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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD.

Deutschlandfest in Berlin mit Musik und Reuters VW

Das große Geburtstagsfest der SPD in Berlin rückt näher. Am 17. und 18. August stehen der Platz des 18. März und die Straße des 17. Juni ganz im Zeichen des "Deutschlandfestes" der SPD. Damit erinnert die SPD an 150 Jahre Arbeit für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität und für ein besseres Land.  Die Berliner SPD ist mit vielen eigenen Angeboten dabei.

Berliner SPD mit einem besonderen Käfer

Die Berliner SPD wird ihre Angebote auf einer Länge von 25 Metern nahe der Hauptbühne  präsentieren. Ausgestellt wird dabei auch ein besonderes Erinnerungsstück: Der VW-Käfer von Ernst Reuter, der sich im Besitz des Technikmuseums befindet. Rund um das Ausstellungsstück werden  Geschichten zum Käfer erzählt, Fotografien und Erinnerungen ausgestellt.

In einem Talk-Zelt werden am Sonnabend von 11 bis 19 Uhr die Berliner Bundestagskandidatinnen und -kandidaten zu finden sein,  historische Ereignisse und persönliche Erinnerungen werden spannend dargestellt, es gibt etliche Lesungen. Nebenan stellen die zwölf Berliner SPD-Kreise gemeinsam mit dem Landesverband der Arbeiterwohlfahrt ihre Arbeit dar. Ein Quiz zur SPD-Geschichte, viele Spielmöglichkeiten laden zum Mitmachen ein. 


Hier spielt die Musik
Mit dabei sind: Dick Brave & The Backbeats, Nena, Die Prinzen, Luxuslärm, Andreas Bourani, Glasperlenspiel, Michael Schulte, Klaus Hoffmann, Aviv Geffen, Tom Beck & Band, Julia Neigel, Konstantin Wecker, Samy Deluxe, Stefanie Heinzmann, The Clogs, Flying Steps, Simon & Garfunkel Revival Band sowie Roland Kaiser und Band.. Ihren Auftritt vor großem Publikum hat auch die Berliner Schülerband MeloTon, die den Bandwettbewerb der Berliner SPD im Juni für sich entscheiden konnte.  Alle 16 Landesverbände der SPD werden auf dem Fest eigene musikalische und künstlerische Beiträge präsentieren. Und die Berliner SPD hat auch einen Auftritt von Michael Schulte organisiert, Bruder des Wilmersdorf-Charlottenburger Stadtrats Marc Schulte und

17. August, 16 Uhr Hauptbühne: Sigmar Gabriel und Peer Steinbrück
An vielen Ständen präsentieren sich Initiativen und befreundete Organisationen. Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und die Mitglieder seines Kompetenzteams beantworten Fragen, stehen Rede und Antwort. Unterstützt vom SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel und nahezu allen Mitgliedern der engeren Parteiführung, von Landesvorsitzenden, Ministerpräsidenten und Ministern. Bis tief in die Nacht darf diskutiert, gefeiert und gelacht werden.

 

17. August 2013 11:00 bis 0:00 Uhr
ab 11:00 Uhr: TOM BECK & BAND, JULIA NEIGEL, FLYING STEPS, URBANATIX, THE CLOGS, FOURTISSMO, HARMONIE HERRNSHEIM, GERHARD SCHÖNE, RANDY NEWMAN PROJEKT, SIMON & GARFUNKEL REVIVAL BAND
ab 13:00 Uhr: DIE PRINZEN, LUXUSLÄRM, FLO MEGA, KLAUS HOFFMANN, AVIV GEFFEN, FOOLS GARDEN, HIP HOP ACADEMY HAMBURG, MELOTON, BLUE MOUNTAIN BOYS, STORCH HEINAR UND SEINE KAPELLE STOCHKRAFT
ca. 16:00 Uhr: REDE VON PEER STEINBRÜCK
ab 17:00 Uhr: ANDREAS BOURANI, GLASPERLENSPIEL, MICHAEL SCHULTE, FILMORCHESTER BABELSBERG, KONSTANTIN WECKER, KICK LA LUNA, ACOUSTICA
ab 19:00 Uhr: SAMY DELUXE ALS HERR SORGE, STEFANIE HEINZMANN, DICK BRAVE & THE BACKBEATS, NENA

