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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir begrüßen Sie beim aktuellen Newsletter der Berliner SPD.

Wahlkampf intensiv: Berliner SPD nutzt den Aufwind

Wir im Kiez ChW
 

Die Berliner SPD nutzt den Aufwind aus den jüngsten Meinungsumfragen und intensiviert ihren Wahlkampf weiter. Der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß: „Die Wähler treffen uns von der Frühverteilung bis zum Haustür-Wahlkampf am frühen Abend. Unsere WIR IM KIEZ-Bühne ist in jedem einzelnen Bezirks vor Ort. Wir kämpfen um jede Stimme, auch von Tür zu Tür, das erkennen die Wählerinnen und Wähler an."

Die Zahlen der infratest dimap-Umfrage im Auftrag der Berliner Morgenpost und der RBB-abendschau verzeichnen einen klaren Aufwärtstrend für die Berliner SPD.  "Die Zahlen belegen, dass die SPD im Wahlkampf auf die richtigen Themen setzt, nämlich gute Arbeit, sichere Altersvorsorge, Bildung und den Kampf für mehr soziale Gerechtigkeit“, so der Landesvorsitzende  Jan Stöß. "Dazu passt auch die erfreuliche und überdurchschnittliche Mitgliederentwicklung der Berliner SPD: Seit Januar 2013 sind 573 BerlinerInnen neu in die SPD eingetreten. Allein seit dem 1. September sind es 46 Neumitglieder und die Zahl wächst mit jedem Tag."

Die Berliner SPD ist mit der Dialogbox an zentralen Orten in der Stadt, sie setzt ihre Veranstaltungsreihe "WIR IM KIEZ" fort, lädt zu Straßenfesten wie dem Gorkistraßenfest am 14. September oder dem Imchenfest am 21. September. Mit einer Wahlkundgebung auf dem Alexanderplatz am 19. September, an der Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier teilnehmen, startet die Berliner SPD in eine 72-Stunden-Schlussmobilisierung.

 

WIR IM KIEZ: Heute in Reinickendorf, Sonntag in Friedrichshain-Kreuzberg

Wir im Kiez Einladung Stroedter
 

Die Veranstaltungsreihe "Wir im Kiez" wird am heutigen Freitag  ab 16 Uhr auf dem Franz-Neumann-Platz in Reinickendorf fortgesetzt. Mit dabei sind Jörg Stroedter, MdB, Direktkandidat für den Wahlkreis, Jan Stöß, Vorsitzender der SPD Berlin, Dilek Kolat, MdA, Senatorin für Arbeit, Soziales und Frauen, und Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung. Und hier geht es weiter:

  • Sonntag, 15.09.2013 (12-18 Uhr): Friedrichshain-Kreuzberg, Lausitzer Platz, 14 Uhr (zum Termin)
  • Dienstag, 17.09.2013: Neukölln, Weser-/Reuterstraße, 17.30 Uhr (zum Termin)
 

19. September: Einladung zur Wahlkundgebung

Wahlkundgebung 19.9.
 

Die SPD startet in die Entscheidungsphase des Wahlkampfes. Mit einer großen Kundgebung auf dem Alexanderplatz am 19. September ab 16.30 Uhr. Und mit Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier, Eva Högl und Klaus Wowereit.
Nachdem zuvor die Berliner Band Lastrel ihren Auftritt hatte, wird der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß gegen 17 Uhr das Berliner Kandidatenteam auf der Bühne unter dem 32-Meter-Schirm begrüßen. Mit einem halbstündigen Konzert wird anschließend Roland Kaiser für musikalische Unterhaltung sorgen. Direktschaltungen nach Duisburg, Frankfurt/M. und Dresden geben Eindrücke vom Wahlkampf quer durch die Republik. In Berlin wird Klaus Wowereit die Besucherinnen und Besucher der Kundgebung begrüßen, in einer Talkrunde werden Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier zu hören sein, ehe Peer Steinbrück seine Rede hält. Die SPD-Spitzenpolitiker werden danach gemeinsam mit den Direktkandidatinnen und -kandidaten mit Bus und Bahn in die Berliner Wahlkreise aufbrechen, um dort in Szenetreffs, Biergärten und Lokalen an den Wahltag zu erinnern.

ab 16.30 Uhr Talks & Livemusik: Lastrel, Roland Kaiser ...
Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten der Berliner SPD mit Jan Stöß, Begrüßung durch Klaus Wowereit, Talk mit Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier, Rede von Peer Steinbrück.

