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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie wieder beim wöchentlichen aktuellen Newsletter der Berliner SPD.

3. Mitgliederforum der Berliner SPD

3. Mitgliederforum in Karlshorst
 

Das Interesse an den Mitgliederforen der Berliner SPD ist ungebrochen. Auch wenn inzwischen knapp die Hälfte der Mitglieder ihre Wahl getroffen hat, waren beim 3. Mitgliederforum im Theatersaal des Kulturhauses Karlshorst alle Plätze besetzt. Gut 200 Mitglieder verfolgten die Diskussion mit Jan Stöß, Michael Müller und Raed Saleh, die ihre Bewerbung für das Amt des Regierenden Bürgermeisters begründeten. Auch per Livestream konnte die Veranstaltung wieder verfolgt werden. Die Aufzeichnung steht dort weiter zur Verfügung,

Mitschnitte der drei Reden und der Fragerunden finden Sie bei uns im Internet.

Das 3. Mitgliederforum in der Presse
RBB: Routiniertes Aneinanderreiben in Karlshorst
Tagesspiegel: Saleh will bei der Wahl 35 Prozent holen
Berliner Zeitung: Stöß will als Regierender Bürgermeister alle Senatoren behalten

 

Mitgliedervotum: Stimmzettel jetzt zurückschicken!

Dennis Buchner, Mitgliederforum
 

Das Mitgliedervotum der Berliner SPD geht in der kommenden Woche zu Ende. SPD-Landesgeschäftsführer Dennis Buchner hat auf dem Mitgliederforum am Mittwoch noch einmal darauf hingewiesen, dass alle Stimmzettel am 17. Oktober vor Mitternacht eingetroffen sein müssen, damit sie bei der Auszählung am 18. Oktober berücksichtigt werden können. Wer sicher gehen will, sollte den frankierten Umschlag spätestens am 15. Oktober in einen Briefkasten eingeworfen haben. Nur der Postweg ist möglich, eine Annahme in Kreisbüros oder im Landesverband erfolgt nicht. Die Wahlbriefe werden in einem speziellen Postfach der Deutschen Post gesammelt und erst am 18. Oktober an die SPD übergeben.

In den Wahlbrief kommt zum einen der verschlossene Umschlag mit dem ausgefüllten Stimmzettel. Beigelegt werden muss zudem, darauf wies Dennis Buchner noch einmal nachdrücklich hin, die unterschriebene eidesstattliche Erklärung. Nur damit ist die Stimme gültig.

Durch einen Fehler der Post waren zunächst zu hohe Angaben über die bereits abgegebenen Stimmen gemacht worden. Statt der am Montag mitgeteilten Zahl von 8.788 Stimmen sind mit Stand vom heutigen Freitag nach Mitteilung der Deutschen Post tatsächlich 7692 Stimmen eingegangen. Damit haben bislang 44,7 Prozent der Mitglieder am Votum teilgenommen. Die Deutsche Post hat der Berliner SPD diesen Fehler am Freitag schriftlich mitgeteilt und sich dafür entschuldigt.

 

Nächstes Mitgliederforum am 14. Oktober

Im Vorfeld des Mitgliedervotums über die Kandidatur zum Regierenden Bürgermeister bietet die Berliner SPD ihren Mitgliedern die Teilnahme an vier Foren an, auf denen sich die Kandidaten vorstellen. Unter livestream.spd-berlin.de wird am Veranstaltungstag eine Übertragung zu sehen sein. Eine Anmeldung erleichtert die Planung der Veranstaltungen. Das vierte und letzte Forum:

Mitgliederforum 4

Di. 14.10.14 ab 19 Uhr
Bayer HealthCare Pharmaceuticals Auditorium
Müllerstr. 178,
13353 Berlin
zum Anmeldeformular

 

Kandidatenvorstellungen im Vorwärts und der BERLINER STIMME

Die drei Bewerber für das Amt des Regierenden Bürgermeisters haben ihre Ziele auch auf den Berlinseiten des Vorwärts und in der Berliner Stimme vorgestellt. Hier finden Sie die Beiträge:

Vorstellung im Vorwärts, Oktoberausgabe (PDF-Dokument, 73.1 KB) (PDF)

Vorstellung in der Berliner Stimme vom 20. September (PDF-Dokument, 438.7 KB)(PDF)

 

Alles zum Mitgliedervotum

Logo Mitgliedervotum
 

Aktuelle Informationen zum Mitgliedervotum gibt es auf der Seite www.spd-berlin.de/mitgliedervotum

 

Der Zeitablauf

Das Mitgliedervotum erfolgt per Briefwahl. Die Unterlagen dazu mit Stimmzettel, Informationen zum Verfahren und Kandidatenvorstellungen gehen allen Mitgliedern ab 19. September zu. Stichtag für den Posteingang der ausgefüllten Stimmzettel ist der 17. Oktober, 24 Uhr. Am 18. Oktober erfolgt die Auszählung. Erhält kein Kandidat im 1. Wahlgang eine absolute Mehrheit, findet eine Stichwahl zwischen den beiden Bewerbern mit den meisten Stimmen statt.

