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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD und wünschen Ihnen frohe Osterfeiertage. Der nächste Newsletter erscheint nach den Osterferien.

ASF zum Equal Pay Day: "Unsere Geduld ist am Ende"

Equal Pay Day 2013
 

Frauenverbände, ASF, Gewerkschaften und SPD-Bundestagsfraktion demonstrierten am 21. März vor dem Brandenburger Tor beim Equal Pay Day für die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen. 
Frauen verdienen in Deutschland im Schnitt 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. „Unsere Geduld ist am Ende“, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Eva Högl. "Für die Durchsetzung von gleichem Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit von Männern und Frauen gibt es bei Bundeskanzlerin Merkel und ihrer schwarz-gelben Koalition nur Worte, die die Situation beklagen. Ansonsten bleiben sie bis heute tatenlos in der Bekämpfung von Lohndiskriminierung."

Am Equal Pay Day haben Frauen in Deutschland endlich genauso viel Geld in der Tasche wie ihre männlichen Kollegen schon am Ende des Vorjahres. Dieses Lohngefälle von knapp drei Monaten zeigt der Equal Pay Day am 21. März 2013 auf. "Das ist kein Grund zum Feiern", so die ASF-Vorsitzende.
 In Berlin liegt die Lohnlücke sogar bei 23 Prozent. Die Lohnlücke im engeren Sinne, d.h. die Differenz der durchschnittlichen Stundenverdienste lag bei 15,3 Prozent. Deutschlandweit bei 8 Prozent.

Eva Högl: "Die SPD-Bundestagsfraktion will die Unternehmen verpflichten, für diskriminierungsfreie Löhne und Gehälter zu sorgen. Ein entsprechendes Gesetz hat die SPD bereits vorgelegt. Die schwarz-gelbe Koalition im Bund und Frau Merkel zeigen Frauen jedoch weiterhin die kalte Schulter."

Die Forderungen der SPD stehen fest:

  • Gesetz für tatsächliche Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern.
  • Gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von mindestens 8,50 Euro.
  • Reguläre Beschäftigung statt prekäre Beschäftigung, wie Mini-Jobs und „kleine“ Teilzeit
  • Gleichstellungsgesetz für bessere Aufstiegschancen in der Privatwirtschaft
  • Gesetzliche Mindestquoten für Aufsichtsräte und Vorstände
  • Reform des Bundesgremiengesetzes und die Einbeziehung der Aufsichtsgremien der Sozialversicherungen und anderer Körperschaften des öffentlichen Rechts
 

Berliner SPD-Abgeordnete warben für gleichen Lohn

Equal Pay Day Saleh Buchner
 

Equal Pay Day 2013: Zum Aktionstag gegen Lohnungleichheit von Männern und Frauen hat die SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses am frühen Morgen am Potsdamer Platz Postkarten und Schokoladengeld verteilt.  Mit dabei waren neben vielen weiteren der Fraktionsvorsitzende Raed Saleh und der Weißenseer Abgeordnete Dennis Buchner.

Mehr Informationen zum Equal Pay Day auf der Seite der SPD Fraktion

 

Rawert: "Klare Forderungen zur Bekämpfung von Rassismus"

Mit Gedenkminuten, Luftballon- und  „Kehr aus“- Aktionen ist am 21. März anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus ein starkes Zeichen gegen Rassismus und Rechtspopulismus gesetzt worden.  Mechthild Rawert, SPD-Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg und Mitglied der AG Strategien gegen Rechtsextremismus der
SPD-Bundestagsfraktion, begrüßte in diesem Zusammenhang die "Aktion 5 vor 12 gegen Rassismus"  der Türkischen Gemeinde Deutschlands. 

"Nicht erst seit den Morden der Nazi-Terrorgruppe ,Nationalsozialistischer Untergrund' wissen wir: Nazis sind eine Bedrohung", erklärte Mechthild Rawert. "Nazis töten. Sie bekämpfen unsere Demokratie. Ihr Rassismus bedroht das friedliche Zusammenleben in unserem Land. Fast 200 Menschen sind in den letzten Jahrzehnten durch rechte Gewalt gestorben. Rassismus ist keine Randerscheinung. Er ist bis in die Mitte der Gesellschaft verbreitet. Das zeigen nicht zuletzt die Ergebnisse der Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung ,Die Mitte im Umbruch - Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2012'."

