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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD.

Unterstützung für das Anton-Schmaus-Haus der Falken Neukölln

Stöß, Felgentreu, Anton-Schmaus-Haus
 

Um sich über die aktuelle Sicherheitslage der Jugendeinrichtung zu informieren und den neu errichteten Sicherheitszaun in Augenschein zu nehmen, besuchten der Landesvorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß, und der Neuköllner Bundestagskandidat und stellvertretende Landesvorsitzende Fritz Felgentreu  das Anton-Schmaus-Haus der „SJD- Die Falken“ Neukölln.

Die Falken Neukölln wurden in der Vergangenheit immer wieder Opfer von rechtsradikalen Angriffen, die ihren traurigen Höhepunkt in zwei Brandanschlägen im Jahr 2011 fanden. Die Berliner SPD hat sich immer mit Nachdruck für einen umfassenden Schutz der Kinder- und Jungendeinrichtung eingesetzt. „Die Sicherheit der Kinder steht an erster Stelle. Ohne die vielen Spenderinnen und Spender hätte die Demokratiearbeit hier ein Ende gefunden. Das wäre ein Armutszeugnis für Berlin gewesen!“ erklärt Jan Stöß. Fritz Felgentreu ergänzt: "Die Falken leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Jugendarbeit in Neukölln. Auch deshalb habe ich als Neuköllner SPD-Vorsitzender für den Erhalt des Anton-Schmaus-Hauses gekämpft und werde mich auch in Zukunft dafür einsetzen."
Der neue Sicherheitszaun, durch zahlreiche Spenden und Zuwendungen der Senatsbildungsverwaltung finanziert, soll die Jugendarbeit der Falken in Zukunft vor rechten Anschlägen schützen. Die Berliner SPD stellt sich auch weiterhin solidarisch an die Seite der Falken und unterstützt deren demokratische Jugendarbeit, so Jan Stöß.

 

Startzeichen der Pride Week: Regenbogenfahne gehisst!

Hissen Regenbogenfahne
 

Anlässlich des Beginns der Pride Week hat der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit gemeinsam mit der BVG Vorstands-Chefin Sigrid Nikutta am U-Bahnhof Nollendorfplatz die Regenbogenfahne gehisst. 

„Die Hissung der Regenbogenfahne als Startzeichen der Pride Weeks ist inzwischen ein fest etablierter Berliner Termin geworden", sagte Klaus Wowereit. "Das ist ein gutes Zeichen, das aber keineswegs darüber hinwegtäuschen darf, dass die Gleichberechtigung von Lesben und Schwulen, aber auch Transsexueller, nach wie vor nicht erreicht ist. Dieser gesellschaftliche Prozess muss mit Geduld und Durchhaltevermögen weiter betrieben werden.“ Die Pride Weeks, die am 1. Juni stattfindenden Respect Gaymes des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin sowie der Christopher-Street-Day am 22. Juni, so Wowereit, seien „Ausdruck der Offenheit und Toleranz der Metropole Berlin.“ Offenheit und Toleranz, so der  Regierende Bürgermeister, seien wichtige Standortvorteile unserer Stadt, in der alle Menschen buchstäblich nach ihrer Fasson glücklich werden können. "Die Zivilgesellschaft muss sich tagtäglich von neuem engagieren, um Schwulenfeindlichkeit und Hassgewalt immer weiter zurückzudrängen.“
Zum Projekt „Respect Gaymes“ gehört das jährlich stattfindende Sport-Event im Jahn-Sportpark sowie eine ganzjährige Schul- und Jugendarbeit. Es dient der sportlichen Begegnung von Homo- und Heterosexuellen und soll Vorurteilen sowie Berührungsängsten entgegenwirken. Das Motto der Veranstaltung lautet „Zeig Respekt für Lesben und Schwule“.

www.klaus-wowereit.de

Foto: Jürgen Jänen

 

Jan Stöß und Peer Steinbrück auf der Landesvertreterversammlung

Landesparteitag der SPD Berlin 25. Mai 2013
 

Reden von Jan Stöß und dem SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück standen am Beginn der Landesvertreterversammlung der Berliner SPD am 25. Mai.

Mit einer kämpferischen Rede stimmte der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß die Delegierten der Landesvertreterversammlung und die Berliner SPD auf den Bundestagswahlkampf ein. „Bringen wir es auf den Punkt: Was die SPD will, wollen auch die Menschen“, rief er den Delegierten zu. „Aber wenn man SPD-Positionen haben will, wenn man will, dass diese SPD-Positionen in Regierungshandeln umgesetzt werden, dann muss man auch SPD wählen. Dann muss die SPD auch regieren und mit Rot-Grün und Peer Steinbrück den Bundeskanzler stellen.“ Darum gehe es in diesem Herbst, so Stöß: „Die Bundespolitik muss wieder sozialdemokratisch gestaltet werden. Dafür kämpfen wir, dafür stehen wir geschlossen ein, gemeinsam in allen Ebenen, in allen Abteilungen, in allen Kreisen: Geschlossen, geeint für den Wechsel im Bund.“   mehr....

Die Rede von Jan Stöß zum Anhören als MP3 (41 Min.)