Richtlinie zur Durchführung des Mitgliedervotums
Der Landesvorstand der Berliner SPD hat in seiner Sitzung am 1. September 2014 ohne Gegenstimme die Richtlinie für die Durchführung eines verbindlichen Mitgliedervotums beschlossen. Mit dem Votum entscheiden die Mitglieder der Berliner SPD über die Frage, wer Klaus Wowereit im Amt des Regierenden Bürgermeisters nachfolgt.
der Beschluss im Wortlaut (PDF) (PDF-Dokument, 1.6 MB)


Beschluss über ein verbindliches Mitgliedervotum
In seiner Sitzung am 26. August 2014 hat der SPD-Landesvorstand beschlossen, ein verbindliches Mitgliedervotum über die Nachfolge von Klaus Wowereit durchzuführen. Der Beschluss des Landesvorstands im Wortlaut

 

Logos zum Mitgliedervotum
Im Downloadbereich stellen wir Logos zum Mitgliedervotum in verschiedenen Größen zur Verfügung, die mit der Seite www.spd-berlin.de/mitgliedervotum verlinkt werden können, auf Facebook oder für den Druck von Flugblättern eingesetzt werden können

 

Berliner Bundestagsabgeordnete für Verkaufsstopp von bundeseigenen Wohnungen

Begehung Großgörschenstraße Stöß
 

Veräußerungen von Wohnungen der bundeseigenen Immobiliengesellschaft BImA sollen solange unterbleiben, bis die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür geschaffen sind, nicht mehr nur das Höchstgebot, sondern auch stadtentwicklungs- und wohnungspolitische Aspekte berücksichtigen zu können. Das fordern Berliner Bundestagsabgeordnete von SPD und CDU in einem gemeinsamen Positionspapier.

Eine entsprechende Regelung für den Verkauf landeseigener Grundstücke hatte die Berliner SPD bereits im Senat durchgesetzt. Mechthild Rawert, Sprecherin der Berliner Landesgruppe im Bundestag: "Ziel der beabsichtigten Neuregelung ist, dass die BImA ihre Wohnungen nicht ausschließlich zu Höchstpreisen verkaufen muss, sondern zum Beispiel auch eine Veräußerung an das Land Berlin und seine Wohnungsbaugesellschaften  möglich wird. Zuvor hatten Senat und Abgeordnetenhaus bereits ihre Absicht erklärt, die Mietwohnungen der BImA in Berlin zu erwerben. Im Einklang mit der neuen Berliner Liegenschaftspolitik soll auf diese Weise sichergestellt werden, dass Wohnraum in der Stadt bezahlbar bleibt und kein zusätzlicher Druck auf den Mietenmarkt entsteht."

Das Positionspapier der Berliner Bundestagsabgeordneten von SPD und CDU (PDF-Dokument, 49.6 KB) (PDF)

 

Die Geschichte der SDP in Berlin

Am 7. Oktober 1989 wurde in Schwante bei Berlin die Sozialdemokratische Partei (SDP) der DDR gegründet. Zur Geschichte der SDP, den Motiven ihrer Gründer und der historischen Entwicklung finden Sie Informationen, Materialien und Interviews auf unserer Geschichtsseite.

 

Wowereit mahnt zu Fairness bei der Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen

In einem gemeinsamen Positionspapier, das Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit vorgestellt hat, warnen die ostdeutschen Bundesländer vor „Brüchen und Rückschlägen“ im wirtschaftlichen Aufholprozess“, falls die geplanten Neuregelungen bei der Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen den Osten benachteiligen sollten.