Die SPD-Bundestagsfraktion habe klare Forderungen zur Bekämpfung von Rassismus vorgelegt, so die Berliner Bundestagsabgeordnete. "In unserem Antrag fordern wir einen verbindlichen Maßnahmenplan gegen Rassismus. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes muss finanziell besser ausgestattet werden. Der Begriff der ,Rasse' ist durch eine geeignete Formulierung im Grundgesetz und in Bundesgesetzen endlich zu ersetzen."

 

Wowereit kritisiert "Chaos in der Union" beim NPD-Verbotsantrag

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Klaus Wowereit hat die Geschlossenheit der Demokraten als Voraussetzung für einen erfolgreichen Kampf gegen rechts bezeichnet und die Ablehnung eines eigenen NPD-Verbotsantrags durch die Bundesregierung scharf kritisiert. In der Union herrsche Chaos, sagte Wowereit
"Angela Merkel zaudert und wartet wie immer ab", so Klaus Wowereit. "CDU-Ministerpräsidenten und Innenminister stimmen dem Verbotsantrag zu, die CDU in der Bundesregierung nicht. Erneut zeigt sich: Die Union ist verunsichert und führungslos. Sie lässt sich von der FDP treiben, die auf fahrlässige Weise die Gefahr, die von der NPD ausgeht, verharmlost und damit die Opfer verhöhnt." Die NPD wolle die Demokratie zerstören, deshalb sei der Verbotsantrag richtig.
Klaus Wowereit: "Ich finde es unerträglich, dass eine Partei wie die NPD mit dem Geld des Steuerzahlers gegen unsere Demokratie hetzen kann. Es wäre ein wichtiges Zeichen, wenn alle Verfassungsorgane beim Verbotsantrag an einem Strang ziehen würden. Natürlich bleibt bei einem Verfahren immer ein Restrisiko. Es sind aber sehr viele Informationen an verschiedensten Stellen gesammelt worden. Und wir haben auch aus dem gescheiterten ersten Verbotsverfahren lernen können. Wir sollten alles versuchen, um den Rechtsextremen auch zu zeigen: Wir wollen Euch nicht, wir kämpfen für unsere Demokratie. Deshalb bin ich dafür, diesem Treiben ein Ende zu machen und die NPD zu verbieten."

 

Berliner SPD will landeseigenen Wohnungsbau stärken

Die Berliner SPD fordert von den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften mehr Anstrengungen beim  Wohnungsbau. Ziel ist der Neubau von Wohnungen vor allem im niedrigen und mittleren Preissegment. Um ein entsprechendes Investitionsprogramm zu ermöglichen, „sollen die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften in die Lage versetzt werden, sich am Kapitalmarkt die notwendigen Mittel zu beschaffen“, heißt es in einem Beschluss des SPD-Landesvorstands.

„Die Berliner SPD steht geschlossen hinter dem Ziel schnell, effizient und zahlreich bezahlbare Wohnungen in Berlin zu bauen", so der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß. "Jedes Jahr ziehen bis zu 40.000 Menschen zusätzlich in unsere Stadt. Dadurch besteht dringender Handlungsbedarf. Deshalb setzen wir auf eine konsequente Expansionsstrategie der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, denn die neuen Wohnungen sollen vor allem in öffentlichem Eigentum entstehen. Dazu sollen die landeseigenen Gesellschaften ein umfassendes Investitionsprogramm auflegen, für das ihnen die nötige Kreditfinanzierung ermöglicht werden soll. Gleichzeitig werden ihnen im Rahmen der neuen Liegenschaftspolitik die landeseigenen Grundstücke kostenlos zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum angeboten. Damit werden die entscheidenden Weichen zur Ankurbelung des Wohnungsbaus in öffentlicher Trägerschaft gestellt.“

Wohnungspolitisch sei in den letzten Monaten viel erreicht worden, erklärte die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende und baupolitische Sprecherin der  Abgeordnetenhausfraktion, Iris Spranger. Noch stagniere aber die Umsetzung. "Deshalb werden wir jetzt ein Wohnungsbauprogramm in landeseigener Verantwortung anstoßen. Der Landesvorstand hat sich für die Auflösung des Liegenschaftsfonds ausgesprochen. Die Eingliederung in die Berliner Immobilien Management GmbH (BIM) ermöglicht es dem Land Bauflächen zur Verfügung zu stellen und den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften zügig und ohne Verwaltungsblockaden in den Wohnungsneubau einzusteigen.“

 

