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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD.

1. September: Das TV-Duell

Logo TV-Duell2013
 

Das WIR entscheidet - auch beim TV-Duell am 1. September. Deshalb gibt es viele Möglichkeiten, das Aufeinandertreffen von Peer Steinbrück und Angela Merkel gemeinsam anzusehen. Das Erste, ProSieben, ZDF und RTL strahlen das Duell zeitgleich von 20.30 bis 22.00 Uhr aus. Anne Will, Stefan Raab, Maybrit Illner und Peter Kloeppel teilen sich die Moderation.im Studio B in Adlershof. Zudem gibt es unterschiedliche Sendungen im Vorfeld und im Anschluss an das TV-Duell.

 

Hier gibt es Public Viewing:

SPD Berlin, SPD Friedrichshain-Kreuzberg und der Juso-Bundesverband
Gemeinsam mit Cansel Kiziltepe (Wahlkreis 83)
Brachvogel, Carl-Herz-Ufer 34 (an der Brachvogelstraße), 10961 Berlin
19:30 Uhr  - mehr zum Termin...

SPD Mitte

mitEva Högl (Wahlkreis 75), Arminius Markthalle, Bugenhagenstraße 19, 10551 Berlin
Ab 19:00 Uhr - mehr zum Termin...

SPD Pankow
mit Klaus Mindrup (Wahlkreis 76), BROTFABRIK; Caligariplatz 1, 13086 Berlin
Ab 20:00 Uhr - mehr zum Termin...

SPD Reinickendorf
mit Jörg Stroedter (Wahlkreis 77), Kastanienwäldchen, Residenzstraße 109, 13409 Berlin
Ab 19:00 Uhr - mehr zum Termin...

SPD Spandau 
mit Swen Schulz (Wahlkreis 78), Café Charlotte, Charlottenstraße 14, 13597 Berlin
Ab 20:00 Uhr - mehr zum Termin...

SPD Steglitz-Zehlendorf
mit Ute Finckh-Krämer (Wahlkreis 79), Restaurant Enzian, Enzianstraße 5, 12203 Berlin
Ab 19:30 Uhr - mehr zum Termin...

SPD Charlottenburg-Wilmersdorf
mit Ülker Radziwill (Wahlkreis 80),  Parkcafé Fehrbelliner Platz , Fehrbelliner Platz 8, 10707 Berlin
Ab 19:30 Uhr - mehr zum Termin...

SPD Tempelhof-Schöneberg
mit Mechthild Rawert (Wahlkreis 81), Café Olé in der ufaFabrik, Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin-Tempelhof
Ab 19:30 Uhr - mehr zum Termin...

SPD Neukölln
mit Fritz Felgentreu (Wahlkreis 82), Villa Rixdorf, Richardplatz 6, 12055 Berlin
Ab 20:00 Uhr - mehr zum Termin...

SPD Friedrichshain
Rancho Grande, Neue Bahnhofstraße 32, 10245 Berlin
Ab 20:00

SPD Treptow-Köpenick
mit Matthias Schmidt (Wahlkreis 84), AnsprechBar, Siemensstraße 15, 12459 Berlin
Ab 20:30 Uhr - mehr zum Termin...

SPD Lichtenberg
mit Erik Gührs (Wahlkreis 86), Havanna Bar, Treskowallee 111, 10318 Berlin
Ab 20:00 Uhr - mehr zum Termin...

 

Peer Steinbrück legt Sofortprogramm vor

Peer Steinbrück und die SPD treten an, den politischen Stillstand der Merkel-Regierung zu beenden. Und zwar schnell. Dafür hat der SPD-Kanzlerkandidat ein Sofort-Programm erarbeitet – „Gestalten statt Aussitzen“: 9 Entscheidungen, die schon in den ersten 100 Tagen nach dem Wechsel angepackt werden. .
Wie schon beim Regierungsprogramm haben auch hier viele Bürgerinnen und Bürger mitgearbeitet. In einer großen Befragung konnten sie sagen, was die wichtigsten Themen sind, welche Ziele nicht warten können.
Und das wird die Regierung Steinbrück nach dem Wechsel sofort anpacken:

  • Der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro.
  • Gleicher Lohn für Frauen und Männer durch ein Entgeltgleichheitsgesetz.
  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit auch für Leiharbeiter und Stammbelegschaften.
  • Die volle Rente nach 45 Versicherungsjahren – schon ab 63!
  • Das Betreuungsgeld abschaffen und in Kitas investieren – für 200.000 zusätzliche Plätze bis 2017.
  • Doppelte Staatsbürgerschaft ohne Beschränkungen.
  • Die Mietpreisbremse.
  • Banken für eigene Verluste in Haftung nehmen und die Spekulantensteuer.
  • Gerechte Steuern: mit einem Spitzensteuersatz von 49 %, einer Abgeltungssteuer von 32%, keine Steuerprivilegien für Hoteliers („Mövenpicksteuer“) aber einer um 25% reduzierten Stromsteuer, damit Verbraucher entlastet werden. Außerdem der Kampf gegen Steuerbetrug.