 

Stöß: „Die Koalition in Berlin liefert."

Porträt Jan Stöß
 

Berlin stärkt den Mieterschutz, sorgt für bezahlbares Wohnen und geht beim MIndestlohn mit gutem Beispiel voran. Entsprechende Initiativen sind jetzt von SPD- und CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus eingebracht worden. „Die Koalition in Berlin liefert", so der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß.

Eingebracht wurden Anträge zum Wohnungsneubau und bezahlbarem Wohnen, einer Neuausrichtung in der Liegenschaftspolitik und der Einführung eines Landesmindestlohngesetzes. "Nachdem Anfang der Woche die Weichen für die Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe gestellt wurden, haben die Koalitionsfraktionen heute zwei weitere zentrale Vorhaben dieser Legislaturperiode auf den Weg gebracht, nämlich ein Maßnahmenbündel für bezahlbaren Wohnraum und das Landesmindestlohngesetz", sagte Jan Stöß. "Der soziale Wohnungsneubaufonds in Höhe von 320 Millionen Euro soll die Expansionsstrategie der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften unterstützen, aber auch genossenschaftlichen und privaten Wohnungsbau zu bezahlbaren Mieten fördern. Mit dem verlängerten Schutz vor Eigenbedarfskündigungen werden auch die Rechte der Bestandsmieter gestärkt. Von zentraler Bedeutung für die neue Wohnungsbaupolitik Berlins ist auch das Modell für eine sozial gerechte Bodennutzung. Mit diesem werden Wertsteigerungen bei Bauprojekten in den Dienst der Gemeinschaft gestellt, um Straßen, Radwege, Parks, Kitas und Schulneubau zu finanzieren. Für Angestellte des Landes und seiner Beteiligungen wird ein Landesmindestlohngesetz eingeführt, damit die öffentliche Hand beim Mindestlohn mit gutem Beispiel vorangeht."


Mit dieser Vielzahl an Maßnahmen setze die Koalition um, was die SPD-Spitze Anfang des Jahres in dem gemeinsamen Papier "Stadt des Aufstiegs" an Vorschlägen für Berlin entwickelt habe, so der SPD Landesvorsitzende. Dies sei "eine gute Woche für Berlin".

 

"SPD steht für eine Rekommunalisierung, die funktioniert!“

Die letzten privaten Anteile an den Berliner Wasserbetrieben können vom Land Berlin zurückgekauft werden. Der Berliner SPD-Landesvorsitzende Dr. Jan Stöß begrüßte das Verhandlungsergebnis, das Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum mit dem französischen Anteilseigner Veolia erzielt hat.  Zuvor hatte das Land bereits die an den Konzern RWE verkauften Anteile zurückerworben.

"Ein langer Weg, kurz vor dem Ziel: Durch den Verhandlungserfolg unseres Finanzsenators mit Veolia ist nun der Weg frei für einen vollständigen Rückkauf der Berliner Wasserbetriebe", sagte Stöß. Damit werde der Beschluss des Dahlemer Landesparteitags der Berliner SPD vom November 2010 umgesetzt, der eine grundsätzliche Abkehr von der Privatisierungspolitik vergangener Jahrzehnte vollzogen habe, erklärte der SPD-Landesvorsitzende. "Auch die Koalitionsfraktionen im Abgeordnetenhaus haben sich die Rekommunalisierung des Berliner Wassers auf die Fahnen geschrieben - mit einer Senkung der Wasserpreise, die sich für die Berlinerinnen und Berliner auszahlt und dazu beiträgt, dass der Anstieg der Betriebskosten für Mieterinnen und Mieter begrenzt wird. Wir reden nicht nur über Rekommunalisierung, wir machen sie!"

