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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim Newsletter der Berliner SPD. Leider haben uns viele Leserinnen und Leser durch einen Ausfall des Servers am Freitagabend nicht erreicht. Der damit verbundene Datenverlust führte dazu, dass einige Meldungen und Termine unter den angegebenen Links nicht erreichbar waren. Wir wollen deshalb heute mit einem aktualisierten Newsletter um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten bitten und Ihnen erste Eindrücke vom Deutschlandfest der SPD in Berlin vermitteln.

Deutschlandfest in Berlin: 500.000 feierten

Peer Steinbrück am Stand der Berliner SPD
 

300.000 Besucherinnen und Besucher kamen allein am Sonnabend zum Deutschlandfest der SPD. Ingesamt hatte das Fest an beiden Tagen rund eine halbe Million Besucherinnen und Besucher.  Sozialdemokratische Politik werde von Werten geleitet, „die nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben und die auch morgen noch Richtschnur unserer Politik sein werden", so SPD-Kanzlerkandidat  Peer Steinbrück in seiner Rede. Es gehe damals wie heute „um Freiheit und Demokratie, um Solidarität und den Zusammenhalt der Gesellschaft, um Gerechtigkeit und Respekt, um Frieden und Verlässlichkeit gegenüber unseren Nachbarn und Partnern.“ Am Stand der Berliner SPD traf Steinbrück den SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß, die Berliner Spitzenkandidatin Eva Högl und den stellvertretenden Landesvorsitzenden Philipp Steinberg..

 
Deutschlandfest 17. August
 

Dichtes Gedränge am Sonnabend auf dem Deutschlandfest und am Stand der Berliner SPD rechts im Bild): Vor allem der Original-Käfer von Ernst Reuter - eine Leihgabe des Technik-Museums, fand reges Interesse. Viele Geschichten rund um den ersten Käfer wurden aufgeschrieben.

 
Klaus Wowereit und Jan Stöß im VW-Käfer Ernst Reuters
 

Klaus Wowereit und der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß nahmen in dem historischen Fahrzeug Platz.

Hier finden Sie das

 

Zum Deutschlandfest: Das historische Quiz der Berliner SPD

Sie wollen Ihr Wissen zur Geschichte der Berliner SPD testen? Dann haben Sie hier bei einem Quiz Gelegenheit: www.spd-berlin.de/150jahre-quiz

 

Wir im Kiez: Die Berliner SPD vor Ort

Logo "Wir im Kiez"
 

Ende August startet die Berliner SPD eine Reihe mit zwölf Veranstaltungen in den Bezirken unter dem Motto „Wir im Kiez“. In allen Bezirken wird dabei einen Tag lang die SPD-Bühne an einem zentralen Platz stehen. Zusammen mit der Direktkandidatin oder dem Direktkandidaten des Wahlkreises stellt der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß bei „Wir im Kiez“ die Themen und Ziele der Berliner SPD vor.

„Wir im Kiez – das heißt für mich Präsenz zeigen, vor Ort sein, Fragen und auch mal Ärger entgegen nehmen und ansprechbar sein für die Sorgen und Nöte der Menschen", so der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß. "Das leisten unsere BundestagskandidatInnen Woche um Woche und das werde auch ich, als Landesvorsitzender, mit ganzer Kraft umsetzen. Demokratie heißt für uns Berliner SozialdemokratInnen, sich reinhängen und sich abrackern – und zwar immer, jeden Tag – vor und vor allem nach den Wahlen.“

 

Die Termine der zwölf Bezirksveranstaltungen (jeweils ca. 14 bis 20 Uhr):