Die Regierung Steinbrück wird in 100 Tagen mehr stemmen als Merkels schwarz-gelbe Truppe in vier Jahren. Damit Deutschland dauerhaft erfolgreich bleibt – und damit es endlich wieder gerechter zugeht.
Das komplette Sofortprogramm gibt es unter: www.spd.de (PDF-Dokument) (PDF)

 

WIR IM KIEZ: Am Sonntag in Spandau

Wir im Kiez Einladung Schulz
 

Unter dem Motto "Wir im Kiez" lädt die SPD Spandau in diesem Jahr zum traditionellen Sommer- und Familienfest im Wröhmännerpark ein. Das diesjährige SPD-Sommerfest steht ganz im Zeichen des 150. Parteigeburtstages und der Wahlen im September. Zu einer Geburtstagsfeier gehören Spaß und Spiel und so wird es für Kinder mehrere Hüpfburgen, viele Spiele und Überraschungen geben. An zahlreichen Infoständen werden sich interessante Organisationen des Bezirks vorstellen und das bunte Programm mitgestalten.
„Wir erwarten wieder viele Gäste aus ganz Spandau, denen wir ein schönes Fest mit einem sehr abwechslungsreichen Bühnenprogramm und Kinderspielen bieten werden. Neben unseren Landes- und Bezirkspolitiker/innen können die Spandauerinnen und Spandauer hier vor allem auch unseren Kandidaten für den Bundestag, den Bundestagsabgeordneten Swen Schulz treffen“, so der SPD Kreisvorsitzende Raed Saleh. Der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wir im Kiez", die durch alle zwölf Bezirke führt, die Positionen der Berliner SPD zu Mietenpolitik, Mindestlöhnen und Renten sowie zur Bildung erläutern.

 

Das Fest findet statt am Sonntag, 01.09.2013 in der Zeit von 14 – 19 Uhr im Wröhmännerpark (Nähe Hafenplatz)

 

19. September: Wahlkundgebung der SPD Berlin

Wahlkundgebung 19.9.
 

Die SPD startet in die Entscheidungsphase des Wahlkampfes. Mit einer großen Kundgebung auf dem Alexanderplatz am 19. September ab 16.30 Uhr. Und mit Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier, Eva Högl und Klaus Wowereit.

16.30 Uhr Talks & Livemusik: Lastrel, Roland Kaiser ...
ab 17.50 Uhr – mit Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier und Klaus Wowereit u. a.

 
31. August:

„enough is enough“ - SPD Berlin ruft zur Teilnahme an Demonstration auf

Die SPD Berlin ruft zur Teilnahme an der Demonstration „enough is enough“ am Samstag, dem 31. August 2013, gegen die Diskriminierung von Homosexuellen in Russland auf. Die Route führt ab 12 Uhr vom Kurfürstendamm zur Russischen Botschaft unter den Linden.
In wenigen Monaten beginnen die Olympischen Winterspiele in Sotschi. Die ganze Welt wird dann zu Gast in Russland sein. „Doch wenn es nach dem russischen Staat geht, dann nicht die ganze Welt. Denn Lesben und Schwule, die offen zu ihrer Liebe stehen, sind dort per Gesetz nicht geduldet“, so Fritz Felgentreu, Bundestagskandidat für den Wahlkreis Neukölln und stellvertretender Landesvorsitzender der Berliner SPD. „Ein Land, das sich zu den Menschenrechten und den Werten der Aufklärung bekennt, kann und darf kein Gesetz erlassen, dass Frauen und Männer dazu zwingt, ihre Liebe zu verheimlichen und ihre Persönlichkeit zu verleugnen. Wir gehen am Samstag gegen Diskriminierung, Tabuisierung und Kriminalisierung auf die Straße und fordern jede und jeden auf, sich uns anzuschließen“, so Felgentreu.
„Wir fordern die russische Regierung auf, dieses Gesetz rückgängig zu machen und die institutionelle Diskriminierung von LBTG (Lesbian, Gay, Bisexual und Trans) zu beenden“, so Kirstin Fussan, Landesgeschäftsführerin der Berliner SPD. „Ich bin immer gerne nach Russland gereist und habe die Gastfreundschaft der Menschen dort zu schätzen gelernt, aber unter diesen Umstände habe ich Angst und will in kein Land reisen, dessen Regierung so mit Menschen umgeht“, so Fussan weiter.
Schon vor dem Gesetz wurden Homosexuelle in Russland oft Opfer von körperlicher und psychischer Gewalt. Durch das im Juni 2013 erlassene Gesetz, dass Homosexualität in der Öffentlichkeit verbietet, sind derartige Übergriffe staatlich legitimiert. Die Situation ist für viele LBTG damit lebensbedrohlich geworden. Medien dürfen über Übergriffe nicht mehr berichten, ihnen droht eine dreimonatige Schließung. Mit Blick auf die olympischen Winterspiele in Sotschi, soll mit dem politischen Engagement in zahlreichen europäischen Ländern gegen das Gesetz Druck auf die Regierung und die Sponsoren der Spiele ausgeübt werden.


