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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD vor der Bundestagswahl.

72 Stunden: Die SPD im Wahlkampffinale

Berliner Kandidatinnen und Kandidaten
 

Mit einer furiosen Kundgebung auf dem Alexanderplatz mit Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ist die SPD in Berlin in die letzten 72 Stunden des Wahlkampfs gestartet. Auf der Bühne präsentierte Berlins Landesvorsitzender Jan Stöß die Berliner Direktwahlkandidatinnen und -kandidaten. Peer Steinbrück rief dazu auf, beide Stimmen am 22. September der SPD zu geben. Die Zweitstimme der Partei, die Erststimme den Berliner Kandidatinnen und Kandidaten.

 
Peer Steinbrück, Alexanderplatz
 

Vor mehr als 6000 Zuhörerinnen und Zuhörern warf der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück der schwarz-gelben Koalition und Kanzlerin Merkel Richtungslosigkeit vor. "Frau Merkel fährt gerne Kreisverkehr“, so Steinbrück unter Beifall. Mit ihm wüssten die Bürgerinnen und Bürger, woran Sie sind - "im Gegensatz zu dem, was sie in den letzten vier Jahren erlebt haben". 

Er wolle Kanzler werden, betonte Steinbrück in einer kämpferischen Rede. Die Wählerinnen und Wähler hätten es in der Hand: „In drei Tagen können sie diese untätigste, aber vollmundigste Bundesregierung seit der Wiedervereinigung los sein.“

 

72 Stunden: Livestream aus der Kampa

Seit Donnerstagabend läuft auf www.spd.de der Livestream aus der Kampa: Hier gibt es aktuelle Wahlkampf-News und Berichte aus der ganzen Bundesrepublik. Überall kämpft die SPD um Stimmen - für ein gerechteres Land, für soziale Gerechtigkeit. Der Livestream zur 72-Stunden-Aktion wird rund um die Uhr von jeweils zwei Moderatorinnen und Moderatoren begleitet, die durch das abwechslungsreiche Programm führen. Warum es sich lohnt, SPD zu wählen, wird an konkreten Programmpunkten erklärt.

 

Auf den Unterschied kommt es an

Parteien wollen nicht alle das gleiche - die Unterschiede zwischen SPD und CDU sind klar. Eine Gegenüberstellung - schauen Sie selbst.

 

72 Stunden: Die Endspurt-Termine

Wir im Kiez ChW
 
 

Die SPD-Dialogbox am Hermannplatz

Dialogbox am Alex
 

Vom 21. bis 22. September: Nach ihrer Station am Alexanderplatz steht die Dialog-Box jetzt am Hermannplatz

Samstag, 21.09.2013
Der Direktkandidat Fritz Felgentreu eröffnet die Dialog-Box auf dem Hermannplatz um 08 Uhr und leitet den Schlussspurt ein.
09 Uhr Infostand und Rosenverteilung der Abteilung Hermannstraße.
11 Uhr Infostand und Rosenverteilung der Abteilung Rixdorf.
13 Uhr AG Migration / Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen / Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen
Buntes Programm (u.a. Papierflieger-Weitwurf), Verteilung der „Wählen gehen!“- Schuhanzieher.
16 Uhr Bürgersprechstunde mit dem SPD-Direktkandidaten Dr. Fritz Felgentreu sowie den Nord-Neuköllner MdAs Kirsten Flesch und Erol Özkaraca.
17 Uhr Abschlusskundgebung der Neuköllner SPD mit Direktkandidat Dr. Fritz Felgentreu sowie einem Promi aus Bundes- oder Landespolitik (tba).
18 Uhr Besprayen von Jute-Beuteln mit dem Wahlkampfteam von Fritz Felgentreu. Übergang in den Abend mit Musik (evtl. Live-Musik), guter Laune und Bitte am Sonntag zur Wahl zu gehen.
22 Uhr Ab 22 Uhr übernimmt die AG Schwusos Neukölln und leitet in die Nacht über. Sie informiert über die Wahl, will Filme zeigen und garantiert Party-Stimmung auf dem Hermannplatz.

