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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie wieder beim wöchentlichen aktuellen Newsletter der Berliner SPD, der wegen des morgigen Tags der deutschen Einheit einen Tag früher erscheint.

2. Mitgliederforum der Berliner SPD

Mitgliederforum 2,
 

Mehr als 300 Berliner SPD-Mitglieder verfolgten am 1. Oktober in der Alten Pumpe in Tiergarten das zweite Zusammentreffen von Michael Müller, Raed Saleh und Jan Stöß auf einem Mitgliederforum. Neben den Gemeinsamkeiten und Grundwerten, die sie als Sozialdemokraten miteinander verbinden, betonten die drei Bewerber für das Amt des Regierenden Bürgermeisters die unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen und Motive ihrer Kandidatur.

Mitschnitte der drei Reden und der Fragerunde finden Sie bei uns im Internet.

Das Mitgliederforum in der Presse
Tagesspiegel: "Drei Typen werden erkennbar"
Berliner Zeitung: "Stöß geht zum Angriff über"
Berliner Morgenpost: "Vorsichtiger Schlagabtausch um Wowereit-Nachfolge"

Hier finden Sie den Mitschnitt des ersten Mitgliederforums.

 

SPD-Mitgliedervotum erreicht Quorum

Mitgliedervotum Maschine
 

Das laufende Mitgliedervotum der SPD hat bereits nach einer Woche das Quorum von 20 Prozent erreicht. Von den rund 17.200 SPD-Mitgliedern hatten am 29. September schon 3940 ihre Stimmzettel zurück geschickt. „Das zeigt: Unsere Mitglieder nehmen es gern an, an Personalentscheidungen unmittelbar beteiligt zu werden. Damit setzt die SPD in Berlin neue Standards“, so der Landesgeschäftsführer Dennis Buchner.

Das in den Richtlinien zum Mitgliedervotum (PDF-Dokument)festgelegte Quorum stellt eine Mindestbeteiligung dar, die notwendig ist, um zu einer verbindlichen Entscheidung zu kommen. Bis zum 17. Oktober um Mitternacht müssen die Wahlbriefe eingehen. Am 18. Oktober wird im Kurt-Schumacher-Haus ausgezählt.

 

Noch zwei Mitgliederforen am 8. und 14. Oktober

Im Vorfeld des Mitgliedervotums über die Kandidatur zum Regierenden Bürgermeister bietet die Berliner SPD ihren Mitgliedern die Teilnahme an vier Foren an, auf denen sich die Kandidaten vorstellen. Unter livestream.spd-berlin.de wird am Veranstaltungstag eine Übertragung zu sehen sein. Eine Anmeldung erleichtert die Planung der Veranstaltungen. Die weiteren Foren:

Mitgliederforum3

Mi. 08.10.14 ab 19 Uhr
Kulturhaus Karlshorst
Treskowallee 112, (Ecke Dönhoffstraße)
10318 Berlin
zum Anmeldeformular

Mitgliederforum 4

Di. 14.10.14 ab 19 Uhr
Bayer HealthCare Pharmaceuticals Auditorium
Müllerstr. 178,
13353 Berlin
zum Anmeldeformular

 

Kandidatenvorstellungen im Vorwärts und der BERLINER STIMME

Die drei Bewerber für das Amt des Regierenden Bürgermeisters haben ihre Ziele auch auf den Berlinseiten des Vorwärts und in der Berliner Stimme vorgestellt. Hier finden Sie die Beiträge:

Vorstellung im Vorwärts, Oktoberausgabe (PDF-Dokument, 73.1 KB) (PDF)

Vorstellung in der Berliner Stimme vom 20. September (PDF-Dokument, 438.7 KB)(PDF)

 

 

 

Mitgliedervotum: die Kandidaten im Internet

Über ihre politischen Ziele und ihre Beweggründe für die Kandidatur zum Regierenden Bürgermeister informieren Michael Müller, Raed Saleh und Jan Stöß auch auf eigenen Internetseiten.