Bestandsschutz für Clubs beschlossen

Die Clubkultur stellt einen kulturell wie wirtschaftlich wichtigen Faktor für die Attraktivität Berlins, insbesondere im innerstädtischen Bereich dar. Das Problem der Schließung von Clubs in den vergangenen Jahren lag an einer Vielzahl unterschiedlicher Problemstellungen.
Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, Clara West, und der medienpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Frank Zimmermann, sehen einen  wichtigen Hebel, um zumindest bestehende Einrichtungen künftig besser vor Verdrängungseffekten zu schützen und Konflikten vorzubeugen, im Baurecht. "Hier wollen wir ansetzen und somit erstmals einen Bestandsschutz von Clubs im innerstädtischen Bereich gesetzlich verankern. Damit stärken wir zukünftig das nachbarschaftliche Miteinander", erklärten die beiden Abgeordneten.
Konkret wird der Senat aufgefordert, über das Baurecht einen verbesserten Bestandsschutz für bestehende Clubs zu schaffen. "Dabei sollen Bauherren einer herannahenden Wohnbebauung verpflichtet werden, selbst für einen ausreichenden Imissionsschutz zu sorgen", erklärten Clara West und Frank Zimmermann. "Dies könnte dergestalt im Zulassungsverfahrens verankert werden, dass sich für einen benachbarten, bestehenden Club keine strengeren Lärmschutzwerte als bisher ergeben. Darüber hinaus sollen die zukünftigen Bewohner verpflichtend informiert werden, wenn das neue Gebäude in unmittelbarer Nähe zu einem bestehenden Club gebaut wird".

Einen entsprechenden Antrag hat die Koalition auf der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt am 20. März eingebracht.

 

Starke SPD-Frauen für den Bundestag

ASF-Landesfrauenkonferenz 16. März 2013
 

Die Landesfrauenkonferenz der ASF Berlin hat die Bundestagsabgeordnete und Berliner ASF-Vorsitzende Dr. Eva Högl  mit großer Mehrheit für Platz eins der SPD-Landesliste für die Wahlen zum Deutschen Bundestag  nominiert. Für den zweiten Frauenplatz nominierte die Konferenz die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert aus Tempelhof-Schöneberg. Für den dritten Frauenplatz setzte sich die Kandidatin aus Friedrichshain-Kreuzberg Cansel Kiziltepe durch. Mit Iris Spranger, Ute Finkh-Krämer und Ülker Radziwill gibt es drei weitere Direktkandidatinnen.
„Ich freue mich sehr, dass erstmalig in der Hälfte der zwölf Wahlkreise in Berlin für die SPD Frauen kandidieren. Das ist ein großer Erfolg für die SPD-Frauen“, so die ASF-Landesvorsitzende Dr. Eva Högl. „Unsere heutige Diskussion und die verabschiedeten Anträge haben gezeigt, dass wir mit einem kompetenten Team für den Bundestag unsere Berliner Interessen auch auf Bundesebene durchsetzen können.“
Die Landesvertreterversammlung der SPD Berlin wird am 25. Mai 2013 die Landesliste für den Deutschen Bundestag wählen. Die Landesliste wird erstmals im Reißverschlussverfahren gewählt.

 

150 Jahre SPD - 150 Jahre Emanzipationsbewegung

Seit 150 Jahren setzt sich die SPD konsequent für Gleichstellung und die Rechte der Frauen ein. Auf einem Mitgliederforum speziell für Frauen hat die Berliner SPD diese Zeit Revue passieren lassen. Landeskassiererin Ulrike Sommer und die stellvertretenden Landesvorsitzenden Barbara Loth und Iris Spranger berichteten aus ihrer politischen Arbeit. Für Musik sorgten Sigrid Grajek und Pianistin.
Frauen haben die 150 jährige Geschichte der SPD stark geprägt. Oft waren sie Einzelkämpferinnen, aber immer auch Vorreiterinnen. Viele Namen gingen in die Geschichte – nicht nur der SPD – ein. Das erste Mitgliederforum der Berliner SPD nur für Frauen sollte die Möglichkeit bieten, mehr über starke SPD-Frauen seit der Gründung und bis heute zu erfahren. Bekannte Berliner Gesichter wie Jutta Limbach, Inge Wettig-Danielmeier, Dr. Eva Högl, Dilek Kolat und Sandra Scheeres berichteten aus ihrem politischen Leben und von ihren persönlichen Beweggründen für die Sozialdemokratie zu wirken.