Auch der Vorsitzende der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses, Raed Saleh, begrüßte das positive Verhandlungsergebnis. "Es ist und bleibt unser Ziel, wichtige Bereiche der Daseinsvorsorge im Landesbesitz zu halten oder wieder unter öffentliche Kontrolle zu bringen", sagte er. "Das Berliner Abgeordnetenhaus wird den Vertrag demnächst beraten. An diesem konkreten Fall kann die Opposition zeigen, wie ernst es ihr wirklich mit der Rekommunalisierung ist.“

 

Stöß: Erfolg der Wasser-Initiative ist auch ein Erfolg für Europa

Wasser ist Menschenrecht
 

Über 1,5 Millionen Menschen haben die Forderungen der Europäischen Bürgerinitiative „right2water“ gegen eine Privatisierung der Wasserversorgung unterschrieben. Das sei ein beachtlicher Erfolg der Initiatoren, erklärte der Landesvorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß zur Übergabe der gesammelten Unterschriften  am Freitag, dem 13. September, in Köln. Die Berliner SPD hatte die Sammlung aktiv unterstützt. „Die große Beteiligung in ganz Europa zeigt, dass die Menschen genug haben vom Privatisierungswahn einiger EU-Kommissare", sagte Stöß. "Wasserversorgung ist Menschenrecht und darf nicht privatisiert werden. Öffentliche Daseinsvorsorge darf nicht zum Spielball privater Interessen werden.

In Berlin wirke die SPD dem genau dem entgegen, sagte der SPD-Landesvorsitzende. "Wir kaufen ehemals privatisierte Anteile an den Wasserbetrieben zurück und rekommunalisieren damit die Wasserversorgung unserer Stadt. Anstatt auf Gewinngarantien für private Investoren setzen wir auf langfristig niedrigere Wasserpreise für die Verbraucherinnen und Verbraucher.“ Stöß warnt deshalb auch davor, den Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge bei den Verhandlungen über ein transatlantisches Freihandelsabkommen mit einzubeziehen: „Was man aus den geheimen Verhandlungen hört, gibt Anlass zur Sorge. Sensible Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge, wie die Wasserversorgung, müssen vom Freihandelsabkommen ausgeklammert und besonders geschützt werden, um Europäische Standards nicht durch Investorenschutzklauseln aufzuweichen. Das Freihandelsabkommen darf nicht zum Türöffner für Privatisierungen in Europa werden!“

Die Europäische Bürgerinitiative „right2water“ fordert die Europäische Kommission auf, sauberes Wasser und sanitäre Grundversorgung gemäß der Resolution der Vereinten Nationen zum Menschenrecht zu erklären. Die Versorgung mit Trinkwasser und die Bewirtschaftung der Wasserressourcen sollen nicht den Binnenmarktregeln unterworfen werden, die Wasserwirtschaft soll von der Liberalisierungsagenda ausgeschlossen werden.  Die EU-Kommission hat bereits reagiert und die Wasserversorgung aus der geplanten EU-Konzessionsrichtlinie gestrichen. Die SPD Berlin hatte sich an der Unterschriftensammlung beteiligt.

 

Heute ist U18-Wahl

Gut eine Woche vor der Bundestagswahl gibt es am heutigen Freitag  einen ersten Stimmungstest bei der Wahl der unter 18jährigen. Gewählt wird  bundesweit, auch in Berlin sind alle jungen Leute an diesem Tag zur Stimmabgabe in einem der über 300 U18-Wahllokale aufgerufen.

Die Website www.u18.org/wahllokale-2013/wahllokale informiert über das nächstliegende Wahllokal und seine Öffnungszeiten. In allen Bezirken öffnen Einrichtungen ihre Türen und warten auf unter 18jährige Wähler/-innen.

 

Während der Wahlwoche finden für Kinder und Jugendliche zahlreiche Aktionen mit und über Politik statt:

  • Auf dem Alexanderplatz wurden gestern und heute  Wahlforderungen mit einem Riesen-Jenga-Spiel gestaltet, Politiker/-innen ins Kreuzfeuer genommen. Außerdem wurde die größte Wahlurne Berlins für die Stimmabgabe bereit gestellt.
  • Wahlpartys mit spannendem politischem und kulturellem Bühnenprogramm finden am Wahltag in den Bezirken Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Pankow, Steglitz-Zehlendorf, Treptow-Köpenick und Tempelhof-Schöneberg statt. Detailinformationen dazu gibt es unter: http://www.u18.org/veranstaltungen-2013/.
  • Auf vielen Wahlpartys kann man live die U18-Wahlsendung verfolgen. Hier werden Zwischenergebnisse präsentiert, die Gewinner des Wahlurnenwettbewerbs verkündet, aus Wahllokalen berichtet und Politiker/-innen zum Gespräch geladen. Zu sehen ist die Sendung am 13.9. ab 18:00 Uhr auch im Livestream auf www.u18.org.
 