„Wir wollen bundesweit deutlich machen, dass in der aktuellen Finanzdebatte Fairness im Mittelpunkt stehen muss", so der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit als derzeitiger Vorsitzender der Ost-Ministerpräsidenten-Konferenz. "Dass die Finanzkraft der Bundesländer teilweise immer noch sehr unterschiedlich ist, hat historische Ursachen. Umso wichtiger ist es, dass die finanzstarken Länder und der Bund weiter zur gesamtstaatlichen Solidarität stehen. Das bedeutet aus Sicht der ostdeutschen Länder, dass im Vergleich zur heutigen Praxis es keine einseitigen Belastungen derer geben darf, die mit viel Engagement daran arbeiten, alte Benachteiligungen zu überwinden und eigene Wirtschaftsstärke aufzubauen.“
Die ostdeutschen Länder sind trotz aller Fortschritte weiterhin auf einen hohen Ausgleichsgrad im Finanzausgleichssystem angewiesen sind, um den Abstand zu den westdeutschen Ländern bei der Finanzkraft zu kompensieren, heißt es im gemeinsamen Positionspapier. Deshalb wird unter anderem gefordert, dass das Finanzaufkommen des bisherigen Solidarzuschlags erhalten werden muss, um „stabile öffentliche Finanzen“ zu gewährleisten. Steuerstarke Länder dürften dabei aber nicht noch zusätzlich gestärkt werden. Auch eine Ausweitung der „Einnahmeautonomie der Länder und Kommunen“ über das bisherige Maß hinaus wird im Interesse einer fairen Finanzverteilung abgelehnt. Die ostdeutschen Länder fordern unter anderem die Beibehaltung des Wohnsitzprinzips bei der Lohnsteuerzerlegung und des Umsatzsteuervorwegausgleichs in der bisherigen Form.
Im Wortlaut: „Positionspapier der ostdeutschen Länder zu den Bund-Länder-Finanzbeziehungen“ (PDF-Dokument, 42 KB).

auf www.klaus-wowereit.de

 

Weltmädchentag: Überholte Rollen überwinden

Zum Weltmädchentag am morgigen 11. Oktober haben die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig und die Juso-Bundesvorsitzende Johanna Uekermann dazu aufgerufen, überholte Machtverhältnisse und Rollenzuweisungen zu überwinden. "In allen Teilen der Welt sind Mädchen und junge Frauen von Gewalt, sexuellem Missbrauch und Diskriminierung betroffen. Traurige Tendenz: steigend.", schreiben die beiden Politikerinnen in einer gemeinsamen Erklärung. "Das Geschlecht spielt eine wesentliche Rolle bei gesellschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen. Weltweit werden Mädchen und Frauen nur wegen ihres Geschlechts benachteiligt. Auch in Deutschland sind tradierte Rollenzuweisungen noch immer ein Hindernis. Das zeigt sich bei der Berufswahl, den Karrieremöglichkeiten und dem Verdienstunterschied von 22 Prozent."
Das Elternhaus, Lehrpersonal und Unterrichtsmaterial aber vor allem auch die Werbung für Spielzeug und Konsumgegenstände hätten einen enormen Einfluss auf Rollenbilder. "Mädchen wird häufig eine limitierende Geschlechterrolle zugewiesen. Dadurch trauen sich junge Frauen häufig weniger zu. Junge Frauen brauchen Vorbilder, die jedoch fehlen leider noch allzu häufig in Wirtschaft und Politik", schreiben Schwesig und Uekermann. "Und Sexismus wird in Deutschland immer noch gerne humoristisch abgetan. Junge Frauen zu sexualisieren scheint in der Werbung als geniales Marketing zu gelten. Ergebnis: Jedes zweite Mädchen ist heute mit ihrem Körper unzufrieden. Rollenzuweisungen an Mädchen wie „nett, hübsch und schlank zu sein“ müssen aus unserer Gesellschaft verbannt werden. Es muss selbstverständlich werden, dass die Geschlechter gleichberechtigt und ohne ein von vornherein zugeschriebenes Machtverhältnis aufwachsen und miteinander leben."

 

AWO und Berliner SPD erinnerten an Franz Neumann

Ehrung Franz Neumann 2014
 

Mit einer Kranzniederlegung haben die Arbeiterwohlfahrt (AWO) und die Berliner SPD am 9. Oktober auf dem Friedhof Tegel an den 40. Todestag  von Franz Neumann erinnert. Der AWO-Landesvorsitzende Hans Nisblé und der stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Fritz Felgentreu würdigten die Verdienste Neumann, der zwölf schwierige Jahre lang Vorsitzender der Berliner SPD (1946 - 1958), 14 Jahre lang Mitglied des Landesparlamentes (1946 – 1960), 20 Jahre lang Bundestagsabgeordneter (1949 - 1969) und 28 Jahre lang – bis zu seinem Tode – Mitvorsitzender der Berliner Arbeiterwohlfahrt war.

