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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD.

Deutschlandfest in Berlin mit Musik und Reuters VW

Die letzten Vorbereitungen für das große Geburtstagsfest der SPD am 17. und 18. August laufen. Am Abend des 16. August werden bereits die ersten Proben auf den Bühnen stattfinden.

Berliner SPD mit Ernst Reuters Käfer

Die Berliner SPD wird ihre Angebote auf einer Länge von 25 Metern nahe der Hauptbühne  präsentieren. Ausgestellt wird dabei auch ein besonderes Erinnerungsstück: Der VW-Käfer von Ernst Reuter, der sich im Besitz des Technikmuseums befindet. Rund um das Ausstellungsstück werden  Geschichten zum Käfer erzählt, Fotografien und Erinnerungen ausgestellt. Ernst Reuter, 1926 Berliner Stadtrat für Verkehr, kehrte nach dem Exil in der Türkei Ende 1946 wieder nach Berlin zurück und amtierte erneut als Stadtrat für Verkehr und Versorgungsbetriebe. In der Zeit der Blockade verkörperte er den Freiheitsgeist der Stadt, als er in seiner berühmten Rede vom 9. September 1948 vor dem Reichstagsgebäude vor 300.000 Zuhörerinnen und Zuhörern an die „Völker der Welt“ appellierte, auf diese Stadt zu schauen und für Berlins Freiheit einzutreten. Reuter, der aufgrund eines sowjetischen Vetos sein Amt als Oberbürgermeister nicht hatte antreten können, wurde im Dezember nach einem überwältigenden Wahlerfolg der SPD, die 64,5 Prozent der Stimmen erhielt, als Bürgermeister West-Berlins gewählt. Reuters VW war Anlass u.a. für Egon Bahr und Christina Rau, ihre Erinnerungen an den ersten Käfer für das Fest aufzuschreiben.

In einem Talk-Zelt werden am Sonnabend von 11 bis 19 Uhr die Berliner Bundestagskandidatinnen und -kandidaten zu finden sein,  historische Ereignisse und persönliche Erinnerungen werden spannend dargestellt, es gibt etliche Lesungen. Nebenan stellen die zwölf Berliner SPD-Kreise gemeinsam mit dem Landesverband der Arbeiterwohlfahrt ihre Arbeit dar. Ein Quiz zur SPD-Geschichte, viele Spielmöglichkeiten laden zum Mitmachen ein. 

Die Berliner SPD hat einen Auftritt von Michael Schulte organisiert. Der Bruder des Charlottenburg-Wilmersdorfer Stadtrats Marc Schulte hatte in der Gesangs-Castingshow The Voice of Germany 2012 den dritten Platz erreicht. Im September 2012 erschien sein Album „Wide Awake“. Er tritt um 15 Uhr auf der Bühne Querallee auf.
Ihren Auftritt vor großem Publikum hat am Sonnabend um 14 Uhr auf der Bühne in der Querallee auch die Berliner Schülerband MeloTon, die den Bandwettbewerb der Berliner SPD im Juni für sich entscheiden konnte. 

17. August, 16 Uhr Hauptbühne: Sigmar Gabriel und Peer Steinbrück
An vielen Ständen präsentieren sich Initiativen und befreundete Organisationen. Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und die Mitglieder seines Kompetenzteams beantworten Fragen, stehen Rede und Antwort. Unterstützt vom SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel und nahezu allen Mitgliedern der engeren Parteiführung, von Landesvorsitzenden, Ministerpräsidenten und Ministern. Bis tief in die Nacht darf diskutiert, gefeiert und gelacht werden.

Mehr dazu auf der Seite der Bundes-SPD

 

August Bebel: Ausstellungseröffnung heute - Open Air am 13. August

August Bebel
 

Eine Ausstellungseröffnung am heutigen Freitagabend macht den Auftakt: Das August-Bebel-Institut wird mit zahlreichen spannenden Veranstaltungen das Gedenkjahr an August Bebel begleiten und die Themen in den Blick nehmen, die für Bebel zentral waren und die aktuellen Positionen von heute dazu beleuchten. Mit der Veranstaltung „Mehr Bebel wagen!“ und der Ausstellung „Mein August Bebel“ werden Stationen seines politischen Schaffens nachvollzogen.