Jusos luden zum "Roten Montag"

Juso-Erstwähler_innen-Party 2013 Kühnert Spranger Rawert
 

Am 9. September hatten die Berliner Jusos zur Juso-Erstwähler_innen-Party in den Club Lido in der Kreuzberger Cuvrystraße geladen. Am "Roten Montag"  stellten sich die SPD-Bundestagskandidatinnen und -kandidaten vor. Der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert - im Bild mit den Bundestagskandidatinnen Iris Spranger (Marzahn-Hellersdorf) und  Mechthild Rawert (Tempelhof-Schöneberg) - rief dazu auf, vom Wahlrecht Gebrauch zu machen. Während alle gemeinsam ab 21 Uhr die letzten 13 Tage Schwarz-Gelb wegfeierten, hatten die Zweifler im Außenbereich Gelegenheit ihren zukünftigen Abgeordneten kritische Fragen zu stellen. 
Foto: Karin Mademann

 

Bundestagswahl 2013: Hier treffen Sie die SPD-DirektkandidatInnen

SPD-Berlin: Unser Team für den Bundestag
 

Die Berliner SPD-Bundestagskandidatinnen und  -kandidaten  sind  im Wahlkampf fast täglich unterwegs.  Genaue Orte und Uhrzeiten finden Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung.

 

SPD-Dialog-Box in Charlottenburg-Wilmersdorf

Vom 12. September bis zum 14. September 2013 können interessierte Bürgerinnen und Bürger sich in der Dialog-Box der SPD in der Wilmersdorfer Straße über die Themenschwerpunkte der SPD informieren. Im Mittelpunkt stehen die Themen Geschichte (Donnerstag), Soziales (Freitag) und Vielfalt (Samstag). Die Direktkandidatin für den Bundestag im Wahlkreis Charlottenburg-Wilmersdorf, Ülker Radziwill (MdA), ist ebenso vor Ort wie zahlreiche SPD-PolitikerInnen auf Bezirks- und Landesebene.

Programmauszug:
Donnerstag, 12. September 2013
10:00 – 12:00 Uhr Eröffnung der Dialogbox mit Direktkandidatin Ülker Radziwill (MdA) und Frank Jahnke (MdA)
16:00 – 18:00 Uhr Ülker Radziwill (MdA)

Freitag, 13. September 2013
10:00 – 11:00 Uhr Ülker Radziwill (MdA)
12:00 Uhr Franziska Becker (MdA)
14:30 Uhr Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann und Fréderic Verrycken (MdA)
16:00 – 19:00 Uhr Ülker Radziwill (MdA)

Samstag, 14. September 2013
12:30 – 13.00 Uhr Katharina Saalfrank zu Gast in der Dialog-Box
13:30 Uhr Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Ordnungsangelegenheiten, Marc Schulte
14:30 Uhr – 19:30 Uhr Ülker Radziwill (MdA)

 

Klaus Wowereit bei Betriebsräten der IG Metall

Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit hat zum Auftakt der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements den ehrenamtlichen Einsatz in der Stadt gewürdigt: „Berlin ist Hauptstadt des Bürgerschaftlichen Engagements: Die Engagementwoche wird dies in den kommenden Tagen mit einer Vielzahl von Projekten wieder zeigen. Ich bedanke mich ausdrücklich bei den vielen aktiven Bürgerinnen und Bürgern.“ Auch viele SPD-Abteilungen beteiligen sich mit Aktionen.
Wowereit: „Die Engagementwoche findet bundesweit statt, aber in Berlin hat sie eine besonders erfreuliche Resonanz. Bürgerinnen und Bürger packen ganz konkret mit an, helfen bei der Renovierung von Schulräumen oder bei der Verschönerung des Stadtbildes. Das ist ein Signal weit über die konkreten Projekte hinaus. Mit der Ehrenamtswoche wird auch generell die Aufmerksamkeit auf den gesellschaftlichen Mehrwert des Bürgerschaftlichen Engagements gerichtet.“

