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Liebe Leserin, lieber Leser,

Am 18. September wird in Berlin gewählt.  Bis zum Wahltag informieren wir Sie zweimal in der Woche über Veranstaltungen und Termine.

Frühverteilung der SPD: "Damit Berlin Berlin bleibt"

Flugblatt TV-Duell 2
 

Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben heute früh an über 50 Orten in der ganzen Stadt 50.000 Flugblätter zum TV-Duell von Klaus Wowereit und Renate Künast (PDF-Dokument) verteilt. Die Botschaft lautete: "Damit Berlin Berlin bleibt". Im Flugblatt heißt es:

Klaus Wowereit steht für sozialen Zusammenhalt

Klaus Wowereit hat gestern Abend im TV-Duell mit seiner grünen Herausforderin Künast gezeigt, dass er der Regierende Bürgermeister für die ganze Stadt ist. Klaus Wowereit weiß, wie Berlin tickt. „Sozialen Zusammenhalt sichern, das heißt für ein Miteinander ohne Verdrängung zu sorgen, an dem alle teilhaben können. Deshalb müssen wir uns um ältere Menschen genauso kümmern wie um die Schwachen der Gesellschaft“, so der Regierende Bürgermeister.

SPD: Gebührenfreie Bildung – ohne Wenn und Aber!

Frau Künast hat im Duell die Gebührenfreiheit für die Kitas infrage gestellt. Mit der SPD ist dieser bildungs- und familienpolitische Rückschritt nicht zu machen. Wir haben die letzten drei Kita-Jahre beitragsfrei gemacht, auch um die Berufstätigkeit von Vätern und Müttern zu erleichtern. Klaus Wowereit: „Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen“, deshalb Gebührenfreiheit von der Kita bis zur Uni. Das ist für die SPD nicht verhandelbar!

Hauptstadt-Flughafen BER bringt neue Arbeitsplätze

Im nächsten Jahr wird der neue Flughafen in Schönefeld eröffnet. Das bringt 40.000 neue Arbeitsplätze, die Berlin dringend braucht. Wer diesen Flughafen zum Provinzflughafen machen will, verhindert wirtschaftliche Entwicklung! Klaus Wowereit hat ein klares Bekenntnis zum größten Infrastrukturprojekt Ostdeutschlands formuliert. Während Künast auf ominöse Investoren aus China spekuliert, ist die Schaffung von Arbeitsplätzen bei Klaus Wowereit Chefsache – mit über 120.000 neuen sozialversicherungspflichtigen Jobs in den letzten fünf Jahren.

Künast kneift

Konkrete Zukunftskonzepte für Berlin blieb Frau Künast schuldig. Nebulöse Alternativen zur A100 und Hü-und-Hott beim Flughafen. Nicht einmal beim Länderfinanzausgleich setzt sich Künast für Berliner Interessen ein. Sie scheint sich gedanklich schon von Berlin verabschiedet zu haben.

Drei gute Gründe für die SPD:

Neue Arbeitsplätze

In Berlin wächst die Wirtschaft und es entstehen immer mehr Arbeitsplätze. Wir fördern das – auch mit einer guten Infrastruktur. Allein der neue Flughafen bringt mehr als 40.000 Arbeitsplätze.

Mehr Kita-Plätze

Wir haben bereits über 16.000 neue Kita-Plätze eingerichtet und werden dort weitere schaffen, wo sie benötigt werden. Die drei beitragsfreien Kita-Jahre entlasten Familien ungemein. Hieran lassen wir nicht rütteln!

Bezahlbare Mieten

Mit 30.000 weiteren Wohnungen erhöhen wir den Bestand der landeseigenen Gesellschaften auf 300.000 Wohnungen. So schaffen wir zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum und entspannen die Situation auf dem Mietwohnungsmarkt.