  • Sonnabend, 24.08.2013: Mitte - Pekinger Platz/Nordufer. Thema: Bezahlbare Mieten, 14 Uhr (Einladung als PDF (PDF-Dokument, 272.4 KB))
  • Montag, 26.08.2013: Lichtenberg - Heinrich-Dathe-Platz. Thema: Arbeit & Rente / Inklusion, 16 Uhr (Einladung als PDF (PDF-Dokument, 238.5 KB))
  • Mittwoch, 28.08.2013: Steglitz-Zehlendorf - Hermann-Ehlers-Platz. Thema: Gerechtigkeit International, 16.30 Uhr
  • Freitag, 30.08.2013   Mitte (Vororttermine)
  • Sonntag, 01.09.: Spandau, Wröhmännerpark, 14 Uhr
  • Dienstag, 03.09.: Pankow, Am Anger / Breite Straße, 17.30 Uhr
  • Donnerstag, 05.09.: Treptow-Köpenick, Zentrum Schöneweide, 16 Uhr
  • Samstag, 07.09.2013: Tempelhof-Schöneberg, Pallas- /Potsdamer Str., 16 Uhr
  • Montag, 09.09.2013: Marzahn-Hellersdorf, Fritz-Lang-Platz, 16 Uhr
  • Mittwoch, 11.09.2013: Charlottenburg-Wilmersdorf, Wilmersdorfer Straße / Pestalozzistr. 16.30 Uhr
  • Freitag, 13.09.2013: Reinickendorf, Franz-Neumann-Platz, 16 Uhr
  • Sonntag, 15.09.2013 (12-18 Uhr): Friedrichshain-Kreuzberg, Lausitzer Platz, 14 Uhr
  • Dienstag, 17.09.2013: Neukölln, Weser-/Reuterstraße, 17.3o Uhr
 

Podiumsdiskussion über Mindeststandards in der Kreativwirtschaft

Der Fachausschuss Wirtschaft und Arbeit der Berliner SPD lädt am 6. September ein zur Podiumsdiskussion über Mindeststandards in der Kreativwirtschaft.

Der Kreativbereich ist für viele Menschen nach wie vor ein attraktives und innovatives Arbeits- und Berufsumfeld. Hier lassen sich eigene Ideen kreativ und künstlerisch umsetzen. Durch den Wandel von der Industrie- in die Wissensgesellschaft entstehen viele neue Arbeitsplätze und Tätigkeitsfelder in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Schnell zeigt sich jedoch, dass die soziale und wirtschaftliche Lage in kreativen Berufen und Tätigkeiten aufgrund der Arbeits- und Lebensrealitäten mitunter sehr schwierig, sogar kritisch und prekär ist. Das Bild in der Öffentlichkeit ist geprägt von einigen „Stars“ aus der Kreativszene mit sehr hohen Einkommen. Lebensrealität ist aber oft, das faire Einkommen und soziale Sicherung in dieser Branche für viele mehr Wunsch als Realität sind. Wir wollen im Rahmen dieser Veranstaltungen aktuelle Problemlagen aufzeigen und Lösungen diskutieren.

Auf dem Podium: Barbara Loth, Berliner Staatssekretärin für Wirtschaft, Arbeit und Integration, Vorsitzende des Fachausschusses Wirtschaft und Arbeit und stellvertretende Landesvorsitzende der Berliner SPD, Prof. Tim Renner, Geschäftsführer Motor Entertainment GmbH, Jürgen Schepers, Branchenkoordinator Kreativwirtschaft der IHK Berlin und Christophe Knoch, Sprecher der Koalition der Freien Szene.
Moderation: Josephine Steffen, Pressesprecherin der Berliner SPD

Freitag, 6. September 2013, Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, Berlin-Wedding (S- und U-Bahn Wedding)
Beginn 18 Uhr
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter www.spd-berlin.de/VA-Kreativwirtschaft

 

„Meistens setzen sich doch die Frauen durch“ – Frauenpolitischer Empfang der Berliner SPD

ASJ-Empfang 2013
 
Gute Laune, aber vor allem geballte Frauenpower waren zu spüren: Alle Berliner SPD-Kandidatinnen waren zum Empfang der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauene (AsF) am 14. August in die Zoo-Terrassen gekommen, allen voran Eva Högl. Die Spitzenkandidatin der Berliner SozialdemokratInnen und ASF-Landesvorsitzende begrüßte gemeinsam mit dem Landesvorsitzenden Jan Stöß die anwesenden Gäste und nannte stellvertretend jene erfolgreichen Berliner Vorreiterin in der Wirtschaft wie Vera Gäde-Butzlaff, Sabine Thonke und eben Gabriele Thöne. Auch die drei Kompetenzteamlerinnen von Peer Steinbrück, Gesche Joost, Cornelia Füllkrug-Weitzel und Christiane Krajewski wurden herzlich willkommen geheißen. „Wir sind stolz auf unsere Berlinerinnen im Kompetenzteam“, so Högl. Die drei Frauen stellten wenig später ihre Ziele, wie den Mindestlohn von 8,50 Euro – auch bei Minijobs – die Förderung von Gründerinnen sowie eine sinnvoll vernetzte Gesellschaft vor.
 