Michael Müller stellt auf der Seite www.michael-mueller-spd.de seine Vorstellungen von einem solidarischen Berlin und seine politischen Erfahrungen vor.

Raed Saleh stellt auf www.raed-saleh.de seinen politischen Werdegang, seine Überlegungen zur Kandidatur und aktuelle Medienberichte vor.

Jan Stöß hat das von ihm vorgelegte 100-Tage-Programm auf seiner Internetseite http://www.jan-stoess.de/ veröffentlicht,  eine Presseschau informiert über Gastbeiträge und Artikel.  

 

Alles zum Mitgliedervotum

Logo Mitgliedervotum
 

Aktuelle Informationen zum Mitgliedervotum gibt es auf der Seite www.spd-berlin.de/mitgliedervotum

 

Der Zeitablauf

Das Mitgliedervotum erfolgt per Briefwahl. Die Unterlagen dazu mit Stimmzettel, Informationen zum Verfahren und Kandidatenvorstellungen gehen allen Mitgliedern ab 19. September zu. Stichtag für den Posteingang der ausgefüllten Stimmzettel ist der 17. Oktober, 24 Uhr. Am 18. Oktober erfolgt die Auszählung. Erhält kein Kandidat im 1. Wahlgang eine absolute Mehrheit, findet eine Stichwahl zwischen den beiden Bewerbern mit den meisten Stimmen statt.

Richtlinie zur Durchführung des Mitgliedervotums
Der Landesvorstand der Berliner SPD hat in seiner Sitzung am 1. September 2014 ohne Gegenstimme die Richtlinie für die Durchführung eines verbindlichen Mitgliedervotums beschlossen. Mit dem Votum entscheiden die Mitglieder der Berliner SPD über die Frage, wer Klaus Wowereit im Amt des Regierenden Bürgermeisters nachfolgt.
der Beschluss im Wortlaut (PDF) (PDF-Dokument, 1.6 MB)


Beschluss über ein verbindliches Mitgliedervotum
In seiner Sitzung am 26. August 2014 hat der SPD-Landesvorstand beschlossen, ein verbindliches Mitgliedervotum über die Nachfolge von Klaus Wowereit durchzuführen. Der Beschluss des Landesvorstands im Wortlaut

 

Logos zum Mitgliedervotum
Im Downloadbereich stellen wir Logos zum Mitgliedervotum in verschiedenen Größen zur Verfügung, die mit der Seite www.spd-berlin.de/mitgliedervotum verlinkt werden können, auf Facebook oder für den Druck von Flugblättern eingesetzt werden können

 

Klaus Wowereit zum Tag der deutschen Einheit

Klaus Wowereit
 

„Ohne das friedliche und mutige Verhalten der Deutschen in der DDR und in Ost-Berlin wäre das unblutige Ende der Herrschaft der SED und schließlich die am 3. Oktober 1990 vollzogene Einheit nicht denkbar", stellte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit zum Tag der deutschen Einheit fest. "24 Jahre Deutsche Einheit, 25 Jahre Fall der Mauer – das feiern wir in Deutschland und in der deutschen Hauptstadt im Jahr 2014. Der Tag der Deutschen Einheit ist der Tag der Dankbarkeit allen gegenüber, die vieles riskiert haben auf dem Weg zum ‚Wir sind das Volk‘ und schließlich zum ‚Wir sind ein Volk‘. In diesem Jahr ist der 3. Oktober zugleich ein Tag der Vorfreude auf die Feierlichkeiten am 9. November, dem 25. Jubiläumstag des Falls der Berliner Mauer. An diesem Tag wird die Welt auf unsere Stadt schauen. Aber sie wird ganz anders auf Berlin schauen, als es 1948 Ernst Reuter in seiner legendären Rede am kriegszerstörten Reichstag gefordert hat: nämlich mit Freude, mit Wohlwollen und im Bewusstsein, dass die Hauptstadt Berlin heute eine offene, tolerante und weltweit angesehene Metropole ist. Das ist, was unsere Stadt in den vergangenen Jahrzehnten erreicht hat. Dafür steht Berlin auch in Zukunft.“

 

Mechthild Rawert zum Internationalen Tag der älteren Menschen

Mechthild Rawert
 

Anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen am 1. Oktober hat die Berliner SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert auf die verstärkten Anstrengungen im Bereich von Gesundheitspolitik und Pflege hingewiesen.