18. August 2013 11:00 bis 14:00 Uhr
Gemeinsames Frühstück der Parteispitze mit den BürgerInnen
11:00-13:00 Uhr: Roland Kaiser und Band

 

Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern steht im Mittelpunkt

Plakatvorstellung mit Cansel Kiziltepe, Andrea Nahles und Fritz Felgentreu

Plakatvorstellung mit Cansel Kiziltepe, Andrea Nahles und Fritz Felgentreu

 

Am Dienstag haben SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und Generalsekretärin Andrea Nahles in Neukölln die Kampagne für den Bundestagswahlkampf vorgestellt. Es geht dabei vor allem um eins: die Wählerin und den Wähler an die Urne zu bringen.
„Der Dialog mit den Bürgern steht im Mittelpunkt unserer Kampagne“, sagt Andrea Nahles. An diesem Dienstagvormittag stand die Generalsekretärin der SPD im lichtdurchfluteten Saal des „Ballhauses Rixdorf“ in Berlin-Neukölln, neben ihr Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Auch die Kandidatin für Friedrichshain-Kreuzberg/Prenzlauer Berg Ost, Cansel Kiziltepe, und der Neuköllner Kandidat Fritz Felgentreu waren dabei.
„Wir wollen den modernsten Wahlkampf aller Parteien in Deutschland führen“, gibt Nahles die Richtung vor. Peer Steinbrück spielt dabei natürlich die zentrale Rolle. „Wir werden uns in diesem Wahlkampf auf Augenhöhe mit den Wählern bewegen“, erklärt er. Statt auf Marktplätzen oder in Stadthallen lange Reden zu halten, will Steinbrück vor allem: zuhören. Am 31. Juli startet der Kandidat dafür zu einer Tour quer durch die Republik. Bis zum 10. August will er dabei rund 25 Orte besuchen.

Die Mobilisierung entscheidet


Nach dem „Deutschland-Fest“, der großen Geburtstagsparty der SPD zum 150-jährigen Jubiläum in Berlin am 17. und 18. August, startet dann eine weitere Tour unter dem Titel „Klartext Open Air“. In 25 Veranstaltungen können interessierte Bürgerinnen udn Bürger mit Peer Steinbrück diskutieren. 17 weitere Termine mit SPD-Chef Sigmar Gabriel und dem Fraktionsvorsitzenden Frank-Walter Steinmeier kommen hinzu.
„Es geht nicht um Frontalunterricht, sondern um dialogische Formate“, sagt Steinbrück. Das Ziel dabei ist klar: Es geht darum, möglichst viele Wählerinnen und Wähler zu einem Urnengang am 22. September zu bewegen. „Wir können die Bundestagswahl für uns entscheiden, wenn wir mobilisieren“, ist der SPD-Kanzlerkandidat überzeugt. Jeder Dritte entscheide sich erst wenige Tage vor der Wahl, ob und wo er sein Kreuz mache.

Themen, die die Menschen bewegen

„Unser gesamter Wahlkampf ist auf Mobilisierung angelegt“, sagt Andrea Nahles. Das gilt auch für die vier Großflächenplakate, die am 30. Juli in Neukölln vorgestellt wurden. Bezahlbare Mieten, ein gesetzlicher Mindestlohn, ausreichende Kita-Plätze und eine auskömmliche Rente sind die Themen, die von entsprechenden Protagonisten verkörpert werden. „Wir haben bewusst keine Models engagiert, sondern Menschen gesucht, die ihre eigene Lebenssituation verkörpern“, betont Nahles.
Die Motive kommen an. „Die SPD setzt mit den Themen Mieten, Rente und Mindestlohn die Themen nach oben, die die Menschen bewegen“, sagt Cansel Kiziltepe. Seit mehreren Wochen ist sie in Friedrichshain, Kreuzberg und Prenzlauer Berg Ost unterwegs und hört zu, was den Menschen unter den Nägeln brennt. Sie ist überzeugt: „Die SPD wird dem in ihrem Regierungsprogramm absolut gerecht.“

