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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD.

150 Jahre SPD: Festakt und Feier in Leipzig

 

Die SPD feiert 150 Jahre Einsatz für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Am 23. Mai  feiert sie in Leipzig, ihrem Gründungsort. Sie lädt jede und jeden ein, dabei zu sein. 
Ein Festakt im Gewandhaus, ein Bürgerfest auf dem Marktplatz: das entspricht dem Wesen der Sozialdemokratie, die immer beides war: eine Volksbewegung und die politische Lobby der Geltung der Menschenrechte für Alle.

Im Gewandhaus gratulieren Bundespräsident Joachim Gauck und Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande der SPD zum Geburtstag – und, so darf man vermuten, Deutschland und Europa zur Existenz der SPD. Die Schauspieler Iris Berben und David Kross erinnern an ausgewählte Episoden aus dem langen und oft mühseligen Weg zu einem besseren Land.

Das ZDF überträgt live den Festakt.. Auf spd.de wird er als Video zu sehen sein. In Person dabei sein kann neben den 600 geladenen Ehrengästen jeder, der sich am 23. Mai auf den Leipziger Marktplatz begibt. Erst wird dort ab 11 Uhr auf eine Leinwand der Festakt übertragen  samt musikalischer Umrahmung durch das Leipziger Symphonieorchester, Naturally7 und die Flying Steps. Dann folgen Talkshow-Runden - mit Peer Steinbrück und anderen Spitzenpolitikern -, schließlich ein Live-Konzert der Prinzen.

 

 

Berliner Landesvorsitzender unterzeichnet Aufruf: „Europa geht anders!“

Porträt Jan Stöß
 

Mit dem Aufruf „Europa geht anders!“ wenden sich Wissenschaftler und Politiker aus Europa gegen den geplanten Wettbewerbspakt und eine fatale Kürzungspolitik. Zu den Erstunterzeichnern gehört der Landesvorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß.

Die Initiatoren, zu denen u.a. Hilde Mattheis, MdB, gehört, beschreiben ihre Motivation für diese Kampagne so: „Es ist Zeit aufzustehen. Es ist Zeit, gemeinsam für das Europa, das WIR wollen, zu kämpfen. Es ist Zeit Nein zu sagen. Nein zu dieser Krisenverschärfungspolitik. Nein zum Wettbewerbspakt.“

"Ich unterstütze den Aufruf, weil ich der Ansicht bin, dass wir in Europa eine Kehrtwende von der Politik der vergangenen Jahrzehnte brauchen: Die Verursacher der Finanz- und Wirtschaftskrise müssen endlich zur Kasse gebeten werden. Vermögen und hohe Einkünfte müssen in Europa gerecht besteuert werden. Neben der dringend nötigen Finanzmarkttransaktionssteuer müssen künftig die Kapitaleinkünfte genauso besteuert werden wie andere Einkommen“, so der Berliner Landesvorsitzende Jan Stöß.

Der Aufruf, der am 15. Mai veröffentlicht wurde, wird begleitet von umfangreichen Materialien und Information zur Krise. Diese machen deutlich, dass der wirtschaftliche Zusammenbruch in Teilen Europas eben nicht überraschend über Europa kam, sondern schon lange vorher zu sehen war.

Link zur Homepage der Initiatoren und Aufruf

 

"Wasser als Menschenrecht"

Wasser als Menschenrecht
 

Die auch von der Berliner SPD unterstützte Europäische Bürgerinitiative "Wasser ist Menschenrecht" auf Zugang zum Wasser war erfolgreich. Nachdem bereits Deutschland, Österreich, Belgien, Slowenien und die Slowakei das Quorum erfüllt hatten, sind mit Luxemburg, Finnland und Litauen drei weitere Länder dazugekommen.  Damit sind die formalen Anforderungen für die Anhörung durch die EU-Kommission - mindestens eine Million Unterschriften in mindestens sieben Ländern - erfüllt.

"Die Berliner SPD unterstützt das Bündnis weiter und ruft weiterhin zum Unterschriftensammeln auf, auch wenn wir uns darüber freuen, dass das Quorum für die erste Europäische Bürgerinitiative erfüllt ist", so der stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Philipp Steinberg. Gemeinsam mit Sylvia-Yvonne Kaufmann und Karin Pieper beteiligte sich Steinberg an einerAktion der Gewerkschaft ver.di mit Betriebsräten der Berliner Wasserbetriebe.

