen hinweg verstanden wird, die Gemeinsamkeiten schafft und zum Austausch anregt.
Das Thema für das Projekt, das den Ort und die Situation der Menschen erfasst, war schnell gefunden – ANKUNFT in ihren vielen Facetten. Das Ziel ist es, Menschen mittels Kunst an einen Ort zu bringen, den sie normalerweise nicht aufsuchen. Das war der Anlass, für zahlreiche Institutionen und Persönlichkeiten, das Kunstprojekt zu unterstützen.
Der Internationale Bund (IB), Betreiber des Wohnheims, stellt nicht nur die Räumlichkeiten zur Verfügung, sondern engagiert sich von Anfang an aktiv bei der Umsetzung. Zu den weiteren Förderern zählen die Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft mbH, die Stiftung Berliner Mauer, die Evangelische Kirchengemeinde Marienfelde und die Katholische Kirchengemeinde Vom Guten Hirten.

Die Ausstellung ANKUNFT findet bis 13. Juli auf dem Gelände des Übergangswohnheims Marienfelder Allee 66 - 80 statt. Geöffnet ist sie wochentags von 14 bis 19 Uhr, am Wochenende von 12 bis 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Informationen: www.ankunft-marienfelde.de und www.facebook.com/ankunft.marienfelde.

 

"Kästner für Erwachsene": Kulturforum und Berliner Stimme laden ins Theater im Palais

"Kästner für Erwachsene" mit Gabriele Streichhahn
 

Seine Kinder- und Jugendbücher haben ihn berühmt gemacht. „Emil und die Detektive“ oder „Das Fliegende Klassenzimmer“ werden auch heute noch viel gelesen. Erich Kästner hat aber auch eine Reihe von Kurzprosatexten verfasst. Im Theater im Palais kommt sie jetzt in der Reihe „Berliner Geschichten“ zur Aufführung. Die Berliner Stimme und das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie laden zu einem Besuch der Aufführung am 23. September ein.
Mit der Reihe ,Berliner Geschichten’ widmet sich das Theater Berliner Persönlichkeiten, deckt Geschichten auf, die vielleicht in Vergessenheit geraten sind und erzählt diese neu. Die ersten beiden Produktionen waren Georg Hermanns „Rosenemil“ und „Preußens Luise“. Dass die Wahl jetzt auf Kästner fiel, hat gute Gründe: „Phantasievoll beschreibt er die Sehnsüchte der Figuren, die in seinen Romanen und Geschichten die Hauptrolle spielen, jene Menschen von den Berliner Hinterhöfen, mit denen es das Leben nicht immer gut meint“, so beschreibt es das Theater im Palais. „In seinen Erzählungen ermöglicht er ihnen und dem Leser, sich auf die Reise an unbekannte Orten zu begeben, die nur in der Phantasie existieren und ohne die das Leben sehr leer und einsam wäre.“ Der gebürtige Dresdner Kästner habe mit seinem Werk auch ein Stück Berliner Kulturgeschichte zu schreiben vermocht. „Gerade im Hinblick auf das Gesellschaftsbild aus Gewinnern und Verlierern eines Systems, das Kästner in seinem Werk entwirft, erscheint er heute aktueller denn je.“
Gabriele Streichhahn, Intendantin des Theaters, und Carl Martin Spengler tragen die Kästner-Texte mit großem Erfolg vor, das Stück steht immer wieder auf dem Spielplan des kleinen 99-Plätze-Theaters, das nach 1990 von einer kleinen Gruppe von Theaterleuten im historischen Palais am Festungsgraben gegründet wurde. Es ist ein Haus mit viel Geschichte: 1753 als „Donnersches Palais“ gebaut, beherbergte es ab 1787 die preußische Finanzbehörde, ab 1863 das preußische Finanzministerium. 1945, kaum beschädigt, fanden mitten in der Trümmerlandschaft Berlins dort die ersten Konzert- und Theaterveranstaltungen nach dem Krieg statt. Zwischen 1950 und 1990 war es das zentrale Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft.

Das Kulturforum und die Berliner Stimme laden zum Kennenlernen des Theaters am Dienstag, dem 23. September, ein. Wir haben 40 Plätze reserviert, die Karten kosten in Kategorie I 22 € (12 € erm.), in Kategorie II 19 € (10 € erm.). Eine Einführung in die Arbeit des Theaters und das Stück geben um 19 Uhr die Vorsitzende des Fördervereins Theater im Palais e. V. und Staatssekretärin a.D. Monika Helbig und Intendantin Gabriele Streichhahn. 

Wir bitten darum, verbindliche Anmeldungen auf unserer Terminseite einzutragen.