 

Die Delegierten und die Berliner Direktkandidatinnen und -kandidaten haben SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück auf der LandesvertreterInnenversammlung mit großem Beifall begrüßt.
Steinbrück griff die schwarz-gelbe Bundesregierung scharf an. Die SPD rief er auf, die Wählerinnen und Wähler "aus dem Wartesaal" zu holen. Die SPD werde nicht nur vieles besser, sondern auch vieles anders machen, sagte Steinbrück. Das betreffe die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Einführung des Mindestlohns. "Wir wollen dieses Land verändern", so Steinbrück.  mehr...

 

 

Landesvertreterversammlung; Ein starkes Team

 

Ein starkes Team der Berliner SPD für den Bundestag: Die zwölf Direktkandidatinnen und -kandidaten machten auf der Landesvertreterversammlung deutlich, dass sie mit aller Kraft für eine neue Mehrheit im Bundestag kämpfen wollen. Auf der Bühne begrüßten sie SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, der von den Delegierten großen Beifall für eine kämpferische Rede erhielt. Sechs Frauen und sechs Männer treten für die Berliner SPD in den Wahlkreisen an.

Erstmals zieht die Berliner SPD mit einer Spitzenkandidatin in den Bundestagswahlkampf: Bei der Aufstellung der Landesliste wurde die Bundestagsabgeordnete Eva Högl mit 77,5% auf Platz 1 gesetzt. Ihr folgen der Spandauer Bundestagsabgeordnete Swen Schulz und die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert. Auf Platz 4 kandidiert der Pankower Direktkandidat Klaus Mindrup, auf Platz 5 Cansel Kiziltepe aus Friedrichshain-Kreuzberg. Auf den weiteren Listenplätzen folgen Fritz Felgentreu (Neukölln), Ute Finckh-Krämer (Steglitz-Zehlendorf), Matthias Schmidt (Treptow-Köpenick), Monika Buttgereit, Erik Gührs (Lichtenberg), Barbara Scheffer und Daniel Buchholz.

 

Landesparteitag: Europadebatte und Nominierungen für die Bundesliste

Sylvia-Yvonne Kaufmann hat sich im 2. Wahlgang als Kandidatin für den ersten der Berliner SPD zugeteilten Listenplatz für die Bundesliste zum Europäischen Parlament durchgesetzt. Als Nachrücker für diesen Platz wurde Philipp Steinberg nominiert. Für den zweiten Berlin zugeteilten Listenplatz wurde Tilmann Schwencke nominiert, "Huckepackkandidatin" ist Karin Pieper. Die Aufstellung erfolgt auf Bundesebene bei einer Bundesdelegiertenkonferenz zur Aufstellung der Bundesliste für die Europawahl im Jahr 2014.

Mit stehendem Applaus dankten die Delegierten der im kommenden Jahr aus dem Europäischen Parlament ausscheidenden Europaabgeordneten Dagmar Roth Behrendt. 1989 wurde sie erstmals gewählt. Zu den Geschenken, die ihr der Landesvorsitzende Jan Stöß überreichte, gehörte auch ein Präsentkorb. Darin enthalten: ein Apfel - eine Erinnerung an das Wahlplakat, auf dem Dagmar Roth-Behrendt mit einem hoch geworfenen Apfel zu sehen war.

Dagmar Roth-Behrendt zog eine sehr persönliche Bilanz ihrer Arbeit im Europäischen Parlament. Sie habe sich in den vergangenen Jahren von einer großen Sympathie in Berlin getragen gefühlt. Nach 24 Jahren wird sie im kommenden Jahr aus dem Parlament ausscheiden. 

Es gehe darum, die sozialdemokratischen Werte zu leben, so Dagmar Roth-Behrendt, und für Freiheit, Gleichheit und Solidarität einzutreten. Europa werde schlecht regiert. Es müsse wieder Gerechtigkeit geschaffen werden. Es wäre eine gute Nachricht für Europa, wenn Peer Steinbrück im Herbst zum Bundeskanzler gewählt würde. Die Bevölkerungsgruppen in Europa dürften nicht weiter gegeneinander ausgespielt werden.

Zur Europapolitischen Resolution

Zu den Nominierungen

 
LVV und LPT: Beschlüsse und  Wahlprotokolle (PDF)
Livestream: parteitag.spd-berlin.de
Die Landesvertreterversammlung und der Parteitag sind als Livestream aus dem Estrel Hotel übertragen worden. Eine Aufzeichnung steht noch einige Tage lang unter parteitag.spd-berlin.de zur Verfügung. Ein Klick auf das SPD-Logo startet das Video.
 