„Franz Neumann hat klassische sozialdemokratische Werte vorgelebt: Solidarität und Freiheit. Das war in der Nazi-Zeit so. Und davon ist er auch danach keinen Zoll abgewichen.“ Mit diesen Worten würdigte 2004 Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit den 1974 verstorbenen ehemaligen Landesvorsitzenden der Berliner SPD Franz Neumann.
„Franz Neumann war ein Arbeiterkind aus dem Berliner Bezirk Friedrichshain“, so beschreibt ihn der Historiker Manfred Rexin. „Aufgewachsen in einer sechsköpfigen Familie unter arg bedrängten Wohnverhältnissen, wie sie für proletarisches Leben in der wilhelminischen Klassengesellschaft kennzeichnend waren.“ Mit 14 findet er zur Sozialdemokratie, bewusst erlebte er 1918 die Gründung der Republik mit und registrierte in den Jahren danach ihre Bedrohung. Der junge Metallarbeiter bildet sich weiter, wird examinierter Fürsorger und baut Anfang der 30er Jahre am Prenzlauer Berg „Werkstätten für arbeitslose Jugendliche“ auf. Als 1932 die preußische Regierung von der Papen-Regierung entmachtet wird, ist er mit Reichsbanner-Freunden bereit zur Verteidigung der Demokratie. Aber das Reichsbanner wird nicht gerufen. Ein Jahr später jagen ihn die Nazis aus dem Amt, 1934 wird er verhaftet und schwer misshandelt. Diese Erfahrungen prägen ihn, sein Freiheitsbegriff war für ihn auch in der Auseinandersetzung der Nachkriegszeit Orientierung, als die Offerten aus der KPD zur Vereinigung mit der SPD kamen.

Der Historiker Manfred Rexin: „Franz Neumann und seinen Gefährten war dieser Traum nicht fremd gewesen, aber sie erkannten sehr früh, dass das, was da mit sowjetischem Beistand als Sozialistische Einheitspartei Deutschlands etabliert werden sollte, allen Verheißungen und Zusicherungen zum Trotz nichts anderes war als der Versuch, Sozialdemokraten einem kommunistischen Diktat zu unterwerfen, die Ideen eines demokratischen, freiheitlichen Sozialismus in das Joch leninistischer und stalinistischer Ideologie zu zwingen.“

Foto: Axel Sommer

 

SPD Abgeordnete vor Ort - Termine, neue Büros

Die Zahl der Bürgerbüros von SPD-Abgeordneten steigt weiter. Dort finden Veranstaltungen und Gesprächsrunden statt, es gibt Beratungen und Sprechstunden.

Stadtteiltage haben heute der Abgeordnete Karlheinz Nolte in Treptow-Köpenick und der Abgeordnete Ralf Wieland in Wedding durchgeführt.
Neue Bürgerbüros: Am 1. November öffnet das Wahlkreisbüro der Abgeordneten Ülker Radziwill in der Friedbergstraße in Charlottenburg. 
Alle Bürgerbüros sind auf der Internetseite der SPD-Fraktion zu finden.

 

Gedenktafelenthüllung für Paul Hertz

Paul Hertz Gedenktafel
 

Eine am Montag eingeweihte Gedenktafel in der Charlottenburger Paul-Hertz-Siedlung informiert über das Leben des Sozialdemokraten, Widerstandskämpfers und Berliner Wirtschaftssenators Paul Hertz, der maßgeblich am wirtschaftlichen Wiederaufbau der Stadt nach dem Krieg mitgewirkt hat. Mit dabei waren Schülerinnen und Schüler der Helmuth-James-von-Moltke Grundschule sowie Henry Berg, einer von fünf heute in den USA lebenden Enkeln von Paul Hertz.

Hertz, 1888 geboren, hatte sich frühzeitig in der Arbeiterbewegung engagiert. Er war Reichstagsabgeordneter der SPD und gehörte nach 1933 dem SPD-Exilvorstand an. 1939 emigrierte er mit seiner Familie in die USA, kehrte 1949 auf Bitte des Berliner Oberbürgermeisters Ernst Reuter in die Stadt zurück. Am 23. Oktober 1961 verstarb er in Berlin.

Die jetzige Gedenktafel wurde maßgeblich durch einen Beitrag der Wohnungsbaugesellschaft Gewobag sowie durch Spenden des SPD-Abgeordneten Fréderic Verrycken, von Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann und dem Bundestagesabgeordneten Swen Schulz (alle SPD) möglich.

 

Vorankündigung: Landesparteitag am 8. November 2014

Die Berliner SPD lädt am 8. November zu ihrem nächsten Landesparteitag im bcc Berlin Congress Center am Alexanderplatz. Beginn ist um 9.30 Uhr.  Als Gastredner wird Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier erwartet. Auf der Tagesordnung stehen u.a. eine Rede von Klaus Wowereit, die Nominierung des Kandidaten für das Amt des Regierenden Bürgermeisters und die Beratung von Anträgen.

Die Anträge werden in Kürze veröffentlicht.