Foto: Kai Doering

 

SPD-Aktionstag „Für Kitas statt Betreuungsgeld“

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Pankows SPD-Bundestagskandidat Klaus Mindrup bringt es auf seiner Internetseite auf den Punkt: "Das Betreuungsgeld ist unsinnig und rückwärtsgewandt: es könnte den fatalen Zusammenhang zwischen den Bildungschancen der Kinder und dem Bildungshintergrund der Eltern verstärken und zu noch mehr Bildungsverlierern führen. Das kann und darf sich Deutschland nicht leisten. Die Opposition im Deutschen Bundestag, der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände sprechen sich geschlossen gegen das Betreuungsgeld aus. Und trotzdem setzte sich Angela Merkel mit einem Machtwort gegen die Zweifler in den Reihen der Regierungsparteien durch - moderne Familien- und Bildungspolitik geht anders! Die zwei Milliarden Euro, die Schwarzgelb für das Betreuungsgeld verpulvern will, könnten sehr viel besser eingesetzt werden, etwa - so plant es die SPD in ihrem Wahlprogramm - für den Bau von 200.000 neuen Kitaplätzen."

„Für Kitas statt Betreuungsgeld" - unter diesem Motto steht am Sonnabend ein bundesweiter Aktionstag der SPD, die mit unterschiedlichsten Aktionen zeigt, wie moderne Familienpolitik geht.
Mit dem 1. August ist der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz in Kraft getreten.Anders als in Berlin, wo bereits 44,3 Prozent aller Kinder zwischen 0 und 3 Jahren eine Kita besuchen, kann dieser Anspruch jedoch nach wie vor nicht überall bedarfsgerecht eingelöst werden. Zudem werde, so SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles, die Nachfrage weiter steigen – bei gleichzeitig notwendigen Qualitätsverbesserungen.
Nahles: "Statt hier alle Kräfte zu bündeln und den Rechtsanspruch flächendeckend umzusetzen, hat die Bundesregierung jedoch das unsinnige Betreuungsgeld eingeführt und dafür allein bis 2017 fast 4 Mrd. Euro eingeplant. Die bisher verschwindend geringe Nachfrage in fast allen Bundesländern zeigt überdeutlich: Das Betreuungsgeld entspricht nicht den Wünschen der Eltern. 100 Euro im Monat als Ausgleich für einen Krippenplatz helfen niemandem – Eltern wollen und brauchen stattdessen den weiteren Ausbau von Krippen und Kitas."

Flugblatt der Bundes-SPD (PDF)

 

Erik Gührs: „Der Tierpark braucht ein Gesamtkonzept, keine Sponti-Ideen“

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Auf einer Zukunftskonferenz am 1. August 2013 hat die Gemeinschaft der Förderer von Tierpark Berlin und Zoologischem Garten Berlin Maßnahmen zur Gestaltung des Tierparks  diskutiert. Plänen von FDP und CDU für Rummel-Elemente erteilte der Direktkandidat für den Wahlkreis Lichtenberg, Erik Gührs, eine deutliche Absage: „Für dieses zoogeschichtlich einzigartige Gelände brauchen wir ein schlüssiges Gesamtkonzept und keine unausgegorenen Sponti-Ideen. Riesenräder oder gar die Forderungen nach Bundesmitteln sind nicht der richtige Weg. Die in den letzten Wochen von FDP und CDU geführte Diskussion zur Schließung des Tierparkes war kontraproduktiv. Es muss darum gehen, das öffentliche Bild des Tierparks zu verbessern. Worauf es ankommt, ist eine sachlich geführte Debatte darüber, wie der Masterplan Tierpark zügig umgesetzt werden kann.“

