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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD.

Wir im Kiez: Morgen 14 Uhr Start in Mitte

Wir im Kiez Einladung Mitte
 

Am Sonnabend beginnt in Mitte die Reihe der zwölf Veranstaltungen in den Bezirken unter dem Motto „Wir im Kiez“. In allen Bezirken wird dabei einen Tag lang die SPD-Bühne an einem zentralen Platz stehen. Zusammen mit der Direktkandidatin oder dem Direktkandidaten des Wahlkreises stellt der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß bei „Wir im Kiez“ die Themen und Ziele der Berliner SPD vor.

„Wir im Kiez – das heißt für mich Präsenz zeigen, vor Ort sein, Fragen und auch mal Ärger entgegen nehmen und ansprechbar sein für die Sorgen und Nöte der Menschen", so der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß. "Das leisten unsere BundestagskandidatInnen Woche um Woche und das werde auch ich, als Landesvorsitzender, mit ganzer Kraft umsetzen. Demokratie heißt für uns Berliner SozialdemokratInnen, sich reinhängen und sich abrackern – und zwar immer, jeden Tag – vor und vor allem nach den Wahlen.“

Die Termine der zwölf Bezirksveranstaltungen (jeweils ca. 14 bis 20 Uhr):

  • Sonnabend, 24.08.2013: Mitte - Pekinger Platz/Nordufer. Thema: Bezahlbare Mieten, 14 Uhr (zum Termin)
  • Montag, 26.08.2013: Lichtenberg - Heinrich-Dathe-Platz. Thema: Arbeit & Rente / Inklusion, 16 Uhr (zum Termin)
  • Mittwoch, 28.08.2013: Steglitz-Zehlendorf - Hermann-Ehlers-Platz. Thema: Gerechtigkeit International, 16.30 Uhr (zum Termin)
  • Freitag, 30.08.2013   Mitte (Vororttermine)
  • Sonntag, 01.09.: Spandau, Wröhmännerpark, 14 Uhr (zum Termin)
  • Dienstag, 03.09.: Pankow, Am Anger / Breite Straße, 17.30 Uhr (zum Termin)
  • Donnerstag, 05.09.: Treptow-Köpenick, Zentrum Schöneweide, 16 Uhr (zum Termin)
  • Samstag, 07.09.2013: Tempelhof-Schöneberg, Pallas- /Potsdamer Str., 16 Uhr (zum Termin)
  • Montag, 09.09.2013: Marzahn-Hellersdorf, Alice-Salomon-Platz, 16 Uhr (zum Termin)
  • Mittwoch, 11.09.2013: Charlottenburg-Wilmersdorf, Wilmersdorfer Straße / Pestalozzistr. 16.30 Uhr (zum Termin)
  • Freitag, 13.09.2013: Reinickendorf, Franz-Neumann-Platz, 16 Uhr (zum Termin)
  • Sonntag, 15.09.2013 (12-18 Uhr): Friedrichshain-Kreuzberg, Lausitzer Platz, 14 Uhr (zum Termin)
  • Dienstag, 17.09.2013: Neukölln, Weser-/Reuterstraße, 17.30 Uhr (zum Termin)
 

Aufruf zu Demo gegen rechts in Marzahn-Hellersdorf

Berliner Konsens
 

Am 24. August 2013 mobilisiert die NPD bundesweit ihre AnhängerInnen ab 16.00 Uhr zu einer Kundgebung in Hellersdorf, um dort gegen die Flüchtlinge und Asylpolitik in Deutschland zu hetzen. Die Berliner SPD mit ihrer AG Strategien gegen rechts ruft alle Demokratinnen und Demokraten dazu auf, Gesicht und Flagge zu zeigen – für unsere Demokratie und für Menschen in Not.

Die Jusos werden vor Ort sein. Über Twitter kann sich jeder über die aktuelle Ereignisse informieren. Die Gegendemonstration ist für den Alice-Salomon-Platz angemeldet. Wer aus anderen Bezirken anreist, kann sich am allgemeinen Treffpunkt der SPD einfinden: 15.30 Uhr Fritz-Lang-Platz (SPD Bus ist vor Ort).