Vor 100 Jahren starb August Bebel. Als „Arbeiterkaiser“ genoss er zu Lebzeiten idolhafte Verehrung: als Begründer der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung, als Kämpfer für bessere Arbeitsbedingungen und die Gleichstellung der Frau, als Kritiker deutscher Kriegs- und Kolonialpolitik. Noch heute taugt Bebel für viele als Identifikationsfigur.

„Mein August Bebel“ Ausstellungseröffnung, 
Lesung & Gespräch mit
Ralf Hoffrogge, Historiker („Sozialismus und Arbeiterbewegung in Deutschland“);
Jürgen Schmidt, Historiker („August Bebel. Kaiser der Arbeiter“);
Moderation: Gisela Notz, Historikerin ("Wegbereiterinnen")
Freitag, 9. August 2013, von 18.00 bis 20.00 Uhr
Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

 

Gedenkfeier auf dem Bebel-Platz
Im Rahmen des »Bebel-August« lädt das August Bebel Institut gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung zur einer Gedenkfeier auf dem Bebel-Platz mit Ansprachen, Lesung und Musik. Franz Müntefering, Mitglied des Deutschen Bundestages und ehemaliger SPD-Vorsitzender, wird an den Begründer der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung erinnern: »August Bebel, der als 29-Jähriger die Partei mitgründete, sie jahrzehntelang gesammelt und geführt hat. Der verehrt wurde für seine unbestechliche Haltung, wenn er es ablehnte, zum Gespräch bei Hofe zu erscheinen. Ohne Bebel wäre die SPD im Kaiserreich nicht so stark geworden.«
Der Landesvorsitzende der Berliner SPD Jan Stöß wird an Bebels Engagement zur Gleichstellung der Geschlechter erinnern: »August Bebel war einer der Großen in der sozialdemokratischen Geschichte. Sein Wirken hat die politische Ausrichtung der SPD maßgeblich geprägt. So legt sein Werk "Die Frau und der Sozialismus" den Grundstein für das frauenpolitische Engagement der SPD.«
Im kulturellen Programmteil wird der Schauspieler Mehmet Yılmaz Auszüge aus den Briefen von August Bebel an seine Frau und aus Bebels Autobiografie „Aus meinem Leben“ lesen. Bebels Erfahrungen im Gefängnis während der Sozialistengesetze 1878 bis 1890 werden im Mittelpunkt der Lesung stehen.
Eingerahmt werden Reden und Lesung durch Interpretationen internationaler Arbeiterlieder aus der Zeit Bebels. Die Schauspielerin Sesede Terziyan und der Musiker Daniel Kahn präsentieren als eingespieltes Duo seit Jahren zusammen politische Lieder zu unterschiedlichen Anlässen.
 
Mehr Bebel wagen! Gedenken an August Bebel 1840 – 1913
Lesungen | Erinnern | Open-Air-Ausstellung | Musik
18.00 Uhr Begrüßung Roland Schmidt, Geschäftsführer Friedrich-Ebert-Stiftung
18.10 Uhr Musik: Sesede Terziyan und Daniel Kahn
18.15 Uhr Jan Stöß, Landesvorsitzender der Berliner SPD
18.30 Uhr Franz Müntefering, MdB und ehem. SPD-Bundesvorsitzende
(mit anschließender Enthüllung der Open-Air-Ausstellung zum Wirken von August Bebel)
19.00 Uhr Lesung „August Bebel: Aus meinem Leben“, Mehmet Yilmaz, Schauspieler Berliner Gorki-Theater
19.30 Uhr Musik: Sesede Terziyan und Daniel Kahn
19.35 Uhr Gesprächsrunde „Mein August Bebel“
19.50 Uhr Musik: Sesede Terziyan und Daniel Kahn