"Unsere Gesellschaft wird älter, bunter und vielfältiger. Positiv ist auch: Wir werden gesünder älter. Schon jetzt engagieren sich viele der 55- bis 70-Jährigen ehrenamtlich", so Rawert, die Mitglied des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages und Berichterstatterin der SPD-Fraktion für Pflege ist. "Viele Menschen haben Angst davor, pflegebedürftig zu werden und schieben das Thema daher lange weit vor sich her. Jede und jeder sollte sich damit auseinandersetzen, dass unsere letzte Lebensphase wahrscheinlich von Pflegebedürftigkeit geprägt sein wird. Jeder zweite Mann und zwei von drei Frauen werden pflegebedürftig sein. Wir wissen auch, dass die Zahl der an Demenz Erkrankten steigen wird, sofern es nicht neue Therapien gibt. Es ist deshalb wichtig, dass die ganze Gesellschaft über die Pflege redet, für Selbstbestimmung und Teilhabe streitet, sich für ein Recht auf ein würdevolles Leben in der Pflege einsetzt. Dafür gilt es jetzt die richtigen Weichen zu stellen".
Mit dem 1. Pflegestärkungsgesetz. so Mechthild Rawert. packe die Koalition viele der anstehenden Herausforderungen an, die auch von den ExpertInnen für richtig gehalten werden. "Dabei wissen wir, dass noch etwas sehr Wichtiges aussteht: der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff, der sich nicht mehr an den Defiziten sondern an den Ressourcen eines Menschen, am Grad der Selbstständigkeit im Alltag ausrichtet. Erst das 1. und das 2. Pflegestärkungsgesetz zusammen werden eine „große Reform“ darstellen."
Die Vereinten Nationen haben 1990 den 1. Oktober zum Internationalen Tag für ältere Menschen erklärt. Damit soll auf die Möglichkeiten und Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft und auf die Situation älterer Menschen auch in Entwicklungsländern aufmerksam machen.

 

Klaus Wowereit ruft zum Engagement für Flüchtlinge auf

Angesichts steigender Zahlen von Flüchtlingen hat Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit zu verstärktem bürgerschaftlichem Engagement aufgerufen.
Es trete jetzt eine Situation ein, „in der die Stadt ihre Weltoffenheit und Toleranz, aber auch ihre Solidarität in schwierigen Situationen unter Beweis stellen kann und muss“, so Wowereit. Ehrenamtliche Arbeit sei unverzichtbar für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, so der Regierende Bürgermeister: „Aus diesem Grund rufe ich alle Berlinerinnen und Berliner dazu auf, sich auch in dieser schwierigen Situation zu engagieren und Solidarität zu zeigen. Schließen Sie sich einer der vielen Initiativen an oder organisieren Sie selbst eine Aktion. Jeder und Jede kann einen Beitrag leisten, dass Berlin eine offene und lebenswerte Stadt für alle Bewohner und Bewohnerinnen ist und bleibt.“

Auf http://www.berlin.de/buergeraktiv, dem Engagement-Portal der Senatskanzlei, finden Sie eine Übersicht verschiedener Initiativen und Aktionen in Ihrer Nähe.

 

SPD Abgeordnete vor Ort - Termine, neue Büros

Die Zahl der Bürgerbüros von SPD-Abgeordneten steigt weiter. Dort finden Veranstaltungen und Gesprächsrunden statt, es gibt Beratungen und Sprechstunden.

