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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD.

DGB-Aufruf: Flagge zeigen für einen Politikwechsel

Zwei Wochen vor der Bundestagswahl wollen der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften ein starkes Signal für einen konsequenten Politikwechsel setzen. Sie rufen deshalb am 7. September bundesweit zu Demonstrationen und Kundgebungen auf. Veranstaltungen gibt es u.a. in Hannover, Frankfurt am Main, München, Mannheim und Berlin.

Direkt am Brandenburger Tor in Berlin treffen sich am Samstag, 7. September um 12:30 Uhr rund 2.000 Metallerinnen und Metaller. Eingeladen sind alle Interessierten, Teil des „Metall-Parlaments“ zu werden. Mit dabei sein wird Hans-Jürgen Urban aus dem Vorstand der IG Metall. Moderieren werden Toba Borke & Pheel und den künstlerischen Support leistet Thorsten Stelzner. Die IG Metall Jugend in Berlin-Brandenburg-Sachsen verspricht eine actiongeladene Performance.

Weitere Informationen zum IG Metall-Parlament in Berlin

 

WIR IM KIEZ in Treptow-Köpenick

 

Am Donnerstag, dem 5. September, machte die WIR IM KIEZ – Tour der Berliner SPD Halt im Stadtteil Schöneweide des grünen Bezirks Treptow-Köpenick. Erster Anlaufpunkt für Matthias Schmidt, Bundestagskandidat des Bezirks, und Jan Stöß, Landesvorsitzender der Berliner SPD, war der Brückeladen in Schöneweide. Den Kuchen brachten die Besucher selbst mit und informierten sich über die Situation der Wohnungs- und Obdachlosen. Mit Nachdruck machten die Gäste des Brückeladens deutlich wo sie noch politischen Handlungsbedarf sehen und wie schnell der Weg in die Obdachlosigkeit durch z.B. Erwerbslosigkeit, persönliche Schicksalsschläge oder auch einen noch so geringen Schufa-Eintrag führen kann. Nach einem kurzen Besuch im Wohnungslosenheim „Haus Schöneweide“ gingen Schmidt, Stöß und der sozialpolitische Sprecher der SPD in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick, Lars Düsterhöft, zum „Zentrum Schöneweide“.

Dort sprach bereits die Kandidatin für die Europawahl in 2014, Sylvia-Yvonne Kaufmann, zu den interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Als der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, gemeinsam mit Jan Stöß und Matthias Schmidt auf die Bühne ging, waren die Sitzreihen voll. Flankiert wurden sie vom Hauptmann von Köpenick – dem lebenden Wahrzeichen des Bezirks. Natürlich standen auch hier die Themen Mieten, Bildung und Arbeitsplätze im Vordergrund, allerdings kamen auch die A100, der Flughafen und die Bekämpfung des Rechtsextremismus zur Sprache. „Es ist unerträglich, dass die NPD von Steuergeldern Plakate finanzieren kann, in denen sie unsere Demokratie bekämpft. Deshalb muss diese Partei verboten werden“, kritisierte Wowereit.
„Ich will ihnen ein guter Wahlkreis-Abgeordneter sein. Aus meinem Engagement im Bezirk kenne ich die Sorgen und Probleme der Leute und will mich dafür im Bundestag stark machen“, so Schmidt auf der Bühne. Dazu gehören für ihn dem neben bundesweiten Anliegen wie dem NPD-Verbot auch lokale Maßnahmen wie der „17.Spatenstich“ zum Weiterbau der A100, bessere Lärmschutz-Maßnahmen für die Anwohner der Bahnstrecken und Autobahnen im Bezirk und Maßnahmen zur Wiederbelebung des Müggelturms.

 

Rot-Grüner Bund-Länder-Pakt für eine fortschrittliche Politik

Zwei Wochen vor der Wahl hat Rot-Grün ein zusätzliches starkes Signal für den politischen Wechsel gesetzt – der Bund-Länder-Pakt für eine fortschrittliche Politik. In den Mittelpunkt rücken die Parteien drei Ziele: gerechte Gesellschaft, einen erfolgreiche Energiewende und nachhaltige Finanzen.

Verabredet wurden die gemeinsamen Projekte von Peer Steinbrück, den Spitzen der Grünen, den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten und den  stellvertretenden Regierungschefs der SPD- und Grünen-regierten Länder. Mit dem Bund-Länder-Pakt wollen sie den Aufbruch in ein gerechteres Land durchsetzen. Zum Beispiel mit gerechten Löhnen. Dazu gehören ordentliche Tariflöhne, die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern – und von Leiharbeitnehmern und Stammbelegschaften, der gesetzliche Mindestlohn und der Kampf gegen den Missbrauch bei Werkverträgen.