Demonstration am 31.08.2013 um 12:00 Uhr auf. Enough is Enough – Genug ist Genug!
Aufstellung: Kurfürstendamm/ Bleibtreustraße
Route über Nollendorfplatz, Potsdamer Straße, Potsdamer Platz und Brandenburger Tor zur Russischen Botschaft, Unter den Linden.

 

Klaus Wowereit mahnt Toleranz in Russland an

In einem Brief an seinen Moskauer Amtskollegen Sergej Sobjanin hat sich Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit besorgt über das Gesetz zum Verbot der Propaganda der Homosexualität in Russland geäußert. Gleichzeitig mahnte er mehr Toleranz und Akzeptanz unterschiedlicher Lebensweisen, vor allem in Berlins Partnerstadt Moskau an. Mit dem jüngst in der Russischen Föderation verabschiedeten Gesetz werde eine Atmosphäre geschaffen, die Angst schüre, anstatt sie abzubauen, so Wowereit in dem Schreiben. Der Regierende Bürgermeister erinnerte an die Pflicht von Regierungen, Diskriminierungen jeder Art zu verhindern.

In dem Brief brachte Wowereit auch die Meinung der Berliner Bevölkerung zu diesem Gesetz zum Ausdruck. So erreichten ihn täglich viele besorgte, aber auch wütende Briefe von Berlinerinnen und Berlinern, die ihr Unverständnis und ihre Enttäuschung über die Regelungen äußern. Der Regierende Bürgermeister wies darauf hin, dass gerade weltoffene und liberale Städte auch im wirtschaftlichen und sozialen Bereich zu den erfolgreicheren Metropolen gehörten. Berlin habe hier in den letzten Jahrzehnten positive Erfahrungen gemacht.

Wowereit bat den Oberbürgermeister nachdrücklich, sich für mehr Toleranz und umfassenden Minderheitenschutz in Moskau stark zu machen.

www.klaus-wowereit.de

 

SPD hält an Rekommunalisierung fest

„Die SPD bleibt bei ihrem klaren Bekenntnis zur Rekommunalisierung", so der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß. Zugleich bedauerte er, dass in der Verständigung mit der CDU  nicht mehr möglich war, als die gemeinsamen Kritikpunkte am Gesetzentwurf des Energietischs zu benennen. "Wir werden als SPD die Gründung eines Stadtwerkes und die Bewerbung um das Stromnetz weiter vorantreiben, um damit den Volksentscheid im Ergebnis überflüssig zu machen", erklärte Stöß.
Die SPD-Fraktion hatte in ihrer ersten Sitzung nach der Sommerpause am Dienstag ihre Haltung zum Thema Strom-Rekommunalisierung bekräftigt. "Wir wollen ein Stadtwerk gründen und mindestens 51 Prozent der Stromnetze in öffentlicher Hand", betonte Fraktionschef Raed Saleh gegenüber der sozialdemokratischen Wochenzeitung "BERLINER STIMME". Beides sei bereits auf dem Weg. Der Gesetzentwurf des Energietischs behindert nach Auffassung der Fraktion diese Ziele.
Vorgesehen ist darin z.B., dass das Land Berlin für mögliche Verluste zu 100 Prozent haftet. Eine öffentliche Kontrolle ist dagegen nach Einschätzung der SPD-Fraktion nicht vorgesehen. Das in diesem Gesetzentwurf vorgesehene Stadtwerk kann sich außerdem an der bereits laufenden Ausschreibung gar nicht mehr beteiligen.
Deshalb haben die Abgeordneten der SPD-Fraktion einstimmig eine Stellungnahme zum Volksbegehren Energie beschlossen, in der alle kritischen Punkte genannt werden. Die Koalition aus SPD und CDU im Abgeordnetenhaus hat bereits im Dezember 2012 zwei Anträge in das Parlament eingebracht. "Der Gesetzentwurf der Koalition bietet eine gute Grundlage für die Stadtwerke, und wir gehen davon aus, dass die CDU-Fraktion trotz Wahlkampf zu unseren Vereinbarungen steht", so Saleh.