Der Abgeordnete Karlheinz Nolte lädt am 10. Oktober zu seinem Stadtteiltag in Treptow-Köpenick ein. Spannende Programmpunkte: Ein Besuch eines Degewo-Neubauvorhabens, ein Besuch im OSZ Wirtschaft und Sozialversicherung, eine Bürgersprechstunde im Rathaus Johannisthal und ein Kiezspaziergang zum Thema Kulturentwicklung in Oberschöneweide.
Ebenfalls am 10. Oktober findet der Weddinger Stadtteiltag des Abgeordneten Ralf Wieland statt. Gemeinsam mit SPD-Fraktionschef Raed Saleh besucht er den Verein „MHM - Menschen helfen Menschen“. Weitere Stationen: Bürgersprechstunde, Baustellenbesichtigung am Bahnhof Gesundbrunnen, Gespräch mit dem Quartiersmanagement im Soldiner Kiez, Infostand und eine Lesung mit Frank Sorge „Der Döner im Wandel der Zeit“.
Neue Bürgerbüros: Der Abgeordnete Andy Jauch eröffnet am 8. Oktober sein Bürgerbüro in der Brückenstraße in Schöneweide. Am 1. November öffnet das Wahlkreisbüro der Abgeordneten Ülker Radziwill in der Friedbergstraße in Charlottenburg. 
Alle Bürgerbüros sind auf der Internetseite der SPD-Fraktion zu finden.

 
6. Oktober:

Gedenktafelenthüllung für Paul Hertz

Am 6. Oktober um 10 Uhr wird eine Gedenktafel mit Informationen zum Leben von Paul Hertz am Heckerdamm 236 in Charlottenburg eingeweiht.
Die Tafel trägt die Inschrift: „Paul Hertz – Senator für Wirtschaft und Kredit. Sozialdemokratischer Politiker. Nach Rückkehr aus dem Exil im Jahre 1949 bis zu seinem Tode war er unermüdlich für den Wiederaufbau Berlins tätig. Er überzeugte die Amerikaner und die Bundesregierung von der politischen Notwendigkeit, die Westberliner Wirtschaft durch die Marshallplanhilfe aufzubauen.“
Finanziell ermöglicht wurde die Gedenktafel maßgeblich durch einen Beitrag der Gewobag. Fréderic Verrycken, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses (SPD), Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf sowie der Bundestagesabgeordnete Swen Schulz (SPD) haben sich mit Spenden beteiligt.
In Erfüllung geht damit ein Herzenswunsch von Henry Berg. Bei seinem letzten Berlinbesuch im Sommer 2014 suchte der amerikanische Architekt mit deutsch-jüdischen Wurzeln und Kindheitserinnerungen an das Berlin der 1950er Jahre, die Paul-Hertz-Siedlung in Charlottenburg auf. Dort bewirtschaftet die Gewobag seit 50 Jahren 3.600 Wohnungen. Was der kalifornische Gast auf den Spuren seiner Familiengeschichte vermisste, war eine Gedenktafel für seinen jüdischen Großvater Paul Hertz (1888-1961), der 1961 in West-Berlin verstarb. 

Gedenktafelenthüllung: Montag, 6. Oktober 2014, 10 bis 11 Uhr, Ort: Heckerdamm 236/Ecke Bernhard-Lichtenberg-Straße, 13627 Berlin

 
8. Oktober:

Swen Schulz: Diskussion zur aktuellen Arbeits- und Sozialpolitik

Zu einer Diskussions- und Informationsrunde über die aktuelle Sozial- und Arbeitsmarktpolitik lädt der Spandauer SPD-Bundestagsabgeordnete Swen Schulz am 8. Oktober ein. Gast ist die Parlamentarische Staatsekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Gabriele Lösekrug-Möller, MdB.
Die SPD-Bundestagsfraktion hat gemeinsam mit ihrem Koalitionspartner ein Tarifpaket und eine Rentenreform auf den Weg gebracht. Zu den Einzelaspekten wie Mütterrente, abschlagsfreie Rente und Mindestlohn stehen Swen Schulz und Gabriele-Lösekrug-Möller Rede und Antwort.

