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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD.

Bundestagswahl 2013: SPD-DirektkandidatInnen unterwegs

SPD-Berlin: Unser Team für den Bundestag
 

Die Berliner SPD-Bundestagskandidatinnen und  -kandidaten  sind  im Wahlkampf fast täglich unterwegs. In den nächsten Tagen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sie zu treffen, mit ihnen zu sprechen und sie nach ihren Zielen zu befragen.

So unternimmt Mechthild Rawert (WK 81 Tempelhof-Schöneberg) am Sonnabend einen Rundgang auf dem Motzstraßenfest Berlin-Schöneberg, Iris Spranger (WK 85 Marzahn-Hellersdorf) ist u.a. vormittags beim Infostand am S-Bahnhof Springpfuhl, Ülker Radziwill (WK 80 Charlottenburg-Wilmersdorf) besucht das Ziegenhof-Fest, Cansel Kiziltepe (WK 83 Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost) ist am Stand auf dem Traveplatzfest 2013 in Friedrichshain zu finden, Erik Gührs (WK 86 Lichtenberg) beim Viva Victoria Festival im Victoriaviertel,  Dr. Eva Högl (WK 75 Mitte) hält am Montagvormittag die Gedenkrede anlässlich des 60. Jahrestages des Aufstandes vom 17. Juni am Denkmal vor dem Bundesfinanzministerium, Wilhelmstraße 97.

Genaue Orte und Uhrzeiten in der Pressemitteilung 60.

 

Schwarzgelb-Blog über Merkels Wahlversprechen

Wahlversprechen Merkel
 

Auf einem Schwarzgelb-Blog setzt sich die SPD jetzt mit den Wahlversprechen der Merkel-Regierung auseinander und stellt Ankündigungen und Realität gegenüber.

"Kurz vor Ende ihrer Amtszeit biedert sich Bundeskanzlerin Angela Merkel bei den Bürgerinnen und Bürgern an", heißt es im Blog. "Sie macht unglaubwürdige Wahlversprechen. In der Summe will Schwarz-Gelb 46,5 Milliarden zusätzlich ausgeben, ohne auch nur eine Milliarde gegenfinanziert zu haben."   Folgende Wohltaten hat die Kanzlerin in Aussicht gestellt: ein Familiensplitting (Kosten: 10 Milliarden Euro), Abschaffung des Soli (14 Milliarden Euro), die „Kalte Progression” abschmelzen (6 Milliarden Euro), Wiederauflage der Eigenheimzulage (8 Milliarden Euro), höherer Grundfreibetrag für Kinder und Kindergeld (7,5 Milliarden Euro), Investitionen in Infrastruktur (1 Milliarde Euro).
Kein Plan zur Gegenfinanzierung und selbst Teile aus Union und FDP bezeichnen Merkels Wahlversprechen als „utopisch“, kritisiert das Schwarzgelb-Blog. "Es ist klar, dass Merkel ihre teuren Ankündigungen nicht wird umsetzen können. Doch das ist für Merkel nichts Neues – im Brechen von Wahlversprechen hat die Kanzlerin Erfahrung. 2009 versprach sie 20 Milliarden Euro an Steuererleichterungen – doch außer der teuren „Mövenpicksteuer“ für Hoteliers und weiteren Steuergeschenken für Reiche ist davon nichts geblieben. "

http://schwarzgelblog.de/

 

Flutkatastrophe: Berliner SPD half und ruft zur Hilfe auf

Mit mehreren Kleinbussen sind rund 50 engagierte Genossinnen und Genossen am Freitagabend voriger Woche sowie am Montag in die Flutgebiete rund um Magdeburg aufgebrochen, um mitanzupacken.

Die SPD ruft weiter alle Bürgerinnen und Bürger zum Spenden auf: Unterstützen Sie mit Ihrem Beitrag die vom Hochwasser Betroffenen!  Die seit Tagen andauernde Hochwasserkatastrophe hat Bayern, Thüringen und Sachsen besonders schwer getroffen und auch in Sachsen-Anhalt, Brandenburg,  Baden-Württemberg und Niedersachsen sind Flüsse über die Ufer getreten oder bedrohen Ortschaften.

Helfen Sie mit einer Spende! Unterstützen Sie jetzt mit einer Spende an das Deutsche Rote Kreuz oder die Aktion Deutschland Hilft die Opfer der Hochwasserkatastrophe!