Arbeitssenatorin Dilek Kolat: Jugendarbeitslosigkeit sinkt weiter

 

Durchweg positive Nachrichten hatte die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, zu verkünden: Die Jugendarbeitslosigkeit in Berlin ist deutlich gesunken.
Dilek Kolat zeigte sich über diesen Trend erfreut: „Es ist gut, dass sich der Berliner Arbeitsmarkt weiterhin positiv entwickelt. Besonders freue ich mich über den sichtbaren Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit in Berlin auf 12,2 Prozent. Mit unseren Anstrengungen im Rahmen von BerlinArbeit kommen wir unserem erklärten Ziel näher, die Jugendarbeitslosigkeit zu senken. Ich möchte auch meinen Appell an die Seite der Berliner Unternehmen wiederholen, mehr für die Ausbildung zu tun. Denn wer heute nicht ausbildet, hat morgen keine Fachkräfte. Das besondere Augenmerk des Landes Berlin liegt dabei auch auf Berliner Jugendliche mit Migrationshintergrund. Sie sprechen wir erfolgreich mit dem Programm „Berlin braucht dich“ an. Unter den neuen Auszubildenden im Öffentlichen Dienst hat mittlerweile fast jede/r Fünfte eine Migrationsgeschichte.“
Unter den jungen Menschen zwischen 15 und 25 Jahren waren 19.382 arbeitslos gemeldet, das waren 339 weniger als im April 2013 und 1.284 weniger als vor einem Jahr. Damit sank die Arbeitslosenquote bei den 15- bis 25-Jährigen von 12,9 Prozent im Vorjahresmonat auf 12,2 Prozent im Mai 2013. Vom April 2013 zum Mai 2013 sank die Quote unter den 15- bis 25-Jährigen weiter um 0,1 Prozent. Auf Bundesebene ist der Wert im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozent auf 5,7 Prozent im Mai gestiegen.

 

Kohlmeier: Bürgerfreundliches "Online-Ordnungsamt"

Als zweiter Berliner Bezirk hat Marzahn-Hellersdorf jetzt ein „Online-Ordnungsamt“. Nach einem erfolgreichen Pilotverfahren in Lichtenberg war es Anliegen der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, das Online-Ordnungsamt auf ganz Berlin auszuweiten. Eine entsprechende Initiative der Koalitionsfraktionen wurde im März diesen Jahres im Abgeordnetenhaus beschlossen.

„Wir wollen, dass jeder Berliner schnell und unkompliziert Schmuddelecken und Probleme melden kann. Im Internetzeitalter muss dies unkompliziert möglich sein", so der Kaulsdorfer Abgeordnete Sven Kohlmeier, im Ausschuss zuständig für die Antragsberatung,
8 Bezirke (Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Charlottenburg-Wilmersdorf, Pankow, Reinickendorf, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg, Treptow-Köpenick) wollen sich an dem System beteiligen. Marzahn-Hellersdorf ist nun seit zweiter Bezirk (neben Lichtenberg) an dem System beteiligt.
Für die Bürgerinnen und Bürger von Marzahn-Hellersdorfer ist das System über www.berlin.de/maerker erreichbar. Nach einem Klick auf den Bezirk können Bürger Hinweise geben und den Sachstand ihrer Anfrage anhand einer Ampelanzeige sehen: Rot, Gelb und Grün für erledigt.
Sven Kohlmeier (SPD): „Auch in Marzahn-Hellersdorfer sind Mängelmeldungen jetzt noch bürgerfreundlicher möglich. Durch das neue System kann die zuständige Stelle schnell auf einen Hinweis reagieren, davon profitiert unser Bezirk. Und natürlich bleibt auch weiterhin die Möglichkeit, auf dem bisherigen Weg mit einem Anruf beim Ordnungsamt Hinweise zu geben.“  Kohlmeier kann sich auch eine Mobile Anwendung (App) sehr gut vorstellen. Dies wird derzeit geprüft.

 

Rawert: „Ausgrenzung von Menschen mit MS-Erkrankungen verhindern"

Anlässlich des Welt-Multiple-Sklerose-Tag am 29. Mai hat die SPD-Bundestagsabgeordnete Mechtild Rawert zur Solidarität mit MS-Erkrankten aufgerufen. „Bestehende gesellschaftliche Ausgrenzung, Benachteiligungen und Vorurteile gegenüber Menschen mit MS-Erkrankungen müssen ausgeräumt werden“, erklärte die   Abgeordnete für Tempelhof-Schöneberg, die zugleich  Mitglied des Gesundheitsausschusses im Bundestag ist.

Sie bewundere die Offenheit, mit der die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, mit ihrer MS-Erkrankung umgeht,  sagte  Mechthild Rawert.  Dreyer sei für viele Menschen mit einem ähnlichen Krankheitsbild ein Vorbild. Es gehe darum, vor allem jungen Menschen Mut zu machen, das Leben mit dieser Herausforderung zu meistern, und die Zukunft positiv zu gestalten. Deshalb unterstützt Rawert die Kampagne „Die Zukunft gestalten“ der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.. „Für MS-Erkrankte gibt es Perspektiven, das private, gesellschaftliche und berufliche Leben nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zu entfalten. Die MS-Forschung schreitet voran, neue Therapien beeinflussen den Krankheitsverlauf positiv und verbessern die Lebensqualität“, so Rawert weiter.

Der Welt-Multiple-Sklerose-Tag wird seit 2009 immer am letzten Mittwoch im Mai begangen. Zahlreiche Aktionen in Deutschland und in mehr als 60 weiteren Ländern stellen die Krankheit ins Zentrum des öffentlichen Interesses. In Deutschland leben rund 130.000 Menschen mit der Erkrankung.

 
31. Mai:

Beginnt Homophobie in der Schule?