"Als Berliner haben wir Erfahrungen mit der Wasserprivatisierung gemacht. Wir fordern die EU-Kommission auf, die 1,5 Millionen EU-BürgerInnen ernst zu nehmen und den Vorschlag für die sog. Konzessionsrichtlinie zurückzuziehen oder zumindest zu überarbeiten", so Steinberg.
Die Betriebs- und Personalräte  von ver.di forderten die Bundesregierung auf, bei den Trilog-Verhandlungen der Kommission und dem Europäischen Parlament zu den Dienstleistungskonzessionen die Interessen der Bevölkerungsmehrheit zu vertreten. So müsse die Bundesregierung erreichen, das Wasser aus der EU- Richtlinie
herauszunehmen, da sonst die Tür zur Privatisierung des Wassers in den Kommunen weit geöffnet werde. 

Unterschriften können noch geleistet werden:www.right2water.eu

 

Berlin tritt Netzwerk der Rainbow Cities bei

Gemeinsam mit anderen europäischen und deutschen Städten ist Berlin am Vortag des Internationalen Tags gegen Homophobie dem Internationalen Netzwerk der Rainbow Cities beigetreten. Berlin setzt damit ein Zeichen, um die Akzeptanz von Lesben, Schwulen und Transgeschlechtlichen Menschen zu stärken. 

„Es ist ein wichtiges Anliegen zivilgesellschaftlichen Engagements, Schwulenfeindlichkeit und Hassgewalt immer weiter zurückzudrängen", sagte Klaus Woweit anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie (IDAHOT). "Homophobe Gewalt ist auch in Berlin leider noch immer an der Tagesordnung. Die Berliner Polizei leistet hier wichtige Arbeit, aber auch das Engagement gesellschaftlicher Gruppen bleibt nach wie vor ein wesentliches Element in dieser Auseinandersetzung.“ Die Durchsetzung einer nachhaltigen Ächtung homophober Gewalt sei ebenso wie die Durchsetzung gleicher Rechte für Lesben, Schwule und Transsexuelle ein langwieriger gesellschaftlicher Prozess, so der Regierende Bürgermeister. „Wir sind dabei in den vergangenen Jahren vorangekommen, aber das Ziel ist noch lange nicht erreicht.“

www.klaus.wowereit.de

 

Landesparteitag der Berliner SPD wieder mit Live-Stream

Die LandesvertreterInnenversammlung und der Landesparteitag der Berliner SPD am 25. Mai im Neuköllner Estrel-Hotel werden wieder live im Internet übertragen. Die Übertragung startet mit Parteitagsbeginn um 9.30 Uhr unter der Adresee parteitag.spd-berlin.de.

Auf der Tagesordnung der Landesvertreterversammlung stehen Reden des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, des SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß und Aufstellung der Landesliste für den 18. Deutschen Bundestag.

Der Landesparteitag wird u.a. die Nominierung der KandidatInnen für das Europäische Parlament vornehmen und die Anträge beraten.

Hier finden Sie

die Vorläufige Tagesordnung der Landesvertreterversammlung

die Vorläufige Tagesordnung des Landesparteitags

die Anträge mit den Empfehlungen der Antragskommission

 
22. Mai:

"Von Null auf Hundert": Christine Bergmann liest

Porträt Christine Bergmann
 

Am 22. Mai liest die ehemalige Berliner Senatorin und Bundesfamilienministerin Christine Bergmann auf Einladung des Berliner SPD-Kulturforums aus ihrem Buch „Von Null auf Hundert: Stationen eines politischen Lebens“. Beginn ist um 19 Uhr in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus.

Christine Bergmann hat sich nie in die erste Reihe gedrängt, aber jede Aufgabe schlicht gut gemeistert: ob als Parlamentspräsidentin der Ostberliner Stadtverordnetenversammlung, als Senatorin für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen der Berliner Großen Koalition, als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und bis zum 31. Oktober 2011 als Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs.

Auf die promovierte Naturwissenschaftlerin und engagierte Protestantin Christine Bergmann gehen so nachhaltige Reformen wie die Einführung der Elternzeit und das Recht der Kinder auf gewaltfreie Erziehung zurück. Mit ihrem unverstellten Blick für Ungerechtigkeiten prägte sie die Debatten um Frauenquote, Pornografie und gewaltverherrlichende Spiele. Durch ihre hohe moralische Autorität schaffte sie es, Tausenden von Missbrauchsopfern in Familie, Schule und Kirchen gesellschaftliches Gehör zu verschaffen. In einem ausführlichen biografischen Interview erzählt Christine Bergmann von ihrer Kindheit in Dresden, ihrem ersten Beruf als Pharmazeutin und ihrem Schritt 1989 in die Politik, als sie an einer Kirchenmauer der Gethsemane-Kirche im Prenzlauer einen Hinweis auf die neu gegründete SDP entdeckte. So landete sie in der Politik. Von Null auf Hundert.