Fotos vom Forum

 
30. April - jetzt Karten besorgen!

Theater-Uraufführung "Lassalle"

Lassalle
 

Die SPD-Geschichte kommt auf die Bühne: Am Vorabend des 1. Mai erlebt ein Theaterstück im Berliner Renaissance-Theater seine Uraufführung, das von der Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein durch Ferdinand Lassalle am 23. Mai 1863 in Leipzig erzählt. Geschrieben haben das Stück der als Krimiautor bekannte Felix Huby und der Dramaturg Hartwin Gromes.
„Lassalle“ wird als szenische Lesung unter der Regie von Rüdiger Canalis Wandel aufgeführt. Petra Zieser, Dominque Chout, Mathias Schlung, Dietrich Adam, Claudius Freyer und die Pianistin Doro Gehr berichten vom Leben eines Mannes, der die gedanklichen und organisatorischen Voraussetzungen für die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV) geschaffen hat und über den - vielleicht mit Ausnahme seines frühen Todes im Duell - wenig bekannt ist.
Aufgeführt wird das Stück auf Initiative der SPD Charlottenburg-Wilmersdorf und mit Unterstützung des Berliner SPD-Landesverbandes und des Parteivorstandes. Lassalle war ein mutiger, wortmächtiger Kämpfer für die Gerechtigkeit, den auch Gefängnisstrafen nicht beugen konnten. Er war ein Mann von großer intellektueller Schärfe und einer unwahrscheinlichen Arbeitskraft - kein Wunder also, dass eine starke Faszination darin liegt, sein abenteuerliches Leben nachzuzeichnen. Lassalle, der mit Marx und Engels im theoretischen Streit lag, fühlte sich aber mindestens Marx, den er auch finanziell unterstützte, freundschaftlich verbunden. Aber er trat auch als elegant gekleideter, hoch gebildeter und durchaus wohlhabender Bürger in den Salons auf.
Für 15,00 Euro (inkl. 1 Freigetränk  Sekt, Saft oder Wasser beim anschließenden Empfang im Theater-Foyer) sind die Karten ab 25. März erhältlich im Kreisbüro der SPD Charlottenburg-Wilmersdorf in der Otto-Suhr-Allee 100 (Tel: 86 31 38 75), im SPD Landesverband, Müllerstraße 163, 13353 Berlin (3.OG, Tel. 4692 142) und an der Theaterkasse des Renaissance Theaters.


„Lassalle“, 30. April 2013, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr), Renaissance-Theater, Knesebeckstraße 100 (Ecke Hardenbergstraße), 10623 Berlin

 
18. März

Erinnerung an die Märzrevolution

 

Mit mehreren Gedenkveranstaltungen ist am 18. März an die Opfer der Märzrevolution von 1848 erinnert worden. Bereits am Morgen legten der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß und Vertreter der Historischen Kommission der Berliner SPD mit der SPD-Abgerodneten Susanne Kitschun Kränze auf dem Friedhof der Märzgefallenen nieder.

Jan Stöß erinnerte daran, dass viele der Opfer u.a. aus Schlesien, Thüringen oder sogar der Schweiz kamen. Sie waren als Arbeiter, Gesellen oder Dienstmädchen nach Berlin gekommen, um der Arbeitslosigkeit in ihrer Heimat zu entgehen. Viele der Toten kamen aus dem sogenannten „niedrigen Stand“. Sie organisierten sich, um den Kampf für bessere Lebensbedingungen aufzunehmen.

 „Gerade als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist es wichtig, an die Revolutionärinnen und Revolutionäre vom März 1848 zu erinnern. Es waren vor allem Sozialdemokraten, die die Erinnerung an die Gefallenen und ihre politischen und sozialen Ziele über Jahrzehnte wach hielten“, so die Abgeordnete  Susanne Kitschun. Jan Stöß mahnte, dass Orte wie der Friedhof der Märzgefallenen nicht vergessen werden dürfen: „Wenn Jung wie Alt, Berlinerin oder Nicht-Berliner diese Menschen und ihren Lebensweg nicht kennenlernen, ist ihr Kampf umsonst gewesen. Es ist auch Aufgabe der Sozialdemokratie, Orte wie den Friedhof der Märzgefallenen weiter bekannt zu machen, damit auch in Zukunft ein würdiges Erinnern möglich ist.“

 
23.März

Gedenken an Otto Wels

Die SPD Bellevue, die alljährlich der Rede des damaligen Partei- und Fraktionsvorsitzenden Otto Wels gegem das Ermächtigungsgesetz gedenkt, würdigt am Samstag, dem 23. März, gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Frank-Walter Steinmeier, und der Direktkandidatin für den Bundestagswahlkreis Berlin-Mitte, Dr. Eva Högl, den Mut und Einsatz der verbliebenen sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten für Demokratie und Zivilcourage.