Dienstag 13. August, von 18.00 bis 20.30 Uhr
Bebelplatz, Unter den Linden, 10117 Berlin

 

SPD wünscht viel Glück und Erfolg zur Einschulung

Am 10. August 2013 beginnt für rund 29.690 Erstklässlerinnen und Erstklässler in Berlin die Schule. Der Berliner SPD Landesvorsitzende, Jan Stöß, und die zwölf Bundestagskandidatinnen und –kandidaten werden gemeinsam mit vielen SozialdemokratInnen vor Ort sein, um kleine Einschulungstüten mit Brotdose, Stundenplan, Buntstiften und dem Schulgesetz für die Eltern zu verteilen.

„Schon seit vielen Jahren begrüßt die Berliner SPD die neuen Schülerinnen und Schüler vor dem Schultor mit einer kleinen Aufmerksamkeit für die Kinder und dem Schulgesetz, als Aufforderung an die Eltern sich aktiv einzubringen. Bildung ist ein Grundrecht und in Bildung muss investiert werden. Als Berliner SozialdemokratInnen gehen wir da mit gutem Beispiel voran. Wir treten für die Gebührenfreiheit von der Kita bis zur Hochschule ein“, so Stöß.

Die Broschüre zum Schulgesetz und den Flyer zur Bildungspolitik finden Sie am Virtuellen Infostand:

 

Start in die heiße Wahlkampfphase

Gruppenfoto WahlkreiskandidatInnen
 

Die SPD ist in die heiße Wahlkampfphase gestartet. Zwölf Busse sind ab sofort in den zwölf Berliner Wahlkreisen unterwegs. Die SPD wird kämpfen, kündigte  der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß an:  „Auf Landesebene haben wir viel erreicht und noch mindestens genauso viel vor. Doch für viele, für unsere Stadt wichtige Veränderungen brauchen wir den Regierungswechsel auf Bundesebene. Die kommenden sieben Wochen geht es also auch darum: Den Unterschied zwischen SPD und Union klar herauszustellen! Angela Merkel muss als Kanzlerin weg und die schwarz-gelbe Politik des Fähnchen in den Wind halten ein für alle Mal ein Ende haben. Wer mehr will und Anspruch auf Klarheit erhebt, der muss SPD wählen!“

Die SPD setzt auf den Dialog, das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Das kann auch an der Haustür stattfinden. 60.000 Tür-zu-Tür-Gespräche wollen die zwölf Direktkandidatinnen und -kandidaten mit ihren Unterstützern bis zum Wahltag führen, erklärte SPD-Landesgeschäftsführerin Kirstin Fussan. Etliche davon haben bereits stattgefunden . "881 Gespräche habe ich bereits geführt", so Ülker Radziwill, Kandidatin in Charlottenburg-Wilmersdorf. Haustürwahlkampf sei keine neue Erfindung, erläuterte Jan Stöß. "Seit Anfang der neunziger Jahre bin ich in jedem Wahlkampf auch von Tür zu Tür gegangen."

 

 

"Fritz schärft den Blick auf Neukölln"

Fritz Felgentreu Plakat
 

Fritz Felgentreu wirbt im Wahlkampf mit einem Comic-Plakat, das er am 9. August erstmals öffentlich vorstellte. Mit dem Slogan "Fritz schärft den Blick auf Neukölln" wirbt der stellvertretende SPD-Landesvorsitzende und Neuköllner Direktkandidat um die Erststimmen in seinem Wahlkreis. Beim Auftakttermin in Rudwo legte er letzte Hand beim Kleben des Plakats an. 