Gührs weiter: „Wir brauchen keinen zweiten Spreepark. Der Tierpark als größter Landschaftstiergarten Europas ist einzigartig und verfügt über reichlich Alleinstellungsmerkmale. Diese gilt es öffentlichkeitswirksam zu präsentieren: Anstatt z.B. einzelne Arten in einem Gehege zu halten, könnten Lebensgemeinschaften und Lebensräume präsentiert werden. Das vorbildliche Artenschutzprogramm gilt es herauszustellen und eine Zusammenarbeit mit den Berliner Universitäten und Tierschutzorganisationen würde neue Impulse geben.“

Bisher spielt das Thema Artenschutz im Tierpark nur eine untergeordnete Rolle. Bei der Überarbeitung der Schautafeln soll darauf gesondert eingegangen werden. Weitere Ideen könnten schon jetzt kurzfristig umgesetzt werden, die kein oder wenig Geld kosten, um das Besuchserlebnis im Tierpark zu verbessern. Das sind beispielsweise die Ankündigung von Fütterungszeiten oder thematische Tourenvorschläge für die Besucher (z.B. bedrohte Tierarten oder bedrohte Naturräume), die mit einem schriftlichen Führer begleitet werden.

 

Swen Schulz: Numerus Clausus zeigt Handlungsbedarf auf

Swen Schulz 2013 qf
 

Für 68 Prozent der regulären Bachelorstudiengänge gibt es eine Zugangsbeschränkung. Dies zeigt nach Ansicht des hochschulpolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Swen Schulz, dass weitere Maßnahmen zur Ausweitung des Studienangebotes nötig sind. "Die Entwicklung war absehbar, doch die schwarz-gelbe Koalition hat gezögert und blockiert", erklärte er. "Schon 2011 hat die SPD-Bundestagsfraktion mit dem "Hochschulpakt Plus" ein Konzept zur Ausweitung des Studienangebotes - auch für Master - und zur Unterstützung der Lehre mit einem Abschlussbonus vorgelegt. Der jetzige Hochschulpakt reicht nicht aus, er muss schnell ausgebaut und verlängert werden. Doch die Merkel-Koalition sieht sogar Kürzungen im Bildungshaushalt vor - mit CDU/CSU und FDP ist keine Bildungsrepublik zu machen."

 

Stöß: „Respekt für Matthias Platzeck"

Matthias Platzeck
 

Die Entscheidung von Matthias Platzeck, als Ministerpräsident und Brandenburger SPD-Landesvorsitzender zurückzutreten, erfülle ihn mit tiefem Bedauern, sagte Berlins SPD-Landesvorsitzender Jan Stöß. "Mit ihm geht ein Mensch, der weder ein Mann der lauten Töne war, noch ein Leisetreter. Beharrlich, konsequent und vor allem mitfühlend hat er nicht nur die Brandenburger Politik seit über 20 Jahren maßgeblich geprägt."

Insbesondere für die Region Berlin-Brandenburg war seine vermittelnde und engagierte Art ein wahrer Gewinn, erklärte Stöß. "Auch wenn Berlin und Brandenburg nicht immer in allem einer Meinung waren, haben beide SPD-Landesverbände immer eng zusammengearbeitet, wenn es um die Geschicke der Region ging. Für die hervorragende Zusammenarbeit mit Matthias Platzeck als Brandenburger SPD-Landesvorsitzendem möchte ich mich an dieser Stelle von Herzen bedanken und ihm alles Gute wünschen." Matthias Platzeck, der nach einem leichten Schlaganfall wieder genesen ist,  hatte auf einer Pressekonferenz mit Hinweis auf die hohe Arbeitsbelastung, die das Amt des Mnisterpräsidenten mit sich bringe, erklärt, er werde zum 28. August sein Amt niederlegen. Er will künftig als Abgeordneter sein Direktmandat für die Uckermark weiter wahrnehmen. Für die Nachfolge als Ministerpräsident und SPD-Landesvorsitzender schlug Platzeck den bisherigen Innenminister Dietmar Woidke vor