 

Vortrag zum Thema "Rechtsextremismus" mit Eva Högl

Im Rahmen einer Vortragsreihe des Deutschen Frauenrings e.V. in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf Christine Rabe zum Thema "Rechtsextremismus" spricht die Bundestagsabgeordnete Eva Högl, Mitglied im 2. NSU-Untersuchungsausschuss, am Mittwoch, dem 2.7.2014, um 18.00 Uhr im BVV-Saal des Rathauses Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10587 Berlin (3. Etage) über den "Abschlussbericht des NSU-Untersuchungsausschusses: Schlussfolgerungen, Maßnahmen, Wirksamkeit", Moderation: Michael Rump-Räuber.
Der Eintritt ist frei, Anmeldung bis zum 30.6. per E-Mail: mail@d-fr.de
Zum Themenkomplex Rechtsextremismus ist eine weitere Veranstaltung am 10. September ebenfalls im BVV-Saal im Rathaus Charlottenburg geplant.

 

Aktuelle Presseschau - der Wochenrückblick

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 20. Juni 2014

Die taz sieht in Sachen Gasnetzvergabe unterschiedliche Positionen in der Berliner Koalition und berichtet von einer Überprüfung der Vergabe durch das Bundeskartellamt. Die Polizei vermutet Brandstiftung als Ursache für in Flammen aufgegangene Infozelt der Flüchtlinge am Oranienplatz.

Der Tagesspiegel sieht Justizsenator Heilmann nach Pannen im Justizvollzug und bei der Staatsanwaltschaft in Erklärungsnot.  Das ICC soll nach dem Willen des Bezirksparlaments Charlottenburg-Wilmersdorf unter Denkmalschutz gestellt werden. In Steglitz-Zehlendorf sind nach dem Schwund großer Wassermengen mehrere Brunnen trocken gelegt. Die Landesregierung will sich für Schadensersatzansprüche wegen des durch Bürgerentscheid abgelehnten Wohnungsbaus im Bereich der Kleingartenkolonie Oeynhausen nicht in Haftung nehmen lassen.

Die Berliner Zeitung setzt sich mit dem Gutachten eines Dortmunder Professors auseinander, der den Berliner Mietspiegel infrage stellt. Die Gema-Forderungen beim kostenlosen Festival Fête de la Musique stoßen auf Unverständnis.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Initiative eines CDU-Bundestagsabgeordneten, mit einem Runden Tisch den Rasen vor dem Reichstagsgebäude zu retten. Die Gasnetzvergabe wird vom Bundeskartellamt geprüft.

Donnerstag, 19. Juni 2014

Die taz berichtet über Wohnungsverkaufspläne der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Berlin, gegen die sich SPD und Grüne wenden.

Der Tagesspiegel befasst sich noch einmal im Kommentar mit möglichen Hintergründen der Gasnetz-Vergabe und der Auseinandersetzung im Senat und berichtet über Bedenken von Juristen. Das Infozelt der Flüchtlinge am Oranienplatz brennt ab. Nicht jede Lärmschutzklage von Zuzüglern gegen bestehende Einrichtungen ist erfolgreich. Bei den Ermittlungen gegen den Notar und CDU-Politiker Braun ist der Staatsanwaltschaft ein folgenschwerer Fehler unterlaufen.

Die Berliner Zeitung meldet den Einstieg in ein kostenloses W-Lan in der Innenstadt. Anwohner in Dahlem klagen gegen Einrichtungen der FU-Tiermedizin.

Die Berliner Morgenpost berichtet über ein schweres Versäumnis der Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen gegen den CDU-Politiker Michael Braun, in deren Folge nun CDU-Justizsenator Heilmann unter Druck gerät. Am frühen Morgen geht das Infozelt der Flüchtlinge am Oranienplatz in Flammen auf.

 

Mittwoch, 18. Juni 2014

Die taz gibt Gerüchte wider, nach denen CDU-Justizsenator Heilmann die Rechtmäßigkeit des Gasnetz-Vergabeverfahrens in Zweifel zieht. Der BUND sieht Chancen für ein nachhaltiges Olympiakonzept in Berlin.

Der Tagesspiegel äußert die Sorge, dass es bei den Berliner Bädern zu wilden Streiks kommt. An der Charité weitet sich der Ärztestreik aus. Eine Olympiabewerbung könnte auch gemeinsam von Berlin und Brandenburg vorbereitet werden.

Die Berliner Zeitung berichtet über sinkende Schwarzfahrerzahlen durch die Kontrollen der BVG. In der Leitung der Charité setzen sich die internen Auseinandersetzungen fort. Die Gasag kündigt eine Klage gegen die Vergabe des Gasnetzes in Berlin an. In der Stadt wurde an den Aufstand vom 17. Juni 1953 erinnert.

Die Berliner Morgenpost berichtet über zunehmende Wohnungskäufe von Immobilienkonzernen in Berlin. Der Ärztestreik weitet sich auf Vivvantes-Kliniken in Neukölln und Tempelhof aus. Der BUND setzt sich für ein Olympiakonzept ohne Neubauten ein.