Es geht auch um nachhaltige Finanzen: mit höheren Steuern für Spitzenverdiener und mit Subventionsabbau. Und für bezahlbare Wohnungen wird der Anstieg der Mieten gebremst. Rot-Grün tritt an, die Energiewende zu retten und die Kosten für Verbraucher im Griff zu behalten. Dafür wird die Stromsteuer um 25 % gesenkt. Für eine nachhaltige Wirtschaft werden Zukunftsmärkte erschlossen und gleichzeitig klassische Industrien gestärkt. Wichtig ist dabei auch die schnelle Internet für alle, klare Regeln für die Finanzmärkte und eine nachhaltige Lebensmittelproduktion. Aufbruch in ein chancenreicheres Land. Das heißt: Gleichberechtigung für alle Lebensentwürfe, mehr und bessere Kitas und endlich auch mutige Investitionen in Bildung.
Rot-Grün hat klare Ziele und eine solide Finanzplanung dafür. Schwarz-Gelb macht viele Versprechen und präsentiert die Rechnung nach der Wahl. Gerade erst hat ein internes Papier aus dem Wirtschaftsministerium belegt: Die Wahlversprechen von CDU, CSU und FDP verdoppeln schon im nächsten Jahr wieder die Neuverschuldung. Ab 2015 wird mit zusätzlich bis zu 13 Milliarden Euro neue Schulden gerechnet – jedes Jahr, trotz guter Konjunktur.

 

Berlin: Landesmindestlohngesetz kommt

 

"Die Zahlung eines Mindestlohn ist für uns die erste Grundbedingung von guter Arbeit", so die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Birgit Monteiro. Die Koalition nehme deshalb ihre Verantwortung auf der Berliner Landesebene wahr: "Wir haben im Vergabegesetz festgelegt, dass Auftragnehmer nur zum Zuge kommen, wenn sie den Mindestlohn zahlen. Nun setzen wir den Mindestlohn gesetzlich auch in allen öffentlichen Unternehmen und bei Empfängern öffentlicher Gelder durch", so die SPD-Abgeordnete.
Die Koalition hat am 02.09.2013 gemeinsam den Antrag für ein Berliner Landesmindestlohngesetz eingereicht. Das Gesetz sieht vor, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Berliner Verwaltung und der Landesunternehmen, alle Empfänger von Zuwendungen sowie die Leistungserbringer im Sozialrecht des Landes Berlin einen Mindeststundenlohn in Höhe von 8,50 Euro erhalten. Die Höhe des Mindestlohnes soll alle zwei Jahre vom Senat überprüft und bei veränderten wirtschaftlichen und sozialen Erfordernissen entsprechend angepasst werden.
Der Ausschuss Arbeit, Integration, Berufliche Bildung und Frauen des Berliner Abgeordnetenhauses hat das von der Koalition eingebrachte Landesmindestlohngesetz am 5. September vorab beraten. Die erste Lesung findet in der kommenden Plenarsitzung am 12. September statt.

 

SPD lädt zu Stadtteilfesten

Zu mehreren Stadtteilfesten lädt die Berliner SPD an diesem Wochenende. So gibt es am Sonnabend in Charlottenburg-Wilmersdorf. im Wedding und in Tempelhof-Schöneberg Informations- und Spielangebote für die ganze Familie.

 

Lietzenseefest 2013 mit Ülker Radziwill

Am Samstag, dem 7. September 2013, lädt die SPD Charlottenburg-Wilmersdorf ab 14.30 Uhr zum jährlichen Lietzenseefest ein.
Auf dem Familienfest werden neben dem Gastgeber, dem SPD-Kreisvorsitzenden und Staatssekretär, Christian Gaebler, auch die Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Charlottenburg-Wilmersdorf, Ülker Radziwill,  Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses, Ulrich Nußbaum, Senator für Finanzen, der Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann und Bezirksstadtrat Marc Schulte sowie Raed Saleh (MdA), SPD-Fraktionsvorsitzender im Abgeordnetenhaus und Petra Merkel (MdB) anwesend sein und für Gespräche zur Verfügung stehen.
An circa 30 verschiedenen Ständen präsentieren sich Theater, Vereine und Organisationen aus dem Bezirk sowie die SPD.
Das ganze Programm finden Sie hier (PDF-Dokument).