Sonntag, 22.09.2013
01:30 Uhr Die Jusos Neukölln setzen die Party fort und sind gemeinsam mit den Jusos Berlin im Rahmen ihrer 72h-Aktion für 6 Stunden auf dem Hermannplatz. Die Jusos Berlin kommen u.a. mit Riesenwürfel und dem Bodenspiel (Rot und Spiele).
09 Uhr Auf einen Kaffee mit der SPD - politische Gespräche am Morgen: Öffentliches Wahlkampffrühstück mit Dr. Fritz Felgentreu auf dem Hermannplatz als
gemeinsame Stärkung für die Schlussmobilisierung.
10 Uhr Letzte Schlussmobilisierung auf dem Hermannplatz. Straßenbanner: Heute Fritz Felgentreu und die SPD wählen!
12Uhr Zum Weltkindertag: Kinderschminken

 

Mit Rosen und Schuhanziehern

Rosen zum Frauentag
 

Am Samstag, dem 21. September, verteilt die Berliner SPD über 31.000 Rosen an Infoständen in den Wahlkreisen. Hier (PDF-Dokument) finden Sie die Übersicht.

Als besonderes Give-away für die Schlussmobilisierung hat die Berliner SPD 20.000 rote Schuhlöffel mit dem Aufdruck „SCHUHE ANZIEHEN UND WÄHLEN GEHEN “ produziert, die ebenfalls ab Donnerstagabend in den Wahlkreisen verteilt werden, oft verbunden mit den letzten Tür-zu-Tür Besuchen der DirektkandidatInnen und zahlreichen Genossinnen und Genossen. Die Übersicht finden Sie hier (PDF-Dokument).
 

Wahlaufruf von Ver.di: Wählen gehen!

Ver.di-Landesbezirksleiterin Susanne Stumpenhusen hat die Mitglieder ihrer Gewerkschaft aufgefordert, am Sonntag wählen zu gehen: „Bei der Bundestagswahl 2013 geht es um viele Themen, die unmittelbaren Einfluss auf die Situation von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern haben“, sagt die Gewerkschafterin.
„Gerade im Osten Deutschlands ist soziale Gerechtigkeit von sehr großer Bedeutung. Daher ist es wichtig, dass alle von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen“, sagt Susanne Stumpenhusen.
Am Sonntag falle unter anderem die Entscheidung darüber, ob es künftig einen gesetzlichen Mindestlohn gebe oder nicht. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft  gehört zu denjenigen, die das Thema vor vielen Jahren angeschoben haben. Die Situation in Ostdeutschland zeigt, dass der Mindestlohn unverzichtbar ist, weil hier in vielen neu entstandenen Bereichen die herkömmliche Tarifpolitik nicht ausreichend durchgreift. Die Folge sind Niedriglöhne in Branchen wie Callcentern, Internethandel und sonstigen Dienstleistungen. Niedriglöhne verzerren das Tarif- und Wirtschaftsgefüge, erzeugen Wettbewerbsnachteile für diejenigen Betriebe, die fair entlohnen und belasten die öffentlichen Kassen. „Es ist nicht in Ordnung, dass Niedriglohn-Unternehmen mit öffentlichen Mitteln subventioniert werden, wenn die Beschäftigten ihre Einkünfte mit Sozialmitteln aufstocken müssen“, so Susanne Stumpenhusen. Deswegen sei aus Sicht der Gewerkschaft ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro pro Stunde unverzichtbar.
Zudem setze sich ver.di auch für das Thema „soziale Gerechtigkeit“ ein. Durch ein gerechteres Steuersystem müssten die Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre wirkungsvoll korrigiert werden. „Es ist richtig, dass diejenigen, die sehr viel Geld haben, stärker besteuert werden, damit sich die Schere zwischen Arm und Reich wieder schließt“, meint Susanne Stumpenhusen. Sie erwarte, dass die ver.di-Mitglieder durch ihre Stimme den radikalen und
Splitter-Parteien eine klare Abfuhr erteilen.