Erinnerung an große Gewerkschafter in Berlin–Kreuzberg

An drei große Gewerkschafter erinnern der DGB-Vorsitzende Michael Sommer und die Vorsitzende des DGB-Bezirks Berlin-Brandenburg Doro Zinke am Dienstag, den 20. August 2013, ab 11.00 Uhr.  

Am 29. September 1944 wurde Wilhelm Leuschner in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Am Vorabend seiner Hinrichtung hinterließ er sein politisches Vermächtnis an die Gewerkschaftsbewegung: "Schafft die Einheit". Damit legte Leuschner den Grundstein für die Einheitsgewerkschaft.  An die Gewerkschaftsführer Wilhelm Leuschner, Carl Legien und Hans Böckler wird in Berlin an drei verschiedenen Orten gedacht. Die wiederhergestellten Büsten werden an diesem Tag in Kreuzberg neu eingeweiht. 
Die Gedenkveranstaltung beginnt um 11.00 Uhr  mit der Würdigung von Carl Legien (1861-1920) am Legiendamm in der Grünanlage zwischen Oranienplatz und Waldemarstraße durch Michael Sommer.

Um 11.30 Uhr findet die Würdigung von Wilhelm Leuschner (1890-1944) statt, die Büste befindet sich am Leuschnerdamm. Um  12.15 Uhr findet im Böcklerpark (Eingang Prinzenstraße/Baerwaldbrücke) die Würdigung von Hans Böckler (1875-1951) statt.

 

"Mehr Bebel wagen"

Mehr Bebel wagen: Karsten Voigt, Ingo Siebert, Eva Högl, Roland Schmidt, Jan Stöß

Mehr Bebel wagen: Karsten Voigt, Ingo Siebert, Eva Högl, Roland Schmidt, Jan Stöß

 

Mit einer Gedenkveranstaltung auf dem Bebel-Platz in MItte haben das August-Bebel-Institut und die Friedrich-Ebert-Stiftung am 13. August an den 100. Todestag des langjährigen SPD-Vorsitzenden erinnert. In ihren Reden wiesen der Berliner SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß und der frühere SPD-Vorsitzende Franz Müntefering auf die Bedeutung des "Arbeiterkaisers" für die Entwicklung der Sozialdemokratie hin. Insbesondere in seinem Buch "Die Frau und der Sozialismus" habe Bebel die Vision einer künftigen gerechten und gleichberechtigten Gesellschaft entwickelt.

Ingo Siebert, Geschäftsführer des August-Bebel-Instituts, rief dazu auf, dem Motto der Veranstaltung zu folgen und wieder "Mehr Bebel zu wagen".

Mehr dazu

 

Der Bebel-August: Aktuelle Termine

Mi 21. August, 18–21 Uhr
Rosa Luxemburg - Film und Gespräch mit Jan Stöß und Klaus Lederer
Nicht nur Karl und Rosa – auch August Bebel und Rosa Luxemburg waren politische Weggefährt/innen. Gemeinsam stritten sie über die Bedeutung von Massenstreiks und Parlamentarismus. Ein Grund, im „Bebel-August“ einen genaueren Blick auch auf Rosa zu werfen – und auf ihr Erbe: Heute berufen sich unterschiedliche linke Strömungen auf sie. Wer tut es wie und warum? Nach dem Film „Rosa Luxemburg“ kommen die Berliner Landesvorsitzenden von SPD und DIE LINKE darüber ins Gespräch.
Film: „Rosa Luxemburg“ (D/CZ, 123 min, Margarethe von Trotta)
Im Gespräch: Jan Stöß, Landesvorsitzender SPD Berlin, und Klaus Lederer, Landesvorsitzender DIE LINKE Berlin
Moderation: Ingo Siebert, Geschäftsführer August Bebel Institut
Veranstaltungsort: Moviemento Kino, Kottbusser Damm 22, U-Bhf Hermannplatz oder Schönleinstraße
Eintritt 5 €, Reservierung Tel. (030) 692 47 85 oder per Link https://cinetixx.de/Sitzplatzwahl/1156178822