Hinweis für Menschen mit Behinderungen: Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Falls Unterstützungsbedarf oder angemessene Vorkehrungen für Menschen mit Behinderungen erforderlich sind, bitten wir darum, uns dies vorher unter Tel. 030.4692-222 oder per Mail an barrierefrei@spd-berlin.de mitzuteilen.

 
Heute, 10. Oktober:

Fraktion vor Ort mit Eva Högl und Peer Steinbrück: Ein Jahr Große Koalition

Eine erste Bilanz der Großen Koalition ziehen am 10. Oktober auf einer Veranstaltung in der Arminius-Markthalle Eva Högl, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, und Peer Steinbrück. Nach einem knappen Jahr mit der SPD als Regierungsfraktion gehen sie den Fragen nach: Wie ist die bisherige Arbeit der Großen Koalition zu bewerten? Auf welchen Feldern konnte die SPD-Bundestagsfraktion eigene Vorstellungen innerhalb der Koalition durchsetzen, wo waren Kompromisse mit CDU/CSU nötig? Welche Herausforderungen erwarten die Große Koalition in den noch verbleibenden drei Jahren?
Freitag, 10. Oktober 2014, um 17.00 Uhr. Einlass ab 16.00 Uhr
Arminiusmarkthalle, Arminiusstraße 2-4, 10551 Berlin

 
Heute, 10. Oktober:

"Der Döner im Wandel der Zeiten" - Lesung bei Ralf Wieland

Frank Sorge
 

Der Weddinger Abgeordnete Ralf Wieland lädt am Freitag, 10. Oktober 2014, um 19:00 Uhr zu einer Lesung in sein Bürgerbüro am Gesundbrunnen ein. Unter dem Titel "Der Döner im Wandel der Zeiten" trägt der Schriftsteller Frank Sorge seine besten Betrachtungen aus vielen Jahren Weddinger Daseins vor.

Frank Sorge ist Mitglied der inzwischen weit über den Weddinger Kiez hinaus bekannten Lesebühne "Brauseboys" - kurzweiliges Amüsement wird sich schnell einstellen. Der Eintritt ist frei, Erfrischungsgetränk ebenso, eine kurze Anmeldung an buero@ralf-wieland.de wird zwecks Planung gern gesehen. Das Bürgerbüro befindet sich in der Bellermannstr. 19 a, Ecke Heidebrinker Straße,
13357 Berlin (S-/U-Bahn Gesundbrunnen). Die Lesung ist Teil des "Weddinger Stadtteiltages", alle Veranstaltungen hierzu finden sich auf www.wieland.berlin.

 
15. Oktober:

Gedenkveranstaltung am »Gleis 17«

Mit einer Gedenkveranstaltung am Denkmal »Gleis 17« erinnern am Mittwoch, den 15. Oktober, um 12 Uhr die Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum, der Berliner Senat, die Jüdische Gemeinde zu Berlin und die Deutsche Bahn an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 73 Jahren.
Am 18. Oktober 1941  verließ der erste Berliner »Osttransport« mit 1.089 jüdischen Kindern, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung »Litzmannstadt« (Łódz´). Ab 1942 fuhren Deportationszüge auch vom Anhalter Bahnhof und vom Güterbahnhof Moabit ab. Ziele der Transporte waren Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager in Minsk, Kowno, Riga, Piaski, Warschau, Theresienstadt, Sobibor, Rasik, Auschwitz und Sachsenhausen.
Insgesamt wurden bis zu sechs Millionen Kinder, Frauen und Männer Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden Europas, darunter mehr als 50.000 aus Berlin. Auch der zehnjährige Gert Rosenthal wurde am 19. Oktober 1942 mit anderen Kindern und Jugendlichen aus dem Baruch Auerbach’schen Waisenhaus an der Schönhauser Allee 162 in Berlin nach Riga deportiert und ermordet. Sein Bruder Hans (1925–1987), der spätere West-Berliner Entertainer, leistete bis März 1943 Zwangsarbeit und versteckte sich anschließend bis zum Kriegsende in einer Laubenkolonie in Berlin.

Die Gedenkrede hält Margot Friedländer (*1921), die bis zu ihrer Verschleppung nach Theresienstadt 1944 im Untergrund in Berlin lebte. Am Ende der Veranstaltung werden weiße Rosen am Bahnsteig niedergelegt

» … abgeholt!« Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 73 Jahren. Gedenkveranstaltung am Denkmal »Gleis 17« am Mittwoch, den 15. Oktober, um 12 Uhr, S-Bahnhof Grunewald, 14193 Berlin.