 

Bundestagswahl 2013: Wahlpartys in Berlin

Hier finden am 22. September ab 18 Uhr die SPD-Wahlpartys in den Bezirken statt:

  • mit Eva Högl (WK 75 Mitte): Lindengarten, Nordufer 15, 13353 Berlin
  • mit Klaus Mindrup (WK 76 Pankow): Entweder Oder, Oderberger Straße 15, 10435 Berlin
  • mit Jörg Stroedter (WK 77 Reinickendorf): Ernst-Reuter-Saal im Rathaus Reinickendorf, Eichborndamm 215-239, 13437 Berlin
  • mit Swen Schulz (WK 78 Spandau- Charlottenburg Nord): Café Charlotte, Charlottenstraße 14a, 13597 Berlin
  • mit Ute Finckh-Krämer (WK 79 Steglitz-Zehlendorf): Restaurant Enzian, Enzianstraße 5, 12203 Berlin
  • mit Ülker Radziwill (WK 80 Charlottenburg-Wilmersdorf): Lavandevil, Schustehrusstraße 3, 10585 Berlin
  • mit Mechthild Rawert (WK 81 Tempelhof-Schöneberg): Ratskeller Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz 1, 10825 Berlin
  • mit Fritz Felgentreu (WK 82 Neukölln): Kreisbüro, Sonnenallee 124, 12045 Berlin
  • mit Cansel Kiziltepe (WK 83 Friedrichshain-Kreuzberg Prenzlauer Berg - Ost): Brachvogel, Carl-Herz-Ufer 34,
  • mit Matthias Schmidt (WK 84 Treptow-Köpenick): Kreisbüro, Grünauer Straße 8, 12557 Berlin
  • mit Iris Spranger (WK 85 Marzahn-Hellersdorf), Kaulsdorfer Busch, Mieltschiner Straße 52, 12621 Berlin
  • mit Erik Gührs (WK 86 Lichtenberg): JelängerJelieber, Kaskelstrasse 49, 10317 Berlin
 

Unser Service am Wahlabend

Auf www.spd-berlin.de finden Sie am Wahlabend erste Trends, Prognosen, Hochrechnungen und Ergebnisse, Stellungnahmen und Stimmungsbilder. Die Seite wird den gesamten Abend über aktualisiert.

 

In der Foto-Community: Die neuesten Beiträge

 

Oliver Scheytt warb für eine neue Kulturpolitik

Jan Stöß im Gespräch mit Oliver Scheytt
 

Die SPD war in den 150 Jahren ihrer Geschichte immer auch Kulturbewegung. Und sie ist auf der Höhe der Zeit geblieben, wie Oliver Scheytt beim SPD-Kulturempfang am 16. September zeigte. Eingeladen hatten die Berliner SPD und das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie. Scheytt, im Kompetenzteam von Peer Steinbrück für Kultur zuständig, erläuterte vor rund 300 Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen die Grundzüge einer neuen Kulturpolitik, wie sie die Sozialdemokratie umsetzen will.

Kernauftrag bleibe, „Kultur für alle“ zu ermöglichen und „Kultur von allen“ zu fördern. Scheytt betonte die Bedeutung einer materiellen Absicherung der Künstlerinnen und Künstler. Hier geht es gerade im digitalen Zeitalter aber nicht nur um Fördertöpfe sondern auch um Fragen des Urheberrechts. Er verwies auf die Pläne von Google, die Depotbestände deutscher Museen zu digitalisieren, die man dann später möglicherweise nur noch kostenpflichtig anschauen könne, aber auch auf die Verhandlungen zwischen EU und USA um eine Freihandelsabkommen, bei denen es die Bundesregierung versäumt habe, die Kultur auszunehmen. "Unsere Vielfalt schützen, das kann nur der Staat, nicht der Markt", sagt Scheytt.