So 25. August 2013, 11–14 Uhr

„Abends war ich bei Bebel“ Rosa Luxemburg in Berlin - Stadtführung
Sie soll zu Bebel gesagt haben „Aujust, ick liebe Dir!“ Er schimpfte mit ihr, weil sie sich nicht für die „Sache der Weiber“ engagierte. Der Parteivorsitzende förderte sie und versuchte, sie politisch zu lenken. An Wirkungsstätten, Wohn- und Gedenkorten spüren wir der Biografie dieser wichtigen politischen Mitstreiterin Bebels nach. Was verband die beiden? Worüber stritten sie? Und was sagen uns ihre Ideen heute?
Leitung: Claudia von Gélieu, Politologin (Frauentouren)
Beitrag 5 €, BVG-Tageskarte erforderlich
Den Treffpunkt teilen wir Ihnen nach Anmeldung mit. Telefon 4692 121, www.august-bebel-institut.de

 

Einladung zum Filmabend mit Ülker Radziwill, Petra Merkel und Franziska Becker

Am Montag, 26. August 2013, lädt Franziska Becker um 20.00 Uhr ins Bundesplatz-Kino. Gezeigt wird der Film "Die Waffen der Frauen" von 1988 (Original Working Girl, mit Melanie Griffith, Sigourney Weaver und Harrison Ford). Wie der Originaltitel erkennen lässt, geht es um Frauen im Arbeitsleben. Die Gleichstellung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt ist ein besonderes Anliegen sozialdemokratischer Politik. Nach der #Aufschrei Debatte ist das Thema Sexismus im Alltag unter Frauen brandaktuell. Working Girl ist ein wunderbarer Anlass darüber zu sprechen, was sich geändert hat seit den 80ern, was sich noch ändern muss und welchen Beitrag die Politik leisten kann und soll.

Bereits ab 19.00 Uhr werden die TeilnehmerInnen mit einem Getränk begrüßt und haben die Möglichkeit, mit Ülker Radziwill, der Direktkandidatin für den Deutschen Bundestag in Charlottenburg-Wilmersdorf, ins Gespräch zu kommen. Fest zugesagt hat auch Petra Merkel, MdB, die scheidende langjährige Abgeordnete, die diesen Wahlkreis seit 2002 dreimal in Folge gewonnen hat.

Selbstverständlich sind Männer herzlich willkommen. Schrille 80er-Outfits erwünscht.
Montag, 26. August 2013, ab 19.00 Uhr
Bundesplatz-Kino, Bundesplatz 14, 10715 Berlin
Anmeldung:
Eine kurze Rückmeldung über die Teilnahme wäre hilfreich für die Planung: Telefonisch unter 23 25-22 81 oder per E-Mail unter franziska.becker@spd.parlament-berlin.de 

 

Kulturforum der Sozialdemokratie: Thierse trifft … Für eine neue Kulturpolitik!

Auch die Kulturpolitik braucht eine Alternative! Was in der Vergangenheit schief lief, was die entscheidenden Punkte der SPD sind, was KünstlerInnen und AutorInnen von einem Regierungswechsel erwarten - darum wird es bei diesem besonderen "Thierse trifft..."-Termin gehen - bei junger Musik und in lockerer Atmosphäre. Mit dabei: Friedrich Dieckmann, Gesche Joost, Julian Nida-Rümelin, Gerhard Pfennig, Oliver Scheytt, Franziska Sperr, Klaus Staeck, Johano Strasser uva.
Musik: Band Josephine
 

AG Selbst aktiv: "Gesundheit für alle!"