 

"Wir deutschen Sozialdemokraten bekennen uns in dieser geschichtlichen Stunde feierlich zu den Grundsätzen der Menschlichkeit und der Gerechtigkeit, der Freiheit und des Sozialismus. Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten", so Otto Wels zu einem Zeitpunkt, als bereits viele kommunistische und sozialdemokratische Abgeordnete inhaftiert und verfolgt waren. 

23. März:

Gedenken an Otto Wels in Treptow-Köpenick

Die SPD Treptow-Köpenick veranstaltet am 23. März um 14.30 Uhr eine Gedenkveranstaltung an der Stele für Otto Wels in der Friedrichshagener  Bölschestraße 27- 30.  Der  SPD-Bundestagskandidat in Treptow-Köpenick.Matthias Schmidt und der Landesvorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß, werden an all jene erinnern, die sich mit Leib und Leben für die deutsche Demokratie eingesetzt haben, und zugleich allen Demokraten Mut machen, auch dort für eine starke Demokratie einzutreten, wo Rechtsextremisten beginnen wieder Fuß zu fassen.

Die Rede von Otto Wels gegen das Ermächtigungsgesetz der Nazis kennen viele. Aber wer weiss, wie lange er in Friedrichshagen lebte und dass er bereits im Mai 1933 Berlin verlassen musste?  Die SPD Treptow-Köpenick hat 2009 an seinem 70. Todestag eine Gedenkstele in der Bölschestraße aufgestellt, Gerhard Schröder hielt damals eine Gedenkrede. Aber im Bewusstsein der Menschen in Treptow-Köpenick ist Otto Wels sicherlich nicht als einer der ihren verankert.
Dabei hat Wels mindestens seit 1922 dort gelebt und auch bei der damals mitgliederstarken SPD in Köpenick mitgewirkt. Seit 1919 war er einer der Parteivorsitzenden.
Otto Wels führte ab 1933 zunächst in Saarbrücken, dann mehrere Jahre in Prag und bis zu seinem Tod im September 1939 in Paris die SOPADE, die Exilorganisation der deutschen Sozialdemokraten. Nach Berlin und nach Friedrichshagen konnte er nie wieder zurückkommen, begraben ist er in Paris.
In diesem Jahr jährt sich nun sein Geburtstag zum 120. Mal und die bis heute beachtete Rede zum 80. Mal. Ein Anlass, um mehr Erinnerung und Andenken an diesen mutigen Sozialdemokraten auf den Weg zu bringen. 

Gedenken an der Stele für Otto Wels, Friedrichshagen, Bölschestraße 27- 30 in 12587 Berlin.

 

Entscheidung für JVA Heidering bleibt richtig

Die SPD-Fraktion sieht in der offiziellen Eröffnung der Justizvollzugsanstalt Heidering am 21. März eine Erfolgsgeschichte. Berlin werde damit eine der modernsten Haftanstalten Deutschland betreiben, so der rechtspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Sven Kohlmeier, und der strafvollzugspolitische Sprecher, Erol Özkaraca.
„Es war und bleibt richtig, dass sich die damalige rot-rote Koalition, unterstützt von der CDU, für den Neubau in Heidering ausgesprochen hat", erklärten die beiden SPD-Politiker. "Das Verfassungsgericht hat die Unterbringung in Tegel teilweise für menschenunwürdig erklärt. Auch deshalb musste dringend Abhilfe geschaffen werden."

Die Modernität einer Demokratie werde auch an den Zuständen im Justizvollzug deutlich, gaben die beiden SPD-Abgeordneten zu bedenken. "Insofern irritiert es, dass sich Grünen-Politiker gegen Heidering und damit für den Verbleib der Gefangenen in einer veralteten Unterbringung - die JVA Tegel stammt in Teilen noch aus der Kaiserzeit - aussprechen. Der „Kauf“ eines Brandenburger Gefängnisses stellt keine Alternative dar. Zum einen war zum Zeitpunkt des Baus von Heidering nicht absehbar, dass Brandenburger Gefängnisse leer stehen. Zum anderen fordert das Kammergericht eine heimatnahe Unterbringung von Gefangenen, um soziale Kontakte aufrechtzuerhalten. Die Argumentation der Grünen ist daher tatsächlich und rechtlich unzutreffend. Es ist überflüssige Bigotterie, Anfahrtswege nach Heidering zu kritisieren, zugleich aber die Übernahme eines Brandenburger Gefängnisses z.B. in Neuruppin oder Luckau zu forcieren. Beide sind weiter entfernt von Berlin."