Spendenkonto des Deutschen Roten Kreuz:

Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft BLZ: 370 205 00
Stichwort: Hochwasser

Online spenden

Spendenkonto der Aktion Deutschland Hilft:

Spenden-Stichwort: Nothilfe weltweit
Spendenkonto: 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00
IBAN DE29370205000008322501, BIC: BFSWDE33XXX

Ansprechpartner
Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30
(Festnetz kostenfrei, mobil höher)

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Berlins SPD feierte Geburtstag

 

Mit einem fröhlichen Fest in der Kalkscheune in Mitte feierten rund tausend Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten und ihre Freunde am 10. Juni den 150. Geburtstag der SPD. Der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß schnitt gemeinsam mit Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit die Geburtstagstorte an.

In der Endausscheidung des  Bandwettbewerbs der Berliner SPD spielten am Abend die vier Bands Duke and Sara, MelotoN, Lastrel und Meine um den 1. Preis, einen Auftritt bei der Großen Geburtstagsparty am 17. und 18. August auf der Straße des 17. Juni. Dabei setzte sich MelotoN durch.

zum Fotoalbum der Geburtstagsfeier

 

Stöß: "Berlin im Kompetenzteam stark vertreten"

Mit Cornelia Füllkrug-Weitzel hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück eine weitere Berlinerin als Mitglied seines Kompetenzteams vorgestellt. „Ich begrüße die Benennung von Cornelia Füllkrug-Weitzel für das Thema Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe im SPD-Kompetenzteam“, so der Berliner SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß. "Peer Steinbrück hat mit ihr eine ausgewiesene Expertin benannt, als Präsidentin von ‚Brot für die Welt‘ wird sie außerdem einen wichtigen Beitrag zu einem engen Kontakt mit der evangelischen Kirche leisten."

Cornelia Füllkrug-Weitzel ist Pfarrerin, Präsidentin von „Brot für die Welt“ und stellvertretende Vorstandsvorsitzende des „Evangelischen Werks für Diakonie und Entwicklung“. Sie ist Mitglied im SPD-Kreis Steglitz-Zehlendorf. Mit Gesche Joost, zuständig für das Themenfeld Vernetzte Gesellschaft und Netzpolitik, sind damit zwei Berliner Frauen im SPD-Kompetenzteam vertreten. Außerdem wurde mit Christiane Krajewski für das Thema Wirtschaft eine ehemalige Berliner Senatorin benannt.

Jan Stöß: „Berlin ist damit in Peer Steinbrücks Kompetenzteam stark vertreten. Wir kämpfen gemeinsam für den Regierungswechsel am 22. September!"

 

Abgeordnetenhaus: Bürgerschaftliches Engagement wird gewürdigt

Mit einem regulären Ausschuss "Bürgerschaftliches Engagement", dessen Einrichtung das Berliner Abgeordnetenhaus  jetzt beschlossen hat, solle die Engagement-Kultur in Berlin gewürdigt werden, Das erklärte die stellvertretende Vorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Ülker Radziwill. Der Ausschuss stelle die parlamentarische Anerkennung für die gute Arbeit der vielen ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten
dar. "Ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement ist Kitt einer Gesellschaft. Das gilt es auch weiterzufördern", so Ülker Radziwill. .

Der integrationspolitische Sprecher der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses, Rainer-Michael Lehmann, begrüßte die Einrichtung ebenfalls: "Es ist sehr positiv, dass der neue ständige Ausschusses am 2. September mit der Arbeit beginnen kann. Hauptaufgabe des Ausschusses ist die Förderung, Koordinierung und Begleitung von Maßnahmen zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements und der Engagement fördernden Organisationen. Wichtig ist dabei, dass die Ausschusssitzungen im
Wechsel vor Ort bei den Einrichtungen stattfinden, dort wo sich bürgerschaftliches Engagement organisiert. Ich freue mich auf den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern und die Zusammenarbeit mit Akteurinnen und Akteuren für politische Initiativen.“

 

Stöß: Altersarmut in Deutschland ist real!

"Wir brauchen endlich eine solidarische Rentenreform, die für eine gerechte Altersversorgung sorgt“, sagte der Landesvorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß angesichts der neuesten Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Danach belief sich 2012 jede zweite Rente in Deutschland  auf weniger als 700 Euro – und lag damit unter dem Niveau der Grundsicherung. Hunderttausende Rentner arbeiten als Minijobber auch im Ruhestand. „Damit haben wir ein neues Rekordniveau an Altersarmut erreicht", so Jan Stöß.