 

 

2. September: "Lassalle" im Grips-Theater

Lassalle
 

Zur Wiederaufführung der szenischen Lesung „Lassalle“ laden anlässlich des 150. Geburtstages der Sozialdemokratie die SPD Alt-Moabit, die SPD Bellevue sowie die SPD Mitte, die Berliner SPD und der Parteivorstand der SPD ein. Das Theaterstück von Felix Huby und Hartwin Gromes in der Regie von Rüdiger Canalis Wandel ist am Montag, dem 2. September 2013 um 19.30 Uhr im Grips-Theater zu sehen.
Das Stück, das am 30. April in Berlin uraufgeführt wurde, berichtet von der Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins durch Ferdinand Lassalle am 23. Mai 1863 in Leipzig und vom Leben eines mutigen, wortmächtigen Kämpfers für die Gerechtigkeit.
Es spielen Petra Zieser, Dominique Chiout, Mathias Schlung, Lutz Reichert, Claudius Freyer, begleitet von der Pianistin Doro Gehr.
Karten kosten 15 Euro. Bei dem sich an die Aufführung anschließenden kleinen Empfang werden auch prominente Sozialdernokratinnen und Sozialdemokraten zugegen sein. Der Kartenpreis beinhaltet ein Freigetränk beim anschließenden Empfang. Kartenvorverkauf: Theaterkasse des Grips-Theaters, Altonaer Straße 22, 10557 Berlin, Tel. 397474-77, täglich von 12 - 18 Uhr sowie im Kreisbüro der SPD Mitte, Müllerstr. 163,13353 Berlin, Tel. 46 92 - 131, Mail: mitte@spd-berlin.de

 

Einladung als PDF (PDF-Dokument, 515.6 KB)

 

25 Jahre SPD-Quotenbeschluss

Am 30. August jährt sich der auf dem Münsteraner SPD-Parteitag 1988 gefasste Quotenbeschluss der SPD zum 25. Mal. Damit wurde  die 40%-Quote als Mindestabsicherung für Frauen und Männer in Funktionen eingeführt. Was die Sozialdemokratie in Sachen Gleichberechtigung und Teilhabe von Wirtschaft und öffentlichem Dienst forderte, sollte auch fest in den eigenen Strukturen verankert werden. Für Eva Högl, Berliner Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) und Bundestagskandidatin im  Wahlkreis Mitte, fällt die Bilanz heute gemischt aus: "Die Beteiligungszahlen von Frauen in der SPD haben sich zwar klar verbessert, aber die Situation der Frauen wird oft genug noch in die Schublade ‚Frauen-Themen‘ gesteckt und damit nicht selten marginalisiert. Worunter Frauen leiden – weniger Lohn, weniger Lastenausgleich bei Kindererziehung und Pflege von Angehörigen und nur zu oft Armut im Alter – betrifft die ganze Gesellschaft. Geht es der Oma, Mutter oder Tochter schlecht, wirkt sich das auch auf die Familie aus“, so Högl weiter.