 

Kinder- und Stadtteilfest der SPD im Schillerpark
Von 14 bis 18 Uhr laden am Samstag, dem 7. September, die SPD Abteilung Schillerpark und die SPD Mitte zum traditionellen Kinder- und Stadtteilfest in den Schillerpark (Barfusstraße Ecke Edinburger Straße, hinter der Kita) ein. Neben der Bundestagsabgeordneten und Direktkandidatin der SPD Mitte, Eva Högl, der Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, dem Präsidenten des Abgeordnetenhauses, Ralf Wieland und dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, werden auch der Bezirksbürgermeister von Mitte und Schirmherr der Veranstaltung, Christian Hanke und die Wahlkreisabgeordnete im Berliner Parlament Bruni Wildenhein-Lauterbach für Gespräche zur Verfügung stehen.
Für die jüngeren Gäste gibt es viele Spielangebote und ein buntes Kinderprogramm. Darüber hinaus stellen Verbände, Kirchen, Gewerkschaften und Vereine ihre Arbeit im Kiez vor. Für musikalische Unterhaltung sorgen die „Harvey’s“.

WIR IM KIEZ - in Tempelhof-Schöneberg
Am Samstag den 7. September 2013,  findet ab 16 Uhr in Schöneberg, in der Pallasstraße (Ecke Potsdamer Str.) das große, bunte Straßenfest der SPD- Berlin für Demokratie und Toleranz statt! Mit Attraktionen und Aktionen für Kinder, Musik und Gesprächen, Essen und Trinken.
Dabei und für Sie da sind: Mechthild Rawert, MdB, Direktkandidatin für den Wahlkreis Tempelhof- Schöneberg, Jan Stöß, Vorsitzender der SPD Berlin, und
Dilek Kolat, MdA, Senatorin für Arbeit, Soziales und Frauen.

 

WIR IM KIEZ: Am Sonnabend in Tempelhof-Schöneberg

Wir im Kiez Einladung Rawert
 

Die Veranstaltungsreihe "Wir im Kiez" wird am Sonnabend ab 16 Uhr  in Tempelhof-Schöneberg in der Pallasstraße (Ecke Potsdamer Str.) fortgesetzt. Mit dabei sind Mechthild Rawert, MdB, Direktkandidatin für den Wahlkreis Tempelhof- Schöneberg, Jan Stöß, Vorsitzender der SPD Berlin, und Dilek Kolat, MdA, Senatorin für Arbeit, Soziales und Frauen.
Und hier geht es wieter:

  • Montag, 09.09.2013: Marzahn-Hellersdorf, Alice-Salomon-Platz, 16 Uhr (zum Termin)
  • Mittwoch, 11.09.2013: Charlottenburg-Wilmersdorf, Wilmersdorfer Straße / Pestalozzistr. 16.30 Uhr (zum Termin)
  • Freitag, 13.09.2013: Reinickendorf, Franz-Neumann-Platz, 16 Uhr (zum Termin)

 

 

 

 

19. September: Wahlkundgebung der SPD Berlin

Wahlkundgebung 19.9.
 

Die SPD startet in die Entscheidungsphase des Wahlkampfes. Mit einer großen Kundgebung auf dem Alexanderplatz am 19. September ab 16.30 Uhr. Und mit Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier, Eva Högl und Klaus Wowereit.

16.30 Uhr Talks & Livemusik: Lastrel, Roland Kaiser ...
ab 17.50 Uhr – mit Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier und Klaus Wowereit u. a.

 

Über 100.000 Berliner Gaskunden können Geld zurückfordern

Bundesweit haben viele Gas-Sondervertragskunden Anspruch auf Rückzahlungen unwirksamer Preiserhöhungen. Das bestätigt nach Einschätzung des energiepolitischen Sprechers der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses, Daniel Buchholz, die jetzt veröffentlichte schriftliche Urteilsbegründung zur Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) vom 31. Juli 2013. Allein in Berlin könnten mehr als 100.000 Kunden zu viel bezahlt haben, so Buchholz.
In einem Grundsatzurteil hatte der BGH zu Gunsten der Verbraucher entschieden. 25 klagenden RWE-Kunden hat das Gericht bestätigt, dass eine Klausel zur Preisanpassung in ihren Verträgen nicht korrekt war. Damit sind Preiserhöhungen, die auf solchen Klauseln beruhen, unwirksam und zwar unabhängig davon, ob das Gas (oder der Strom) tatsächlich zu teuer war oder nicht.