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Dietmar Woidke – sowohl auf Partei- als auch auf Regierungsebene - und sehen einer weiterhin guten Zusammenarbeit erwartungsvoll entgegen", so der Berliner SPD-Vorsitzende Jan Stöß. "Ich bin zuversichtlich, dass es uns gemeinsam mit der neuen Führung der brandenburgischen SPD gelingt, dass Brandenburg und Berlin noch enger zusammenrücken und die guten Beziehungen auf allen Ebenen weiter mit Leben erfüllt werden.“

 

Wowereit würdigt Leistung von Platzeck

"Mit Matthias Platzeck scheide ein profilierter Politiker aus, der auch als Stimme Ostdeutschlands weit über die Landesgrenzen Brandenburgs hinaus gehört wurde", sagte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit zum angekündigten Rücktritt von Matthias Platzeck als brandenburgischer Ministerpräsident und SPD-Landesvorsitzender. "Seine politische Leistung verdient allen Respekt. Ich wünsche ihm persönlich alles Gute für die Zukunft und natürlich vor allem Gesundheit.“

"Der Ministerpräsident von Brandenburg hat eine persönliche Entscheidung getroffen, vor der ich großen Respekt habe", sagte Wowereit. Der Regierende Bürgermeister dankte Matthias Platzeck  für die von Vertrauen geprägte Zusammenarbeit. "Sowohl in seiner Rolle als Potsdamer Oberbürgermeister als auch seit vielen Jahren als Ministerpräsident war Matthias Platzeck ein verlässlicher Partner, insbesondere in den vielen die Region betreffenden Fragen. Trotz gelegentlich auch unterschiedlicher Interessen haben Berlin und Brandenburg in dieser Zeit immer konstruktiv zusammengearbeitet."

 

www.klaus-wowereit.de

 

Gedenktafeln am Kurt-Schumacher-Haus enthüllt

Gedenktafelenthüllung am 31.Juli 2013
 

Die Gedenktafeln am Kurt-Schumacher-Haus sind zurück an ihrem Platz. Der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß und Landesgeschäftsführerin Kirstin Fussan enthüllten jetzt die Tafeln, die an den Namensgeber des Hauses Kurt Schumacher und an die verfolgten Sozialdemokraten unter der nationalsozialistischen und unter der kommunistischen Diktatur erinnern. Anfang Mai waren Fassade und Tafeln bei einem Anschlag auf das Kurt-Schumacher-Haus beschädigt worden.

 

Praktikum von Fritz Felgentreu im Alten- und Pflegeheim Senioren-Domizil Britz

 

Am Montag, dem 29. Juli, hat der Neuköllner SPD-Wahlkreiskandidat Fritz Felgentreu einen Tag lang als Pflege-Praktikant in dem Pflegeheim Senioren-Domizil Britz in der Buschkrugallee ausgeholfen.