Mechthild Rawert, Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg: „Frauen arbeiten überproportional in sorgenden Berufen – so in der Pflege, in Kitas und Schulen, im Gesundheitswesen. Das sind körperlich wie seelisch belastende Berufe, die bis heute in der Regel miserabel bezahlt werden. Durch den Quotenbeschluss der SPD konnten mehr Frauen in gehobenen Positionen auf diese Missstände aufmerksam machen und immer wieder den Finger in die Wunde legen. Das werden wir auch in den nächsten 25 Jahren machen, darauf ist Verlass!“

„Frauen und Karriere – das schloss sich lange Zeit fast unausgesprochen aus. So führt die Europäische Zentralbank erst jetzt eine Quote ein. In sechs Jahren soll sich die Zahl der weiblichen Führungskräfte verdoppeln. Angesichts der Tatsache, dass im Rat 23 Männer und keine einzige Frau und bei 14 Direktorenposten nur zwei mit Frauen besetzt sind, eine hehres Ziel. Da sind wir als SPD schon weiter, aber noch lange nicht weit genug. Frauen müssen sich immer noch stärker durchkämpfen und sich oft genug gegen den Stempel ‚Quotenfrau‘ durch überdurchnittlich gute Abschlüsse und Erfolge wehren“, so Iris Spranger, Bundestagskandidatin im Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf und stellvertretende Landesvorsitzende der Berliner SPD.

Ein Ergebnis der Frauenpolitik innerhalb der Berliner SPD zeigt sich hierin sehr deutlich: Sechs Direktkandidatinnen treten an. Neben Högl, Rawert und Spranger sind dies: Ute Finckh-Krämer (Steglitz-Zehlendorf), Cansel Kiziltepe (Friedrichshain-Kreuzberg) und Ülker Radziwill (Charlottenburg-Wilmersdorf).

SPD-Frauenfest mit Direktkandidatin Ute Finckh-Krämer und vielen Gästen
Freitag 30.08.2013 18:00
Die ASF im Steglitz-Zehlendorf feiert das 25. Jubiläum der Quote, 150 Jahre SPD und wirft dabei auch einen Blick zurück auf die Geschichte der AsF in der SPD im Südwesten:  Frauentreff "Ratswaage Lankwitz", Charlottenstr. 64, 12247 Berlin

 

Jan Stöß: Glückwünsche für Dietmar Woidke

Der Berliner SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß hat seinem neugewählten Brandenburger Amtskollegen Dietmar Woidke aufs Herzlichste zu seinem neuen Amt gratuliert und ihm dafür  Kraft und eine glückliche Hand gewünscht. "Dietmar Woidke ist seit 20 Jahren Mitglied der SPD und kennt die Sozialdemokratie in Brandenburg", sagte an Stöß. Als ausgewiesener Regionalpolitiker hat er bewiesen, dass er auch schwierige Situationen ruhig und umsichtig bewältigen kann. Ich denke hier an die nicht einfache Verwaltungsmodernisierung in unserem Nachbar-Bundesland, an die Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Bandenkriminalität. Ich bin davon überzeugt, dass er seinen eigenen Stil durchsetzen wird." Als Berliner Landesvorsitzender freue er sich auf eine enge Zusammenarbeit mit seinem neuen Kollegen Dietmar Woidke, sagte Stöß. "Von einem gemeinsamen Vorgehen sowohl in der Region als auch auf Bundesebene können beide Landesverbände nur gewinnen. Glück auf, Dietmar!“
 

 

In der Foto-Community: Die neuesten Beiträge

 
30. August:

Für eine neue Kulturpolitik - Thierse trifft... Oliver Scheytt

Wolfgang Thierse - Landesparteitag Oktober 2003
 

Im Palais der Kulturbrauerei findet am 30. August noch einmal eine besondere Kulturveranstaltung statt: Thierse trifft... Oliver Scheytt, im Kompetenzteam von Peer Steinbrück zuständig für Kulturpolitik, und viele Künstlerinnen und Künstler und kulturpolitisch Interessierte. 

Kultur, Kunst und kreatives Schaffen werden immer wichtiger für unsere Gesellschaft. Wolfgang Thierse, der zur kommenden Bundestagswahl nicht mehr antritt, vertrat über viele Jahre die zentralen kulturpolitischen Grundsätze der SPD – vom Eigenwert der Kultur über kulturelle Teilhabe und Kultur als öffentliches Gut bis zur Kultur der Anerkennung und der Kulturförderung als Zukunftsinvestition.
Unter dem Motto „Thierse trifft…“ lud Wolfgang Thierse regelmäßig Prominente aus Kunst, Kultur,
Politik und Gesellschaft zum Gespräch in die Kulturbrauerei ein. Deshalb ist hier der beste
Ort, um ihm mit dieser Veranstaltung des Kulturforums der Sozialdemokratie zu danken und seine Leistungen zu würdigen. Zahlreiche Freunde und Wegbegleiter aus Politik und Kultur nehmen seinen Abschied aus der aktiven Politik zum Anlass, um über Stand und Erfordernisse der Kulturpolitik zu diskutieren. Julian Nida-Rümelin wird mit seinem Appell den Anfang machen.
Die Bundestagswahl am 22. September macht einen neuen kulturpolitischen Aufbruch möglich. Angesichts der digitalen Revolution, marktradikalen Herausforderungen, der existenziellen Krise vieler Kulturinstitutionen und des Zuwachses von prekärer Arbeit und Armut sind neue Fragen zu beantworten. Oliver Scheytt, im Kompetenzteam von Peer Steinbrück zuständig für Kunst und Kultur, wird die neue Bundeskulturpolitik vorstellenAuch die Kulturpolitik braucht eine Alternative! Was in der Vergangenheit schief lief, was die entscheidenden Punkte der SPD sind, was KünstlerInnen und AutorInnen von einem Regierungswechsel erwarten - darum wird es gehen bei junger Musik und in lockerer Atmosphäre.