Buchholz: "Ich rate allen Berliner Haushalten, jetzt ihren Gasvertrag zu überprüfen, denn es gilt: Wer seinen Kunden nachteilige oder nicht ausreichend transparente Preisklauseln in die Verträge geschrieben hat, muss die Konsequenzen tragen! Die Gasversorger fordere ich auf, den betroffenen Kunden ein vereinfachtes Verfahren für eine kulante Rückzahlungsregelung anzubieten. Nur so kann eine unnötige Lawine von Widersprüchen und Prozessen vermieden werden. Informationen und Beratung finden Kunden bei der Stiftung Warentest oder bei der Verbraucherzentrale Berlin (im Internet unter http://www.test.de/-4586422-0/ bzw. www.vz-berlin.de).
 

Allein für Berlin geht Buchholz davon aus, dass über 100.000 Sonderkunden von GASAG und anderen Gasanbietern betroffen sein können. Experten erwarten sogar, dass die Zahl noch höher liegen könnte, denn 2010 hatte allein die GASAG nach eigenen Angaben rund 300.000 Sondervertragskunden. Als Sonderkunde wird üblicherweise eingestuft, wer bereits einmal den Anbieter oder bei seinem Versorger den Tarif gewechselt hat, sowie jeder, der mehr als 10.000 Kilowattstunden Gas im Jahr verbraucht.

"In der Pflicht sehe ich auch den Bundeswirtschaftsminister", sagte Buchholz. "Versorger und Verbraucher brauchen Klarheit, wie Klauseln zur Preisanpassung bei Gas und Strom künftig transparent, fair und gerichtsfest gefasst werden können. Der Wirtschaftsminister kann sich nicht länger weg ducken und nur auf den Markt setzen. Eine Verordnung für Sonderkunden muss schnellstmöglich auf den Weg gebracht werden.“

 

In seiner Entscheidung vom 31. Juli 2013 gab der BGH 25 RWE-Gaskunden Recht, die mit Unterstützung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gegen gleich vier Preiserhöhungen geklagt hatten. Erstattet werden ihnen nach dem aktuellen Urteil die Beträge, die über den früheren Gaspreis hinausgingen. Beanstandet hat der BGH, dass entsprechende Preisanpassungsklauseln in Verträgen von Sonderkunden nicht ausreichend transparent erkennen ließen, aus welchen Gründen und nach welchem Modus die Gaspreise erhöht werden können.

 Mit dem aktuellen Urteil ist eine Fassung der Preisanpassungsklauseln für unwirksam erklärt worden, die der BGH zuvor anerkannt hatte. Für diese Kehrtwendung ist eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes verantwortlich, die der BGH selbst erbeten hatte und der er im Urteil gefolgt ist. Mit dieser Entscheidung ist nun offen, wie Preisanpassungsklauseln künftig aussehen können, um Rechtssicherheit für beide Seiten zu schaffen.

Der Bundesgesetzgeber ist daher gefragt, verbindliche Rechtsgrundlagen für transparente Preisanpassungen zu schaffen. Sollten Versorger, um Preiserhöhungen überhaupt durchsetzen zu können, nur noch sehr kurzfristige Verträge mit Sonderkunden abschließen, wäre das für die Verbraucher unzumutbar.

Direkt gilt das aktuelle BGH-Urteil nur für die klagenden RWE-Kunden. Wegen seiner grundsätzlichen Bedeutung können sich jedoch auch andere Gas-Sonderkunden (und sogar Stromkunden) mit entsprechenden Klauseln im Vertrag darauf berufen und Rückzahlungsansprüche geltend machen.

 

Der BGH-Beschluss (Az.: VIII ZR 162/09) steht im Internet unter:

 

EU-Richtlinie: Tabakindustrie setzt Verschiebung durch

Dagmar Roth-Behrendt
 

Christdemokraten und Liberale haben die für kommenden Mittwoch vorgesehene Abstimmung über die Überarbeitung der Tabakprodukt-Richtlinie verhindert. "Damit hat die Tabakindustrie ihren Plan B realisiert, die Abstimmung zumindest zu verschieben, nachdem sie ihre inhaltlichen Ziele im Gesundheitsausschuss nicht durchsetzen konnte", so die SPD-Gesundheitsexpertin Dagmar ROTH-BEHRENDT.