Die Beauftragte für das Bürgerschaftliche Engagement, Staatssekretärin Hella Dunger-Löper, wird sich am 13. und 14. September 2013, an vielen Aktionen beteiligen. Darunter sind Veranstaltungen, die vom 13. bis 29. September unter dem Motto „FREIWILLIG.BERLIN“ im Rahmen der 3. Berliner-engagement-woche stattfinden, ebenso wie Aktionen, die am 13. und 14. September anlässlich des Freiwilligentages abgehalten werden. Hier erhalten die Berlinerinnen und Berliner die Möglichkeit, sich mit einem Schnupperengagement ein Bild zu machen, was es heißt, für eine gute Sache tätig zu sein.
Abgerundet wird das Wochenende durch den 3. Aktionstag „Berlin – unsere saubere Stadt: Mach mit!“ von der Initiative Wir Berlin am 14. September. Der Regierende Bürgermeister ist Schirmherr dieser Initiative. Alle Bezirksbürgermeister und Senatoren wurden angeregt, diese Initiative, die sich die Verbesserung der Aufenthalts- und Lebensqualität im öffentlichen Raum Berlins zum Ziel gesetzt hat, zu unterstützen.

 

In der Foto-Community: Die neuesten Beiträge

 

Gedenkstättenfahrt 2013

Gedenksteine im Vernichtungslager Auschwitz Birkenau

Gedenksteine im Vernichtungslager Auschwitz Birkenau. Foto: CC-BY-SA-2.0-DE

 

Aus Anlass des 75. Jahrestags der Novemberpogrome veranstaltet die Berliner SPD vom 23. bis 25.November 2013 eine Bildungsreise nach Krakau und Auschwitz.

"Wir knüpfen damit an die langjährige Tradition der Gedenkstättenfahrten des SPD-Landesverbands an, in deren Rahmen bereits viele tausend Berlinerinnen und Berliner Stätten des nationalsozialistischen Terrors besucht haben", so der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß. "Wir sind überzeugt: Wer die stummen Zeugnisse der Vernichtung selbst gesehen hat, kann umso überzeugter und überzeugender allen Relativierungen widersprechen und entschlossener allen neuen nationalistischen, rassistischen und antisemitischen Tendenzen entgegentreten."

„Auschwitz“ steht geradezu als Chiffre für den Holocaust. Das 1941 errichtete Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau am Rande der südpolnischen Kleinstadt Oswiecim war das größte deutsche Vernichtungslager. Allein hier wurden mehr als eine Million Menschen in den Gaskammern ermordet, schufteten sich in der dort angesiedelten Chemieindustrie zu Tode oder fielen medizinischen Experimenten zum Opfer.

Die südpolnische Metropole Kraków war bis zur Eroberung durch die deutsche Wehrmacht zugleich eines der kulturellen Zentren des jüdischen Lebens in Europa. Auf dem Wawel, der mittelalterlichen Krakauer Burg, errichteten die deutschen Besatzer den Sitz ihres „Generalgouvernements“. Der vielschichtigen Geschichte dieser Kulturstadt von europäischem Rang nähert sich das Programm der Fahrt mit zwei Stadtrundgängen an.

Der Aufenthalt wird außerdem zu einem politischen Gespräch mit VertreterInnen der polnischen Sozialdemokratie genutzt.

Technische Hinweise und Anmeldung

Die Anerkennung als Bildungsurlaub ist beantragt.
Im Teilnahmepreis von 230 Euro sind folgende Leistungen enthalten:

  • Die Fahrt ab/bis Berlin und der Transfer von Krakau zu den Gedenkstätten im komfortablen Reisebus,
  • zwei Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer in einem zentralen Drei-Sterne-Hotel
  • zwei Abendessen (3 Gänge, Wasser, Kaffee)
  • geführte Rundgänge durch die Gedenkstätten Auschwitz I und Auschwitz II – Birkenau
  • zwei geführte Stadtrundgänge in Krakau inkl. Eintritte
  • SPD-Reiseleitung
  • eine Lesemappe zur inhaltlichen Vorbereitung

Wer die Unterbringung im Einzelzimmer bevorzugt, zahlt einen Einzelzimmerzuschlag von 45 Euro.
Wir bitten um Eure / Ihre verbindliche Anmeldung - wegen der begrenzten TeilnehmerInnenzahl möglichst umgehend, spätestens aber bis zum 15. Oktober
- per Post oder Fax auf dem beigefügten Formular (PDF-Dokument, 39.6 KB)
- oder durch Eingabe auf unserer Anmeldeseite 
und nach Erhalt der Anmeldebestätigung um eine rasche Zahlung des Teilnahmebeitrags.