"Bei meinem ersten Besuch in dem freundlichen Haus hatte mir die Leiterin, Frau Seidel, dankenswerterweise das Praktikum vorgeschlagen, damit ich einen nicht nur theoretischen Eindruck von der Arbeit in der Pflege bekomme"; so der SPD-Politiker. "Das Praktikum begann um 6.00 Uhr morgens mit einer Dienstbesprechung der Beschäftigten. Ich wurde einer erfahrenen Pflegerin und einer Pflegehilfe zugeordnet. Zunächst konnte ich dabei zusehen, wie sie Heimbewohnerinnen und- bewohner der Pflegestufe 3 morgens versorgten, und später in bescheidenem Ausmaß selbst auch dabei mithelfen. Beim Frühstück im Speiseraum half ich bei der Verteilung des Essens. Einer Dame, die aus eigener Kraft dazu nicht mehr in der Lage war, half ich, das Frühstück und später das Mittagessen zu sich zu nehmen. Auch beim Transport und der Lagerung von Heimbewohnern konnte ich behilflich sein – und dabei einen Eindruck davon gewinnen, wie schwer die Pflegekräfte jeden Tag heben müssen. Zum Mittagessen erhielt ich eine Kostprobe von der Qualität der Versorgung."
Insgesamt konnte Felgentreu Einblicke in zwei Stationen nehmen und mit den Kolleginnen dort längere Gespräche führen. "Ich bin beeindruckt von den großen Anforderungen, die der Pflegeberuf stellt – vor allem, wenn es zum Selbstverständnis der Pflegerinnen und Pfleger gehört, den Menschen, die sie betreuen, außer fachmännischer Versorgung auch Zuwendung und Anregung zu geben. Ohne Humor und ein auch emotionales Ja zu diesem Beruf geht es nicht", so sein Eindruck.
Fritz Felgentreu: "Umso mehr bin ich davon überzeugt, dass die Zielsetzungen des SPD-Programms für die Bundestagswahl richtig sind: Der Pflegeberuf muss aufgewertet und attraktiver werden! Vor allem brauchen wir mehr examinierte Pflegekräfte, die im Zusammenspiel mit den Pflegehilfen eine qualitativ hochwertige Pflege garantieren können. Und wir müssen die Leistung, die in der Pflege erbracht wird, angemessen würdigen: durch flächendeckende Tariflöhne einerseits und moralische Anerkennung andererseits.
Für mich persönlich war es auch eine wichtige Erfahrung zu erleben, wie wenig wir uns unserer Körper- und Geisteskräfte sicher sein können. Es gibt dabei nichts Selbstverständliches. Dankbarkeit für die eigene Gesundheit lernt man dort schnell. Dankbar bin ich auch den tollen Frauen, die mich am Montag so kompetent und herzlich angeleitet haben: Bianca, Sarah, Geraldine und Valentina."

 

Politik am Zirkuszelt - mit Peer und vielen jungen Leuten

Ebert-Stipendidatinnen mit Peer Steinbrück, Mechthild Rawert
 

"Ein Zelt, mehr als 175 engagierte Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung, ein profunde argumentierender und gut gelaunter SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und weitere engagierte Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten - mehr braucht es nicht, um einen äußert spannenden Parcours durch die aktuelle Politik und die sozialdemokratische Geschichte zu beschreiten." Das berichtet die Tempelhof-Schöneberger SPD-Bundestagsabgeordnete4 Mechthild Rawert auf ihrer Internetseite.
Im Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi veranstaltete die Hochschulgruppe der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) am 25. Juli ihren diesjährigen FES-StipendiatInnentag, der sich dem Thema „150 Jahre Sozialdemokratische Partei in Deutschland - Eine Partei zwischen Tradition und Modern“ widmete. Peer Steinbrück hielt das Inputreferat „150 Jahre Politik mit Haltung - Damals, Heute und Morgen!“. Nach der Eröffnung durch Beate Bartoldus, Leiterin der FES-Abteilung Studienförderung, und Britta Niehaus, Platzleiterin Cabuwazi-Treptow, stellten die GastreferentInnen ihre Themen für das Worldcafé vor. Ein breites Themenspektrum - und jedes Worldcafé wurde gut genutzt:

 

Vorschläge für Frieda-Rosenthal-Preis gesucht

Vorschläge für den von der SPD-Abgeordneten Birgit Monteiro gestifteten Frieda-Rosenthal-Preis 2013 können noch bis zum 19.08.13 eingereicht werden.
Der Preis erinnert an die mutige, gegen das NS-Regime kämpfende Frau, die in der Lichtenberger Fanninger Straße 53 wohnte und im Oktober 1936 nach ihrer Verhaftung zu Tode kam.
Der Frieda-Rosenthal-Preis soll nunmehr zum 5. Mal für besonderes zivilgesellschaftliches Engagement verliehen werden. Wer sich in besonderer Weise für das nachbarschaftliche Zusammenleben in Berlin-Lichtenberg einsetzt oder in anderer Form solidarisch für die Gemeinschaft wirkt, kann für die Auszeichnung vorgeschlagen werden. Einsendungen mit einer kurzen Begründung müssen bis zum Montag, 19.08.13, eingegangen sein. Aus allen Vorschlägen trifft eine Jury die Entscheidung. Die Preisverleihung findet am Freitag, 06.09.13, beim traditionellen Septemberfeuer im Garten des Nachbarschaftshauses ORANGERIE des Kiezspinne FAS e.V. statt. Vorschläge bitte an birgit.monteiro @spd.parlament-berlin.de.