 

Gedenkstättenfahrt 2013

Gedenksteine im Vernichtungslager Auschwitz Birkenau

Gedenksteine im Vernichtungslager Auschwitz Birkenau. Foto: CC-BY-SA-2.0-DE

 

Aus Anlass des 75. Jahrestags der Novemberpogrome veranstaltet die Berliner SPD vom 23. bis 25.November 2013 eine Bildungsreise nach Krakau und Auschwitz.

"Wir knüpfen damit an die langjährige Tradition der Gedenkstättenfahrten des SPD-Landesverbands an, in deren Rahmen bereits viele tausend Berlinerinnen und Berliner Stätten des nationalsozialistischen Terrors besucht haben", so der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß. "Wir sind überzeugt: Wer die stummen Zeugnisse der Vernichtung selbst gesehen hat, kann umso überzeugter und überzeugender allen Relativierungen widersprechen und entschlossener allen neuen nationalistischen, rassistischen und antisemitischen Tendenzen entgegentreten."

„Auschwitz“ steht geradezu als Chiffre für den Holocaust. Das 1941 errichtete Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau am Rande der südpolnischen Kleinstadt Oswiecim war das größte deutsche Vernichtungslager. Allein hier wurden mehr als eine Million Menschen in den Gaskammern ermordet, schufteten sich in der dort angesiedelten Chemieindustrie zu Tode oder fielen medizinischen Experimenten zum Opfer.

Die südpolnische Metropole Kraków war bis zur Eroberung durch die deutsche Wehrmacht zugleich eines der kulturellen Zentren des jüdischen Lebens in Europa. Auf dem Wawel, der mittelalterlichen Krakauer Burg, errichteten die deutschen Besatzer den Sitz ihres „Generalgouvernements“. Der vielschichtigen Geschichte dieser Kulturstadt von europäischem Rang nähert sich das Programm der Fahrt mit zwei Stadtrundgängen an.

Der Aufenthalt wird außerdem zu einem politischen Gespräch mit VertreterInnen der polnischen Sozialdemokratie genutzt.

Technische Hinweise und Anmeldung

Die Anerkennung als Bildungsurlaub ist beantragt.
Im Teilnahmepreis von 230 Euro sind folgende Leistungen enthalten:

  • Die Fahrt ab/bis Berlin und der Transfer von Krakau zu den Gedenkstätten im komfortablen Reisebus,
  • zwei Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer in einem zentralen Drei-Sterne-Hotel
  • zwei Abendessen (3 Gänge, Wasser, Kaffee)
  • geführte Rundgänge durch die Gedenkstätten Auschwitz I und Auschwitz II – Birkenau
  • zwei geführte Stadtrundgänge in Krakau inkl. Eintritte
  • SPD-Reiseleitung
  • eine Lesemappe zur inhaltlichen Vorbereitung

Wer die Unterbringung im Einzelzimmer bevorzugt, zahlt einen Einzelzimmerzuschlag von 45 Euro.
Wir bitten um Eure / Ihre verbindliche Anmeldung - wegen der begrenzten TeilnehmerInnenzahl möglichst umgehend, spätestens aber bis zum 15. Oktober
- per Post oder Fax auf dem beigefügten Formular (PDF-Dokument, 39.6 KB)
- oder durch Eingabe auf unserer Anmeldeseite 
und nach Erhalt der Anmeldebestätigung um eine rasche Zahlung des Teilnahmebeitrags.

Zu einem Treffen der TeilnehmerInnen zur organisatorischen und inhaltlichen Vorbereitung wird noch gesondert eingeladen.
Zur Teilnahme sind ausdrücklich nicht nur SPD-Mitglieder eingeladen. Wir bitten Euch und Sie auch Freundinnen und Freunde, Nachbarinnen und Nachbarn auf dieses Angebot aufmerksam zu machen!
Weitere Informationen gibt es im Berlinteil des Vorwärts,  per Mail unter gedenkstaettenfahrten.berlin@spd.de oder per Telefon: 030 / 4692 266.