Mit dabei: Friedrich Dieckmann, Gesche Joost, Julian Nida-Rümelin, Gerhard Pfennig, Oliver Scheytt, Franziska Sperr, Klaus Staeck, Johano Strasser uva.
Musik: Band Josephine
Freitag, 30. August 2013, 19.00 Uhr (Einlass ab 18.00 Uhr), diesmal im Palais der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin
Eintritt frei! 

 

Programm
Durch das Programm führt Shelly Kupferberg.
Musikalische Umrahmung: Die Band Josephine
Kultur bleibt wichtig! Mit Dank an Wolfgang Thierse: Julian Nida-Rümelin
10 Punkte für eine aktivierende Kulturpolitik!: Oliver Scheytt
Worte für den Wechsel I : Michael Kumpfmüller l Franziska Sperr l Jens Sparschuh
Podium: aufgaben der kulturpolitik: Vom Bürgerrecht Kultur zur digitalen Welt
Klaus Staeck l Gesche Joost l Oliver Scheytt l Olaf Zimmermann Moderation: WolfgangThierse
Worte für den Wechsel II: Friedrich Dieckmann l Eva Menasse l Johano Strasser l Tilman Spengler

 
6. September:

Tim Renner diskutiert über Mindeststandards in der Kreativwirtschaft

Der Fachausschuss Wirtschaft und Arbeit der Berliner SPD lädt am 6. September ein zur Podiumsdiskussion über Mindeststandards in der Kreativwirtschaft. Mit dabei sind Prof. Tim Renner (Geschäftsführer Motor Entertainment GmbH), Jürgen Schepers (Branchenkoordinator Kreativwirtschaft der IHK Berlin),  Christophe Knoch (Sprecher der Koalition der Freien Szene)  sowie Barbara Loth (Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen).

Der Kreativbereich ist für viele Menschen nach wie vor ein attraktives und innovatives Arbeits- und Berufsumfeld. Hier lassen sich eigene Ideen kreativ und künstlerisch umsetzen. Durch den Wandel von der Industrie- in die Wissensgesellschaft entstehen viele neue Arbeitsplätze und Tätigkeitsfelder in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Schnell zeigt sich jedoch, dass die soziale und wirtschaftliche Lage in kreativen Berufen und Tätigkeiten aufgrund der Arbeits- und Lebensrealitäten mitunter sehr schwierig, sogar kritisch und prekär ist. Das Bild in der Öffentlichkeit ist geprägt von einigen „Stars“ aus der Kreativszene mit sehr hohen Einkommen. Lebensrealität ist aber oft, das faire Einkommen und soziale Sicherung in dieser Branche für viele mehr Wunsch als Realität sind. Wir wollen im Rahmen dieser Veranstaltungen aktuelle Problemlagen aufzeigen und Lösungen diskutieren.

Auf dem Podium: Barbara Loth, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Vorsitzende des Fachausschusses Wirtschaft und Arbeit und stellvertretende Landesvorsitzende der Berliner SPD, Prof. Tim Renner, Geschäftsführer Motor Entertainment GmbH, Jürgen Schepers, Branchenkoordinator Kreativwirtschaft der IHK Berlin und Christophe Knoch, Sprecher der Koalition der Freien Szene.
Moderation: Josephine Steffen, Pressesprecherin der Berliner SPD

Freitag, 6. September 2013, Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, Berlin-Wedding (S- und U-Bahn Wedding), Beginn 18 Uhr
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter www.spd-berlin.de/VA-Kreativwirtschaft

 

AG Selbst aktiv: "Gesundheit für alle!"