Neben den Aktiven und den Sprechern der AG Susanne Kitschun, MdA, und Kevin Kühnert, Landesvorsitzender der Jusos, werden auch Vertreterinnen und Vertreter aus dem SPD-Landesvorstand in Marzahn-Hellersdorf sein, darunter die stv. Landesvorsitzenden Iris Spranger und Philipp Steinberg. Der Landesvorsitzende Jan Stöß versucht ebenfalls zur Gegendemo zu kommen.

 

AG 60plus beim Start der Seniorenwoche

AG 60plus, Heidemarie Fischer, Werner Kleist
 

Mit einem großen Eröffnungsfest auf dem Breitscheidplatz startet am 24. August die 39. Berliner Seniorenwoche. Zum Programm gehören zahlreiche Stände und ein attraktives Bühnenprogramm. Wie in den vergangenen Jahren ist die AG 60plus  von 10 bis 17 Uhr mit einem Infostand bei der Eröffnung vertreten.

Darüber hinaus laden in den kommenden Tagen zahlreiche weitere Veranstaltungen überall in Berlin zu Begegnung und Austausch ein. Viele dieser Veranstaltungen sind dem diesjährigen Motto der Seniorenwoche gewidmet. Es lautet: „Bezahlbares Wohnen“ - und greift damit ein Thema auf, das derzeit auch viele ältere Menschen in unserer Stadt beschäftigt.
In seinem Grußwort betont Berllins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, dass Berlin eine wachsende Stadt sei. Allein in den vergangenen beiden Jahren seien mehr als 80.000 Einwohner hinzugekommen. „Diese erfreuliche Entwicklung bringt neue Herausforderungen mit sich: In beliebten Kiezen wird der Wohnraum knapp und die Mieten steigen. Vor allem Seniorinnen und Senioren mit kleinem und mittlerem Einkommen machen sich deshalb Sorgen“, so Wowereit.
Der Berliner Senat setze sich dafür ein, dass Berlin eine lebenswerte Stadt für alle Generationen bleibe, so der Regierende Bürgermeister. „Um dies zu erreichen, hat die Berliner Landesregierung ein Bündel von Maßnahmen beschlossen. Dazu gehört die Begrenzung des zulässigen Mietanstiegs auf maximal 15 Prozent innerhalb von drei Jahren, der Neubau von Wohnraum durch die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sowie ein Zweckentfremdungsverbot, damit Wohnraum wieder vorrangig für das Wohnen genutzt wird und nicht als Ferienwohnung oder Gewerberaum.“ Die Sicherung bezahlbaren Wohnraums sowie das Schaffen von Wohnungen speziell für ältere Menschen sei ein zentrales Anliegen dieses Senats, betonte Wowereit.

 

ASJ-Empfang: Zeit für eine bessere Rechtspolitik

 

„Das rechtspolitische Konzept der SPD steht: Es beinhaltet ein soziales Mietrecht, eine verbindliche Frauenquote, Regelungen für mehr Transparenz in der Politik und mehr Teilhabe für Bürgerinnen und Bürger", sagte die Berliner SPD-Spitzenkandidatin Eva Högl beim Sommerempfang der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (ASJ). Begrüßt wurden die Gäste von Vera Junker, Vorsitzende der ASJ Berlin, und  Ingo Koschenz, Vorsitzender der ASJ Brandenburg, die den Empfang am 21. August gemeinsam in der Alten Pumpe in der Tiergartener Lützowstraße ausrichteten.

"Der NSU-Untersuchungsausschuss legte die Notwendigkeit für eine Reform des Verfassungsschutzes offen und wir brauchen Initiativen, um den Kampf gegen Rechtsextremismus gesellschaftlich zu verankern", sagte Eva Högl, die als Sprecherin der SPD im NSU-Untersuchungsausschuss an der Aufarbeitung mitgewirkt hatte. "Es wird Zeit, dass sich die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag ändern, damit die SPD ihre Ideen umsetzen kann!“
In entspannter Atmosphäre diskutierten Juristinnen und Juristen der unterschiedlichsten Fachrichtungen aus Berlin und Brandenburg mit den Politikerinnen und Politikern. Gekommen waren u.a. der Parlamentarische Geschäftsführer der Berliner Abgeordnetenhausfraktion Torsten Schneider und der Vorsitzende der Brandenburger Landtagsfraktion Ralf Holzschuher.