 

Foto: CC-BY-SA-2.0-DE

 

Zum Todestag von Ernst Reuter: "Eine Stadt trauert um ihren Vater"

Louise Schroeder und Ernst Reuter
 

Zum 60. Todestag von Ernst Reuter (im Bild mit Louise Schroeder) lädt die Stiftung Berliner Mauer am Sonntag, dem 29. September zu einer Gedenkveranstaltung unter dem Motto "Eine Stadt trauert um ihren Vater".

Auf dem Höhepunkt der Berlin-Blockade 1948 appellierte der damalige Oberbürgermeister West-Berlins vor über 300.000 Menschen in seiner berühmten Rede an „die Völker der Welt“, die Stadt nicht preiszugeben. "Reuter traf in seinen Reden einen Ton, der die Berliner in ihrem Zusammenhalt stärkte und den antikommunistischen Konsens förderte", heißt es in der Einladung. "Auf Grund seines kämpferischen Engagements entschieden sich die Westalliierten, ihre Berliner Sektoren vor dem Zugriff der Sowjets zu schützen. Im Ausland war Ernst Reuter zunächst bekannter als Bundeskanzler Konrad Adenauer. Amerikanische Präsidenten haben sich auf ihn bezogen. An seinem Todestag leuchteten in unzähligen Fenstern der Stadt Kerzen. Als er starb, folgten eine Millionen Menschen seinem Sarg. Dennoch ist der große Retter Berlins nach 60 Jahren heute fast vergessen."

Die Veranstaltung:
Sonntag, 29.09.2013, 19.00 Uhr
Filmvorführung: Zusammenschnitt von Originalaufnahmen des Landesarchivs Berlin (ca. 15 Min)
Kurzvortrag: Prof. Dr. Manfred Görtemaker, Universität Potsdam
Podiumsdiskussion: Edzard Reuter, Sohn von Ernst Reuter, Wolfgang Huber, Bürgermeister-Reuter-Stiftung, Prof. Dr. Manfred Görtemaker, Universität Potsdam
Moderation: Prof. Dr. Axel Klausmeier, Direktor Stiftung Berliner MauerBesucherzentrum
Gedenkstätte Berliner Mauer
Bernauer Str. 119 / Ecke Gartenstraße
13355 Berlin
Einladung als PDF (PDF-Dokument, 1.4 MB)

mehr zu Ernst Reuter auf unseren Geschichtsseiten

 

 

Nach dem Wahlkampfkrimi nun die Krimilesung: "Schlau, fleißig und erfolgreich"

Das 4. Frauenkrimifestival "Zerstöckelt" macht am Freitag, dem 27. September um 19 Uhr Station in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus. Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und die BERLINER STIMME  laden zur Lesung.
Wer sagt, Verbrecher sind dumm? Für so manche Gaunerei braucht es viel Pfiffigkeit. Und Energie. Kriminelle Energie. Die vier Geschichten des Abends:

Regine Röder-Ensikat – „Rotkäppchen ohne Wolf“
Vier Witwen haben ein gemeinsames Ziel: Ein sinnenfroher und genussreicher Lebensabend.

Astrid Ann Jabusch – „Alle meine Enkel“
Sabine ist von ihrem Enkel Kevin genervt. Moment mal, was für ein Enkel eigentlich?

Andrea Gerecke – „Mörderischer Feldzug“
Kommissar Rosenbaum nimmt Abschied vom hektischen Berlin und lässt sich in die beschauliche Provinz versetzen.

Barbara Ahrens – „Solidargemeinschaft“
Für einen schön geschmückten Weihnachtsbaum, wie die Ehefrau ihn will, reicht die Stütze nicht. Zwei arbeitslose Freunde planen einen genialen Coup.


Galerie im Kurt-Schumacher-Haus

Müllerstraße 163
13353 Berlin-Wedding
Tel: 030 / 46 92 222
Eintritt frei, Spenden erwünscht
Fahrverbindungen:
S+U Wedding, U6 Reinickendorfer Straße

Um Anmeldung wird gebeten unter www.spd-berlin.de/frauenkriminacht

Flyer mit allen Veranstaltungen des Festivals (PDF)

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

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