 

Protest mit Geschichte: Das ABI sucht spannende Projekte

Zu einer ganztägigen Tagung über "Protest, Widerstand und Arbeitskämpfe in Berlin und Brandenburg, 1848–1990" lädt das August Bebel Institut am 6. Dezember 2014. Im Vorfeld startet es einen "Call for Papers" - einen Aufruf, eigene Beiträge zum Thema auf der Tagung vorzustellen.

Protest, Widerstand und Arbeitskämpfe sind heute in Berlin stark präsent: Steigende Mieten, unsicherer Aufenthaltsstatus und prekäre Beschäftigungsverhältnisse mobilisieren Menschen zu Demonstrationen, Hungerstreiks und Petitionen. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass es  viele Vorläufer gibt. Auf  der Tagung sollen Forschungsergebnisse zur Geschichte von Protest, Widerstand und Arbeitskampf in Berlin und Brandenburg von 1848 bis 1990 vorgestellt und mit der Gegenwart aktueller Protestbewegungen in Verbindung gebracht werden.

Im Mittelpunkt  stehen kollektive Kämpfen um Produktion und Reproduktion und Kämpfen um gesellschaftliche und politische Teilhabe, immer mit dem Blick „von unten“. Beiträge zu diesen Fragen mit dem Fokus auf den Raum Berlin/Brandenburg können auf der Tagung präsentiert werden. Denkbar sind Beiträge zu Themen wie  Arbeitskämpfe und Streikbewegungen im 19. Jahrhundert, Kämpfe in Bezug auf Lebensmittel, deren Produktionsbedingungen (z.B. Kartoffelrevolution 1847, Bierboykott 1893) und Wohnraum (Hausbesetzungen, Wohngenossenschaften)
feministische und antirassistische Kämpfe um politische Partizipation, Agitation gegen den Ersten und Zweiten Weltkrieg, Selbstorganisation nicht-deutscher Arbeiter*innen seit dem Kaiserreich, Streiks deutscher und nicht-deutscher Arbeiter*innen nach 1945 in Ost- und West-Berlin, Widerstand gegen Privatisierung und die Politik der Treuhandanstalt. Der historische Rahmen, der in der Tagung interessiert, reicht von ca. 1848 bis 1990.  Als Beitragsformate sind neben Vorträgen (max. 20 Minuten) auch Themen-Poster oder Ausstellungsmodule denkbar und willkommen. Die Vorträge werden in der Tagung mit Kommentaren von Expert*innen zu aktuellen Protest- und Widerstandsformen zusammengebracht.
Die Tagung richtet sich ausdrücklich an Forschende und Interessierte sowohl innerhalb als auch jenseits von akademischer und institutionalisierter Forschung.

Bis Sonntag, 26. Oktober 2014, muss eine Kurzbeschreibung (max. 2.000 Zeichen) des Vortrags, Poster-Themas oder Ausstellungsmoduls beim ABI eingegangen sein. 
Nähere Informationen gibt es beim August Bebel Institut, Müllerstr. 163, 13353 Berlin-Wedding
Leitung: Reinhard Wenzel (Politologe) | Kontakt: Manuela Bauche (Historikerin, ABI), 030 – 4692 129, kontakt@august-bebel-institut.de
www.august-bebel-institut.de

 
21. Oktober:

FES: Filmabend mit Mo Asumang

Zu einem Filmabend mit Mo Asumang lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung am 21. Oktober. Zu sehen ist ihr Dokumentarfilm "Die Arier".

„Arier“ ist nach wie vor ein Schlüsselbegriff in der Hetze und Gewalt gegen Menschen anderer Religion, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Orientierung. Die afrodeutsche Filmemacherin Mo Asumang, die selbst schon zum Ziel einer Morddrohung der sogenannten „White Aryan Rebels“ wurde, versucht auf einer persönlichen Reise herauszufinden, was hinter dieser Herrenmenschenideologie steckt. Sie begibt sich zu Pseudo-Ariern auf Nazidemos, reist zu den wahren Ariern in den Iran und trifft sich in den USA mit berüchtigten Rassisten, darunter auch Mitgliedern des Ku Klux Klans.
Der Dokumentarfilm Die ARIER ist eine tour de force in die Abgründe des weltweiten Rassismus. Er wurde 2014 mit mehreren nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Im Anschluss an die Filmvorstellung wird das Thema auch in seiner globalen Dimension auf einer Podiumsdiskussion vertieft.
Von falschen und echten Ariern
Ein Filmabend mit Mo Asumang in der Friedrich-Ebert-Stiftung
am 21. Oktober 2014 in Berlin
Beginn ist um 17.30 Uhr mit einer thematischen Einführung von Dr. Ralf Melzer, Friedrich-Ebert-Stiftung. Auf dem  Podium nach der Filmvorführung: Shelly Kupferberg (freie Journalistin) im Gespräch mit der Regisseurin Mo Asumang, Thomas Heppener (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) und Ryan Lenz (Southern Poverty Law Center, Montgomery/Alabama)