Auf dem Schulhof und im Unterricht, im Ausbildungsbetrieb, auf der Straße, in der Clique und beim Sport sind junge Schwule und Lesben oft besonderem Druck ausgesetzt. Die Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwulen in der SPD Friedrichshain-Kreuzberg (Schwusos) und das SchwuZ laden zu einer Podiumsdiskussion über dieses Thema ein. Was kann die Gesellschaft tun, um eine Verhaltensänderung herbeizuführen? Kann das Image des „Opfers“ in etwas Positives, Bereicherndes, Schützenswertes geändert werden? Was können LehrerInnen oder Eltern hierzu beitragen?

PodiumsteilnehmerInnen:
Cansel Kiziltepe, Direktkandidatin der SPD für den Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg/ Prenzlauer Berg-Ost , eine Vertreterin von Lambda, Ulf Höpfner (GEW/ „schwule Lehrer“)., Fixie Fate, Conny Kempe-Schälicke (Initiative Sexuelle Vielfalt bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft). Moderation: DJ Modeopfer und Gisela Sommer

Freitag, 31. Mai 2013, um 19. 30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr
SCHWUZ, Mehringdamm 61, 10961 Berlin

 

Woche der Steglitz-Zehlendorfer SPD

Die Woche der Steglitz-Zehlendorfer SPD - das ist Politik zum Mitmachen. Zahlreiche Informationsveranstaltungen, Diskussionen und Feste finden bis zum 1. Juni statt. Die Abgeordneten und Bezirkspolitiker aus Steglitz-Zehlendorf stehen zum Gespräch zur Verfügung, sie haben weitere Landespolitiker in den Bezirk eingeladen. .

 


Donnerstag 30.05.2013
16:00 Kinderfest Colmarer Weg 
Kinderfest mit Clown Dalli, Ort: Colmarer Weg
16:00 Mobile Kommunalpolitische Bürgersprechstunde 
Mit Renate Krohm, stellv. Fraktionsvorsitzende SPD BVV Steglitz-Zehlendorf
Ort: Colmarer Weg
16:00 Sozialdemokratische Seniorenpolitik 
Mit Jan Stöß, Landesvorsitzender der SPD Berlin: Wohnungspolitik, Mobilität und Sicherheit.
Ort: Ratskeller Rathaus Zehlendorf, Martin Buber Str.
19:00 „Dann fangen wir von vorne an“ 
Film und Zeitzeugengespräch mit Theodor Bergmann (Jg. 1916) - unabhängiger Kommunist
Ort: Friedenszentrum, Pacelliallee 61

Freitag 31.05.2013
16:00 Kinderfest Forbacher Platz 
Ort: Forbacher Platz
16:00 Rundgang „Lichterfelde in der NS-Zeit“ SPD Steglitz
Mit dem Historiker Dieter Fitterling durch das Blumenviertel bis zum
SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamt.
Ort: S-Bahnhof Botanischer Garten (auf der Brücke)
16:00 Orenstein & Loewe: 20 große Namen der Technikgeschichte 
Führung im Deutschen Technikmuseum über deutsch-jüdische Ingenieure,
Erfinder und Fotografen, deren Lebenswerk in der NS-Zeit zerstört wurde.
Ort: Deutsches Technikmuseum,Trebbiner Straße 9, 10963 Berlin
18:00 Polittalk „Frauen gestalten den Bezirk“ 
Austausch zwischen aktiven Frauen im Bezirk und Irene Köhne (MdA), Dr. Ute Finckh-Krämer
(Direktkandidatin der SPD Steglitz-Zehlendorf) und Isabel Miels (SPD-Fraktion in der BVV).
Ort: Politladen, Celsiusstr. 62, 12207 Berlin
18:00 Schwul-lesbischer Bürgertalk 
Thema: „Coming-Out im Jugendalter – welche Anlaufstellen und Probleme gibt es für Jugendliche
im Bezirk?“ Referentin: Ilka Biermann (ehem. Leiterin des Jugendamtes)
Ort: Restaurant La Castellana, Wrangelstr. 11, 12165 Berlin

Samstag 01.06.2013
10:00 Sommerfest am Rathaus Zehlendorf
Mit vielen Gästen, Kinderprogramm, Grill und Gestränken. 

Dienstag 04.06.2013
19:00 „Syrien, Iran, Mali: Aktuelle Herausforderungen für eine globale Friedenspolitik“ 
Mit Gernot Erler, MdB und Dr. Ute Finckh-Krämer, Direktkandidatin für Steglitz-Zehlendorf
Ort: Clubhaus Hertha 03, Onkel-Tom-Str. 54A, 14169 Berlin

Freitag 07.06.2013

18:00 150 Jahre SPD: Treffen der ehemaligen Juso-Bundes- und
Landesvorsitzenden aus Steglitz-Zehlendorf
U.a. mit Klaus-Uwe Benneter, Franziska Drohsel, Dieter Scholz
Ort: Rathaus Steglitz, ehem. BVV-Saal

 