 

GSW-Verkauf: SPD-Abgeordnete fordern mieterfreundliche Regelungen

Nach der Ankündigung der "Deutsche Wohnen AG", im Rahmen eines Aktientauschs die GSW AG zu übernehmen, mahnen SPD-Abgeordnete mieterfreundliche Regelungen an. Die neue Gesellschaft wird mit Abstand die meisten Wohnungen in Berlin besitzen. Für die SPD-Abgeordneten Swen Schulz (MdB) und Daniel Buchholz (MdA) muss bei der Übernahme gesichert sein, dass die Rechte der Mieter vollumfänglich gewahrt bleiben und keine Mieter durch überzogene Forderungen aus ihren Wohnungen verdrängt werden.
Swen Schulz und Daniel Buchholz: „Mit rund 108.000 Wohnungen in Berlin bildet sich eine neue Marktmacht. Das sehen viele Mieterinnen und Mieter zu Recht mit Sorge, haben bisherige Verkäufe doch selten Vorteile für die Mieter gebracht. Besonders betroffen ist der Bezirk Spandau. Hier besitzt die GSW 13.919, die Deutsche Wohnen 1.212 Wohnungen (Angaben der Unternehmen). Obwohl Spandau mit rund 220.000 Einwohnern inzwischen von der Bevölkerungszahl her der kleinste Berliner Bezirk ist, wird die neue Gesellschaft mit zusammen 15.131 Einheiten hier die meisten Wohnungen besitzen und damit eine beherrschende Stellung einnehmen. Darunter sind auch wesentliche Bestände des Weltkulturerbes in der Siemensstadt."

Die Deutsche Wohnen kündigt selbst ‚Synergieeffekte von 25 Mio Euro bei der Verwaltung und Bewirtschaftung (z.B. Facility-Management)‘ an. "Das bedeutet konkret Einsparungen, die aber nicht zu Lasten der Mieterinnen und Mieter gehen dürfen", so die SPD-Abgeordneten. "Auch durch Weiterverkäufe oder überzogene Mieterhöhungen darf es keine Verdrängung der bisherigen Mieter geben. Aufgrund von Mieterhinweisen und –beschwerden haben wir uns als Abgeordnete in der Vergangenheit bereits mehrfach an die beiden Unternehmen gewendet. Wir werden auch bei einem Zusammenschluss weiter die Interessen der Mieterinnen und Mieter aktiv vertreten.“

 

In der Foto-Community: Die neuesten Beiträge

 

Klaus Wowereit beim Presseempfang der SPD-Fraktion

Auf dem Presseempfang der Berliner SPD-Abgeordnetenhausfraktion am 20. August hat der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit dazu aufgerufen, Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit entgegenzutreten. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass die Einrichtung von Unterkünften für Menschen, die Schutz in der Stadt suchten, von Rechtsextremisten für ihre Zwecke missbraucht werde. in seiner kurzen Ansprache wies Klaus Wowereit auf die laufenden Haushaltsberatungen hin, die durch die umstrittenen Ergebnisse des Mikrozensus und die damit verbundenen Einnahmeverluste schwieriger geworden sind. Allerdings habe Berlin inzwischen bereits wieder 50.000 Zuzüge. Angesichts der sich wandelnden Medienlandschaft wünschte Klaus Wowereit den Journalistinnen und Journalisten Arbeitsbedingungen, die ihnen eine vernünftige Recherche erlaubten. Der Qualitätsjournalismus müsse erhalten werden.

www.klaus-wowereit.de

 
26. August:

„Warum Selbständige SPD wählen“

Am 26. August lädt die AGS Berlin zu einen Stammtisch mit Dr. Eva Högl, Spitzenkandidatin der Berliner SPD zur Bundestagswahl. Im Löwenbräu, Leipziger Strasse 65, geht es um das Thema: „Warum Selbständige SPD wählen“.  In ihrem Referat wird sich Eva Högl schwerpunktmäßig mit aktuellen Fragen und Problemen befassen, welche für selbständige Unternehmer von besonderer Bedeutung sind. Sie wird die für Unternehmer wichtigen Zielsetzungen im Wahlprogramm der SPD für die nächste Legislaturperiode darstellen und steht als Ansprechpartnerin für eine Diskussion zur Verfügung. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr.