 

Die Themenflyer zum Download

Flyer Bundestagswahl 2013
 

In drei Themenflyern stellt die Berliner SPD ihre Ziele dar. Die Flyer "Für gute Arbeit und gerechte Renten", "Für gleiche Chancen und gute Bildung" und "Für bezahlbares Wohnen in Berlin" stehen bei uns auch am Virtuellen Infostand mit den jeweiligen Wahlkreis-Versionen zur Verfügung.

Zum Virtuellen Infostand

 
3. August:

Lichtenberg: SPD-Kinderfest im Orankebad

Bereits zum fünften Mal findet am Sonnabend, dem 3. August  das Kinderfest im Orankebad statt. Traditionell am letzten Samstag der Sommerferien warten ab 11.00 Uhr u.a. eine Hüpfburg, Kinderschminken, Entenrennen und ein Malwettbewerb auf die kleinen und großen Besucher. Für das leibliche Wohl sorgen selbst gebackener Kuchen und Waffeln zu kleinen Preisen.
"Das Sommerfest im Orankebad hat sich zu einer schönen Tradition entwickelt. Für die Kinder ist es ein letzter Ferienhöhepunkt, bevor für sie der Ernst des Lebens wieder losgeht", erklärt Erik Gührs, Direktkandidat der Lichtenberger SPD für den Deutschen Bundestag.
Das Kinderfest im Orankebad wird jährlich von der SPD Lichtenberg veranstaltet und hat sich bereits zu einem Publikumsmagneten entwickelt.
Neben Spiel und Spaß für die Kinder bietet es den Eltern Gelegenheit, mit Lichtenberger Politikern persönlich ins Gespräch zu kommen und ihre Probleme und Ideen zu äußern.

 
7. August:

Kultur als Ware?

Über Kunst und Kultur im geplanten Freihandelsabkommen zwischen EU und USA diskutieren auf Einladung des Kulturforums Stadt Berlin der Sozialdemokratie am 7. August  Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, und Frank Zimmermann, MdA, europa- und medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Strittig ist vor allem die Frage, ob auch der Kultur- und Mediensektor in diese Verhandlungen einbezogen werden soll. Die Kulturszene hält dies für sehr bedenklich. Was wären zum beispiel die Folgen, wenn die US-Internetwirtschaft die Möglichkeit bekäme, gegen die Buchpreisbindung als Handelshindernis zu klagen?

Mittwoch, 7.August 2013, 19.30 Uhr

Galerie im Kurt Schumacher Haus
Berlin-Wedding, Müllerstr. 163

 
14. August:

Benefiz-Gala für Amnesty International

Unter der Schirmherrschaft des Spandauer SPD-Bundestagsabgeordneten Swen Schulz  findet am 14. August um 19.30 Uhr in der Freilichtbühne an der Zitadelle Spandau eine Benefiz-Gala zugunsten von Amnesty International statt.
Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Genres treten zu diesem Anlass ohne Gage auf. Mit dabei sind die Film- und Theaterschauspielerin Katharina Thalbach, Ian Melrose, weltweit einer der besten Akustik-Fingerstyle Gitarristen mit Tourneen durch die USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Japan und ganz Europa oder Manfred Maurenbrecher, als Urgestein der deutschen Liedermacher ist er schon fast Musikgeschichte. Erwartet werden Beppo Pohlmann, Haupttexter der Gebrüder Blattschuss, der Gitarrist und Songwriter Manfred Kanzler und Stella Ahangi, Sängerin mit persisch-armenischen Wurzeln, die seit den Neunzigern zu den Geheimtipps der Szene gehört. Durch das Programm führt als Gastgeberin die Initiatorin der Benefiz-Gala zugunsten von Amnesty International, die Kabarettistin Frau zu Kappenstein.