Zu einem Treffen der TeilnehmerInnen zur organisatorischen und inhaltlichen Vorbereitung wird noch gesondert eingeladen.
Zur Teilnahme sind ausdrücklich nicht nur SPD-Mitglieder eingeladen. Wir bitten Euch und Sie auch Freundinnen und Freunde, Nachbarinnen und Nachbarn auf dieses Angebot aufmerksam zu machen!
Weitere Informationen gibt es im Berlinteil des Vorwärts,  per Mail unter gedenkstaettenfahrten.berlin@spd.de oder per Telefon: 030 / 4692 266.

 

Foto: CC-BY-SA-2.0-DE

 

Zum Todestag von Ernst Reuter: "Eine Stadt trauert um ihren Vater"

Louise Schroeder und Ernst Reuter
 

Zum 60. Todestag von Ernst Reuter (im Bild mit Louise Schroeder) lädt die Stiftung Berliner Mauer am Sonntag, dem 29. September zu einer Gedenkveranstaltung unter dem Motto "Eine Stadt trauert um ihren Vater".

Auf dem Höhepunkt der Berlin-Blockade 1948 appellierte der damalige Oberbürgermeister West-Berlins vor über 300.000 Menschen in seiner berühmten Rede an „die Völker der Welt“, die Stadt nicht preiszugeben. "Reuter traf in seinen Reden einen Ton, der die Berliner in ihrem Zusammenhalt stärkte und den antikommunistischen Konsens förderte", heißt es in der Einladung. "Auf Grund seines kämpferischen Engagements entschieden sich die Westalliierten, ihre Berliner Sektoren vor dem Zugriff der Sowjets zu schützen. Im Ausland war Ernst Reuter zunächst bekannter als Bundeskanzler Konrad Adenauer. Amerikanische Präsidenten haben sich auf ihn bezogen. An seinem Todestag leuchteten in unzähligen Fenstern der Stadt Kerzen. Als er starb, folgten eine Millionen Menschen seinem Sarg. Dennoch ist der große Retter Berlins nach 60 Jahren heute fast vergessen."

Die Veranstaltung:
Sonntag, 29.09.2013, 19.00 Uhr
Filmvorführung: Zusammenschnitt von Originalaufnahmen des Landesarchivs Berlin (ca. 15 Min)
Kurzvortrag: Prof. Dr. Manfred Görtemaker, Universität Potsdam
Podiumsdiskussion: Edzard Reuter, Sohn von Ernst Reuter, Wolfgang Huber, Bürgermeister-Reuter-Stiftung, Prof. Dr. Manfred Görtemaker, Universität Potsdam
Moderation: Prof. Dr. Axel Klausmeier, Direktor Stiftung Berliner MauerBesucherzentrum
Gedenkstätte Berliner Mauer
Bernauer Str. 119 / Ecke Gartenstraße
13355 Berlin
Einladung als PDF (PDF-Dokument, 1.4 MB)

mehr zu Ernst Reuter auf unseren Geschichtsseiten

 

 

AG Selbst aktiv: Barrieren im Gesundheitswesen abbauen

AG Selbst aktiv diskutiert inklusives Gesundheitswesen
 

Der individuelle Gesundheitszustand beeinflusst sowohl die subjektive Lebensqualität als auch die gesellschaftlichen Teilhabechancen. Menschen mit Behinderungen haben einen besonderen Bedarf an gesundheitlichen Versorgungsleistungen. Aber Arztpraxen und Krankenhäuser sind oft nicht
barrierefrei. In vielen Gesundheitsberufen existieren „Barrieren in den Köpfen“.
Am 9. September 2013 lud die Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv zur Diskussionsveranstaltung zum Thema „WIE INKLUSIV IST UNSER GESUNDHEITSWESEN?“, um mit Betroffenen zu diskutieren, welche Änderungen man von einer SPD-geführten Regierung für ein inklusives Gesundheitswesen erwartet. Als Podiumsgäste waren Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust, Bundesgeschäftsführerin der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. , Martin Marquard, ehem. Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung Berlin und Mitglied des Arbeitskreises Barrierefreies Gesundheitswesen sowie Mechthild Rawert, MdB und Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, geladen.