 
26. August:

„Zukunft gewinnen": Gesche Joost, Oliver Scheytt und Harald Welzer im Gespräch

Über die Rolle der Kultur für die Zukunft unserer Gesellschaft zu reden, verlangt mehr, als Kulturpolitik oder Netzpolitik im engeren Sinne zu betrachten. Es geht nicht einfach eindimensional um Wachstum, sondern darum, was Harald Welzer „Kultivierung“ nennt. Eine Veranstaltung des Kulturforums der Sozialdemokratie am Montag, dem 26. August 2013, widmet sich den Fragen nach der Aufgabe von Parteien und Politik, von Zivilgesellschaft und Individuen. Wer kann und soll was für den notwendigen Veränderungsprozess tun?

Über Kultur und Politik in der globalisierten, digitalisierten und individualisierten Welt diskutieren

  • Gesche Joost, im Kompetenzteam von Peer Steinbrück für vernetzte Gesellschaft und Netzpolitik,
  • Oliver Scheytt, im Kompetenzteam zuständig für Kunst und Kultur und
  •  Harald Welzer, Soziologe, Sozialpsychologe und erfolgreicher Autor. Direktor der gemeinnützigen Stiftung Futurzwei.
    Die Veranstaltung wird moderiert von Wolfgang Thierse, dem Vorsitzenden des Kulturforums der Sozialdemokratie und Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages.


Die Veranstaltung findet statt
am Montag, dem 26. August 2013, um 19:30 Uhr, im Studio des Maxim Gorki Theaters, Hinter dem Gießhaus 2, 10117 Berlin.

 
26. August:

Einladung zum Filmabend mit Ülker Radziwill, Petra Merkel und Franziska Becker

Am Montag, 26. August 2013, lädt Franziska Becker um 20.00 Uhr ins Bundesplatz-Kino. Gezeigt wird der Film "Die Waffen der Frauen" von 1988 (Original Working Girl, mit Melanie Griffith, Sigourney Weaver und Harrison Ford). Wie der Originaltitel erkennen lässt, geht es um Frauen im Arbeitsleben. Die Gleichstellung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt ist ein besonderes Anliegen sozialdemokratischer Politik. Nach der #Aufschrei Debatte ist das Thema Sexismus im Alltag unter Frauen brandaktuell. Working Girl ist ein wunderbarer Anlass darüber zu sprechen, was sich geändert hat seit den 80ern, was sich noch ändern muss und welchen Beitrag die Politik leisten kann und soll.

Bereits ab 19.00 Uhr werden die TeilnehmerInnen mit einem Getränk begrüßt und haben die Möglichkeit, mit Ülker Radziwill, der Direktkandidatin für den Deutschen Bundestag in Charlottenburg-Wilmersdorf, ins Gespräch zu kommen. Fest zugesagt hat auch Petra Merkel, MdB, die scheidende langjährige Abgeordnete, die diesen Wahlkreis seit 2002 dreimal in Folge gewonnen hat.

Selbstverständlich sind Männer herzlich willkommen. Schrille 80er-Outfits erwünscht.
Montag, 26. August 2013, ab 19.00 Uhr
Bundesplatz-Kino, Bundesplatz 14, 10715 Berlin
Anmeldung:
Eine kurze Rückmeldung über die Teilnahme wäre hilfreich für die Planung: Telefonisch unter 23 25-22 81 oder per E-Mail unter franziska.becker@spd.parlament-berlin.de 

 
30. August:

Thierse trifft... Für eine neue Kulturpolitik!