Festzuhalten bleibe nach Ansicht der SPD-Abgeordneten, dass sich die Zustände für die Gefangenen durch die neue Justizvollzugsanstalt erheblich verbessern. Ein moderner Strafvollzug sei wichtig, damit die Resozialisierung der Gefangenen gelingt und damit die Bevölkerung geschützt wird. "Ich erwarte von Justizsenator Heilmann, dass die neue Anstalt nach der Eröffnung durch Verlegung von Gefangenen auch tatsächlich betrieben wird", so Sven Kohlmeier.

 

Bandwettbewerb der Berliner SPD

Mit einem großen Volksfest am Brandenburger Tor feiert die SPD am 17. und 18. August ihr 150jähriges Bestehen. Aus allen Bundesländern kommen Gäste dazu in die Stadt. Denn hier spielt die Musik.  Passend dazu veranstaltet die Berliner SPD einen Bandwettbewerb. Bewerben können sich Bands um den Startplatz beim Deutschlandfest noch bis zum 26. April. Vier Bands stellen sich in einem Vorausscheid Jury und Publikum, bevor es dann für die Gewinnerband heißt: The stage is Yours. Zusätzlich gibt es noch eine professionelle Songproduktion zu gewinnen! 
Willkommen sind alle Musikstile. Originalität entscheidet. Für die Technik vor Ort ist gesorgt, Lediglich die eigenen Instrumente müssen mitgebracht werden.

 

Neuer Anmeldeschluss ist der 26.04.2013. Genaue Informationen gibt es unter www.spd-berlin.de/bandwettbewerb2013

 
11. April - Jetzt Karten reservieren!

Einladung ins English Theatre

Die Berliner Stimme und das Kulturforum Stadt Berlin laden  am 11. April zum Besuch des English Theatre Berlin ein. Auf dem Programm steht mit Alan Bennetts Klassiker „Talking Heads“ eine Auswahl von drei Monologen, die für das britische Fernsehen entstanden und sich mit Alttagssituationen befassen.

Geschrieben wurden die Texte Mitte der 80er Jahre für das britische Fernsehen - als bittere, entlarvende aber auch melancholische, von Mitgefühl geprägte Geschichten über Einsamkeit und die Tücken und Fallstricke des Alltags. Da die Serie zu einem Riesenerfolg wurde und  viele Preise erhielt, folgten Ende der 90er weitere sechs Episoden, die schärfer und pointierter ausfielen. Aus diesen stammen die drei Monologe, die am 11. April zur Aufführung kommen: "The Outside Dog", "Playing Sandwiches" und "Nights in the Gardens of Spain".

Das English Theatre in der Kreuzberger Fidicinstrasse 40 gibt es seit 1990. Aus einem mehrsprachigen Theater entwickelte es sich zu einer rein englischsparchigen  Bühne. Über seine Geschichte und die Auswahl der Stücke berichtet um 19 Uhr Bernd Hoffmeister, Mitbegründer des Theaters. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr.

Wir haben 20 Plätze reserviert, Karten zum Preis von 13 Euro können ab sofort unter www.spd-berlin.de/et-besuch   bestellt werden.

 
10. April

"Wie ich zur Arbeiterbewegung fand": Siegfried Heimann liest Texte von Stephan Born, August Bebel, Anna Nemitz und Willy Brandt

Mit einer Reihe von Lesungen begleitet das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie das Jubiläumsjahr "150 Jahre SPD". Im Mittelpunkt stehen Biografien und Autobiografien.

Zum Auftakt liest Siegfried Heimann, Vorsitzender der Historischen Kommission der Berliner SPD, am 10. April aus Texten von Stephan Born, August Bebel, Anna Nemitz und Willy Brandt.

 

"Wie ich zur Arbeiterbewegung fand ... !"

Lesung aus vier ausgewählten Autobiographien und biographischen Skizzen von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten

1. Stephan Born, Erinnerungen eines Achtundvierzigers. Born schuf mit der "Arbeiterverbrüderung" die erste überregionale deutsche Arbeiterpartei. In seinen Erinerungen erzählt der Setzergeselle und Sohn eines schlesischen Juden, wie er nach fünfjähriger Lehrzeit wusste, dass die Proletarier nur zusammen stark sind.