Unsere Bitte: Gehen Sie am 18. September wählen! Wählen Sie SPD!
Damit Berlin Berlin bleibt. Mit Klaus Wowereit als Regierendem Bürgermeister.
Wer Klaus Wowereit will, muss SPD wählen!

 

Pressestimmen zum TV-Duell

Stern:  TV-Duell im Berliner Wahlkampf 5:0 für Wowereit Klaus Wowereit hat das letzte öffentliche Duell gegen Renate Künast klar gewonnen.

Tagesspiegel: Das TV-Duell Wegbereiter für Rot-Grün Von Armin Lehmann

Berliner Zeitung:  TV-Duell: Verzagt gegen König Klaus Berlin - Beim Fernsehduell mit dem SPD-Spitzenkandidaten wirkte die Grünen-Herausforderin, als hätte sie den Kampf bereits aufgegeben. Von Sabine Rennefanz

taz: TV-Duell Künast gegen Wowereit „Die Zeit ist vertan“ Beim Fernsehduell hätten Renate Künast und Klaus Wowereit fast für Klarheit in der Koalitionfrage gesorgt. Doch das haben die Moderatoren des Ausgewogenheitssenders RBB nicht zugelassen.von STEFAN ALBERTI

 

Berliner Morgenpost:Renate Künast gibt Koalition mit der CDU auf  Kein scharfes Rededuell, sondern wenig Emotionen und noch weniger Diskussionen boten Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und seine Grünen-Herausfordererin Renate Künast den Zuschauern bei ihrem Fernsehduell im RBB. Nur ein Satz sorgte für Aufsehen

mehr Presseschau jeden Morgen unter www.spd-berlin.de/presseschau

 

TV-Duell: Künast stellte gebührenfreie Kita in Frage

Als "falsches Signal" hat es SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles bezeichnet, wenn die grüne Kandidatin Renate Künast die Gebührenfreiheit der Kitas in Berlin in Frage stellt. Dass die kostenfreie Bildung von der Kita bis zur Universität keine Priorität zu haben scheine, sei eine erstaunliche Position der Grünen.

Auch im zweiten TV-Duell sei deutlich geworden, dass Klaus Wowereit ein souveräner Regierender Bürgermeister für ganz Berlin ist, erklärte Nahles nach der RBB-Sendung am Donnerstagabend. "Er kennt die Stadt bis ins Detail und hat klare Vorstellungen, wie sich die moderne Weltmetropole weiterentwickeln soll. Renate Künast mag eine gute Oppositionspolitikerin im Bund sein, für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin von Berlin ist sie nicht geeignet: Es gibt von ihr keine klaren Bekenntnisse zu den wichtigsten Infrastrukturprojekten, wie den neuen Willy-Brandt-Flughafen in Schönefeld oder die A 100."

weiterlesen auf kaus-wowereit.de

 

Müller: „Bildung muss gebührenfrei sein“

 

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Michael Müller hat der grünen Kandidatin Renate Künast vorgeworfen, in der Bildungs- und Familienpolitik "eine Rolle rückwärts" zu machen. "Ich bin entsetzt, dass sie die Beitragsfreiheit für die letzten drei Kita-Jahre infrage stellt", erklärte Müller nach dem TV-Duell im RBB. "Die SPD hat die beitragsfreien Jahre durchgesetzt – damit werden Familien entlastet und die Erwerbstätigkeit von Müttern und Vätern erleichtert. Familien, in denen beide Eltern durchschnittlich verdienen, entlastet die Beitragsfreiheit um etwa 3.000 Euro im Jahr. Bildung muss gebührenfrei sein, damit die Chancen unserer Kinder nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Wer heute Kita-Gebühren fordert, der verlangt morgen auch Schulgeld und Studiengebühren. Dieser bildungs- und familienpolitische Rückschritt ist mit der SPD nicht zu machen.“

 

Tesch: Wichtige Schritte in der Bildungspolitik getan

In der zu Ende gehenden Legislaturperiode hat die SPD-Fraktion wichtige Schritte zur Verbesserung der Bildung in Berlin unternommen. Darauf hat die die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses Felicitas
Tesch hingewiesen. "Dazu zählt die Schulreform zur Abschaffung der Hauptschule, der Ausbau der Ganztagsbetreuung, mehr Kita- und Studienplätze, längere Betreuungszeiten und mehr Personal in den Kitas."