"Gesundheit für alle! Wie inklusiv ist unser Gesundheitswesen?" Dieser Frage geht die AG Selbst aktiv auf einer Veranstaltung am 9. September nach. Es diskutieren PROF. DR. JEANNE NICKLAS-FAUST, Bundesgeschäftsführerin der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., MARTIN MARQUARD, ehem. Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung Berlin / Mitglied des Arbeitskreises Barrierefreies Gesundheitswesen und MECHTHILD RAWERT, MdB, SPD-Direktkandidatin für Tempelhof-Schöneberg.

Der individuelle Gesundheitszustand beeinflusst sowohl die subjektive Lebensqualität als auch die gesellschaftlichen
Teilhabechancen", so Karin Sarantis-Aridas, Vorsitzende der AG Selbst Aktiv Berlin. "Menschen mit Behinderungen haben einen besonderen Bedarf an gesundheitlichen Versorgungsleistungen. Aber Arztpraxen und Krankenhäuser sind oft nicht barrierefrei. In vielen Gesundheitsberufen existieren Barrieren in den Köpfen."
Welche Änderungen  von einer SPD-geführten Regierung für ein inklusives Gesundheitswesen erwartet werden, soll Thema der Veranstaltung sein.

Der Einladungsflyer der AG Selbst aktiv (PDF-Dokument, 988.5 KB)(PDF)

9. September, 17 Uhr, Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V.
Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin
Sie erreichen das Nachbarschaftsheim Schöneberg wie folgt:
■ ÖPNV
U9 Bhf. Walther-Schreiber-Platz
S1 Bhf. Feuerbachstr.
BUS 246 Friedenauer Brücke, von der
Haltestelle ca. 10 Min. Fußweg

Anmedlung erbeten unter www.spd-berlin.de/gesundheit-fuer-alle

 

Bundestagswahl 2013: Hier treffen Sie die SPD-DirektkandidatInnen

SPD-Berlin: Unser Team für den Bundestag
 

Die Berliner SPD-Bundestagskandidatinnen und  -kandidaten  sind  im Wahlkampf fast täglich unterwegs.  Genaue Orte und Uhrzeiten finden Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung.

 

Gedenkstättenfahrten der Berliner SPD

Das Programm der  Gedenkstättenfahrt der Berliner SPD  vom 23. bis 25. November nach Krakau und Auschwitz steht weitgehend fest. Prominenter Teilnehmer ist der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß.
Die Fahrt führt vom 23.11. (Abfahrt 7 Uhr) bis 25.11.(Ankunft ca. 23 Uhr) im* komfortablen Reisebus von Berlin nach Krakow und zurück. Im Preis von ca. 230 Euro (Übernachtung im Doppelzimmer, Einzelzimmerzuschlag 45 Euro) enthalten sind 2 Übernachtungen mit Frühstück im zentralen Drei-Sterne-Hotel Wyspianski am Rand  der Altstadt (5 Minuten zu Fuß vom Rynek Hauptmarkt)  und 2 Abendessen in Restaurants in der Krakower Innenstadt. Das Programm umfasst u.a.  die geführte Besichtigung der Gedenkstätten Auschwitz I und Birkenau, zwei thematische Stadtrundgänge in Krakow: Altstadt-Rundgang „Erzpolnisches Krakow - zwischen Rom, Nürnberg und Wien“ und "Vom Paradis Judeorum bis zum...Abgrund - Geschichte der Krakower und polnischen Juden am Beispiel von Kazimierz“, ein Gespräch mit VertreterInnen der polnischen Sozialdemokratie über die politische und  gesellschaftliche Situation, die deutsch-polnische Kooperation und europäische Perspektiven.  Geplant sind eine Vorbereitungsveranstaltung und schriftliche Materialien. n vwb
 
Ausführliche Reisebeschreibung und Anmeldeunterlagen bitte anfordern per Mail unter gedenkstaettenfahrten.berlin@spd.de oder Tel. 4692-266. 

 

Berliner Termine zur 150-Jahr-Feier

alle Termine im Überblick auf unserer Seite 150 Termine

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

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