In der Diskussion zeigte sich schnell, dass die SPD-Forderungen zum Thema unterstützt werden: Menschen mit Behinderungen dürfen auch im Gesundheitswesen keine Nachteile haben. Die von Deutschland unterschriebene UN-Behindertenrechtskonvention verlangt dieses.
Deshalb fordert die Arbeitsgemeinschaf Selbst aktiv:
■ ÄrztInnen und PflegerInnen müssen in der Ausbildung mehr darüber lernen, wie Menschen mit Behinderungen länger gesund bleiben.
■ Eine barrierefreie wohnortnahe Versorgung und spezialisierte Versorgungsangebote für alle.
■ Den Blick aufs Individuelle. Damit die Kommunikation stimmt, braucht der eine persönliche Assistenz, die andere einen Gebärdendolmetscher.

 

„InklusivKreativ“: Wettbewerb von AWO und Aktion Mensch

Die AWO hat zusammen mit der Aktion Mensch bundesweit Kinder und Jugendliche aufgerufen, bis Ende November 2013 am Wettbewerb „InklusivKreativ“ teilzunehmen.  Unter www.inklusivkreativ.de können Schulklassen sowie Kinder- und Jugendgruppen aus ganz Deutschland ihre Ideen für eine inklusive Gesellschaft einreichen. In den Kategorien Text, Bild und Film können die Gruppen zeigen, was Inklusion für sie bedeutet und wie ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag aussehen kann. Der Wettbewerb richtet sich an Kinder zwischen zehn und 13 und Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Als Hauptpreis winkt in jeder Altersstufe jeweils eine Gruppen- oder Klassenfahrt.
 
Kulturempfang am 16. September:

Für eine neue Kulturpolitik! Kultur, Kunst und kreatives Schaffen stärken

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt am 16. September zum diesjährigen Kulturempfang  mit Prof. Dr. Oliver Scheytt, Mitglied im Kompetenzteam von Peer Steinbrück, zuständig für Kunst und Kultur. Sein Vortrag steht unter dem Motto "Für eine neue Kulturpolitik! Kultur, Kunst und kreatives Schaffen stärken".

Prof. Dr. Oliver Scheytt, Vorstandsmitglied des Kulturforums der Sozialdemokratie, steht für den Aufbruch in der Bundeskulturpolitik. Oliver Scheytt ist Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft, Autor von "Kulturstaat Deutschland" und machte als außergewöhnlicher Kulturmanager Essen und das Ruhrgebiet zur "Kulturhauptstadt Europas". Für den Juristen und Pianisten Oliver Scheytt sind Kunst und Kultur ebenso Gesellschafts- wie auch Wirtschaftspolitik. Wir wollen uns an diesem Abend über sein Programm für eine neue Kulturpolitik in Deutschland informieren.

 

Wann: Am 16. September 2013, um 18.00 Uhr
Wo: Kulturprojekte GmbH, Klosterstr. 68-70, 10179 Berlin
Begrüßung: Niko Sander, Vorsitzender des Kulturforums Stadt Berlin der Sozialdemokratie
Vortrag: „Für eine neue Kulturpolitik“ - Prof. Dr. Oliver Scheytt, Mitglied im Kompetenzteam von Peer Steinbrück, zuständig für Kunst und Kultur

Um Anmeldung wird gebeten unter www.spd-berlin.de/kulturempfang

 

Krimilesung "Schlau, fleißig und erfolgreich"

Das 4. Frauenkrimifestival "Zerstöckelt" macht am Freitag, dem 27. September um 19 Uhr Station in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus. Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und die BERLINER STIMME  laden zur Lesung.
Wer sagt, Verbrecher sind dumm? Für so manche Gaunerei braucht es viel Pfiffigkeit. Und Energie. Kriminelle Energie. Die vier Geschichten des Abends:

Regine Röder-Ensikat – „Rotkäppchen ohne Wolf“
Vier Witwen haben ein gemeinsames Ziel: Ein sinnenfroher und genussreicher Lebensabend.

Astrid Ann Jabusch – „Alle meine Enkel“
Sabine ist von ihrem Enkel Kevin genervt. Moment mal, was für ein Enkel eigentlich?

Andrea Gerecke – „Mörderischer Feldzug“
Kommissar Rosenbaum nimmt Abschied vom hektischen Berlin und lässt sich in die beschauliche Provinz versetzen.