"Wichtig war auch", so die Bildungspolitikerin, "dass wir das Einstiegsgehalt für junge Lehrerinnen und Lehrer um rund 1.200 Euro pro Monat angehoben haben. Insgesamt haben wir die Ausgaben für den Bildungsbereich deutlich erhöht: 25 Prozent mehr für die Kitas, 13 mehr für die Schulen und 17 Prozent mehr für die Hochschulen. Rund 1 Milliarde Euro wurde in den letzten fünf Jahren in Sanierungsmaßnahmen investiert."

Damit sei Berlin jedoch noch nicht am Ziel. "Die SPD räumt weiterhin dem Bildungsbereich den zentralen Raum ein, der ihm für die Zukunft unserer Stadt zukommen muss. Wir haben die nächsten Schritte schon in unserem Wahlprogramm festgehalten: noch mehr Ganztagskitas und Ganztagsschulen, die Abschaffung der Bedarfsprüfung in den Kitas, ein sehr günstiges Mittagessen an allen Schulen, weitere Sanierungen und Modernisierungen, ausreichend Kitaplätze."

Für die SPD stehe auch fest, dass für diese Verbesserungen in Kita, Schule und Uni keine Gebühren erhoben werden, erklärte Felicitas Tesch. "Wir stehen für die beitragsfreie Bildung aller Kinder. Die Eltern für die Bildung ihrer Kinder zur Kasse zu bitten, ist kurzsichtig, unsozial und familienfeindlich. CDU und Grüne, die genau dies vorhaben, sind hier eindeutig auf dem Holzweg. Verantwortungsvolle Politikerinnen und Politiker sollten von der Abschaffung der Beitragsfreiheit die Finger lassen."

 

Klaus Wowereit im Dialog IV

Klaus Wowereit hat neue Fragen von Bürgerinnen und Bürgern per Video beantwortet. Heute u.a. Fragen zu einem "Zweitflughafen" Sperenberg, zur Bezahlung von MusiklehrerInnen und zur Situation von Sinti und Roma. Neue Fragen an: dialog@klauswowereit.de.   Zurückliegende Videos finden Sie in unserer Videothek oder auf unserem Youtube-Kanal

 

18 für Klaus Wowereit

Patrick Hausding Foto: © Malte Babion
 

Patrick Hausding, 1989 in Berlin geboren, konnte bereits bei den Olympischen Spielen im Jahr 2008 eine Silbermedaille gewinnen und setzt seitdem seine Erfolge bei nationalen Wettbewerben sowie Welt- und Europameisterschaften konsequent fort. Er sagt über die Stadt und ihren Regierenden Bürgermeister: "Wowereit ist Berlins Markenzeichen. Nicht umsonst ist er schon über zehn Jahre unser Bürgermeister! Sozial und tolerant in Gesellschaft, Kultur und Sport. Berlin gehört für mich zu den tollsten Städten und ich will niemals weg von hier. Dazu hat Klaus Wowereit beigetragen!"

8. September: Kenan Kolat

 

Foto: © Malte Babion
 

...und 18 gute Gründe

Bis zur Wahl am 18. September präsentiert die Berliner SPD auf ihrer Internetseite 18 gute Gründe für Klaus Wowereit und die SPD – jeden Tag einen.