„Im Schönreden von sozialen Schieflagen in unserem Land ist Schwarz-Gelb Weltmeister. Da wird gerne mal in Abrede gestellt, dass es Altersarmut überhaupt gibt. Jetzt liegen die Zahlen aber vor und sie beweisen, dass nur die SPD dazu die richtigen Vorschläge macht: eine Solidarrente von mindestens 850,- Euro für die heute von Armut betroffenen RentnerInnen, die Erziehungs- und Pflegearbeit muss – auch nachträglich – angerechnet werden. Wer arbeitet, jeden Monat sein Geld einzahlt, der muss im Alter davon leben können. Deshalb müssen wir das Rentenniveau bei 50 Prozent stabilisieren – für die heutigen und zukünftigen Generationen von Rentnerinnen und Rentnern. Und wir brauchen endlich gleiche Rentenregeln in Ost und West", so Stöß zu den von der SPD geplanten rentenpolitischen Maßnahmen nach der Bundestagswahl 2013.

 

Klaus Wowereit: "Russland ist gesellschaftspolitisch auf dem Weg in die Vergangenheit "

Auf scharfe Kritik des stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Klaus Wowereit sind die Gesetzesänderungen in Russland in Bezug auf Homosexualität gestoßen. "Diese Form der Diskriminierung schafft eine Atmosphäre, die Ängste schürt statt endlich Ängste abzubauen. Dieses Gesetz, das in einer ganzen Reihe von ausgrenzenden russischen Gesetzen der letzten Zeit steht, schafft ein Klima, das Ressentiments gegen Homosexuelle befördert und einen Nährboden für Hass und Gewalt gegen Menschen mit anderer sexueller Orientierung bietet."

Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten in Russland erreiche damit eine neue Stufe, sagte Wowereit. "Ich fürchte, Russland ist gesellschaftspolitisch auf dem Weg in die Vergangenheit statt ins 21. Jahrhundert. Aufgabe von Regierungen ist es, den Minderheiten im Land einen besonderen Schutz zu gewährleisten. Mit diesem Gesetz tut die russische Regierung das Gegenteil. Dies darf nicht unwidersprochen hingenommen werden."

 

auf www.klaus-wowereit.de

 

Zwei Berliner im Bundesvorstand der AG Migration und Vielfalt

 

Am 7. Juni 2013 fand im Berliner Willy-Brandt-Haus die Gründungskonferenz der AG Migration und Vielfalt der SPD auf Bundesebene statt. Der Landesvorsitzende der Berliner AG Migration und Vielfalt, Aziz Bozkurt, wurde zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden und Daniela Kaya, Mitglied im Landesvorstand der Berliner AG Migration und Vielfalt, zur Beisitzerin im Bundesvorstand gewählt. AG-Vorsitzende wurde Aydan Özoguz, MdB und stellvertretende SPD-Vorsitzende.

Der Landesvorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß begrüßte die Wahl der beiden Berliner AG-Mitglieder: „Von der Berliner AG Migration und Vielfalt sind in der Vergangenheit wichtige Impulse für eine wirkliche Willkommenskultur in unserem Land ausgegangen. Ich bin mir sicher, dass auch die neugegründete Bundesarbeitsgemeinschaft weiter klare Anstöße geben wird. Unseren Berliner Mitgliedern im Bundesvorstand Aziz Bozkurt und Daniela Kaya wünschen wir viel Erfolg für ihre Arbeit.“

Bozkurt selbst freut sich, in AG auf Bundesebene eine innerparteilichen Partner für eine fortschrittliche Gesellschaftspolitik zu finden. „Das Berliner Erfolgsmodell“, so Bozkurt, „wird somit auf die gesamte SPD übertragen." Daniela Kaya, Autorin des 2013 erschienenen und von der Berliner SPD mit herausgegebenen Buchs "Deutschland neu erfinden - Impulse für die Neuausrichtung sozialdemokratischer Integrationspolitik", ergänzt zu den Zielen der AG: "Es kommt nicht auf die Herkunft, sondern auf die Haltung eines Menschen an. Für uns Sozialdemokraten ist klar, es geht im Kern um die soziale Frage und nicht um Anpassung oder Integration.“

Beim Bundeskongress wurden auch erste inhaltlich Akzente gesetzt: u.a. wurden die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes, des Flughafenverfahrens und der Residenzpflicht beschlossen. Darüber hinaus sprachen sich die Delegierten für erleichterte Einbürgerungen aus. Und: Sie forderten den Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund bzw. Zuwanderungsgeschichte sicht- und spürbar in öffentlichen Institutionen zu erhöhen, wenn erforderlich auch mit Quoten.