Mittwoch, 8. Oktober 2014, um 19.00 Uhr
AWO Spandau, Herbert-Kleusenberg-Haus, Grimnitzstr. 6 C, 13595 Berlin

Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.-Nr.: 227 70 187 oder swen.schulz.ma03@bundestag.de

 
8. Oktober:

Natascha Ungeheuers "Augenspaziergänge"

Natascha Ungeheuer
 

Seit fünfzig Jahren malt Natascha Ungeheuer in verschiedenen bildnerischen Techniken.  Parallel zu der Präsentation ihrer Ölbilder im Willy-Brandt-Haus zeigt die Galerie im Kurt-Schumacher-Haus  in einer Ausstellung Gouachen, Zeichnungen, Aquarelle und Lithographien der Künstlerin.
Ihre großen Bilder sind ein Welttheater, man kann sich nicht satt sehen. Gaby Peters: „Es ist die Kraft ih-rer Subjektivität, die Fenster zu einem nie gesehenen Panorama aufstößt, die den Blick auf Hintergründiges lenkt, die beengende Häuserschluchten aufspaltet und durch die Schlitze der beidseitig geschobenen Stellwände unserer Wahrnehmung das Unwahr-scheinliche ins Blickfeld schiebt.“ Auch ihre kleineren, oft sehr zarten Arbeiten berühren mit verspielter Heiterkeit und tiefem Ernst, man sieht sich beglückt.
Natascha Ungeheuer wurde in Blumenfeld im Län-derdreieck bei Basel geboren. Nach dem Tanzstudium bei Harald Kreutzberg in Bern kam sie 1962 nach West-Berlin, tanzte bei Mary Wigman, reiste quer durch Europa und begann 1964 zu malen. Seit 1964 war sie gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Johannes Schenk, der am 4. Dezember 2006 plötzlich verstorben ist, in Berlin und Worpswede. Heute lebt sie in Kreuzberg.

Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Berlin-Mitte, Müllerstraße 163, U und S-Bhf.Wedding
Einladung zur Eröffnung der Ausstellung "AUGENSPAZIERGÄNGE"

Gouachen, Zeichnungen, Aquarelle und Lithographien von
NATASCHA UNGEHEUER
Mittwoch, 8. Oktober 2014, 19 Uhr
Begrüßung & Einführung: Eckhardt Barthel & Winfried Sühlo
Die Künstlerin ist anwesend
Gespräch bei einem Glas Wein oder Wasser

Dauer der Ausstellung: 8. Oktober bis 5. November 2014
Öffnungszeiten Mi, Do, Fr 16 – 18 Uhr
und nach tel. Vereinbarung (8837914 u. 4692150)

 
10. Oktober:

Fraktion vor Ort mit Eva Högl und Peer Steinbrück: Ein Jahr Große Koalition

Eine erste Bilanz der Großen Koalition ziehen am 10. Oktober auf einer Veranstaltung in der Arminius-Markthalle Eva Högl, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, und Peer Steinbrück. Nach einem knappen Jahr mit der SPD als Regierungsfraktion gehen sie den Fragen nach: Wie ist die bisherige Arbeit der Großen Koalition zu bewerten? Auf welchen Feldern konnte die SPD-Bundestagsfraktion eigene Vorstellungen innerhalb der Koalition durchsetzen, wo waren Kompromisse mit CDU/CSU nötig? Welche Herausforderungen erwarten die Große Koalition in den noch verbleibenden drei Jahren?
Freitag, 10. Oktober 2014, um 17.00 Uhr. Einlass ab 16.00 Uhr
Arminiusmarkthalle, Arminiusstraße 2-4, 10551 Berlin

 

"Der Döner im Wandel der Zeiten" - Lesung bei Ralf Wieland

Frank Sorge
 

Der Weddinger Abgeordnete Ralf Wieland lädt am Freitag, 10. Oktober 2014, um 19:00 Uhr zu einer Lesung in sein Bürgerbüro am Gesundbrunnen ein. Unter dem Titel "Der Döner im Wandel der Zeiten" trägt der Schriftsteller Frank Sorge seine besten Betrachtungen aus vielen Jahren Weddinger Daseins vor.