Felgentreu will dem Bezirk wieder eine Stimme im Bundestag geben. "Schwarz-Gelb hat für Neukölln nichts getan", stellt er fest. "Wir brauchen hier eine Politik, die Integration voranbringt. Vor allem müssen wir Schulen und Kitas so stark machen, dass sie unsere Kinder erfolgreich auf ein Leben ohne Hartz IV vorbereiten. Und was macht Schwarz-Gelb? Sie führen ein Betreuungsgeld ein. Eltern werden dafür bezahlt werden, dass sie ihre Kinder aus der Kita fernhalten. Steuergeld, um Schaden anzurichten! Das will ich ändern."

 

 

Die Wahlplakate hängen

Plakatierung an der Oberbaumbrücke: Jan Stöß und Cansel Kiziltepe
 

Die SPD-Wahlplakate hängen. Überall in der Stadt haben seit Sonntagfrüh Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten - wie  hier der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß mit  Cansel Kiziltepe - Plakate angebracht., auf denen die SPD für ihre Kandidatinnen und Kandidaten und ihre Themen wirbt. An der Oberbaumbrücke waren Jan Stöß und die Direktkandidatin für den Wahlkreis Kreuzberg-Friedrichshain-Prenzlauer Berg Ost mit der Leiter unterwegs, um die Motive hoch und sichtbar anzubringen.

Mehr dazu

 

„Die SPD hat ein offenes Ohr für die Belange von Berliner Unternehmen“

Bild v.l.n.r.: Jan Stöß, Herr Dr. Drechsler von Collonil, Herr Karge, Herr Jahnke
 

Im Rahmen ihrer Besuche bei Berliner Unternehmen haben der SPD-Landesvorsitzende Dr. Jan Stöß und die SPD-Abgeordneten Thorsten Karge und Frank Jahnke jetzt die Firma Collonil in Berlin-Reinickendorf besucht. Die Firmenbesichtigung enthielt eine Führung durch die Produktion und vermittelte anschaulich einen guten Einblick in die Arbeit des Leder-und Textilpflegeherstellers. Der Chef der Produktionsleitung, Dr. Drechsler, informierte die SPD-Politiker detailliert über das Berliner Unternehmen, das auf eine über 100jährige Tradition zurückblickt. Stöß und die beiden SPD-Abgeordneten betonten, dass die Berliner SPD jederzeit für Anliegen und Fragen von Unternehmen bereit stehe.
Thorsten Karge: „Die Besichtigung bei Collonil hat den guten Kontakt zwischen unserer Fraktion und den Berliner Wirtschaftsunternehmen beispielhaft gestärkt, denn die SPD hat ein offenes Ohr für die Belange von Berliner Unternehmen. Der heutige Termin fand im Rahmen einer regelmäßigen Besuchsreihe statt, bei der ich verschiedene Berliner Firmen aufsuche um einen persönlichen Eindruck der Arbeit und der Unternehmensführung zu erhalten.“
Bild v.l.n.r.: Jan Stöß, Herr Dr. Drechsler von Collonil, die Abgeordneten Thorsten Karge und Frank Jahnke.

 

Thomas Isenberg unterzeichnet "Berliner Erklärung Organspende"

 

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Berlin, Thomas Isenberg, gehört zu den ersten Unterzeichnern der „Berliner Erklärung Organspende“. ER fordert mehr Aufklärung der Bevölkerung, aber auch mehr Kontrollen. Zugleich appeliert er an die Bevölkerung Organspender zu werden: „Wer krank ist, muss sich drauf verlassen können, dass Hilfe im Gesundheitssystem solidarisch funktioniert. Klare Leitplanken des Patientenschutzes müssen das Vertrauen in die Organtransplantation stärken, Anreize zum Missbrauch beseitigen und Kontrollen verbessern. Andererseits: Wer als Patient im Falle eines Falles Organe gespendet haben möchte, sollte sich überlegen, auch selber solidarisch zu sein und Organspender zu werden." 
Aus diesen Gründen unterstütze er auch die „Berliner Erklärung Organspende“, die sich zum Ziel gesetzt habe, einerseits für Organspenden zu werben, und andererseits dafür zu sorgen, dass die Organspende und -transplantation in Berlin und darüber hinaus auch in Deutschland insgesamt transparenter und vertrauenswürdiger gemacht werden, erklärte der SPD-Politiker.
Die „Berliner Erklärung Organspende“ wurde am 8. August von einem Bündnis von Berlinerinnen und Berlinern quer durch alle Berufsgruppen und über Partei- und Einrichtungsgrenzen hinweg vorgestellt. Die Vertreter aus Medizin, Forschung, Politik und Verbänden wollen die Berliner Bürgerinnen und Bürger dazu anzuregen, sich bewusst auf Grundlage von verständlichen Informationen für oder gegen eine mögliche Organspende zu entscheiden. Ungeachtet notwendiger bundesweiter Maßnahmen wollen wir in Berlin weitergehende Maßnahmen umsetzen.