 

Gedenken an die Opfer des 17. Juni 1953

Denkmal vor dem Bundesfinanzministerium, Leipziger Straße / Wilhelmstraße.
 

Auch in diesem Jahr, dem 60. Jahrestag, legt die SPD Mitte zum Andenken an die Opfer des Arbeiteraufstandes in der DDR vom 17. Juni 1953 tausend rote Rosen nieder. 1953 demonstrierten an diesem Tag über 300.000 Menschen für freie Wahlen. Bei der gewaltsamen Niederschlagung des Aufstandes kamen 21 Demonstranten zu Tode.Die Gedenkrede wird in diesem Jahr Dr. Eva Högl, MdB und Spitzenkandidatin der Berliner SPD für die Bundestagswahl, halten.

Treffpunkt ist am
Montag, den 17. Juni 2013, um 09.00 Uhr
am Denkmal vor dem Bundesfinanzministerium,

Leipziger Straße / Wilhelmstraße
10117 Berlin

 

"Zoo-Gespräch" über Willy Brandt

Um 100 Jahre Willy Brandt und 150 Jahre SPD geht es bei der Veranstaltung „Liebe Berlinerinnen und Berliner!“, die im Rahmen der Reihe „ZOO-GESPRÄCH“ mit  Dr. Bernhard Blaszkiewitz am 17. Juni ab 19 Uhr bei den Stachelschweinen im Europa-Center am Breitscheidplatz stattfindet.  An der  Gesprächsrunde nehmen die Brandt-Witwe Prof. Dr. Brigitte Seebacher und der SPD-Landesvorsitzende Dr. Jan Stöß teil. Die Moderation: hat Journalist Alexander Kulpok, für die musikalische Umrahmung sorgt Alexej Wagner auf der Gitarre. Der Eintritt ist frei.

Montag, 17.Juni 2013, 19.00 Uhr,
Einlass ab 18.30 Uhr bei den Stachelschweinen
10789 Berlin Europa-Center

Flyer zum Download (PDF-Dokument, 1.6 MB) (PDF)

 

Thierse trifft…“ Büchnerpreisträgerin Sibylle Lewitscharoff

Am 18. Juni trifft Wolfgang Thierse im Rahmen seiner Gesprächsreihe mit Sibylle Lewitscharoff eine über die Grenzen des Landes hinaus bekannte Schriftstellerin, die in diesem Jahr den wichtigsten Literaturpreis- den Georg-Büchner-Preis - erhält und somit erneut ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden wird.

In der Begründung der Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt heißt es: "In ihren Romanen hat Sibylle Lewitscharoff mit unerschöpflicher Beobachtungsenergie, erzählerischer Phantasie und sprachlicher Erfindungskraft die Grenzen dessen, was wir für unsere alltägliche Wirklichkeit halten, neu erkundet und in Frage gestellt." In ihren Texten vertiefe sie die Wahrnehmung der deutschen Gegenwart in Bereiche des Satirischen, Legendenhaften und Phantastischen. Philosophische und religiöse Grundfragen der Existenz entfalte die Schriftstellerin in einer subtilen Auseinandersetzung mit großen literarischen Traditionen und mit erfrischend unfeierlichem Spielwitz.