In der Konferenz der Fraktionsvorsitzenden hatten Christdemokraten und Liberale gegen den Widerstand der sozialdemokratischen Fraktion eine Verschiebung der Plenarentscheidung im Europäischen Parlament auf den 8. Oktober durchgesetzt. Damit wird der seit Januar feststehende Zeitplan  über den Haufen geworfen.
Für die Berliner SPD-Europaabgeordnete ist das Ziel klar, nachdem diese Woche bekannt geworden sei, wie die 160 allein bei Philipp Morris extra eingestellten Mitarbeiter daran arbeiten, die Tabakprodukt-Richtlinie zu verhindern oder mindestens zu verzögern. Nun werde die Tabakindustrie mit Hilfe der CDU/CSU die vier zusätzlichen Wochen nutzen, um die Abgeordneten weiter falsch zu informieren, ist Dagmar Rohth-Behrendt überzeugt. "Es wird auf Zeit gespielt, damit in dieser Legislaturperiode keine neue Richtlinie zustande kommt. Die Industrie denkt, sie werde die neugewählten Abgeordneten nach der Wahl noch besser beeinflussen können und eine neue Gesetzgebung für etliche Jahre verhindern."
Der Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments hatte am 10. Juli 2013 abgestimmt. "Wir haben ausführlich über den Bericht diskutiert, zahlreiche Anhörungen durchgeführt und es gab ausreichend Zeit, Änderungsanträge zu stellen", so der SPD-Europaabgeordnete Matthias Groote, "jetzt muss endlich abgestimmt werden!".
Der Bericht sieht unter anderem die Ausweitung von Warnhinweisen, das Verbot von Slim-Zigaretten sowie Menthol und anderen Zusatzstoffen in Zigaretten vor, um es insbesondere für junge Menschen unattraktiver zu machen, mit dem Rauchen anzufangen. "Wir hoffen sehr, dass unsere Kollegen – insbesondere bei Christdemokraten und Liberalen – sich den Zweck der Gesetzgebung in Erinnerung rufen und die Gesundheit vor allem junger Menschen über die Interessen der Industrie stellen. Alles andere wäre eine Katastrophe!", appellieren Matthias Groote und Dagmar Roth-Behrendt mit Blick auf die Abstimmung am 8. Oktober in Straßburg.

 

Klaus Wowereit bei Betriebsräten der IG Metall

Auf der Betriebsrätefachtagung der IG Metall Berlin hat sich Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit mit Nachdruck für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro ausgesprochen, um damit endlich die Subventionierung von Billiglohn-Arbeitgebern durch Steuergelder zu beenden. „Das wäre ein wichtiger Schritt zu mehr sozialer Gerechtigkeit, denn alle müssen von ihrer Arbeit leben können", so Klaus Wowereit. “Der Berliner Senat habe in diesem Bereich geleistet, was mit den rechtlichen Kompetenzen einer Landesregierung machbar sei.
Eine neue Bundesregierung müsse zudem das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz gemäß dem Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ überarbeiten. „Dabei sind mehr Mitbestimmungsrechte über Umfang und Dauer von Leiharbeit und Werkverträgen in den Betrieben für die Betriebsräte in den Entleihbetrieben unverzichtbar. Klar muss auch sein, dass Leiharbeiter nach der Einarbeitung das gleiche Geld wie die Belegschaft bekommen.“

www.klaus-wowereit.de

 

Bundestagswahl 2013: Hier treffen Sie die SPD-DirektkandidatInnen

SPD-Berlin: Unser Team für den Bundestag
 

Die Berliner SPD-Bundestagskandidatinnen und  -kandidaten  sind  im Wahlkampf fast täglich unterwegs.  Genaue Orte und Uhrzeiten finden Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung.

 

In der Foto-Community: Die neuesten Beiträge

  • WIR IM KIEZ - in Pankow Mit ihrer Veranstaltungsreihe "Wir im Kiez" machte die SPD am 3. September Station im Bezirk Pankow. 
  • WIR IM KIEZ in Spandau Im Wröhmännerpark feierte die SpandauerSPD am 1. September ein fröhliches Familienfest. Der SPD-Kreisvorsitzende Raed Saleh freute sich über mehrere tausend Besucherinnen und Besucher. 
  • Preisverleihung "Rotes Tuch 2013"   Zum 28. Mal ist am 1. September 2013 der antifaschistische Jugendmedienpreis "Das Rote Tuch" verliehen worden. Der mit 2500 Euro dotierte Preis wird von der SPD Charlottenburg-Wilmersdorf und dem SPD
 
Heute, 18 Uhr:

Diskussion über Mindeststandards in der Kreativwirtschaft

Der Fachausschuss Wirtschaft und Arbeit der Berliner SPD lädt am 6. September ein zur Podiumsdiskussion über Mindeststandards in der Kreativwirtschaft. Mit dabei sind Prof. Tim Renner (Geschäftsführer Motor Entertainment GmbH), Jürgen Schepers (Branchenkoordinator Kreativwirtschaft der IHK Berlin),  Christophe Knoch (Sprecher der Koalition der Freien Szene)  sowie Barbara Loth (Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen).