Filmabend mit Mo Asumang: Die ARIER, am 21. Oktober 2014, 17.30 Uhr in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 2, Hiroshimastraße 28, 10785 Berlin.
Anmeldung bis spätestens zum 11.10.2014 erbeten per E-Mail: forum.cy@fes.de oder per Fax: 030 269 35-9242
 

 

Aktuelle Presseschau - der Wochenrückblick

Unser Blick in die Online-Ausgaben von Berliner Tageszeitungen

Freitag, 10. Oktober 2014

Die taz befasst sich mit den Plänen der Grünen, das Thema Freiheit und Liberalismus zu besetzen. Beim dritten SPD-Mitgliederforum wurden nach Ansicht des Blattes die Unterschiede zwischen den Kandidaten deutlicher. Die Berliner Grünen wollen 80.000 neue Wohnungen ohne Neubau schaffen - durch Dachgeschossausbau, Umnutzung, Ausbau.

Der Senat rechnet laut Tagesspiegel in Berlin mit 250 gewaltbereiten Salafisten. Der Kommentator fragt, wo die Proteste der Linken gegen die Massaker bleiben. In einer Fernsehkritik geht es um die im Juli aufgezeichnete Sendung von Krömers Late Night mit Klaus Wowereit.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Suche nach einem neuen Käufer für das Behala-Gelände in Kreuzberg. Die Ministerien für Inneres und Finanzen holen weitere Mitarbeiter nach Berlin. Das Blatt wundert sich über einen Rechtschreibfehler auf einer Gedenkmedaille für Klaus Wowereit. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Antje Kapek erläutert die Flüchtlingspolitik. Die Erhöhung der Fahrpreise im Nahverkehr trifft Abonnenten stärker.

Die Berliner Morgenpost macht sich den Vorschlag der Grünen zu Eigen und sieht die Rettung vor der Wohnungsnot im Dachgeschossausbau. In Berlin wird eine Zunahme an psychischen Erkrankungen festgestellt. Viele Radspuren sind für Radfahrer nicht benutzbar, weil sie von Autofahrer genutzt werden. Die Staatliche Münze hat sich beim Prägen einer Wowereit-Medaille vertippt.

Donnerstag, 9. Oktober

Die taz berichtet über Veränderungen im Fußballverein Türkiyemspor, bei dem sich einige Mitglieder nicht mehr offen gegen Homophobie engagieren wollen, der Kommentator sieht darin eine verpasste Chance. Ein Film thematisiert die Gentrifizierung und zeigt die Arbeit von Baugruppen.

Nach Informationen des Tagesspiegel überlegt der Innensenator wegen der Zunahme von Rettungseinsätzen  die vorgegebene Zeit  zum Erreichen des Einsatzortes zu verlängern.  Der Bericht vom 3. Mitgliederforum der Berliner SPD nennt ehrgeizige Ziele der Kandidaten. Für das Gelingen der Inklusion an den Schulen werden mehr LehrerInnen benötigt.

Die Berliner Zeitung berichtet über eine Zunahme von Einsätzen der Rettungshubschrauber. Das Besucherzentrum am Reichstagsgebäude wird infrage gestellt. Vom 3. Mitgliederforum der Berliner SPD wird berichtet, dass die drei Kandidaten auch nach der Entscheidung eng zusammenarbeiten wollen.

Die Berliner Morgenpost berichtet, dass Rettungshubschrauber immer öfter den Krankenwagen ersetzen müssen. Die koptische Kirche in Lichtenberg wird zum zweiten Mal angegriffen. In einem Doppelinterview äußern sich Raed Saleh und Heinz Buschkowsky zum Mitgliedervotum der SPD. Die grüne Bezirksbürgermeisterin Herrmann will die Flüchtlingsschule zur Chefsache machen.

Mittwoch, 8. Oktober

Die taz hat im Berlinteil bei Redaktionsschluss keine neuen Beiträge.

Der Tagesspiegel berichtet über die Ausbaupläne des Senats im Nahverkehr.  Nach dem Ende des Streiks ist der S-Bahn-Verkehr noch unregelmäßig. Die Sanierung der Berliner Schulen kostet offenbar mehr Geld als geplant, der Tagesspiegel-Kommentar kritisiert das. Eine Zeitungsbeilage der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zur Baupolitik gerät in die Kritik. Das OVG bestätigt die Flugrouten am BER.