Frank Sorge ist Mitglied der inzwischen weit über den Weddinger Kiez hinaus bekannten Lesebühne "Brauseboys" - kurzweiliges Amüsement wird sich schnell einstellen. Der Eintritt ist frei, Erfrischungsgetränk ebenso, eine kurze Anmeldung an buero@ralf-wieland.de wird zwecks Planung gern gesehen. Das Bürgerbüro befindet sich in der Bellermannstr. 19 a, Ecke Heidebrinker Straße,
13357 Berlin (S-/U-Bahn Gesundbrunnen). Die Lesung ist Teil des "Weddinger Stadtteiltages", alle Veranstaltungen hierzu finden sich auf www.wieland.berlin.

 
21. Oktober:

FES: Filmabend mit Mo Asumang

Zu einem Filmabend mit Mo Asumang lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung am 21. Oktober. Zu sehen ist ihr Dokumentarfilm "Die Arier".

„Arier“ ist nach wie vor ein Schlüsselbegriff in der Hetze und Gewalt gegen Menschen anderer Religion, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Orientierung. Die afrodeutsche Filmemacherin Mo Asumang, die selbst schon zum Ziel einer Morddrohung der sogenannten „White Aryan Rebels“ wurde, versucht auf einer persönlichen Reise herauszufinden, was hinter dieser Herrenmenschenideologie steckt. Sie begibt sich zu Pseudo-Ariern auf Nazidemos, reist zu den wahren Ariern in den Iran und trifft sich in den USA mit berüchtigten Rassisten, darunter auch Mitgliedern des Ku Klux Klans.
Der Dokumentarfilm Die ARIER ist eine tour de force in die Abgründe des weltweiten Rassismus. Er wurde 2014 mit mehreren nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Im Anschluss an die Filmvorstellung wird das Thema auch in seiner globalen Dimension auf einer Podiumsdiskussion vertieft.
Von falschen und echten Ariern
Ein Filmabend mit Mo Asumang in der Friedrich-Ebert-Stiftung
am 21. Oktober 2014 in Berlin
Beginn ist um 17.30 Uhr mit einer thematischen Einführung von Dr. Ralf Melzer, Friedrich-Ebert-Stiftung. Auf dem  Podium nach der Filmvorführung: Shelly Kupferberg (freie Journalistin) im Gespräch mit der Regisseurin Mo Asumang, Thomas Heppener (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) und Ryan Lenz (Southern Poverty Law Center, Montgomery/Alabama)

Filmabend mit Mo Asumang: Die ARIER, am 21. Oktober 2014, 17.30 Uhr in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 2, Hiroshimastraße 28, 10785 Berlin.
Anmeldung bis spätestens zum 11.10.2014 erbeten per E-Mail: forum.cy@fes.de oder per Fax: 030 269 35-9242
 

 

Aktuelle Presseschau - der Wochenrückblick

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Die taz berichtet über Nachwuchssorgen der radikalen Linken, die einen Jugendkongress veranstaltet. Berlin kann Olympische Spiele, wenn sie billiger ausfallen. Der SPD-Innenpolitiker Tom Schreiber fordert härteres Durchgreifen gegen die Urheber von Anschlägen gegen Kreuzberger Eigentumswohnungen.