Der Kreativbereich ist für viele Menschen nach wie vor ein attraktives und innovatives Arbeits- und Berufsumfeld. Hier lassen sich eigene Ideen kreativ und künstlerisch umsetzen. Durch den Wandel von der Industrie- in die Wissensgesellschaft entstehen viele neue Arbeitsplätze und Tätigkeitsfelder in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Schnell zeigt sich jedoch, dass die soziale und wirtschaftliche Lage in kreativen Berufen und Tätigkeiten aufgrund der Arbeits- und Lebensrealitäten mitunter sehr schwierig, sogar kritisch und prekär ist. Das Bild in der Öffentlichkeit ist geprägt von einigen „Stars“ aus der Kreativszene mit sehr hohen Einkommen. Lebensrealität ist aber oft, das faire Einkommen und soziale Sicherung in dieser Branche für viele mehr Wunsch als Realität sind. Wir wollen im Rahmen dieser Veranstaltungen aktuelle Problemlagen aufzeigen und Lösungen diskutieren.

Moderation: Josephine Steffen, Pressesprecherin der Berliner SPD

Freitag, 6. September 2013, Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, Berlin-Wedding (S- und U-Bahn Wedding), Beginn 18 Uhr
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter www.spd-berlin.de/VA-Kreativwirtschaft

 

AG Selbst aktiv: "Gesundheit für alle!"

"Gesundheit für alle! Wie inklusiv ist unser Gesundheitswesen?" Dieser Frage geht die AG Selbst aktiv auf einer Veranstaltung am 9. September nach. Es diskutieren PROF. DR. JEANNE NICKLAS-FAUST, Bundesgeschäftsführerin der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., MARTIN MARQUARD, ehem. Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung Berlin / Mitglied des Arbeitskreises Barrierefreies Gesundheitswesen und MECHTHILD RAWERT, MdB, SPD-Direktkandidatin für Tempelhof-Schöneberg.

Der individuelle Gesundheitszustand beeinflusst sowohl die subjektive Lebensqualität als auch die gesellschaftlichen Teilhabechancen", so Karin Sarantis-Aridas, Vorsitzende der AG Selbst Aktiv Berlin. "Menschen mit Behinderungen haben einen besonderen Bedarf an gesundheitlichen Versorgungsleistungen. Aber Arztpraxen und Krankenhäuser sind oft nicht barrierefrei. In vielen Gesundheitsberufen existieren Barrieren in den Köpfen."
Welche Änderungen  von einer SPD-geführten Regierung für ein inklusives Gesundheitswesen erwartet werden, soll Thema der Veranstaltung sein.

Der Einladungsflyer der AG Selbst aktiv (PDF-Dokument, 988.5 KB)(PDF)

9. September, 17 Uhr, Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V.
Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin
Sie erreichen das Nachbarschaftsheim Schöneberg wie folgt:
■ ÖPNV: U9 Bhf. Walther-Schreiber-Platz, S1 Bhf. Feuerbachstr., BUS 246 Friedenauer Brücke, von der Haltestelle ca. 10 Min. Fußweg

Anmeldung erbeten unter www.spd-berlin.de/gesundheit-fuer-alle

 
Kulturempfang am 16. September:

Für eine neue Kulturpolitik! Kultur, Kunst und kreatives Schaffen stärken

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt am 16. September zum diesjährigen Kulturempfang  mit
Prof. Dr. Oliver Scheytt, Mitglied im Kompetenzteam von Peer Steinbrück, zuständig für Kunst und Kultur. Sein Vortrag steht unter dem Motto "Für eine neue Kulturpolitik! Kultur, Kunst und kreatives Schaffen stärken".

Prof. Dr. Oliver Scheytt, Vorstandsmitglied des Kulturforums der Sozialdemokratie, steht für den Aufbruch in der Bundeskulturpolitik. Oliver Scheytt ist Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft, Autor von "Kulturstaat Deutschland" und machte als außergewöhnlicher Kulturmanager Essen und das Ruhrgebiet zur "Kulturhauptstadt Europas". Für den Juristen und Pianisten Oliver Scheytt sind Kunst und Kultur ebenso Gesellschafts- wie auch Wirtschaftspolitik. Wir wollen uns an diesem Abend über sein Programm für eine neue Kulturpolitik in Deutschland informieren.