Christine Bergmann liest aus ihrer Biographie „Von Null auf Hundert: Stationen eines politischen Lebens“ 
Mittwoch, 22. Mai 2013, um 19.00 Uhr
Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin
Anmeldungen erbeten unter www.spd-berlin.de/LesungBergmann

 
7. Juni:

Jusos: Treffen der Generationen

Es wird ein Treffen der Generationen: Neun Juso-Vorsitzende treffen am 7. Juni aufeinander. Alle hatten oder haben sich zumindest zeitweise in Steglitz-Zehlendorf engagiert.
„Die Jusos in Steglitz-Zehlendorf haben die Geschichte der Sozialdemokratie in den vergangenen Jahrzehnten in wichtigen Positionen mitbestimmt: Alle neun ReferentInnen der Veranstaltung sind in verschiedenen Zeiten Vorsitzende der Jusos in (West-)Berlin oder in der Bundesrepublik gewesen“, so die Initiatorin der Veranstaltung Ulrike Neumann.

Erwartet werden die früheren Juso-Bundesvorsitzenden Wolfgang Roth (1972 - 1974), Klaus-Uwe Benneter (1977) und Franziska Drohsel (2007 -2010) sowie die ehemaligen Juso-Landesvorsitzenden Wolfgang Biermann (1973 - 1974), Kurt Neumann (1974 - 1976), Burkhard Zimmermann (1976 - 1978), Dieter Scholz (1978 – 1980), Burkhard Exner (1984 - 1988) und Kevin Kühnert (seit 2012).

Unter dem Motto „Ohne Widerspruch kein Fortschritt – die demokratische und sozialistische Erneuerung der Sozialdemokratie“ diskutieren sie am 7. Juni ab 18 Uhr im BVV-Saal des Rathauses Steglitz, Schloßstraße 37, 12163 Berlin. n vwb

 

Koalition stärkt die Förderung von Spitzensportlern an den Berliner Hochschulen

Der Sportausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hat mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen von SPD und CDU einen Gesetzesantrag zur Einführung einer Profilquote Sport an den Berliner Hochschulen beschlossen.  "Durch die Einführung einer Vorabquote in zulassungsbeschränkten Studiengängen im Berliner Hochschulzulassungsgesetz wird es fortan möglich sein, Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern aus der Region den Zugang zum Hochschulstudium zu erleichtern", so der  sportpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dennis Buchner. Damit solle ihnen auch eine Karriere neben und vor allem nach dem Sport ermöglicht werden. Mit der Einführung dieser Profilquote sei die Kontinuität der dualen Ausbildung im Anschluss an die Eliteschulen des Sports zukünftig auch in Berlin gewährleistet." Hochschulstudium und Spitzensport stehen nicht mehr in Konkurrenz, Abiturienten müssen sich nicht zwischen Sport und beruflicher Karriere entscheiden und können ihre Laufbahn am Ort der sportlichen Ausbildung fortsetzen. Berlin folgt damit u.a. NRW, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg, die bereits eine Profilquote Sport eingeführt haben."
Die Koalitionsfraktionen bedauerten, dass sich Grüne  und Piraten der Initiative nicht zugestimmt und sich damit gegen die Förderung von Spitzensportlern und deren Aufbau einer notwendigen dualen Karriere an Berliner Hochschulen ausgesprochen hätten.

 

Brigitte Zypries bei der Berliner ASG

Brigitte Zypries, Boris Velter
 

Hochkarätiger Gast der Arbeitsgemeinschaft der SozialdemokratInnen im Gesundheitswesen (ASG Berlin) zu den Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht war am 15. Mai 2013 die frühere Bundesjustizministerin, Brigitte Zypries.
Ein Thema das, so der Vorsitzende der Berliner ASG, Boris Velter, viele Menschen umtreibt, da viele fürchten, sich wegen Krankheit oder Pflegebedürftigkeit eines Tages nicht mehr mitteilen zu können und fremdbestimmt medizinischen Behandlungen ausgeliefert zu sein. Die ASG hatte deshalb zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung in das Berliner Abgeordnetenhaus eingeladen.
Dank der unter der Federführung von Brigitte Zypries geschaffenen Neuerung im Betreuungsrecht kann seit 2009 jeder und jede mit einer Patientenverfügung Klarheit schaffen. Jeder Erwachsene kann seitdem schriftlich festlegen, ob er bestimmte ärztliche Behandlungen zulässt, sollte er eines Tages nicht mehr einwilligungsfähig sein. Es steht ihm ebenso frei, sie zu untersagen. Die Patientenverfügung kann jederzeit formlos widerrufen werden.