 

Dienstag, 17. Juni 2014

Die taz untersucht in einem Debattenbeitrag den Erfolg von eineinhalb Jahren Flüchtlingsprotesten. Treptow-Köpenicks Bürgermeister Oliver Igel wird in seiner Elternzeit besucht.

Der Tagesspiegel berichtet über die Ausweitung der Ermittlungen gegen Ex-BER-Technikchef Großmann. Die Dekanin der Charité zieht sich nach dem Streit um die Finanzen der Klinik zurück. Klaus Wowereit sieht Berlin gerüstet für eine Olympia-Bewerbung.  Die Genehmigungen zum Public Viewing werden in den Bezirken offenbar unterschiedlich erteilt.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Untersuchung an Kitas, wie die Betreuungszeiten genutzt werden. Die Vorwürfe gegen den früheren BER-Technikchef werden erweitert, an der Planung äußern die Rechnungsprüfer Kiritik. Vor Berliner Unternehmern zeigt Klaus Wowereit keine Amtsmüdigkeit. Bei einer Berliner Olympiabewerbung fordert Klaus Wowereit breiten Rückhalt durch Sportverbände und Bundesregierung.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Pläne des neuen Zoo-Direktors zur Rettung des Tierparks. Bei der IHK Berlin zeigte sich Klaus Wowereit "schlagfertig und gut gelaunt". In Friedrichshain wehren sich Anwohner gegen Wohnbebauung auf dem Freudenberg-Areal.

 

Montag, 16. Juni 2014

Die taz befasst sich mit der Debatte um eine mögliche Olympiabewerbung von Berlin und der knapp bemessenen Zeit dafür. Trotz Querelen in der schwul-lesbischen Community sieht der Autor Jan Feddersen den CSD als bedeutsame politische Demonstration an.

Der Tagesspiegel berichtet über stichprobenartige Untersuchungen des Seants über die tatsächliche Anwesenheit von Kindern in Kitas. In Mitte wird es kein zentrales Amt zur Überwachung von Ferienwohnungen geben.

Die Berliner Zeitung fragt im Interview mit Finanzsenator Nussbaum nach den Details der Gasnetz-Vergabe. Das Blatt befasst sich im Berlin-Trend mit der Verteilung von Armut und Reichtum in den Bezirken.  In der Rigaer Straße kam es in der Nacht zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Hausbesetzern.

Die Berliner Morgenpost sorgt sich um die fristgerechte Vergabe der S-Bahn-Konzession. Klaus Wowereit will an seinem Team "in der 2. Halbzeit" festhalten. Polizisten werden in Friedrichshain mit Böllern angegriffen.

 

Berliner Stimme Nummer 12-2014

In der aktuellen Ausgabe der Abonnementszeitung BERLINER STIMME lesen Sie u.a.: 

Die Berliner SPD will für die wachsende Stadt Wohnungen und soziale Infrastruktur schaffen. „Wir Berlinerinnen und Berliner müssen jetzt diskutieren, was in der Stadt eigentlich passieren muss. Wie wir das Wachstum der Stadt so gestalten, dass es nicht nur wenige Gewinner und viele Verlierer gibt“, so der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß.  -  Nach einem erfolgreichen Wochenende beim lesbisch-schwulen Stadtteilfest in Schöneberg rufen die Schwusos (Queer-Sozis) am heutigen Sonnabend zur Teilnahme an der Demonstration des Aktionsbündnisses CSD 2014 auf.  -  Die Weltkulturen in der Mitte Berlins - Eva Högl: „Humboldtforum muss nun vom Bau- zum Kulturprojekt werden“ -  „Mutig neue Erzählweisen ausprobiert“: Das Grips-Theater startet in die neue Spielzeit - Stefan Fischer-Fels im Gespräch. - „Wichtige Entscheidungen für Berlin“: Swen Schulz zieht Bilanz der Haushaltsberatungen im Bundestag. - "Kästner für Erwachsene": Die Berliner Stimme lädt gemeinsam mit dem Kulturforum Stadt Berlin zu einem Theaterbesuch. Jetzt anmelden!   Weitere Themen u.a.: Hinweise auf Veranstaltungen sowie viele Termine. 
Die nächste Ausgabe erscheint am 5. Juli 2014. 
Anregungen, Briefe, Hinweise und Beiträge sind uns herzlich willkommen. Und wenn Sie die Berliner Stimme informativ, anregend oder nützlich finden, dann empfehlen Sie sie bitte weiter. Ihre Unterstützung macht aus der Berliner Stimme auch in Zukunft ein lebendiges Diskussionsforum.
Die Redaktion freut sich über Diskussionsbeiträge an berliner.stimme@spd.de und natürlich über Abonnements (PDF-Dokument, 113.5 KB)(PDF-Bestellformular).

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

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