Thierse trifft Abschied
 

Thierse trifft... Sie und viele andere... Auch die Kulturpolitik braucht eine Alternative! Was in der Vergangenheit schief lief, was die entscheidenden Punkte der SPD sind, was KünstlerInnen und AutorInnen von einem Regierungswechsel erwarten - darum wird es gehen bei junger Musik und in lockerer Atmosphäre. Mit dabei: Friedrich Dieckmann, Gesche Joost, Julian Nida-Rümelin, Gerhard Pfennig, Oliver Scheytt, Franziska Sperr, Klaus Staeck, Johano Strasser uva.
Musik: Band Josephine
Freitag, 30. August 2013, 19.00 Uhr (Einlass ab 18.00 Uhr), Palais der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin
Eintritt frei! Online-Anmeldung erbeten: https://anmeldung.spd.de/v/10253

 
6. September:

Tim Renner diskutiert über Mindeststandards in der Kreativwirtschaft

Der Fachausschuss Wirtschaft und Arbeit der Berliner SPD lädt am 6. September ein zur Podiumsdiskussion über Mindeststandards in der Kreativwirtschaft. Mit dabei sind Prof. Tim Renner (Geschäftsführer Motor Entertainment GmbH), Jürgen Schepers (Branchenkoordinator Kreativwirtschaft der IHK Berlin),  Christophe Knoch (Sprecher der Koalition der Freien Szene)  sowie Barbara Loth (Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen).

Der Kreativbereich ist für viele Menschen nach wie vor ein attraktives und innovatives Arbeits- und Berufsumfeld. Hier lassen sich eigene Ideen kreativ und künstlerisch umsetzen. Durch den Wandel von der Industrie- in die Wissensgesellschaft entstehen viele neue Arbeitsplätze und Tätigkeitsfelder in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Schnell zeigt sich jedoch, dass die soziale und wirtschaftliche Lage in kreativen Berufen und Tätigkeiten aufgrund der Arbeits- und Lebensrealitäten mitunter sehr schwierig, sogar kritisch und prekär ist. Das Bild in der Öffentlichkeit ist geprägt von einigen „Stars“ aus der Kreativszene mit sehr hohen Einkommen. Lebensrealität ist aber oft, das faire Einkommen und soziale Sicherung in dieser Branche für viele mehr Wunsch als Realität sind. Wir wollen im Rahmen dieser Veranstaltungen aktuelle Problemlagen aufzeigen und Lösungen diskutieren.

Auf dem Podium: Barbara Loth, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Vorsitzende des Fachausschusses Wirtschaft und Arbeit und stellvertretende Landesvorsitzende der Berliner SPD, Prof. Tim Renner, Geschäftsführer Motor Entertainment GmbH, Jürgen Schepers, Branchenkoordinator Kreativwirtschaft der IHK Berlin und Christophe Knoch, Sprecher der Koalition der Freien Szene.
Moderation: Josephine Steffen, Pressesprecherin der Berliner SPD

Freitag, 6. September 2013, Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, Berlin-Wedding (S- und U-Bahn Wedding), Beginn 18 Uhr
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter www.spd-berlin.de/VA-Kreativwirtschaft

 

AG Selbst aktiv: "Gesundheit für alle!"

"Gesundheit für alle! Wie inklusiv ist unser Gesundheitswesen?" Dieser Frage geht die AG Selbst aktiv auf einer Veranstaltung am 9. September nach. Es diskutieren PROF. DR. JEANNE NICKLAS-FAUST, Bundesgeschäftsführerin der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., MARTIN MARQUARD, ehem. Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung Berlin / Mitglied des Arbeitskreises Barrierefreies Gesundheitswesen und MECHTHILD RAWERT, MdB, SPD-Direktkandidatin für Tempelhof-Schöneberg.

Der individuelle Gesundheitszustand beeinflusst sowohl die subjektive Lebensqualität als auch die gesellschaftlichen Teilhabechancen", so Karin Sarantis-Aridas, Vorsitzende der AG Selbst Aktiv Berlin. "Menschen mit Behinderungen haben einen besonderen Bedarf an gesundheitlichen Versorgungsleistungen. Aber Arztpraxen und Krankenhäuser sind oft nicht barrierefrei. In vielen Gesundheitsberufen existieren Barrieren in den Köpfen."
Welche Änderungen  von einer SPD-geführten Regierung für ein inklusives Gesundheitswesen erwartet werden, soll Thema der Veranstaltung sein.