Woche der Neuköllner SPD vom 01. bis 09. Juni 2013

Woche der Neuköllner SPD 2013
 

Die SPD feiert in diesem Jahr ihr 150. Jubiläum – und 150 Jahre Sozialdemokratie haben auch Neukölln geprägt. Die Sozialdemokratie in Neukölln zeigt sich im Bezirk mit ihrer "Woche der Neuköllner SPD"  vom 01. bis 09. Juni: Die Abteilungen und Arbeitsgemeinschaften der SPD Neukölln haben in der Woche der Neuköllner SPD viele Veranstaltungen ins Leben gerufen, auf denen die Sozialdemokratie, ihre Vorkämpferinnen und Vorkämpfer sowie ihre Errungenschaften in Neukölln erkundet werden können.
Höhepunkt ist das Jubiläumsstraßenfest der Neukölln SPD und Kinderfest der Neuköllner Falken am 09. Juni von 13-19 Uhr auf dem Karl-Marx-Platz.
Alle Veranstaltungen sind öffentlich, Interessierte sind herzlich willkommen:

01. Juni:
10.00-12.00 Uhr: Arbeitslosenfrühstück der SPD Rixdorf auf dem Reuterplatz
11.00-13.00 Uhr: Kiezspaziergang der SPD Gropiusstadt, Start: U-Bhf. Wutzkyallee, Ziel: Restaurant “Atrium”, Bat-Yam-Platz 1
12.00 Uhr: Infostand der SPD Rixdorf zum Weltkindertag an der Weserstraße/Ecke Kottbusser Damm


02. Juni:
11.00 Uhr: “'Nachher hat sie sich in die Politik gestürzt…' – Von der Frauenvertreterin bis zur Spitzenkandidatin. Neuköllner Sozialdemokratinnen kämpfen für Frauenrechte“. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) präsentiert eine frauenhistorische Spurensuche mit Claudia von Gélieu. Treffpunkt: Rathaus Neukölln. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher wird um Anmeldung bis zum 01. Juni gebeten unter: anmeldung-2-juni-2013@gmx.de oder unter (030)6225519.
15.00-17.00 Uhr: Fahrradsternfahrt der SPD Buckow, Start: Buckower Damm 219 (Parkplatz), Ziel ist das SPD-Bürgerbüro Hermannstraße 208/Ecke Briesestraße
03. Juni:
17.00-18.00 Uhr: SPD-Fraktion in der Neuköllner Bezirksverordneten-versammlung (BVV) vor Ort: “Pläne für die neue Ganztagsgrundschule in Neukölln“, Silberstein-Grundschule, Silbersteinstraße 42

04. Juni:
19.30 Uhr: “Der Wiederaufbau der Berliner Sozialdemokratie 1945/46″. Öffentliche Mitgliederversammlung der SPD Hermannstraße mit Dr. Ditmar Staffelt (ehemaliger Neuköllner Bundestagsabgeordneter und Staatssekretär) im SPD-Bürgerbüro, Hermannstraße 208/Ecke Briesestraße


06. Juni:
19.00 Uhr: „Über das Leben und Schaffen von Magnus Hirschfeld“ (deutscher Arzt, Sexualforscher und Mitbegründer der ersten Homosexuellen-Bewegung): Vortrag von Ralf Dose, Geschäftsführer der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft, “Kindl-Stuben”, Sonnenallee 92. Eine Veranstaltung der Neuköllner Schwusos in der SPD.


07. Juni:
11.00-13.00 Uhr: Infostand der Arbeitsgemeinschaft 60+ an der Karl-Marx-Straße/Ecke Erkstraße
16.00-18.00 Uhr: Bustour der SPD Alt-Britz zu historischen Plätzen. Start: Marktplatz Britz-Süd, es wird um vorherige Anmeldung gebeten unter spd-britz@arcor.de
19.00 Uhr: “Unsere Lieder – Rote Lieder. Arbeiterkampflieder”. Eine Veranstaltung der SPD Hufeisensiedlung im Anton-Schmaus-Haus, Gutschmidtstraße 37


08. Juni:
11.00-14.00 Uhr: Infostand der SPD Rudow mit Geburtstagsfest in Alt-Rudow vor Reichelt.
15.00 Uhr: Auf der Suche nach sozialdemokratischen Spuren im Stadtbild von Neukölln am Beispiel von Gebäuden, Straßennamen, Stolpersteinen und Gedenktafeln, Treffpunkt: U-Bhf. Blaschkoallee. Eine Veranstaltung der SPD Neukölln-Mitte.


09. Juni:
13.00-19.00 Uhr: Jubiläumsstraßenfest der SPD Neukölln und Kinderfest der Falken auf dem Karl-Marx-Platz

 
2. Juni:

150 Jahre SPD: Film-Matinee in Weißensee

Ankündigung Film-Matinee
 

Zum 150jährigen Bestehen der SPD  ist der Dokumentarfilm „Wenn Du was verändern willst“ entstanden, der jetzt von der SPD in Weißensee auf die große Leinwand gebracht wird und bei einer Matinée am 2. Juni im Kino Toni am Antonplatz im Weißensee aufgeführt wird. Der Eintritt ist frei, Freunde und Nachbarn sind herzlich willkommen. 