Heute: „Sprachförderung ausbauen“

„Die SPD wird unter dem Motto „Frühes Fördern“ die Kitas unterstützen, um Sprachkompetenz zu stärken und damit Bildungschancen zu verbessern. Jedes Kind soll zwei Sprachtests vor Schuleintritt durchlaufen: den ersten – wie bisher – ein Jahr vor der Einschulung, um Art und Umfang des Förderbedarfs festzustellen; den zweiten kurz vor Schulbeginn im Rahmen der Einschulungsuntersuchung. Hierfür muss der Sprachteil der Einschulungsuntersuchung weiterentwickelt werden, um aussagekräftigere Daten über die Sprachkompetenz der Kinder zu erhalten, die dann sowohl an die Kindertagesstätten gemeldet als auch an die Schulen vermittelt werden sollen. Ist bei einem Kind beim ersten Sprachtest Förderbedarf festgestellt worden, soll zukünftig zwei Stunden mehr im Rahmen eines verpflichtenden Kitabesuchs gefördert werden als bisher.“

weitere Gründe unter "18 gute Gründe"

 

 

16. September: Kundgebung mit Klaus Wowereit und Sigmar Gabriel

Die Berliner SPD lädt zwei Tage vor der Berlinwahl zur Kundgebung mit Klaus Wowereit und Sigmar Gabriel auf dem Potsdamer Platz. Beginn ist um 16.30 Uhr. Für Musik sorgt die Gruppe Karat.

weitere Informationen zum Programm finden Sie in Kürze auf www.spd-berlin.de

 

Neue Arbeitsplätze für Berlin

Rund 50 Millionen Euro hat Bosch-Siemens-Hausgeräte (BSH) in sein neues „Technologiezentrum Wäschepflege“ investiert, das jetzt in Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit eröffnet wurde. Ebenso wie Klaus Wowereit freute sich der SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz, in dessen Wahlkreis Siemensstadt der Neubau eröffnet wurde,  über 700 Arbeitsplätze mit Zukunft für Techniker und Ingenieure.  Mehr auf www.klaus-wowereit.de

 

Klaus Wowereit auf Kieztour: die Termine der Woche

Noch drei Bezirke stehen auf dem Plan von Klaus Wowereits  Kieztour: Am 12. September ist er um 16.00 Uhr in Spandau („Ellipse“ beim Rathaus Spandau), am 13. September ab 15.00 Uhr in Mitte („Gesundbrunnencenter“) und am 14. September ab 16.00 Uhr in Tempelhof-Schöneberg (Breslauer Platz).

 

Aktionen: Jeden Tag, in jedem Bezirk

BeTeam Frühverteilung
 

Mit täglichen Aktionen in jedem Bezirk wirbt die Berliner SPD um Unterstützung. Auf der Internetseite www.berlin-verstehen.de werden in der Rubrik "On Tour" jeden Tag Termine aus allen zwölf Bezirken vorgestellt. Hier finden Sie anschließend Berichte und Fotos.  Zum Beispiel heute von der Frühverteilung am Südstern, in Charlottenburg und am Friedrich-Wilhelm-Platz. Zur On-Tour-Seite

 

 

Wir laden Sie ein!

Kommen Sie zu den Veranstaltungen der SPD vor Ort, treffen Sie Abgeordnete und Kandidatinnen und Kandidaten der Berliner SPD:. Zum Beispiel am Sonnabend beim SPD Sommerfest ab 13 Uhr am Petersburger Platz oder ab 15 Uhr beim Stadtteilfest am Viktoria-Luise-Platz.

Am Sonntag würden wir Sie gern um 10 Uhr beim Politischen Frühschoppen mit dem SPD-Bezirksbürgermeisterkandidaten Oliver Igel im Ratskeller Köpenick begrüßen, beim Sommerfest am Kreativhaus,
Fischerinsel 3
ab 15 Uhr oder von 12 bis 20 Uhr beim "Wirtschaftswandertag" und Fest in Grünau.