Sibylle Lewitscharoff wurde am 16. April 1954 in Stuttgart geboren. Sie studierte Religionswissenschaften in Berlin, wo sie auch heute lebt. 1978 nahm Lewitscharoff eine Stelle als Buchhalterin bei der Berliner Werbeagentur ihres Bruders an, schrieb aber nebenher Radiofeatures und Hörspiele. Im Alter von vierzig Jahren veröffentlichte Lewitscharoff 1994 ihr erstes Buch "36 Gerechte". Für ihren Roman "Pong" erhielt sie 1998 die wichtige Nachwuchsauszeichnung der deutschsprachigen Literatur, den Ingeborg-Bachmann-Preis. Mit ihrer Schilderung der Welt aus der Sicht eines Verrückten sei Lewitscharoff, so die Jury, ein "fulminanter Text auf höchstem sprachartistischen Niveau" gelungen. Die letzten acht Tage aus dem Leben des einzelgängerischen, schwäbisch-italienischen Filmproduzenten Montgomery Cassini-Stahl erzählt der Roman "Montgomery" (2003). Den Preis der Leipziger Buchmesse erhielt Lewitscharoff für ihren Roman "Apostoloff". Darin erzählt die Autorin von einem Exil-Bulgaren, der sich, wie Lewitscharoffs eigener Vater, als Arzt in Stuttgart das Leben genommen hatte, als die Tochter gerade neun Jahre alt war. Nun überführt sie zusammen mit ihrer Schwester die exhumierten Überreste des Toten nach Bulgarien, das sich als erbärmliches, trauriges Land darstellt. 2011 veröffentlichte Lewitscharoff den Roman "Blumenberg", eine tollkühne, lebendig geschriebene Auseinandersetzung mit dem Werk des Philosophen Hans Blumenberg anhand dessen eigener Lebensgeschichte, des Schicksals verschiedener Schüler - und seines Faibles für Löwen.

„Thierse trifft…“: Sibylle Lewitscharoff
18. Juni 2013, 19.30 Uhr / Einlass ab 19 Uhr
Soda-Salon in der Kulturbrauerei Berlin-Prenzlauer Berg
Der Eintritt ist frei

 

IBA Berlin 2020: Was war – was wird?

Das Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung lädt am 25. Juni zu einer Diskussionsveranstaltung über die in Berlin im Jahr 2020 geplante Internationale Bauausstellung. Welche Formen von Urbanität und Vielfalt lassen sich wo entwickeln? Wie können wir im Wachstum das Besondere Berlins bewahren und weiterentwickeln? Welche Innovationen brauchen wir im Wohnungsbau und in der Bestandsentwicklung, um zu lebendigen Quartieren und bezahlbaren Wohnungen zu kommen? Wer baut für wen? Welche Standards setzen wir für demokratische Planungs- und Verhandlungsprozesse? Diese und weitere Fragen diskutieren u.a. Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin, Prof. Matthias Lilienthal,  Stefanie Frensch, Geschäftsführerin HOWOGE Berlin, Maren Kern, Vorstandsmitglied Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. und Prof. Matthias Sauerbruch, Sauerbruch Hutton, Berlin.
Anmeldungen erbeten an
Friedrich-Ebert-Stiftung, BerlinPolitik im Forum Berlin
Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin-Tiergarten
Hans Komorowski, forum.hk@fes.de

Die Veranstaltung beginnt um 16.30 Uhr im Konferenzsaal der Friedrich-Ebert-Stiftung
Haus 1, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin-Tiergarten.

 

Fraktion vor Ort: Bezahlbares Wohnen in der sozialen Stadt

Mit den beschlossenen Mietrechtsänderungen versucht die schwarz-gelbe Bundesregierung die Energiewende über das Mietrecht zu stemmen. Die soziale Funktion des Mietrechts wird ausgehöhlt. Dauerhafte Mieterhöhungen, verstärkte Duldungspflichten und eine Aufweichung des Kündigungsschutzes schränken Mieterrechte einseitig ein. Die Kosten der energetischen Sanierung werden auf die Mieter abwälzt.

In Ballungszentren steigen die Mieten. Bezahlbare Wohnungen werden knapp. Familien, Alleinerziehende, Studenten und ältere Menschen finden in den Innenstädten keine Wohnungen mehr, die sie sich leisten können. Die Mieten und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit vieler Mieterinnen und Mieter haben sich in etlichen Ballungszentren auseinanderentwickelt. Wohnraum ist Lebensraum und muss bezahlbar bleiben. Daher fordert die SPD-Bundestagsfraktion, dass die soziale Wohnraumförderung, die Programme der Städtebauförderung (insbesondere das Programm „Soziale Stadt“) mit ausreichend finanzieller Mittelausstattung fortgeführt werden.

Wolfgang Thierse lädt ein, sich über die Vorschläge der SPD-Bundestagsfraktion zu möglichen Lösungen für bezahlbaren Wohnraum, sozialverträgliche energetische Sanierung und attraktive Stadtquartiere zu informieren und darüber zu diskutieren.