Sonntag, den 2. Juni 2013, 11 Uhr
Kino Toni am Antonplatz im Weißensee



 

 
5. Juni:

Lesung mit Gunter Lange "Siegfried Aufhäuser - Ein Leben für die Angestelltenbewegung"

Siegfried Aufhäuser
 

Wer war der Mann, dessen Unterschrift neben der des ADGB-Vorsitzenden Carl Legien unter dem Aufruf zum Generalstreik gegen den Kapp-Putsch im Jahre 1920 steht? Und der damit viel dazu beigetragen hat, dass die deutsche Demokratie diese ernste Bewährungsprobe überstanden hat?
Der Journalist und Autor Gunter Lange stellt bei einer Lesung in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus am 5. Juni seine soeben erschienene Biografie über den Gewerkschafter Siegfried Aufhäuser (1884-1969) vor. Aufhäuser, Fabrikantensohn, Gewerkschafter und Sozialist aus Überzeugung, prägte ein halbes Jahrhundert die Angestelltenbewegung.   Er sorgte während der Weimarer Republik für die Einigung der verschiedenen kleineren Angestelltenbünde und -gewerkschaften. Als Sozialdemokrat und Jude wurde er von den Nazis ins Exil getrieben, kehrte 1951 nach Berlin zurück und wurde 1952 zum DAG-Landesvorsitzenden gewählt. Zur Lesung laden das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und die BERLINER STIMME ein.

Zur Einführung referiert Dr. Stefan Heinz, Politikwissenschaftler am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin, über „Erinnerung an den gewerkschaftlichen Widerstand gegen die Nationalsozialisten".

5. Juni 2013, 19 Uhr

Galerie im Kurt-Schumacher-Haus
Müllerstr. 163, 13353 Berlin
Um Anmeldung unter www.spd-berlin.de/Lesung-Aufhäuser wird gebeten.

 
7. Juni:

Steglitz-Zehlendorf: Ein Blick in die Geschichte der Jusos

Neun Juso-Vorsitzende treffen am 7. Juni aufeinander. Alle hatten oder haben sich zumindest zeitweise in Steglitz-Zehlendorf engagiert.
„Die Jusos in Steglitz-Zehlendorf haben die Geschichte der Sozialdemokratie in den vergangenen Jahrzehnten in wichtigen Positionen mitbestimmt: Alle neun ReferentInnen der Veranstaltung sind in verschiedenen Zeiten Vorsitzende der Jusos in (West-)Berlin oder in der Bundesrepublik gewesen“, so die Initiatorin der Veranstaltung Ulrike Neumann.

Erwartet werden die früheren Juso-Bundesvorsitzenden Wolfgang Roth (1972 - 1974), Klaus-Uwe Benneter (1977) und Franziska Drohsel (2007 -2010) sowie die ehemaligen Juso-Landesvorsitzenden Wolfgang Biermann (1973 - 1974), Kurt Neumann (1974 - 1976), Burkhard Zimmermann (1976 - 1978), Dieter Scholz (1978 – 1980), Burkhard Exner (1984 - 1988) und Kevin Kühnert (seit 2012).

Unter dem Motto „Ohne Widerspruch kein Fortschritt – die demokratische und sozialistische Erneuerung der Sozialdemokratie“ diskutieren sie am 7. Juni ab 18 Uhr im BVV-Saal des Rathauses Steglitz, Schloßstraße 37, 12163 Berlin. n vwb

 
7. Juni:

"Weddinger Hoffest" in der Fabrik Osloer Straße

Die SPD Mitte und der Abgeordnete Ralf Wieland laden am Freitag, 7. Juni 2013 sehr herzlich zum traditionellen "Weddinger Hoffest" ein. Neben kulturellen und kulinarischen Leckerbissen erwarten die Besucher ab 18:00 Uhr im Innenhof der "Fabrik Osloer Straße" (Osloer Straße 12, Nähe Prinzenallee) eine Reihe interessanter Gesprächspartner. Als Gäste aus der Politik werden z.B. die Senatoren Dilek Kolat und Michael Müller, die Bundestagsabgeordnete Dr. Eva Högl sowie Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke zugegen sein. Für die Live-Musik sorgt das David Beecroft Trio. Im Wedding längst Kult und beim Hoffest am Zapfhahn: Weddinger Eschenbräu. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

 

150 Jahre: Ausstellung und Theateraufführung in Neukölln

Die Geschichte der Sozialdemokratie in Rixdorf und Neukölln zeigt eine Ausstellung des Mobilen Museums Neukölln, die am Samstag, den 8. Juni 2013, um 19 Uhr, im Kulturstall des Gutshofes Britz: eröffnet wird. Sie steht unter dem Motto "Der Kampf um Einheit und Freiheit". Zur Ausstellungseröffnung kommen Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, Kulturstadträtin Dr. Franziska Giffey und Museumsleiter Dr. Udo Gößwald. Am Eröffnungsabend findet eine szenische Lesung mit Musik "Lassalle im Stall" der Berliner Compagnie nach dem Bühnenstück „Ferdinand Lassalle von Hartwin Gromes und Felix Huby statt.