Der Tagesspiegel besucht das 2. Mitgliederforum der Berliner SPD und findet, dass drei unterschiedliche Politikertypen erkennbar werden. Das Blatt meldet eine Serie von Brandanschlägen auf Autos In der Nacht zum Donnerstag. Der DGB will die Besetzung seiner Zentrale durch Flüchtlinge beenden. Die Haltung der Piraten zu einer Olympia-Bewerbung ist unklar.

Die Berliner Zeitung stellt fest, dass viele Kinder mit Migrationshintergrunde am Probehalbjahr im Gymnasium scheitern. Auf dem 2. Mitgliederforum der Berliner SPD sieht das Blatt  Jan Stöß im Angriffsmodus.  Heinz Buschkowsky stellte in der Urania sein neues Buch vor und äußert sich kritisch zum Talkshow-Auftritt eines Imams. Der DGB will die Besetzung seiner Berliner Zentrale durch Flüchtlinge nicht länger dulden.

Die Berliner Morgenpost sieht beim 2. Mitgliederforum der Berliner SPD einen ersten vorsichtigen Schlagabtausch. Der DGB Berlin Brandenburg stellt den Flüchtlingen ein Ultimatum zum Verlassen der Räume. Die U-Bahnstation am Roten Rathaus wird Ende 2016 fertig sein. Von den Berliner Bahnbrücken ist jede zehnte baufällig.

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Die taz berichtet über Pläne zum Bau von Containerdörfern für Flüchtlinge.  Der Wohnungsbau nimmt in Berlin weiter Fahrt auf, es werden landeseigene Grundstücke zur Verfügung gestellt.

Der Tagesspiegel sieht die Einweihung des Einheitsdenkmals im kommenden Jahr gefährdet, wenn sich Berlin weiter den Denkmalschutz an der Baustelle einsetzt. Der Senat will auch beim Neubau die Mieten niedrig halten. Beim Lärmschutz am BER warten noch 1000 Haushalte auf eine Entscheidung. Die Stadt stellt sich auf weiter wachsende Zahlen von Flüchtlingen auch aus der Ukraine ein. Die über Bürgerarbeit finanzierten Stellen der Neuköllner Stadtteilmütter sollen offenbar entfallen. Bezirksbürgermeister Buschkowsky hat sein zweites Neukölln-Buch veröffentlicht.

Die Berliner Zeitung beschäftigt sich mit Heinz Buschkowskys Buch über das Zusammenleben in der Gesellschaft.  Um Neubaukosten zu senken vergibt Berlin kostenlos Grundstücke an städtische Wohnungsbaugesellschaften. Für Flüchtlinge sollen Containerdörfer gebaut werden.

Die Berliner Morgenpost gratuliert Klaus Wowereit mit einer Fotostrecke zum Geburtstag. Containerdörfer sollen als Unterkünfte für Flüchtlinge dienen. Die Linke will Bedingungen für Olympia definieren.

 

Dienstag, 30. September 2014

Die taz berichtet über das 100-Tage-Programm des SPD-Landesvorsitzenden unter dem Titel "Stöß lässt sich Berlin was kosten"   Ein Porträt über Kulturstaatssekretär Tim Renner listet auch die kulturellen Baustellen auf. Beim DGB verhandeln Flüchtlinge um Unterstützung.

Der Tagesspiegel fragt, ob Berlin mit der Aufnahme von Flüchtlingen überfordert ist. Die Vorschläge des SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß für ein 100-Tage-Programm im Falle seiner Wahl zum Regierenden Bürgermeister werden vorgestellt. Zur Entlastung der Anwohner in Tegel sollen Postflüge nicht mehr dort landen, fordern SPD und CDU. Der Senat startet eine neue Umfrage zu Olympia in Berlin.