"Gesundheit für alle! Wie inklusiv ist unser Gesundheitswesen?" Dieser Frage geht die AG Selbst aktiv auf einer Veranstaltung am 9. September nach. Es diskutieren PROF. DR. JEANNE NICKLAS-FAUST, Bundesgeschäftsführerin der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., MARTIN MARQUARD, ehem. Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung Berlin / Mitglied des Arbeitskreises Barrierefreies Gesundheitswesen und MECHTHILD RAWERT, MdB, SPD-Direktkandidatin für Tempelhof-Schöneberg.

Der individuelle Gesundheitszustand beeinflusst sowohl die subjektive Lebensqualität als auch die gesellschaftlichen Teilhabechancen", so Karin Sarantis-Aridas, Vorsitzende der AG Selbst Aktiv Berlin. "Menschen mit Behinderungen haben einen besonderen Bedarf an gesundheitlichen Versorgungsleistungen. Aber Arztpraxen und Krankenhäuser sind oft nicht barrierefrei. In vielen Gesundheitsberufen existieren Barrieren in den Köpfen."
Welche Änderungen  von einer SPD-geführten Regierung für ein inklusives Gesundheitswesen erwartet werden, soll Thema der Veranstaltung sein.

Der Einladungsflyer der AG Selbst aktiv (PDF-Dokument, 988.5 KB)(PDF)

9. September, 17 Uhr, Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V.
Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin
Sie erreichen das Nachbarschaftsheim Schöneberg wie folgt:
■ ÖPNV: U9 Bhf. Walther-Schreiber-Platz, S1 Bhf. Feuerbachstr., BUS 246 Friedenauer Brücke, von der Haltestelle ca. 10 Min. Fußweg

Anmeldung erbeten unter www.spd-berlin.de/gesundheit-fuer-alle

 
Kulturempfang am 16. September:

Für eine neue Kulturpolitik! Kultur, Kunst und kreatives Schaffen stärken

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt am 16. September zum diesjährigen Kulturempfang  mit
Prof. Dr. Oliver Scheytt, Mitglied im Kompetenzteam von Peer Steinbrück, zuständig für Kunst und Kultur. Sein Vortrag steht unter dem Motto "Für eine neue Kulturpolitik! Kultur, Kunst und kreatives Schaffen stärken".

Prof. Dr. Oliver Scheytt, Vorstandsmitglied des Kulturforums der Sozialdemokratie, steht für den Aufbruch in der Bundeskulturpolitik. Oliver Scheytt ist Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft, Autor von "Kulturstaat Deutschland" und machte als außergewöhnlicher Kulturmanager Essen und das Ruhrgebiet zur "Kulturhauptstadt Europas". Für den Juristen und Pianisten Oliver Scheytt sind Kunst und Kultur ebenso Gesellschafts- wie auch Wirtschaftspolitik. Wir wollen uns an diesem Abend über sein Programm für eine neue Kulturpolitik in Deutschland informieren.

 

Wann: Am 16. September 2013, um 18.00 Uhr
Wo: Kulturprojekte GmbH, Klosterstr. 68-70, 10179 Berlin
Begrüßung: Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister und Kultursenator
Vortrag: „Für eine neue Kulturpolitik“ - Prof. Dr. Oliver Scheytt, Mitglied im Kompetenzteam von Peer Steinbrück, zuständig für Kunst und Kultur

Um Anmeldung wird gebeten unter www.spd-berlin.de/kulturempfang

 
Jetzt Karten reservieren:

Einladung ins Konzert der Singakademie: "Elias"