 

Dagmar Roth-Behrendt: Sorgen um Saatgut unbegründet

Sorgen um die Nutzung von Saatgut in der EU sind unbegründet. "Es ist einfach nicht wahr, dass die EU-Kommission privaten Gärtnern vorschreiben will, welche Saatgutarten sie anpflanzen dürfen", erklärte die Berliner SPD-Europaabgeordnete Dagmar Roth-Behrendt.  "Ziel der Überarbeitung der Gesetzgebung ist eine vereinfachte Registrierung der verschiedenen Saatgutarten. Denn nur so können wir die Artenvielfalt von Saat- und Pflanzengut gewährleisten", so Dagmar Roth-Behrendt.

Niemand in Brüssel wolle die alten und traditionellen Pflanzenarten verbieten, so die Europapolitikerin und Expertin für Verbraucherschutz. " Sie sind Teil unserer Kultur. Wir tun unser Bestes, um etwa seltene Auberginenarten zu schützen, die nur auf einer griechischen Insel wachsen!", versicherte sie. Die EU-Kommission wolle die Vermarktung von Saat- und Pflanzengut auf dem Binnenmarkt vereinfachen und den Schutz der verschiedenen Arten verbessern. Dazu habe EU-Kommissar Tonio Borg   eine entsprechende Überarbeitung der Gesetzgebung für das Inverkehrbringen von Saat- und Pflanzgut vorgestellt, womit die einzelnen existierenden Gesetzgebungen zusammengefasst werden.

So sieht der Gesetzgebungsvorschlag Ausnahmeregelungen für alte und traditionelle Saatgutarten vor. Das Genehmigungsverfahren für diese Sorten soll einfacher und flexibler werden. Bei diesen Saatgutarten muss lediglich nachgewiesen werden, dass sie bereits seit einiger Zeit angebaut werden, nicht aber, dass die Samen dieselbe Größe und Beschaffenheit über einen längeren Zeitraum aufweisen. Außerdem ist die Registrierung dieser Saatgutarten kostenlos für Kleinstunternehmen.

"Es herrscht offenbar große Verwirrung bei den Menschen rund um das Thema Saatgut", so Dagmar ROTH-BEHRENDT, SPD-Europaabgeordnete . "Bei dem veröffentlichten Kommissionsvorschlag geht es weder um die Rechte geistigen Eigentums noch darum, die Verwendung alter traditioneller Pflanzensorten in irgendeiner Weise einzuschränken. Kleingärtner können weiterhin die Samen pflanzen, die sie pflanzen möchten. Auch werden Landwirte nicht von einer Zugangsbeschränkung zu Saatgut betroffen sein."
Die Rechte geistigen Eigentums werden in einer anderen Gesetzgebung, der Verordnung über den gemeinschaftlichen Sortenschutz, geregelt. Darin sind auch wichtige Ausnahmeregelungen enthalten: So können Landwirte weiterhin bestimmte Arten von Saatgut nach der Ernte behalten, um sie später wieder einzupflanzen, ohne dafür Abgaben an den Rechteinhaber dieser Saatgutsorten zahlen zu müssen.
Erstaunt zeigte sich die SPD-Europapolitikerin über eine Erklärung von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner nach der private Gärtner eine Genehmigung schon bei der Nutzung kleinster Mengen Saatgut beantragen müssen. "Das ist einfach lächerlich!", sagte Dagmar Roth-Behrendt.

 

Berliner Termine zur 150-Jahr-Feier

alle Termine im Überblick auf unserer Seite 150 Termine

 
22. Mai:

150 Jahre SPD - Spuren in Lichtenberg

Im SPD-Jubiläumsjahr hat die SPD Lichtenberg unter dem Titel „150 Jahre SPD - Spuren in Lichtenberg“ eine Broschüre veröffentlicht. Die beiden Autoren der Publikation, Christian Kind und Horst Uebelgünn, stellen am 22. Mai bei einer Veranstaltung des Museums Lichtenberg die Ergebnisse ihrer Spurensuche sozialdemokratischen Wirkens im Arbeiterbezirk Lichtenberg vor. Sie werden auf dem Podium gemeinsam mit dem Historiker Prof. Jürgen Hofmann auf die Kontinuitäten und Brüche sozialdemokratischen Engagements und Kampfes in Lichtenberg zurückschauen. Es moderiert Christine Steer.