Eintritt 20 €, ermäßigt 15 € Karten telefonisch unter 030/3334021-22.

Mehr Informationen: http://www.frauzukappenstein.wordpress.com/benefizgala/

 

 

Gedenkstättenfahrten der Berliner SPD

Gedenksteine im Vernichtungslager Auschwitz Birkenau
 

Die Berliner SPD nimmt die Tradition ihrer Gedenkstättenfahrten wieder auf. Die nächste Fahrt führt vom 23. bis 25. November nach Krakau und Auschwitz. Auschwitz als Ort lässt - über abstraktes Faktenwissen hinaus - die Dimension des faschistischen Zivilisationsbruchs erahnen, an den in Berlin mit dem Themenjahr „Zerstörte Vielfalt“ erinnert wird.

Zum Programm der Fahrt gehören der Besuch in der Gedenkstätte und eine Stadtführung. Im Angebot enthalten sind die Busfahrt ab Berlin sowie zwei Übernachtungen in Krakau inkl. Halbpension, zum Preis von ca. 230 Euro.  Geplant sind Vorbereitungstreffen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung.

Weitere Informationen gibt es in der nächsten Ausgabe des Vorwärts,  per Mail unter gedenkstaettenfahrten.berlin@spd.de oder per Telefon: 030 / 4692 266.

Foto: Gedenksteine im Vernichtungslager Auschwitz Birkenau. (CC-BY-SA-2.0-DE)

 

Bundestagswahl 2013: Hier treffen Sie die SPD-DirektkandidatInnen

SPD-Berlin: Unser Team für den Bundestag
 

Die Berliner SPD-Bundestagskandidatinnen und  -kandidaten  sind  im Wahlkampf fast täglich unterwegs.  Genaue Orte und Uhrzeiten finden Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung.

 

Neu im Kreativblog: Plädoyer für Mindeststandards in der Kreativwirtschaft

Die soziale und wirtschaftliche Lage vieler Menschen in kreativen Berufen und Tätigkeiten ist aufgrund ihrer Arbeits- und Lebensrealitäten sehr schwierig, sogar kritisch und prekär. Das Bild in der Öffentlichkeit ist geprägt von einigen „Stars“ aus der Kreativszene mit sehr hohen Einkommen. Lebensrealität ist aber oft, das faire Einkommen und soziale Sicherung in dieser Branche für viele ein Fremdwort sind. Darauf macht der neue Beitrag im Kreativblog-Berlin aufmerksam.

 

Berliner Termine zur 150-Jahr-Feier

alle Termine im Überblick auf unserer Seite 150 Termine

 
Deutschlandfest der SPD: 17. und 18. August
 

 

 

Täglicher Presseüberblick auf spd-berlin.de wird eingestellt

Zum letzten Mal ist am Mittwoch die Aktuelle Presseschau (www.spd-berlin.de/presseschau) auf den Internetseiten der Berliner SPD erschienen. Am 1. August 2013 ist das Leistungsschutzrecht für Presseverlage in Kraft getreten, das CDU und FDP im Bundestag durchgesetzt haben. Danach können die Verlage ein Entgelt verlangen, wenn auf Artikel auf ihren Seiten mit Textanrissen verlinkt wird. Nur Suchmaschinen dürfen noch "einzelne Wörter und kleinste Textausschnitte“ nutzen, ohne den Verlagen Vergütungen zahlen zu müssen.
Die "Aktuelle Presseschau" ist bislang als redaktioneller Service ohne Gewinnerzielungsabsicht erstellt worden. Wir wollten einen kleinen Überblick über die aktuellen Themen der politischen Berichterstattung in der Stadt geben. Unsere Leserinnen und Leser sollten für sie interessante Texte rasch im Internetangebot der Verlage finden. Dies ist uns jetzt nicht mehr möglich. Die Internet-Redaktion der Berliner SPD hat deshalb am 1. August 2013 zu ihrem Bedauern die aktuelle Presseschau nach mehr als zehn Jahren eingestellt.

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

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