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und die Berliner Stimme bieten zur neuen Konzertsaison wieder einen ersten musikalischen Höhepunkt an. Zu ihrem 50jährigen Jubiläum führt die Berliner Singakademie das wohl bedeutendste Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy, den "Elias", auf.
Das Werk entstand in den Jahren 1837 bis 1846 und schildert das Wirken des alttestamentarischen Propheten aus dem 9. Jahrhundert v. Chr. in seinem Kampf gegen den Königshof, aber auch gegen das vom Jahwe-Glauben abgefallene Israel. Es ist die Auseinandersetzung um die Entstehung des Monotheismus gegen die Baal-Götter der Naturreligionen. Mendelssohn schreibt dazu: "Ich hatte mir eigentlich beim Elias einen rechten...Propheten gedacht, wie wir ihn etwa heut' zu Tag wieder brauchen könnten, stark, eifrig, auch wohl bös und zornig und finster, im Gegensatz zum Hofgesindel und Volksgesindel, und fast zu der ganzen Welt im Gegensatz." So hat Mendelssohn das Werk auch gestaltet. Lyrische Passagen wechseln sich mit hochdramatischen Chören ab, die in der Musikgeschichte ihresgleichen suchen.  Chor und Orchester sollen, so verlangt es Mendelssohn, "wie die Wütenden singen und spielen".
Die Berliner Singakademie führt das Werk gemeinsam mit dem Konzerthausorchester auf. Als Solisten wirken mit Ute Selbig, Sopran, Susanne Langner, Alt, Markus Schäfer, Tenor sowie Stephan Loges, Bass. Die musikalische Leitung hat Achim Zimmermann.
Das Konzert findet statt am 24. Oktober 2013 um 20 Uhr im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt.
Niko Sander wird um 19 Uhr im Musikclub des Konzerthauses eine Einführung in das Konzert geben. Die ermäßigten Kartenpreise betragen 30.-/25.50.-/21.-/ 16.50 und 12 Euro.
Die Karten können bis zum 20. September bestellt werden. Wir bitten um Reservierung  unter www.spd-berlin.de/singakademie.
Die Karten können per Überweisung bezahlt werden und werden dann zugeschickt. Nähere Informationen gibt es nach der Anmeldung.

 

Bundestagswahl 2013: Hier treffen Sie die SPD-DirektkandidatInnen

SPD-Berlin: Unser Team für den Bundestag
 

Die Berliner SPD-Bundestagskandidatinnen und  -kandidaten  sind  im Wahlkampf fast täglich unterwegs.  Genaue Orte und Uhrzeiten finden Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung.

 

Gedenkstättenfahrten der Berliner SPD

Das Programm der  Gedenkstättenfahrt der Berliner SPD  vom 23. bis 25. November nach Krakau und Auschwitz steht weitgehend fest. Prominenter Teilnehmer ist der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß.
Die Fahrt führt vom 23.11. (Abfahrt 7 Uhr) bis 25.11.(Ankunft ca. 23 Uhr) im* komfortablen Reisebus von Berlin nach Krakow und zurück. Im Preis von ca. 230 Euro (Übernachtung im Doppelzimmer, Einzelzimmerzuschlag 45 Euro) enthalten sind 2 Übernachtungen mit Frühstück im zentralen Drei-Sterne-Hotel Wyspianski am Rand  der Altstadt (5 Minuten zu Fuß vom Rynek Hauptmarkt)  und 2 Abendessen in Restaurants in der Krakower Innenstadt. Das Programm umfasst u.a.  die geführte Besichtigung der Gedenkstätten Auschwitz I und Birkenau, zwei thematische Stadtrundgänge in Krakow: Altstadt-Rundgang „Erzpolnisches Krakow - zwischen Rom, Nürnberg und Wien“ und "Vom Paradis Judeorum bis zum...Abgrund - Geschichte der Krakower und polnischen Juden am Beispiel von Kazimierz“, ein Gespräch mit VertreterInnen der polnischen Sozialdemokratie über die politische und  gesellschaftliche Situation, die deutsch-polnische Kooperation und europäische Perspektiven.  Geplant sind eine Vorbereitungsveranstaltung und schriftliche Materialien. n vwb
 
Ausführliche Reisebeschreibung und Anmeldeunterlagen bitte anfordern per Mail unter gedenkstaettenfahrten.berlin@spd.de oder Tel. 4692-266. 
Anmeldung auch möglich unter https://www.spd-berlin.de/gedenkstaettenfahrt2013

 

Neu im Kreativblog: Wer rettet die Künstlersozialkasse?

"Die Künstlersozialkasse rettet Künstler – wer rettet die Künstlersozialkasse?" Dieser Frage geht der neue Beitrag im Kreativblog Berlin nach.  Die Künstlersozialkasse  (KSK) unterstützt selbstständige Künstler/innen und Publizist/innen bei der Sozialversicherung, indem sie zur Hälfte deren Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung übernimmt. Damit schafft sie für viele Künstler und Journalisten überhaupt erst die Grundlage, damit diese von ihrer Arbeit leben können und für Krankheit und Alter vorsorgen können. In den letzten Monaten mehren sich jedoch die kritischen Stimmen, die dieses System in Frage stellen. Warum? Mehr dazu im Kreativblog der AG Kreativwirtschaft im Fachausschuss Wirtschaft.

 

Berliner Termine zur 150-Jahr-Feier

alle Termine im Überblick auf unserer Seite 150 Termine

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

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