Der traditionelle Arbeiterbezirk des Berliner Ostens kam frühzeitig mit dem 1863 entstandenen ADAV in Berührung - wenn auch nur durch die Inhaftierung des Lassalle-Nachfolgers Baptist von Schweizer 1867 im Rummelsburger Gefängnis. Mit steigender Einwohner- und Arbeiterzahl wurde Lichtenberg auch zum politischen Aktionsfeld der Sozialdemokraten. 1891 gründete sich ein Arbeiterbildungsverein in Friedrichsberg. Im Gründungslokal „Schwarzer Adler“ an der Frankfurter Allee, Ecke Gürtelstraße hielt Karl Liebknecht seine berühmten Rede gegen den Krieg.
1919 bezogen Freikorps am gleichen Ort Quartier. Reichswehrminister Noske (SPD) gab ihnen nach dem angeblichen „Lichtenberger Polizistenmord“ freie Hand für Standgerichte und die Niederschlagung der revolutionären Unruhen mit militärischer Gewalt. Nicht nur "Spartakisten", sondern auch viele zivile Personen zählten zu den Opfern.
Seit 1900 entwickelte sich in Friedrichsfelde der Zentralfriedhof zum Sozialistenfriedhof. Wilhelm Liebknecht, Paul Singer und weitere prominente Parteifunktionäre wurden im Lichtenberger Ortsteil beigesetzt. 1919 folgten die Revolutionsopfer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht.
Die Zwanzigerjahre brachten den regierenden Sozialdemokraten Erfolge im sozialen Wohnungsbau, Gesundheits- und Schulwesen. Ab 1933 wurden sie ebenso wie die Kommunisten vom NS-Regime verfolgt. Im März hatten beide Arbeiterparteien trotz Terrors die Hälfte der Mandate für das Bezirksparlament erringen können. Sie werden ihnen entzogen. Eines der Opfer der NS-Willkür wird der SPD-Stadtrat Fritz Thurm.
Nach 1945 bezog die Gruppe Ulbricht ihren ersten Berliner Sitz in der Einbecker Straße. Erster Nachkriegsbürgermeister in Lichtenberg wurde Franz Stimming (SPD), der bereits vor 1933 stellvertretender Bezirksbürgermeister war. Nicht wenige und auch zuvor führende SPD-Mitglieder schlossen sich der neu gegründeten SED an und wirkten in verantwortlichen Funktionen wie der ehemalige Stadtverordnete Erich Arndt. Andere SPD-Mitglieder waren politischen Verfolgungen ausgesetzt. Zu ihnen zählt SPD-Bezirksrat Joachim Lipschitz, der sich der Vereinigung von SPD und KPD widersetzte. Weitere SPD-Mitglieder mussten Haft- und Lagerstrafen über sich ergehen lassen. Bei den Kommunalwahlen 1946 errang die SPD in Lichtenberg die meisten Stimmen. Ein Teil der SPD-Mitgliedschaft kann sich als eigenständige Partei in Lichtenberg organisieren und löst sich erst nach dem 13. August 1961 auf.
1989 konstituierte sich die Partei als SDP neu. Zu den Aktivisten zählt Markus Meckel aus Karlshorst. Erster SPD-Bürgermeister nach den Wahlen 1990 wird Christian Kind. Ihm folgen Gottfried Mucha (Bündnis90/Die Grünen), Wolfram Friedersdorff (PDS) und Christina Emmrich (LINKE) im Amt. Das Wahlergebnis von 2011 bringt mit Andreas Geisel erneut einen Sozialdemokraten in das Bürgermeisteramt.

Das Museum Lichtenberg lädt am Mittwoch, dem 22. Mai 2013, um 18 Uhr zu einer Podiumsdiskussion in die Türrschmidtstraße 24, 10317 Berlin, ein.

 

150 Jahre SPD: Film-Matinee in Weißensee

Ankündigung Film-Matinee
 

Zum 150jährigen Bestehen der SPD  ist der Dokumentarfilm „Wenn Du was verändern willst“ entstanden, der jetzt von der SPD in Weißensee auf die große Leinwand gebracht wird und bei einer Matinée am 2. Juni im Kino Toni am Antonplatz im Weißensee aufgeführt wird. Der Eintritt ist frei, Freunde und Nachbarn sind herzlich willkommen. 