Wolfgang Thierse, MdB, Vizepräsident des Deutschen Bundestages
Florian Pronold, MdB, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Mitglied der Arbeitsgruppe Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Michael Roggenbrodt, stellvertretender Geschäftsführer Berliner Mieterverein

Donnerstag, 27. Juni 2013, um 18.00 Uhr
Ehemaliges Jüdisches Waisenhaus, Berliner Straße 120/121, Eingang Hadlichstraße, 13187 Berlin

Teilnahme bitte anmelden bei Wolfgang Thierse

 

Berliner Termine zur 150-Jahr-Feier

alle Termine im Überblick auf unserer Seite 150 Termine

 

Die aktuelle Ausgabe der BERLINER STIMME

Seit 63 Jahren gibt es die BERLINER STIMME, die Abonnementszeitung der Berliner SPD.  Themen der  Ausgabe vom 15. Juni u.a.:

  • In der Kalkscheune, da wo um 1800 die erste Berliner Maschinenfabrik stand, sei ein guter Platz zum Feiern für die SPD, befand Berlins SPD-Landesvorsitzender Jan Stöß. Denn die Anfänge der Industriearbeit sind untrennbar mit der Arbeiterbewegung und den Erfolgen der Sozialdemokratie verbunden. Mehr auf den Seiten 1 und 7.
  • Mit mehreren Kleinbussen sind rund 50 engagierte Genossinnen und Genossen am Freitagabend voriger Woche und am Montag in die Flutgebiete rund um Magdeburg aufgebrochen, um mitanzupacken.  Mehr auf den Seiten 1 und 2. 7.
  • In loser Folge führt Frank Jahnke, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, gemeinsam mit dem SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß und dem  forschungspolitischen Sprecher Thorsten Karge  Industriebesuche in Berlin durch. Seine Eindrücke auf Seite 5
  • In kaum einem Politikfeld gibt es so konträre Anschauungen, so heftige Auseinandersetzungen, so  emotionale Reaktionen wie in der Integrationspolitik. Wie kann diese Debatte erfolgreich geführt werden, wie können notwendige Verbesserungen durchgesetzt werden? Diese Frage diskutieren mit Timo Lochocki und Daniela Kaya zwei Mitglieder der Berliner AG Migration und Vielfalt aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Seite 7 - 12
  • Die Proteste in der Türkei gehen in die dritte Woche, der Polizeieinsatz wird immer brutaler. Ingo Siebert hat die Protest in Istanbul beobachtet. Sein Bericht und ein Kommentar von Cansel Kiziltepe auf Seite 13.
  • Berichte zu 150-Jahren SPD: Die SPD Marzahn-Hellersdorf erinnerte auf einer Festveranstaltung an ihre Geschichte, Stephan Hilsberg berichtete von der Wiedergründung 1989. Die Geschichte eines Wilmersdorfer Juso-Ladens erzählt Eberhard Henze. Seite 15 - 17.


Unter www.berliner-stimme.de finden Sie ein Formular zum Abonnement (PDF-Dokument).

Ein kostenloses Probeexemplar können Sie anfordern unter berliner.stimme@spd.de

 

Berliner Stadtblatt: Neue Ausgabe im Internet

Die Juni-Ausgabe des Berliner Stadtblatts, der Bezirkszeitung der Berliner SPD,  ist in einer Auflage von rund 400.000 Exemplare jetzt an zahlreiche Haushalte in der Stadt verteilt worden und steht an den Infoständen der SPD zur Verfügung. Zur Stadtblatt-Familie gehören in Tempelhof-Schöneberg die TS Aktuell und in Pankow die Pankower Stimme. Themenschwerpunkte der aktuellen Ausgabe sind die Wohnungs- und Mietenpolitik, die 150jährige Geschichte der Sozialdemokratie in Berlin sowie Ausflugstipps für den Sommer. Zwei Preisrätsel sorgen für Unterhaltung, im Serviceteil gibt es Tipps rund um die Kita-Anmeldung.

Die Ausgabe ist auch im Internet zu finden: www.berliner-stadtblatt.de

 

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Presseschau: An jedem Werktag finden Sie bei uns übersichtlich in der aktuellen Presseschau eine Auswahl von Zeitungsartikeln des Tages, die nützlich für die politische Arbeit sein können.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

 

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