2013 ist ein großes Jubiläumsjahr für die deutschen Sozialdemokraten. In diesem Jahr feiert die älteste Partei Deutschlands den 150. Jahrestag ihrer Gründung durch Ferdinand Lassalle, den 100. Todestag August Bebels und den 100. Geburtstag Willy Brandts. Aus diesem Anlass beschäftigt sich das Museum Neukölln in einer Wanderausstellung mit der Partei, die wie keine andere mit der Geschichte des Bezirks Neukölln verbunden ist.

Das „rote Rixdorf war schon zu Kaisers Zeiten eine Hochburg der Sozialdemokratie. Hier errang die vom Obrigkeitsstaat verfolgte Arbeiterpartei schon früh spektakuläre Wahlerfolge, organisierte Aufsehen erregende Massenversammlungen und schuf ein dichtes Organisationsnetzwerk, das in den folgenden Jahrzehnten zur Basis eines überaus lebendigen und vielfältigen Parteilebens werden sollte. Generationen von Neuköllner Arbeiterkindern wurden durch sozialdemokratisch geprägte Vereine, Festrituale und Bildungseinrichtungen sozialisiert. Von der Karl-Marx-Straße bis zum Käthe-Frankenthal-Weg, der Fritz-Karsen-Schule bis zur Helene-Nathan-Bibliothek, dem Wutzky-Center bis zum Kurt-Exner-Haus erinnern noch heute zahlreiche Ortsnamen an die jahrzehntelange Vorherrschaft der SPD in Neukölln.

Die politischen Kämpfe der Neuköllner Genossen um die Einheit der Arbeiterbewegung und die Verwirklichung ihrer freiheitlich-sozialistischen Ideale hatten historisch oft mehr als nur lokale Bedeutung. Die Neue Welt war über ein halbes Jahrhundert einer der wichtigsten Versammlungsorte der Sozialdemokraten. Hier propagierte August Bebel den sozialistischen Zukunftsstaat, warnte Wilhelm Liebknecht vor den Gefahren des anarchistischen Terrorismus und forderte sein Sohn Karl den „Krieg gegen den Krieg. Nach dem 1. Weltkrieg tagten in der Hasenheide revolutionäre Arbeiter- und Soldatenräte, lieferten sich Kommunisten und Sozialisten wütende Saalschlachten erst untereinander, dann mit den Nationalsozialisten. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde den von Sozialdemokraten initiierten Reformen im Wohnungsbau, der Bildung und im Gesundheitswesen ein abruptes Ende gesetzt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde Neukölln erneut zur Bühne im Ringen um die Einheit der Arbeiterklasse und schließlich zum Frontbezirk im Kalten Krieg, bis im November 1989 die Mauer fiel.

Ausstellungsdauer: 9. Juni bis 7. Juli 2013, Dienstag - Sonntag, 10- 18 Uhr
Ausstellungsort: Kulturstall auf dem Gutshof Britz, Alt-Britz 81, 12359 Berlin

Lassalle auf der Bühne
Im Anschluss an die Vernissage findet um 20 Uhr die szenische Lesung mit Musik "Lassalle im Stall" der Berliner Compagnie nach dem Bühnenstück „Ferdinand Lassalle von Hartwin Gromes und Felix Huby statt.
Mit der Aufführung wird an den Mann erinnert, der die gedanklichen und organisatorischen Voraussetzungen für die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV) am 23. Mai 1863 geschaffen hat.
Freier Eintritt nur nach vorheriger Kartenreservierung unter Tel. 030-627 277 716 oder per e-mail an info@museum-neukoelln.de

 

Berliner Termine zur 150-Jahr-Feier

alle Termine im Überblick auf unserer Seite 150 Termine

 

Europaquiz läuft noch bis morgen

Letzte Chance: Zum Beginn der Europawoche am 4. Mai hatten der Fachausschuss EU-Angelegenheiten und die Berliner SPD ihr Europaquiz im Internet gestartet. Wer zwölf aktuelle Fragen zur Situation in Europa und den Zielen der SPD richtig beantwortet, hat die Chance, eine Reise nach Brüssel, einen Restaurantgutschein oder ein spannendes Buch zu gewinnen. Mit dem vom Fachausschuss erarbeiteten Quiz kann das Wissen zu Fragen der Europapolitik und zu europapolitischen Vorschlägen der SPD getestet und ggf. erweitert werden. Das Quiz läuft noch bis zum 31. Mai auf der Internetseite www.spd-berlin.de/europaquiz2013.

 

ABI: Bus-Touren zu den Stätten der Gewerkschafts- und Arbeiterbewegung in Berlin

Das August-Bebel-Institut organisiert zwei Bus-Touren an die Lebens- und Wirkungsstätten der Gewerkschafts- und Arbeiterbewegung in Berlin. Die Fahrten sollen vor allem einen Blick in das Innere historischer Orte ermöglichen, aber natürlich auch viele historische Informationen vermitteln. Marion Goers, Politikwissenschaftlerin und Mitwirkende am Historischen Stadtführer über die Stätten der Arbeiterbewegung in Berlin, begleitet beide Touren.