 

Wann: Am 16. September 2013, um 18.00 Uhr
Wo: Kulturprojekte GmbH, Klosterstr. 68-70, 10179 Berlin
Begrüßung: Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister und Kultursenator
Vortrag: „Für eine neue Kulturpolitik“ - Prof. Dr. Oliver Scheytt, Mitglied im Kompetenzteam von Peer Steinbrück, zuständig für Kunst und Kultur

Um Anmeldung wird gebeten unter www.spd-berlin.de/kulturempfang

 

Krimilesung "Schlau, fleißig und erfolgreich"

Das 4. Frauenkrimifestival "Zerstöckelt" macht am Freitag, dem 27. September um 19 Uhr Station in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus. Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und die BERLINER STIMME  laden zur Lesung.
Wer sagt, Verbrecher sind dumm? Für so manche Gaunerei braucht es viel Pfiffigkeit. Und Energie. Kriminelle Energie. Die vier Geschichten des Abends:

Regine Röder-Ensikat – „Rotkäppchen ohne Wolf“
Vier Witwen haben ein gemeinsames Ziel: Ein sinnenfroher und genussreicher Lebensabend.

Astrid Ann Jabusch – „Alle meine Enkel“
Sabine ist von ihrem Enkel Kevin genervt. Moment mal, was für ein Enkel eigentlich?

Andrea Gerecke – „Mörderischer Feldzug“
Kommissar Rosenbaum nimmt Abschied vom hektischen Berlin und lässt sich in die beschauliche Provinz versetzen.

Barbara Ahrens – „Solidargemeinschaft“
Für einen schön geschmückten Weihnachtsbaum, wie die Ehefrau ihn will, reicht die Stütze nicht. Zwei arbeitslose Freunde planen einen genialen Coup.


Galerie im Kurt-Schumacher-Haus

Müllerstraße 163
13353 Berlin-Wedding
Tel: 030 / 46 92 222
Eintritt frei, Spenden erwünscht
Fahrverbindungen:
S+U Wedding, U6 Reinickendorfer Straße

Um Anmeldung wird gebeten unter www.spd-berlin.de/frauenkriminacht

Flyer mit allen Veranstaltungen des Festivals (PDF)

 
Jetzt Karten reservieren:

Einladung ins Konzert der Singakademie: "Elias"

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und die Berliner Stimme bieten zur neuen Konzertsaison wieder einen ersten musikalischen Höhepunkt an. Zu ihrem 50jährigen Jubiläum führt die Berliner Singakademie das wohl bedeutendste Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy, den "Elias", auf.
Das Werk entstand in den Jahren 1837 bis 1846 und schildert das Wirken des alttestamentarischen Propheten aus dem 9. Jahrhundert v. Chr. in seinem Kampf gegen den Königshof, aber auch gegen das vom Jahwe-Glauben abgefallene Israel. Es ist die Auseinandersetzung um die Entstehung des Monotheismus gegen die Baal-Götter der Naturreligionen. Mendelssohn schreibt dazu: "Ich hatte mir eigentlich beim Elias einen rechten...Propheten gedacht, wie wir ihn etwa heut' zu Tag wieder brauchen könnten, stark, eifrig, auch wohl bös und zornig und finster, im Gegensatz zum Hofgesindel und Volksgesindel, und fast zu der ganzen Welt im Gegensatz." So hat Mendelssohn das Werk auch gestaltet. Lyrische Passagen wechseln sich mit hochdramatischen Chören ab, die in der Musikgeschichte ihresgleichen suchen.  Chor und Orchester sollen, so verlangt es Mendelssohn, "wie die Wütenden singen und spielen".
Die Berliner Singakademie führt das Werk gemeinsam mit dem Konzerthausorchester auf. Als Solisten wirken mit Ute Selbig, Sopran, Susanne Langner, Alt, Markus Schäfer, Tenor sowie Stephan Loges, Bass. Die musikalische Leitung hat Achim Zimmermann.
Das Konzert findet statt am 24. Oktober 2013 um 20 Uhr im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt.
Niko Sander wird um 19 Uhr im Musikclub des Konzerthauses eine Einführung in das Konzert geben. Die ermäßigten Kartenpreise betragen 30.-/25.50.-/21.-/ 16.50 und 12 Euro.
Die Karten können bis zum 20. September bestellt werden. Wir bitten um Reservierung  unter www.spd-berlin.de/singakademie.
Die Karten können per Überweisung bezahlt werden und werden dann zugeschickt. Nähere Informationen gibt es nach der Anmeldung.