Konkret sollen u.a.:

  • die Berichterstattung zum Berliner Transplantationsgeschehen verständlicher gemacht werden.
  • die historisch guten Elemente der Berliner Situation, wie das Mehraugenprinzip oder die Rescue Allokationen (beschleunigtes Vermittlungsverfahren) noch besser genutzt und gestärkt werden.
  • die Transplantationszentren durch die Entwicklung von Benchmarks und Qualitätskriterien systematischer bewertet und deren Strukturen und Prozesse verbessert werden.
  • u. a. mit der Veröffentlichung von Ergebnissen und Prüfberichten, mit der Vermeidung von Chefarzt-Aufschlägen und Doppelmitgliedschaften in Entscheidungssystemgremien die Berliner Situation über das Bundesniveau gehoben werden.
  • durch die Gründung eines Beirats eine zusätzliche Struktur geschaffen werden, die sich regelmäßig mit dem Berliner Transplantationssystem beschäftigt und Verbesserungsvorschläge erarbeitet.

 

 

Gute Stimmung zum Neu-Westender Wahlkampfauftakt

Terrassenfest Neu-Westend 2013
 

Über 150 Besucherinnen und Besucher trafen sich am Abend des 7. August beim 8. Neu-Westender Terrassenfest auf den Stadionterrassen am Olympiastadion zum Politiktalk im Biergarten. Neben den Interviews mit den SPD Politikerinnen und Politikern der Bezirks-, Landes- und Bundesebene gab es beim Terrassenfest eine Premiere: erstmals wurden zwischen den Talks drei Musikblöcke eingestreut. Red Daniel (Buchholz) – im bürgerlichen Leben Spandauer SPD-Abgeordneter – unterhielt das Publikum mit Liedern von Sinatra und Elvis. Seine Auftritte wurden mit großem Beifall gefeiert.
Politisch stand natürlich der Bundestagswahlkampf im Vordergrund. In den Interviews machten die SPD-Bundestagskandidatin Ülker Radziwill und die scheidende Bundestagsabgeordnete Petra Merkel kämpferisch genauso wie Jan Stöß, Raed Saleh, Michael Müller u. a. deutlich, wo die Unterschiede liegen, wenn rot-grün statt schwarz-gelb regiert. Eine bessere Politik für die Menschen wurde besonders in den Bereichen Mieten und Bildung hervorgehoben. Hier ging es um politische Initiativen für bezahlbare Mieten und im Bildungsbereich um die SPD-Initiative für eine Kitapflicht, die Raed Saleh überzeugend darstellte.
Aber auch Themen wie die Zukunft des ICC spielten eine Rolle. Der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß unterstrich genauso wie der SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh und SPD-Stadtentwicklungssenator Michael Müller, dass die SPD mit der Zukunft des den Stadtteil und die Messe prägenden ICC verantwortungsvoll umgehen wird. Leider gibt es von der CDU und ihrer Wirtschaftssenatorin Yzer außer Lippenbekenntnisse keine hilfreiche Unterstützung in diesem Prozess.