 

 

Neue Wahlprüfsteine

Jede Woche neue Antworten: Online sind jetzt u.a. Antworten der Berliner SPD auf Wahlprüfsteine des Landeselternausschusses, der Free Software Foundation, der LAG MusikschulleiterInnen, des Interessenverbandes Berliner Schulleitungen. Alle Wahlprüfsteine und die Antworten der SPD finden Sie unter www.spd-berlin.de

 

Letzte Gelegenheit: 20 signierte Exemplare von "Stolz auf Berlin" zu gewinnen

Heino Wiese "Stolz auf Berlin"
 

Letzte Gelegenheit, um an der Verlosung von 20 Exemplaren des Buchs "Stolz auf Berlin" teilzunehmen. Klaus Wowereit hat handsignierte Exemplare dieses Buches zur Verfügung gestellt. Unter allen Interessierten, die bis zum Sonntag, 11. September 2011, 24.00 Uhr eine E-mail mit ihrer vollständigen Postadresse an die E-mail-Adresse verlosung@klauswowereit.de senden, werden diese Bücher verlost! Alle E-mails, die bis zum angegebenen Zeitpunkt eingegangen sind, nehmen automatisch teil. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist bei dieser Verlosung ausgeschlossen.

In dem Buch schildern Berlinerinnen und Berliner verschiedenster Herkunft in Interviews, wie sie ihre Stadt sehen, was sie an Berlin schätzen und wohin sich die Stadt zukünftig entwickeln sollte. 

 

Wo sind die Wowi-Bären?

Wowereit, Wowi-Bär
 

Auf seinen Kieztour-Terminen hat Klaus Wowereit bereits etliche Wowi-Bären verteilt. Wir wollen wissen: Wo ist Ihr Wowi-Bär? Zeigen Sie uns, an welchem Ort in Berlin oder anderswo Sie "Ihren" Bären fotografiert haben.

 

Mitmachen lohnt sich! Unter allen auf Klaus Wowereits Facebook-Profil veröffentlichten Bären-Motiven gewinnt das Bild mit den meisten „Gefällt mir“-Angaben einen von Klaus Wowereit persönlich signierten Bären!

 

Und so geht's: Senden Sie Ihr Foto (nicht größer als 2 MB) einfach an die E-mail-Adresse wowibaer@klauswowereit.de. Ganz wichtig: Teilen Sie uns in der E-mail ebenfalls mit, wie wir Sie erreichen, wo das Bild aufgenommen wurde. Die vollständigen Teilnahmebedingungen gibt es auf www.klaus-wowereit.de

 


 

Briefwahl: Steigende Beteiligung

Zehn Tage vor der Wahl haben über 404.00 Berlinerinnen und Berliner die Briefwahl beantragt.

Sind auch Sie am 18. September durch Arbeit, Urlaub oder eine körperliche Beeinträchtigung daran gehindert, wählen zu gehen? Dann sollten Sie rechtzeitig ihre Briefwahlunterlagen beantragen!
Unser Informationsflyer zur Briefwahl zeigt Ihnen, dass es ganz einfach ist. Es gibt nur sehr wenige wichtige Punkte zu beachten. Diese Punkte haben wir in unserem Faltblatt „4 Fragen – 4 Antworten: Die Briefwahl“ für Sie zusammengefasst. In dem Informationsblatt, das sie unter dem unten angegebenen Link downloaden können, finden Sie nicht nur die einzelnen Schritte vom Beantragen der Briefwahlunterlagen bis zum Ausfüllen des Stimmzettels; die Adressen der Briefwahlämter in den einzelnen Bezirken sind ebenfalls abgedruckt.

 

Neue Foto-Galerien

 

Termine: Unsere aktuellen Termine finden Sie jeden Tag auf unserem Kalender.

Presseschau: An jedem Werktag finden Sie bei uns übersichtlich in der aktuellen Presseschau eine Auswahl von Zeitungsartikeln des Tages, die nützlich für die politische Arbeit sein können.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

 

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