Sonntag, den 2. Juni 2013, 11 Uhr
Kino Toni am Antonplatz im Weißensee



 

 
5. Juni:

Lesung mit Gunter Lange "Siegfried Aufhäuser - Ein Leben für die Angestelltenbewegung"

Der Journalist und Autor Gunter Lange stellt seine soeben erschienene Biografie über Siegfried Aufhäuser (1884-1969) vor. Aufhäuser, Fabrikantensohn, Gewerkschafter und Sozialist aus Überzeugung, prägte ein halbes Jahrhundert die Angestelltenbewegung. Sein Name steht zusammen mit dem von Carl Legien unter dem Aufruf zum Generalstreik gegen den Kapp-Putsch im Jahre 1920. Er sorgte während der Weimarer Republik für die Einigung der verschiedenen kleineren Angestelltenbünde und -gewerkschaften. Als Sozialdemokrat und Jude wurde er von den Nazis ins Exil getrieben, kehrte 1951 nach Berlin zurück und wurde 1952 zum DAG-Landesvorsitzenden gewählt.

Zur Einführung referiert Dr. Stefan Heinz, Politikwissenschaftler am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin, über „Erinnerung an den gewerkschaftlichen Widerstand gegen die Nationalsozialisten".

Um Anmeldung unter www.spd-berlin.de/Lesung-Aufhäuser wird gebeten.

 
7. Juni:

"Weddinger Hoffest" in der Fabrik Osloer Straße

Die SPD Mitte und der Abgeordnete Ralf Wieland laden am Freitag, 7. Juni 2013 sehr herzlich zum traditionellen "Weddinger Hoffest" ein. Neben kulturellen und kulinarischen Leckerbissen erwarten die Besucher ab 18:00 Uhr im Innenhof der "Fabrik Osloer Straße" (Osloer Straße 12, Nähe Prinzenallee) eine Reihe interessanter Gesprächspartner. Als Gäste aus der Politik werden z.B. die Senatoren Dilek Kolat und Michael Müller, die Bundestagsabgeordnete Dr. Eva Högl sowie Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke zugegen sein. Für die Live-Musik sorgt das David Beecroft Trio. Im Wedding längst Kult und beim Hoffest am Zapfhahn: Weddinger Eschenbräu. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

 

Europaquiz läuft noch bis zum 31.Mai

Zum Beginn der Europawoche am 4. Mai haben der Fachausschuss EU-Angelegenheiten und die Berliner SPD ihr Europaquiz im Internet gestartet. Wer zwölf aktuelle Fragen zur Situation in Europa und den Zielen der SPD richtig beantwortet, hat die Chance, eine Reise nach Brüssel, einen Restaurantgutschein oder ein spannendes Buch zu gewinnen. Mit dem vom Fachausschuss erarbeiteten Quiz kann das Wissen zu Fragen der Europapolitik und zu europapolitischen Vorschlägen der SPD getestet und ggf. erweitert werden. Das Quiz läuft noch bis zum 31. Mai auf der Internetseite www.spd-berlin.de/europaquiz2013.

 

Bustour "Von Revolution zu Revolution"

Eine Bustour, organisiert von der Berliner SPD und der Historischen Kommission, führt am 8. Juni an Berliner Orte mit besonderer historischer Bedeutung. Unter dem Motto "Von Revolution zu Revolution" startet die Fahrt am Brandenburger Tor. Begleitet wird sie vom SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß, dem Vorsitzenden der Historischen Kommission Siegfried Heimann und der Abgeordneten Susanne Kitschun, Leiterin des Projektes Entwicklung einer nationalen Gedenkstätte Friedhof der Märzgefallenen in Berlin- Friedrichshain.

Der 18. März 1848 ist für die Geschichte der deutschen Demokratie ein wichtiges, leider zu oft vergessenes Datum. Er steht für den Höhepunkt der Barrikadenkämpfe in Berlin und für die Erinnerung an die Toten der Revolution, die auf dem Friedhof der Märzgefallenen begraben liegen. Um die Geschehnisse von 1848 in Erinnerung zu rufen, begeben wir uns in die Berliner Innenstadt auf historische Spurensuche. Auf dem Weg zum Friedhof der Märzgefallenen machen wir auch Halt in der Karl-Marx-Allee, wo  im Juni 1953 der Aufstand der Arbeiter gegen den angeblichen Arbeiterstaat begann.

Ausgehend vom Platz des 18. März am Brandenburger Tor suchen wir im Tiergarten den Standort einstiger Ausflugslokale auf, in denen auf spontan organisierten Volksversammlungen politische Forderungen laut wurden. Auch werfen wir einen Blick zurück auf die Situation am königlichen Schloss am Tag des 18. März 1848, als eine riesige Menschenmenge auf die Antwort des Monarchen auf ihre Forderungen wartete. Wir kommen vorbei an einstigen Barrikadenstandorten, an denen die Aufständischen sich mit den preußischen Regierungstruppen anschließend blutige Gefechte lieferten. Bei einem Ausstieg am Gendarmenmarkt rufen wir den eindrucksvollen Trauerzug für die 183 zivilen Opfer dieser Kämpfe in Erinnerung. Der Gendarmenmarkt bietet ebenfalls Gelegenheit, sich mit der im Mai 1848 aus allgemeinen Wahlen hervorgegangenen Preußischen Nationalversammlung zu befassen. Bevor wir uns auf den Weg machen zum Friedhof der Märzgefallenen, wo eine abschließende Führung geplant ist, lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf die erste deutschlandweite Organisation der Arbeiterbewegung, die „Allgemeine deutsche Arbeiterverbrüderung“. Sie nahm im August 1848 im programmatischen Teil ihrer Statuten wirtschaftliche und politische Forderungen auf, die zum Teil heute noch oder wieder aktuell sind. Die Tour endet hier gegen 13 Uhr.

Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich. Die Fahrt ist kostenfrei, die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf 45 begrenzt, es gilt die Reihenfolge der Anmeldung. Anmeldungen sind im Internet unter www.spd-berlin.de/bustour möglich oder telefonisch unter 4692 222. Angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten in der Woche vor der Tour genauere Informationen zum Treffpunkt.

 

ABI: Bus-Touren zu den Stätten der Gewerkschafts- und Arbeiterbewegung in Berlin

Das August-Bebel-Institut organisiert zwei Bus-Touren an die Lebens- und Wirkungsstätten der Gewerkschafts- und Arbeiterbewegung in Berlin. Die Fahrten sollen vor allem einen Blick in das Innere historischer Orte ermöglichen, aber natürlich auch viele historische Informationen vermitteln. Marion Goers, Politikwissenschaftlerin und Mitwirkende am Historischen Stadtführer über die Stätten der Arbeiterbewegung in Berlin, begleitet beide Touren.

Freitag, 31. Mai 2013, 16 – 20 Uhr: Gewerkschaften in der Weimarer Republik. Eine Bustour zu historischen Gewerkschaftshäusern.
Es wird das Metallarbeiter-Haus in der Alte Jakobstraße und das Buchdrucker-Haus in der Dudenstraße besichtigt. Ebenso Tour-Stops sind u.a. das ehemalige ADGB-Haus in der Inselstraße/ Wallstraße mit der „Arbeiter-Datenbank“ auf der Rückseite sowie das Haus des Deutschen Holzarbeiterverbandes

Sonnabend, 15. Juni 2013, 11 – 15 Uhr: Widerstand und Verfolgung der Arbeiter/innen-Bewegung 1933-1945. Eine Bustour durch den Berliner Süden.
Den Beginn macht eine halbstündige Führung durch die Gedenkstätte Papestraße, danach geht es zum ehemaligen Standort des Konzentrationslagers Columbia, um im Anschluss das ehemalige Wohnhaus von Hildegard Wegschneider aufzusuchen. Sie war vor 1933 preußische Landtagsabgeordnete und engagierte Bildungspolitikerin. Nach 1933 half sie „untergetauchten“ Juden dabei zu überleben. Weitere Wohnhäuser von Genossen werden in Kreuzberg und Neukölln besichtigt, darunter auch das von Franz Künstler, der bis 1933 Vorsitzender der Berliner SPD war.

Die Touren kosten jeweils 8 Euro. Anmeldungsfrist für die Bustour am 31. Mai ist der 22. Mai. Für die Bustour am 15. Juni ist der Anmeldeschluss der 8. Juni.
Kontakt für die Anmeldung: August-Bebel-Institut: 030 – 46 92 121/ - 11 oder per E-Mail: kontakt@august-bebel-institut.de .

 
August Bebel Institut

Seminare, Workshops, Termine

Das August-Bebel-Institut bietet regelmäßig Veranstaltungen zur politischen Bildung an. Die nächsten Termine:

 

Fr 7. Juni, 17–19 Uhr - Berliner Tatorte
Dokumente rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt

Die Ausstellung ist ein Aufruf zum Einmischen. Ganz gewöhnliche Berliner Straßen und Plätze sind auf den Fotografien von Jörg Möller zu sehen. Sie lassen nichts von der Angst und den Schmerzen erkennen, die Menschen an diesen Orten erlitten haben. Und doch handelt es sich um Tatorte rassistischer und rechter Gewalt. Die Ausstellung der Opferberatung ReachOut zeigt die erschreckende Normalität dieser Angriffe und die Erkenntnis, dass Opfer häufig an keinem Ort und zu keiner Tageszeit wirklich sicher sind.