Die Berliner Zeitung befasst sich mit dem 100-Tage-Programm, das Jan Stöß vorgestellt hat. In der JVA Tegel sind offenbar Kinderpornos entdeckt worden. Am BER ist fraglich, ob der Lärmschutz fristgerecht umgesetzt werden kann.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Pläne von SPD und CDU, nächtliche Frachtflüge in Tegel zu stoppen. Das Blatt berichtet über die Ziele, die Jan Stöß in den ersten hundert Tagen umsetzen will, sollte er beim Mitgliedervotum die Mehrheit erreichen. Mit der "Stadt der Zukunft" gibt es eine neue Messe in Berlin.

 

Montag, 29. September 2014

Die taz überschreibt die Begegnung mit der grünen Bezirksbürgermeisterin Herrman mit "Planlos durch Kreuzberg".  Das Bezirksparlament in Friedrichshain-Kreuzberg soll künftig unter Polizeischutz tagen. Die Überreste eines Zwangsarbeiterlagers in Rudow sind freigelegt. Die Bürgerbeteiligung am Tempelhofer Feld hat begonnen.

Der Tagesspiegel befasst sich mit der Kritik von Wolfgang Schäuble an der AfD. In einem Kreuzberger Gewerbehof müssen Künstler Platz für Kreative machen. Junge Muslime in Neukölln sollen von Radikalen für den Heiligen Krieg begeistert werden. Der neue Direktor Knieriem will den Tierpark erlebnisreicher machen. Bei Kilometer 40 des Marathons erlitt Staatssekretär Krömer (CDU) einen Kreislaufkollaps.

Die Berliner Zeitung schaut in eine Berliner Flüchtlings-Unterkunft.  Die Bürgerbeteiligung am Tempelhofer Feld beginnt, der Kommentator begrüßt das. Kabeldiebe sorgen für Verspätungen beim S-Bahn-Verkehr.

Die Berliner Morgenpost berichtet über einen gescheiterten Brandanschlag auf den ReichstagSekundarschulen mit angeschlossener Oberstufe sind bei den SchülerInnen beliebter. Studenten suchen bezahlbaren Wohnraum. Das Blatt berichtet über das Lob Thilo Sarrazins für die AfD und dessen Weigerung, aus der SPD auszutreten.

 

Berliner Stimme Nummer 19-2014

In der aktuellen Ausgabe der Abonnementszeitung BERLINER STIMME lesen Sie u.a.: 

Mitgliedervotum: Gut besuchte Foren mit den Kandidaten - Quorum bereits erreicht.  ---  Europapolitik: Sylvia-Yvonne Kaufmann zum „Nein“ von Schottland. ---  Gute Erfolge bei der Vermittlung - Dilek Kolat über „BerlinArbeit“: Zwei Jahre Kurswechsel in der Arbeitsmarktpolitik. ---  Darf eine Frau selbstbestimmt über ihren Körper entscheiden? Mechthild Rawert über den neuen Kampf um die Deutungshoheit. ---  „Durchstarten in der Wohnungspolitik“: Fachausschuss „Soziale Stadt“ legt Positionspapier zum Wohnungsbau vor  ---  Wedding 1914: Kein Hurra auf den Krieg. Bernd Schimmler blickt in die Geschichte des Arbeiterbezirks (Teil II).  ----  Weitere Themen u.a.: Hinweise auf Veranstaltungen, viele Termine. Die nächste Ausgabe erscheint nach dem Mitgliedervotum am 25. Oktober 2014. Unsere E-Mail-Ausgabe ist wie immer bereits zwei Tage vorher bei den Abonnentinnen und Abonnenten.

Anregungen, Briefe, Hinweise und Beiträge sind uns herzlich willkommen. Und wenn Sie die Berliner Stimme informativ, anregend oder nützlich finden, dann empfehlen Sie sie bitte weiter. Ihre Unterstützung macht aus der Berliner Stimme auch in Zukunft ein lebendiges Diskussionsforum.
Die Redaktion freut sich über Diskussionsbeiträge an berliner.stimme@spd.de und natürlich über Abonnements (PDF-Dokument, 113.5 KB)(PDF-Bestellformular).

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

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