 

Ausstellung mit Bildern von Karoline Koeppel

Karoline Koeppel mit Selbstportrait. Foto: Horb
 

Berliner Portraits von Karoline Koeppel stehen im Mittelpunkt der aktuellen Ausstellung des Kulturforums in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus. Die Ausstellung ist werktags von 16 bis 18 Uhr geöffnet.
Karoline Koeppel ist eine Malerin, deren Portraits von Personen aus dem Berliner Umfeld faszinieren. Sie beschreibt diese Art ihrer Kunst: „Die wesentlichen Arbeitsmittel sind für mich Pinsel, Ölfarben und Leinwand, die klassischen Werkzeuge und Materialien der Malerei. Meine Motive wähle ich aus der Gegenwart, aus dem, was sich mir als Realität darstellt.“ Sie übersetzt „portraitieren“ dem Wort nach: sie will die Menschen „ans Licht bringen“. Und sie bekennt: „Die alten Meister sind meine Lehrer - ich studiere, zitiere und paraphrasiere sie.“ Bernhard Boès schreibt über ihre Bilder: „Es sind Berichte von Entdeckungen. Verdecktes wird durch Erwähnung zum Vorschein gebracht, Offensichtliches ins Rätselhafte geschoben. Respekt und Ironie sind Zwillinge.“
Karoline Koeppel, am 10. Dezember 1962 in Berlin geboren - ihr Vater ist der Berliner Maler Matthias Koeppel - studierte von 1981 bis 1988 Freie Malerei an der Hochschule der Künste Berlin und von 1989 bis 1990 an der Gesamthochschule Kassel. 1990 wurde sie Meisterschülerin an der Hochschule der Künste Berlin, es folgte ein Studienaufenthalt in den USA. Seit 1984 sind Bilder von ihr in vielen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland zu sehen, zuletzt in der Galerie Lange Straße 1 in Havelberg. 

Galerie im Kurt Schumacher Haus, Berlin-Wedding, Müllerstr. 163 (U + S-Bhf. Wedding)

Foto: Horb

 

Gedenkstättenfahrten der Berliner SPD

Das Programm der  Gedenkstättenfahrt der Berliner SPD  vom 23. bis 25. November nach Krakau und Auschwitz steht weitgehend fest. Prominenter Teilnehmer ist der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß.
Die Fahrt führt vom 23.11. (Abfahrt 7 Uhr) bis 25.11.(Ankunft ca. 23 Uhr) im* komfortablen Reisebus von Berlin nach Krakow und zurück. Im Preis von ca. 230 Euro (Übernachtung im Doppelzimmer, Einzelzimmerzuschlag 45 Euro) enthalten sind 2 Übernachtungen mit Frühstück im zentralen Drei-Sterne-Hotel Wyspianski am Rand  der Altstadt (5 Minuten zu Fuß vom Rynek Hauptmarkt)  und 2 Abendessen in Restaurants in der Krakower Innenstadt. Das Programm umfasst u.a.  die geführte Besichtigung der Gedenkstätten Auschwitz I und Birkenau, zwei thematische Stadtrundgänge in Krakow: Altstadt-Rundgang „Erzpolnisches Krakow - zwischen Rom, Nürnberg und Wien“ und "Vom Paradis Judeorum bis zum...Abgrund - Geschichte der Krakower und polnischen Juden am Beispiel von Kazimierz“, ein Gespräch mit VertreterInnen der polnischen Sozialdemokratie über die politische und  gesellschaftliche Situation, die deutsch-polnische Kooperation und europäische Perspektiven.  Geplant sind eine Vorbereitungsveranstaltung und schriftliche Materialien. n vwb
 
Ausführliche Reisebeschreibung und Anmeldeunterlagen bitte anfordern per Mail unter gedenkstaettenfahrten.berlin@spd.de oder Tel. 4692-266. 
Anmeldung auch möglich unter https://www.spd-berlin.de/gedenkstaettenfahrt2013

 

Neu im Kreativblog: Wer rettet die Künstlersozialkasse?

"Die Künstlersozialkasse rettet Künstler – wer rettet die Künstlersozialkasse?" Dieser Frage geht der neue Beitrag im Kreativblog Berlin nach.  Die Künstlersozialkasse  (KSK) unterstützt selbstständige Künstler/innen und Publizist/innen bei der Sozialversicherung, indem sie zur Hälfte deren Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung übernimmt. Damit schafft sie für viele Künstler und Journalisten überhaupt erst die Grundlage, damit diese von ihrer Arbeit leben können und für Krankheit und Alter vorsorgen können. In den letzten Monaten mehren sich jedoch die kritischen Stimmen, die dieses System in Frage stellen. Warum? Mehr dazu im Kreativblog der AG Kreativwirtschaft im Fachausschuss Wirtschaft.

 

Berliner Termine zur 150-Jahr-Feier

alle Termine im Überblick auf unserer Seite 150 Termine

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

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