2. August Bebel, Aus meinem Leben. Im ersten Band seiner dreibändigen Biographie berichtet Bebel, der langjährige Vorsitzende der SPD, vom schweren Leben seiner Familie, vor allem seiner Mutter, erzählt von seiner Jugendzeit und von den Lehr- und Wanderjahren, die ihn in die Arbeiterpartei führten.

3. Anna Nemitz, Blätter der Erinnerung. Die Berliner Stadtälteste Anna Nemitz hatte bereits vor 1914 in sehr jungen Jahren erste Begegnngen mit der Politik, hatte Prozesse wegen Gotteslästerung und Hochverrat zu bestehen und war 1918 die einzige Frau im Charlottenburger Arbeiter- und Soldatenrat. Die langjährige Reichstagsabgeordnete gehörte 1945 in Berlin-Köpenick zu den Mitbegründern der Berliner SPD und war bis 1954 Berliner Stadtverordnete für Köpenick.

4. Willy Brandt, Links und frei. Den Berlinerinnen und Berlinern muss Brandts Wirken für Berlin nicht vorgestellt werden, wohl aber seine nicht leichte Jugend in Lübeck als hochbegabter, aber nichtehelich geborener Sohn einer alleinerziehenden Mutter. Er musste nicht hungern, lernte aber durch seinen Großvater, einem klassenbewussten Arbeiter, dass auch die Proletarier nicht vom Brot alleine leben.

 

Mittwoch, 10. April 2013, 19 Uhr
Veranstalter:  Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und BERLINER STIMME
Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin

 

Weitere Termine der Reihe:

 

Mittwoch, 24. April 2013, 19 Uhr
Veranstalter:  Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und BERLINER STIMME
Lesung
Helga Grebing liest aus ihrer Biographie „Freiheit, die ich meinte. Erinnerungen an Berlin“
Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin

Mittwoch, 22. Mai 2013, 19 Uhr
Veranstalter: Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und BERLINER STIMME
Lesung
Christine Bergmann liest aus ihrer Biographie „Von Null auf Hundert: Stationen eines politischen Lebens“
Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin
Mittwoch, 5. Juni, 19 Uhr
Veranstalter:  Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und BERLINER STIMME
Lesung
Günter Lange liest aus der neu erschienenen Biographie
Siegfried Aufhäuser 1884-1969 - Ein Leben für die Angestelltenbewegung
Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin

 
August Bebel Institut

Seminare, Workshops, Termine

Das August-Bebel-Institut bietet regelmäßig Veranstaltungen zur politischen Bildung an. Die nächsten Termine:

 

Fr 5. April, 18–20 Uhr
Frauen im Aufbruch – Politische Plakate 1918-1990
Ausstellungseröffnung

„Die Männerwelt zum Tanzen bringen“ wollten die einen, andere forderten „Gleiche Rechte – Gleiche Pflichten“, wieder andere riefen zum Hüten von Frieden und Kindern auf. Mit solchen und anderen Ansprachen buhlten politische Parteien in Deutschland während der Umbrüche 1918/19, 1945/49 und 1989/90 um die Stimmen von Frauen. Einige der Plakate, die sie dafür nutzten, präsentiert die Ausstellung des Archivs der sozialen Demokratie. Sie zeigt, wie Frauen nach den beiden Weltkriegen als Mütter, friedfertige Wesen und in nationalistischer Manier als „Deutsche“ angesprochen wurden. Und wie die zwischen Ost und West unterschiedlichen Blicke auf Emanzipation sich in den Motiven widerspiegeln.

Mit: Ina Czyborra, frauenpolitische Sprecherin der  SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus
Anmeldung erbeten [U51.1]

Ausstellung: Mo 8. bis Fr 26. April, Öffnungszeiten Mo–Do 14–18 Uhr
 

Do 11. April, 18–20 Uhr
Frauen im Aufbruch
Wegbereiterinnen der Sozialdemokratie

Von einer sozialdemokratischen Frauenbewegung kann in Deutschland erst seit Ende des 19. Jahrhunderts gesprochen werden. 1885 wurde in Berlin der „Verein zur Vertretung der Interessen der Arbeiterinnen“ gegründet, dessen zweite Vorsitzende Pauline Staegemann wurde. Zur zentralen Forderung der Sozialdemokratinnen wurde das Frauenwahlrecht, für das sich Clara Zetkin und ihre Mitstreiterinnen einsetzten. Sie gründeten 1907 die Sozialistische Fraueninternationale, die 1911 den Internationalen Frauentag erkämpfte. Damit war der Kampf um Frieden und Gleichberechtigung, der bis heute andauert, eingeläutet.