Freitag, 31. Mai 2013, 16 – 20 Uhr: Gewerkschaften in der Weimarer Republik. Eine Bustour zu historischen Gewerkschaftshäusern.
Es wird das Metallarbeiter-Haus in der Alte Jakobstraße und das Buchdrucker-Haus in der Dudenstraße besichtigt. Ebenso Tour-Stops sind u.a. das ehemalige ADGB-Haus in der Inselstraße/ Wallstraße mit der „Arbeiter-Datenbank“ auf der Rückseite sowie das Haus des Deutschen Holzarbeiterverbandes

Sonnabend, 15. Juni 2013, 11 – 15 Uhr: Widerstand und Verfolgung der Arbeiter/innen-Bewegung 1933-1945. Eine Bustour durch den Berliner Süden.
Den Beginn macht eine halbstündige Führung durch die Gedenkstätte Papestraße, danach geht es zum ehemaligen Standort des Konzentrationslagers Columbia, um im Anschluss das ehemalige Wohnhaus von Hildegard Wegschneider aufzusuchen. Sie war vor 1933 preußische Landtagsabgeordnete und engagierte Bildungspolitikerin. Nach 1933 half sie „untergetauchten“ Juden dabei zu überleben. Weitere Wohnhäuser von Genossen werden in Kreuzberg und Neukölln besichtigt, darunter auch das von Franz Künstler, der bis 1933 Vorsitzender der Berliner SPD war.

Die Touren kosten jeweils 8 Euro. Anmeldungsfrist für die Bustour am 31. Mai ist der 22. Mai. Für die Bustour am 15. Juni ist der Anmeldeschluss der 8. Juni.
Kontakt für die Anmeldung: August-Bebel-Institut: 030 – 46 92 121/ - 11 oder per E-Mail: kontakt@august-bebel-institut.de .

 
August Bebel Institut

Seminare, Workshops, Termine

Das August-Bebel-Institut bietet regelmäßig Veranstaltungen zur politischen Bildung an. Die nächsten Termine:

 

Fr 7. Juni, 17–19 Uhr - Berliner Tatorte
Dokumente rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt

Die Ausstellung ist ein Aufruf zum Einmischen. Ganz gewöhnliche Berliner Straßen und Plätze sind auf den Fotografien von Jörg Möller zu sehen. Sie lassen nichts von der Angst und den Schmerzen erkennen, die Menschen an diesen Orten erlitten haben. Und doch handelt es sich um Tatorte rassistischer und rechter Gewalt. Die Ausstellung der Opferberatung ReachOut zeigt die erschreckende Normalität dieser Angriffe und die Erkenntnis, dass Opfer häufig an keinem Ort und zu keiner Tageszeit wirklich sicher sind.

Ausstellungseröffnung mit: Helga Seyb, ReachOut; Jörg Möller, Fotograf, und Teilnehmer/innen am internationalen Workshop „Understanding Marginalisation – Working for Inclusion“
In Kooperation mit ReachOut Berlin

Anmeldung erbeten [U52.1] -Ausstellung: Mo 10. bis Do 27. Juni, Öffnungszeiten Mo–Fr 14–18 Uhr
 
 

Sa 08. Juni, 10– 14 Uhr - „Ende einer Idylle?“ – Die Britzer Hufeisensiedlung 1933
Stadtrundgang mit Ausstellungsbesuch

Die Britzer Hufeisensiedlung wurde ab Mitte der 1920er Jahre als Siedlung für Arbeiter/innen errichtet. Neue architektonische Ideen sollten ihnen ein besseres Zuhause geben. Die Bewohner/ innen kamen überwiegend aus der organisierten Arbeiter/innen-Bewegung, darunter z.B.  Erich Mühsam. Mit der Machtergreifung der Nazis vor 80 Jahren änderte sich das.  Das Museum Neukölln fragt im Rahmen einer Ausstellung, wie sich die Machtübernahme der Nazis in der Hufeisensiedlung dargestellt hat. Welche Bewohner/innen mussten wegziehen?  Wer kam dazu? Wie wandelte sich das Gemeinschaftsleben?

Wir erkunden die Siedlung im Rahmen eines Stadtrundgangs und lassen uns durch die Ausstellung im Museum führen. In Kooperation mit dem Museum Neukölln.
Referent: Reinhard Wenzel (Diplom-Politologe)  Beitrag 5 €, Anmeldung bis 30. Mai [U89]

 

 

Die aktuelle Ausgabe der BERLINER STIMME

Seit 63 Jahren gibt es die BERLINER STIMME, die Abonnementszeitung der Berliner SPD.  Themen der  Ausgabe vom 1. Juni u.a.:

    Neu im Kreativblog- Ein Bericht vom Parteitag

    Mit einem Stand auf dem SPD-Landesparteitag hat die AG-Kreativwirtschaft ihre Arbeit vorgestellt. Heraus kam auch ein  neuer Blogbeitrag.

    Der Kreativblog-Berlin der AG Kreativwirtschaft im Fachausschuss Wirtschaft: bietet  eine neue Möglichkeit des Gedankenaustauschs und der Information in der Berliner Kreativszene. 
    weiterlesen auf www.kreativblog-berlin.de

     

    Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

    Presseschau: An jedem Werktag finden Sie bei uns übersichtlich in der aktuellen Presseschau eine Auswahl von Zeitungsartikeln des Tages, die nützlich für die politische Arbeit sein können.

    Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

    E-Mail: spd@spd-berlin.de

     

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