Der Einladungsflyer der AG Selbst aktiv (PDF-Dokument, 988.5 KB)(PDF)

9. September, 17 Uhr, Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V.
Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin
Sie erreichen das Nachbarschaftsheim Schöneberg wie folgt:
■ ÖPNV: U9 Bhf. Walther-Schreiber-Platz, S1 Bhf. Feuerbachstr., BUS 246 Friedenauer Brücke, von der Haltestelle ca. 10 Min. Fußweg

Anmeldung erbeten unter www.spd-berlin.de/gesundheit-fuer-alle

 

Hörfassung des Regierungsprogramms

 
Kulturempfang am 16. September:

Für eine neue Kulturpolitik! Kultur, Kunst und kreatives Schaffen stärken

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt am 16. September zum diesjährigen Kulturempfang  mit
Prof. Dr. Oliver Scheytt, Mitglied im Kompetenzteam von Peer Steinbrück, zuständig für Kunst und Kultur. Sein Vortrag steht unter dem Motto "Für eine neue Kulturpolitik! Kultur, Kunst und kreatives Schaffen stärken".

Prof. Dr. Oliver Scheytt, Vorstandsmitglied des Kulturforums der Sozialdemokratie, steht für den Aufbruch in der Bundeskulturpolitik. Oliver Scheytt ist Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft, Autor von "Kulturstaat Deutschland" und machte als außergewöhnlicher Kulturmanager Essen und das Ruhrgebiet zur "Kulturhauptstadt Europas". Für den Juristen und Pianisten Oliver Scheytt sind Kunst und Kultur ebenso Gesellschafts- wie auch Wirtschaftspolitik. Wir wollen uns an diesem Abend über sein Programm für eine neue Kulturpolitik in Deutschland informieren.

 

Wann: Am 16. September 2013, um 18.00 Uhr
Wo: Kulturprojekte GmbH, Klosterstr. 68-70, 10179 Berlin
Begrüßung: Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister und Kultursenator
Vortrag: „Für eine neue Kulturpolitik“ - Prof. Dr. Oliver Scheytt, Mitglied im Kompetenzteam von Peer Steinbrück, zuständig für Kunst und Kultur

Um Anmeldung wird gebeten unter www.spd-berlin.de/kulturempfang

 
Jetzt Karten reservieren:

Einladung ins Konzert der Singakademie: "Elias"

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und die Berliner Stimme bieten zur neuen Konzertsaison wieder einen ersten musikalischen Höhepunkt an. Zu ihrem 50jährigen Jubiläum führt die Berliner Singakademie das wohl bedeutendste Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy, den "Elias", auf.
Das Werk entstand in den Jahren 1837 bis 1846 und schildert das Wirken des alttestamentarischen Propheten aus dem 9. Jahrhundert v. Chr. in seinem Kampf gegen den Königshof, aber auch gegen das vom Jahwe-Glauben abgefallene Israel. Es ist die Auseinandersetzung um die Entstehung des Monotheismus gegen die Baal-Götter der Naturreligionen. Mendelssohn schreibt dazu: "Ich hatte mir eigentlich beim Elias einen rechten...Propheten gedacht, wie wir ihn etwa heut' zu Tag wieder brauchen könnten, stark, eifrig, auch wohl bös und zornig und finster, im Gegensatz zum Hofgesindel und Volksgesindel, und fast zu der ganzen Welt im Gegensatz." So hat Mendelssohn das Werk auch gestaltet. Lyrische Passagen wechseln sich mit hochdramatischen Chören ab, die in der Musikgeschichte ihresgleichen suchen.  Chor und Orchester sollen, so verlangt es Mendelssohn, "wie die Wütenden singen und spielen".
Die Berliner Singakademie führt das Werk gemeinsam mit dem Konzerthausorchester auf. Als Solisten wirken mit Ute Selbig, Sopran, Susanne Langner, Alt, Markus Schäfer, Tenor sowie Stephan Loges, Bass. Die musikalische Leitung hat Achim Zimmermann.
Das Konzert findet statt am 24. Oktober 2013 um 20 Uhr im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt.
Niko Sander wird um 19 Uhr im Musikclub des Konzerthauses eine Einführung in das Konzert geben. Die ermäßigten Kartenpreise betragen 30.-/25.50.-/21.-/ 16.50 und 12 Euro.
Die Karten können bis zum 20. September bestellt werden. Wir bitten um Reservierung  unter www.spd-berlin.de/singakademie.
Die Karten können per Überweisung bezahlt werden und werden dann zugeschickt. Nähere Informationen gibt es nach der Anmeldung.