Die Berliner Zeitung meldet nach Durchsicht des Grundstücksmarktberichts 2013/2014 steigende Grundstückspreise. Eine Neuberechnung des Schulsanierungsbedarfs ergibt Kosten von rund 2 Milliarden Euro. Der Bund der Steuerzahler kritisiert in seinem Bericht auch wieder Projekte in Berlin. Lichtenberg wird zum begehrten und jungen Bezirk. Nach dem S-Bahnstreik bleibt der Verkehr noch unregelmäßig.

Die Berliner Morgenpost berichtet über eine Zunahme von Angriffen auf MitarbeiterInnen in den Berliner Behörden. Die Folgen des Lokführer-Streiks bleiben bei der S-Bahn noch einige Stunden spürbar. Eine Klage Schönefelds gegen die BER-Flugrouten scheitert vor dem OVG. Der Steuerzahlerbund übt Kritik an einigen Berliner Projekten.


Dienstag, 7. Oktober 2014

Die taz berichtet über die weitere Planung der Landesbibliothek bis 2020. In den Gewerkschaften wird der Umgang mit Flüchtlingen diskutiert. Das Blatt macht niedrige Steuersätze verantwortlich für lange Bearbeitungszeiten von Anträgen von Unternehmern. In der Stillen Straße in Pankow regt sich wieder Protest von Senioren.

Der Tagesspiegel stellt das Gutachten über Rüstungsmängel vor. Heribert Schwan verwendet seine Aufzeichnungen aus Gesprächen mit Helmut Kohl. Das Blatt beobachtet den Arbeitsalltag eines schulischen Quereinsteigers. Das Einkaufszentrum Bikini-Berlin läuft nicht so wie erhofft. Zum Gedenken an den Mauerfall soll  im November eine schwebende Licht-Mauer entstehen. In Steglitz-Zehlendorf kann die Schulsanierung nicht ausreichend geplant werden.

Die Berliner Zeitung berichtet über Pläne für ein neues Besucherzentrum am Reichstag. Der Bund verkauft weiter Immobilien in Berlin an den Meistbietenden. Der Möbel-Unternehmer Krieger plant in Pankow 1000 neue Arbeitsplätze. Die Gasag verwendet ein internes Papier aus der Justizverwaltung für ihre Klage im Gasnetz-Vergabestreit gegen die Finanzverwaltung.

Die Berliner Morgenpost berichtet über giftige Dämpfe aus dem Erdreich am Thälmann-Park. Der Streik der Lokführer soll am Abend auch die S-Bahn treffen. Am Ostkreuz verkehren die Züge künftig an anderen Bahnsteigen. Das Vergabeverfahren für die Strom- und Gasnetze wird juristisch geprüft.

Montag, 6. Oktober 2014

Urlaubsbedingt erscheint heute keine Aktuelle Presseschau.

 

Berliner Stimme Nummer 19-2014

In der aktuellen Ausgabe der Abonnementszeitung BERLINER STIMME lesen Sie u.a.: 

Mitgliedervotum: Gut besuchte Foren mit den Kandidaten - Quorum bereits erreicht.  ---  Europapolitik: Sylvia-Yvonne Kaufmann zum „Nein“ von Schottland. ---  Gute Erfolge bei der Vermittlung - Dilek Kolat über „BerlinArbeit“: Zwei Jahre Kurswechsel in der Arbeitsmarktpolitik. ---  Darf eine Frau selbstbestimmt über ihren Körper entscheiden? Mechthild Rawert über den neuen Kampf um die Deutungshoheit. ---  „Durchstarten in der Wohnungspolitik“: Fachausschuss „Soziale Stadt“ legt Positionspapier zum Wohnungsbau vor  ---  Wedding 1914: Kein Hurra auf den Krieg. Bernd Schimmler blickt in die Geschichte des Arbeiterbezirks (Teil II).  ----  Weitere Themen u.a.: Hinweise auf Veranstaltungen, viele Termine. Die nächste Ausgabe erscheint nach dem Mitgliedervotum am 25. Oktober 2014. Unsere E-Mail-Ausgabe ist wie immer bereits zwei Tage vorher bei den Abonnentinnen und Abonnenten.

Anregungen, Briefe, Hinweise und Beiträge sind uns herzlich willkommen. Und wenn Sie die Berliner Stimme informativ, anregend oder nützlich finden, dann empfehlen Sie sie bitte weiter. Ihre Unterstützung macht aus der Berliner Stimme auch in Zukunft ein lebendiges Diskussionsforum.
Die Redaktion freut sich über Diskussionsbeiträge an berliner.stimme@spd.de und natürlich über Abonnements (PDF-Dokument, 113.5 KB)(PDF-Bestellformular).

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

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