Referentin: Gisela Notz, Sozialwissenschaftlerin und Historikerin
Anmeldung bis 1. April [U51.2]

 

 

Vorwärts-Liederfreunde wollen größer werden

Im März 2011 gründeten sich in Berlin die „vorwärts-Liederfreunde“ mit dem Ziel, die Lieder der Arbeiterbewegung und ihre Geschichte lebendig zu halten.  Seitdem sind die rund 15 Sängerinnen und Sänger bei vielen Veranstaltungen aufgetreten: Bei SPD-Mitgliederehrungen und Neujahrsempfängen, Sommerfesten und Parteitagen. Ganz bewusst nennen sich die Liederfreunde nicht „Chor“, denn Mittelpunkt steht die Freude am gemeinsamen Singen. Wer Lust hat, kann mitmachen.

Die Liederfreunde treffen sich jeden 2. und 4. Dienstag im Monat im Paul-Singer-Haus des Berliner vorwärts-Verlags, Stresemannstraße 30, 10963 Berlin. Wer Interesse hat, kann sich gern beim Leiter der Liederfreunde melden: Andrew Walde, Telefon (0176) 12 44 44 24 oder per E-Mail: andrew.walde@web.de

 

Übrigens: Das vorwärts-Liederbuch ist in der 2. Auflage erschienen und kostet 12,50 €.

www.vorwaertsbuchverlag.de

 

Kreativblog-Berlin: Bestandsschutz für Clubs

Ein Bestandsschutz für Clubs ist Thema des aktuellen Beitrags im Kreativblog Berlin. Clubs sind nicht nur ein Magnet für Touristinnen und Touristen aus aller Welt, sondern gehören zu lebendigen Kulturlandschaft in Berlin und tragen zur Durchmischung der Stadtteile bei. Zur Stärkung ihrer Position bei Neubauten hat die SPD im Abgeordnetenhaus angekündigt, in Kürze einen Bestandsschutz für Clubs durchzusetzen.

Der Kreativblog-Berlin der AG Kreativwirtschaft im Fachausschuss Wirtschaft: bietet  eine neue Möglichkeit des Gedankenaustauschs und der Information in der Berliner Kreativszene. 
weiterlesen auf www.kreativblog-berlin.de

 

Die aktuelle Ausgabe der BERLINER STIMME

Seit 63 Jahren gibt es die BERLINER STIMME, die Abonnementszeitung der Berliner SPD.  Themen der  Ausgabe vom 23. März u.a.:

  • Der in der vergangenen Woche vorgelegte Entwurf des Regierungsprogramms setzt vor allem darauf, das Land wieder gerechter zu machen. Seite 1
  • Die Berliner SPD macht Druck: Landeseigene Wohnungsbaugesellschaften sollen mehr für den Neubau tun. Seite 3.
  • Berlin liegt beim Kitaausbau deutlich über dem bundesweitem Ziel. Seite 4.
  • Von der Integration zur Inklusion - Severin Höhmann über Schule und Gesellschaft im Wandel. Seite 7
  • Afghanistan ist nicht nur ein Testfall für die Politik der SPD, sondern auch für die Fähigkeit der deutschen Politik insgesamt, zu Frieden und nachhaltiger Entwicklung gerade in Ländern und Regionen beizutragen, in denen sowohl die einheimischen politischen Kräfte als auch die internationale Gemeinschaft über lange Zeit an der Verwirklichung dieses Ziels gescheitert sind. Ein Beitrag von Karl-Heinz Niedermeyer. Seite 9


Mit einer Vielzahl von Debattenbeiträgen, mit Beiträgen zur Geschichte der Berliner SPD, Buchempfehlungen und vielen Berichten aus der Berliner SPD informiert die BERLINER STIMME alle 14 Tage ihre Leserinnen und Leser. Ein Abonnement lohnt sich und erhält die BERLINER STIMME auch in Zukunft als Diskussionsforum. Einige Ausgaben des Jahres sind auch als Internetversion unter www.berliner-stimme.de zu finden.  

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Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Presseschau: An jedem Werktag finden Sie bei uns übersichtlich in der aktuellen Presseschau eine Auswahl von Zeitungsartikeln des Tages, die nützlich für die politische Arbeit sein können.

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E-Mail: spd@spd-berlin.de

 

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