 

Bundestagswahl 2013: Hier treffen Sie die SPD-DirektkandidatInnen

SPD-Berlin: Unser Team für den Bundestag
 

Die Berliner SPD-Bundestagskandidatinnen und  -kandidaten  sind  im Wahlkampf fast täglich unterwegs.  Genaue Orte und Uhrzeiten finden Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung.

 

Gedenkstättenfahrten der Berliner SPD

Das Programm der  Gedenkstättenfahrt der Berliner SPD  vom 23. bis 25. November nach Krakau und Auschwitz steht weitgehend fest. Prominenter Teilnehmer ist der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß.
Die Fahrt führt vom 23.11. (Abfahrt 7 Uhr) bis 25.11.(Ankunft ca. 23 Uhr) im* komfortablen Reisebus von Berlin nach Krakow und zurück. Im Preis von ca. 230 Euro (Übernachtung im Doppelzimmer, Einzelzimmerzuschlag 45 Euro) enthalten sind 2 Übernachtungen mit Frühstück im zentralen Drei-Sterne-Hotel Wyspianski am Rand  der Altstadt (5 Minuten zu Fuß vom Rynek Hauptmarkt)  und 2 Abendessen in Restaurants in der Krakower Innenstadt. Das Programm umfasst u.a.  die geführte Besichtigung der Gedenkstätten Auschwitz I und Birkenau, zwei thematische Stadtrundgänge in Krakow: Altstadt-Rundgang „Erzpolnisches Krakow - zwischen Rom, Nürnberg und Wien“ und "Vom Paradis Judeorum bis zum...Abgrund - Geschichte der Krakower und polnischen Juden am Beispiel von Kazimierz“, ein Gespräch mit VertreterInnen der polnischen Sozialdemokratie über die politische und  gesellschaftliche Situation, die deutsch-polnische Kooperation und europäische Perspektiven.  Geplant sind eine Vorbereitungsveranstaltung und schriftliche Materialien. n vwb
 
Ausführliche Reisebeschreibung und Anmeldeunterlagen bitte anfordern per Mail unter gedenkstaettenfahrten.berlin@spd.de oder Tel. 4692-266. 

 

Neu im Kreativblog: Wer rettet die Künstlersozialkasse?

"Die Künstlersozialkasse rettet Künstler – wer rettet die Künstlersozialkasse?" Dieser Frage geht der neue Beitrag im Kreativblog Berlin nach.  Die Künstlersozialkasse  (KSK) unterstützt selbstständige Künstler/innen und Publizist/innen bei der Sozialversicherung, indem sie zur Hälfte deren Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung übernimmt. Damit schafft sie für viele Künstler und Journalisten überhaupt erst die Grundlage, damit diese von ihrer Arbeit leben können und für Krankheit und Alter vorsorgen können. In den letzten Monaten mehren sich jedoch die kritischen Stimmen, die dieses System in Frage stellen. Warum? Mehr dazu im Kreativblog der AG Kreativwirtschaft im Fachausschuss Wirtschaft.

 

Zum Deutschlandfest: Das historische Quiz der Berliner SPD

Sie wollen Ihr Wissen zur Geschichte der Berliner SPD testen? Dann haben Sie hier bei einem Quiz Gelegenheit: www.spd-berlin.de/150jahre-quiz

 

Berliner Termine zur 150-Jahr-Feier

alle Termine im Überblick auf unserer Seite 150 Termine

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

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