Ausstellungseröffnung mit: Helga Seyb, ReachOut; Jörg Möller, Fotograf, und Teilnehmer/innen am internationalen Workshop „Understanding Marginalisation – Working for Inclusion“
In Kooperation mit ReachOut Berlin

Anmeldung erbeten [U52.1] -Ausstellung: Mo 10. bis Do 27. Juni, Öffnungszeiten Mo–Fr 14–18 Uhr
 
 

Sa 08. Juni, 10– 14 Uhr - „Ende einer Idylle?“ – Die Britzer Hufeisensiedlung 1933
Stadtrundgang mit Ausstellungsbesuch

Die Britzer Hufeisensiedlung wurde ab Mitte der 1920er Jahre als Siedlung für Arbeiter/innen errichtet. Neue architektonische Ideen sollten ihnen ein besseres Zuhause geben. Die Bewohner/ innen kamen überwiegend aus der organisierten Arbeiter/innen-Bewegung, darunter z.B.  Erich Mühsam. Mit der Machtergreifung der Nazis vor 80 Jahren änderte sich das.  Das Museum Neukölln fragt im Rahmen einer Ausstellung, wie sich die Machtübernahme der Nazis in der Hufeisensiedlung dargestellt hat. Welche Bewohner/innen mussten wegziehen?  Wer kam dazu? Wie wandelte sich das Gemeinschaftsleben?

Wir erkunden die Siedlung im Rahmen eines Stadtrundgangs und lassen uns durch die Ausstellung im Museum führen. In Kooperation mit dem Museum Neukölln.
Referent: Reinhard Wenzel (Diplom-Politologe)  Beitrag 5 €, Anmeldung bis 30. Mai [U89]

 

 

Die aktuelle Ausgabe der BERLINER STIMME

Seit 63 Jahren gibt es die BERLINER STIMME, die Abonnementszeitung der Berliner SPD.  Themen der  Ausgabe vom 11. Mai u.a.:

  • Berlin investiert in soziale Gerechtigkeit. Mehr Neubau und verbesserter Mieterschutz sollen für Entlastung auf dem Wohnungsmarkt sorgen, für Investitionen in Kitas, Schulen und Sportstätten werden weitere Mittel bereitgestellt, die Lehrerbildung wird modernisiert. Zudem haben sich die Fraktionen von SPD und CDU darauf verständigt, ein Mindestlohngesetz zu verabschieden.
  • Es gibt viel zu finanzieren: Ein Überblick über EU-Fördertöpfe und Berliner Projekte von Karin Pieper.
  • Getragen wird Berlins Sport von rund 60.000 ehrenamtlich Tätigen. Ihnen hat die Berliner SPD auf ihrem Sportempfang  am 3. Mai in der Max-Schmeling-Halle ihren Dank ausgesprochen.
  • AG60plus: Landesdelegierte fordern Überprüfung des Seniorenmitwirkungsgesetzes. Ein Bericht von Werner Kleist. 
  • „Mehr Verantwortung vor Ort“: Ein Diskussionspapier zur kommunalen Daseinsvorsorge in der wachsenden Stadt Berlin von Andreas Geisel, Helmut Kleebank, Fréderic Verrycken und Clara West. 
  • „Ich liebe es, ich hasse es“: Frank Stauss über den „Höllenritt Wahlkampf“. Eine Buchbesprechung.


Unter www.berliner-stimme.de finden Sie ein Formular zum Abonnement (PDF-Dokument).

Ein kostenloses Probeexemplar können Sie anfordern unter berliner.stimme@spd.de

 

Neu im Kreativblog-Berlin: Die Medienunternehmen der Hauptstadtregion

Das sollte man mit einem Blogbeitrag feiern: 66 Prozent der Medienunternehmen in der Hauptstadtregion sind mit dem Geschäftsverlauf 2012 zufrieden oder sehr zufrieden. Das ergab das aktuelle Medienbarometer, das jährlich von Medienboard und media.net berlinbrandenburg in Auftrag gegeben wird. Mehr noch, 63 Prozent der Befragten erwarten für 2013 steigende Umsätze. Wer erwartet hatte, dass sich die hiesige Medienbranche wie vielerorts auf dem Weg ins Jammertal befindet, hat sich augenscheinlich geirrt, wird im aktuellen Beitrag im Kreativblog-Berlin festgestellt.

Der Kreativblog-Berlin der AG Kreativwirtschaft im Fachausschuss Wirtschaft: bietet  eine neue Möglichkeit des Gedankenaustauschs und der Information in der Berliner Kreativszene. 
weiterlesen auf www.kreativblog-berlin.de

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Presseschau: An jedem Werktag finden Sie bei uns übersichtlich in der aktuellen Presseschau eine Auswahl von Zeitungsartikeln des Tages, die nützlich für die politische Arbeit sein können.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

 

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