 

Berliner Gedenktafel für Friedrich Ebert wird enthüllt

Friedrich Ebert, Quelle: Bundesarchiv Bild 102-00015
 

Als Friedrich Ebert 1905 mit seiner Familie nach Berlin zog, um hier als Sekretär des SPD-Vorstands zu arbeiten, wählte er Boxhagen-Rummelsburg (heute Friedrichshain) als seinen ersten Wohnort in der Hauptstadt. Am 13. August 2013 wird an der Stelle seines ehemaligen Wohnhauses in der Neuen Bahnhofsstraße 12 eine Berliner Gedenktafel aus KPM-Porzellan zu seinen Ehren enthüllt.

Jan Stöß, Landesvorsitzender der Berliner SPD und Sven Heinemann, Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus, werden begrüßen. Der Geschäftsführer der Friedrich-Ebert-Stiftung, Roland Schmidt wird eine Festrede halten. Cansel Kiziltepe, Direktkandidatin für den Bundestag im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg/ Prenzlauer Berg Ost hält das Schlusswort.

Der Termin findet statt am
Dienstag, dem 13. August 2013,
von 16.30 bis 17.30 Uhr,
im Foyer der Neuen Bahnhofstraße 12,
10245 Berlin.

 

SPD-Dialogbox kommt nach Schöneberg

Vom 12. August bis zum 15. August 2013 können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger an der Dialogbox auf dem Schöneberger Kaiser-Wilhelm-Platz über die SPD-Schwerpunkte wie Bildung, Arbeitsmarkt und Pflegepolitik informieren.
Die Direktkandidatin für den Bundestag im Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg, Mechthild Rawert (MdB), ist ebenso vor Ort wie die Senatorin für Arbeit, Frauen, Integration, Dilek Kolat, sowie zahlreiche SPD-PolitikerInnen auf Bezirks- und Landesebene.
Die Dialogbox ist ein Wahlkampfinstrument, das es zuvor in dieser Form noch nicht gab. Neben Diskussionen unter freiem Himmel und die Bereitstellung von Informationsmaterial geht es auch darum, durch gezielte Ansprache die Wahlbeteiligung zu erhöhen.


Dasr Programm:

Montag, den 12. August
15.00 Uhr Eröffnung mit Mechthild Rawert, MdB,
SPD-Direktkandidatin für Tempelhof-Schöneberg
15.00 Uhr bis 17.00 Uhr Kinderschminken
17.00 Uhr bis BürgerInnen-Dialog und BürgerInnen-Abstimmung
19.00 Uhr mit Mechthild Rawert, MdB,
SPD-Direktkandidatin für Tempelhof-Schöneberg
16.00 Uhr bis Landespolitik im Dialog mit Lars Oberg, MdA,
18.00 Uhr Abgeordneter aus Schöneberg

Dienstag, den 13. August
ab 10.00 Uhr Auf einen Kaffee mit der SPD - politische Gespräche
am Morgen
12.00 Uhr bis 13.00 Uhr Landespolitik im Dialog mit Frank Zimmermann, MdA,
13.00 Uhr bis 15.00 Uhr Kommunalpolitik im Gespräch, mit Melanie Kühnemann, Vorsitzende des Kulturausschusses der BVV Tempelhof-Schöneberg
15.00 Uhr bis 17.00 Uhr  Auf ein Gespräch mit Mechthild Rawert, MdB, SPD-Direktkandidatin für Tempelhof-Schöneberg
14.00 Uhr bis 16.30 Uhr Kommunalpolitik im Gespräch, mit Stefan Böltes, Vorsitzender des Hauptausschusses der BVV Tempelhof-Schöneberg
19.30 Uhr bis 22.00 Uhr SPD und Homosexualität – Historisches und Aktuelles,  100% Gleichstellung nur mit der SPD, mit Live-Musik