Barbara Ahrens – „Solidargemeinschaft“
Für einen schön geschmückten Weihnachtsbaum, wie die Ehefrau ihn will, reicht die Stütze nicht. Zwei arbeitslose Freunde planen einen genialen Coup.


Galerie im Kurt-Schumacher-Haus

Müllerstraße 163
13353 Berlin-Wedding
Tel: 030 / 46 92 222
Eintritt frei, Spenden erwünscht
Fahrverbindungen:
S+U Wedding, U6 Reinickendorfer Straße

Um Anmeldung wird gebeten unter www.spd-berlin.de/frauenkriminacht

Flyer mit allen Veranstaltungen des Festivals (PDF)

 
Jetzt Karten reservieren:

Einladung ins Konzert der Singakademie: "Elias"

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und die Berliner Stimme bieten zur neuen Konzertsaison wieder einen ersten musikalischen Höhepunkt an. Zu ihrem 50jährigen Jubiläum führt die Berliner Singakademie das wohl bedeutendste Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy, den "Elias", auf.
Das Werk entstand in den Jahren 1837 bis 1846 und schildert das Wirken des alttestamentarischen Propheten aus dem 9. Jahrhundert v. Chr. in seinem Kampf gegen den Königshof, aber auch gegen das vom Jahwe-Glauben abgefallene Israel. Es ist die Auseinandersetzung um die Entstehung des Monotheismus gegen die Baal-Götter der Naturreligionen. Mendelssohn schreibt dazu: "Ich hatte mir eigentlich beim Elias einen rechten...Propheten gedacht, wie wir ihn etwa heut' zu Tag wieder brauchen könnten, stark, eifrig, auch wohl bös und zornig und finster, im Gegensatz zum Hofgesindel und Volksgesindel, und fast zu der ganzen Welt im Gegensatz." So hat Mendelssohn das Werk auch gestaltet. Lyrische Passagen wechseln sich mit hochdramatischen Chören ab, die in der Musikgeschichte ihresgleichen suchen.  Chor und Orchester sollen, so verlangt es Mendelssohn, "wie die Wütenden singen und spielen".
Die Berliner Singakademie führt das Werk gemeinsam mit dem Konzerthausorchester auf. Als Solisten wirken mit Ute Selbig, Sopran, Susanne Langner, Alt, Markus Schäfer, Tenor sowie Stephan Loges, Bass. Die musikalische Leitung hat Achim Zimmermann.
Das Konzert findet statt am 24. Oktober 2013 um 20 Uhr im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt.
Niko Sander wird um 19 Uhr im Musikclub des Konzerthauses eine Einführung in das Konzert geben. Die ermäßigten Kartenpreise betragen 30.-/25.50.-/21.-/ 16.50 und 12 Euro.
Die Karten können bis zum 20. September bestellt werden. Wir bitten um Reservierung  unter www.spd-berlin.de/singakademie.
Die Karten können per Überweisung bezahlt werden und werden dann zugeschickt. Nähere Informationen gibt es nach der Anmeldung.

 

Ausstellung mit Bildern von Karoline Koeppel

Karoline Koeppel mit Selbstportrait. Foto: Horb
 

Berliner Portraits von Karoline Koeppel stehen im Mittelpunkt der aktuellen Ausstellung des Kulturforums in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus. Die Ausstellung ist mittwochs bis freitags von 16 bis 18 Uhr geöffnet.

Galerie im Kurt Schumacher Haus, Berlin-Wedding, Müllerstr. 163 (U + S-Bhf. Wedding)

 

Neu im Kreativblog: Wer rettet die Künstlersozialkasse?

"Die Künstlersozialkasse rettet Künstler – wer rettet die Künstlersozialkasse?" Dieser Frage geht der neue Beitrag im Kreativblog Berlin nach.  Die Künstlersozialkasse  (KSK) unterstützt selbstständige Künstler/innen und Publizist/innen bei der Sozialversicherung, indem sie zur Hälfte deren Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung übernimmt. Damit schafft sie für viele Künstler und Journalisten überhaupt erst die Grundlage, damit diese von ihrer Arbeit leben können und für Krankheit und Alter vorsorgen können. In den letzten Monaten mehren sich jedoch die kritischen Stimmen, die dieses System in Frage stellen. Warum? Mehr dazu im Kreativblog der AG Kreativwirtschaft im Fachausschuss Wirtschaft.

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

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