Mittwoch, den 14. August
10.00 Uhr bis12.00 Uhr Obst-Frühstück: „Ohne Gesundheit ist alles nichts“,  Gesundheitspolitischer Dialog mit Mechthild Rawert, MdB, SPD-Direktkandidatin für Tempelhof-Schöneberg
12 Uhr bis 14 Uhr Kommunalpolitik im Gespräch,  mit  Jan Rauchfuß, Wirtschaftspolitischer Sprecher und Schulpolitischer Sprecher der SPD in der BVV Tempelhof-Schöneberg
15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Politischer Kaffeeklatsch mit der SPD Schöneberg
18.00 Uhr bis 20.00 Uhr  Bürgerversicherung - Für ein solidarisches  Gesundheitswesen und eine würdevolle Pflege, mit der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG)

Donnerstag, den 15. August

09.00 Uhr bis 11.30 Uhr, Schöneberger Bildungsdialog mit Lars Oberg, MdA
ab 10.00 Uhr Empfang mit Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen sowie SPD Kreisvorsitzende in Tempelhof-Schöneberg
15.00 Uhr bis 16.30 Uhr Wir gehören zusammen! Steuererhöhungen für kluge
 Investitionen in Bildung und Infrastruktur, mit Christiane Krajewski, Berliner Finanzsenatorin a.D., Mitglied des Kompetenzteams von Peer Steinbrück und Mechthild Rawert, MdB, SPD-Direktkandidatin für Tempelhof-Schöneberg
16:30 Uhr bis 18:00 Uhr  Sag es durch die Blume - Frauen der SPD Schöneberg verteilen Rosen
17.30 Uhr bis 20.00 Uhr  SPD - mit uns mehr Rechte für alle! Für ein buntes und vielfältiges Tempelhof- Schöneberg Info-Stand der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der SPD Tempelhof-Schöneberg

 
14. August:

Benefiz-Gala für Amnesty International

Unter der Schirmherrschaft des Spandauer SPD-Bundestagsabgeordneten Swen Schulz  findet am 14. August um 19.30 Uhr in der Freilichtbühne an der Zitadelle Spandau eine Benefiz-Gala zugunsten von Amnesty International statt.
Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Genres treten zu diesem Anlass ohne Gage auf. Mit dabei sind die Film- und Theaterschauspielerin Katharina Thalbach, Ian Melrose, weltweit einer der besten Akustik-Fingerstyle Gitarristen mit Tourneen durch die USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Japan und ganz Europa oder Manfred Maurenbrecher, als Urgestein der deutschen Liedermacher ist er schon fast Musikgeschichte. Erwartet werden Beppo Pohlmann, Haupttexter der Gebrüder Blattschuss, der Gitarrist und Songwriter Manfred Kanzler und Stella Ahangi, Sängerin mit persisch-armenischen Wurzeln, die seit den Neunzigern zu den Geheimtipps der Szene gehört. Durch das Programm führt als Gastgeberin die Initiatorin der Benefiz-Gala zugunsten von Amnesty International, die Kabarettistin Frau zu Kappenstein.

Eintritt 20 €, ermäßigt 15 € Karten telefonisch unter 030/3334021-22.

Mehr Informationen: http://www.frauzukappenstein.wordpress.com/benefizgala/

 

 

Lieder der ArbeiterInnenbewegung am Lagerfeuer

Am 16. August, dem Vorabend des Deutschlandfestes zum 150 jährigen Partei-Jubiläum, lädt der SPD Kreis Pankow in Erinnerung sozialdemokratischer Traditionen und Errungenschaften zum gemeinsamen Singen am Lagerfeuer in den Prenzlauer Berg ein.
"Den Gedanken freien Lauf lassend, dem Abendrot am Lagerfeuer entgegen blickend und uns auf die Gemeinschaft und Solidarität besinnend, wollen wir mit Arbeiter-, Friedens- und Widerstandsliedern von Brecht, Wader und anderen Kraft tanken für den bevorstehenden Wahlkampf und den Auftakt zum Deutschlandfest feiern", so die Initiatoren.

Auftaktsingen zum Deutschlandfest - Lieder der ArbeiterInnenbewegung am Lagerfeuer
Veranstaltungsort: Abenteuerlicher Bauspielplatz Kolle 37
Kollwitzstraße 35
10405 Berlin
16. August, Beginn und Einlass: 19:30 Uhr
Um Anmeldung wird gebeten: kreis.pankow@spd.de
 

Gedenkstättenfahrten der Berliner SPD

Das Programm der  Gedenkstättenfahrt der Berliner SPD  vom 23. bis 25. November nach Krakau und Auschwitz steht weitgehend fest. Prominenter Teilnehmer ist der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß.
Die Fahrt führt vom 23.11. (Abfahrt 7 Uhr) bis 25.11.(Ankunft ca. 23 Uhr) im* komfortablen Reisebus von Berlin nach Krakow und zurück. Im Preis von ca. 230 Euro (Übernachtung im Doppelzimmer, Einzelzimmerzuschlag 45 Euro) enthalten sind 2 Übernachtungen mit Frühstück im zentralen Drei-Sterne-Hotel Wyspianski am Rand  der Altstadt (5 Minuten zu Fuß vom Rynek Hauptmarkt)  und 2 Abendessen in Restaurants in der Krakower Innenstadt. Das Programm umfasst u.a.  die geführte Besichtigung der Gedenkstätten Auschwitz I und Birkenau, zwei thematische Stadtrundgänge in Krakow: Altstadt-Rundgang „Erzpolnisches Krakow - zwischen Rom, Nürnberg und Wien“ und "Vom Paradis Judeorum bis zum...Abgrund - Geschichte der Krakower und polnischen Juden am Beispiel von Kazimierz“, ein Gespräch mit VertreterInnen der polnischen Sozialdemokratie über die politische und  gesellschaftliche Situation, die deutsch-polnische Kooperation und europäische Perspektiven.  Geplant sind eine Vorbereitungsveranstaltung und schriftliche Materialien. n vwb
 
Ausführliche Reisebeschreibung und Anmeldeunterlagen bitte anfordern per Mail unter gedenkstaettenfahrten.berlin@spd.de oder Tel. 4692-266. 

 

Bundestagswahl 2013: Hier treffen Sie die SPD-DirektkandidatInnen

SPD-Berlin: Unser Team für den Bundestag
 

Die Berliner SPD-Bundestagskandidatinnen und  -kandidaten  sind  im Wahlkampf fast täglich unterwegs.  Genaue Orte und Uhrzeiten finden Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung.

 

Berliner Termine zur 150-Jahr-Feier

alle Termine im Überblick auf unserer Seite 150 Termine

 

Täglicher Presseüberblick auf spd-berlin.de eingestellt

Zum letzten Mal ist am 31. Juli die Aktuelle Presseschau (www.spd-berlin.de/presseschau) auf den Internetseiten der Berliner SPD erschienen. Am 1. August 2013 ist das Leistungsschutzrecht für Presseverlage in Kraft getreten, das CDU und FDP im Bundestag durchgesetzt haben. Danach können die Verlage ein Entgelt verlangen, wenn auf Artikel auf ihren Seiten mit Textanrissen verlinkt wird. Nur Suchmaschinen dürfen noch "einzelne Wörter und kleinste Textausschnitte“ nutzen, ohne den Verlagen Vergütungen zahlen zu müssen.
Die "Aktuelle Presseschau" ist bislang als redaktioneller Service ohne Gewinnerzielungsabsicht erstellt worden. Wir wollten einen kleinen Überblick über die aktuellen Themen der politischen Berichterstattung in der Stadt geben. Unsere Leserinnen und Leser sollten für sie interessante Texte rasch im Internetangebot der Verlage finden. Dies ist uns jetzt nicht mehr möglich. Die Internet-Redaktion der Berliner SPD hat deshalb am 1. August 2013 zu ihrem Bedauern die aktuelle Presseschau nach mehr als zehn Jahren eingestellt.

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

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